CH289627A - Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder andere Flächen. - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metall- oder andere Flächen.Info
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Description
Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel auf Holz-, Metad.#@od-i andere Flächen. Es sind Vorrichtungen zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel, zum Beispiel Pflege-, Putz-, Staubbinde- oder Ab beizmittel auf Holz-, Metall- oder andere Flä chen bekannt, bei denen das aufzutragende Mittel in einen Behälter eingefüllt ist, wel cher auf seiner Unterseite eine Auftragfläche aus für das aufzutragende Mittel durchlässi gem Material besitzt, beispielsweise aus einer Filzplatte.
Derartige Geräte haben den Nach teil, dass ihre Auftragefläche nach Beendi gung einer jeden Benutzung leicht verkrustet Lind somit einer häufigen Reinigung bedarf. Zudem verdunstet das im Behälter befind liche Mittel nach und nach durch die aus für dasselbe durchlässigem Material bestehende Auftragefläche. Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zum Auftragen pastenförmiger oder flüssiger Mittel, zum Beispiel Pflege-, Putz-, Staubbinde- und Abbeizmittel, zu schaf fen, bei der diese Nachteile vermieden sind und mittels welcher man auf einfache und schnelle Weise das Mittel dünnschichtig und gleichmässig verteilt auf die zu behandelnde Fläche aufbringen kann.
Die Vorrichtung rege n iäss der Erfindung ist dadurch gekennzeich net, dass der zur Aufnahme des aufzutragen den Mittels dienende Behälter eine aus für dieses undurchlässigem, flexiblem Material be stehende Auftragefläche mit Durchtrittsöff- nungen für das aufzutragende Mittel auf weist. Die Durchtrittsöffnungen für das aufzutragende Mittel in der Auftrage- fläche sind zweckmässig so klein gehal ten, dass ihr Abschluss durch geringe, durch sie ausgetretene und alsdann erhärtete Men gen des aufzutragenden Mittels erfolgt.
Bei Wiederinbenutzungnahme des Gerätes erwei chen diese die Öffnungen luftdicht abschlie ssenden geringen Mengen des erhärteten Auf tragemittels unverzüglich, so dass neues Auf tragAmittel sodann durch die Öffnungen wie der austreten kann. Zu grosse Öffnungen wür den zu einer derartigen Erhärtung des ausge tretenen Mittels führen, dass ein Wiedererwei- chen desselben bei Wiederingebrauchnahme des Gerätes erschwert sein würde.
Vorzugs weise werden die Öffnungen in der Auftrage fläche des Behälters von spaltförmigen Schlit zen, Kreuzschlitzen oder kleinen Löchern ge bildet, wobei die Schlitze zweckmässig so zu einander versetzt angeordnet sind, dass auf die zu behandelnde Fläche das aufzutragende Mittel in gleichmässiger Menge aufgebracht wird.
In. der Zeichnung sind einige beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt. In der nachfolgen den Beschreibung sind gleiche Teile mit glei chen Bezugszeichen versehen.
Bei der- in Fig. 1 bis 4 dargestellten Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes, wobei Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.1 darstellt, wird der die Pflege-, Putz-, Staubbinde- oder Abbeizmittel enthaltende Behälter unterseitig von einer Folie 1 aus Kunststoff gebildet. Diese Folie weist Öffnungen zum Durchtritt der Mittel in Gestalt spaltförmiger Schlitze 2, von Kreuz schlitzen 3 o_ der kleinen Löchern 4 auf. Die Folie 1 ist- mittels eines Rahmens 5 und Schrauben 7 an einer Trägerplatte 6 befestigt. An der Trägerplatte 6 ist ein - Griff- oder Stielhalter 8 schwenkbar angebracht.
Auf der Unterseite der Trägerplatte 6 ist eine aus -Filz bestehende elastische Einlage 9 vorge sehen. Diese Einlage 9 ist auf ihrer Unter seite mit einer Kunststoffolie 10 abgedeckt, die, ebenso wie die Folie 1, aus für das auf zutragende Mittel undurchlässigem Material besteht, und die gemeinsam mit dieser mittels des Rahmens 5, der aus Holz oder Kunst stoff besteht, und der Schrauben 7 an der ebenfalls aus Kunststoff oder Holz bestehen den Trägerplatte 6 befestigt ist. In der Trä gerplatte 6 und der Filzeinlage 9 sowie der Folie 10 sind zum Einfüllen des aufzutra genden Mittels dienende, luftdicht verschliess bare Öffnungen 11 vorgesehen. Die Aussen seiten der Trägerplatte 6 sind von 'einer Gummileiste 12 umschlossen, die als Stoss dämpfer wirkt.
