CH296219A - Karosserie von Grossraum-Strassenfahrzeugen. - Google Patents

Karosserie von Grossraum-Strassenfahrzeugen.

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CH296219A
CH296219A CH296219DA CH296219A CH 296219 A CH296219 A CH 296219A CH 296219D A CH296219D A CH 296219DA CH 296219 A CH296219 A CH 296219A
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roof
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Frech Anton
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Frech Anton
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D31/00Superstructures for passenger vehicles
    • B62D31/02Superstructures for passenger vehicles for carrying large numbers of passengers, e.g. omnibus

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Karosserie von     Grossraum-Strassenfahrzeugen.            (legenstand    der     Erfindung    ist eine Ka  rosserie von     Grossraum-Strassenfahrzeugen,     wie Autobussen, Cars und dergleichen, welche  sich durch ein Gerippe mit.

   in Senkrecht  ebenen liegenden Querelementen und damit  starr verbundenen, in Horizontalebenen ver  laufenden, einen Dachrahmen, ein Mittelfries  und einen Untergurt bildenden Längselemen  ten auszeichnet, wobei die je einen     Dach-          spriege1    und zwei Seitensäulen bildenden  Querelemente aus einem einzigen Stück mit  kastenförmigem Querschnitt gebildet und an  ihren nach innen und aussen gekehrten Flä  chen von auf die     Längselemente    übergehen  den     Sehalungselementen    überdeckt sind.  



  Eine solche Bauart ermöglicht es, bei grö  sserer Festigkeit gegenüber den bekannten  Bauarten eine wesentliche Gewichtsersparnis  zu erzielen.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.       Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht des  Gerippes der Karosserie.  



       Fig.    ? ist ein     vertikaler        Querschnitt    des  obern und des mittleren Teils der Karosserie.         Fig.    3 ist. ein Aufriss dieser Teile.         Fig.    4 ist ein horizontaler Querschnitt  längs der Linie     IV-IV    der     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist ein vertikaler     Querschnitt    des  untern Teils, und       Fig.6    ist. ein zugehöriger Schnitt nach  Linie     VI-VI    der     Fig.    5.

      Die in der Zeichnung dargestellte Ka  rosserie weist ein Gerippe auf, dessen Gesamt  aufbau in den wichtigen Teilen am besten  aus     Fig.    1 ersichtlich ist und     folgernde    Haupt  elemente aufweist  In     Senkrechtebenen    verlaufende Querele  mente, die je einen     Dachspriegel    1 und zwei  seitliche, vertikale Säulen 2 bilden und aus  einem einzigen :

  Stück mit kastenförmigem  (rechteckigem) Querschnitt bestehen, und  in Horizontalebenen verlaufende, einen  Dachrahmen 3, ein Mittelfries 4 und einen  Untergurt 5     bildende    Längselemente, auf  welche, wie hernach noch im einzelnen be  schrieben, die     Schalungselemente    übergehen,  von denen die nach aussen bzw. innen gekehr  ten Flächen der Säulen 2 überdeckt. sind. Der  Untergurt 5 weist Unterbrechungen 6 auf,  in welchen die nicht dargestellten Radkästen  eingesetzt sind. Dieser Untergurt 5 und das  Mittelfries     4-    weisen ferner Unterbrechungen  7 bzw. 8 auf, die durch die Türöffnungen  -bedingt sind.

   Die den Mittelfries 4 und den  Dachrahmen 3 bildenden Längselemente sind  aber, abgesehen von den     Unterbrechungen    8,  durchgehend. -Mit 40 sind     Diagonalstreben     bezeichnet, die an den     Säulen    2 angeschweisst  sind.  



  Nach den     Fig.    2, 3 und 4 setzen sich die  Längselemente des Dachrahmens 3 zusammen  aus einem Innengurt. 9 und einem Aussengurt  10 und diejenigen des Mittelfrieses 4 aus  einem Innengurt 11 und einem Aussengurt 18.  Die     Innengurte    9 und 11 sind aus gezogenen      Profilstäben von     E-förmigem    Querschnitt, mit  einem liegenden Stieg und verschieden breiten  Schenkeln     9ca,    9b, 9c bzw.     11a,        11b,    11c ge  bildet.

