CH293635A - Stielbaumschere. - Google Patents

Stielbaumschere.

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CH293635A
CH293635A CH293635DA CH293635A CH 293635 A CH293635 A CH 293635A CH 293635D A CH293635D A CH 293635DA CH 293635 A CH293635 A CH 293635A
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Morell Georg
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Morell Georg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/02Secateurs; Flower or fruit shears
    • A01G3/025Secateurs; Flower or fruit shears having elongated or extended handles
    • A01G3/0255Tree pruners, i.e. pruning shears carried at the end of a pole

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description


  



  Stielbaumschere.



   Die Erfindung betrifft eine Stielbaumschere zum   Besehneiden    von vom Boden aus    mittels Handschere nicht erreichbarem Ast-    werk, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der   Seherenkörper    am obern Stielende befestigt ist und mindestens an einem Seherengriff ein Zugorgan   in1      Schliessungssinne    des   Seheren-    griffes angreift und an einer am untern   Stiel-    ende vorgesehenen Hebelübersetzung befestigt ist, wobei das Zugorgan derart am   Seheren-    griff angreift,   dalS    der Winkel, unter dem die Zugkraft am   Scherengriff    angreift, sieh dem AVert 90  um so mehr nähert, je mehr der Seherengriff in seine   Sehliesslage gelangt,

      in der der Winkel mindestens angenähert den Wert 90¯ erreicht.



   In der nachfolgenden Beschreibung sind    unter Bezugnahme auf die Zeichnung zwei    Ausf hrungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes erläutert.



   Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des obern und untern Stielendes und zwisehen beiden Enden einen Quersehnitt dureh die Stielmitte, wobei die Schere ansgezogen in geöffneter und der verschwenkbare Griff gestrichelt in geschlossener Lage dargestellt ist.



     2 ist    eine Ansicht der Fig. 1 von unten unter Weglassung des Scherenk¯rpers.



   Fig. 3 ist links eine   Seitenansieht    des    Endos des versehwenkharen Seherengriffes    und rechts eine   Sehnittansieht    durch eine Nut desselben mit aufgezogener Zugschlaufe.



   Fig. 4 ist eine Draufsicht auf das Ende des versehwenkbaren Scherengriffes.



   Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform eines Stiels aus teleskopartig ineinander verstellbaren Teilen und mit Spannrolle zum Aus  gleieh    der Längenänderung des Zugorgans.



   Fig. 3 und 4 sind gegenüber Fig. 1 und 2 in grösserem Massstab gezeichnet.



   Der Seherenkörper ist am obern Stielende befestigt. Mindestens an einem Scherengriff greift ein Zugorgan im Sehliessungssinne des Scherengriffes an, das an einer am untern Stielende vorgesehenen Hebelübersetzung befestigt ist, wobei das Zugorgan derart am   Seherengriff    angreift, dass der Winkel, unter dem die Zugkraft am   Seherengriff    angreift, sieh dem Wert   90     um so mehr nähert, je mehr der   Seherengriff    in seine Schliesslage gelant, in der der Winkel mindestens angenähert den Wert   90  erreicht.   



   Das am Scherengriff angreifende Zugorgan ist über eine Führungsrolle am obern   Stiel-    ende geführt und von dieser nach der Hebel übersetzung am untern Stielende geleitet, wobei Führungsrolle und Seherengriff in einer Ebene liegen und die Führungsrolle so hoeh angeordnet ist, dass das am Scherengriff angreifende und tangential auf die   Führungs-    rolle   auflaufende    Zugorgan bei geschlossener   Sehere    senkreeht zum   Scherengriff    steht.



   Die Hebelübersetzung ist   dureh    einen um eine senkrecht zur Stiellängsachse stehende Aehse versehwenkbaren, in Richtung auf den   Scherenstiel    schliessbaren Griff und einen den Lastarm der Hebelübersetzung bildenden Sektor gebildet, auf dessen Umfang das Zugorgan tangential aufläuft.



     1    und   2    bedeuten das obere bzw. untere   Scherenblatt    des Seherenkorpers. Der Griff   3    des Seherenblattes 1 ist durch Bolzen 4 und 5 an dem Stiel 6 vorzugsweise   loubar    befestigt.



