CH295426A - Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Schallbänder. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Schallbänder.

Info

Publication number
CH295426A
CH295426A CH295426DA CH295426A CH 295426 A CH295426 A CH 295426A CH 295426D A CH295426D A CH 295426DA CH 295426 A CH295426 A CH 295426A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
band
shaped
edge zones
produced
sound
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kg Tefi-Apparatebau Dr Daniel
Original Assignee
Tefi Apparatebau Dr Daniel Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tefi Apparatebau Dr Daniel Kg filed Critical Tefi Apparatebau Dr Daniel Kg
Publication of CH295426A publication Critical patent/CH295426A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D17/00Producing carriers of records containing fine grooves or impressions, e.g. disc records for needle playback, cylinder records; Producing record discs from master stencils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Schallbänder.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren   znr      herstellung    von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Schallbänder, die bis auf schmale Randzonen über ihre ganze Breite mit   Schalirillenzeilen    bedeckt sind. Derartige Schallbänder sind z. B. als endlose Bänder bekannt, die zwischen zwei   nnbespiel-      tau    Randzonen eine   Sehalirille    aufweisen, die aus mehreren parallel oder nahezu parallel zur Bandkante verlaufenden, ineinander übergehenden Schallrillenzeilen besteht, wobei die Bandenden unverschränkt oder verschränkt miteinander verbunden sein können.



   Es ist bekannt, derartige Schallbänder in der   Weise    zu erzeugen, dass in ein endloses   ANTachsband    oder Originalsehallband die Schallspur   sehraubenlinienförmig    bzw. in Form mehrerer nebeneinander liegender, ineinander   übergehender,    parallel oder nahezu parallel   znr    Bandkante verlaufender   Sehallspuren-    zeilen geschnitten wird.

   Ausgehend von einem   bcschrifteten      Originalsehallbande    werden die   Schalbänder    durch galvanische Erzeugung einer   bandförmigen    Originalmatrize, anschlie sscnde galvanische Erzeugung einer bandförmigen Patrize von der Originalmatrize und anschliessende galvanische Erzeugung der bandförmigen Prägematrize von der bandförmigen Patrize hergestellt. Die Prägematrize dient zum Abpressen ihrer Sehallrippen in ein endliches, warmformbares Band, dessen Enden nach dem Abpressen, vorzugsweise nach Bildung eines Bandwickels, miteinander verbunden werden.



   Die von dem endlich gemachten beschrifteten   Wachsband    erzeugte bandförmige Ori  ginalinatrize    könnte an sich unmittelbar zum Prägen der   verkaufsfähigen    Schallbänder verwendet werden; es ist jedoch, ebenso wie in der   Schallplattenindustrie,      lmerwünscht,    die Originalmatrize hierzu zu benutzen, da mit der Erzeugung der Originalmatrize die Ori  ginal-Wachsbandaufnahme    zerstört wird, die Originalmatrize nach verhältnismässig wenigen Prägungen   unbrauchbar    wäre und dann die Aufnahme überhaupt nicht mehr zur Verfügung stünde.

   Ans diesem Grunde wird von der bandförmigen   Originalmatrize      zunächst    eine bandförmige Patrize hergestellt, wobei die Originalmatrize erhalten bleibt und anschliessend sorgfältig aufbewahrt werden kann, und von der bandförmigen Patrize wird eine bandförmige Prägematrize erzeugt, die nicht nur wesentlich härter   und    dauerhafter als das Originalmatrizenband herstellbar ist, sondern auch verbraucht werden kann, da man in der Lage ist, sich von der sorgfältig aufbewahrten bandförmigen Originalmatrize neue Prägematrizen zu erzeugen.



   Die Erfahrung hat nun gezeigt, dass gute   galvanoplastische    Abformungen ein   Zusam-    menwachsen der aufeinander erzeugten Ma   trizen- bzw. Patrizenbänder in den : Rand-    zonen zur   Voraussetzung    haben,   und    dieser   Umstand erschwert an sich die Herstellung von Prägematrizen, insbesondere aber die wiederholte   Herstellimg    von Prägematrizenbändern von ein und demselben   Originalcnatrizen-    bande,

   da sich die   Trennung    der aufeinander erzeugten Bänder nur durch Abschneiden der   zusammengewaehsenen    Randzonen   durchfüh-    ren lässt und das Originalmatrizenband hierdurch von vornherein seiner   lmbesehrifteten    Randzonen verlustig geht.



