CH296961A - Fensterangelvorrichtung für Drehfenster. - Google Patents
Fensterangelvorrichtung für Drehfenster.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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- E05D11/08—Friction devices between relatively-movable hinge parts
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- E05D7/00—Hinges or pivots of special construction
- E05D7/08—Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
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Description
Fensterangelvorrichtung für Drehfenster. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fensterangelvorrichtung für Dreh fenster.
Bei Drehfenstern, bei welchen die Angel vorrichtungen praktisch in der horizontalen Mittellinie des Fensters angeordnet sind, wer den die Angelvorrichtungen in der Regel so ngebracht, dass die Achse, um welche sich das Fenster dreht., wenn es aus der geschlos senen Lage in die volle Lüftungslage ge- sehwenkt. wird, eine solche Labe zu dem Schwerpunkt, des beweglichen Fensters ein nimmt., dass dadurch der gewünschte Grad des Auswuchtens des Fensters erreicht wird.
Es ist also beispielsweise möglich, die Dreh achse der Fensterangeln durch den Schwer punkt. gehen zu lassen, wodurch ein völliges Auswuchten des Fensters erreicht wird, oder aber dasselbe kann so angeordnet werden, dass die Drehachse um einen gewissen Abstand vom Schwerpunkt verschoben wird, und zwar in einer solchen Richtung, dass das Fenster beispielsweise dazu neigt, sich von selbst aus der geschlossenen Lage in die voll geöffnete Lage oder wahlweise aus der voll geöffneten Lage in die geschlossene Lage zu drehen.
Ganz unabhängig von der Lage der Dreh achse des Fensters ist es üblich, die Fenster angeln mit einer Bremsvorrichtung, welche der Drehbewegung des Fensters entgegen wirkt, zu versehen, und welche das Fenster in der Lage festhält, in die es gedreht worden ist..
Solange als angenommen werden kann, dass das Fenster einen genau bestimmten Schwerpunkt besitzt, können die an die Bremse gestellten Anforderungen niedrig ge halten werden, indem man die Fensterangeln so anordnet., dass dadurch ein genügender Grad des Auswuchtens des Fensters um die Drehachse erhalten wird.
In letzter Zeit ist. es indessen üblich geworden, zwischen den Fensterscheiben eine Jalousie anzubringen, was zur Folge hat, dass die Lage des Schwer punktes mit Bezug auf die Drehachse davon abhängt, ob die Jalousie voll aufgezogen oder völlig bzw. teilweise herabgelassen ist. Wenn das Fenster bei gänzlich heruntergelassener Jalousie genügend ausgewuchtet ist, wird das gleiche Fenster augenscheinlich kopflastig, sobald die Jalousie voll aufgezogen ist, und dann wird es für die Bremse schwierig, das Fenster in den evtl. eingestellten Zwischen lagen zu halten. Es erhebt sich daher die Forderung nach wirksameren Fensterangel bremsen für Drehfenster.
Die vorliegende Erfindung bezweckt da her die Verbesserung der Bremsvorrichtung bei einer Angelvorrichtung für Drehfenster, insbesondere für Fenster, welche sich um eine horizontale Achse drehen sollen..
Gemäss der Erfindung ist ein erster Teil der Vorrichtung mit einem gekrümmten Kanal versehen, in .dem sich ein Bremsele ment befindet, wobei bei Bewegung des Fen sters das erwähnte Bremselement durch ein treibendes Element am zweiten Teil der Vor richtung längs des Kanals bewegt wird. Fer ner kann das Bremselement mittels einer Stellschraube dehnbar und so ausgebildet sein, dass es sich mit einstellbarem Druck gegen die einander gegenüberliegenden, par allel gekrümmten Flächen des Kanals anlegt.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin- dungsgegenstandes sind auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Pensterangelvorrichtung gemäss einer ersten Ausführungsform von ausserhalb des Fensters gesehen.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen den gleichen Vertikalschnitt. nach der Linie II-11 in Fig. 1, wobei jedoch die Fensterangeln in verschiedenen Drehlagen zueinander darge stellt sind.
