CH298442A - Unter einer Deckschicht angeordnete Einrichtung zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit einem vom wärmeübertragenden Medium durchflossenen Rohrsystem und Wärmeübertragungslamellen. - Google Patents
Unter einer Deckschicht angeordnete Einrichtung zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit einem vom wärmeübertragenden Medium durchflossenen Rohrsystem und Wärmeübertragungslamellen.Info
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Description
Unter einer Deckschicht angeordnete Einrichtung zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit einem vom wärmeübertragenden Medium durchflossenen Rohrsystem und Wärmeübertragungslamellen. Es sind Einrichtungen zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit. einem vom wärme übertragenden Mediiun durchflossenen Rohr- @ystem und Wärmeübertragungslamellen be kannt, welche unter dem Putz bzw.
.dem Bo denbelag angeordnet sind und bei welchen die Wärmeübertragung von den Verteilrohren des vom wärmeübertragenden Medium durch- lossenen Rohrsystems über die an diesen Verteilrohren angeordneten Wärmeübertra- f(Pungslamel#len auf die zu beheizende Decken-, Wand- oder Bodenfläche durch Strahlung, durch Luft oder direkten Kontakt der Wärmeübertragungslamellen mit der zu be heizenden Deckschielit erfolgt.
Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art, bei welchen die Wärmeübertragung durch Strahlung und durch die Luft erfolgt, sind die Wärmeübertragungslamelllen einer- seits am Verteilrohr und anderseits mittels Nägeln oder Schrauben an einem Lattenrost oder an den die Putz- oder Deekscbicht tra genden Balken befestigt. Die Wärmeüber- tragungslamellen sind dabei mit Rücksicht auf die auftretenden Dehnungsspannungen nicht. flach, sondern gewölbt oder zur Deck schicht geneigt.
Daraus ergibt sich jedoch eine ungünstige seitliche Abstrahlung an die übrigen Begrenzungsflächen des Hohlraumes unter der Deckschicht, die zur raschen Er wärmung des zu beheizenden Teils der Deck schicht nicht nutzbar ist und die, wenn grosse Wärmeverluste vermieden werden sollen, be sonders gute Isolationen notwendig macht.
Bei andern Einrichtungen dieser Art ste hen die Wärmeübertragungslamellen mit ihrer ganzen Fläche, ausgenommen dem Teil, der für ihre Befestigung am Verteilrohr dient, mit der zu beheizenden bzw. zu kühlenden Deckschicht in Berührung, und ihre seitlichen Enden werden mit Nägeln, Schrauben oder Hakenstiften am Lattenrost oder an den Bal ken befestigt.
Bei den bekannten Einrichtun gen dieser Art liegt das Verteilrohr in einer gegen die zu beheizende oder zu kühlende Deckschicht offenen Nut der -'#ATärmeübertra- gungslamellen, und die beidseitig dieser Nut liegenden Teile der Wärmeübertragungslamel- len stehen in direktem Kontakt. mit der zu beheizenden oder zu kühlenden Deckschicht. Bei der Heizung der Deckschicht erfolgt der intensivste Wärmeeintritt in die Deckschicht an den an die Nut- der Lamelle anschliessen den Teilen derselben.
Dies hat zur Folge, dass die vor dem Verteilrohr_ liegende Partie der Deckschicht extrem stark beheizt wird und dass in dieser Partie der Deckschicht. die für Strahlungsheizungen zulässige hIaximaltem- peratur erheblich überschritten wird. Zwi, sehen dieser extrem stark beheizten Zone und den an den seitlichen Rändern. der Lamelle liegenden Zonen ergibt sich eine beträchtliche Temperaturdifferenz.
Die an ihren seitlichen Rändern eingespannte Lamelle kann der in der Mittelzone entstehenden Dehnungsbewe- gung- in Richtung der Verteilrohrachse nicht folgen, und es entstehen dadurch, speziell bei grossflächigen Lamellen, Spannungen, die eine Rissbildung in der Deckschicht zur Folge haben können. Die Deckschicht mussdeshalb,
um eine grössere Stabilität zu erhalten, stär ker ausgeführt werden. Ferner werden, um diese rissbildenden Spannungen unwirksam zu machen, Distanzstücke zwischen die La mellen und .die Putz- bzw. Deckschichtträger eingelegt.
