CH295562A - Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH295562A
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CH
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gear
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gears
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Daimler-Benz
Original Assignee
Daimler Benz Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D67/00Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


      Wechselgetriebe,        insbesondere    für     Kraftfahrzeuge.       Die Erfindung bezieht sich auf ein       Wechselgetriebe,    mit einer Strömungskupp  lung und einer dieser parallel     geschalteten          Überbrückungskupplung,    insbesondere für  Kraftfahrzeuge, und ist dadurch gekennzeich  net, dass Strömungskupplung und     Über-          brückungskupplung    mit einem     Zahnräder-          Wechselgetriebe    durch zwei konzentrisch in  einander angeordnete Wellen in Verbindung  stehen, derart,

   dass der Antrieb in mindestens  einem niederen Gang über die Strömungs  kupplung und die äussere der beiden Wellen  und der Antrieb in mindestens einem höheren  <B>(</B> Aang über die gleichzeitig als     Schaltkupp-          3          lung    dienende     Überbrückungskupphing    und  die innere der beiden Wellen erfolgt.  



  Durch die Erfindung wird ausser einem  weichen Anfahren und     einem        verbesserten          Wirkungsgrad    des Getriebes zugleich eine be  sonders einfache Getriebeausbildung ermög  licht. Da die     Überbrückungskupphing    gleich  zeitig     Gangschaltkupplung    ist, ist zur Ein  schaltung der über die Überbrückungskupp  lung arbeitenden Gänge eine besondere zu  sätzliche Kupplung nicht erforderlich.  



  Dadurch, dass die Überbrückungskupp  lung mit der innern der beiden     konzentriseh     ineinander angeordneten Wellen in Verbin  dung steht, kann in einfacher Weise ein  direkter Gang durch einen innern Wellenzug  erzielt werden, ohne dass es erforderlich ist,  andere Getriebeteile in umständlicher Weise  zu umgehen. Gleichzeitig ist es in einfacher    Weise möglich, die mit der     Abtriebsseite    der  Strömungskupplung verbundene äussere der  beiden Wellen unmittelbar mit einem Zahn  rad zu verbinden, das über Zahnräder einer       Vorgelegewelle    einen oder mehrere untere  Gänge vermittelt.  



  Zur     Schaltung    der (ränge, die     während     der Fahrt zu betätigen sind, werden zweck  mässig kraftschlüssige     Kupplungen,    insbeson  dere hydraulisch betätigte     Lamellenkupplun-          gen,    vorgesehen, während zur Schaltung des  ersten Ganges und des Rückwärtsganges vor  teilhaft     Klauenkupplungen    vorgesehen sind.  



  Zweckmässig ist     -.eÜberbrück-Lingskupp-          lung    innerhalb des vom     Arbeitsringkanal    der       Strömungskuppll.ng    umschlossenen Raumes       -untergebracht.    Hierdurch wird der Vorteil  erzielt, dass die Kupplung keine zusätzliche  Baulänge des Getriebes beansprucht     -und    der  genannte für die Strömungskupplung nicht  benutzte Raum für die     Zweeke    der Getriebe  schaltung ausgenutzt wird.  



  In den     Fig.1-3    der Zeichnung sind drei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes     dargestellt.    Ferner zeigt     Fig.    4 einen  Teil einer     Klauenkupplung    in Abwicklung,  und     Fig.    5 und 6 zeigen zwei Ausführungs  formen für die     Rückwärtsgangübersetzung.     



  In     Fig.1    ist 1 die antreibende Welle des  Motors, zum Beispiel     die    Motorkurbelwelle,  und 2 die Strömungskupplung, welche aus  einer treibenden Hälfte 3 und einer getrie  benen Hälfte 4 besteht.      Die treibende Hälfte der     Strömungskupp-          lung    3 ist mit dein Kupplungsstück 5 einer       Lamellenknpplung    6 verbunden, welche  durch einen hydraulisch gesteuerten Kolben 7  derart betätigt     wird,    dass das Kuppeln durch  den Druck des hydraulischen Mittels, das       Entltuppeln    unter Federwirkung erfolgt.

   Das       Gegenkupplungsstück    8 der Kupplung 6 steht  mit einer Innenwelle 9 in fester Verbindung,  welche     z-Lun    Beispiel als drehelastischer Stab  ausgebildet ist.  



  Die getriebene Hälfte 4 der     Strömungs-          kupplung    2 ist auf einer Hohlwelle 10 ange  ordnet, welche in die, teilweise durch die bei  den Lager 11. und 12 begrenzte Kammer des       Wechselgetriebegehäuses    13 hineinreicht und       auf        ihreni-einen    Ende innerhalb der     Kammer     das Zahnrad 14 der aus den Zahnrädern 14       -Lind    15 bestehenden konstanten Getriebeüber  setzung trägt.

