CH298142A - Verfahren zur Zerstörung und Beseitigung von Stoffen, die die Haltbarkeit und Lagerbeständigkeit herabsetzen, aus Ölen oder Fetten. - Google Patents
Verfahren zur Zerstörung und Beseitigung von Stoffen, die die Haltbarkeit und Lagerbeständigkeit herabsetzen, aus Ölen oder Fetten.Info
- Publication number
- CH298142A CH298142A CH298142DA CH298142A CH 298142 A CH298142 A CH 298142A CH 298142D A CH298142D A CH 298142DA CH 298142 A CH298142 A CH 298142A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- oils
- treatment
- fats
- substances
- oil
- Prior art date
Links
- 239000003921 oil Substances 0.000 title claims description 51
- 239000003925 fat Substances 0.000 title claims description 22
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 20
- 239000000126 substance Substances 0.000 title claims description 15
- 230000006378 damage Effects 0.000 title claims description 4
- 239000013543 active substance Substances 0.000 claims description 11
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 239000003463 adsorbent Substances 0.000 claims description 7
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 238000006386 neutralization reaction Methods 0.000 claims description 5
- 235000021588 free fatty acids Nutrition 0.000 claims description 4
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims description 3
- 230000008030 elimination Effects 0.000 claims description 2
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 claims description 2
- 239000007844 bleaching agent Substances 0.000 claims 1
- 235000019198 oils Nutrition 0.000 description 43
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 5
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 description 4
- 238000004332 deodorization Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 235000012424 soybean oil Nutrition 0.000 description 4
- 239000003549 soybean oil Substances 0.000 description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- 235000021323 fish oil Nutrition 0.000 description 3
- VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N Hydrochloric acid Chemical compound Cl VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 235000019482 Palm oil Nutrition 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 235000014113 dietary fatty acids Nutrition 0.000 description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 239000000194 fatty acid Substances 0.000 description 2
- 229930195729 fatty acid Natural products 0.000 description 2
- 150000004665 fatty acids Chemical class 0.000 description 2
- 239000002540 palm oil Substances 0.000 description 2
- 235000010469 Glycine max Nutrition 0.000 description 1
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 235000019484 Rapeseed oil Nutrition 0.000 description 1
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N Silicium dioxide Chemical compound O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 1
- 150000004649 carbonic acid derivatives Chemical class 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 239000010779 crude oil Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 239000000796 flavoring agent Substances 0.000 description 1
- 235000019634 flavors Nutrition 0.000 description 1
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 239000000741 silica gel Substances 0.000 description 1
- 229910002027 silica gel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 1
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 description 1
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 1
- 239000004094 surface-active agent Substances 0.000 description 1
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11B—PRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
- C11B3/00—Refining fats or fatty oils
- C11B3/001—Refining fats or fatty oils by a combination of two or more of the means hereafter
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Microbiology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Fats And Perfumes (AREA)
Description
Verfahren zur Zerstörung und Beseitigung von Stoffen, die die Haltbarkeit und Lager beständigkeit herabsetzen, aus Ölen oder Fetten. öle oder Fette pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Ursprungs werden in der Weise raffiniert, dass die freien Fettsäuren daraus durch Neutralisation als Seifen ab geschieden werden und dass die neutralisier ten Öle gegebenenfalls nach Bleichung desodorisiert werden. Der Neutralisation geht oft. eine Vorreinigung voraus, die die Ent fernung von Phosphatiden, Eiweiss-, Schleim stoffen oder dergleichen zum Ziele hat, und die z.
B. in einer Behandlung des Ausgangs öls mit Wasser, verdünnten Säuren, Salz- lösungen, oberflächenaktiven Stoffen oder dergleichen besteht. Bei vielen Ölen, z. B. Sojaöl, Palmöl, Tran, Fischöl, oder derglei chen, beobachtet man indessen, dass die La gerfähigkeit zu wünschen übrig lässt. Insbe sondere können die Öle leicht reversieren, d. h. der durch die Desodorisation entfernte Geruch oder Geschmack tritt mehr oder we niger stark wieder auf.
Durch die Erfindung gelingt es, Öle oder Fette derart zu reinigen, dass die Gefahr des Reversierens beseitigt ist.
