CH295431A - Tragbare Uhr. - Google Patents

Tragbare Uhr.

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CH295431A
CH295431A CH295431DA CH295431A CH 295431 A CH295431 A CH 295431A CH 295431D A CH295431D A CH 295431DA CH 295431 A CH295431 A CH 295431A
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CH
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dependent
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housing
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clock
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Inventor
Ag Gebrueder Junghans
Original Assignee
Junghans Geb Ag
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B18/00Mechanisms for setting frequency
    • G04B18/02Regulator or adjustment devices; Indexing devices, e.g. raquettes
    • G04B18/021Regulator or adjustment devices; Indexing devices, e.g. raquettes adjusting the indexing device from the outside

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Tragbare     Uhr.       Die Erfindung betrifft eine tragbare Uhr,  insbesondere eine     Taschen-    oder Armbanduhr,  mit einer von aussen     betätigbaren    Vorrich  tung zum Einstellen des völlig innerhalb des  Gehäuses liegenden     Rückers.    Bei der über  wiegenden Zahl der Taschen- und Armband  uhren kann der     Rückerzeiger    nur nach vor  herigem Öffnen oder Abnehmen des Gehäuse  deckels betätigt werden. Das ist von Nach  teil, weil das Uhrwerk dabei verstauben und  verschmutzen kann und besonders deshalb,  weil bei dem Öffnen des Gehäuses durch  Laienhand leicht Beschädigungen vorkommen  können.

   Besonders umständlich ist das Öff  nen bei Armbanduhren mit wasserdichtem Ge  häuse, weil der     Gehäusedeckel    in der Regel  aufgeschraubt oder mit besonderen Schrauben  befestigt ist.  



  Es sind zwar Einrichtungen bekannt, um  bei tragbaren Uhren den völlig innerhalb des  Gehäuses liegenden     Rücl < er    zu verstellen;  diese Einrichtungen bestehen in einer am  Gehäusedeckel angebrachten, in einem Schrau  benkopf endenden Vorrichtung, die aber den  Nachteil hat, dass beim Aufsetzen des Deckels  auf den Zusammengriff zwischen Einstell  vorrichtung und     Rücker    genau geachtet wer  den muss, dass hierbei kein ungewolltes Ver  stellen des     Rückers    eintritt. Bei den wasser  dichten Gehäusen mit Schraubdeckel sind  diese Vorrichtungen überdies nicht anwendbar.  



  Die Uhr der     Erfindung,    die eine Einstel  lung des innerhalb des Uhrengehäuses liegen-    den     Rückers    von aussen her gestattet, ist ge  kennzeichnet durch einen von aussen einstell  baren, im     Gehäuseringteil    vorgesehenen Teil  und einen mit demselben gekoppelten, am       Rücker    befestigten zweiten Teil, der bei der  Einstellung des     erstgenannten    Teils bewegt  wird und dabei die ihm erteilte Bewegung  auf den     Rüeker    überträgt.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in beiliegen  der Zeichnung dargestellt. Hierbei zeigen       Fig.    1 die Einstellvorrichtung von der       Rückseite    der Uhr, bei abgenommenem Deckel  gesehen,       Fig.2    einen Schnitt durch die Einstell  vorrichtung, nach der Linie A -B in     Fig.1.        Fig.3    das Uhrgehäuse von der Seite ge  sehen, mit Blick auf die Einstellschraube der  Vorrichtung.  



  Bei der dargestellten, nur soweit wie für  das Verständnis der Erfindung notwendig ge  zeichneten Armbanduhr mit     wasserdichtem     Gehäuse bezeichnet 1 den Gehäusering, 2 die  Hinterplatine des     Uhrwerkes,    3 den Gehäuse  deckel, 4 das Uhrglas.  



  Zum Drehen des     Rückerzeigers    5, der in  üblicher Weise auf dem     Unruhkolben    6 ge  lagert ist, dient folgende Vorrichtung: In der  Bohrung la im Gehäusering 1 ist die Schraube  7 mit ihrem Kopf und mit dem gewindefreien  Stück     7a    ihres Schaftes drehbar und wasser  dicht gelagert.

   Es ist zu diesem Zweck auf  das Schaftstück     7a,    das noch mit einer Dich  tungswulst 7b versehen ist, eine Gummitülle 8      aufgeschoben, die sowohl am Schaftstück 7a,  wie an der Unterseite des Schraubenkopfes  und ferner mit ihrer Aussenfläche an den       Bohrungswandteilen        1a    und     1a"    sowie an der  die Wandteile la und     1a"    verbindenden Schul  ter     1a'        anliegt.     



