CH297633A - Schild aus Metallblech. - Google Patents
Schild aus Metallblech.Info
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Description
Schild aus Metallblech. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schild aus Metallblech., welches dadurch ge kennzeichnet ist, dass der zum Tragen von Zeichen bestimmte Schildkörper eine Öffnung und einen von der Öffnung bis zurn Rand des Schildkörpers sich erstreckenden seitlichen Schlitz sowie mindestens entlang eines Teils seiner Kanten verlaufende Verstärkungs rippen aufweist, wobei das Material des Schildkörpers in der Gegend des Schlitzes aus der Schildebene herausgebogen ist.
Schilder gemäss der Erfindung können einfach und billig hergestellt werden.
In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der vorlie genden Erfindung dargestellt.
Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht eines Schildes, Fig. 2: eine 'Seitenansicht des Schildes, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 eine Vorderansicht.
eines andern Schildes, Fig. 6 einen vergrösserten Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
Das in Fig. 1 bis 4 dargestellte Schild be steht aus einem Stück Metallblech, welches einen Schildkörper 1 bildet, der zum Tragen von Schrift- oder andern Zeichen, wie bei spielsweise von Zahlen zur Angabe des Preises gewisser Güter, bestimmt und vorzugsweise mit einer Schicht überzogen ist. Der Schild- körper besitzt eine seiner Kante entlang ver laufende Verstärkungsrippe 2, welche nicht nur seine Steifigkeit erhöht., sondern auch zur leichteren: Handhabung des Schildes beiträgt. Im obern Teil des Schildkörpers 1 ist eine längliche Öffnung 3 vorgesehen, von der ein Schlitz 4 ausgeht-, welcher in einer Mündung 5 auf der Kante des Schildkörpers endigt.
Ein Gegenstand oder ein Verpackungsteil kann durch den Schlitz 4 eingeführt. werden, wenn das federnde freie Ende 16 des Schlitzkörpers 1 aus der Ebene des Schildkörpers heraus gebogen wird. Der Schlitz 4 -kann z. B. durch eine Scheroperation erzeugt: werden.. Um ein genügendes Spiel zwischen den anstossenden Kanten des Schlitzes zu schaffen, damit das freie Ende 6 leicht. ausgebogen werden kann, setzt sich die Randrippe 2 bei 7 entlang dem Schlitz 4 fort, wodurch das Metall genügend gekürzt wird, um eine Berührung der Kanten des Schlitzes 4 zu vermeiden.
Das freie Ende 6 besitzt am Schlitz 4 eine Wellung S, um ein sicheres Schliessen zu bewirken, auch wenn das freie Ende 6 nicht, vollständig in seine Ur sprungslage zurückgeführt. wird und mit dem Hauptteil des Schildkörpers nicht immer eben liegt, wie dies in Fig. 4 ,dargestellt ist.
Die Konstruktion des Schildes hängt: nicht von der Elastizität oder Verformbarkeit des verwendeten Metalles ab. Bei elastischer Ver formung wird allerdings das freie Ende 6 nach dem Ausbiegen von selbst wieder in seine Ausgangslage zurückkehren, nachdem das Schild angebracht. oder ein Gegenstand durch die Öffnung 3 hindurchgesteckt wurde. Bei der plastischen Verformung eines leicht ver formbaren Metalles muss dagegen das freie Ende 6 in seine Schliessstellung zurüek- gebogen werden.
Bei der- zweiten Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 besitzt der Schildkörper 10 eine nur über einen Teil des Umfanges sich erstreckende Verstärkungsrippe 11. Im obern Teil des Schildes ist. wiederum eine längliche Öffnung 12 vorgesehen, in die ein schräger Schlitz 13 mündet. Beide Kanten des Schlitzes 13 besitzen Wellen 14 und 15. Die Wellen sind gegeneinander versetzt, damit sich die Kanten des Schlitzes über eine grössere Distanz überschneiden. Die Anordnung des Schlitzes zeigt, dass der letztere nicht. notwen- digerweise zur Achse, um die das freie Ende 6 oder 6' ausgebogen wird, senkrecht stehen muss.
Zur Erleichterung des Einführens eines Verschnürungsteils kann der Schlitz am Rand des Schildkörpers erweitert sein.
Der Schildkörper kann rechteckige Form aufweisen, und die längliche Öffnung in der Nähe einer der kürzeren Reehteckseiten und parallel zu dieser angeordnet sein, wobei der Schlitz in eine der längeren Rechteckseiten mündet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schild aus Metallblech, dadurch gekenn zeichnet, dass der zum Tragen von Zeichen bestimmte Schildkörper eine Öffnung und einen von der Öffnung bis zum Rand des Schildkörpers sich erstreckenden seitlichen Schlitz sowie mindestens entlang eines Teils seiner Kanten verlaufende Verstärkungs rippen aufweist., wobei das Material des .Schild körpers in der Gegend des Schlitzes aus der Schildebene herausgebogen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet:, dass der Schildkörper in der Gegend des Schlitzes mindestens eine Wel- lüng aufweist., derart, dass eine der Schlitz kanten die andere überschneidet. 2.Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kante des Schlitzes derart gebogen ist, dass sie einen gegenüber der andern Kante versetzten Teil aufweist. 3. Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beiden Kanten des Schlitzes gewellt und aus der Ebene des Schildes herausgebogen sind. 4. Schild nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da.ss sich der Schlitz am Rand des Schildkörpers zur Erleichterung der Ein führung eines Versehnürungsteils erweitert. 5. Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Öffnung längliche Form besitzt. 6.Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schlitzkanten aus der Ebene des Schildes herausgebogene Teile aufweist und dass eine der andern Schlitzkante entlang verlaufende Rippe vor gesehen ist. 7. Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrippen durch Aasbiegungen des Schildkörpers gebil det sind. B. Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schildkörper aus einem Stück besteht.. 9.Schild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schildkörper recht eckige Form aufweist und die längliche Öff nung in der Nähe einer der kürzeren Recht eckseiten und parallel zu dieser angeordnet ist., wobei der Schlitz m eine der längeren Rechteckseiten mündet. 10. Schild nach Patentanspruch und Un- teränspruch 9, dadurch gekennzeichnet; dass der Schlitz schräg in bezog auf die längere Rechteckseite verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH297633T | 1951-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH297633A true CH297633A (de) | 1954-03-31 |
Family
ID=4489685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH297633D CH297633A (de) | 1951-12-18 | 1951-12-18 | Schild aus Metallblech. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH297633A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD243815S (en) | 1975-12-22 | 1977-03-29 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
| USD244661S (en) | 1975-12-22 | 1977-06-14 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
| USD244737S (en) | 1975-12-22 | 1977-06-21 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
| USD245749S (en) | 1975-12-22 | 1977-09-13 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
-
1951
- 1951-12-18 CH CH297633D patent/CH297633A/de unknown
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| USD243815S (en) | 1975-12-22 | 1977-03-29 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
| USD244661S (en) | 1975-12-22 | 1977-06-14 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
| USD244737S (en) | 1975-12-22 | 1977-06-21 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
| USD245749S (en) | 1975-12-22 | 1977-09-13 | Henry Franklin H | Wardrobe systemizer device |
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