CH294748A - Verfahren zum Herstellen von endlosen Schallbändern und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von endlosen Schallbändern und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.

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CH294748A
CH294748A CH294748DA CH294748A CH 294748 A CH294748 A CH 294748A CH 294748D A CH294748D A CH 294748DA CH 294748 A CH294748 A CH 294748A
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Tefi-Apparatebau Dr Daniel K G
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Daniel Tefi Apparatebau
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D17/00Producing carriers of records containing fine grooves or impressions, e.g. disc records for needle playback, cylinder records; Producing record discs from master stencils
    • GPHYSICS
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    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/68Record carriers
    • G11B3/70Record carriers characterised by the selection of material or structure; Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers

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Description


  Verfahren zum Herstellen von endlosen     SchaRbändern    und Einrichtung  zur Ausübung dieses Verfahrens.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von endlosen     Sehallbändern,    die  mit einer Schallspur aus mehreren, min  destens nahezu parallel zur Bandkante ver  laufenden, ineinander übergehenden Schall  zeilen besteht, sowie eine Einrichtung     zur     .Ausübung dieses Verfahrens.  



  Die Herstellung von endlosen     Sehallbän-          (lern    der besagten Art erfolgt bisher in der  Weise,     dass    in ein      #Vach-,band-,    dessen Breite  derjenigen des herzustellenden     Sehallbandes     entspricht, eine der aufzuzeichnenden Schall  darbietung entsprechende     Sehallspur    ge  schnitten wird, die aus mehreren, mindestens  nahezu parallel.

   zur Bandkante verlaufenden,  ineinander übergehenden     Sehallzeilen    besteht,  also ein     Schallzeilenbündel    bildet, hierauf von  dem so beschrifteten     IATaehsbande    eine das       Sehallschriftnegativaufweisende,        bandförinige          ',Nfatrize    erzeugt und deren     Sehalls(.-liriftne-a-          tiv    in der Masse des     Seliallbandes    abgeformt  wird.

   Die Kosten der     Sehallbanderzeugung     liegen hierbei vor allem in der Herstellung  der     bandförmio-en    ,Matrize, weil in. der Regel  von dem     Originalwaehsbande        zunäcilst    auf       galvanoplastischein    Wege eine     Origina'Ima-          trize,    von dieser wiederum.

       auf        galvano-          plastischem    Wege eine     bandförmige        Pa-          trize    und schliesslich von dieser wiederum  auf     galvanoplastisehein    Wege die     band-          förmi-e    Matrize hergestellt werden     muss,     deren     Sehallsehriftnegativ    in der Masse der       herzustellendenBinder        abgeformtwird.    Diese         Matrizenherstellung    nimmt auch sehr viel  Zeit in Anspruch,

   während das Beschriften  des     Originalwachsbandes    sowie die Bildung  der verkaufsfähigen.     Sehallbänder    durch<B>Ab-</B>  formen des     Sehallsehriftnegativs    der band  förmigen Matrize in der Masse des Schall  bandes<B>-</B> sei es durch     Abpressen,    sei es durch  Spritzen<B>-</B> verhältnismässig schnell geht und  billig ist. Die     Matrizenerzeugung        beeinträeh-          tigt    somit hauptsächlich die Kapazität und  Rentabilität der     Bandherstell-Lingsanlage.     



  Der Zweck der Erfindung ist-, die Kapazi  tät und Rentabilität der     Bandherstellungs-          anlage    zu erhöhen und damit die Herstellung  der     Sehallbänder    zu verbilligen. Es wird dies  dadurch erreicht,     dass    in ein Wachsband,  dessen Breite mindestens gleich der doppelten  Breite der herzustellenden Schallbänder ist,  mindestens zwei,<B>je</B> aus einem     Schallspuren-          bündel    bestehende     Schallaufzeiehnungün        ne-          beneinanderliegend    geschnitten werden, wo  bei die Breite der zwischen benachbarten  Aufzeichnungen liegenden,