   Sie haben im Steg an allen Kreuzungs  stellen mit den Säulen 2 einen dem Quer  schnitt dieser letzteren genau entsprechenden  Ausschnitt, der von aussen, wo der breiteste  Schenkel     9a.    bzw.     1u    liegt, bis zum Mittel  schenkel 9b bzw. 11b reicht. Die Aussenflächen  der Schenkel 9a. bzw.     11a    sind mit den Aussen  flächen der Säulen 2 genau bündig. Die  Innenflächen der mittleren Schenkel 9b bzw.       11b    sind mit den nach innen gekehrten     Flä-          ehen    der Säulen 2 bündig.

   An diesen Säulen  sind bei jeder Kreuzungsstelle mit dem Dach  rahmen 3 und dem Mittelfries     4-    zwei seitlich  vorstehende Knotenbleche 12 mit. ihrer einen  Stirnseite angeschweisst, die einen U-förmigen  Querschnitt.     (Fig.    ?) mit ungleich breiten  Sehenkeln haben. Die drei längsverlaufenden  Flächen dieser Knotenbleche 12 dienen den  Innenflächen der Sehenkel     9a,   <I>9b</I> bzw.     11u,     11b und der zwischen diesen Schenkeln gele  genen     Stegabschnitte    zur Abstützung bzw.  Auflage, wobei der     Gurtsteg    am Knotenblech  steg jeweils mittels dreier     Senkkopfschrauben     13 und     Muttern    14 befestigt ist.

   Die Sehenkel       9a.,    9b sind mittels Nieten 39 an denjenigen  der Knotenbleche befestigt. Zwischen dem  Mittelschenkel 9b und dem schmalsten Schen  kel 9c des     Dachrahmen-Innengurtes    9 ist. eine  Rinne gebildet, in welcher der eine der bei  den Längsränder von innern     Dachschalungs-          blechen    15 mittels einer der Schallisolation  dienenden     Gummileiste    16 gehalten ist. Die  Querränder dieser     Sehalungsbleclle    1.5 sind  mittels der aus dem Flugzeugbau bekannten  sogenannten     Rüekziehnieten    an den     Dach-          spriegeln    1 befestigt.

   In der entsprechenden  Rinne zwischen     Mittelschenkel        11b    und  schmalstem Schenkel 11c ,des     Mittelfries-Innen-          gurtes    11 ist. der obere     längsverlaufende     Rand von innern Verkleidungsplatten 17 aus       Pressstoff    oder dergleichen gehalten.  



  Der als Zierleiste     ausgebildete    Aussengurt  18 des Mittelfrieses 4 weist zwei auf die  Innenfläche ausmündende     T-Nuten    19 auf, in  welchen die Köpfe von Sehrauben 20 ver-    schiebbar, aber nicht vierdrehbar gehalten  sind, die sieh durch Bohrlöcher     des    äussern  Schenkels     11a,    des     Mittelfries-Innengurtes    11  und im Bereiche der Säulen ? auch des ent  sprechenden     Knotenbleehsehenkels    hindurch  erstrecken und,     zusammen    mit     Muttern    21,  diese Teile starr, aber lösbar miteinander ver  binden.

   Vom mittleren, die Nuten 19 aufwei  senden Teil dieses Aussengurtes 18 streben  zwei federnd     nacli-ebende    Leisten     18n.        und     <B>181)</B> gegen die     Ebene    seiner     Innenfleielie.    Ihr  verdickter Längsrand ist je mit. einer     Gummi-          leiste    22 versehen.. Die untere Leiste     18a     drückt äussere     Schalungsbleelie    23 fest gegen  die in einer Ebene liegenden     Aussenflächen     des     Innengaurtes    11 und der     Säulen    2.

