CH294854A - Fernsteuerempfänger. - Google Patents

Fernsteuerempfänger.

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CH294854A
CH294854A CH294854DA CH294854A CH 294854 A CH294854 A CH 294854A CH 294854D A CH294854D A CH 294854DA CH 294854 A CH294854 A CH 294854A
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CH
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receiver
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remote control
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control
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Inventor
Ag Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
    • H02J13/13Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network
    • H02J13/1311Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission
    • H02J13/1313Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission using pulsed signals
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description


      Fernsteuerempfänger.       Die Erfindung betrifft einen Fernsteuer  empfänger für den Empfang von dem     Ener-          gieverteilnetz    überlagerten Steuerimpulsen  eines Wechselstromes von Tonfrequenz, bei  welchem Empfänger die     Betätigung    der fern  zusteuernden Schalter vermittels der     AYial-          verschiebung    einer Steuerwelle stattfindet.

    Dieser     Fernsteuerempfänger    zeichnet sich da  durch aus, dass eine     Synchronisiereinrichtung     vorgesehen ist, welche am Anfang eines Start  impulses anspricht und den Antrieb der Steuer  welle von dieser     entkuppelt,    sobald letztere  eine vorbestimmte     Synehronisierlage    erreicht  hat, und dass ferner eine     Gruppenwahlscheibe     vorgesehen ist, welche am Anfang des Start  impulses zu drehen beginnt.

   und einen auf  ihr einstellbar befestigten Gruppenhebel in  eine solche Lage dreht, dass ein in der einen  Stellung den Empfang von weiteren Steuer  impulsen verhindernder Kontakt am Ende  des Startimpulses am Übergehen in diese Stel  lung gehindert ist, falls der     Fernsteueremp-          fänger    der anzusteuernden Empfängergruppe  zugeordnet ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Fernsteuerempfänger    ausge  rüstet mit einer Synchronisier- und einer       Gruppenwahleinrichtung,          Fig.2    und 3 je einen     Seitenriss,    von links  gesehen, der in der     Fig.    1 dargestellten     Grup-          penwahleinrichtung.       In der     Fig.    1 bedeuten     a,   <I>b</I> die zwei Lei  ter eines     Energieübertragungsnetzes,

      zwischen  die ein auf die     Frequenz    eines tonfrequenten  Signals abgestimmter     Empfangskreis    geschal  tet ist. Letzterer ist als     Serieresorianzkreis     ausgebildet und besteht aus einem Kondensa  tor 1 und einer     Induktivität    2. Zwischen dem  Leiter b und einer     Anzapfung    der letzteren  ist über einen Gleichrichter 3 ein Relais 4  mit einem Arbeitskontakt 5 angeschlossen.  Wird dem     Verteilnetz    a, b ein tonfrequentes  Signal überlagert, so wird das Relais 4 erregt.

    und schliesst seinen Kontakt 5 während der  Signaldauer. Über den Kontakt 5 wird ein an  das Netz     a,    b geschalteter     Magnet    ss erregt,  welcher vermittels seines Ankers 7 eine Steuer  welle 8 in Richtung ihrer Achse nach links  verschiebt. Dies hat die Schliessung eines Mo  torkontaktes 9 zur Folge, welcher im Ruhe  zustand durch einen auf der Steuerwelle 8       angeordneten.    Schaltarm 10 offen gehalten  wird. Dadurch erhält ein Synchronmotor 11  Spannung und dreht die Steuerwelle 8 über  zwei Zahnradgetriebe 12, 13 und eine zwischen  diese geschaltete Kupplung 14. Falls die  Kupplung 14 eingeschaltet bleibt und der  Magnet 6 rechtzeitig     entregt    wird, wird die  Steuerwelle 8 während einer Umdrehung an  getrieben.

   Am Ende dieser Umdrehung unter  bricht dann der Schaltarm 10 den Motorkon  takt 9, wodurch der Synchronmotor 11 vom  Netz a,     b    getrennt     wird    und anhält.  



  Die Fernsteuerung eines im Empfänger  untergebrachten Leistungsschalters 15 erfolgt      vermittels eines auf der Steuerwelle 8 ein  stellbar gelagerten Schaltarmes 16. Letzterer  ist auf der linken Seite einer auf dieser Seite  mit einem     Kranz    von axial gerichteten Zap  fen 17 versehenen     Befehlseinstellscheibe    18,  die auf der Steuerwelle 8 fest gelagert ist,  angeordnet. Den Zapfen 17 entsprechend sind  am zylindrischen Umfang der     Befehlseinstell-          scheibe    18 Ziffern 19 vorgesehen, von denen  je eine einem Steuerbefehl zugeordnet ist.