   Die Wellen 9 und 10     sind     konzentrisch ineinander     angeordnet.    Das  Zahnrad 15 ist auf einer     Vorgelegewelle    16  fest     angeordnet.    Auf dieser sind, lose dreh  bar, die Zahnräder 17 und 18 gelagert, welche  mit der Welle durch die     Lamellenkupplungen     1.9 und 20 koppelbar sind.

   Die letztgenannten  Kupplungen sind in gleicher Weise wie die       Kupplung:    6 ausgebildet und haben mit dieser  zweckmässig gleiche     Durchmesserabmessun-          gen,    so dass die einzelnen Teile der     Kipplun-          gen        untereinander        ausgewechselt        werden     können.  



  Die Zahnräder 17     lind    18 stehen mit       Zahnrädern    21 und 22 in ständigem Eingriff,  welche auf der einerseits mit der Innenwelle  9     -Lind    anderseits mit der     Abtriebswelle    24 in       Drehrichtung    fest     gekuppelten    hohlen Ge  triebewelle 23 nicht     verdrehbar        und    nicht  verschiebbar gelagert sind.  



  Die mittels der beiden Lager 25 und 26  im Getriebegehäuse 13 gelagerte     Vorgelege-          welle    16 ist über das.     Endlager    26 hinaus ver  längert     und    trägt auf ihrem verlängerten  Ende fliegend ein Zahnrad 27, welches mit  einem auf der     Abtriebswelle    24 lose drehbar  gelagerten Zahnrad 28 im Eingriff steht.

    Letzteres enthält eine     Freilaufvorrichtung    29,  deren     Innenring    durch ein Klauenkupplungs-         stück    30 mit den Klauen 31 gebildet wird,  welche mit den Klauen 32 eines     Gegenkupp-          lungsgliedes    33     kuppelbar    sind. Letzteres  bildet einen hydraulisch betätigten Kolben,  welcher auf der Welle 24 nicht drehbar,     aber     gegen Federwirkung längsverschiebbar ge  lagert ist und dessen Zylinder zugleich als  Zahnrad 34 für den Rückwärtsgang dient.  



  Der in     Fig.    1 nicht. dargestellte Rück  wärtsgang kann hierbei entsprechend     Fig.    5  oder entsprechend     Fig.    6 ausgebildet sein.  Nach     Fig.    5 steht das Zahnrad 27, welches,  statt mit     Geradverzahnung,    auch mit Schräg  verzahnung versehen sein kann, mit. einem  entsprechend verzahnten Zahnrad 50 im Ein  griff, das mit der     Rückwärtsgangwelle    51 fest  verbunden ist. Auf der     Rückwärtsgangwelle     ist drehbar aber     unverschiebbar    ein Zahnrad  52     gelagert,    welches mit dem Zahnrad 34 in  ständigem     Eingriff    steht.

   Das Zahnradpaar  52, 34 kann hierbei wieder Schrägverzahnung       aufweisen.    Die Zahnräder 27 und 34 sind der  Deutlichkeit halber mit ihren Achsen in die  Zeichenebene     inngeklappt    angedeutet.  



  Auf der     Rückwärtsgangwelle    51 ist eine  Schaltmuffe 53 verschiebbar aber     undrehbar     gelagert, welche     Klauen    54 aufweist, die  durch Verschieben der Schaltmuffe 53 nach  rechts mit den Klauen 55 am Zahnrad 52 ge  kuppelt werden können und dadurch den  Rückwärtsgang einrücken.  



  Bei der     Ausführangsform    der Rückwärts  gangübersetzung nach     Fig.    6 sind die Zahn  räder 27, 50 bzw. 52', 34 mit Gradverzahnung  versehen. Das Zahnrad 52' ist hierbei auf der       Rückwärtsgangwelle    51 drehbar und ver  schiebbar gelagert und im Gegensatz zu     Fig.    5  gleichzeitig als Schaltmuffe ausgebildet, der  art, dass es durch axiales Verschieben mit dem  Zahnrad 34 in oder ausser Eingriff gebracht  werden kann. Bei ausgeschaltetem     Rückwärt_,-          gang    steht das Zahnrad 52' ausser Eingriff  mit dem Zahnrad 34.

   Zum Einschalten des       Rückwärtsganges    wird es nach rechts ver  schoben, wobei es zunächst mit dem Zahnrad  34 in Eingriff kommt (wie in der Zeichnung  dargestellt), und hierauf mittels der Klauen  54' mit den Klauen 55' gekuppelt, welche mit      der     Rückwärtsgangwelle    51 in geeigneter  Weise fest verbunden sind. Gegebenenfalls  kann auch eine Reibverbindung nach Art der  bekannten     Synchronisierkupplungen    vorge  sehen sein, welche vor dem Einrücken des  Zahnrades 52' in das Zahnrad 34 das Zahn  rad 52' durch Reibung mit der Welle 51  kuppelt. und dadurch das Zahnrad vor dem  Eingriff der Zahnräder bzw. vor dem Ein  griff der Klauen 54', 55' in Drehung versetzt.  