   Die  obere Leiste 18b drückt,     gegen    Wasser ab  dichtend,     -egen    eine mit der Aussenfläche der       Schalttngsbleelie    23 in einer Ebene liegende  Fläche eines verdickten Teils des     Innengurt-          Sehenkels    11a.. Die vertikalen Ränder der       Sehalungsbleche    23 sind mittels     Rüekzieh-          nieten    an den Säulen     'befestial.     



  Der Aussengurt 10 des     Daellrahmens    3 ist  mittels durchgehender     Senkkopfsehrauben        2-1     und     Muttern.        ?*5    mit dem äussern     Sehenkel        9(r     des entsprechenden     Innengurtes    9 und im  Bereiche der Säulen 2 auch dem entsprechen  den     Schenkel        der    Knotenbleche 12 starr, aber  lösbar verbunden. In seinem untern Teil bil  det er eine     Wasserablaufrinne    26.

   Nach oben  läuft er in zwei Leisten     10a,    10b aus, zwischen  denen der eine der Längsränder     eines    äussern       Dachschalungsbleehes    27     eingeklemmt    ist, das  im übrigen an seinen Querrändern mittels       Rüel@zielinieten    an den     Daelisprief,-elli    1 be  festigt ist. Die Leiste 10b ist durch eine ver  dünnte Partie     1.0c    mit dein übrigen Teil des  Gurtes verbunden und wurde erst bei der       Montage,    nach Einführung des     Sehalungs-          bleelles    27, an letzteres     angepresst.     



  Die Innenrune 9, 11. des     Daehrahniens    3  und des Mittelfrieses     4-    weisen je einen eine       l@üekwärti-e        Verlängerung    des     äussern    Sehen  kels     9 a    bzw. 11a     bildenden        Flansell    9d bzw.       11r1    auf.

   Im Bereich der Säulen ? sind diese  Flanschen durch ein an der betreffenden  Säule zum Beispiel durch Punktschweissen      oder mittels     Rüekzielniieten    befestigtes Blech  28, das     rnit    den angrenzenden     Flanschab-          schnitten    in ein und derselben Ebene liegt,       ztt    einem     Fensterrahmen    ergänzt, in welchem  eine     Fensterscheibe    29 mittels der Gummi  leisten 30, 31     (licht-    eingesetzt ist.  



  Mittels des Untergurtes 5 ist, die ganze       Karosserie    an seitlichen     Auslegern    32 des       Autobus-Chassis    in der in     Fig.    5 und 6 dar  gestellten Weise befestigt, Der     Untergurt        be-          stelit    zur     Hauptsache    aus Profilstücken 33,  die sieh von     Säule    2     zii    Säule 2 erstrecken, an  diesen     airgeschweisst    sind und mittels an     ihnen          i        ,iii,

  e   <B>-</B>     sehweisster        Platten        3-1        miteinander        ver-          bunden    sind. Die Enden der Platten haben  zwecks Erzielung eines     festigkeitsteehnisch          nünstig;

  en        Kraftlinienverlaufes    die Einschnitte  35.     @1n    den Enden der     Ausleaer    32 sind     stirn-          seitig    die Platten 36     angeselrweisst.    Schrauben  37 erstrecken sieh durch     Bohrlöeher    dieser  Platten 36, der Platten 34, der Säulen 2 und  greifen in     Crewindelöeher    von Gegenplatten  38, die von unten in die 'Säulen 2 eingescho  ben worden sind.

   Diese Befestigung erfolgt  natürlich vor dem Anbringen der äussern       Sehalun=, shleche    23, die unten     einwärtsgebo-          Uen    sind, .entsprechend dem runden Verlauf  der     untern    Säulenenden.  



  Die     Sprie;el    1, die Säulen 2, die Aussen  und Innengurte 9, 10, 11, 18, die     Untergurt-          prol'ilstüeke    33, die Knotenbleche 12, die     Scha-          lungsbleelie    1,     ?f),    27,     die    Bleche 28 und die  Platten     3-1    sind zweckmässig aus     Leichtmetall.-          hergestellt.    Der beschriebene Auf  bau der Karosserie ermöglicht. eine     beträeht-          lielie        Gewiehtser:

  sparnis    und eine     wesentlielr     kürzere und daher     billi-ere    Fertigung.

