CH294386A - Verfahren zum Evakuieren und Hochvakuumdiffusionspumpe zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Evakuieren und Hochvakuumdiffusionspumpe zur Durchführung des Verfahrens.

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CH294386A
CH294386A CH294386DA CH294386A CH 294386 A CH294386 A CH 294386A CH 294386D A CH294386D A CH 294386DA CH 294386 A CH294386 A CH 294386A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


  <B>Verfahren</B>     zum        Evakuieren   <B>und</B>     Hochvakuumdiüusionspumpe        zur        Durchführung     <B>des Verfahrens.</B>    Beim Evakuieren mittels Hochvakuum  diffusionspumpen mit grosser Saugleistung  ist man gezwungen, sehr grosse Saugquer  schnitte zu verwirklichen, da die maximal  erreichbare Sauggeschwindigkeit von diesen       Querschnitten    abhängt.

   Bei Diffusionspumpen  mit Saugleistungen über etwa 1000     Litern/Se-          kunde    ergeben sich daher bei der bisher  üblichen Bauart sehr grosse Abstände zwi  schen     dem    Rand der     Ausströmdüse    für den       Treibinitteldampf    und den vorzugsweise ge  kühlten Kondensationsflächen der Pumpe.  Das führt zu verhältnismässig grossen Bau  höhen, um eine ungestörte Strömung und  ausreichende Kondensation des     Treibmittel-          clampfes    zu gewährleisten.

   Um ein Hoch  vakuum zu erreichen, muss man derartige       Pumpen    mehrstufig, vorzugsweise dreistufig,  ausbilden, so dass     Diffusionspumpen    mit  einer Saugleistung von beispielsweise 2000     Li,-          tern/Sekunde    zu einer Bauhöhe von 1 bis  1,5 in führen. Erhebliche Baukosten und  Einbauschwierigkeiten sind die Folge.  



  Ein weiterer Nachteil der bisher üblichen  Ausbildung von     I-Ioehvakuumdiffusionspum-          pen    besteht darin, dass bei den sich ergeben  den grossen     Spaltweiten    zwischen     Ausström-          düse    und zur Kondensation des Treibmittel  dampfes führender Wandung die durch die       geometriselien    Dimensionen     dieses    Spaltes ge  gebene Saugleistung nur bei niederen     Drük-          ken,    also grossen Unterdrücken, verwirklicht  werden kann. Die freie Weglänge der Gas-         moleküle    ist umgekehrt proportional dein  Druck.

   Sobald nun die freie Weglänge der ab  gesaugten Gasmoleküle mit der Spaltweite  grössenordnungsmässig vergleichbar wird,  tritt eine erhöhte     Rückdiffusion    in den       I3oehvakuumraum    ein, so dass die Saug  leistung der Pumpe kleiner wird. Die obere  Grenze, bei der die Diffusionspumpe noch  ihre volle Saugleistung entfalten kann, wird  demgemäss verbessert, je geringer die Weite  des Spaltes ist.  



  Eine     Hochvakuumdiffusionspumpe    grosser  Saugleistung müsste demnach einerseits einen  möglichst grossen     Ansaugquerschnitt    und  anderseits eine möglichst geringe Spaltweite  zwischen     Ausströmdüse    und Kondensations  wandung aufweisen. Das könnte man da  durch erreichen, dass mehrere, voneinander  unabhängige, einzelne Pumpen kleiner Saug  leistung zueinander parallel geschaltet wer  den. Platzbedarf, Herstellungskosten sowie  Energieaufwand zur     Verdampfung        des    Treib  mittels würden jedoch bei dieser Anordnung  zu gross werden, als dass die auftretenden  Aufgaben dadurch gelöst werden könnten.  



  Es bedarf einer grundsätzlichen Abände  rung des bisher gebräuchlichen Verfahrens  zum     Evakuieren.    Dieses Verfahren ist erfin  dungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass in  mindestens zwei Teilräumen einer Pumpe,  von denen einer den andern wenigstens teil  weise umgibt,     mindestens    je eine     Treibmit-          telwolke    erzeugt wird und dass die so erzeug-           ten        Treibmittelwolken    an voneinander     Linab-          hängigen        Kondensationsflächen    derselben  Pumpe niedergeschlagen werden.  



