CH298067A - Lamellenmarkise. - Google Patents
Lamellenmarkise.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F10/00—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
- E04F10/08—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae
- E04F10/10—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae collapsible or extensible; metallic Florentine blinds; awnings with movable parts such as louvres
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- E04F10/00—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
- E04F10/02—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
- E04F10/06—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
- E04F10/0611—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind
- E04F10/0618—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind whereby the pivot axis of the articulation is perpendicular to the roller
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Description
Lamellenmarkise. (Tegenstanc1 vorliegender Erfindung ist eine Lamellenmarkise, die auf einem Trag band in gleichen Abständen angeordnete Uniellen und eine Ausstellvorriehtung auf -eist. Bei der erfindungsgemässen Markise ist.
(lie äusserste Lamelle mit dem äussern Ende der Anstellvorrichtung verbunden, während Verstellmittel vorgesehen sind, um wenigstens bei ausgestellter Markise ein Verstellen der Lamellen zu ermöglichen.
Dadurch können die Lamellen der Markise, wie dies bei bekannten Lamellenstoren bereits iiblieli ist, in eine den jeweiligen Verhältnis sen entsprechende Lage verstellt werden.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin- Jun n:sgegenstandes sind in der beiliegenden Zeiehining dargestellt. Es zeigt: Fig-. 1 sehematiseli und in Seitenansicht eine ausgestellte Raff-Lamellenmarkise, Fig. 2 in grösserem Massstab einen Teil der in Fing.<B>1,</B> gezeigten Markise,
Fig.3 schematisch und in Seitenansielit eine ausgestellte Markise mit aufwiekelbarein l.aniellenpanzer und Fig. 4- in grösserem Massstab den äussern Endteil der Markise naeli FigA in Seiten- ansicht.
Bei dein in den Fig. 1 -und 2 gezeigten Beispiel handelt. es sich um eine Raff- 1,anielleninarkise, das heisst die Lamellen 1 sind in ;deichen Abständen lose auf dem Tragband 2 angeordnet und werden beim Ein ziehen der Markise nicht mit: dein Tiragbänd 2 ;iuf die in bekannter eise- antreibbare- Auf- wiekeltrommel 3 aufgewickelt, sondern auf einen möglichst kleinen Raum zusammenge rafft.
Das Ausstellen der Markise erfolgt in bekannter Weise mittels einer Knickarme 4, 5 aufweisenden Aiisstellvorr ichtung. Die äussern Armteile 5 der Knickarme sind an ihren freien Enden gelenkig mit einer Abschluss schiene 6 verbunden. In an der Schiene 6 be festigten Augen 7 ist die zur Längsachse der Lamellen - 1 parallele Schwenkachse 8 einer Endplatte 9 gelagert., an welcher das eine Ende des Tragbandes 2 befestigt ist, das andernends an der Aufwickeltrommel 3 be festigt ist.
Wie in Fig. 2 ersichtlich ist, sind die einzelnen Lamellen 1, die C-Profil auf weisen, mittels Scharnieren 10,11 miteinander verbunden; gleiche Scharniere verbinden die äusserste Lamelle 1 mit. der Endplatte 9. Die Scharniere besitzen Sehenkel ungleicher Länge und öffnen sieh nach oben. Durch diese Scharniere werden die Lamellen 1 sowohl. bei ausgestellter als auch bei eingezogener Markise in gleichem Abstand voneinander und par allel zueinander gehalten.
Wie rechts in Fig. 9 ersichtlich ist, sind die beiden Schenkel 10, 11 jedes Scharniers von solcher Länge und in solcher Lage an den Lamellen 1 be festigt, dass der von zwei aufeinanderfolgen den Lamellen bei geraffter Markise eingenom mene Platz ein Minimum ist.
Die Lamellen 1 sind dabei nur durch die Breite der anein ander anliegenden Schenkel der untern Scharniere voneinander getennt. Auf der der Aufwiekeltrommel <B>2</B> zugekehrten -Seite sind an der obersten Lamelle 1 Verstell bänder 12 befestigt, die a.nderends am Um fang einer Wippe 13 befestigt sind, die über eine nicht gezeichnete Rutschkupplung be kannter Bauart mit, der dem Antrieb der Aufwickeltrommel dienenden Welle verbun den ist. Das Ausstellen der Markise erfolgt in be kannter Weise nach Lösen einer geeigneten Haltevorrichtung unter der Wirkung des Eigengewichtes der Markise.
Die Knickarme 4, .5 werden dabei gestreckt und demzufolge wird das Tragband 2 von der Aufwickeltrom- mel 3 abgewickelt. Gleichzeitig werden die Lamellen 1 auseinandergezogen und die Schenkel der Scharniere 10, 11 in die in Fig. 2 links gezeichnete offene Lage gebracht. Durch die nicht gezeichnete, in die Wippe 13 eingebaute Kupplung wird die Wippe am Ende der Ausstellbewegung der Markise mit der Aufwiekelt.rommel gekuppelt. und kann somit entsprechend gedreht werden.
Die an der ersten Lamelle 1 angreifenden Verstell bänder 12 bewirken dadurch ein entsprechen des Verstellen dieser ersten Lamelle; durch die Scharnierverbindung der einzelnen La mellen untereinander und der äussersten Lamelle mit der schwenkbaren Platte 9 wer den in der Folge alle Lamellen zusammen mit der Platte 9 in gleicher Weise verstellt. Es versteht sich, dass die Mittel zum Verstellen der Lamellen auch anders ausgebildet sein können.