Gegenstand des vorliegenden Patentes ist ein Verfahren zur Zerstörung und Beseiti gung von Stoffen aus Ölen oder Fetten, die die Haltbarkeit und Lagerbeständigkeit der Öle oder Fette herabsetzen, das dadurch ge kennzeichnet ist, dass die freien Fettsäuren aus den Ölen oder Fetten durch Neutralisa tion weitgehend entfernt werden, dass in Ge- genwart von Adsorptionsmitteln lund unter Anwendung von Wasserdampf im Vakuum, die schädlichen Stoffe durch Erhitzen auf Temperaturen, bei denen eine starke Aufhel lung der Farbe des Öls eintritt, in Stoffe umgewandelt werden, die sieh teils durch Destillation,
teils durch Behandlung mit ober- flächenaktiven Stoffen aus dem Ö1 oder Fett entfernen lassen, und dass nach dieser Be handlung bei hoher -Temperatur eine Be handlung mit oberflächenaktiven Stoffen bei wesentlich niedrigerer Temperatur durch geführt wird. .
Als Adsorptionsmittel eignen sich insbe sondere Aktivkohle, Kieselgel oder derglei chen. Zweckmässig arbeitet man im techni schen Hochvakuum, z. B. unter einem abso luten Druck von .etwa 10 -1 mm Hg oder weniger, z. B. 6 bis 8 mm Hg, bei Tempera turen von etwa 250 bis 310 C. Die maximale Behandlungstemperatur ist bei den verschie denen Ölen oder Fetten verschieden. Sie ist in allen Fällen aber dadurch festgelegt, dass so hoch erhitzt werden soll, dass eine starke Aufhellung der Farbe der Öle oder Fette -ein tritt.
Durch die Erhitzung auf die die Aufhel lung der Farbe bewirkende Temperatur und durch die Gegenwart von Adsorptionsmitteln werden diejenigen Stoffe zerstört und besei tigt, die sonst das Reversieren des Öls bedin gen würden. Ausserdem werden durch die Wasserdampfbehandlung gleichzeitig die Ge schmacks- und Geruchsstoffe aus dem Öl ent fernt.
Die Behandlung mit Wasserdampf im Vakuum kann auch zunächst eine zeitlang bei Temperaturen von 180 bis 250 C durch geführt werden, tun eine weitgehende Des- odorisation zu erzielen. Dann wird unter Bei behaltung der Wasserdampfzufuhr auf die Temperatur erhitzt, die für die starke Auf hellung des Öls oder Fettes notwendig ist, z. B. auf 270 bis 290 ,C. Dann wird das Öl einer Behandlung mit oberflächenaktiven Stoffen bei wesentlich niedrigerer Tempera tur, z. B. zwischen 50 bis 120 C unterworfen. Die Abkühlung auf diese Temperatur kann bei normaler Wasserdampfzufuhr erfolgen.
Durch die Behandlung mit oberflächen aktiven Stoffen bei den gegebenen Tempera turen wird einerseits eine weitere Farb- verbesserung erzielt, anderseits wird der Ver edlungseffekt weiter verstärkt, was z. B. bei der Anwendung des neuen Verfahrens auf besonders schwierige Öle, wie Fischöl, Sojaöl oder Palmöl von Vorteil sein kann und was sich insbesondere dahin auswirkt, dass das Öl eine gute Haltbarkeit und Lagerfähigkeit erhält, weil die schädlichen Stoffe, die diese Eigenschaften beeinträchtigen, durch Erhitzen auf Temperaturen, bei denen eine starke Auf hellung des Öls eintritt, in Stoffe umgewan delt werden, die sich teils durch Destillation,
teils durch Behandlung mit oberflächen aktiven Stoffen aus demn Öl oder Fett entfer nen lassen und diese Entfernung im neuen Verfahren durchgeführt wird.
Im Anschluss an die Aufhellung, die nach Einstellen der erforderlichen Tempera tur in ziemlich kurzer Zeit und sehr deut lich auftritt, kann noch eine Behandlung bei der gleichen oder gegebenenfalls erhöhten oder wenig erniedrigten Temperatur durch geführt werden, die die Wirkung des Ver fahrens verbessert. Nach dem Auftreten der Aufhellung kann man mit verringerter Was- serdampfzuftuhr arbeiten.
Auf die Behandlung mit oberflächen aktiven Stoffen folgt zweckmässig noch eine kurze Desodorisation, insbesondere wenn der Bleicherdegeschmack aus dem Öl oder Fett beseitigt werden soll. Die freien Fettsäuren brauchen bei der Neutralisation, die in be kannter Weise erfolgen kann, nicht völlig entfernt zu werden, da auch bei der kombi nierten Wasserdampf-Wärmebehandlung eine Abdestillation von Fettsäuren, die noch im Öl vorhanden sind und die sich gegebenenfalls frisch bilden können, eintritt. Auch in die sem Falle werden Öle oder Fette mit sehr nie drigen Fettsäuregehalten von z. B. 0,31/o und weniger erhalten..