       unbeschrifteten          Bandzonen        mindestens        gleich        gg        der        doppelten     Breite der     unbespielten    Ränder der fertigen       Sehallbänder    ist, hierauf von dem so     be-          sehrifteten        Waehybande    eine das Negativ der       Sehallaufzeichnungen    enthaltende bandför  mige Matrize erzeugt wird,

   die     Schallsehrift-          negative    dieser Matrize gleichzeitig in der  Schallbandmasse abgeformt werden, das durch  diese Abformung gewonnene Band zwischen  den einzelnen     Schallaufzeiehnungen    in seiner      Längsrichtung     auseinandergeseliiiitten-    wird  und schliesslich die     auseinandergesehnittenen     Bänder<B>je</B> für sieh durch Verbinden ihrer  Enden endlos gemacht werden.  



       lalan    ist auf diese Weise in der Lage, von  mindestens zwei     Sehalldarbietungen    nicht nur       bandförmige    Präge- oder Spritzmatrizen in  praktisch der gleichen Zeit. zu erzeugen, die  man bisher für die Erzeugung der band  förmigen Präge- oder Spritzmatrize     nur'einer     einzigen     Sehalldarbietung    nötig hatte, son  dern auch zwei Schallbänder in etwa der  gleichen Zeit zu erzeugen, die     inan    bisher für  die Erzeugung nur eines einzigen Bandes  brauchte.

   Einen grösseren     ZeitauTwand    als bei  den bekannten Verfahren erfordern     lediglieh     die Beschriftung des     Originalwaehsbandes     mit der Mehrzahl der je     atis    einem     Schal]-          zeilenbündel    bestehenden     Sehallaufzeichnun-          gen,    sofern diese Beschriftungen nacheinan  der vorgenommen werden,

       tind    das     Auseinan-          denschnei-den    der in der     Sehallbandmasse    ge  meinsam abgeformten     Sehallaufzeichnungen.     Dieser zusätzliche Zeitaufwand ist aber so  gering,     dass    er gegenüber dem     Zeitgewinn,     den die gemeinsame     Matrizierung    und das ge  meinsame Abformen der     Matrizenbänder    mit  sich bringen, überhaupt nicht ins     Clewicht    fällt.  



  Besonders vorteilhaft wirkt sieh das Ver  fahren nach der Erfindung aus, wenn in das       Waelisband    versetzt oder unversetzt neben  einander gleichzeitig mindestens zwei iden  tische     Sehallaufzeichnungen        gesehnitten    wer  den, wobei zur Erzeugung dieser Schall  aufzeichnungen von den gleichen elektrischen       Sehwing-Lingen    gesteuerte     Sehneidköpfe    Ver  wendung finden können, die starr miteinan  der verbunden sind und durch ein gemein  sames     Sehaltwerk    derart gesteuert werden,

         dass    ihre die Verbindung     benaehbarter        Sehall-          zeilen        be-wirkenden        Quersehaltungen    an     glei-          eben    Stellen der Schalldarbietung erfolgen.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise ein  beschriftetes     Waehsband    und mehrere Stufen  des Verfahrens gemäss der Erfindung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> die Beschriftung des     Waehsbandes     in Draufsicht,         Fig.    2 das beschriftete     Waelisband        iiii     Schnitt       Fig.   <B>3</B> die von dem     Waehsband    hergestellte       Origina.Imatrize    im Schnitt-,       Fig.    4 die von der     Originahnatrize    er  zeugte     Patrize    im Schnitt,

         Fig.   <B>5</B> eine von der     Patrize    hergestellte  Prägematrize nebst dein auf dieser     abgeforni-          ten        Sehallbande    im Schnitt,       Fig.   <B>6</B> das     Sehallband    für sieh allein     iiii     Schnitt.  



