CH296961A - Fensterangelvorrichtung für Drehfenster. - Google Patents

Fensterangelvorrichtung für Drehfenster.

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CH296961A
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Henry Lundgren Gustaf Per
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Henry Lundgren Gustaf Per
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Fensterangelvorrichtung        für    Drehfenster.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Fensterangelvorrichtung    für Dreh  fenster.  



  Bei     Drehfenstern,    bei welchen die Angel  vorrichtungen praktisch in der horizontalen  Mittellinie des Fensters angeordnet sind, wer  den die Angelvorrichtungen in der Regel so        ngebracht,    dass die Achse, um welche sich       das        Fenster    dreht.,     wenn    es aus der geschlos  senen Lage in die volle Lüftungslage     ge-          sehwenkt.    wird, eine solche Labe zu dem  Schwerpunkt, des beweglichen     Fensters    ein  nimmt., dass dadurch der     gewünschte    Grad  des     Auswuchtens    des     Fensters    erreicht wird.

    Es ist also     beispielsweise    möglich, die Dreh  achse der Fensterangeln durch den Schwer  punkt. gehen zu lassen, wodurch ein völliges  Auswuchten des     Fensters    erreicht wird, oder  aber     dasselbe    kann so angeordnet werden,  dass die Drehachse     um    einen gewissen     Abstand     vom Schwerpunkt verschoben wird, und zwar  in einer solchen Richtung, dass das Fenster       beispielsweise    dazu neigt, sich von selbst aus  der geschlossenen Lage in die voll geöffnete  Lage oder wahlweise aus der voll geöffneten  Lage in die geschlossene Lage zu drehen.

    Ganz unabhängig von der Lage der Dreh  achse des     Fensters    ist es üblich, die Fenster  angeln mit einer Bremsvorrichtung, welche  der Drehbewegung des Fensters entgegen  wirkt, zu versehen, und welche das     Fenster     in der Lage festhält, in die es gedreht worden  ist..

      Solange     als    angenommen werden kann,  dass das Fenster einen genau bestimmten       Schwerpunkt    besitzt,     können        die    an     die     Bremse gestellten     Anforderungen    niedrig ge  halten werden, indem man die     Fensterangeln     so anordnet., dass dadurch ein genügender  Grad des     Auswuchtens    des Fensters um die  Drehachse erhalten wird.

   In letzter Zeit     ist.     es     indessen    üblich geworden, zwischen den  Fensterscheiben eine Jalousie anzubringen,  was zur Folge hat, dass die Lage des Schwer  punktes mit Bezug auf die Drehachse davon  abhängt, ob die Jalousie voll aufgezogen oder  völlig bzw. teilweise herabgelassen ist.     Wenn     das Fenster bei gänzlich     heruntergelassener          Jalousie    genügend ausgewuchtet ist, wird das  gleiche Fenster augenscheinlich kopflastig,  sobald die Jalousie voll aufgezogen ist, und  dann wird es für die Bremse schwierig, das  Fenster in den     evtl.    eingestellten Zwischen  lagen zu halten. Es erhebt sich daher die  Forderung nach wirksameren Fensterangel  bremsen für Drehfenster.

    



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt da  her die Verbesserung der     Bremsvorrichtung     bei einer Angelvorrichtung für Drehfenster,       insbesondere    für Fenster, welche sich um  eine horizontale Achse drehen sollen..  



  Gemäss der Erfindung ist ein erster     Teil     der Vorrichtung mit einem     gekrümmten     Kanal versehen, in .dem sich ein Bremsele  ment befindet, wobei bei Bewegung des Fen  sters     das    erwähnte Bremselement durch ein      treibendes Element am zweiten Teil der Vor  richtung längs des Kanals bewegt wird. Fer  ner kann das Bremselement     mittels    einer  Stellschraube dehnbar und so ausgebildet  sein, dass es sich mit einstellbarem Druck  gegen die einander gegenüberliegenden, par  allel gekrümmten Flächen des Kanals anlegt.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsgegenstandes    sind auf der beiliegenden  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Pensterangelvorrichtung     gemäss einer ersten Ausführungsform von  ausserhalb des Fensters     gesehen.     



