CH297231A - Antriebsanordnung für Seilbahnen sowie Kabelkrananlagen. - Google Patents

Antriebsanordnung für Seilbahnen sowie Kabelkrananlagen.

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CH297231A
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Fuer Foerderanlag Gesellschaft
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Foerderanlagen Heckel
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/74Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors
    • H02P5/747Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors mechanically coupled by gearing
    • H02P5/753Differential gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/22Control systems or devices for electric drives
    • B66C13/23Circuits for controlling the lowering of the load
    • B66C13/26Circuits for controlling the lowering of the load by AC motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/08Electrical assemblies or electrical control devices for cranes, winches, capstans or electrical hoists
    • B66C2700/081Electrical assemblies or electrical control devices for cranes, winches, capstans or electrical hoists with AC motors

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  • Power Engineering (AREA)
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  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description


  



  Antriebsanordnung f r Seilbahnen sowie   Kabelkrananlagen.   



     Die vorliegende Erfindung betritt    eine   Antriebsanordnung für Seilbahnen,    insbesonclere Personenschwebebahnen, sowie Kabel   krananlag'en. insbesondere für Bauinstalla-    tionen.



   Die Anordnung soll ermöglichen, die Windentrommel bei geringem   Stromver-    hrauch zeitweise oder dauernd mit einer Ge  schwindigkeit anzutreiben, welche unter    der   normalen Betriebsgesehwindigkeit    liegt, ohne da¯ dabei kostspielige, den ganzen   Geschwin-       riigkeitsbereich umfassende Getriebeanordnun-      nen    verwendet werden müssten.



   Ferner soll es ermöglicht werden, die    Grosse der zu installierenden Motorenleistun-    gen aueh. bei   Kabelkrananlagen für    Bauinstallationen und dergleichen zu verringern, bei denen die Hub- und Fahrmotoren bisher verhältnismässig gross bemessen werden mussten, um hohe Geschwindigkeiten zu errei  clive-n    und gro¯e Lasten   zll      befordern.   



   Der Grund für die heute üblichen Anord  nungen    liegt in erster Linie darin, dass mittels der   gewohnlichen Drehstromschaltung    die Geschwindigkeiten und Lasten, insbesondere in den ersten Schaltstufen, nicht fein  fühlig      genug    beherrscht werden können. In   solchen Falten musste    man daher häufig zu der sehr   kostspieligenWard-Leonhard-SchaI-      tung greifen,    deren Steuergenauigkeit jecloeh in den meisten Fallen die bei Perso   nenschwebebahnen und Kabelkrananlagen      auch    in den ersten Schaltstufen erforderliche PrÏzision  bersteigt.



   Bei   Schwebebahnen    f r Personentransport   ve. rlangt    man bekanntlieh, dass die   Geschwin-      digkeit    unmittelbar vor und hinter den Sta  tionen gering ist.    Ebenso wird bei Revisionsfahrt. en eine geringe Geschwindigkeit verlangt.

   Schliesslich wird bisweilen-zwecks Verminderung des Seilverschlei¯es und der   Abnutzung    der beweglichen Teile-seitens der   Betriebsgesellsehaften die Forderung    gestellt, dass die Möglichkeit bestehen soll, in Zeiten geringen Verkehrs mit einer unternormalen Geschwindigkeit, in   verkehrsstarken    Zeiten mit übernormaler Geschwindigkeit zu fahren, wobei diese Verkehrsspitzen ohne zu  sätzliche    Investierungen und mögliehst unter Vermeiden der heute  blichen,   verhältnis-    mässig teuren GerÏte möglich sein soll.



   Es ist bekannt, dass Drehstrommotoren in einem Bereich bis zu etwa 1/5 ihrer Nenn   drehzahl mit dten bekannten Steuerorganen    und geeignet ausgebildeten Schalteinrichtungen noch sicher beherrscht werden können.



   Erfindungsgemäss sind zur Erzielung der erforderlichen Höchstleistung mindestens zwei Drehstrommotoren vorgesehen, und Mittel, welche ermöglichen, diese Motoren wahlweise einzeln oder gemeinsam auf ein einziges Trieborgan wirken zu lassen.



   Die beiden Drehstrommotoren können so ausgebildet sein, dass sich die Leistungen derselben im Verhältnis von 1 : 2 verhalten.



  Ferner kann der Antrieb  ber   ein unsymme-    trisches Planetengetriebe auf die Antriebsscheibe oder   Windentrommel    erfolgen. 



   Dadurch ist es möglich, beispielsweise beim Anfahren zunÏchst, den schwächeren Motor in Gang zu setzen und erst, wenn dieser seine Nenndrehzahl und seine   Nennlei-      stung    erreicht hat, den stärkeren Motor in Gang zu setzen.