Das neue Verfahren kann in bekannten Apparaturen durchgeführt werden. <I>Beispiel:</I> 71,2 kg Sojaöl, das nach bekanntem Ver fahren mit verdünnter (7o/oiger) Salzsäure v orgereinigt worden war, wurde mittels Ätz- alkalien, Alkalikarbonaten oder Mischungen dieser Stoffe neutralisiert; dann wurden 213g Aktivkohle eingerührt. Die Mischung von Öl und Aktivkohle wurde in ein Va kuumgefäss gebracht, das für die Dämpfung von Ölen geeignet ist.
Das Öl wurde erwärmt, und es wurde dabei Wasserdampf (direkter Dampf) in einer Menge von 7 kg/h unter den Bedingungen eines technischen Hochvakuums, cl. h. eines absoluten Druckes von etwa 8 - 6 mm Hg-Säule, durch das Öl geleitet. Mit Erreichen einer Temperatur von 290 C wurde die Erwärmung unterbrochen, gleich zeitig die direkte Wasserdampfmenge auf 1/1o des vorher angeführten Wertes gedros selt und 15 Minuten lang das Öl unter diesen Bedingungen gehalten; hierbei trat eine starke Aufhellung des Öls ein.
Im Anschluss hieran wurde die Dämpfung des Öls bei nun mehr fallender Temperatur, die durch Was serkühlung erzielt wurde und bei Durchgabe der gleichen Menge direkten Wasserdampfes, die bei der Aufwärmung des Öls zur Anwen dung kam, fortgesetzt. Bei einer Temperatur von 220 C wurde durch Abstellen des Kühl wassers der Wärmeentzug unterbrochen und bei 220 C eine Stunde lang die Dämpfung unter sonst gleichen Bedingungen durch- geführt. Hierauf erfolgte die weitere Abküh lung des Öls unter Beibehalten der gleichen Menge direkten Wasserdampfs bis auf 70 C.
Dem im Vakuumgefäss befindlichen, vom Wasserdampf intensiv umgewälzten Öl wur den durch Einsaugen 700 g aktivierte Bleich erde zugesetzt, die man 15 Minuten lang ein wirken liess. Anschliessend wurde auf 50 C gekühlt und das Öl-Aktivkohle-Bleicherde- Gemisch nach Aufhebung des Vakuums im Behandlungsgefäss auf eine Filterpresse ge geben. Das ablaufende blanke Öl wurde in einem Desodorisationsgefäss bei 150 C eine halbe Stunde lang gedämpft und anschlie ssend auf 35 C heruntergekühlt.
Das Raffinat hatte einen vollmundigen Charakter; es war vollständig von dem spezi fischen Sojageruch und -geschmack befreit. Durch die Behandlung erfuhr das Sojaöl eine sehr starke Bleichung. Die rotgelbe Farbe des Rohöls verwandelte sich in ein rei nes, helles Weissgelb. Eine Reversierung von Geruch und Geschmack war auch nach einer Lagerung von sechs Monaten nicht fest zustellen.
Es hat sich gezeigt, dass erfindungs gemäss behandelte Öle oder Fette, wenn sie andern Ölen oder Fetten zugesetzt werden, die nach den bekannten üblichen einfacheren Methoden raffiniert worden sind, deren Halt barkeit wesentlich verbessern.
Ein weiterer Vorteil derartiger Mischöle besteht, wenn als veredelnde Komponente nach dem vorliegenden Verfahren raffinierte, stärker ungesättigte oder trocknende Öle ver wendet werden, darin, dass die Trocknungs- eigenschaften, die diese Komponente hat, in der Mischung nicht mehr störend wirken.