Die Fig. 5 zeigt eine andere Fenst.erangel- vorrichtung als zweite Ausführungsform von ausserhalb des Fensters gesehen.
Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen den gleichen V ertikalschnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 5, obei jedoch die Teile der Fensterangelvor- richtungen in verschiedenen Drehlagen zu einander dargestellt sind.
In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung be steht der Teil der Angelvorrichtung, welcher an dein Fensterrahmen befestigt werden soll, aus einer Platte 11 mit Löchern 10 für Be festigungsschrauben. An der Platte 11 sind, beispielsweise durch Anschweissen, zwei par allele, kreisförmig gebogene Flanschen 12 und 13 mit gemeinsamer Drehachse 1.1, welche senkrecht zur Platte 11 steht., befestigt. Die Flanschen 12 und 13 bilden zusammen einen Führungskanal 15 von gleichmässiger Breite, in welchem zwei auf einer Platte 18 ange brachte Zapfen 16 und 17 gleiten.
Die Platte 18 wird durch Sehrauben ani Fensterflügel befestigt, wobei die erwähnte Platte 18 vor zugsweise die gleiche Form hat wie die Platte 11. Zwischen den Zapfen 16 und 17 ist. in dem Führungskanal 15 ein Bremselement 19 eingesetzt.
Das erwähnte Bremselement 19 besteht. aus einem Band aus Federstahl, wel ches ungefähr<B>'U</B> föimig gebogen ist, wobei sich die Abschnitte 20 und 21 der U-förmigen Feder an die Führungsflanschen 12 und 13 anlegen, während die freien Enden der bei den Abschnitte nach innen gegeneinander zu gebogen sind, so dass sich überlappende Nasen 22 und 23 gebildet. werden, die sich quer zu dem Führungskanal 15 erstrecken.
In dem Führungsflansch 13 ist ein Schlitz 24. vorgesehen, dessen Län--sachse parallel zu der Ebene der Platte 11. steht.. Der Schlitz ist genügend breit, um eine Schraube 25 auf zunehmen, welche in ein (lewindelocb in un gefähr der Mitte des innern Abschnittes 21 der Feder 19 eingeschraubt wird und sich senkrecht zu den Oberflächen der Flanschen erstreckt. Die Schraube 25, die mit. einem runden Kopf versehen ist und ein zentral angeordnetes Seehskantloeh zur Aufnahme.
eines Schraubenziehers besitzt, soll genügend weit eingeschraubt werden können, um den entgegengesetzten Abschnitt. 20 der Brems feder 19 unter angemessenem Druck zu er fassen. Bei zunehmendem Druck der Schraube 25 auf den Abschnitt 20 wird das Bremsele ment gedehnt, und die Kraft, mit welcher die Feder 19 auf die Wandungen 12 und 13 des Führungskanals drückt, nimmt. zu, so dass die Bremswirkung -der Feder erhöht. wird.
Mindestens einer der Abschnitte 20 und 21 der Feder 19 ist nach innen in die Zone aus gebaucht, in welcher die Stellschraube 25 wirkt, so dass beim Anziehen der Stellschraube dieselbe dazu neigt., den betreffenden Feder abschnitt. 21 geradezustrecken, wodurch der elastische Druck der Federabschnitte auf die Bremsflächen erhöht. wird. Neben der Regu- lierunD- der Bremswirkung auf die Feder hat die Schraube 25 noch die Aufgabe, mit dem Schlitz 21 zusammenzuarbeiten, um den Weg, längs dessen sich die Bremsfeder 1.9 in dein Kanal 1:i bewegen kann, zu begrenzen.