  Das Zahnrad 34 trägt gemäss     Fig.    1  ausserdem einen     Klauenkranz    35, in welchen  ein von aussen in geeigneter Weise verstell  bares Klinkenglied 36 eingreifen kann, um  dadurch das Zahnrad 34 bzw. die Abtriebs  welle 24 gegen Drehen     n        i    sperren.  



  Die     Freilaufvorrichtung    29 ist derart aus  gebildet, dass sie bei Antrieb des Zahnrades  28 in     Vorwärtsdrehrichtung    das     Klauenglied     30 mitnimmt und dadurch bei eingerückten  Klauen 31 und 32 das Fahrzeug über das       Klauenglied    33 und die     Abtriebswelle    24 an  treibt, bei Überholung durch das     Klauenglied     33 in     Vorwärtsdrehrichtung    jedoch das Zahn  rad 28 von der     Abtriebswelle    24 entkuppelt.  Die Klauen 31 und 32 sind zweckmässig, wie  in     Fig.4    in Abwicklung dargestellt ist, so  wohl an ihren Stirnflächen 37 und 38 als  auch an einer Flanke 39 bzw. 40 abgeschrägt.

    Ersteres hat den Zweck, das Einrücken der  Kupplung zu erleichtern, sobald der Flüssig  keitsdruck auf den Kolben 33 wirkt und da  mit die Klauen 32 in die Klauen 31 einzu  rücken sucht. Durch die     Abschrägung    der  Zahnflanken 39 und 40 soll das Ausrücken  der Kupplung     erleichtert    bzw. auch dann  ermöglicht werden, wenn die Kupplung noch  unter Last steht.  



  Zum Schalten der Kupplungen 6, 19, 20  und 30, 33 ist ein in der Zeichnung im ein  zelnen nicht dargestelltes     Öldrucksystem    vor  gesehen, welches die Flüssigkeit zu den  Schaltkolben, zum Beispiel durch die hohlen  Wellen, leitet. Damit das System sowohl bei  stehendem Fahrzeug, aber laufendem Motor,  als auch bei fahrendem Wagen, aber stehen  dem Motor, unter Druck gehalten     werdeü     kann, ist einerseits eine Primär-Zahnrad-    pumpe 41 vorgesehen, welche durch das mit  der treibenden Hälfte 3 der Strömungskupp  lung     verbiuidene    Deckelglied 42 angetrieben  wird, und anderseits eine     Sekundär-Zahnrad-          pumpe    43,

   die ihren Antrieb durch ein zum  Beispiel von dein Zahnrad 18 angetriebenes  Zahnrad 44 erhält, das stets mit der Ab  triebswelle des Getriebes gekuppelt ist und  zum Beispiel auch für den     Tachometerantrieb     dient.  



  Das Getriebe ist als Vierganggetriebe aus  gebildet. Als konstante     Übersetzung    für die  drei ersten Gänge dient das Zahnradpaar     7.4,          1.5,    welches durch die     Hohlwelle    10 in ständi  ger Verbindung mit der getriebenen Hälfte 4  der Strömungskupplung steht und somit eine  Übertragung des Antriebes in den     ersten    drei  Gängen über die Strömungskupplung ver  mittelt. Der erste Gang wird mittels der  Zahnräder 27 und 28, der zweite Gang mit  tels der Zahnräder 17 und 21 und der dritte  Gang mittels der Zahnräder 18 und 22 ge  bildet.

   Das Räderpaar 14, 15 sowie die Zahn  räder 18, 22, 27 und 28 für den ersten und  dritten Gang sind hierbei unmittelbar neben  den Getriebelagern 11 und 12 bzw. 25 und 26  angeordnet, wodurch sich eine besonders ge  räuschlose Lagerung, insbesondere im dritten  Gang, ergibt. Die Zahnräder des zweiten  Ganges sind unmittelbar neben dem Zahnrad  paar 14, 15 angeordnet, was ebenfalls eine  geräuschlose Lagerung gewährleistet. Infolge  der gezeigten fliegenden Anordnung des  Zahnrades 27 kann der gegenseitige Abstand  der Lager 25 und 26 trotz der Zwischen  schaltung der Kupplungen 19 und 20 relativ  kurz gehalten sein.  