       Zur.AufzeielinLiiig    der     Sehalldarbiettingen     wird ein endlos     Waehsband    verwendet, das in  an sich bekannter Weise aus einer bandförmi  gen     Trägersehieht,   <B>1</B> und einer     atif    dieser be  findlichen dünnen     Waehssehieht    2 besteht  und mindestens die doppelte Breite besitzt       #vie    das herzustellende     Sehallband.    In die       Wachsschieht    2 wird unter den     -.geeigneten     Temperatur- und     Feuelitigkeitsbeding-tingen     zunächst, die Schallspur einer bestimmten  Schalldarbietung,

   beispielsweise eines     'Musik-          stüekes,    mittels eines von einer     Sehneiddose     getragenen     Sehneidstiehels        gesehnitten.    Das       Einsehneiden    der     Sehallspur    erfolgt in Form  mehrerer, parallel     zur    Bandkante verlaufen  der, ineinander     übereliender        Sehallzeilen,    die  ein     Sehallzeilenbündel    bilden, wobei vorzugs  weise der Übergang von der einen Schallzeile  711r nächsten     stufenförinig    erfolgt,

   wie dies  bei 4 in     Fig.   <B>1</B> veranschaulicht ist.  



  -Nachdem die erste     Sehalldarbietung    in  das Wachsband     gesehnitten    ist, wird das  gleiche Band mit einer zweiten     Sehalldarbie-          t-Lin,-,    beispielsweise einem     aiideriiMtisik-stüek,     beschriftet, wobei zwischen dem Ende der  ersten     Sehalldarbietunn-   <B>3</B> und dem Beginn  der zweiten Schalldarbietung<B>5</B> eine     unbe-          schriftete    Bandzone<B>6</B>     ireigelassen    wird,  deren Breite mindestens gleich der doppelten  Breite der     unbesehrifteten    Ränder des     her,-ii-          stellenden,

      verkaufsfähigen     Sehallbandes        i"t.     



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel  ist angenommen,     dass        dasWachsband    mit nur  zwei     nebeneinanderliegenden    Beschriftungen,  die<B>je</B> eine vollständige     Sehalldarl)ietun---    ent  halten, zu versehen ist;

   es können jedoch auf      ein     und    demselben     Waelisbande        auel-,    drei  oder mehr     nebeneinanderliegende,   <B>je</B> eine ge  schlossene     Sehalldarbietung    enthaltende, ein       Schallzeilenbündel    bildende Beschriftungen  vorgenommen werden, wobei jeweils     zwisehen     zwei benachbarten Beschriftungen eine     un-          beschriftete    Bandzone<B>-</B> entsprechend der  Zone<B>6</B> der     Fig.    2<B>-</B> freizulassen     ist,

      deren  Breite etwa der doppelten Breite der     unbe-          sehrifteten    Ränder des herzustellenden     Sehall-          bandes    ist. Die Breite des     -N\,-aeli";ban(les    ist  dann     entspreehend    grösser zu wählen.  



  Statt     auf        deiii        Waehsbande    zwei von  einander verschiedene     Sehalldarbietun--en    in  der vorstehend beschriebenen Weise nach  einander aufzuzeichnen, kann auch ein und  dieselbe     Sehalldarbietung    gleichzeitig durch  verschiedene     Schneidköpfe    doppelt in das       Waehsband    geschnitten werden, und zwar in  der Weise,     dass    das     Sehallspurenbündel   <B>3</B>  identisch mit dem     Schallspurenbündel   <B>5</B> ist.

    Die beiden     Selineidköpfe   <B>7, 8</B>     (Fig.   <B>1)</B> liegen  zu diesem     Z-weeke    mit ihren     Sehneidsticheln          ii-    einem seitlichen     Abstande,    der der Breite  der Bandzonen<B>3</B> und<B>6</B> entspricht, versetzt  oder unversetzt in der     Längsriehtung    des       Waehsbandes    über diesem und sind starr mit  einander verbunden.

   Beide     Schneidköpfe   <B>7, 8</B>  werden von den gleichen elektrischen     Sehwin-          gungen    gesteuert, und ihre Verschiebung  quer zum Bande erfolgt durch ein nur     sehe-          niatiseli    angedeutetes, gemeinsames Schalt  werk<B>9.</B> Für den Fall,     dass    die     Sehneidköpfe     nicht versetzt sind, erfolgt dabei der Über  gang von einer     Sehallzeile    zur nächsten an  der gleichen Stelle.  