Die beschriebene Fensteran-elvorricht.ung arbeitet in der folgenden Weise: Wenn (las Fenster geschlossen ist, neh men die beiden Hauptteile jeder Angelvor richtung, von denen je eine an jeder Seite des Fensters vorgesehen isst, die in Fig. 2 ge zeigten relativen Lagren ein. -\NTährend des Drehens des Fensters in die Lüftungsstellung bewegen sieh die Zapfen 16 und 17 längs des Führungsschlitzes 15, wobei sieh das Fen ster um eine feste horizontale Achse dreht, die mit.
der Achse 14 zusammenfällt. Die Zapfen 16 und 17 bewegen die Feder 19 in dem Führungsschlitz 15 und infolge des Druckes derselben auf die Führungsflanschen 12 und 13 wird die Drehbewegung dadurch abgebremst. Durch geeignete Regelung der Federkraft, mittels der Schraube 25 kann die Bremswirkung genügend gross gemacht wer den, um das Fenster durch die Bremsfeder 19 sicher in jeder gewünschten, einmal einge stellten Lage zu halten.
Das Drehen des Fen sters um die horizontale, mit der Achse 14 zusammenfallende, Achse wird so lange fort- geeetzt, bis die Stellschraube 25 das untere Ende des Schlitzes 24 berührt. Die letzter wähnte Lage des Fensters entspricht der nor malen, voll geöffneten Lage. Wird die Ober kante des Fensters weiter in der gleichen Richtung bewegt., dann dreht sich das Fen ster um die hintern, geschleppten Zapfen 16, die in festen Lagear ruhen, von welchen jedes durch die äussere Nase 23 an der festgehalte nen Bremsfeder 19 und die zugehörigen Füh rungsflanschen 12 und 13 gebildet wird.
In zwischen wird, wie es die Fig. 4 zeigt, der Führende Zapfen 17 aus dem Führungskanal 15 herausgeschwenkt. Wenn die Fensterangeln richtig angeordnet sind, ist. es möglich, das Fenster tnn 180 zu drehen, so dass die Aussen seite des Fensters für die Reinigung leicht zugänglich wird.
Bei der in den Fig. 5 bis 8 dargestell ten Ausführung besteht. das Bremselement aus zwei praktisch starren Bremsschuhen 120 und l21., welche so ausgebildet. sind, dass sie durelr eine Stellschraube 122 auseinanderge- presst und zur Berührung mit den durch die Wandungen 112 und 113 des Führungskanals 1 5 gebildeten Bremsflächen gebracht werden.
Die ',#;tellselrraube 122 wird in eine Gewinde- bohr'rrng im innern Bremsschuh 121 einge schraubt und drückt gegen die Innenseite des andern Bremsschuhes 120, indem sie mit ihrem glatten, freien Ende in eine entspre- ehende flache Aussparung 123 in dem äussern Bremsschuh 120 eingreift.
Die Stellschraube 122 ist mit einem run den Kopf versehen, der eine zentrale sechs kantige Öffnung zur Aufnahme eines Schrau- benziehers besitzt, und steht zwecks Einstel lung durch einen Schlitz 124 in dem Flansch grösster Krümmung, das heisst in dem Füh rungsflansch 113, hervor. Der Schlitz 124 ist. von gleichmässiger Breite und seine Längs achse steht parallel zu der Platte 11.
Wenn die Stellschraube 122 in Richtung auf den Führungsflansch 112 eingeschraubt wird, werden die Flanschen 112 und 113 ela stisch etwas auseinandergedrückt, wodurch die Bremsschuhe 120 und 121, trotz ihrer Starrheit, nachgiebig gegen die Bremsflächen gepresst werden und die Bremswirkung damit erhöht wird. Falls gewünscht., können die Bremsschuhe bis zu einem gewissen Grad elastisch zusammendrückbar ausgeführt. wer den, indem man z.
B. die Bremsfläche der Bremsschuhe mit irgendeinem elastisch zusam- nrendrückbaren Belag versieht.
Bei dieser Ausführung ragt die Schraube 122 aus dem Schlitz 124 hervor und ausser der Regelung der Bremswirkung ist sie noch dazu bestimmt, mit den Enden des Schlitzes 124 zusammenzuwirken, um die Länge des Weges festzulegen, längs dessen die Brems- schuhe 120 und 121 sich in dem Schlitz 15 bewegen können.