  Die     Fig.    2, 3 und 4 zeigen den gleichen       Vertikalschnitt.    nach der Linie     II-11    in       Fig.    1, wobei jedoch die Fensterangeln in  verschiedenen Drehlagen zueinander darge  stellt sind.  



  Die     Fig.    5 zeigt eine andere     Fenst.erangel-          vorrichtung    als zweite Ausführungsform von  ausserhalb des Fensters gesehen.  



  Die     Fig.    6, 7 und 8 zeigen den gleichen  V     ertikalschnitt    nach der Linie 6-6 in     Fig.    5,       obei        jedoch    die Teile der     Fensterangelvor-          richtungen    in verschiedenen Drehlagen zu  einander dargestellt sind.  



  In den     Fig.    1 bis 4 der Zeichnung be  steht der Teil der Angelvorrichtung, welcher  an dein Fensterrahmen befestigt werden soll,  aus einer Platte 11 mit Löchern 10 für Be  festigungsschrauben. An der Platte 11 sind,       beispielsweise    durch     Anschweissen,        zwei    par  allele,     kreisförmig    gebogene Flanschen 12 und  13 mit gemeinsamer Drehachse     1.1,    welche  senkrecht zur Platte 11 steht.,     befestigt.    Die  Flanschen 12 und 13 bilden zusammen einen  Führungskanal 15 von gleichmässiger Breite,  in welchem zwei auf einer Platte 18 ange  brachte Zapfen 16 und 17 gleiten.

   Die Platte  18 wird durch Sehrauben     ani    Fensterflügel       befestigt,    wobei die     erwähnte    Platte 18 vor  zugsweise die gleiche Form hat     wie    die Platte  11. Zwischen den Zapfen 16 und 17 ist. in  dem Führungskanal 15 ein     Bremselement    19  eingesetzt.

   Das erwähnte Bremselement 19  besteht. aus einem Band aus Federstahl, wel  ches ungefähr<B>'U</B>     föimig    gebogen ist, wobei  sich die Abschnitte 20 und 21 der     U-förmigen       Feder an die Führungsflanschen 12 und 13  anlegen, während die freien Enden der bei  den Abschnitte nach innen gegeneinander zu  gebogen sind, so dass sich überlappende  Nasen 22 und 23 gebildet. werden, die sich  quer zu dem Führungskanal 15 erstrecken.  



  In dem Führungsflansch 13 ist ein Schlitz       24.    vorgesehen, dessen     Län--sachse    parallel zu  der Ebene der Platte 11. steht.. Der Schlitz  ist genügend breit,     um    eine     Schraube    25 auf  zunehmen, welche in ein     (lewindelocb    in un  gefähr der Mitte des     innern    Abschnittes 21  der Feder 19 eingeschraubt wird und sich  senkrecht zu den Oberflächen der Flanschen  erstreckt. Die Schraube 25, die mit. einem  runden Kopf versehen ist und ein     zentral     angeordnetes     Seehskantloeh    zur Aufnahme.

    eines Schraubenziehers besitzt, soll genügend  weit eingeschraubt werden können,     um    den       entgegengesetzten        Abschnitt.    20 der Brems  feder 19 unter angemessenem Druck zu er  fassen. Bei zunehmendem Druck der Schraube  25 auf den     Abschnitt    20 wird das Bremsele  ment gedehnt, und die Kraft, mit welcher die  Feder 19 auf die Wandungen 12 und 13 des  Führungskanals     drückt,    nimmt. zu, so dass  die Bremswirkung -der Feder erhöht. wird.

    Mindestens einer der     Abschnitte    20 und 21  der Feder 19 ist nach innen in die Zone aus  gebaucht, in welcher die Stellschraube 25  wirkt, so dass beim Anziehen der     Stellschraube     dieselbe dazu neigt., den betreffenden Feder  abschnitt. 21     geradezustrecken,    wodurch der  elastische Druck der Federabschnitte auf die  Bremsflächen erhöht. wird. Neben der     Regu-          lierunD-    der Bremswirkung auf die Feder hat  die Schraube 25 noch die Aufgabe, mit dem  Schlitz 21 zusammenzuarbeiten, um den Weg,  längs dessen sich die     Bremsfeder    1.9 in     dein     Kanal 1:i     bewegen    kann, zu begrenzen.  