   Die Zeichnung stellt ein   Ausführungs-    beispiel der Antriebsanordnung nach der Er  findung dar. Zu    beiden Seiten des   Getriebe-    kastens l sind die koaxialen Drehstrommotoren   2 und    3 angeordnet. Die Antriebskraft des Motors 3 ist doppelt so gross wie die   des Mo-    tors   2,    so dass also, falls die Gesamtantriebsleistung der beiden Motoren ? 2 und 3 ins   gesamt 100 PS beträgt, der Motor ? 33, 3 PS    und der Motor 3 66, 7 PS Leistung besitzt.



   Die Drehstrommotoren 2 und 3 arbeiten  ber je eine Kupplung 4 bzw. 5 auf die mit dem Planetenradträger 6 koaxialen   Regel-    zahnrÏder 7 bzw. 8, welche mit den im Planetenradträger 6 gelagerten   Kegelzahnrä-    dern 9   und'10 kämmen.    Der an seiner Peripherie mit einem Zahnkranz versehene Pla  netenradträger    6 kämmt mit dem   Stirnzahn-    rad   11,    welches  ber das mit ihm verbmdene Ritzel das Zahnrad 12 und die mit ihm auf der gleichen Achse sitzende Antriebsscheibe 13 der   Schwebebahn für den    Personentransport antreibt.



   Die Arbeitsweise des in der Zeichnung dargestellten Ausf hrungsbeispiels einer Antriebsvorrichtung f r   Personenschwebebah-    nen ist etwa die folgende :
Beim Anlassen wird zunächst der kleinere Motor 2 eingeschaltet. Das Planetengetriebe mit Vorgelege ist so ausgebildet, dass bei stillstehendem grossem Motor 3 und bei mit der Nenndrehzahl laufendem kleinem Motor 2    dasWindwerkbzw.dieSeilbahnantriebs-    scheibe   13    nur mit einem Drittel der normalen Geschwindigkeit umläuft.



   Da ein Drehstrommotor bekanntlich bis zu etwa einem Fünftel seiner Nenndrehzahl bei   Anwendung    einer normalen   Widerstands-    schaltung ohne weiteres verwendbar ist, so ergibt sich mit der   dargestellten Antriebs-    anordnung ein sehr weicher Anlauf und ausserdem die   Mögliehkeit, die Seilbahn-    antriebsscheibe   13    bei   vollbelastetem,    also mit g nstigstem   Wirkungsgrad arbeitendem Mo-    tor 2 mit einem Drittel der normalen Ge   schwindigkeit anzutreiben.   



   Wird nunmehr auch der Motor 3 ein geschaltet, so erhöht sich mit zunehmender    Aussehaltung    des Anlasswiderstandes die Lei stung und Drehzahl des Motors 3, welcher schliesslich die Geschwindigkeit der Antriebs scheibe 13 auf den   Höchstwert    bringt. Der Motor 2 behält hierbei seine Nenndrehzahl bei.



   Wird eine mittlere Geschwindigkeit ge wünscht, wie sie mittels der   Leistvng des Mo-    tors 3 allein erzielt werden kann, so wird, nachdem das Anlaufen mittels des Motors   2    bewirkt worden ist, eine   Umsehaltung    auf den unterdessen ebenfalls angelassenen Motor
3 vorgenommen und unter fortschreitendem    Aussehalten    des   Anlaufwiderstandes    des Motors 3 der Motor 2 nach und nach stillgesetzt.



  Bei einer derartigen   Schaltungsweise    ist es also ohne weiteres   möglieh,    clie Anlage auch mit   2/3    der Höchstgeschwindigkeit bei   voll-      ausgelastetem    Motor 3 zu betreiben.



   Die oben geschilderten Schaltungen k¯n  nen    nach den angegebenen Anweisungen von Hand ausgeführt werden. Zur Vereinfachung und   zweeks    Vermeidung von Irrtümern ist es jedoch zweckmϯig und auch ohne weiteres möglich, eine besondere Schaltanlage vorzusehen, die beim Betätigen, beispielsweise beim Drehen eines an ihr angebrachten Hebels, die oben   genannten Schaltmassnahmen    selbsttätig durchf hrt.

   Sie kann so   aus-    gebildet sein, dass beim Drehen einer Kurbel oder dergleiehen zum   Zweeke    des   Anlaufens    der Anlage   zunächst die Anlasswiderstände    des schwächeren Motors und erst spÏter die des stÏrkeren Alotors mit fortsehreitender Betätigung der Anlasserkurbel ausgeschaltet werden,
Die Schaltanlage kann aber auch so ausgebildet sein, dass mit   fortschreitender Betä-    tigung der   Anlasserkurbel bei jedem der    Drehstrommotoren zunÏchst die zum Anlaufen dienenden Widerstände ausgeschaltet und alsdann unter weiterem Ausschalten der Widerstände des einen Motors der andere Motor nach und nach wieder vollständig stillgesetzt wird.