  Der obere Griff 7 ist um den   Scherenbolzen      8    gegenüber dem Stiel 6 verschwenkbar. Beide Griffe 3 und 7 stehen stÏndig unter der Wirkung einer   Druekfeder    9, die die Schere in   Offnungsstellung    zu bringen bzw. zu halten   sueht.   



   Der verschwenkbare   Scherengriff    7 weist an seinem Ende eine halbkreisförmige Nut 1 0 auf, in die die Schlaufe 11 einer Zuglitze 12 eingelegt ist. Die Zuglitze ist über in   Aus-    sparungen   13 bzw. 14    oben bzw. unten am Stiel 6 drehbar untergebrachten   Führungs-    rollen 15 und 16 geführt, von denen die Rolle 15 in der NÏhe der Enden der Seherengriffe 3 und 7 derart angeordnet ist, dass die Litze   12-in    der Schliessstellung des versehwenkbaren Griffes 7 (siehe gestrichelte Darstellung Fig. 1) - senkrecht oder angenähert senkrecht zur Stiellängsaehse in die   Ausspa--    rung 13 einläuft und sich während der Schlie¯bewegung des Griffes dieser Stellung immer mehr nÏhert.



   In der die Führungsrolle 16   aufnehmen-    den, am untern Stielende vorgesehenen   Aus-    sparung   14    ist ausserdem noch ein z. B. aus Aluminium bestehender Kreissektor 17 mit einer Führungsnut 18 an seinem Umfang zur Aufnahme der Litze 12 um eine Achse 19 drehbar gelagert. Zur Verschwenkung des Sektors 17 dient ein Griff 20.



   Zwischen den Führungsrollen 15 und 16 ist aussen am   Scherenstiel    6 eine in LÏngsriehtung des letzteren verlaufende Nut 21 eingefräst, in der die Litze 12 in axialer Riehtung frei beweglich   hindurehläuft.    Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Litze sich nicht im Astwerk verfangen und man daher vollkommen unbehindert arbeiten kann.



   Das in der Fiihrungsnut 21 verlaufende Litzenstüek lÏuft nach seinem Austritt ans dieser tangential auf den Umfang des Sektors 17 7 auf und ist an diesem befestigt. Hierzu ist in eine   Queraussparung 22 am Umfang    des Sektors 17 ein Stift 23 eingesetzt, der eine mit dem Litzenende fluehtende Bohrung aufweist.   Dureh    diese Bohrung ist das Litzenende   hindurchgefiihrt und auf    der R ckseite des Stiftes 23 beispielsweise verlötet. Durch einen auf den Sektor 17 aufgeschraubten, mit seinem angewinkelten Ende in die   Queraus-      sparung 22 eingreifenden und gegen    den Stift 23 drückenden Winkel 24 wird der Stift   23    spielfrei in der   Queraussparung    gehalten und gegen Herausspringen gesichert.

   Die   Gesamt-    lange der Litze 12 ist derart, dass bei   geöff-    neter Sehere auch der Griff   20    in   Öffnungs-    stellung steht und beim Schliessen des Griffes 20 auch die ScherenblÏtter 1 und 2 spielfrei geschlossen werden.



     Scherengriffe    3 und 7, Längsaehse des Scherenstiels 6, Führungsrollen 15 und 16 und Sektor 17 sind vorzugsweise in ein und derselben Ebene angeordnet.



   Zum Beschneiden der Bäume wird die Schere mittels des Stiels 6 in das Astwerk   @    hinein-, in geöffnetem Zustand an die betreffende Stelle des Astes oder   Zweiges herange-    führt und der Griff   20 gesehlossen    ; der Sektor 17 dreht sieh dabei um die Achse 19 und zieht die   Litze 1. 2 an. Hierdureh    wird der verschwenkbare Griff 7 des Scherenkorpers nach dem Stiel 6 zu gezogen und die BlÏtter 1 und   2 unter Durchsehneiden    des Astes geschlossen.