  Um die Einstellschraube 7 im Gehäuse  ring 1     festzuhalten    und um ferner den er  forderlichen Dichtungsdruck auf die Gummi  tülle 8 auszuüben, derart, dass sie allseitig  dichtend     anliegt,    ist. eine     haarnadelförmige          Vorsteckfeder    9 vorgesehen, die sich einerseits  gegen die innere     Ausdrehting        1b    des Gehäuse  ringes, anderseits gegen einen Bund<B>7e</B> am  Schraubenschaft abstützt und die Einstell  schraube axial nach innen drückt. - Es wäre  an sich möglich, den Schraubenschaft- bis zur  Werksplatine 2 zu verlängern und ihn mit       einem    angedrehten Zapfen in diesem zu  lagern.  



  Auf dem Gewindeteil 7d des Schrauben  schaftes     sitzt    die Wandermutter 10, die über  den Nietansatz     10a    gelenkig mit dem einen  Ende der gekröpften Schubstange 11. ver  bunden ist. Das andere Ende der Schub  stange 11 ist vermittels der Ansatzschraube 12       ebenfalls    gelenkig mit dem     Rückerzeiger    5  gekuppelt.  



  Beim Drehender Schraube 7     (Fig.    3) in       Richtung    nach     -i-    bzw. - wandert die Ge  windemutter 10 zum Uhrwerk 6 hin bzw. von  ihm weg     iu@.d        nimmt    dabei über die Schub  stange 11 den     Rückerzeiger    5 mit.. Es kön  nen am Gehäusering 1     Teilstriche    und am  Schraubenkopf eine Marke angebracht sein,  um ein Mass für die vorgenommene     Verdre-          himg    der Schraube zu haben.  



  Damit die Einstellung nicht durch das  Gewindespiel zwischen Schraube und Wan  dermutter gefälscht wird, kann auf der     Un-          ruhbrücke    eine Feder, die vorzugsweise aus  dünnem Stahlblech gestanzt- wird, befestigt       sein.,    die auf den     Rückerzeiger    seitlich ein  wirkt.. Eine andere, noch einfachere Art, das  Gewindespiel zu beheben, wäre die, den       Rückerzeiger    selbst federnd auszuführen, z. B.  in der seit langem bekannten sogenannten       Schwänenhalsform._  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragbare Uhr mit einer von aussen be- tätigbaren Vorrichtung zum Einstellen des völlig innerhalb des Gehäuses liegenden Rük- kers, gekennzeichnet durch einen im Gehäuse ringteil vorgesehenen, von aussen einstellbaren Einstellteil und einen mit demselben gekop pelten, am Rücker befestigten Teil, der bei der Einstellung des erstgenannten Teils be wegt wird und dabei die ihm erteilte Bewe gung auf den Rücker überträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der am Gehäuseringteil <B>(1.)</B> vorgesehene Teil der Einstellvorrichtung eine Einstellschraube (7) ist und als am Rücker (5) befestigter Teil der Einstellvorrichtung eine Schubstange (11) vorgesehen ist, die mit einer auf der Einstellschraube vorgesehenen Wandermutter (10) verbunden ist. 2. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einstellschraube (7) am Gehäusering in einem wasserdichten Lager gelagert ist und unter axialem, in das Ge häuseinnere gerichtetem Zug einer Feder (9<B>)</B> steht. 3.
    Uhr nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass als wasserdichte Lagerung eine Dichtungstülle (8) vorgesehen ist, die sowohl an der Unterseite des Kopfes der Einstellschraube und einer Schulter (1a') im Gehäusering als auch am Schraubenschaft (7a) und an dem letzteren gegenüberliegenden Auf nahmeflächen anliegt. 4. Uhr nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feder sich einerseits gegen einen Bund (7c) am Schraubenschaft und anderseits von innen gegen den Uhr gehäusering abstützt. 5.
    Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schubstange (11) einer seits mit der Wandermutter und anderseits mit dein Rücker gelenkig verbinden ist. 6. Uhr nach Unteranspruch 1., dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel zum Aufheben des Gewindespiels in der Einstellvorrichtung vor gesehen sind. 7. Uhr nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rückerzeuger zum Zwecke des Aufhebens des Gewindespiels in der Einstellvorrichtung Schwanenhalsform aufweist.
CH295431D 1950-08-04 1951-07-09 Tragbare Uhr. CH295431A (de)

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