  In der gezeichneten Stellung befindet sich  das Getriebe im Leerlauf. Durch Verschieben  des Kolbens 33 nach links wird der erste Gang  eingerückt, so dass dann der Antrieb über die  Strömungskupplung, das Zahnradpaar 14,  15, die     Vorgelegewelle    16, das Zahnradpaar  27, 28, die     Freilaufvorrichtung    29     -Lind    die  Kupplung 30, 33 auf die     Abtriebswelle    24  übertragen wird.  



  Sobald eine der beiden andern Kupplun  gen 19 bzw. 20, zum Beispiel die Kupplung      1.9 für den zweiten Gang, ein. gerückt wird,  wodurch der Antrieb von der     Vorgelegewelle     16 über das Zahnradpaar 17, 21 auf die  Wellen 23 und 24 übertragen wird, wird  selbsttätig durch Überholen der     Freilaufvor-          rieht-mg    29 der erste Gang ausgerückt, ohne  dass die Klauen 31 und 32 ausgerückt zu  werden brauchen. Wird die Kupplung 19  wieder freigegeben, so schaltet sich automa  tisch der erste Gang wieder ein.  



  Zur Schaltung des dritten Ganges wird  die Kupplung 20 eingerückt und die Kupp  lung<B>19</B> ausgerückt, wodurch der Antrieb  über das Zahnradpaar 18, 22 erfolgt.  



  Zur Erzielung eines direkten Ganges wird  die Kupplung 6 eingerückt     -und    die     Kupp-          fang    20 ausgerückt, wobei der Kolben 7 unter  Druck gesetzt wird. Hierdurch wird die  Motorwelle 1 bzw. die treibende Hälfte 3 der       Strömungskupplung        -unmittelbar    mit der  Innenwelle 9 und damit über die Welle 23  mit der     Abtriebswelle    24     verbunden.    Die       Strömungskupplung    ist dadurch aus der An  triebsübertragung ausgeschaltet, indem die  Kupplung 6 als     Überbrückungskupplung     wirkt. Hierdurch ist im Dauerbetrieb des  Fahrzeuges ein hoher Wirkungsgrad gewähr  leistet.  



  Beim Einrücken des Rückwärtsganges  durch gegenseitige Verbindung der beiden  Zahnräder 27 und 34 über die     Rückwärts-          gangwelle    (51 in     Fig.    5 und 6) wird .die       I@lauenverbindung    31, 32 gelöst. In allen  andern Gängen steht zweckmässig der Kolben  33 unter Druck, so dass die Klauen 31, 32  sich also im Eingriff befinden.

   Hierdurch ist  das Fahrzeug automatisch ,gegen Rückwärts  rollen     in    einer Steigung gesichert, solange  einer der obern Gänge     eingerückt    ist, da  hierbei infolge der doppelten Übertragung  des Antriebes über den betreffenden Gang  sowie über den bei     Rückwärtsdrehriehtung     über die     Freilaufhupplung    29 gleichzeitig in       Wirkung    tretenden ersten Gang der Antrieb  in sich blockiert wird. Diese Blockierung wird  aufgehoben, wenn keine     Lamellenkupplung     Öldruck hat.

   Soll bei abgestelltem     (parkier-          tem)    Wagen ein Rollen desselben verhindert    werden, so kann die Klinke 36 mit dein Zahn  kranz 35 in Eingriff gebracht werden. Ferner,  kann eine Vorrichtung vorgesehen sein,  welche das Kupplungsglied 33 bzw. die Welle  24     zwangmässig    mit     dein.    Zahnrad 28 kup  pelt, die     Freilaufvorrichtung    29 damit also  in beiden Richtungen durch eine starre Kupp- .       lung    ersetzt.  



  In den     Fig.2        ilid    3 sind Teile,     welehe     denen in     Fig.1    wirkungsmässig entsprechen,  mit den gleichen Bezugszeichen versehen, nur  jeweils um 100 bzw. 200 vermehrt.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.2    unter  scheidet sich von derjenigen nach     Fig.1    in  der Hauptsache dadurch, dass die konstante       Übersetzung,    welche aus den Zahnrädern 114  und 115 gebildet wird, am hintern Ende des  Getriebes angeordnet ist und die     Vorgelege-          welle    116 mit der     Abtriebswelle    124 verbin  det. Die mit der getriebenen Hälfte 104 der       Strömimgslnipplling    verbundene Hohlwelle  1.10 erstreckt sich bis an das rückwärtige  Ende des Getriebes, während die Innenwelle  <B>109</B> unmittelbar mit der     Abtriebswelle    124  gekuppelt ist.  



  Zur Einschaltung des ersten Ganges ist  ein     Klauenkupplungsstück   <B>133</B>     vorgesehen,     durch welches das Zahnrad 128 über die Frei  laufkupplung 129 mit der     Vorgelegewelle    116  in einer Drehrichtung verbunden werden  kann. Der Antrieb im ersten Gang     erfolgt    als  dann über die Strömungskupplung 102, die  Hohlwelle 110, das Zahnradpaar 127, 128 und  über die konstante     Übersetzung    114, 115 auf  die     Abtriebswelle    124.  