Bei geschlossenem Fenster nehmen die beiden Hauptteile jeder Fensterangel, von welchen je eine auf jeder Seite des Fensters vorgesehen ist, die in Fig. 6 dargestellte rela tive Lage ein. Bei Drehen des Fensters in seine Lüftungslage bewegen sich die Zapfen 16 und 17 längs des Führungsschlitzes 15, und das Fenster dreht sieh um eine feste horizontale Achse, welche mit der Achse 14 zusammenfällt. Dabei bewegen ,die Zapfen 16 und 17 die Schuhe 120 und 121, welche in folge ihrer Berührung mit den Führungsflan schen 112 und 113 die Drehbewegung ab bremsen.
Bei geeigneter Regelung des Anlage druckes mittels der Stellschraube 122 kann die Bremswirkung genügend gross gemacht -erden, um das Fenster durch die Brexns- sehuhe 120 und 121 in jeder einmal einge stellten Lage sicher zu halten. Das Drehen des Fensters um die horizontale Achse, wel- ehe mit. der Achse 11 zusammenfällt, wird fortgesetzt, bis die Stellschraube 122 am untern Ende des Schlitzes 12.1 anstösst. Die erwähnte Stellung des Fensters entspricht seiner normal voll geöffneten Lage.
Wenn nun die Oberkante des Fensters weiterhin in der gleichen Richtung geschwenkt wird, dreht sich das Fenster um die Zapfen 16 in festen Lagern, von denen jedes durch die nunmehr feststehenden Bremsschuhe 1.20 und 121 und durch die zugehörigen Führungsflanschen 112 und 113 gebildet wird, wobei die Zapfen 17 ans dem Führungskanal 15 herausgesehwenkt werden, wie es die Fig. 8 zeigt. Wenn die Fensterangeln richtig angeordnet sind, ist. es möglich, das Fenster in einem Bogen von 180 zu drehen, so dass die Aussenseite des Fensters für die Reinigung zxt\Yäng-lieh wird.
Die Flanschen 112, 1.13 sind miteinander lediglich durch das Zwisehenstüek der Befe- stigungsplatte 11 verbunden, welche den ersten Teil der Vorrichtung bildet, wobei der c?ureh die Flanschen 1_12, 113 und die Platte 11. gebildete Kanal 15 nach einer Seite zu i oll geöffnet ist.
Claims (1)
- PATENTAN SPRUCH Fensterangelvorrichtung für Drehfenster, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Teil der Vorrichtung mii einem gebogenen Kanal (15) versehen ist, in dem sich ein Bremsele ment befindet, wobei das erwähnte Brems element., bei Bewegung des Fensters, durch ein treibendes Element am zweiten Teil der Vorrichtung längs des Kanals bewegt wird und wobei das Bremselement, mittels einer Stellschraube dehnbar und so ausgebildet ist., da.ss es mit einstellbarem Druck gegen die gegenüberliegenden, parallelen gekrümmten Flächen des Kanals gedrückt wird.UNTERANSPRCCHE 1. Fensterangelvorriehtung gemäss Patent- änapruelx, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (19) sich zwischen zwei bogen förmig gekrümmten Flanschen (12, 13) be wegt, die den erwähnten Kanal (15) bilden, und aus einer festen Platte (11), welche den ersten Teil der Vorrichtung bildet, hervor steht, wobei die Stellschraube (25) sich senk recht zu den Oberflächen der erwähnten Flanschen (12, 13) erstreckt und zwecks Ein stellung durch eine längliche Öffnung (24) in dem einen (13) der Flanschen zugänglich ist.2. Fensterangelvorriehtung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kanal (15) in dem ersten Teil (11) der Vorrichtung auch als Führung@shanal für zwei Zapfen (16, 17) am zweiten Teil (18) der Vorrichtung dient und wobei das Bremselement unter Wirkung- der Stellschraube (25) steht, welche mit \ dem Schlitz (24) in einer der Wandungen (13) des Bremskanals (1.5) zusammenarbeitet., um die Bewegung des Bremselementes (20) in einer solchen Lage abzustoppen, dass das Bremselement zusammen mit den erwähnten Flanschen (12, 13) ein festes Lager für einen der beiden Zapfen (1.6) bildet,so dass bei der weiteren Bewegung das Fenster sieh uni den erwähnten Zapfen (1.6) dreht. 