  Das angegebene Verfahren ist in einfach  ster Weise dadurch zu verwirklichen, dass  ausserhalb eines ersten Raumes, in welchem       mindestens    eine     Treibmittelwolke    erzeugt  und niedergeschlagen wird, in mindestens  einem zweiten, zum ersten koaxialen Raum  wenigstens zwei weitere, von ringförmigen  Düsen     aus    in ihrer radialen Projektion ent  gegengesetzt verlaufende     Treibmittelwolken     erzeugt und auf voneinander getrennten Flä  chen niedergeschlagen werden.

   In einem  Teilraum der Pumpe können auch minde  stens zwei im Querschnitt ringförmige Treib  rnittelwolken erzeugt sowie auf voneinander  getrennten Flächen niedergeschlagen werden,  und in einem ausserhalb dieses Raumes gele  genen weiteren koaxialen Teilraum können  wieder mindestens zwei zusätzliche     Treibmit-          telwolken    ringförmigen     Querschnittes    erzeugt  und getrennt voneinander niedergeschlagen  werden, wobei diese Möglichkeiten beliebig  oft wiederholbar sind.  



  Die zur Durchführung dieser Verfahren  dienende erfindungsgemässe     Hochv        akaumdif-          fusionspumpe    ist dadurch gekennzeichnet,  dass sie aus mindestens zwei parallel zuein  ander arbeitenden Teilpumpen besteht, deren  eine die andere     unter    Bildung voneinander  unabhängiger und getrennter Kondensations  flächen wenigstens teilweise umgibt.  



  Ist zwischen zwei benachbarten Teil  pumpen eine Wandung vorgesehen, deren  beide     Begmenzungsflächen    als Kondensations  flächen für die genannten Teilpumpen aus  gebildet sind, so ergibt sich eine doppelte  Ausnutzung jeder     Kondensationswand    und  damit eine weitere Vereinfachung des Auf  baues derartiger Pumpen.  



  Weitere Einzelheiten des erfindungs  gemässen Verfahrens sollen an einem in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel  einer erfindungsgemäss ausgebildeten, zur  Durchführung des angegebenen Verfahrens  bestimmten Hochvakuumpumpe mit zwei kon  zentrisch zueinander angeordneten Teilpum-         pen,    die jeweils dreistufig ausebildet sind,  beispielsweise erläutert werden.'  Das     Aitcführungbeispiel    der erfindungs  gemässen     Hochvakuumdiffusionspumpe        be-          cteht    zunächst in üblicher Weise aus einem  Aussengehäuse 1, das bei ? einen Anschluss  für die V     orvakuumpumpe    aufweist.

   Das Ge  häuse 1. geht bei 3 in einen Boden über,  unterhalb dessen eine elektrische Heizvor  richtung 4 angeordnet ist. Diese dient zur  Verdampfung eines flüssigen Treibmittels 5,  das in verhältnismässig dünner Schicht ober  halb des Bodens 3 angeordnet ist. Das Treib  mittel besteht üblicherweise aus organischen  Verbindungen mit, niedrigem Dampfdruck,  also vor allem entsprechend geeigneten ölen.  Als Treibmittel kann aber auch Quecksilber  zur Anwendung gelangen. Die     IIoclrTakuum-          diffusionspampe    weist zunächst, bei 6 einen  in üblicher Weise ausgeführten, zentralen       Verdampfiingsraum    auf, der von einem oben  offenen Rohr 7 gebildet ist.

   Oberhalb der  Rohrmündung 8 befindet sich eine Düsen  kappe 9, die bei 10 einen     konisehen    Mantel  aufweist, so dass eine Ringdüse 11 gebildet  wird, welche die     Erzeignung    einer divergie  renden     Wolke    aus     Treibmitteldampf    be  wirkt. Diese Wolke trifft auf eine gekühlte  Wandung 12 auf, die bei 13 einen     Kühlmit-          telzu-    bzw. bei 14 einen     Kühlmittelabfluss     besitzt.  