Wird das Gerät mittels des im Stielhalter 8 befestigten Stiels auf der zu behandelnden Fläche unter Ausübung eines leichten Druckes hin und her bewegt, so tre ten aus den Öffnungen 2, 3, 4 geringe Men gen des aufzutragenden Mittels aus, die sich dünnschichtig und gleichmässig auf der zu behandelnden Fläche verteilen. Zufolge der Filzeinlage 9 wird auf die im Behälter be findliche Masse ein sich gleichmässig auswir kender Druck ausgeübt. Nach Beendigung des Auftragens befinden sich auf der äussern Oberfläche der Folie 1 vor den Öffnungen 2, 3, 4 noch geringe Mengen des aufzutra genden Mittels.
Diese verkrusten binnen kurzer Zeit und verschliessen so die Öffnungen 2, 3, 4, so dass der Behälter allseitig luftdicht abgeschlossen ist. -Wird das Gerät wieder in Benutzung genommen, so erweichen diese Krusten nach kurzzeitigem Hin- und Herbe wegen des Gerätes auf der zu behandelnden Fläche, und es tritt alsdann weiteres aufzu tragendes Mittel aus dem Behälter aus. Geht die Füllung des Behälters zu Ende, so erfolgt eine Nachfüllung durch die Öffnungen 11.
Bei der in Fig. ä und 6 dargestellten Aus führungsform besteht der Behälter aus einem Beutel 13 aus Kunststoffolie, dessen Unter seite die Durchtrittsöffnungen für das aufzu tragende Mittel aufweist.
Der Beutel 13 weist an zwei einander ge genüberliegenden Seiten Flansche 14 auf, die mittels Leisten 15 und Schrauben 16 an der Trägerplatte 6 befestigt sind. Unter dieser ist eine Filzeinlage 9 angeordnet, und die Seitenflächen der Trägerplatte 6 sind von einer Gummileiste 12 umschlossen. Das Nach füllen des Behälters erfolgt. durch Öffnun gen 11.
Bei der in Fig. 7 und 8 dargestellten Aus führungsform ist an der Trägerplatte 6 ein beutelförmiger Auftragebehälter 17 befestigt. Oberhalb dieses aus für das aufzutragende Mittel undurchlässigem Material bestehenden Beutels 17 ist innerhalb eines aus Holz oder Kunststoff bestehenden, an der Trägerplatte 6 befestigten Rahmens 18 ein weiterer, eben falls aus Kunststoffolie bestehender, mit auf zutragendem Mittel gefüllter Beutel 19 vor gesehen, der mit, dein Beutel 17 durch Öff nungen 20 verbunden ist. Zwischen der Ober fläche des Beutels 19 und der Unterseite der Trägerplatte 6 befindet sieh eine Filzeinlage 9.
Das Nachfüllen der Beutel 17, 19 geschieht durch in der Trägerplatte 6 und der Filz einlage 9 vorgesehene, luftdicht v ersehliess- bare Öffnungen 11.
Wie in Fig.9 und 10 veranschaulicht, können auf die Öffnungen 11 der Trägerplatte 6 das aufzutragende Mittel enthaltende, aus synthetischem Gummi oder dergleichen beste hende Vorratsbehälter 20 aufgesetzt sein.
Wie in Fig. 11 und 12 dargestellt., kann durch die Trägerplatte 6 und die Filzeinlage 9 ein in den Behälter 21 führender Schlauch 22 vorgesehen sein, mittels welchem das auf zutragende Mittel in den Behälter 21 nachge füllt werden kann. Hierzu wird in die Ein füllöffnung des Schlauches 22 ein Trichter 23 aufgesetzt, in den das Mittel mittels einer Spritze 24 eingeführt wird. Bei der in Fig.13 dargestellten Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes sind, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 7, zwei das aufzutragende Mittel enthaltende Beutel 25, 26, die durch Öffnungen 27 mit einander verbunden sind, unterhalb der Trä gerplatte 6 und der Filzeinlage 9 vorgesehen.