  Zur Einschaltung des zweiten Ganges  dient die     Lamellenkupplung    119, welche  einen Antrieb über die Zahnräder 117 und  121 vermittelt, von denen das letztere fliegend  auf der     Vorgelegewelle    116 angeordnet und  das erstere durch die     Lamellenkupplung    119  mit der Hauptwelle 110     kuppelbar    ist; zur       Einschaltung    des dritten Ganges wird die  Kupplung 120, welche das Zahnrad 122 mit  der     Vorgelegewelle    kuppelt, ein- und die  Kupplung 119 ausgerückt, wodurch die Über  setzung über das Zahnradpaar 11.8, 122 be  wirkt wird.

        Im vierten oder     direkten    Gange ist allen  die Kupplung 106 eingeschaltet, welche eine  direkte     AntriebsübertragLUlg    unter     Über-          brückting    der Strömungskupplung von     der     Motorwelle 101 über die Innenwelle 109 auf  die     Abtr        iebswelle    124 vermittelt.  



  Der Rückwärtsgang erfolgt beispielsweise  über ein Zahnrad 134, das durch eine (nicht  dargestellte)     Rückwärtsgangwelle    mit einem  auf der     Abtriebswelle    angeordneten Zahnrad,  zum Beispiel dem Zahnrad 115, in Antriebs  verbindung gebracht werden kann. Eine  Parkverriegelung kann zum Beispiel am vor  dern Ende der     Vorgelegewelle    bei 135     vop-          gesehen    sein, wo zum Beispiel auch der     An-          irieb    der     Sekundärölpumpe    bei 1.43 erfolgt.

    Die     Primärölpumpe    ist bei 141     angedeutet.          imd    wird durch. das mit dem     Primärteil        20,3     verbundene Deckelglied 1.42 angetrieben.  



  Wie ersichtlich, sind in diesem Falle die  Zahnräder 117 und 121 des zweiten Ganges        < ausserhalb    der teilweise durch die Lager 111,  112, 125 und 126 begrenzten Getriebekammer  angeordnet, und das Zahnrad 121 ist fliegend  auf der     Vorgelegewelle   <B>1.16</B> angeordnet. Die  Kupplung 119 für den zweiten Gang befindet  sich ausserhalb dieser Getriebekammer. Im  Gegensatz zur Ausführungsform nach     Fig.1     sind dagegen die Zahnräder des ersten und  des     Rückwärtsganges    mit     Einschluss    der Frei  laufvorrichtung 129 innerhalb der Getriebe  kammer angeordnet.

   Ein zusätzliches Lager  1.45 dient. in Verbindung mit dem Lager 112  dazu, das Zahnrad 115 der konstanten Über  setzung beiderseits im Gehäuse 1.13 abzu  stützen und dadurch eine erhöhte Laufruhe  der Gänge zu gewährleisten.  



  Die Ausführung nach     Fig.    2 hat vor allein  der-     Vorteil,    dass infolge Anordnung des  Zahnradpaares 114, 115 an der     Abtriebsseite     des Getriebes die Kupplungen für die einzel  nen Gangschaltungen geringere Drehmomente  zu übertragen haben. Die     Kupplungen    für  die drei ersten Gänge sind so angeordnet, dass  sie bei den gegebenen Übersetzungsverhältnis  sen das kleinstmögliche     Moment    zu über  tragen haben.

      Von den beiden vorher     beschriebenen    Aus  Führungsformen unterscheidet sich diejenige  nach     Fig.    3 in der     :Hauptsache    dadurch, dass  die Zahnradpaare für .die Getriebeübersetzun  gen zwischen den Schaltkupplungen des zwei  ten und dritten Ganges liegen, letztere also an  den Enden der     Getriebekammer    bzw. ausser  halb derselben untergebracht sind. Die kon  stante Übersetzung 214, 215 befindet sich,  wie bei der     Ausführung    nach     Fig.1,    am vor  dern Ende des Getriebes. Es folgen, unmittel  bar anschliessend, die Zahnräder 217 und 221.

    für den zweiten Gang, von denen das erstere  fest     mit    dem Zahnrad 215     und    der als Hohl  welle ausgebildeten     Vorgelegewelle    216 ver  bunden ist, hierauf die Zahnräder 227 und  228 für den ersten Gang mit der Freilauf     -          vorrichtung    229, alsdann die     Rückwärtszahn-          räder    246     und    234, welche durch ein ge  strichelt angedeutetes -Zahnrad 247 mitein  ander in Antriebsverbindung gebracht wer  den können, und schliesslich die     Zahnräder     218 und 22 für     .den    dritten Gang.  