   Wenn beim dargestellten und beschriebe  nen Ausführungsbeispiel auch    die   Untertei-      lung    der gesamten auf die Motoren 2 und 3 verteilten Leistung im Verhältnis 1 : 2 angenommen worden ist, so können   selbstver-    ständlieh alle andern, durch die besonderen Betriebsbedingungen und Erfordernisse be  dingten Verhältnisse gewählt    werden.



   Die Anordnung gemäss der Erfindung hat t weiterhin den nicht unbedeutenden Vorteil, da¯, falls einmal eine Motorstörung auftritt, es keineswegs notwendig ist, die Anlage bis   zur Herbeisehaffung    eines neuen Antriebsorgans oder bis zur Reparatur des beschä  digten    Motors stillzusetzen ;   deiin    man kann die Anlage mit dem brauchbar gebliebenen Alotor weiter betreiben.



   Während der   betriebsschwachen    Zeit, wo die Anlage bestimmungsgemäss nur mit einem Buchteil der Höchstgeschwindigkeit t betrieben wird, lassen sich auch die Über  lXolungsarbeiten    an jeweils einem der beiden Motoren vornehmen. Bei solchen Anlagen, bei denen heute wegen unerlϯlicher Betriebssicherheit jeweils ein Ersatzmotor auf Lager gehalten werden muss, erübrigt sich bei Anwendung der Erfindung aus den   oben ge-    nannten Gesiehtspunkten ein derartiger Er  satzmotor,    weil, wie schon erwÏhnt, stets mindestens ein Nlotor zur Verfügung steht, um die Anlage, wenn aueh mit verminderter   Geschwindigkeit,    in Betrieb zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Antriebsanordnung f r Seilbahnen sowie Kabelkrananlagen, dadurch gekennzeichnet, lal3, zur Erzielung der erforderlichen Höchst- leistung mindestens zwei Drehstrommotoren vorgesehen sind und Mittel, welche ermögli- chen, die genannten Motoren wahlweise einzeln oder gemeinsam auf ein einziges Trieborgan wirken zu lassen.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Antriebsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, clab die Drehstrommotoren, über ein gemeinsames Planetenradgetriebe das Trieborgan antreiben.
    2. Antriebsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch l, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Planetenradgetriebe unsymmetrisch ist.
    3. Antriebsanordnung nach Patentanspruch und Unteran. spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nennleistungen der beiden das gemeinsame Planetengetriebe antreibenden Motoren ungleich sind.
    4. Antriebsa. nordmmg nach Patentan- spruch und Unteranspriiehen 1 und 3, dadurch gekennzeiehnet, dass sieh die Nennlei- stungen der beiden Motoren wie 1 : 2 ver- halten.
    5. Antriebsanordnnng nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Drehstromschaltanlage für die beiden, auf das Planeten- radgetriebe arbeitenden Drehstrommotoren so ausgebildet ist, dass zum Anlaufen der Anlage zunÏchst die Anlasserwiderstände des schwächeren Motors und erst später die des stärkeren Motors mit fortschreitender Betäti- gung des Anlassers ausgeschaltet werden.
    6. Antriebsanordnung nach Patentan sprueh und Unteransprüehen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehstromschaltanlage für die beiden auf das Planeten- radgetriebe arbeitenden Drehstrommotoren so ausgebildet ist, dass mit fortschreitender Betätigung des Anlassers bei jedem der Drehstrommotoren zunäehst die zum Anlaufen die nenden Widerstände ausgeschaltet und als dann unter weiterem Ausschalten der Wider- stÏnde des einen Rotors der andere Motor nach und nach wieder vollstÏndig stillgelegt wird.
CH297231D 1951-09-17 1951-09-17 Antriebsanordnung für Seilbahnen sowie Kabelkrananlagen. CH297231A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179507B (de) * 1956-09-14 1964-10-08 Demag Ag Antrieb fuer Foerderanlagen
DE1257819B (de) * 1959-09-21 1968-01-04 Ing Sepp Hochmuth Antrieb von Transporteinrichtungen mit endlosem Zugseil fuer Einseilbetrieb
DE3035263A1 (de) * 1979-09-24 1981-07-09 Wiener Brückenbau- und Eisenkonstruktions-AG, Wien Vorrichtung zum foerdern von schuettgut
AT511720B1 (de) * 2011-09-01 2013-02-15 Hehenberger Gerald Energiegewinnungsanlage

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