Bei derartigen Einrichtungen wer den zuerst die Wärmeübertragungslamellen am Lattenrost oder an Balken in solcher Lage befestigt, dass die öffnung ihrer Nut gegen die vor ihnen anzubringende Deck- oder Putz schicht zu liegt, und hernach werden die Ver- teilrohre in die Nuten .der Wärmeübertra- gungslamellen eingelegt und mittels briden- artigen,
aus den Wärmeübertragimgslamelleu ausgestanzten Laschen oder mit Drähten am Grund der Nuten der Wärmeübertragungs- lamellen befestigt. Diese Verbindung der Ver- teilrohre mit den Wärmeübertragungslamellen ist zeitraubend und erfordert zusätzliches Be- festigimgsmaterial. Zur Erzielung eines besse ren Wärmeüberganges vom Verteilrohr auf
die Wärmeübertragungslamelle wird in die Nut der letzteren, deren Breite etwas grösser ist als der Durchmesser des Verteilrohres, eine gut wärmeleitende, plastische Kontakt- masse eingebracht. Da jedoch die in der Regel aus ande rem Material bestehen als die Verteilrohre,
ergeben sich bei Temperaturänderungen in folge der verschiedenen Ausdehniusgskoeffi- zienten Relativbewegungen zwischen den Roh ren und den Lamellen, welche Bewegungen zu einer Verlagerung der Kontaktmasse und zur Bildung von Hohlräumen, die den Wärmeübergang beeinträchtigen,
führen kann. Diese Verlegungsart der Wärmeübertragungs- lamellen mit gegen die Deckschicht zu offener Nut hat ausserdem den grossen Nachteil, dass beim zwecks Erzielung des,Kontaktes zwi schen der Deckschicht und den Wärrneüber- tragungslamellen vorgeschriebenen Hindurch drücken des Putzes durch den vor den Wä,
Tmeübertragungslamellen angeordneten Putzträger die Wärmeübertragungslamellen bei nicht absolut einwandfreier b-festigung am Verteilrohr von diesem letzteren abgeho ben werden können.
Diese Nachteile können durch ,die vorlie gende Erfindung behoben werden. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine unter einer Deckschicht angeordnete Ein richtung zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit einem von einem wärmeübertra genden Medium durchflossenen Rohrsystem und Wärmeübertragungslamellen, bei welcher Wärmeübertragungslamellen, welche eine über ihre ganze Länge sich erstreckende,
an der von der Deckschicht abgewendeten Seite offene Nut mit einem Profil von der Form eines über etwas mehr als 180 sich erstrek- kenden Kreisbogens und beidseitig dieser Nut liegende, gegen die Deckschicht geneigte Deh nungsschenkel, an welche zur Deckschicht parallele Seitenteile anschliessen, aufweisen, von der Seite der Deckschicht<B>-</B>an die am massiven Teil der Raumwandung fest verleg ten,
vom wärmeübertragenden Medium durch- flossenen Verteilrohr angesteckt und unter Vermeidung zusätzlicher lediglich durch Klemmwirkung an diesen Verteilrohren gehalten sind.
Die Montage dieser Einrichtung ist sehr leicht und ohne Verwendung zusätzlicher Be festigungsmittel wie Nägel, Sehrauben, Agraf fen, -Briden durchzuführen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan. des schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Teils einer Deckenheiz- und Kühleinrichtung nach Ent fernung des Putzes und des Putzträgers, von unten gesehen, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil dieser Einrichtung und Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Fig. 2 in grösserem 1Vlassstab.
Mit 1 ist der massive Teil der Decke, mit 2 die Balken eines Balkenrostes, mit 3 der an diesen Balken 2 mittels Nägeln oder Schrauben 4 befestigte Putzträger 5 und mit 6 der Putz der Decke bezeichnet.
Am massiven Teil 1 der Decke sind zwischen den Balken 2 des Ballienrostes und parallel zu diesen Balken die Verteilrohre 7, welche von einem wärme= übertragenden Medium durchflossen sind, mittels in .der Zeichnung, nicht dargestellten Hakenschrauben oder äer gleichen@oef:
estigt. Die Gbertragung der Wärme von den Verteilroh- ren 7 auf den zu beheizenden Putz 6 erfolgt mittels Wärmeübertragungslamellen B.
Diese Wärmeübertragungslamellen 8 weisen recht eckige Grundform atü, und sie besitzen eine entlang ihrer zum Verteilrohr 7 parallelen Längsmittellinie verlaufende, über ihre ganze Länge sich erstreckende, nach oben, das heisst gegen den massiven Teil 1 der Decke zu offene Nut mit einem Profil von der Form eines über etwas mehr als 180 sich erstreckenden Kreisbogens und einem Durchmesser, der etwas kleiner ist als der Durchmesser des Verteil rohres 7.