An einem Rahmen 28 sind gegen die Unter seite der Trägerplatte 6 nächst derem Rande sich abstützende Federn 29 vorgesehen, welche bewirken, dass die Unterflächen 30 des Rah mens 28 gegen die Oberfläche des untern Beutels 25 auf dessen Randfläche gedrückt werden, so dass eine gleichmässige Verteilung des Druckes auf die Oberfläche des Beutels 25 erfolgt.
Bei der in Fig.14 dargestellten Ausfüh rungsform besteht der Behälter aus einem Rahmen 31 aus Kunststoff oder Holz, an dessen Unterseite die aus Kunststoffolie be stehende Auftragefläche 32 angebracht ist. Oberseitig ist an einer Kante des Rahmens 31 die Trägerplatte 6 mittels Scharnieren 33 angelenkt. Auf der Unterseite der Träger platte 6 ist eine Filzeinlage 9 angebracht, deren Unterseite mit einer Kunststoffolie 10 abgedeckt ist. Der von dem Rahmen 31 und den Kunststoffolien 32 und 10 umschlossene Raum wird mit dem aufzutragenden Mittel angefüllt.
Bei der in Fig. 15 dargestellten Ausfüh rungsform besteht der Behälter 34 aus einem einzigen Stück flexiblen Materials. Die Ober fläche 35 des Behälters 34 ist so starkwandig bemessen, dass sie zur Befestigung des Be hälters an der Trägerplatte 6 mittels seitlich an der Oberfläche 35 vorgesehener Flanschen 36 dienen kann, welche zwischen die Träger platte 6 und die Filzeinlage 9 umgelegt wer den, woraufhin die drei Teile miteinander mittels die Trägerplatte 6 und die Filzeinlage 9 verbindender Schrauben vereinigt werden. Das Nachfüllen des aufzutragenden Mittels in den vorzugsweise aus synthetischem Gummi bestehenden Behälter 34 erfolgt durch in der Oberfläche 35 des Behälters 34, in der Filz einlage 9 und in der Trägerplatte 6 vorge sehene, einander überdeckende Öffnungen 11.
In Fig. 15 ist ein Teil der Vorderwand des Behälters 34 weggebrochen, um im Innern des Behälters befindlichen.' Trägerstoff 37, der aus Fasern von Kunststoffen oder Textilien, aus Geweben von solchen Stoffen oder aus Kunst- oder Naturschwamm bestehen kann, zu zeigen. Ein solcher Trägerstoff kann dann in den Behälter eingebracht sein, wenn aufzu tragende Mittel flüssiger Konsistenz zur An wendung gelangen.
Bei der in Fig.16 dargestellten Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes be steht der Behälter 38 aus einem einzigen Stück flexiblen Materials. Seine Oberseite 39 ist so stark bemessen, dass sie gleichzeitig die Trä gerplatte bildet, mittels welcher der Druck auf das im Behälter 38 befindliche aufzu tragende Mittel ausgeübt wird.
Auf der Oberseite der Behälteroberfläche 39 sind Versteifungsrippen 40 angebracht; an einer Querrippe 41 wird der Stielhalter be festigt. Das Nachfüllen des aufzutragenden Mittels in den Behälter erfolgt durch Öff nungen 42. Das Gerät kann aus synthetischem Gummi oder einem ähnlichen Material herge stellt sein.
Bei der in Fig.17 bis 20 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des ist ein beutelförmiger Behälter 43 unter Zwischenlegen einer Filzeinlage 44 an einem Trägerkörper 45 aus Holz oder dergleichen angeordnet. Die Unterseite des Beutels 43 ist von einem gitterförmig gebildeten Textilge webe 46 abgedeckt. Diese Abdeckung 46 ist mittels eines Klemmrahmens 47 am Träger körper 45 lösbar befestigt.
Die Anbringung der Abdeckung 46 auf der Auftragefläche begünstigt das Austreten des aufzutragenden Mittels aus der Auftragefläche durch die in dieser vorgesehenen, die Gestalt von Löchern 48, spaltförmigen Schlitzen 49 oder Kreuzschlitzen 50 aufweisenden Durch trittsöffnungen.
Der Behälter 46 kann allseitig. geschlossen oder zum Nachfüllen von aufzutragendem Mittel an einer Seite öffenbar und verschliess bar sein. Auch können die den Durchtritt des auf zutragenden Mittels ermöglichenden Öffnun gen in der Auftragefläche nicht von vorn herein vorgesehen sein, sondern erst später bei Benutzung des Gerätes angebracht werden.