    Der Schaltarm 16 wirkt nun mit einem zwei  teiligen Schaltstern 20 zusammen, der auf  einer Achse 21 fest angeordnet ist, die an  ihrem vordern Ende einen den Leistungs  schalter 15 in bekannter     Weise    betätigender  Schaltnocken 22     trägt-.    Die Drehung des  Schaltsternes 20 kann, wie leicht ersichtlich,  nur dann erfolgen, wenn der Magnet- 6 gerade  dann erregt wird, wenn das freie Ende des  Schaltarmes 16 sich gerade vor einem der  Arme des Schaltsternes 20     vorbeibewegt.    Bei  der dann eintretenden Parallelverschiebung  nach links trifft dann das     Sehaltarmende    auf  den in seiner     Bewegungsbahn    liegenden Arm  des Schaltsternes und dreht letzteren um  einen Schritt.

   Wie aus der     Fig.    1 hervorgeht,  muss der Schaltarm 16 mit einem Arm des  vordern     Schaltsternteils    zusammenarbeiten,  falls der Leistungsschalter 15 geschlossen wer  den soll, und mit einem solchen des     hintern          Schaltsternteils,    falls der Leistungsschalter ge  öffnet werden soll. Trifft der Fernsteuer  impuls zu einem     solchen    Zeitpunkt ein, in  welchem der Schaltarm 16 sich nicht im Be  reich des Schaltsternes 20 befindet, so ist der  betreffende Steuerbefehl offenbar nicht für  den betrachteten Empfänger bestimmt und  kann durch ihn nicht empfangen werden.  



  Der beschriebene Empfänger ist nun mit.  einer     Synchronisiereinrichtung    und mit einer       Gruppenwahleinrichtung    versehen.  



  Durch die     Synchronisierung    wird     bezweckt,     dass alle Empfänger anlässlich einer Befehls  übertragung von einer bestimmten Ausgangs  lage aus zu drehen beginnen. Zu diesem  Zwecke ist auf der Steuerwelle 8 ein     Syn-          chronisierarm    23 angeordnet, welcher durch  die Steuerwelle 8 gedreht wird und eine einen    um eine Achse 24 drehbaren und unter der  Wirkung einer Feder 25 stehenden     Syn-          chronisierhebel    26 arretiert haltende Klinke  27     verschwenkt,    wodurch der     Synchronisier-          hebel    26 befreit wird und sich im Uhrzeiger  sinn um die Achse 24 dreht,

   wobei er die  Kupplung 14 entkuppelt. Dies hat zur Folge,  dass die Steuerwelle 8 augenblicklich stillsteht,  da sie durch den Synchronmotor 11 nicht  mehr angetrieben wird. Dieser Zustand, das  heisst die nunmehr durch die Steuerwelle 8  eingenommene Ausgangslage bleibt während  der ganzen Dauer des ersten Steuerimpulses,  der hier     zweckmässigerweise    als Start- oder       Synchronisierimpuls    bezeichnet werden kann,  erhalten. Sobald dieser Impuls aufhört, fällt  der     Magnet        6-ab    und die Steuerwelle 8 wird  durch den unter der Wirkung einer Feder 28  stehenden Anker 7 des Magneten 6 nach  rechts in die Ausgangslage zurückgezogen.

    Diese     Bewegring    wird nun durch einen auf  der Steuerwelle 8 befestigten Anschlag 29  auf den     Synchronisierungshebel    26 übertra  gen, der durch die Klinke 27 wieder arretiert  wird und welcher die Kupplung 14 wieder ein  kuppelt. Dadurch wird die Steuerwelle 8  wieder mit dem Synchronmotor 11 gekup  pelt und beendet die     Umdrehung,    wie oben  bereits beschrieben. Durch die beschriebene.

         Synehronisiereinriehtung    wird demnach er  reicht., dass die Steuerwellen der     Empfänger     am Anfang des Startimpulses in eine be  stimmte Ausgangslage gedreht     werden,    in  welcher sie bis zum Ende des Startimpulses  verbleiben, um dann gemeinsam mit der der       Befehlsübertrag@ing        dienenden    Umdrehung zu  beginnen.  



  Durch die     Gruppenwahleinriehtung    wird  bezweckt, die Anzahl der möglichen Steuer  befehle zu erhöhen. In der     Fig.1    ist diese  Einrichtung links oben dargestellt, um den  Zusammenbau mit den übrigen Teilen des  Empfängers deutlich in Erscheinung treten  zu lassen. Die     Gruppenwahleinrichtung    wird  durch ein auf einer den Antriebsteil der  Kupplung 14 tragenden Achse 30 drehbar ge  lagertes     Ritzel    31 über das Zahnradgetriebe  12 und den genannten Teil. der Kupplung 14      angetrieben, sofern der Motor 11 eingeschal  tet ist.  