   Um die über das Ende des Griffes 7 gestreifte Schlaufe 11 gegen Abrutsehen zu u siehern, ist der innere   Querdurchmesser    Q der Sehlaufe gleich dem Durchmesser der Nut 10 auf der Innenseite des Griffes 7 und dieser Durchmesser ungefähr gleich der   Hoche    des Seherengriffes 7 gemacht, während der in Richtung des zwischen Rolle 15 und Griff 7 liegenden Litzenteils verlaufende, innere   Längsdurchmesser    L der   Sehlaufe    11   vorzugs-    weise etwas grosser ist als die Breite des Griffendes an dessen Unterseite an der   tbergangs-    stelle zur Nut 10.

   Um die Schlaufe 11 in die Nut 10 einzulegen, wird sie mit Bezug auf ihre Arbeitslage in dieser Ebene um 90  ver  sehwenkt    und über das Griffende bis auf die Nut 10 gestreift und dann um   90     in die   Arheitslage    zurückverschwenkt. Auf diese Weise schmiegt sich die Schlaufe 11 eng an die Wandung der Nut 10 an.



   An Stelle der Führungsrollen 15 und 16 kann auch je ein Winkelhebel angeordnet sein, an deren einem Arm ein zum   verschwenk-    baren   Seherengriff bzw.    ein zum Sektor   17    führender Litzenteil befestigt ist und deren beide andern Arme durch die längs des Stiels 6 verlaufende Litze miteinander verbunden sind.



   Um die Sehere zum   Besehneiden      verschie-    den hoher Bäume verwenden zu können, ohne bei niedrigen Bäumen durch eine zu grosse   Stiellänge behindert zu    sein, können Stiel   fi    und Zugorgan 12 in ihrer Länge einstellbar und feststellbar sein. Der Stiel 6 kann z. B. teleskopartig ausziehbar sein. Die   dadureh    be  dingte    Verlängerung oder Verkürzung der   ljitze 12 kann    beispielsweise gemϯ Fig. 5 in folgender Weise   berüeksiehtigt    werden :
Die Führungsrolle 16 ist in einem untern Stielteil und die Führungsrolle 15 in einem obern Stielteil untergebracht.

   Die Stielteile sind teleskopartig   ineinandergesteekt    und entweder ganz oder über einen bestimmten Teil ihrer Länge hohl ausgebildet. Die Stielteile sind losbar und gegeneinander verspannbar miteinander verbunden. Auf der gleichen festen Achse wie die Führungsrolle 16 ist eine zweite, mit Bezug auf letztere frei drehbare Führungsrolle 26 angeordnet. In einem der Stielteile, hier z. B. in dem untern, ist eine mit ihrer Achse in zwei diametral einander gegenüberliegenden Längssehlitzen 27 verstellbare und feststellbare Spannrolle 25 untergebracht.



   I) ie von dem verschwenkbaren Seheren  grifl'kommeIlde    Zuglitze   ist-wie    in dem ersten Ausführungsbeispiel-zunächst über die Führungsrolle 15 nach der Führungsrolle 16 geführt, von dieser alsdann aber   nicht un-    mittelbar zu dem mit Handgriff versehenen Kreissektor, sondern erst nach der in Stiel  längsriehtung verstellbaren    Spannrolle 25, von dieser nach der Rolle   26 und    von dieser erst naeh dem Sektor, auf dem sie befestigt ist.



   Soll der Stiel verlängert werden, so wer den die Stielteile einander gegenüber gelockert, so dass sie ineinander   versehoben    werden   kön-    nen. Ausserdem wir auch die Spannrolle 25 gelockert, so dass ihre Achse in den Schlitzen
27 verstellt werden kann. Darnach wird der obere Stielteil aus dem untern Stielteil um die gewünschte Länge herausgezogen. Dabei verlängert sich auch der zwischen den F hrungsrollen 15 und 16 liegende Litzenteil um den gleichen Betrag und wird die Spannrolle   25    verschoben. Sie wandert um die halbe Aus  zugslänge    auf die Führungsrollen 16 und 26 zu. Hiernach werden Stielteile und Spannrolle   25    wieder verspannt, so dass das GerÏt zum Beschneiden höherer Bäume verwendungsbereit ist.