Der Behälter kann eine eckige oder auch runde Gestaltung aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Auftragen von pasten- förmigen oder flüssigen Mitteln auf Holz-, Metall- oder andere Flächen, dadurch gekenn zeichnet., dass der zur Aufnahme des aufzu tragenden Mittels dienende Behälter eine aus für dieses undurchlässigem flexiblem Material bestehende Auftragefläche mit Durchtritts öffnungen für das aufzutragende Mittel auf weist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in der Auftragefläche von Schlitzen gebildet wer den. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in der Auftragefläche von Kreuzschlitzen gebil det werden. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in der Auftragefläche von Löchern gebildet wer den. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenwandun gen des Behälters an einer dessen obere Wan dung bildenden Trägerplatte aus festem Ma terial angebracht sind, die als Druckorgan zum Ausdrücken des aufzutragenden Mittels dient. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte von einem als Stossdämpfer wirkenden Streifen aus elastischem Material umschlos sen ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet,. dass die obere Wan dung des Behälters dicht verschliessbare Ein füllöffnungen für das aufzutragende Mittel aufweist. 7.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet., dass auf der Unterseite der Trägerplatte eine Einlage aus elastischem Material angeordnet ist, die unterseitig mit einer Folie aus für das aufzutragende Mittel undurchlässigem Material abgedeckt ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet., dass auf der Oberseite der Trägerplatte ein Stielhalter angebracht ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass, die Auftragefläche des Behälters aus einer für das aufzutragende Mittel undurchlässigen Kunststoffolie besteht.. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen und die Auftragefläche des Behälters aus einem einzigen Stück aus für das aufzutra gende Mittel undurchlässigem Material beste hen. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen aus für das aufzu tragende Mittel undurchlässigem Material be stehenden Beutel zur Aufnahme desselben, der unterhalb einer das Druekorgan bilden den Trägerplatte angeordnet ist und der mit den Einfüllöffnungen an der 'Trägerplatte in Flucht liegende Öffnungen aufweist. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb eines zum Auftragen des Mittels dienenden Beutels ein weiterer Beutel mit aufzutragendem Mittel in einem Rahmen vorgesehen ist, oberhalb des sen sich die das Druckorgan bildende Träger platte befindet. 13.Vorrichtung nach Unteransprueh 12, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich des obern Beutels zwischen der Oberseite des untern Beutels und der Trägerplatte am Rahmen be festigte Druckfedern angeordnet sind. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der obere und der untere Beutel durch Öffnungen mitein ander in Verbindung stehen und dass die Ober seite des obern Beutels Öffnungen aufweist, die unter in der Trägerplatte vorgesehenen Einfüllöffnungen angeordnet sind. 15.Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem einzigen Stück aus für das aufzutra gende Mittel undurchlässigem, flexiblem Ma terial besteht, und dass seine obere Wandung stärker bemessen ist als seine untere, die Auf tragefläche bildende Wandung und mittels ihr an der Trägerplatte befestigt ist. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem einzigen Stück aus für das aufzutra gende Mittel undurchlässigem, flexiblem Ma terial besteht, und dass seine obere Wandung so starkwandig bemessen ist, dass sie als Trä ger- und Druckplatte dient.. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet., dass auf der die Trä gerplatte bildenden Oberfläche des Behälters Verstärkungsrippen angeordnet sind. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenwandun gen des Behälters an einem Rahmen befestigt sind, an welchem eine die obere Wandung des Behälters und das Druckorgan bildende Platte angelenkt ist. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unter seite der Deckelplatte eine unterseitig mit einer Folie aus für das aufzutragende Mittel undurchlässigem Material abgedeckte Einlage angebracht ist. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auftragefläche mit einer Kappe aus Textilmaterial abge deckt ist. 21.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Auftrage fläche des Behälters eine Vielzahl von Durch trittsöffnungen bildende Abdeckung aus Tex tilmaterial vorgesehen ist., welche an der Trä gerplatte befestigbar ist. 22. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung zur Anbringung des beutelförmig gestalteten Behälters an der Trägerplatte dient. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Trägerstoff aus Fasern von Kunststof fen angefüllt ist. 2-1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Trägerstoff aus Textilfasern angefüllt ist. 25.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Trägerstoff aus Textilgewebe ange füllt ist. 26. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Trägerstoff aus Kunstschwamm ange füllt ist. 27. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Trägerstoff aus Naturschwamm ange füllt ist.
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