  Das so     liergestellteWaehsbandwird,    nach  dem seine beschriftete Oberfläche leitend ge  macht worden     i8t   <B>-</B> beispielsweise im Wege  der     Kathodenzerstäubung   <B>-</B>     in    ein     galvani-          sehes    Bad gebracht" in dem auf     fler        Band-          oberfläelie    eine Matrize erzeugt wird, die ein  Negativ des beschrifteten     Origiiial-#vaehsban-          des    darstellt, bei der also an Stelle von Schall  rillen auf der Bandoberfläche     Sehallrippen     vorgesehen sind.

   Eine von dem     VTachsbande     der     Fig.    2 hergestellte,     bandförmige        Original-          inatrize    ist     in        Fig.   <B>3</B> im Schnitt dargestellt.

      Von der     bandförmigen    Originalmatrize  wird nach Auftragen eines Trennmittels auf  die     Matrizenoberfläehe    im     -alvaniselien    Bade  <B>kn</B>  eine     bandförmige        Patrize    erzeugt     (Fig.    4),  und von dieser wird wiederum, nach     Auftra.-          gen    eines     Trennmittels        auV    deren Oberfläche  im     galvanisehen    Bade, eine metallische<B>Ab-</B>  formung<B>10</B>     (Fig.   <B>5)</B> erzeugt, die nunmehr  die eigentliche bandförmige     Prägerliatrize     bildet.

    



  Diese     bandförmige    Prägematrize wird     zu-          sanimen    mit einem     warinformbaren    Bande  durch einen     Prägekalander    geschickt, in dem  unter     Erweiehung    der Oberfläche des -warm  formbaren Bandes die     Sehallrippen    der band  förmigen     Prägeinatrize    in der Masse des       warmforinbaren    Bandes     abgeforint    werden.

    Nach erfolgter     Abformung    bleiben     Präge-          inatrize    und geprägtes Band noch so     laiige    in  inniger Berührung miteinander, bis der<B>je-</B>  weils geprägte Teil des Bandes, beispielsweise  durch Abkühlung, ausreichend erhärtet ist,  um ohne Gefahr einer     1)eforniierung    der  Schallrillen von der     Prägeinatrize    gelöst wer  den zu können.

   In     Fig.   <B>5</B> ist eine Präge  matrize mit dem     daraufliegenden,    geprägten       Sehallbande   <B>10</B> im Schnitt dargestellt, wäh  rend     Fig.   <B>6</B> das gleiche     Sehallband    nach seiner  Trennung von der Prägematrize veranschau  licht.  



  Statt das Schallband in der vorstehend ge  schilderten Weise zu prägen, kann auch     auf     die die Negative der     Schallaufzeiehnungen     des     Originalwaehsbandes    enthaltende     band-          förinige    Matrize die     Sehallbandmasse    in  dünner Schicht aufgespritzt und nach dein  Erhärten in Bandform von der Matrize ab  gezogen werden.  



  -Nachdem die Abformung der     bandförini-          -en    Matrize in der Masse des     Sehallbandes     sei es durch Prägen, sei es durch Spritzen  beendet ist, wird das die beiden     nebenein-          anderliegenden    Aufzeichnungen<B>11,</B> 12 ent  haltende Band<B>10</B> in seiner Längsrichtung in  der Mitte der     unbesehrifteten    Bandzone<B>13</B>  aufgeschnitten, wodurch zwei identische       'Sehallbänder    entstehen, die<B>je</B> die halbe  Breite des geprägten oder gespritzten Bandes      <B>10</B> haben. Diese beiden Bänder werden<B>je</B> für  sich mit ihren Enden zu einem endlosen  Bande verbunden, sofern einseitig beschrif  tete Schallbänder herzustellen sind.

   Das Ver  binden der Bandenden erfolgt vorzugsweise  nachdem das Band zu einem     Wiekel    auf  gerollt worden ist.    Die Herstellung von doppelseitig beschrif  teten Bändern, deren Enden uni<B>1801'</B> ver  schränkt miteinander verbunden sind, erfolgt  in analoger Anwendung der hierfür bekann  ten Verfahren.  