  Eine zweite Stufe ist dadurch verwirk  licht, dass das Rohr 7 von einem Rohr 15 grö  sseren Durchmessers ummantelt ist. Dieses  Rohr besitzt bei 16 wieder eine     Düsenkappe,     so dass ein ringförmiger     Verdampfungsrauin     17 entsteht, der zur Speisung der Ringdüse  18 dient. Ein drittes, noch     grösseres    Rohr 19  ummantelt die Rohre 7 und 15. Eine Düsen  kappe 20 dient zur Bildung der Ringdüse 21.  Hochvakuumpumpen dieser Art sind an sich  bekannt.  



  Die dargestellte     Hoclivakaiimdiffusions-          pumpe        unterscheidet    sich von     vorbekannter          Ausführung    nun in folgendem:  Ausserhalb des     Kühlmantels    12 wurde  eine zweite, der ersten parallel. geschaltete  Teilpumpe dadurch erhalten, dass ein ring-           förmiger,    weiterer     Verdampfungsraum    22  durch konzentrische Anordnung zweier zylin  drischer Mäntel. 23 und 24 geschaffen wurde.

    Der dadurch entstehende, nach oben offene,  ringförmige Mündungsquerschnitt 25 ist ab  gedeckt durch eine Ringmanschette 56, die in  Verbindung mit den Mänteln 23 und 24 zur  Bildung einer innern Ringdüse 26 und einer  äussern Ringdüse 27 führt. Der Ringdüse 26  liegt eine Kondensationsfläche 28 gegenüber,  die von der äussern, bei     vorbekannten    Pum  penausbildungen zu Kondensationszwecken  nicht herangezogenen Begrenzungsfläche des  bereits erwähnten Kühlmantels 12 gebildet  wird.

   Um auch für die äussere Ringdüse 27  besondere     Kondensationsflächen    zu schaffen,  wurde     der    Kühlmantel 29 verwirklicht, der  mit einer besonderen     Kühlmittelzuleitung    30       bzw.    einer besonderen     Kühlmittelableitiuig    31  ausgerüstet wurde. Konzentrisch zu den     Män-          teln    23, 24 wurden bei 32 und 33 weitere  Mäntel geringerer Bauhöhe angeordnet, so  dass zwei zusätzliche     Verdampfungsräume    34  und 57 entstehen, die durch die Ringman  schetten 35 und 58 abgedeckt wurden.

   Da  durch entstehen zwei neue, ringförmige Dü  sen 36, 37.     Weitere,    ringförmige Mäntel noch  stärker herabgesetzter Bauhöhe befinden  sich bei 38 und 39, so dass zwei weitere     Ver-          dampfungsräume    40 und 59 entstehen, die  durch die Ringmanschetten     41.    und 60 ab  gedeckt sind. Es entstehen somit zwei weitere  Ringdüsen 42 und 43.  



  Damit wird erkennbar, dass die beschrie  bene Ausbildung der     Hochvakuumdiffttsions-          pumpe    zur Durchführung eines Verfahrens  dient, bei dem mindestens zwei Treibmittel  wolken etwa über die Düsen 11 und 26 oder  27 erzeugt und diese     erzeugten    Treibmittel  wolken an voneinander unabhängigen und  voneinander getrennten Kondensationsflä  chen 12 bzw. 28 oder 29 niedergeschlagen  werden, wenn man nur die oberste Stufe  jeder der beiden Teilpumpen betrachtet.  Was für die oberste Stufe ausgeführt wor  den ist, gilt sinngemäss für die Mittelstufen  18 und 36 oder 37 und für die untersten  Stufen 21 und 42 oder 43.

   Weiter wird    erkennbar, dass ausserhalb eines ersten Rau  mes 44, in welchem mindestens eine Treib  mittelwolke erzeugt und niedergeschlagen  wird, wenigstens eine weitere, ringförmige       Treibmittelwolke    im Ringraum 45 erzeugt  und niedergeschlagen wird. Dadurch jedoch,  dass jeder der Manschettenringe 56, 35, 58,  60 und 41 Ringdüsen 26, 27 bzw. 36, 37 bzw.  42, 43 erzeugt, werden ausserhalb des Rau  mes     44    wenigstens zwei weitere, von den  ringförmigen Räumen 22, 34, 40, 57 und 59  nach zueinander entgegengesetzten, radialen  Richtungen divergierende     Treibmittelwolken     erzeugt und an voneinander unabhängigen  und voneinander getrennten Kondensations  flächen 28 und 29 niedergeschlagen.  