Claims (1)

  1. P ATEM TANSPRUCH Karosserie von Grossraum-Strassenfahrzeu- gen, :;gekennzeichnet durch ein Gerippe mit in Senkreehtebenen liegenden Querelementen und damit starr verbundenen, in Horizontal ebenen verlaufenden, einen Daehrahmen (3), ein Mittelfries (4) und einen Untergurt (5) bildenden Längselementen, wobei die je einen Daehspriegel (1) und zwei 'Seitensäulen (2)
    bildenden Querelemente aus einem einzigen Stück mit kastenförmigem Querschnitt gebil det und an ihren nach innen. und aussen ge kehrten Flächen von auf die Längselemente übergehenden Schalungselementen überdeckt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Karosserie nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass diejenigen der Längselemente, welche den Dachrahmen und das Mittelfries bilden, auf den beiden Längs seiten ununterbrochen durchlaufen, mit einer Ausnahme für das Mittelfries, welches Unter brechungen (8) für Türöffnungen aufweist. 2.
    Karosserie nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass diejenigen der Längselemente, welche den Dachrahmen und das Mittelfries bilden, einen, Innengurt (9 bzw. 11) und einen Aussenb irt (10 bzw. 18) aufweisen, dass der Innengurt des Dachrah mens und des Mittelfrieses einen E-förmigen Querschnitt, mit einem liegenden Steg und verschieden breiten Schenkeln besitzen, dessen breitester äusserer Schenkel (9a bzw. 11a) und dessen;
    mittlerer Schenkel (9b bzw. 11b) an den Schenkeln von im Querschnitt U-för- migen, an den .Säulen (2) mit einer Stirnseite angeschweissten und an den Gurten mittels Schrauben (13) und Muttern (14) befestigten Knotenblechen (12) anliegen, wobei der Steg der Innengurte von aussen bis zum Mittel schenkel.
    (9b bzw. 11b) reichende, die Säulen aufnehmende Ausnehmungen aufweist, wobei feiner in der zwischen dem mittleren Schenkel (9b bzw. 11b) und dem schmalsten innern Schenkel (9c bzw. 11c) der Innengurte ge bildeten Rinne der obere Rand von dem Mit telfries nach unten verlaufenden, innern Ver kleidungsplatten (17) bzw.
    der untere Rand von innern Dachschalungsblechen (15) gehal ten ist., dass ferner der als Zierleiste ausgebil dete Aussengurt (18) des Mittelfrieses min- destens eine längsverlaufende T-Nut (19), in welcher die Köpfe von Schrauben (20) gehal ten sind, welche zusammen mit Muttern (21) diesen Aussengurt mit dem Innengurt verbin den, und eine durchgehende Leiste (18a) auf- weist., die ein nach unten verlaufendes äusse res Schalungsblech (23)
    an den äussern Sehen- kel des Mittelfries-Inneng L.trtes drückt, und dass der Aussengurt (10) des Dachrahmens (3) mittels durchgehender Schrauben (24) und Muttern (25) mit dem äussern Schenkel (9a) des Dachrahmen-Innengurtes verbunden ist, eine Wasserablaufrinne (2!6) bildet und ein nach oben ragendes Paar von Leisten (10a, 10b) aufweist,
    zwischen welchen ein Längsrand eines äussern Dachschalungsbleches (27) eingeklemmt ist.. 3. Karosserie nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Innengurte des Dachrahmens und des Mittelfrieses eine rück wärtige Verlängerung des äussern Schenkels bildende Flanschen (9d bzw. 11d) aufweisen, welche zusammen mit im Bereich der Säulen an denselben befestigten Blechen (28) einen Fensterrahmen bilden. 4. Karosserie nach Unteransprüchen 1 und 2. 5. Karosserie nach Unteransprüchen 1 und 3.
CH296219D 1953-08-11 1953-08-11 Karosserie von Grossraum-Strassenfahrzeugen. CH296219A (de)

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