   Zum Besehneiden niedrigerer Bäume werden Stielteile und Spannrolle 25 wieder gelockert, die Stielteile ineinandergeschoben, die Spannrolle 25 unter Nachziehen der zwischen letzterer einerseits und den Rollen 16 und 26 anderseits liegenden Litzenteile in Richtung auf die Führungsrolle 15 zu verstellt und Stielteile sowie Spannrolle 25 nach Spannung der Zuglitze 12 wieder verspannt.



   Anstatt in Längsrichtung könnten Sche  renkörper    und Sektor in beiden Ausführungsformen entweder jeweils für sich oder auch beide quer zur   Stiellängsrichtung    angeordnet sein.



   Die Queranordnung der   Handschere    hätte den Vorteil, dass die Führungsrollen 15 und 16 bzw. die an deren Stelle verwendeten Win  kelhebel    fortfallen konnten.



   Nach einer weiteren Ausführungsform kann der Seherenkörper in der Ebene der   Scherengriffe    (z. B. um   90 )    versehwenkbar und feststellbar am Stiel angeordnet sein, so dass auch Astwerk beschnitten werden kann, das bei fester Anordnung des   Seherenkörpers    in Längsrichtung des Stiels nicht oder nur schwer zugänglich wÏre.



   Ferner können die Stielteile, die zur   Auf-    nahme der Führungsrollen Aussparungen auf weisen oder hohl ausgebildet sein m ssen, f r   sieh    hergestellt sein und gegebenenfalls aus einem andern Stoff bestehen als die übrigen Stielteile.