  In an sich     bekannter    Weise wird an den  Flansch 47 des Gehäuses 1 der hoch zu eva  kuierende Raum angeschlossen. Durch die  Heizvorrichtung 4 wird das den Boden 3 be  deckende flüssige Treibmittel erwärmt und  verdampft. In den voneinander getrennten       Verdampfungsräumen    6, 17 und 48 bzw. 59,  57, 22, 34 und 40 steigt. der Treibmittel  dampf nach oben und wird durch die Düsen  11, 18, 21 bzw. 26, 27, 36, 37 und 42, 43 in  schräg nach unten gerichteten, divergieren  den -Wolken gegen die voneinander getrenn  ten     Kondensationsflächen    12 sowie 28 und  29 geleitet.

   Hierbei     diffundieren    die im zu  evakuierenden Raum vorhandenen Gasmole  küle in das Innere der Pumpe und werden  von dort zur     Vorv        akuumpumpe    abgesaugt.  Das an den Flächen 12, 28 und 29 konden  sierte Treibmittel wird über in .der Boden  platte 3 angebrachte, in der Zeichnung nicht  verdeutlichte, mit Strömungswiderständen  versehene oder als solche ausgebildete Ver  bindungsmittel, also etwa über mit drosseln  den     Einschnürungen    oder Kapillaren ver  sehene Verbindungsöffnungen, wieder den       Verdampfungsräumen    zugeleitet, und zwar  so,

   dass es jeweils durch die äussern     Ver-          dampfungsräume    jeder Teilpumpe allmäh  lich zum innersten     Verdampfungsraum    der  betreffenden Teilpumpe gelangt. Dadurch  kommen die leichter flüssigen Bestandteile  des Treibmittels in den äussern Verdamp-           fungsräumen    4$ und 17 bzw. 40 und 34  sowie 59 und 57 zur Verdampfung, während  der Anteil des Treibmittels mit, dem niedrig  sten Dampfdruck in die innersten     Verdamp-          fungsräume    6 bzw.     ?\?-    gelangt und zur Spei  sung der dem     Hochvakuumraum    49 am näch  sten liegenden Düsen 11     bzw.    26, 27 ver  wandt wird.

   Dieses an sich bekannte Ver  fahren     entsprielit    einer     fraktionierten    De  stillation des Treibmittels und gewährleistet  ein besseres Hochvakuum.  



  Der     Anschlussstutzen        \?    stellt mit dem       Ringraum    50 in     Verbindung,    der aussen  durch den Aussenmantel 1 der 11     ochvaki.um-          pumpe,    innen durch den Kühlmantel 29, 46       begrenzt    ist. Der Kühlmantel 29, 46 ist bei  51     durchbrochen,    um den Ringraum 45 bzw.  über die     Rohrv        erbiridung    52 den     Raum    53  und über Verbindung 54 den Rahm 44 mit  dem Ansaugstutzen     2'        zii    verbinden.  



  Die Bauhöhe der     beschriebenen        Pumpe     mit einer Saugleistung von beispielsweise  2000 Litern     /Sekunde    ist.     nielit    grösser als die  Bauhöhe einer bisher gebräuchlichen Diffu  sionspumpe mit. einer Saugleistung von nur  100     Litern/Sekunde.    Der Charakter der     Saug-          leistungskurv    e in Abhängigkeit vom im zu  evakuierenden Gefäss auftretenden     Drtiek     ähnelt dem Charakter der bei kleineren Dif  fusionspumpen auftretenden Kurven, d. h..

    der Abfall der     Saugleistungskurve    bei zu  nehmendem     Dritek    ist wesentlich langsamer  als bei einer     Diffusionspumpe    gleich grosser  Saugleistung bisheriger Bauart. Es kann da  her auf die Zwischenschaltung einer Dampf  strahlpumpe     zwischen        Diffusionspumpe    und       Vorvakuumpumpe    verzichtet werden.

   Der  artige     Dampfstrahlstufen    waren bisher erfor  derlich, um das Gebiet zu überbrücken, in  welchem eine     Diffusionspumpe    einen     sehleeli-          teil.    Wirkungsgrad besitzt und die Vor  vakuumpumpe noch nicht die Saugleistung  aufweist, die notwendig ist.

