CH293854A - Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder andere Flächen. - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder andere Flächen.

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Publication number
CH293854A
CH293854A CH293854DA CH293854A CH 293854 A CH293854 A CH 293854A CH 293854D A CH293854D A CH 293854DA CH 293854 A CH293854 A CH 293854A
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CH
Switzerland
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dependent
reinforcement
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English (en)
Inventor
Johannes Kuechenmeist Heinrich
Original Assignee
Kuechenmeister Heinrich Johann
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Publication date
Application filed by Kuechenmeister Heinrich Johann filed Critical Kuechenmeister Heinrich Johann
Publication of CH293854A publication Critical patent/CH293854A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/30Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil
    • A47L13/31Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil having movable or detachable polishing or shining cloths

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B>     zum    Hauptpatent Nr. 289627.    Vorrichtung zum Auftragen     pastenförmiger    oder flüssiger Mittel auf     Holz-,        Metall-          oder    andere     Flächen.       Das Hauptpatent Nr. 289627 betrifft eine  Vorrichtung zum Auftragen     pastenförmiger     oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder  andere Flächen, bei der der zur Aufnahme des  aufzutragenden Mittels dienende Behälter eine  aus für dieses     undurchlässigem    flexiblem Ma  terial bestehende Auftragefläche mit Durch  trittsöffnungen für das aufzutragende Mittel  aufweist..

   Die     Durehtrittsöffnungen    für das  aufzutragende Mittel können hierbei in der  Auftragefläche so klein gehalten werden, dass  ihr Abschluss durch geringe, durch sie aus  getretene und alsdann erhärtete Mengen auf  zutragenden Mittels erfolgt. Bei einem solchen  Gerät kann es sich ereignen, dass sich Holz  splitter oder sonstige Fremdkörper, wie Nägel  köpfe, in die     Auftragfläche,    insbesondere  deren     Durchtrittsöffnungen,    einhaken und so  ein Einreissender aus flexiblem Material, wie  einer Kunststoffolie, bestehenden Auftrage  fläche bewirken.  



  Die Erfindung betrifft eine Verbesserung  der im Hauptpatent beschriebenen Vorrich  tung und bezweckt, ein Gerät zu schaffen, bei  dem oben genannte Mängel behoben werden  können. Die Vorrichtung gemäss der Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass die  Auftragefläche eine     Verstärkung    aus bieg  samem Material aufweist. Gemäss einer Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes  wird die Verstärkung durch unterseitige Ver  dickungen der Auftragefläche gebildet, wobei  die     Durchtrittsöffnungen    für das aufzutra-         gende    Mittel an den verdickten 'Teilen ange  ordnet sind.

   Eine weitere Form ist dadurch  gekennzeichnet.,     dass    die Verstärkung der Auf  tragefläche von einer Abdeckung derselben  gebildet wird, die den     Durchtrittsöffnungen     der Auftragefläche entsprechende Durch  trittsöffnungen aufweist. Hierbei kann die  Abdeckung auf der Unterseite, auf der Ober  seite oder auf beiden Seiten angeordnet sein.  Die Abdeckung kann gemeinsam mit der Auf  tragefläche an der Trägerplatte der Vorrich  tung befestigt sein. Sie kann aus Leder, aus  Textilien, aus einer Metallfolie oder einer  starkwandigen Kunststoffolie bestehen. Die  Verstärkung kann in die Auftragefläche ein  gegossen oder auch ein- oder beidseitig auf  die Auftragefläche aufgegossen sein.  



  In der Zeichnung sind einige beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    eine     Ausführungsform    des Gerätes  in senkrechtem Längsschnitt,       Fig.2    einen Querschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 ist eine Draufsicht zu     Fig.    1 und 2  von oben und         Fig.4    eine Draufsicht von unten, wobei  die verschiedenartige Ausbildungsmöglichkeit  der     Durchtrittsschlitze    dargestellt ist.

   In       Fig.    5 bis 7 sind abgeänderte Ausführungs  formen dargestellt, und           Fig.8    ist eine Draufsicht auf ein Gerät  gemäss     Fig.    7 von unten gesehen.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 4 dargestellten Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes  wird der die Pflege-, Putz-, Staubbinde- oder       Abbeizmittel    enthaltende Behälter unterseitig  von einer Folie 1 aus Kunststoff gebildet.  Diese Folie weist Öffnungen     zum    Durchtritt  der Mittel in Gestalt     spaltförmiger    Schlitze 2,  von Kreuzschlitzen 3 oder kleinen Löchern 4       auf.    Die Folie 1 ist     mittels    eines Rahmens 5  und Schrauben 7 an einer Trägerplatte 6 be  festigt. An der Trägerplatte 6 ist ein     Griff-          oder    Stielhalter 8 schwenkbar angebracht.

   Auf  der Unterseite der Trägerplatte 6 ist eine aus  Filz bestehende elastische Einlage 9 vorge  sehen. Diese Einlage 9 ist auf ihrer Unterseite  mit einer Kunststoffolie 10 abgedeckt, die,  ebenso wie die Folie 1, aus     für    das aufzutra  gende Mittel undurchlässigem Material be  steht, und die gemeinsam mit dieser mittels  des Rahmens 5, der aus Holz oder Kunststoff  besteht, und der Schrauben 7 an der ebenfalls       aus    Holz oder Kunststoff bestehenden Träger  platte 6     befestigt    ist. In der Trägerplatte 6  und der Filzeinlage 9 sowie der Folie 10 sind  zum Einfüllen des     aufzutragenden    Mittels  dienende, luftdicht verschliessbare Öffnun  gen 11 vorgesehen.