  Die Beschreibung der     Gruppenwahleinrieh-          tung    erfolgt an Hand der     Fig.1    bis 3.  Auf der Steuerwelle 8 ist ein mit dem       Ritzel    31 kämmendes Zahnrad 32 drehbar ge  lagert, an dem eine auf ihrer linken Seiten  fläche mit einem Kranz von Zapfen 33 ver  sehene     Gruppenwahlscheibe    34 befestigt ist.  An letzterer ist unter Mitwirkung der Zapfen  33 ein     Gruppenwahlhebel    35, welcher an sei  nem freien Ende mit einem abgewinkelten  Teil 36 versehen ist, einstellbar gelagert. Die  ausgewählte Gruppe ist an auf der zylindri  schen Mantelfläche angebrachten Ziffern ab  lesbar.

   Fest auf der Steuerwelle 8 sitzt links  neben der     Gruppenwahlscheibe    34 ein Nocken  arm 37, in dessen Bewegungsbahn ein an  einem um eine Achse 38 drehbaren Schalt  hebel 39 angeordneter Stift 40 hineinragt.  Trifft der     Nockenarm    37 auf den Stift 40  auf, so wird der Schalthebel 39 entgegen der  Wirkung einer Feder 41 im Gegenuhrzeiger  sinn     Ti-.    2, 3) geschwenkt, wodurch die Ver  längerung einer Kontaktfeder 42 von einem  am Schalthebel 39 vorgesehenen Anschlag 43  abfällt.

   Die Kontaktfeder 42 ist an ihrem  freien Ende noch mit einem nach unten ab  gewinkelten     Fortsatz    44 versehen, der gege  benenfalls auf das     abgewinkelte    Ende 36 des       Gruppenwahlhebels    35 zum Aufliegen kom  men kann. Mit der Kontaktfeder 42 arbeitet  eine zweite Kontaktfeder 45 zusammen. Ver  mittels dieser     Kontakteinrichtung    wird, wenn  der in Frage stehende Empfänger nicht zu den  angesteuerten Gruppen von Empfängern ge  hört, die     Induktivität    2 des     Empfangsreso-          nanzrelais    1, 2 vorübergehend kurzgeschlossen,  so dass weitere Steuerimpulse nicht. mehr  empfangen werden können.

   Statt die     Induk-          tivität    2 zu überbrücken, könnte auch der  Stromkreis des Magneten 6 dadurch vorüber  gehend unterbrochen werden, dass die Kon  takteinrichtung 42, 45 als Arbeitskontakt in  Reihe in den Stromkreis dieses     Magneten     eingeschaltet wird. Die     -#Viederinbetriebset-          zung    des Empfängers erfolgt erst am Ende  des Umlaufes der Steuerwelle 8 bzw. des         Nockenarmes    37 dadurch, dass derselbe unter  den abgewinkelten     Fortsatz    44 der Kontakt  feder 42 einschwenkt und dadurch die Kon  taktfeder 42 anhebt, wodurch der Kontakt  42, 45 unterbrochen wird.  



  Nach erfolgter Gruppenwahl dreht sich  die     Gruppenwahlscheibe    34 noch so lange  weiter, bis eine in der Zahnung des Zahn  rades 32 vorgesehene Zahnlücke 46 gegen  über dem Zahnrad 31 zu liegen kommt. In  dieser Lage bleibt die     Gruppenwahlscheibe    34  stehen, bis gegen Ende der Befehlsübertra  gung der     Nockenarm    37 gegen einen     in    der       Gruppenwahlscheibe    34 vorgesehenen An  schlagstift 47 auftrifft und die     Gruppenwahl-          scheibe    34 noch so weit mitnimmt,     da.ss    das  Zahnrad 32 mit dem     Ritzel    31 wieder kämmt.

    Damit ist. dann die     Gruppenwahleinrichtung     für die nächste     Befehlsaussendung    wieder  bereit.  



  Die     Gruppenwahlscheibe    34 kann auch mit  mehreren     Gruppenwahlhebeln    35 versehen  sein. Dadurch wird erreicht, dass die Emp  fänger nicht nur auf einen Startimpuls von  einer bestimmten Dauer ansprechen, sondern  auch auf Startimpulse von verschiedener  Dauer. Dies kommt zum Beispiel dann in  Frage, wenn sämtliche Empfänger einer Fern  Steueranlage gleichzeitig auf den gleichen  Alarmbefehl ansprechen sollen.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Ein  richtung ist die folgende: Wird ein Start  impuls dem Verteilungsnetz überlagert, so  wird in allen Empfängern der Magnet 6 er  regt, die Steuerwelle 8 axial verschoben, der       Synchronmotor    11 in Betrieb genommen,  die Steuerwelle 8 in die Synchronisier  stellung gebracht, und angehalten und  die     Gruppenwahlscheibe    34 weiter angetrie  ben. Der Startimpuls dauert nun verschieden  lang, und zwar je nach auszuwählender  Gruppe von     Fernsteuerempfängern.    Während  des Startimpulses wird die Gruppenwahl  seheibe 34 mit dem darauf eingestellten     Grup-          penwahlhebel    35 ständig gedreht.