  Die beschriebene     Fensteran-elvorricht.ung     arbeitet in der folgenden     Weise:       Wenn (las Fenster     geschlossen    ist, neh  men die beiden Hauptteile jeder Angelvor  richtung, von denen je eine an jeder Seite  des Fensters vorgesehen     isst,    die in     Fig.    2 ge  zeigten relativen     Lagren    ein.     -\NTährend    des           Drehens    des Fensters in die Lüftungsstellung  bewegen sieh die Zapfen 16 und 17 längs  des Führungsschlitzes 15, wobei sieh das Fen  ster um eine feste horizontale Achse dreht,  die mit.

   der Achse 14     zusammenfällt.    Die  Zapfen 16 und 17 bewegen die Feder 19 in  dem     Führungsschlitz    15 und infolge des       Druckes    derselben auf die     Führungsflanschen     12 und 13 wird die Drehbewegung dadurch  abgebremst. Durch geeignete Regelung der  Federkraft, mittels der Schraube 25 kann die  Bremswirkung genügend gross gemacht wer  den, um das Fenster durch die     Bremsfeder     19 sicher in jeder gewünschten, einmal einge  stellten Lage zu halten.

   Das Drehen des Fen  sters um die horizontale, mit der Achse 14  zusammenfallende, Achse wird so lange     fort-          geeetzt,    bis die Stellschraube 25 das untere  Ende     des    Schlitzes 24 berührt. Die letzter  wähnte Lage des Fensters entspricht der nor  malen, voll geöffneten Lage. Wird die Ober  kante des Fensters weiter in der gleichen       Richtung    bewegt., dann dreht sich das Fen  ster     um    die hintern, geschleppten Zapfen 16,  die in festen     Lagear    ruhen, von welchen jedes  durch die äussere Nase 23 an der festgehalte  nen Bremsfeder 19 und die zugehörigen Füh  rungsflanschen 12 und 13 gebildet wird.

   In  zwischen wird, wie es die     Fig.    4 zeigt, der       Führende    Zapfen 17 aus dem Führungskanal  15     herausgeschwenkt.    Wenn die Fensterangeln  richtig angeordnet sind, ist. es möglich, das  Fenster     tnn    180  zu drehen, so dass die Aussen  seite des     Fensters    für die Reinigung leicht  zugänglich wird.  



  Bei der in den     Fig.    5 bis 8 dargestell  ten     Ausführung    besteht. das     Bremselement     aus zwei praktisch starren Bremsschuhen 120  und     l21.,    welche so ausgebildet. sind, dass sie       durelr        eine    Stellschraube 122     auseinanderge-          presst    und zur Berührung mit den durch die       Wandungen    112 und 113 des Führungskanals  1 5     gebildeten    Bremsflächen gebracht werden.

    Die     ',#;tellselrraube    122 wird in eine     Gewinde-          bohr'rrng    im     innern    Bremsschuh 121 einge  schraubt und drückt gegen die Innenseite des  andern     Bremsschuhes    120, indem sie mit  ihrem glatten, freien Ende in eine entspre-         ehende    flache Aussparung 123 in dem äussern       Bremsschuh    120 eingreift.  



  Die     Stellschraube    122 ist mit einem run  den Kopf versehen, der eine zentrale sechs  kantige Öffnung zur Aufnahme eines     Schrau-          benziehers    besitzt, und steht     zwecks    Einstel  lung durch einen Schlitz 124 in dem Flansch  grösster     Krümmung,    das heisst in dem Füh  rungsflansch 113,     hervor.    Der Schlitz     124    ist.  von gleichmässiger Breite und seine Längs  achse steht parallel zu der Platte 11.  



  Wenn die Stellschraube 122 in Richtung  auf den Führungsflansch 112     eingeschraubt     wird, werden die Flanschen 112     und    113 ela  stisch etwas     auseinandergedrückt,    wodurch  die Bremsschuhe 120 und 121, trotz ihrer  Starrheit, nachgiebig gegen die Bremsflächen       gepresst    werden und die     Bremswirkung    damit  erhöht wird. Falls     gewünscht.,    können die       Bremsschuhe    bis zu einem gewissen Grad  elastisch     zusammendrückbar    ausgeführt. wer  den, indem man z.

   B. die Bremsfläche der  Bremsschuhe mit irgendeinem     elastisch        zusam-          nrendrückbaren    Belag versieht.  