3. Fensterangelv orriehtung gemäss Patent anspruch und L: nteranspriiehen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Stellschraube (25) zur Regelung des Druckes, welchen das Bremselement (19) auf die Wandungen des Bremskanals (15) ausübt, gleichzeitig zur Begrenzung der Schwenkung dient.-1. Fenst:erangelvorriehtung gemäss Patent anspruch und Unter ansprüehen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet., dass das Bremselement (19) so angeordnet ist, dass es nachgiebig unter einstellbarem Druck gegen die beiden parallelen Flanschen (12, 13) drückt.5. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass das Bremselement (19) aus einer Bandfeder besteht, welche an nähernd U-förmig gebogen ist und wobei die Stellschraube (25) durch ein Gewindeloch in einem Abschnitt (21) der Feder geschraubt ist und mit ihrem freien Ende gegen die In nenseite des andern Abschnittes (20) der Feder di#ückt. 6.Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zum mindesten einer der Abschnitte der erwähnten Feder (19) nach innen in die Zone ausgebaucht ist, in welcher die Stellschraube (25) wirkt, so (lass bei Anziehen der Stellschraube dieselbe dazu neigt., den betreffenden Federabschnitt (21) geraderustreeken,wodurch der elasti- xehe Dru < #k .der Federa.bsehnitte auf die Bremswege erhöht wird. 7. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent- ansprucli und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt. (23) der Bremsfeder an seinem freien Ende der art. nach innen gebogen ist., dass eine Nase ge bildet. wird, mit welcher ein zapfenartiges, treibendes Element (16) am andern Haupt teil (1.8) der Vorrichtung zusammenwirken kann.B. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent- ansprueh und Unteransprüchen 1 bis 4, da- dureh gekennzeichnet, dass das Bremselement <B>s</B> zwei Bremsschuhen (120, 121) besteht, # au, welche so ausgebildet sind, da.ss sie mittels der Stellschraube (12'?) auseinandergepresst und unter einstellbarem Druck an die ge krümmten, parallelen, sieh gegenüberliegen den Wandungsflächen (112, 113)des Brems kanals (15) gedrückt werden können. 9. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch Lind Unteransprüchen 1 bis 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell- schraube (122) in ein Gewindeloch in einen) der Bremsschuhe (121) eingeschraubt ist, mit ihrem freien Ende gegen die Innenseite des andern Bremsschuhes (120) drückt und zwecks Einstellung durch eine Öffnung (124) in einem der Flanschen (1.13) zugänglich ist.10. Fensterangelvorrichtung gemäss Patent anspruch Lind Unteransprüchen 1 bis 4, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell schraube (122) so angeordnet ist, dass sie durch eine schlitzförmige Öffnung (124) durch den Flansch (113) grösster Krümmung hervorsteht und an ein Ende des Schlitzes anstösst, sobald das Fenster in die voll geöff nete Lüftungslage bewegt worden ist, wobei die Anordnung so getroffen ist., dass das Bremselement dann angehalten wird und zu sammen mit den Flanschen ein festes Lager für den geschleppten (hintern) der beiden in dem Kanal (15) gleitenden Zapfen<B>(16)</B> bildet,so dass das Fenster bei weiterer Öff nung sich um diesen geschleppten Zapfen (1.6) drehen kann. 11. Fensterangelvorriehtung gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (112, 113) miteinander lediglich durch das Zwischenstück einer Befestigungs platte (11), welche den ersten Teil der Vor- riehtung bildet, verbunden sind, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass der dadurch gebildete Kanal (15) nach einer Seite zu voll geöffnet ist.
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