  Der dritte Gang wird hierbei durch die  Kupplung 220 geschaltet, deren mit der Ab  triebswelle 224 fest verbundenes     Kupphnmgs-          glied    248 einen     Klauenkranz    235 trägt.     Iri     diesen     Klalenkranz    können Klauen :einer  axial     verstellbaren        bluffe    236 für Parkver  riegelung eingreifen, welche     Muffe    im Ge  häuse     bzw.    auf einem im Gehäuse fest ver  ankerten zur Lagerung der     Vorgelegewelle     216 .dienenden     Achgglied    249 gelagert ist.  



  Zur     direkten    Kupplung der Motorwelle  201 bzw. der treibenden Hälfte 203 der  Strömungskupplung 202 dient wiederum  eine     Lamellenkupplung    206, deren eines  Kupplungsglied mit der treibenden Kupp  lungshälfte 203 der     Strömungskupplung    -und       deren    anderes Kupplungsglied mit der Welle       \?09    fest verbunden ist.  



  Die Welle 209 trägt auf ihrem hintern  Ende mittels- der     Freilaufvorrichtung    229 das  bereits erwähnte Zahnrad 228 für den ersten  Gang und ist mittels der Klauen 231 durch       das        Klauenkupplungsglied    233 mit .der Ab  triebswelle     2U    direkt     kuppelbar.    Das gleiche      Kupplungsglied 233 dient dazu, das Zahnrad  234 mittels der Klauen 250 mit der     Abtriebs-          welle    224 zu kuppeln.  



  Für die     Schaltung    des zweiten Ganges ist  eine     Lamellenkupplung    219 vorgesehen, welche  innerhalb einer gehäuseförmigen     Erweite-          rung    der die getriebene Hälfte 204 der       Strömungskupphing    mit dem Zahnrad 214  der     konstanten    Übersetzung 214, 215 verbin  denden Hohlwelle 210 angeordnet     ist.        Wäh-,

            rend    das eine Kupplungsglied 251 der     Kupp-          1iuig    219     mittels    einer Hohlwelle 252     mit        dem     Zahnrad 221 verbunden ist, ist     die    andere       Kupplungshälfte    253 der Kupplung 219 auf  der Innenwelle 209 angeordnet. Das Zahnrad  214 der konstanten Übersetzung     und    das  Zahnrad 221 für den ersten Gang sind zwi  schen     Lagern    211 und 245 angeordnet.  



  Im     ersten.    bis dritten Gang sowie im Rück  wärtsgang erfolgt die     Antriebsübertragung     wieder über die     Strömungskupplung    202,  deren getriebener Teil 204 über die Hohl  welle 210     mit    dem Zahnradpaar 214, 215 für  die konstante Übersetzung     und    damit mit der       Vorgelegewelle    216 in ständiger     Antriebsver-          bindung    steht. Mit diesen Teilen drehen sich  auch die Zahnräder 228 für -den ersten Gang;  221 für den zweiten     -Lind    222 für den dritten  Gang mit.

   Zum Antrieb des ersten     Ganges    ist  die Kupplungsmuffe 233 mit den Klauen 231  zu     kuppeln.    Wird ein höherer Gang ein  gerückt, so - wird     damit    das Zahnrad 228  überholt und der erste Gang automatisch  ausgerückt.  



  Wird zum Einschalten des zweiten Ganges  die Kupplung 219 eingerückt, so verbindet  diese das Zahnrad 221 mit der Innenwelle 209,  so dass der Antrieb von der Strömungskupp  lung über die Zahnräder 214, 215, 217, 221  zur Innenwelle 209 übertragen wird. Damit  eine Weiterleitung auf die     Abtriebswelle    224  erfolgen kann, muss also die     guppliuigsmiüfe     233 auch im zweiten Gang im Eingriff mit.  den Klauen 231 sein.  



  Zur Schaltung des dritten Ganges wird  die     Kupplung    220     eingerückt,    und     die    Kupp  lung 219     ausgerückt.    Der Antrieb erfolgt     in       diesem Falle von der     Strömungskupplung     über die Zahnräder 214, 215, 218, 222 un  mittelbar zur     Abtriebswelle    224. Der dritte  Gang     benötigt    also die     Kupplungsmuffe    233  nicht, so dass diese     gegebenenfalls    im dritten  Gange auch ausgerückt sein kann.  



  Im vierten Gang wird die treibende     Hälfte     203 der Strömungskupplung durch die Kupp  lung 206 wieder     unmittelbar    mit der     innern     Welle 209 verbunden, wobei die Weiterleitung  des     Antriebes    zur     Abtriebswelle    224 wieder  durch die     Klauenkupplungsmuffe    233 zu  erfolgen hat.  