  Bei dieser Ausführung ragt die Schraube  122 aus dem Schlitz 124 hervor und ausser  der Regelung der Bremswirkung ist sie noch  dazu bestimmt, mit den Enden des Schlitzes  124     zusammenzuwirken,    um die Länge des  Weges festzulegen, längs dessen die     Brems-          schuhe    120 und 121 sich in dem Schlitz 15  bewegen können.  



  Bei geschlossenem     Fenster    nehmen die  beiden Hauptteile jeder     Fensterangel,    von  welchen je eine auf jeder Seite des Fensters  vorgesehen ist, die in     Fig.    6 dargestellte rela  tive Lage ein. Bei Drehen des Fensters in  seine     Lüftungslage    bewegen sich die Zapfen  16 und 17 längs     des    Führungsschlitzes 15,       und    das Fenster dreht sieh um eine feste  horizontale Achse, welche mit der Achse 14  zusammenfällt. Dabei bewegen ,die Zapfen 16  und 17 die Schuhe 120 und 121, welche in  folge ihrer Berührung mit den Führungsflan  schen 112 und 113 die Drehbewegung ab  bremsen.

   Bei geeigneter Regelung des Anlage  druckes mittels der Stellschraube 122 kann  die Bremswirkung genügend gross gemacht            -erden,    um das Fenster durch die     Brexns-          sehuhe    120 und 121 in jeder einmal einge  stellten Lage sicher zu halten. Das Drehen  des Fensters um die horizontale Achse,     wel-          ehe    mit. der Achse 11 zusammenfällt, wird  fortgesetzt, bis die Stellschraube 122 am  untern Ende des Schlitzes     12.1    anstösst. Die  erwähnte Stellung des Fensters entspricht  seiner normal voll geöffneten Lage.

   Wenn nun  die Oberkante des Fensters weiterhin in der  gleichen Richtung geschwenkt wird, dreht  sich das Fenster um die Zapfen 16 in festen  Lagern, von denen jedes durch die nunmehr  feststehenden Bremsschuhe 1.20 und 121 und  durch die zugehörigen Führungsflanschen 112  und 113 gebildet wird, wobei die Zapfen 17  ans dem Führungskanal 15     herausgesehwenkt     werden, wie es die     Fig.    8     zeigt.    Wenn die       Fensterangeln    richtig angeordnet sind, ist. es  möglich, das Fenster in einem Bogen von  180      zu    drehen, so dass die Aussenseite des  Fensters für die Reinigung     zxt\Yäng-lieh    wird.  