Wenn man ein leicht angehärtetes, nach dem vorliegenden Verfahren veredeltes Fischöl mit einem normal raffinierten Rüböl mischt, so kann nach einer Lagerzeit von Geschmacksreversiercmg einem halben Jahr keine festgestellt Geruchs- werden. bz-w' Geschmacksreversierung festgestellt werden. Auch zeigt diese Ölmischung nach dieser La gerzeit noch nicht die üblichen Ranziditäts- reaktionen,
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Zerstörung und Beseiti gung von Stoffen aus Ölen oder Fetten, die die Haltbarkeit und Lagerbeständigkeit der Öle oder Fette herabsetzen, dadurch gekenn zeichnet, dass die freien Fettsäuren aus den Ölen oder Fetten durch Neutralisation weit gehend entfernt werden, dass in Gegenwart von Adsorptionsmitteln und unter Anwen dung von Wasserdampf im Vakuum, die schädlichen Stoffe durch Erhitzen auf Tem peraturen, bei .denen eine starke Aufhellung der Farbe des Öls eintritt, in Stoffe umge wandelt werden, die sich teils durch Destil lation, teils durch Behandlung mit oberflä chenaktiven Stoffen aus dem Öl oder Fett entfernen lassen,und dass nach dieser Be handlung bei hoher Temperatur eine Be handlung mit oberflächenaktiven Stoffen bei wesentlich niedrigerer Temperatur durch-. geführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch,- da durch gekennzeichnet, dass nach dem Auf treten der Aufhellung die der Behandlung zugeführte Wasserdampfmenge verringert wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nach der Be handlung bei hoher Temperatur die Adsorp- tionsmittel abfiltriert werden. 3.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die bei der Be handlung bei hoher Temperatur benutzten Adsorptionsmittel zusammen mit den bei der nachfolgenden Behandlung angewendeten oberflächenaktiven Stoffen herausgenommen werden. 4. Verfahren nach , Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nach der Behand- lung mit oberflächenaktiven Stoffen die Öle oder Fette desodorisiert werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Hochvakuum gearbeitet wird. 6.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bereits vorgerei- nigte Öle oder Fette behandelt werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Aktivkohle als Ad sorptionsmittel verwendet wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als oberflächen aktive Stoffe Bleichmittel verwendet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE298142X | 1950-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH298142A true CH298142A (de) | 1954-04-30 |
Family
ID=6090894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH298142D CH298142A (de) | 1950-10-23 | 1951-01-25 | Verfahren zur Zerstörung und Beseitigung von Stoffen, die die Haltbarkeit und Lagerbeständigkeit herabsetzen, aus Ölen oder Fetten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH298142A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1097065B (de) * | 1957-03-21 | 1961-01-12 | Unilever Nv | Verfahren zur Herstellung essbarer Glyceridoele gesteigerter Haltbarkeit |
-
1951
- 1951-01-25 CH CH298142D patent/CH298142A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1097065B (de) * | 1957-03-21 | 1961-01-12 | Unilever Nv | Verfahren zur Herstellung essbarer Glyceridoele gesteigerter Haltbarkeit |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1467535A1 (de) | Verfahren zur selektiven Hydrierung von OElen,die Linolsaeure neben staerker ungesaettigten Fettsaeuren in gebundener Form enthalten | |
| DE2722245A1 (de) | Herstellung von speiseoel aus rohem sojaoel | |
| DE2332038A1 (de) | Verfahren zur desodorisierung von fetten und oelen | |
| DE3643848C2 (de) | ||
| DE352624C (de) | Verfahren zur Behandlung von Sulfitablauge | |
| DE664989C (de) | Herstellung von Eiweissstoffen aus Fleisch, insbesondere Fischfleisch | |
| DE388193C (de) | Verfahren zur Veredelung von Fetten und OElen | |
| DE706402C (de) | Verfahren zur Veredelung von Sojabohnen | |
| DE454407C (de) | Veredelung aktiver Kohle | |
| AT218155B (de) | Verfahren zur Entfernung von geringen Seifen- und Alkaliresten aus mit Alkali in wässeriger Lösung raffiniertem Fett | |
| DE918401C (de) | Verfahren zum Veredeln von gegebenenfalls von Eiweiss- und Schleimstoffen, Lecithinen u. dgl. vorher befreiten pflanzlichen oder tierischen OElen oder Fetten | |
| DE722429C (de) | Verfahren zur Herstellung von geruchlich einwandfreien Futtermitteln aus Fischen | |
| DE532211C (de) | Verfahren zum Entfaerben und Reinigen von OElen und Fetten | |
| AT232626B (de) | Verfahren zum Entfernen von Verunreinigungen aus tierischen und pflanzlichen Fetten und Ölen | |
| DE3023270A1 (de) | Verfahren zum herstellen von taubenfutter | |
| DE625981C (de) | Verfahren zum Entwaessern stark wasserhaltiger oelenthaltender Stoffe, im besonderen Walfleisch | |
| DE974949C (de) | Verfahren zur Herstellung eines antioxydativ wirksamen Tocopherolkonzentrats | |
| DE1058184B (de) | Verfahren zum Entschleimen von Pflanzenoelen | |
| DE202576C (de) | ||
| DE618836C (de) | Verfahren zum Haltbarmachen von Fetten, OElen oder deren Gemischen | |
| DE578561C (de) | Verfahren zum Baeuchen von Baumwollgeweben | |
| DE1186162B (de) | Verfahren zur Entfernung von geringen Seifen- und Alkaliresten aus raffinierten Fetten | |
| AT73352B (de) | Verfahren zur Gewinnung eines neuen Präparates aus Digitalisblättern. | |
| DE602637C (de) | Verfahren zur Gewinnung von gereinigtem Pflanzenlecithin | |
| DE588001C (de) | Verfahren zur Geschmacksverbesserung hydrierter OEle |