CH293950A - An einen Viehstall angeschlossener Jaucheablauf. - Google Patents

An einen Viehstall angeschlossener Jaucheablauf.

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CH293950A
CH293950A CH293950DA CH293950A CH 293950 A CH293950 A CH 293950A CH 293950D A CH293950D A CH 293950DA CH 293950 A CH293950 A CH 293950A
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CH
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drainage
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Luethi Ernst
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Luethi Ernst
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01—Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0103—Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables of liquid manure

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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Description


  



  An einen Viehstall angeschlossener   Jaucheablauf.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein an einen Viehstall angeschlossener Jaucheablauf, der gekennzeichnet ist durch einen als Ventil wirkenden, verschwenkbaren   Falldeckel,    weleher innerhalb eines Ablaufsehaehtes, we]cher die Stallrinne und die Jauehegrube miteinander verbindet, derart angeordnet ist, dass er, nachdem er durch die ablaufende Jauehe von der Schliessstellung in   die öffnungsstel-    lung verschwenkt worden ist, durch sein   Eigengewicht nnd    den Überdruck in der Jauehegrube wieder in die Schliessstellung zurückgeführt wird.



   Vorteilhafterweise kann die Fläche des Falldeekels grösser sein als der Querschnitt des   Ablaufsehachtes,    dessen Achse zur Hori  zontalen schief angeordnet    sein kann. In der Schliessstellung des Falldeckel s kann die Achse des Ablaufschachtes mit dem   Falldeckel    einen Winkel einschliessen, der grosser ist als 0  und kleiner ist als   90 .   



   In der   Figer    ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt.



   Mit 1 ist die   Stallaussenwand bezeichnet.    durch welche der zur Horizontalen sehiefstehende Ablaufschacht 2   durehtritt.    Der Ablaufschacht 2 verbindet die Stallrinne 3 mit   der Jauchegrube 4.    Die Bretter des Lagers sind mit   5,    der Stallboden mit 6 und die   Abschlnl3bretter    der Jauehegrube mit 7 bezeichnet. Der   Ablaufsehacht    2 ist beispielsweise mit   Eternit-,    Guss-oder Leichtmetallplatten 8 ausgekleidet.

   Die obere Wand des Schachtes ist durch die Aussparung 12 unterbrochen und an dem der Stallrinne zugekehrten Ende der Aussparung ist in den Seitenwänden des   Ablaufsehaehtes    die Achse 10 befestigt, um welche der schwenkbare Falldeekel 11, dessen Oberfläehe gr¯¯er ist als der Querschnitt des Ablaufschachtes, drehbar angeordnet ist. Die Lage der Achse 10 ist dabei so gewählt, dass die Lagerteile des Falldeckels nieht in die   Liehtweite    des Ablaufschachtes eintreten. Auch der   Falldeekel    kann beispielsweise aus Eternit, Guss oder Leichtmetall bestehen.



   Der   sieh    in der Stallrinne ansammelnde Mist vermengt mit Stroh usw. wird durch diese Stallrinne in den Ablaufkanal 2   befor-    dert. Ist die Neigung dieses Ablaufkanals 2 nieht steil genug, dass der Mist dank seines Eigengewichtes durch den Ablaufkanal abrutscht, den   Falldeekel    im   Gegenuhrzeigersim    verschwenkt und in die   Jauchegrube    fällt, so kann mit einer Stange dieser Falldeckel ge öffnet werden. Sobald   der Mist über    die Aufliegekante des   Falldeckels    abgerutscht ist, schliesst sich dieser, als Ventil wirkende Falldeckel unter Einflu¯ seines Eigengewichtes und des zufolge der Bildung von   Ammoniak-    dämpfen in der Jauchegrube herrsehenden Überdruckes.



   Der   Falldeckel    bildet einen praktisch voll  kommenen Abschluss    gegen die   Jauchegrube    hin und die Ammoniakdämpfe, die besonders dem   Stall    ferngehalten werden sollen, drin  gen nicht nur nicht    in den Stall gang ein, son dern tragen noch dazu bei, die SchlieBwirkung des Falldeckels zu vergr¯¯ern.



   Durch die beschriebene Anordnung wurde erreicht, dass trotz Beibehaltung eines mög  lichst    hindernisfreien   Ablaufsehaehtes    und unter Verzicht auf alle in diesem Ablaufkanal eingebauten Schikanen, eine absolue   Dichtig-    keit seines Abschlusses ermöglicht ist, und dass insbesondere die Gefahr des Eindringens von   Ammoniakdämpfen, welche    der Gesundheit des   Viehbestandes    sehr   abträglich    sind, völlig gebannt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : An einen Viehstall angeschlossener Jauche- ablauf, gekennzeichnet durch einen als Ventil wirkenden, verschwenkbaren Falldeekel, we]cher innerhalb eines Ablaufsehachtes, welcher die Stallrinne und die Jauehegrube miteinander verbindet, derart angeordnet ist, dass er, nachdem er durch die ablaufende Jauche von der Schliessstellung in die Íffnungsstellung verschwenkt worden ist, durch sein Eigen- gewicht und den Überdruck in der Jauchegrube wieder in die Schlic¯stellung zuriiekgeführt wird.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Ablauf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die FlÏch des Falldeckels grosser ist als der Querschnitt des Ablaufschachtes.
    2. Ablauf nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schlie¯stellung der Falldeckel mit der Achse des Ablauf- schachtes einen Winkel einschliesst, der grosser ist als 0¯ und kleiner ist als 90 .
    3. Ablauf nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeiehnet, dass die Achse des Ablaufkanals zur Horizontalen schief steht.
CH293950D 1951-06-26 1951-06-26 An einen Viehstall angeschlossener Jaucheablauf. CH293950A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989006489A1 (en) * 1986-07-16 1989-07-27 Leif Olaf Birkeland Manure storage arrangement
WO1996022017A1 (en) * 1995-01-18 1996-07-25 Wolters Wx B.V. Device for covering a dung collection area

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