  Die Flanschen 112,     1.13    sind miteinander  lediglich durch das     Zwisehenstüek    der     Befe-          stigungsplatte    11 verbunden, welche den  ersten Teil der     Vorrichtung    bildet, wobei der       c?ureh    die Flanschen     1_12,    113 und die Platte  11. gebildete Kanal 15 nach einer Seite zu       i    oll geöffnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH Fensterangelvorrichtung für Drehfenster, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Teil der Vorrichtung mii einem gebogenen Kanal (15) versehen ist, in dem sich ein Bremsele ment befindet, wobei das erwähnte Brems element., bei Bewegung des Fensters, durch ein treibendes Element am zweiten Teil der Vorrichtung längs des Kanals bewegt wird und wobei das Bremselement, mittels einer Stellschraube dehnbar und so ausgebildet ist., da.ss es mit einstellbarem Druck gegen die gegenüberliegenden, parallelen gekrümmten Flächen des Kanals gedrückt wird.
    UNTERANSPRCCHE 1. Fensterangelvorriehtung gemäss Patent- änapruelx, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (19) sich zwischen zwei bogen förmig gekrümmten Flanschen (12, 13) be wegt, die den erwähnten Kanal (15) bilden, und aus einer festen Platte (11), welche den ersten Teil der Vorrichtung bildet, hervor steht, wobei die Stellschraube (25) sich senk recht zu den Oberflächen der erwähnten Flanschen (12, 13) erstreckt und zwecks Ein stellung durch eine längliche Öffnung (24) in dem einen (13) der Flanschen zugänglich ist.
    2. Fensterangelvorriehtung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kanal (15) in dem ersten Teil (11) der Vorrichtung auch als Führung@shanal für zwei Zapfen (16, 17) am zweiten Teil (18) der Vorrichtung dient und wobei das Bremselement unter Wirkung- der Stellschraube (25) steht, welche mit \ dem Schlitz (24) in einer der Wandungen (13) des Bremskanals (1.5) zusammenarbeitet., um die Bewegung des Bremselementes (20) in einer solchen Lage abzustoppen, dass das Bremselement zusammen mit den erwähnten Flanschen (12, 13) ein festes Lager für einen der beiden Zapfen (1.6) bildet,
    so dass bei der weiteren Bewegung das Fenster sieh uni den erwähnten Zapfen (1.6) dreht. 3. Fensterangelv orriehtung gemäss Patent anspruch und L: nteranspriiehen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Stellschraube (25) zur Regelung des Druckes, welchen das Bremselement (19) auf die Wandungen des Bremskanals (15) ausübt, gleichzeitig zur Begrenzung der Schwenkung dient.
    -1. Fenst:erangelvorriehtung gemäss Patent anspruch und Unter ansprüehen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet., dass das Bremselement (19) so angeordnet ist, dass es nachgiebig unter einstellbarem Druck gegen die beiden parallelen Flanschen (12, 13) drückt.
    5. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass das Bremselement (19) aus einer Bandfeder besteht, welche an nähernd U-förmig gebogen ist und wobei die Stellschraube (25) durch ein Gewindeloch in einem Abschnitt (21) der Feder geschraubt ist und mit ihrem freien Ende gegen die In nenseite des andern Abschnittes (20) der Feder di#ückt. 6.
    Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zum mindesten einer der Abschnitte der erwähnten Feder (19) nach innen in die Zone ausgebaucht ist, in welcher die Stellschraube (25) wirkt, so (lass bei Anziehen der Stellschraube dieselbe dazu neigt., den betreffenden Federabschnitt (21) geraderustreeken,
    wodurch der elasti- xehe Dru < #k .der Federa.bsehnitte auf die Bremswege erhöht wird. 7. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent- ansprucli und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt. (23) der Bremsfeder an seinem freien Ende der art. nach innen gebogen ist., dass eine Nase ge bildet. wird, mit welcher ein zapfenartiges, treibendes Element (16) am andern Haupt teil (1.8) der Vorrichtung zusammenwirken kann.
    B. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent- ansprueh und Unteransprüchen 1 bis 4, da- dureh gekennzeichnet, dass das Bremselement <B>s</B> zwei Bremsschuhen (120, 121) besteht, # au, welche so ausgebildet sind, da.ss sie mittels der Stellschraube (12'?) auseinandergepresst und unter einstellbarem Druck an die ge krümmten, parallelen, sieh gegenüberliegen den Wandungsflächen (112, 113)
    des Brems kanals (15) gedrückt werden können. 9. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch Lind Unteransprüchen 1 bis 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell- schraube (122) in ein Gewindeloch in einen) der Bremsschuhe (121) eingeschraubt ist, mit ihrem freien Ende gegen die Innenseite des andern Bremsschuhes (120) drückt und zwecks Einstellung durch eine Öffnung (124) in einem der Flanschen (1.13) zugänglich ist.
    10. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch Lind Unteransprüchen 1 bis 4, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell schraube (122) so angeordnet ist, dass sie durch eine schlitzförmige Öffnung (124) durch den Flansch (113) grösster Krümmung hervorsteht und an ein Ende des Schlitzes anstösst, sobald das Fenster in die voll geöff nete Lüftungslage bewegt worden ist, wobei die Anordnung so getroffen ist., dass das Bremselement dann angehalten wird und zu sammen mit den Flanschen ein festes Lager für den geschleppten (hintern) der beiden in dem Kanal (15) gleitenden Zapfen<B>(16)</B> bildet,
    so dass das Fenster bei weiterer Öff nung sich um diesen geschleppten Zapfen (1.6) drehen kann. 11. Fensterangelvorriehtung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (112, 113) miteinander lediglich durch das Zwischenstück einer Befestigungs platte (11), welche den ersten Teil der Vor- riehtung bildet, verbunden sind, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass der dadurch gebildete Kanal (15) nach einer Seite zu voll geöffnet ist.
CH296961D 1951-10-13 1951-10-13 Fensterangelvorrichtung für Drehfenster. CH296961A (de)

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