       Raumbedarf,     Herstellungskosten und Energieaufwand zur  Verdampfung des Treibmittels werden bei  der beschriebenen Pumpe wesentlich kleiner  als bei Parallelschaltung von     vorbekannten     Einzelpumpen für Bleiehe     Gesamtleistung.       Ausserdem treten Vereinfachungen durch ge  meinsame     Einführung    der     abgesaugten    Gase  in die zur     '\7oi--ziluiumpumpe    führende Lei  tring ein.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜCHE I. Verfahren zum Evakuieren, dadurch gekennzeichnet, da.ss in mindestens zwei Teil räumen einer Pumpe, von denen einer den andern wenigstens teilweise umgibt, minde stens je eine Treibinittelwolke erzeugt wird und dass die so erzeugten Treibmittelwolken an voneinander unabhängigen Kondensa- tionsfläehen derselben Pumpe niedergeschla gen werden.
    1I. Hochv akiuimdiffusionspiimpe zurDureh- fü hrunB des Verfahrens naeli Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Iloeh.vakuumdiffusionspunipe all-, minde stens zwei parallel zueinander arbeitenden Teilpumpen besteht, deren eine die andere unter Bildung,
    voneinander iuiabhärigiger und getrennter Kondensationsfläellen für die Teilpumpen wenigstens teilweise umgibt. UNTER, AN SPRCCLIE l.. Verfahren naell Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ausserhalb eines ersten Raumes, in welehein mindestens eine Treibinittelwolke erzeu-t imd niedergeschla gen wird, in mindestens einem zweiten, zum ersten. koaxialen Raum.
    wenigstens zwei wei tere von ringförmigen Düsen aus in ihrer radialen Projektion entgegengesetzt verlau fende Treibmittel.wolken erzeugt und auf voneinander getrennte Fliehen. nieder geschlagen werden.
    '?. Verfahren naeli Patentansprueli 1, da dureh gekennzeielinet, dass in einem Teil raum der Pumpe mindestens zwei im Querschnitt ringförmige Treibmittelwolken erzeugt und getrennt und unabhängig von einander niederg,esehlagen werden und dass in einem ausserhalb dieses Raumes gelegenen weiteren, zum vorgenannten koaxialen Teil raum wieder mindestens zwei zusätzliche Treibmittelwolken ringförmigen Querschnitts erzeugt und getrennt und unabhängig von einander niedergesehlageii werden.
    3. Hochvakuumdiffusionspumpe nach Pa tentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei benachbarten Teilpumpen eine Wandung vorgesehen ist, deren beide Begrenzungsflächen als Kondensationsflä chen für die genannten Teilpumpen aus gebildet sind. -I. 1Iochvakuumdiffusionspum.pe nach Pa- tentansprach II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Teilpumpe mehrstufig ausgebildet ist.
    5. Hochvakiiumdiffusionspumpe nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Teilpumpe mehrstufig ausgebildet ist. 6. Hoclrvakitiimdiffusionspumpe nach Pa- tentanspr#ueh II, gekennzeichnet durch Anordnung von als Strömungswiderstände wirksamen Verbindungsmitteln im Wege des Treibmittels, derart, dass die dem Hoch vakuumraum am nächsten gelegenen Düsen mit niedrigste Dampfdrücke aufweisenden Treibmitteldampfanteilen gespeist werden.
    7. Hochvakuumdiffusionspumpe nach Pa tentanspruch II, dadurch gekennzeichnet., dass Verbindungen zwischen den Teilpumpen untereinander vorgesehen sind. B. Hochvakuumdiffusionspumpe nach Pa tentanspruch 1I, gekennzeichnet durch die Anordnung von Verbindungen zwischen den Teilpumpen und einem Ringraum, der einer seits vom Aussenmantel der Pumpe, ander seits vom Kühlmantel grössten Durchmessers begrenzt ist. 9. Hochvakuumdiffusionspumpe nach Pa tentanspruch II, dadurch gekennzeichnet. dass ihr Aussenmantel den zur Vorvakuum- pumpe führenden Anschluss aufnimmt.
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