   Um diesem Übelstande zu begegnen, ist bereits vorgeschlagen worden, das schmäler gewordene Originalmatrizenband bzw. das Patrizenband durch Einsetzen in ein breiteres, in seiner   Längsrichtung    mit einer Ausnehmung versehenes Metallband zu verbreitern, jedoch ist dieses Verfahren umständlich, zeitraubend und kostspielig.



   Der Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu beseitigen, und zwar wird dies dadurch erreicht, dass die bandförmige Originalmatrize   irnd    die bandförmige Patrize mit breiteren   imbeschrifteten Bändern,    als sie die herzustellenden Schallbänder aufweisen müssen, erzeugt werden, ferner bei der galvani  sehen    Bildung mindestens einer der bandförmigen Patrize und Prägematrize nur ein Teil der Breite ihrer   lmbesehrifteten    Randzonen mit der entsprechenden Breite der unbeschrifteten Randzonen ihres Vorbildes (Originalmatrize bzw.

   Patrize) zum Zusammenwachsen gebracht wird, während der dazwischenliegende Teil des bandförmigen Vorbildes mit einem das spätere Trennen der   Bän-    der gestattenden Mittel bestrichen wird, und nach   Beendigung    der galvanischen Vorgänge die zusammengewachsenen Bänder des bandfönnigen Erzeugnisses abgeschnitten werden.



   In der Zeichnung sind Einzelstufen von beispielsweisen   Ausführimgsforman    des Verfahrens gemäss der Erfindung   sehematisel    veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Ausschnitt eines Sehallbandes, das mit einer bandförmigen Prägematrize erzeugt worden ist, welche nach dem Verfahren gemäss vorliegender Erfindung   hergestellt      wird,   
Fig. 2 einen Ausschnitt eines in der ersten Stufe des Verfahrens gemäss der Erfindung   hergestellten Originalmatrizcnbandes,   
Fig. 3 einen entsprechenden Ausschnitt aus einem von dem Originalmatrizenbande der Fig. 2 gewonnenen Patrizenbande,
Fig. 4 einen entsprechenden Ausschnitt ans dem von dem Patrizenbande der Fig. 3 gewonnenen   Prägematrizenbande;

     
Fig. 5 bis 7 sind andere Ausführungsfor  m.en    je eines   Originalmatrizanbandes,    eines Patrizenbandes und eines Prägematrizenbandes nach dem Verfahren gemäss der Erfindung.



   Das herzustellende, in Fig. 1 veranschaulichte   Schallband    besteht aus einem warmformbaren Bande 1, zwischen dessen unbeschrifteten Randzonen 2 ein   Schallspuren-    bündel 3 liegt. Zur Herstellung dieses   Schall-    bandes wird eine   Originalschallaufnahme    auf einem nicht dargestellten   Wachsbande    vorgenommen, dessen   unbaspielte    Randzonen wesentlich breiter sind als die Randzonen 2 des fertigen Schallbandes.

   In dem dargestellten   Ausführimgsbeispiel    der Fig. 2 bis 4 ist angenommen, dass die Breite der unbespielten Randzonen des   Originalsehallbandes      (Wachs-    bandes) mindestens das Dreifache der Breite der   Randzonen    2 des   Schallbandes    der Fig. 1 beträgt.



   Von einem derart breiten, beschrifteten   Originalwaehsbande    wird auf galvanoplastischein Wege ein Originalmatrizenband erzeugt, von dem ein Ausschnitt in Fig. 2 veranschaulicht ist. Dieses Originalmatrizenband weist nnbeschriftete Randzonen 4 auf, deren Breite das Dreifache der Randzonen 2 des Schallbandes der Fig. 1 beträgt. Auf diesem Originalmatrizenbande wird durch galvanisehen Niederschlag ein Patrizenband erzeugt, und zwar in der Weise, dass man die beiden Bänder nur in einem Teil der Breite der Randzonen 4, beispielsweise in den Zonenteilen 5, zusammenwachsen lässt, während der zwischen diesen   Zonenteilen    liegende restliche Teil 6 der Breite des Originalmatrizenbandes mit einem in der   Schallplattenindustrie    bekannten Trennmittel bestrichen wird.

   Ist das    Patrizenband    auf dem Originalmatrizenbande der Fig. 2 vollständig gewachsen, so werden die   zusammengewaehsenen    Randzonen 5 längs der Linien 7 abgeschnitten, was zur Folge hat, dass die restlichen Teile des Originalmatrizenbandes und des   Patrizanbandes    infolge des dazwischen befindlichen Trennmittels   ron    selbst sich lösen.