  Der Antrieb der Primärpumpe erfolgt  wieder durch einen     mit    der treibenden Hälfte  203 der     Strömungskupplung        verbundenen          gehäuseförmigen    Teil 242, zum     Beispiel    mit  tels eines     Schraubenradgetriebes    241, während  die     Sekundärölpumpe    zum Beispiel durch  ein Zahnrad 244 der     Abtriebswelle    224 an  getrieben wird.  



  In allen drei dargestellten     Ausführungs-          beispielen    der     Erfindung    ist die Schaltkupp  lung 6     bzw.106    bzw. 206 für die     Einschaltung     eines direkten Ganges in dem durch den       Arbeitsringkanal    der     Strömungskupplung     umschlossenen Raum angeordnet, so dass die  Schaltkupplung keine     zusätzliche    Baulänge  des Getriebes beansprucht.  



  Soll der Antrieb nicht nur im vierten  Gange, sondern auch in weiteren Gängen,  zum Beispiel im dritten Gange, unter über  brückung der     StrömiingslzLlppluing    über  tragen werden, so kann hierfür     zweckmässig     der Kupplungsdeckel 42, 142 oder 242 ver  wendet werden. Beispielsweise kann zu die  sem Zweck das Gehäuse der     Lamellenkupp-          lung    119 (Fug. 2) statt mit der Hohlwelle 110  mit dem Kupplungsdeckel 142 verbunden  sein; um auf diese Weise einen dritten Gang  zu erzielen, wären ferner die Zahnradpaare  118, 122 und 117, 121 gegeneinander auszu  tauschen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wechselgetriebe mit einer Strömungs kupplung und einer dieser parallel geschal teten überbrüclningskulpplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass Strömungskupplung und Überbrückungs kupplung mit einem Zahnräder-@'4'eehsel- getriebe durch zwei konzentrisch ineinander angeordnete Wellen in Verbindung stehen, derart, dass der Antrieb in mindestens einem niederen Gang über die Strömungskupplung und die äussere der beiden Wellen und in mindestens einem höheren Gang über die gleichzeitig als Schaltkupplung dienende Überbrückungskupplung und die innere der beiden Wellen erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb in mehreren niederen Gängen über die Strö mungskupplung und der Antrieb im direkten Gange über die Überbrückungskupplung erfolgt. 2. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, unter Verwendung dauernd in Eingriff be findlicher Zahnräder für die Gänge, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schaltung der Gänge kraftschlüssige Kupplungen vorgesehen sind. 3. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die kraftschlüssigen Kupplungen als hydraulisch betätigte Lamellenkupplungen ausgebildet sind. 4.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Gangübersetzung mindestens das die Strömungskupplung be nutzenden niederen Ganges eine Freilaufvor- richtung (29 bzw. 129 bzw. 229) angeordnet ist, welche den Antrieb über diesen Gang bei Einschaltung eines höheren Ganges selbst tätig unterbricht. 5, Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Freilaufvorrichtung mit. einer Kupplungsvorrichtung verbunden ist, durch welche ein Antrieb sowohl in bei den Drehrichtungen unterbrochen als auch in beiden Drehrichtungen - übertragen werden kann. 6.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Ge triebe gegenüber dem Gehäuse festbremsende Parkverriegelung vorgesehen ist, um das Rollen des Fahrzeuges zu verhindern. 7. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt wellenzug des Getriebes ausser den zwei kon zentrisch ineinandergelagerten Antriebswel len (9, 10; 109, 110;
    209, 210) eine Abtriebs- welle (24 bzw. 124 bzw. 224) umfasst, wobei der Antrieb der äussern der beiden Antriebs wellen (10 bzw. 110 bzw. 210) über eine Vor gelegewelle (16 bzw.116 bzw.216) und der Antrieb der innern Welle unmittelbar auf die Abtriebswelle erfolgt. B.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung weiterer Gänge mit Überbrückung der Strö- inungskupplung auch der mit der antreiben den Hälfte der Strömungskupplung verbun dene Kupplungsdeckel mit dem nachfolgen den Zahnradgetriebe in Kupplungsver- bindung steht, 9. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine die eine Hälfte der Strömungskupplung unmittelbar mit einer Getriebewelle für einen direkten Gang kuppelnde Lamellenkupplung (6 bzw.
