CH292956A - Mikrotelephon. - Google Patents
Mikrotelephon.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/03—Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
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Description
Mikrotelephon. Die bekannten Mikrotelephone weisen für gewisse Zwecke den Nachteil auf, dass ihr Hö rer zu dick ist. Das Hörergehäuse steht zu weit vom Ohr ab, so dass das Tragen von Kopfbedeckungen, deren Rand bis über die Ohren hinunterreicht, aber von diesen zu wenig absteht (z. B. Stahlhelm), erschwert oder sogar verunmöglicht wird. Es sind Lö sungen bei Telephonen bekannt geworden, welche diesen Nachteil beseitigen.
Zum Bei spiel ist eine Ausführung bekannt, bei der die Membran gegenüber dem Magnetsystem derart versetzt angeordnet ist, dass der an < las Ohr anzuliegen bestimmte Teil des Tele- plions, in der Achsrichtung der Membran ge sehen, über die Gehäusewand einseitig vor steht. Dadurch kann wenigstens ein Teil des Hörers so flach dimensioniert werden, dass Kopfbedeckungen der genannten Art bequem getragen werden können. Eine Hörkapsel dieser Konstrustion hat jedoch den Nachteil, dass sie in einem Handhörer normaler Aus führung nicht anwendbar ist.
Das den Gegenstand vorliegender Erfin dung bildende Mikrotelephon stellt nun unter Vermeidung dieses Nachteils eine weitere Lö sung im obenstehenden Sinne dar. Erfin dungsgemäss ist das Hörergehäuse am Hand griff derart versetzt. angeordnet, dass das Zentrum der Hörfläche seitlich neben der Randgriffsmittellinie liegt, und ferner ist an dem dadurch einseitig über den Handgriff vorstehenden Teil des Hörergehäuses eine Absehrägung vorhanden, wodurch diese Stelle des Gehäuses dünner gestaltet ist als der übrige Teil desselben.
In der Zeichnung ist als Ausführungs beispiel der Erfindung ein Mikrotelephon für den Gebrauch in Feldtelephonstationen in einer Seitenansicht (Fig. 1) und in einer Ansicht von vorn (Fig. 2) dargestellt.
Mit 1 ist ein Hörergehäuse bezeichnet, das zur Aufnahme einer Hörkapsel üblicher Bau art geeignet ist. Dieses ist am Handgriff 3 des Mikrotelephons derart versetzt angeord net, dass das Zentrum der Hörfläche 2 seit lich neben der Mittellinie des Handgriffs 3 liegt. Der dadurch einseitig über den Hand griff vorstehende Teil des Hörergehäuses kann auf diese Weise dünner gestaltet und auf die nur durch den von der Hörkapsel be anspruchten Raum bedingte Tiefe a vermin dert werden, während im übrigen Teil des Hörergehäuses dessen grössere Tiefe durch die in diesem Teil vorgesehene Kontakt anordnung bedingt ist.
Diese Verminderung der Tiefe des Hörergehäuses, welche durch die im vorliegenden Beispiel vorgesehene Ab schrägung 4 erreicht ist, kann bei Ausfüh rungen mit nicht, versetztem Hörergehäuse nicht auf einer solchen Breite durchgeführt werden, dass sie den Gebrauch durch eine einen Helm tragende Person wesentlich erleichtern würde.
Im übrigen ist der Mikrophonbehälter 5 mit dem Handgriff 3 durch ein vom letzteren ab gekröpftes Zwischenstück 6 verbunden. Durch das Zwischenstück 6 und das in Fig. 1 un- tere Ende des Mikrophonbehälters ö wird daher ein einspringender Winkel 7 gebildet, so dass das an der Abkröpfstelle in Riehtung des Handgriffes eingeführte Verbindungs kabel 8 in diesem Winkel mit zulässigem Krümmungsradius umgelegt. werden kann.
Das ist besonders günstig im Hinblick auf die Gestaltung eines tragbaren Stations kastens, in welchem das Mikrotelephon bei Niehtgebraueh untergebracht werden soll. In der Fig. 1 sind durch die schraffierten Flä- ehen 9 die Wände eines derartigen Stations kastens teilweise dargestellt.
Es zeigt sich, dass für die Kabeleinführung kein besonderer zusätzlicher Raum vorgesehen werden muss, und dass die Kabeleinführung gegenüber be- kannten Ausführungen an sehr geschützter Stelle liegt. und wenig der Gefahr von Be- sehä.digung ausgesetzt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mikrotelephon, dadurch gekennzeichnet, dass -das Hörergehäuse am Handgriff derart. versetzt angeordnet ist, dass das Zentrum der Hörfläche seitlich neben der Handgriffsmit- tellinie liegt, und dass an dem dadurch ein seitig über den Handgriff vorstehenden Teil des Hörergehäuses eine Absehrägung vorhan den ist, wodurch diese Stelle des Gehäuses dünner gestaltet ist als der übrige Teil des selben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH292956T | 1949-01-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH292956A true CH292956A (de) | 1953-08-31 |
Family
ID=4488013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH292956D CH292956A (de) | 1949-01-14 | 1949-01-14 | Mikrotelephon. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH292956A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD290255S (en) | 1985-06-12 | 1987-06-09 | Societe Industrielle de Liaisons Electriques - S.I.L.E.C. | Handset telephone |
-
1949
- 1949-01-14 CH CH292956D patent/CH292956A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD290255S (en) | 1985-06-12 | 1987-06-09 | Societe Industrielle de Liaisons Electriques - S.I.L.E.C. | Handset telephone |
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