   Das nunmehr fertiggestellte   Patrizenband    (Fig. 3) besitzt   unbespielte    Randzonen 8, die etwa um ein Drittel schmäler sind als die unbeschrifteten Randzonen 4, die das Originalmatrizenband vor der   1-lerstellung    des Pa  trizenbandes    aufwies. Auf dem   schmäleren    Patrizenbande erfolgt nunmehr die Bildung des Prägematrizenbandes, auf galvanoplasti  schem    Wege, und zwar in der Weise, dass man die Zonen 9 des Patrizenbandes mit dem Prägematrizenbande zusammenwachsen lässt, während die zwischen den Zonen 9 liegende Zone 10 des   Patrizanbandes    mit einem Trennmittel bestrichen wird.

   Nachdem das Prägematrizenband vollständig gewachsen ist, werden die Randzonen 9 der beiden zusammengewachsenen Bänder längs der Linien 11 abgeschnitten, was zur Folge hat, dass sich die Prägematrize von ihrem Vorbilde, der Patrize, infolge des zwischen den beiden Bändern befindlichen Trennmittels ohne weiteres löst.



   Das nunmehr fertiggestellte, in Fig. 4 dargestellte Prägematrizenband, dessen unbeschriftete Randzonen 12 in der Breite etwa den unbespielten Randzonen des herzustellenden Schallbandes (Fig. 1) entsprechen, kann zum Prägen dieser   Sehallbänder    verwendet werden. Die Anzahl der Prägungen, die man mit einem Prägematrizenbande der so hergestellten Art vornehmen kann, hängt im wesentlichen von dem Material ab, aus dem das   Prägematrizenband    besteht. Aber selbst bei Verwendung eines ausserordentlich harten widerstandsfähigen Materials ist die Anzahl der mit dem Bande   prägbaren    Schallbänder begrenzt.

   Wird daher eine grössere Anzahl Schallbänder benötigt, so muss eine neue Prägematrize angefertigt werden, und diese Anfertigung muss wiederum von dem Originalmatrizenbande über ein   Patrizenband    er folgen. Da, wie aus Fig. 2 ersichtlich, bei der    Herstellinig    des Patrizenbandes das Original matrizenband um die Randzonen 5 schmäler geworden ist, wobei vorausgesetzt ist, dass die
Breite dieser Randzone die Mindestbreite darstellt, auf der die Bänder   zusammenwaeh-    sen müssen, bereitet die wiederholte Herstel lung eines   Prägem atrizenbandes    von einer
Originalmatrize, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, beträchtliche Schwierigkeiten.



   Es empfiehlt sich deshalb, das Original matrizenband von vornherein mit breiteren    unbesehrifteten    Randzonen zu erzeugen als sie in Fig. 2 veranschaulicht sind. Die Fig. 5 zeigt ein solches breiteres Originalmatrizenband, und zwar beträgt bei diesem die Breite der    unbesehrifteten    Randzonen etwa das Fünf    fache    der Breite der   unbesclrifteten    Rand zonen des herzustellenden   Schallbandes     (Fig. 1).



   Wird von einem   Originalmatrizenbaude    der Fig. 5 in der obengeschilderten Weise ein    Patrizanband    erzeugt, so kommen   zunächst    nur die Randzonen 13 des Originalmatrizen bandes in Wegfall,   irnd    bei der   Erzeuguiig    des    Prägematrizenbandes, von    dem Patrizenbande der Fig. 6 fallen von diesem nur die Rand zonen 14 weg. Das erste von dem Original matrizenbande der Fig. 5 hergestellte Präge matrizenband weist also   unbeschriftete    Rand zonen 15 (Fig. 7) auf, die das Dreifache der Breite der Randzonen des herzustellenden    Schallbandes    betragen.

   Diese grössere Breite der   imbeschrifteten    Randzonen des Präge matrizenbandes hat auf die   Herstelllmg    der
Schallbänder der Fig.   1    keinen nachteiligen
Einfluss.