Auf beiden Seiten dieser Nut be sitzen die Wärmeübertragungslamellen @8 einen von der gante der Nut zur Innenfläche des Putzes 6 geneigten Dehnungsschenkel 8a, an welche Schenkel je ein zur Innenfläche des Putzes 6 paralleler und an dieser anliegender Seitenteil 8b anschliesst. Diese Wärmeüber- tragungslamellen 8 werden von unten an die Verteilrohre 7 angesteckt,
und sie werden aus schliesslich durch Klemmwirkung ihrer über die Mittelebene des Verteilrohres hinauf greifenden Nutenränder am Verteilrohr 7 ge halten. Die Dehnungsschenkel 8a und die Sei tenteile 8b liegen frei zwischen den Balken 2 und sind an diesen nicht befestigt.
Bei der Erstellung dieser Heiz- und Kühl einrichtung werden zuerst die Verteihohre montiert und an eine Zu- sowie eine Ablei tung angeschlossen. Hierauf werden die 1Värmeübertragtuigslamellen von unten an die Vearteilrohre 7 angesteckt; der Putzträger 5, z. B. eine Rabitzlage, Streckmetalltafeln, mittels der Nägel oder Sehrauben 4 an den Balken 2 des Balkenrostes befestigt und schliesslich der Putz 6 auf den Putzträger 5 aufgebracht.
Der Putz 6 wird im Bereiche der Seitenteile 8b der Wärmeübertragungslamel- len 8 durch den Putzträger 5 hindurchge- drückt, so dass er in direkten Kontakt mit den Seitenteilen 8b der Wärmeübertragtuigs- lamellen 8 kommt.
Da sich zwischen den Dehnungsschenkeln 8a der Wärmeübertragungslamellen und unter den Verteilrohren 7 ein Luftraum be findet, in welchem die Wärme lediglich durch Strahlung auf den Putz 6 übertragen wird,
ist eine Überhitzung dieses Teils des Putzes 6 vermieden. Vom Verteilrohr 7 fliesst die Wärme durch die Dehnungsschenkel 8a der Wärmeübertragungslamellen 8 in deren Sei tenteile 8b ab und wird von diesen durch direkten Kontakt auf den Putz 6 übertragen. Auf diese Weise gelingt es, die ganze zu be heizende Fläche des Putzes 6 relativ gleich mässig zu erwärmen, so dass Rissbildungen verursachende Spannungen im Putz 6 ver mieden werden.
Da die Wärmeübertragungs- lamellen 8 nur an den Verteilrohren 7 festge klemmt und nicht mit zusätzlichen Befesti gungsmitteln an den Balken 2 des Balken rostes befestigt sind, können sie sich sowohl in Längsrichtung, das heisst in Richtung der Verteilrohre 7, als auch in Querrichtung frei dehnen. Schädliche Spannungen können somit nicht auftreten.
'Mit Vorteil werden die Verteilrohre 7 nach ihrem Verlegen und vor dem Aufstecken der Wärmeübertragungslamellen 8 mit einer gut wärmeleitenden, plastischen Kontakt- masse, die auch als Korrosionsschutz wirkt, überzogen. Beim Aufdrücken der Wärme- übertragungulamellen 8 wird diese Kontakt masse von den Rändern der Nut der Wärme übertragungslamelle teilweise nach oben ge schoben.
Dies bewirkt, dass die zwischen den MTulsträndern der Wärmeübertragungslamel- len und der Aussenseite der Verteilrohre be findlichen Fugen vollständig mit Kontakt masse ausgefüllt und gute Kontaktstellen für die Wärmeübertragung geschaffen werden. Gleichzeitig wird damit ein wirksamer Feuch- tigkeitsabschluss erzielt.
Da die Wärmeüber- tragungslamellen 8 von unten an die Verteil- rohre 7 angesteckt werden, können sie beim Hindurchdrücken des Putzes 6 durch den Putzträger 5 nicht von den Verteilrohren 7 abgehoben werden.
Um das Abfliessen von "#Väime in den massiven Teil 1 der Decke zu vermeiden, kann zwischen den Balken 2 des Balkenrostes ein wärmedämmender, vorzugsweise wärmerück- strahlender Belag 9 auf den massiven Teil 1 der Decke aufgebracht werden.