   Ausser den beiden gezeichneten Ausführungsformen sind auch solche denkbar, die nur einen Teil der beschriebenen Merkmale aufweisen, während andere fehlen oder durch gleichartige andere Merkmale ersetzt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Stielbaumschere zum Beschneiden von vom Boden aus mittels Handschere nicht erreich- barem Astwerk, dadurch gekennzeiehnet, dass der Seherenkörper am obern Stielende befestigt ist und mindestens an einem Scheren- griff ein Zugorgan im Schliessungssinne des Scherengriffes angreift und an einer am untern Stielende vorgesehenen Hebelübersetzung befestigt ist, wobei das Zugorgan derart am Seherengriff angreift, dass der Winkel, unter dem die Zugkraft am Seherengriff angreift, sich dem Wert 90 um so mehr nähert, je mehr der Seherengriff in seine Schliesslage gelant, in der der Winkel mindestens angenähert den Wert 90 erreicht.
    UNTEBANSPRÜCHE : 1. Stielbaumschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das am Seherengriff angreifende Zugorgan über eine F h rungsrolle am obern Stielende geführt und von dieser nach der Hebelübersetzung am untern Stielende geleitet ist, wobei Führungs- rolle und Scherengriff in einer Ebene liegen und die Führungsrolle so hoch angeordnet ist, dass das am Scherengriff angreifende und tangential auf die Führungsrolle auflaufende Zugorgan bei geschlossener Schere senkreeht zum Scherengriff steht.
    2. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeich- net, dass das am Scherengriff angreifende, über die Führungsrolle am obern Stielende geführte Zugorgan über eine am untern Stielende angeordnete, weitere Führungsrolle der Hebelübersetzung zugeführt wird und an letzterer befestigt ist.
    3. Stielbaumschere naeh Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeich- net, dass das Zugorgan von der obern F hrungsrolle parallel zur Längsaehse des Scherenstiels verlÏuft.
    4. Stielbaumsehere nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 ind 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan zwisehen der obern und untern Führungsrolle parallel zur Längsachse des Scherenstiels verlÏuft.
    5. Stielbaumsehere nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 4, dadureh gekennzeichnet, dass das Zugorgan innerhalb des Stielumfanges verläuft.
    6. Stielbaumschere nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Umfang des Scheren- stiels eine parallel zur Stiellängsachse verlau- fende Nut zur Aufnahme des Zugorgans eingesehnitten ist.
    7. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelübersetzung durci einen um eine senkreeht zur Stiellängsaehse stehende Achse versehwenkbaren, in Richtung auf den Scherenstiel schliessbaren Griff und einen den Lastarm der Hebelübersetzung bildenden Sektor gebildet ist, auf dessen Umfang das Zugorgan tangential auflÏuft.
    8. Stielbaumschere nach Patentansprueh und Unteransprüehen 1 bis 6, dadureh gekennzeichnet, dass die Hebelübersetzung durch einen um eine senkrecht zur Stiellängsachse stehende Achse versehwenkbaren, in Richtung auf den Scherenstiel schliessbaren Griff und einen den Lastarm der Hebelübersetzung bil- denden Sektor gebildet ist, auf dessen Umfang das Zugorgan tangential anflÏuft.
    9. Stielbaumschere naeh Patentanspruch und Unteransprueh 7, dadureh gekennzeich- net, dass Scherengriffe, Längsaehse des Scherenstiels, obere Führungsrolle und Hebelüber- setzung in ein und derselben Ebene liegen und die obere Führungsrolle in einer Aus- sparung am obern Stielende und die Hebel übersetzung in einer rlmssparung am untern Stielende angeordnet sind.
    10. Stielbaumschere nach Patentansprueh und Unteransprüehen I bis 8, dadureh gekennzeichnet, dass Seherengriffe, Längsachse des Scherenstiels, F hrungsrollen und Sektor der Hebelübersetzung in ein und derselben Ebene liegen, wobei die obere Führungsrolle in einer obern und die untere Führungsrolle und der Sektor in einer untern Aussparung des Stiels angeordnet sind.
    11. Stielbaumschere nach Patentansprueh. dadurch gekennzeiehnet, dass Stiel und Zug- organ in ihrer Länge einstellbar und feststellbar sind.
    12. Stielbaumschere nach Patentanspruelu und Unteransprüchen l bis 11, dadureh gekennzeiehnet, dass Stiel und Zugorgan in ihrer Länge einstellbar und feststellbar sind.
    13. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadureh gekennzeiehnet, dass der Stiel aus mehreren teleskopartig ineinanderschiebbaren, gegeneinander verspannbaren Teilen besteht.
    14. Stielbaumschere naeh Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel. aus mehreren teleskopartig ineinandersehiebbaren, gegenein ander verspannbaren Teilen besteht.
    15. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 bis 14, dadurch ge- kennzeichnet, dass das untere Ende des Zugorgans loubar und auf die jeweilige ZuglÏnge einstellbar und feststellbar am Sektor befestigt ist.
    16. Stielbaumschere naeh Patentansprueh und Unteransprüehen 1. bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass-bei gleichbleibender Gesamtlänge des Zugorgans zwischen Scheren- griff und Sektor-der zwischen der obern und untern Führungsrolle liegende Zugteil in seiner Länge verstellbar ist.
    17. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 14 und 16, gekennzeichnet durch eine wahlweise in Riehtung der einen oder andern der Führungsrollen verstellbare und feststellbare Spannrolle, der das Zugorgan von der untern Füh- rungsrolle zugeführt wird und von der aus es nach dem Sektor zu weiterläuft.
    18. Stielbaumsehere nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 14,16 und 17, dadurch gekennzeiehnet, dass das Zugorgan von der verstellbaren Spannrolle aus über eine weitere untere Führungsrolle dem Sektor tangential zugeführt wird.
    19. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Zugorganführungsrollen und die Spannrolle innerhalb der Stielteile unterge braeht sind.
    20. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeiehnet, dass die Zugorganführungsrollen und die Spannrolle innerhalb der Stielteile untergebracht sind.
    21. Stielbaumschere nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 14 und 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorganführungsrollen und die Spannrolle innerhalb der Stielteile untergebracht sind.
    22. Stielbaumsehere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Seherenkör- per mit einem Griff am obern Stielende befestigt ist und das Zugorgan an dem frei bewegliehen Griff angreift.
    23. Stielbaumsehere nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch verschwenkbare Anordnung des Scherenkörpers gegenüber der Stiel längsaehse.
CH293635D 1949-02-02 1951-04-02 Stielbaumschere. CH293635A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009040105A1 (en) * 2007-09-26 2009-04-02 Archman Di Pittau Giovanni & C. S.N.C. Sniper pole shear

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WO2009040105A1 (en) * 2007-09-26 2009-04-02 Archman Di Pittau Giovanni & C. S.N.C. Sniper pole shear
US7987603B2 (en) 2007-09-26 2011-08-02 Archman Di Pittau Giovanni & C.S.N.C Sniper pole shear

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