   Ist jedoch das erste von dem Original matrizenbande der Fig. 5 hergestellte Präge matrizenband verbraucht, so lässt sich von dem Originalmatrizenbande ohne weiteres in der geschilderten Weise ein neues Präge matrizenband herstellen, dessen   lzbesehriftete   
Randzonen dann allerdings nur noch die dop pelte Breite der unbeschrifteten   Randzonen    des fertigen Schallbandes aufweisen,   iind    wenn es erforderlich ist, kann von dem Ori    ginahnatrizenbande    der Fig. 5 auch noch ein drittes   Prägematrizenband    hergestellt werden, bei dem die Breite der Randzonen dann immer noch gleich der Breite der   mibeschrifteten    Ränder des fertigen Schallbandes ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Sehallbänder, die bis auf schmale Randzonen über ihre ganze Breite mit Schallrillenzeilen bedeckt sind, durch galvanische Erzeu gnng einer bandförmigen Originalmatrize von einem beschrifteten Originalschallbande, anschliessende galvanische Erzeugung einer bandförmigen Patrize von der Originalmatrize irnd anschliessende galvanische Erzeugung der bandförmigen Prägematrize von der bandförmigen Patrize, dadurch gekennzeichnet, dass die bandförmige Originalmatrize und die bandförmige Patrize mit breiteren nnbeschrif- teten Rändern, als sie die herzustellenden Schallbänder aufweisen müssen, erzeugt werden,
    ferner bei der galvanischen Bildnng mindestens einer der bandförmigen Patrize und Prägematrize nur ein Teil der Breite ihrer nnbeschnfteten Randzonen mit der entsprechenden Breite der lmbesehrifteten Randzonen ihres Vorbildes zum Zusammenwachsen gebracht wird, während der dazwischenliegende Teil des bandförmigen Vorbildes mit einem das spätere Trennen der Bänaer ge- startenden Mittel bestrichen wird, und nach Beendigimg der galvanischen Vorgänge die zusammengewaehsenen Ränder des bandförmigen Erzeugnisses abgeschnitten werden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die bandförmige Prägematrize ebenfalls mit breiteren unbeschrifteten Rändern, als sie die herzustellenden Schallbänder aufweisen müssen, erzeugt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der galvanisehen Bildung der bandförmigen Patrize und Prägematrize nur ein Teil der Breite ihrer bezüglichen unbeschrifteten Randzonen mit der entsprechenden Breite der unbeschrifteten Randzonen des bezüglichen Vorbildes zum Zusammenwachsen gebracht wird.
CH295426D 1950-05-02 1951-05-02 Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Schallbänder. CH295426A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE295426X 1950-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH295426A true CH295426A (de) 1953-12-31

Family

ID=6090025

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH295426D CH295426A (de) 1950-05-02 1951-05-02 Verfahren zur Herstellung von bandförmigen Prägematrizen für mechanisch abtastbare Schallbänder.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH295426A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2946970A1 (de) Verfahren zum herstellen von ueberschuhen aus nicht gewebtem stoff
DE3213246A1 (de) Druckempfindliches klebeband
DE2757093A1 (de) Metalltraeger, mit dem metalltraeger aufgebaute zierleiste und verfahren zu deren herstellung
DE2726293C3 (de) Optische Form zum Reproduzieren gekrümmter optischer Oberflächen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3235237C2 (de) Verfahren zur Herstellung von künstlichen Furnieren
DE3200257A1 (de) "verfahren zur herstellung von kuenstlichen furnieren"
DE4116531C1 (de)
DE3611134C2 (de)
DE894457C (de) Verfahren zum Herstellen von bandfoermigen Praegematrizen fuer mechanisch abtastbareSchallbaender
DE2552547A1 (de) In eine presse einzusetzende matrize zur bildung von tiefenstrukturen in der oberflaechenschicht von koerpern, insbesondere von platten, sowie verfahren zur herstellung einer solchen matrize
DE2948617C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Reißverschluß-Kuppelgliedern
CH226049A (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Schallbandmatrizen bezw. -patrizen.
DE2101786C3 (de) Verfahren zur Herstellung ein- bzw. zweiteiliger Uhrarmbänder
DE894458C (de) Verfahren zum Herstellen von endlosen Schallbaendern
DE2209764A1 (de) Laminate, insbesondere mehrschichtige klebefolie, und verfahren zur herstellung
DE865069C (de) Verfahren zum Herstellen von UEberdeckungsmatrizen fuer endlose Schallbaender
DE691906C (de) Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blechen, Baendern, Draehten) aus Verbundmetall mit streifenfoermigen Auflagen aus Edelmetall
DE681365C (de) Verfahren zur Herstellung eines mit einem Wulst versehenen Rahmenstreifens
DE605261C (de) Verfahren zur Herstellung von Tonaufzeichnungen
DE440852C (de) Verfahren zur Herstellung von Teppichen, Laeufern, Vorlagen oder sonstigen Gegenstaenden aus Filzstreifen
CH294748A (de) Verfahren zum Herstellen von endlosen Schallbändern und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.
DE613888C (de) Verfahren zur Herstellung faserstofffreier Pressglasnachbildungen
AT147680B (de) Verfahren zur Herstellung von Isoliermatten.
DE722359C (de) Verfahren zur Herstellung von endlosen verschraenkt zusammengeklebten Tonaufzeichnungsbaendern
DE385267C (de) Verfahren zur Herstellung von einseitig lichtempfindlichen Filmbaendern