Die W ärmeübertragungslamellen können auch so verlegt werden, dass auch ihre Seiten teile vom Putz distanziert sind und somit nicht direkt mit dem Putz in Kontakt stehen, so dass sie die Wärme lediglich durch Strah lung an den Putz übertragen. Die Breite der Wärmeübertragungslamellen wird dabei mit Vorteil so bemessen, dass diese, mindestens bei auf Betriebstemperatur erwärmtem Zustand, den Luftraum zwischen je zwei Balken des Balkenrostes nach unten vollständig abschlie ssen.
Der Raum zwischen den Dehnungsschen keln 8 der Wärmeübertragungslamellen und dem Putz 6 kann auch mit wärmeisolierendem Material ausgefüllt. sein. Es wird damit er reicht, dass der unterhalb der Dehnungsschen- kel 8 liegende Putz noch weniger erhitzt wird.
Die Einrichtung kann, sinngemäss ange wendet, auch eine Wand- oder Bodenheiz- und Kühleinrichtung sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Unter einer Deckschicht angeordnete, Ein richtung zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit einem vom wärmeübertragenden Medium durchflossenen Rohrsystem und Wärmeübertragungslamellen, dadurch ge kennzeichnet, dass Wärmeübertragungslamel- len, welche eine über ihre ganze Länge sich erstreckende, an der von der Deckschicht ab gewendeten Seite offene Nut- mit einem Pro fil von der Form eines über etwas mehr als 180 sieh erstreckenden Kreisbogens und beid seitig dieser Nut liegende,gegen die Deck schicht geneigte Dehnungsschenkel, an welche zur Deckschicht parallele Seitenteile anschlie ssen, aufweisen, von der Seite der Deckschicht an die am massiven 'feil der Raumwandung fest verlegten, vom wärmeübertragenden Me dium durchflossenen Verteilrohre angesteckt und unter Vermeidung zusätzlicher Befesti gungsmittel lediglich durch Klemmwirkung an diesen V erteilrohren gehalten sind. tJNT ERANSPRV CHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verteilrohre mit einer gut wärmeleitenden, plastischen Kontaktmasse überzogen sind, welche auch die Fugen zwischen den Wulsträndern der Wärmeübertrag 1Tll tt uigslamellen beidseitig deren und der Aussenseite der Verteilrohre vollständig ausfüllt. 2.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ;ekennzeiehnet, dass die Seitenteile der Wärmeübertrag ungs- lamellen mit der diese überdeckenden, durch einen Deekse-hichtträger getragenen Deck schicht in direktem Kontakt stehen.3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile der Wärmeübertragungs- lamellen im Abstand von der sie überdecken den Deckschicht. lie°-en und die Wärme durch Strahlung an diese Schicht. übertragen.4. Einrichtung nach Patentansprtieh, da durch gekennzeichnet, da.ss der Raum zwi- :sehen den Dehnungsschenkeln der Wärme- übertragungslamellen und der Deekschieht mit wärmeisolierendem Material ausgefüllt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH298442T | 1953-02-27 |
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| CH298442A true CH298442A (de) | 1954-05-15 |
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| CH298442D CH298442A (de) | 1953-02-27 | 1953-02-27 | Unter einer Deckschicht angeordnete Einrichtung zur Beheizung und Kühlung von Räumen mit einem vom wärmeübertragenden Medium durchflossenen Rohrsystem und Wärmeübertragungslamellen. |
Country Status (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0022646A1 (de) * | 1979-07-17 | 1981-01-21 | Wirsbo Bruks Aktiebolag | Oberflächen-Heizungssystem und Heizplatte dafür |
| US5577554A (en) * | 1994-07-07 | 1996-11-26 | Umina; John T. | Radiant heating systems which are more efficient to build, and methods and apparatuses for building them |
| EP0764818A1 (de) * | 1995-09-23 | 1997-03-26 | Barcol-Air Ag | Kontaktelement und Deckenelement für eine Heiz- und Kühldecke |
| EP0930470A3 (de) * | 1998-01-15 | 2000-06-07 | Stefan Kälberer | Heizungsanlage mit mindestens einem Heizelement zur Raumheizung |
-
1953
- 1953-02-27 CH CH298442D patent/CH298442A/de unknown
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| CH692094A5 (de) * | 1995-09-23 | 2002-01-31 | Barcol Air | Kontaktelement und Deckenelement für eine Heiz- und Kühldecke. |
| EP0930470A3 (de) * | 1998-01-15 | 2000-06-07 | Stefan Kälberer | Heizungsanlage mit mindestens einem Heizelement zur Raumheizung |
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