  Die etwas erhöhten Stromkosten während  der     galvanisehen        Matrizenerzeugung        und    der  ebenfalls erhöhte     R.aumbedarf    der     galvani-          sehen    Anlage sind wesentlich geringer als die  Kosten, die erforderlich wären, wenn die  beiden gemeinsam erzeugten Bänder hätten  einzeln erzeugt werden müssen     bzw.    als der  Raumbedarf, den zwei gleiche     ga-Ivanische     Anlagen erforderten, in denen nur jeweils  eine mit einem einzigen     Schallspurenbündel     versehene Matrize hergestellt werden kann.

    Da das     Auseinanderschneiden    der gemeinsam  erzeugten Bänder     nur    geringe Kosten ver  ursacht, ist das neue     Verfabren    auch wesent  lich rentabler als die bekannten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> L Verfahren zum Herstellen von endlosen Schallbändern, deren Sehallspur aus meh reren, mindestens nahezu parallel zur Band kante verlaufenden, ineinander übergehenden Schallzeilen besteht, durch Aufzeichnen der Sehallschrift in einem Wachsbande, Herstel- lun- einer das Schallschriftnegativ aufweisen den, band16rmigen Matrize und Abformen des Sehallschriftnegativs dieser Matrize in der Masse des Sehallbandes, dadurch gekenn zeichnet, dass -in ein Waehsband,
    dessen Breite mindestens gleich der doppelten Breite der herzustellenden Sehallbänder ist, mindestens zwei,<B>je</B> aus einem Sehallzeilenbündel be stehende Schallaufzeichn-ungen nebeneinan- derliegend geschnitten werden, wobei die Breite der zwischen benachbarten Aufzeich nungen liegenden, unbesehrifteten Band- zonen mindestens gleich der doppelten Breite der unbespielten Ränder des fertigen Schall bandes ist,
    hierauf von dem so beschrifteten Waehsbande eine das Negativ der Sehall- aufzeichnungen enthaltende, bandförmige Ma trize erzeugt wird, die Sehallsehriftnegative dieser Matrize gleichzeitig in der Sehallband- masse abgeformt werden, das durch diese<B>Ab-</B> formung gewonnene Band zwischen den ein zelnen Sehallaufzeichnun-en in seiner Längs richtung auseinandergesehnitten wird und schliesslich die auseinandergesehnittenen Bän der<B>je</B> für sich durch Verbinden ihrer Enden endlos gemacht, werden.
    II. Einrichtung zür Ausübung des Ver fahrens nach Patentansprueb, <B>1,</B> gekennzeieh- net durch zwei starr miteinander verbundene Sehneidköpfe, die durch ein gemeinsames Schaltwerk derart gesteuert sind, dass ihre die Verbindung benachbarter Sehallzeilen bewir kenden Quersehaltungen an gleichen Stellen der Schalldarbietung erfolgen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentansprueb. <B>1,</B> da durch gekennzeiehnet, dass die aus<B>je</B> einem Sehallzeilenbündel bestehenden Sehallauf- zeiehnungen gleichzeitig in das Wachsband geschnitten werden. 2. Verfahren nach Patentanspruefi <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die aus<B>je</B> einem Seha.Ilzeilenbündel bestehenden Sehallauf- zeiehnungen nacheinander in das Waehsband geschnitten werden.
    <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet" dass in das Waehsband zwei identische Sehall- aufzeichnungen geschnitten werden. 4.
    Verfahren nach Patentansprueh I und Unteranspi-aeh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet dass zur Erzeugung der auf dein Waehsbande nebeneinanderliegenden, identisehen Schall aufzeichnungen versetzt nebeneinander ange ordnete, von den gleiehen elektrischen Schwingungen gesteuerte Sehneidköpfe Ver wendung finden.
    <B>5.</B> Verfahren nach Patentansprueh I -Lind Unteranspruüh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der auf dem Wachsbande nebeneinanderliegenden, identischen Schall- aufzeiehnungen unversetzt nebeneinander an- geordnete, von den gleichen elektrischen Schwingungen gesteuerte Schneidköpfe Ver wendung finden.
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