Das in den Fig. 3 und 4 gezeigte Beispiel ist eine Rollpanzermarkise. Die einzelnen Lamellen 14 sind in gleichen Abständen von einander sehuppenartig übereinanderliegend auf dem Tragband 15 angeordnet. Wie Fig. 4 zeigt, sind die Lamellen 14 an ihren bei aus gestellter Markise der Aufwickeltrommel 16 zugekehrten Längsrändern gelenkig am Trag band 15 befestigt.
Die äusserste Lamelle 14a, ist ausserdem zusammen mit dem entsprechen den Tragbandende an einer Absehlussschiene 17 angelenkt, die ihrerseits das äussere Schwenklager der Knickarme 18, 19 der Aus stellvorriehtung trägt. Die freien Längs- ränder der Lamellen 14 sind ausserdem ge lenkig mit einem Verstellband 20 verbunden, dessen freies Ende über die Aufwiekelt.rom- inel läuft und an einem dem Durchmesser der Aufwickeltrommel entsprechend gekrümmten Halteorgan 21 befestigt ist.
Dieses Halteorgan 21 ist zum Zusammenwirken mit einem festen Ansehlag 22 bestimmt.
Das Ausstellen der Markise erfolgt, wie beim erstbesehriebenen Beispiel, unter der Wirkung des Eigengewiehtes der Markise. Zufolge der Verbindung des Tragbandes 15 und der Abschlussschiene 17 wird beim Strecken der Knickarme 1.8, 19 das Tragband 15 zusammen mit den Lamellen 14 von der Aufwickeltrommel 1.6 abgewickelt. Gleich zeitig wird aber auch das Verstellband 20 von der Trommel abgewiekelt, so dass die Lamel len 14 geschlossen bleiben.
Sobald die letzten Lamellen von der Trommel 16 abgewiekelt sind, fällt das Halteorgan 21, das vorher durch die aufgewiekelten Lamellen in der in Fig.3 gestrichelt. gezeichneten Lage auf der Trommel festgehalten und mit der letzteren mitgedreht wurde, in die mit ausgezogenen Linien gezeichnete Stellung. Das freie Ende des Halteorgans schlägt dabei gegen den festen Anschlag 22.
Beim Weiterdrehen der Trommel 16 wird das Verstellband durch das vom Anschlag 22 festgehaltene Halteorgan am Weiterbewegen gehindert, so dass die Lamellen in die in Fig. 4 strichpunktiert an gedeutete Lage verschwenkt werden. Es ver steht sieh, dass die Verstellmittel auch bei diesem Beispiel beliebig anderer Ausbildung sein können.
An Stelle der Knickarme 4, 5 bzw. 18, 19 kann die Ausstellvorrichtung der Markise auch Scherenarme aufweisen. Anderseits könnten feste seitliehe Führungssehienen vor gesehen sein, längs welchen die Lamellen aus gestellt und eingezogen werden können.
Bei den beschriebenen Lamellenmarkiseii ist in einfacher Weise das Verstellen der La mellen bei ausgestellter Markise möglich, wie sieh dies bei üblichen Lamellenstoren bereits als zweekmässig erwiesen hat.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Lamellenmarkise, dadurch gekennzeichnet, class die äusserste der in gleichen Abständen auf einem auf eine antreibbare Trommel auf wickelbaren Tragband angeordneten Lamellen mit dem äussern Ende einer Ausstellvorrieh- tung verbunden ist, und dass Verstellmittel vorgesehen sind, um wenigstens bei ausge stellter -Markise ein Verstellen der Lamellen nu ermöglichen.UNTERANSPE;GCHE 1. Lamellenmarkise nach Patentanspruch, die als Raff-Lamellenmarkise ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen lose auf dem Tragband sitzen und durch Scharniere miteinander verbunden sind, wo bei das Tragband einerends an der Aufwickel- trommel und anderends an einer Endplatte befestigt ist, die am äussern Endteil der Aus stellvorriehtung um eine zur Längsachse der Lamellen parallele Achse schwenkbar gelagert ist und mit welcher die äusserste Lamelle mittels Scharnieren verbunden ist,während die der Aufwickeltrommel zunächst liegende Lamelle mit einer Verstellwippe verbunden ist, die zum Verstellen der Lamellen bei aus gestellter -Markise mit einer dem Antrieb der Aufwickeltrommel dienenden Antriebswelle kuppelbar ist.2. Lamellenmarkise nach Patentanspruch, mit auf die Aufwickelt.rommel aufwickel- barem Lamellenpanzer, dadurch gekennzeich net, dass die schuppenartig übereinander liegenden Lamellen mit ihrem bei aus gestellter Markise der Aufwickeltrommel zugekehrten Randteil am Tragband aasgelenkt sind,wobei die äusserste Lamelle mit ihrem äussern Randteil zusammen mit dem ent sprechenden Tragbandende an einer am äussern Ende der Ausstellvorrichtung be festigten Abschlussplatte befestigt ist, wäh rend die freien Längsränder der übrigen Lamellen mit einem Verstellorgan verbunden sind, das am Ende der Ausstellbewegung der Ausstellvorrichtung ein Verstellen der Lamel len ermöglicht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH298067T | 1952-01-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH298067A true CH298067A (de) | 1954-04-30 |
Family
ID=4489820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH298067D CH298067A (de) | 1952-01-05 | 1952-01-05 | Lamellenmarkise. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH298067A (de) |
-
1952
- 1952-01-05 CH CH298067D patent/CH298067A/de unknown
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