    1.06 bzw. 206) innerhalb des vom Arbeitsring- kanal der Strömungskupplung umschlossenen Raumes angeordnet ist. 10. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die kraftschlüssigen Schaltkupplun gen (19 und 20) für die Gänge, mit Aus nahme der kraftschlüssigen Kupplung<B>(6)</B> für einen direkten Gang, zwischen den Zahn rädern der Gangübersetzungen und die3e Zahnräder teilweise unmittelbar neben den Endlagern des Zahnräder-Wechselgetriebes angeordnet sind (Fig.l). 11.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeieh- neu, dass wenigstens eine, nicht als Über brückungskupplung dienende kraftschlüssige Schaltkupplung (119 bzw. 219 und 220) für die Gänge ausserhalb des Zahnrädersatzes für die Gangübersetzungen, und zwar mindestens teilweise (119 bzw. 219) ausserhalb der End- lager des Zahnräder-Wechselgetriebes ange ordnet ist (Fug. 2 und 3). 12.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zvdschen einer äussern Antriebswelle (210), welche die Strö mungskupplung (202) mit einem Zahnrad des Zähnrädergetriebes verbindet, und einer innern Antriebswelle (209) für einen direk ten Gang, welche, wenn dieser Gang einge schaltet ist, die Überbrückungskupplung mit der Abtriebswelle (224) des Getriebes ver bindet, eine zu diesen Wellen koaxiale dritte Welle (252) angeordnet ist,
    welche einerseits innerhalb des Zahnräder-Wechselgetriebes mit dem Zahnrade (221) einer Gangüber setzung in Antriebsverbindung steht und an derseits ausserhalb des Zahnräderwechsel- getriebes durch eine neben der Strömungs kupplung (202) innerhalb einer gehäusearti gen :Verbreiterung (242) der äussern An triebswelle (210) angeordnete Kupplung mit der innern Antriebswelle (209) kuppelbar ist (Fug. 3). 13.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die auf Haupt- und Vor gelegewellen verteilten Lamellenkupplungen (6,. 19 und 20 bzw. 106, 119 und 120) für verschiedene Gänge gleiche .Abmessungen haben,, so dass ihre Teile gegeneinander aus getauscht werden können. 14. -Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Zahnräder für die Gangübersetzungen paarweise neben End- lagern des Zahnräder-Wechselgetriebes an geordnet sind (Fig.1 lind 2). 15.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die Zahnräder für mindestens eine Gangübersetzung auf der Aussenseite der einen Endlager (12 und 26 bzw.111 und 125 ; , und zwar ein auf einer Vorgelegewelle (16 bzw. 116) befindliches Zahnrad (27 bzw.121) fliegend auf dieser angeordnet ist (Fug. 1 und 2). 16.
    Wechselgetriebe nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Freilaufvorrichtung ; durch eine hydraulisch betätigte Kupplung von der Abtriebswelle entkuppelt werden kann -Lind der hierfür vorgesehene Kupp- lungszyli!nder' gleichzeitig als Zahnrad für die Rückwärtsga.ngübersetzung ausgebildet ; ist.
    17. Wechselgetrielae nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4, 5 und 16, bei dem die zuletztgenannte Kupplung eine Klauenkupplung ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klauen der Klauenkupplung sowohl zur Erleichterung des Kuppelns an ihren Stirnflächen in einer Umfangsrichtung, als auch zur Erleichterung des Entkuppelns an einer Seitenflanke abgeschrägt sind. 18.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruell und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kupplungsglied einer Kupplung zum Ankuppeln des Frei laufes an die Abtriebswelle mit Klauen für eine Parkverriegelung versehen ist. 19. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schaltun,- des Rückwärtsganges eine Schaltmuffe (53) auf einer zwischen einer Haupt- und einer Vorgelegewelle angeordneten, die Umkehr zahnräder (50 und 52) tragenden Nebenwelle (51) vorgesehen ist. 20.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass die den Rückwärtsgang erzeugenden Räder der Nebenwelle schräg verzahnt sind und in dauerndem Eingriff mit den Gegen rädern auf Vorgelege- und Hauptwelle stehen. 21.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Rück wärtsgang ein bei Leerlauf und Vorwärts antrieb nicht im Eingriff stehendes gerad- verzahntes Zahnradpaar zwischen einer Nebenwelle und einer der andern Getriebe wellen und ein in ständigem Eingriff befind liches Zahnradpaar zwischen derNebenwelle und einer weiteren andern Getriebewelle vor- gesehen ist, wobei das eine Zahnrad der Nebenwelle lose drehbar auf dieser gelagert ist, dass ferner beim Einschalten cles Rück wärtsganges erst das sich lose drehende Rad der Nebenwelle in das Gegenrad. geschoben und dann erst Leide Räder der Nebenwelle miteinander gekuppelt werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3324600A1 (de) * 1982-07-06 1984-01-12 Jeco Co. Ltd., Kawasaki, Kanagawa Fahrzeug mit getriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3324600A1 (de) * 1982-07-06 1984-01-12 Jeco Co. Ltd., Kawasaki, Kanagawa Fahrzeug mit getriebe

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