   Die     Aussenseiten    der Trä  gerplatte 6 sind von einer Gummileiste 12 um  schlossen, die als Stossdämpfer wirkt. Auf der  Unterseite der Auftragefläche ist die eine Ver  stärkung derselben bildende Abdeckung 13  aus biegsamem Material, wie Leder, Textilien  oder dergleichen, vorgesehen: Diese     Abdek-          kung    13 weist den     Durchtrittsöffnungen    2,  3, 4 der Auftragefläche entsprechende     Durch-          trittsöfinungen    14 auf.

   Während die Durch  trittsöffnungen der Auftragefläche so klein  gehalten sind, dass ihr     Abschluss    durch geringe,  durch sie ausgetretene und alsdann     erhärtete     Mengen aufzutragenden Mittels verschlossen  werden, sind die     Durehtrittsöffnungen    14 der       Abdeckung    13     etwas    grösser gehalten.

   Wird  das Gerät     mittels    des im Stielhalter 8 befestig  ten Stiels auf der zu behandelnden Fläche  unter Ausübung eines leichten Druckes hin       und    her bewegt, so treten aus den Öffnun-    gen 2, 3, 4     geringe    Mengen     des    aufzutragenden  Mittels aus, die sich dünnschichtig     Lind    gleich  mässig auf der zu behandelnden Fläche ver  teilen. Zufolge der Filzeinlage 9 wird auf die  im Behälter befindliche Masse ein sich     gleicli-          mässig    auswirkender Druck ausgeübt.

   Durch  die Abdeckung 13 wird verhindert., dass die  Auftragefläche direkt mit der zu behandeln  den Fläche in Berührung gelangt und so etwa  durch Holzsplitter oder Nägelköpfe beschä  digt werden könnte. Nach Beendigung des       Auftragens    befinden sich auf der äussern  Oberfläche der Folie 1 vor den Öffnungen     '1,,     3, 4 bzw. 14 noch geringe Mengendes aufzu  tragenden Stoffes. Diese verkrusten binnen  kurzer Zeit und verschliessen so die kleinen  Öffnungen 2, 3, 4, so dass der Behälter allsei  tig luftdicht abgeschlossen ist.

   Wird das Gerät  wieder in Benutzung genommen, so     erweichen     diese Krusten nach kurzzeitigem Hin-     lind     Herbewegen des Gerätes auf der zu behan  delnden Fläche, und es tritt alsdann weiteres  aufzutragendes Mittel aus dem Behälter aus.  Geht die Füllung des Behälters zu Ende, so  erfolgt eine Nachfüllung durch die Öffnun  gen 11. Bei der in     Fig.    5 dargestellten     Aus-          führungsform    ist die     -Durchtrittsöffnungen    15  aufweisende Auftragefläche 16 beiderseitig  von     Durchtrittsöffnungen    17,18 aufweisenden  Abdeckungen 19, 20 abgedeckt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6 ist  die     Durclitrittsöffnungen    21 aufweisende Ver  stärkung 22 in die     Durchtrittsöffnungen    23,  24 aufweisende Auftragefläche eingegossen.  Die Verstärkung 22 kann beispielsweise aus  einer Metallfolie bestehen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    7 sind  auf der     Unterseite    der Auftragefläche 24  buckelförmige Verstärkungen     2'5    vorgesehen,  in welchen die     Durehtrit.tsöffnungen    26 für  das aufzutragende Mittel angeordnet sind.  Zufolge dieser     Materialverstärkung    gelangt.  die Auftragefläche nur an den verstärkten  Stellen mit der zu behandelnden Fläche in  Berührung, und diese Stellen sind so stark  gehalten, dass sie durch Holzsplitter oder  Nägelköpfe nicht beschädigt- werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Auftragen pastenförmi- ger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder andere Flächen, bei der der zur Auf nahme des aufzutragenden Mittels dienende Behälter eine aus für dieses undurchlässigem flexiblem Material bestehende Auftragefläche mit Durchtrittsöffnungen für das aufzutra gende Mittel aufweist, dadurch gekennzeich net, dass die Auftragefläche eine Verstärkung aus biegsamem Material aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkung von unterseitigen Verdickungen der Auftrage fläche gebildet ist, wobei die Durchtrittsöff- nungen für das aufzutragende Mittel an den verdickten Teilen angeordnet sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkung der Auftragefläche von einer Abdeckung der selben gebildet ist, die den Durchtrittsöffnun- nen der Auftragefläche entsprechende Durch trittsöffnungen aufweist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung auf der Unterseite der Auftragefläche angeordnet ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung auf der Oberseite der Auftragefläche angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung auf beiden Seiten der Auftragefläche angeordnet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung gemeinsam mit der Auf tragefläche an einer Trägerplatte befestigt ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckung ans Leder besteht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Abdeckung aus Textilien besteht. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckung aus einer Metall folie besteht.. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Abdeckung aus einer Kunst stoffolie besteht. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkung in die Auftragefläche eingegossen ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkung einseitig auf. die Auftragefläche aufgegos sen ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkung beidseitig auf die Auftragefläche aufgegos sen ist.
CH293854D 1951-08-24 1951-08-24 Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder andere Flächen. CH293854A (de)

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