   Gehört der  betrachtete Empfänger zu derjenigen Gruppe,  die angesteuert werden soll, so dauert der  Startimpuls genau so lane, bis der     Gruppen-          r'              wahlhebel    35 unter dem abgewinkelten Fort  satz 44 der Kontaktfeder 42 angelangt ist.       Wird    diese Kontaktfeder am Ende des Start  impulses durch den     Nockenarm    37 befreit, so  fällt sie nur so weit, bis sie auf den abgewin  kelten Teil 36 des     Gruppenwahlhebels    35 auf  trifft, das heisst der Kontakt 42, 45     wird    nicht  geschlossen, der Empfangskreis 1, 2 bleibt also  weiterhin empfangsbereit.

   Da nun der Schalt  hebel 39 rechtzeitig zurückfällt und die Kon  taktfeder 42 wieder in ihrer geöffneten Stel  lung arretiert, bevor ihr abgewinkelter Fort  satz 44 vom     Gruppenwahlhebel   <B>3</B>5 abgefallen  ist, ergibt sich, dass der betrachtete Empfän  ger während der nun folgenden Umdrehung  der Steuerwelle 8 empfangsbereit bleibt.  



  Alle nicht zur angesteuerten Empfänger  gruppe     gehörenden    Empfänger können hin  gegen während der eingeleiteten Umdrehung  der Steuerwelle nicht mehr angesteuert wer  den, weil bei diesen Empfängern der Kontakt  42, 45 geschlossen und der Empfangskreis  1, 2     umwirksam    gemacht wird.  



  In den empfangsbereit verbleibenden Emp  fängern der betrachteten Gruppe bewirkt. je  der Steuerbefehl eine axiale Verschiebung der  Steuerwelle B. Erfolgt. in einem Empfänger  eine solche     Versehiebung    gerade dann, wenn  der Schaltarm 16 sich gegenüber dem Schalt  stern 24 befindet, so wird letzterer um einen  Schritt gedreht und der Leistungsschalter 15  entsprechend betätigt. Am Ende der Umdre  hung der     Steuerwelle    8 wird der Motorkon  takt 9 durch den Schaltarm 10 wieder unter  brochen. Die     Gruppenwahlscheibe    34 war un  terdessen bereits angehalten worden, da sie  sich so weit gedreht hatte, dass die Lücke 46  des Zahnrades 32 gegenüber dem Zahnrad 31       zit    liegen gekommen ist.

   Am Ende der Um-    dreheng der Steuerwelle 8 nimmt nun der       Nockenarm    37 die     Gruppenwahlscheibe    34  über den     Ansehlagstift    47 noch so weit mit,  dass das Zahnrad 32 mit dem Zahnrad 31  wieder kämmt. Damit ist der Empfänger für  eine weitere Ansteuerung empfangsbereit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fernsteuerempfänger für den Empfang von dem Energieverteilnetz überlagerten Steuerimpulsen eines tonfrequenten Wechsel stromes, bei welchem die Betätigung der fern zusteuernden Schalter vermittels der Axial verschiebung einer Steuerwelle stattfindet, da durch gekennzeichnet, dass eine Synchronisier- einriehtung vorgesehen ist-, welche am Anfang eines Startimpulses anspricht und den An trieb der Steuerwelle von dieser entkuppelt, sobald letztere eine vorbestimmte Synchroni- sierlage erreicht hat, und dass ferner eine Gruppenwahlscheibe vorgesehen ist,
    welche am Anfang des Startimpulses zu drehen beginnt und einen auf ihr einstellbar befestigten Grup penhebel in eine solche Lage dreht, dass ein in der einen Stellung den Empfang von wei teren Steuerimpulsen verhindernder Kontakt am Ende des Startimpulses am Übergehen in diese Stellung gehindert ist, falls der Fern steuerempfänger der anzusteuernden Empfän gergruppe zugeordnet ist. UNTERANSPRUCH Fernsteuerempfänger nach dadurch gekennzeichnet, dass der den Emp fang der Steuerimpulse verhindernde Kon takt parallel zur Induktivität des Empfangs resonanzkreises angeordnet und die genannte Stellung die Schliessstellung des Kontaktes ist.
CH294854D 1950-02-15 1950-02-15 Fernsteuerempfänger. CH294854A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025049B (de) * 1955-09-19 1958-02-27 Licentia Gmbh Fernsteuerungsanlage mit Gruppenvorwahl

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