CH298852A - Wäscheaufhängevorrichtung. - Google Patents

Wäscheaufhängevorrichtung.

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CH298852A
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Ruch Egon
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Ruch Egon
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/02Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably
    • D06F57/04Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible

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Description


      Wäscheauf        hängevorrichtung.       Es sind'     Wäscheaufhängevorrichtungen    be  kannt, welche an einer     längs    einer vertikalen  Stange verschiebbaren Hülse aasgelenkte und  mittels Lenkern mit der Stange verbundene  Tragstäbe für das Wäscheseil besitzen, wobei  die Tragstäbe ähnlich wie ein Schirmgestell  durch Hochschieben der Hülse auseinander  gespreizt oder durch Absenken der Hülse  gegen die Stange geklappt     werden    können.

   In  der Gebrauchslage der Vorrichtung ist die  verschiebbare Hülse durch eine     Sperrklinke     an der Stange     festgestellt.    Bei     diesen        Wäsche-          aufhängevorrichtungen    wird     manchmal    als  Nachteil empfunden, dass das Hochschieben  der Hülse zwecks     Auseinanderspreizen    der  Tragstäbe eine gewisse Kraftanstrengung er  fordert, die von den Hausfrauen nur mit       1Tühe    aufgebracht werden kann.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt. die       Beseitigung    dieses     Nachteils    und betrifft     eine          Wäscheaufhängevorrichtung    der     genannten     Art, welche sich gemäss der     Erfindung    da  durch auszeichnet, dass die verschiebbare  Hülse unter dem Einfluss eines elastischen       Organs    steht, welches die Hülse nach oben  zu verschieben bestrebt ist, so dass die Trag  stäbe wenigstens annähernd selbsttätig aus  einanderspreizen.  



  Das elastische     Organ,    kann entweder auf  Zug oder auf Druck beansprucht sein und  vorzugsweise die Form einer Schraubenfeder  haben, die     konzentrisch    zur vertikalen Stange  angeordnet ist. Die Feder kann die vertikale  Stange umgeben oder auch in deren Innen-         raum    untergebracht sein, wenn die     Stange     hohl ausgebildet ist.  



  In der beigefügten     Zeichnung    sind einige       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen     standen dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Teil einer ersten Ausfüh  rungsform der     Wäscheaufhängevorriehtung,     teilweise in Seitenansicht und teilweise im  vertikalen     Schnitt,          Fig.    2 in analoger Darstellung einen Teil  einer zweiten Ausbildungsform der Vorrich  tung und       Fig.3    einen Teil einer dritten Ausfüh  rungsform der Vorrichtung im     senkrechten     Schnitt.

      Gemäss     Fig.1    ist längs einer vertikalen  Stange 10 eine Hülse 11 verschiebbar, an wel  cher mehrere, in radial zur Stange 10 stehen  den Ebenen     schwenkbare    Tragstäbe 12     ange-          lenkb    sind. Jeder dieser Tragstäbe 12 ist mit  tels eines Lenkers 13, der etwa in der Mitte  des     verstrebenden    -Tragstabes angreift, mit  dem     obern,Ende    der Stange 10 verbunden.

    An der Hülse 11 ist eine Sperrklinke 14  schwenkbar     :gelagert,    die unter dem Einfluss  einer in der Zeichnung nicht: sichtbaren Feder  steht, welche das     Bestreben    hat, das radial  zur Stange 10     stehende    Ende der Klinke 14  durch eine     Durchbrechung    der Hülse 11 hin  durch in eine zugeordnete     Rastausnehmung     der Stange einzurasten. An jedem Tragstab  12 sind mehrere Löcher 15 vorhanden, durch  welche .das aus einem Stück bestehende      Wäscheseil 16 hindurchgezogen ist, so dass es  bei     auseinandergespreizten    Tragstäben. 12 in  horizontaler, gestreckter Lage von einem Trag  stab 12 zum andern läuft und von oben be  trachtet angenähert eine Spirale beschreibt.

         Eine    auf Zug zu beanspruchende     Sehra.uben-          feder        1'7    ist zwischen der verschiebbaren Hülse  11 und dem obern Ende, der Stange 10 kon  zentrisch um     -die    Stange:<B>10</B> angeordnet und  einerseits an der Hülse 11 und anderseits am  obern Ende der Stange 10     verankert.    Diese  Feder ist bestrebt, die Hülse 11 nach oben  in die dargestellte Lage zu schieben.

   Das un  tere Ende der Stange 10 ist     herausnehmbar     und drehbar in einen im Erdboden eingelas  senen Sockel 18 gesteckt,- in dessen     Ausneh-          mung    .19 eine Querstange 20 zum Abstützen  der     vertikalen    Stange 10 befestigt ist.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Lage der be  schriebener.     Wäscheaufhängevorrichtung    ist  die Gebrauchslage. Im Nichtgebrauch kann  nach dem Lösen der Sperrklinke 14 die Hülse  11 entgegen der Wirkung der Feder 17 nach  unten geschoben werden, wodurch die Trag  stäbe 12 und die     Lenker    13 ähnlich wie bei  einem Schirmgestell gegen die zentrale Stange  10 klappen, in welcher Stellung sie durch  nicht gezeigte Mittel, zum Beispiel einen  rundumgelegten Gurt, gesichert werden.  Schliesslich kann die Stange 10 noch aus dem       Soclizel    18 herausgenommen werden.

   Zum  Herrichten der Vorrichtung für     deal    Gebrauch  wird     :zunächst    die Stange 10 in den Sockel  18 gesteckt und dann die Hülse 11 nach  oben geschoben, bis die Sperrklinke 14 in die  zugehörige     Rastausnehmung        einschnappt..    Das       Hochschieben    der Hülse 11 erfolgt unter dem  Einfluss der Zugfeder 17 praktisch selbsttätig,  so dass kein     nennenswerter    Kraftaufwand er  forderlich ist. Die Feder 17 ist zu diesem  Zwecke so bemessen,     d@ass    sie der Hülse 11  mit. den daran     angelenkten    Tragstäben 12       angenähert    das Gleichgewicht hält.  



  Das- in     Fig.2    nur schematisch     gezeigte          Ausführungsbeispiel    der     Wäscheaufhängevor-          richtung    unterscheidet sich vom vorher be  schriebenen lediglich     dadurch,    dass an Stelle  der Zugfeder 17 eine     Druckfeder    21     vorhan=       den ist. Diese Druckfeder umgibt die Stange  10 unterhalb der verschiebbaren Hülse 17  und greift einerseits an der Hülse 11 und  anderseits an einem weiter unten vorhandenen       Bund    22 der Stange 10 an.

   Wie die Feder  17 hat auch die Feder 21 das Bestreben, die  Hülse 11 nach oben zu schieben     Lind    dadurch  die Tragstäbe 12     auseinanderzuspreizen.    Der  Bund 22 dient bei diesem     Ausfüht-Llugsbei-          spiel    gleichzeitig zum Abstützen der Stange 10  auf der Oberseite des Sockels 1.8.  



  Die in     Fig.3    dargestellte Ausbildungs  form der     Wäscheaufhängevorrichtung    weist  eine hohle Stange 10 auf, in deren Innen  raum eine konzentrisch zur Stange angeord  nete Zugfeder 23     untergebracht    ist. Das un  tere Ende dieser Feder 23 ist an einem Quer  bolzen 23 der Stange 10 verankert, während  das obere Ende der Feder 23     finit,    einem bieg  samen Zugorgan 25, beispielsweise einem  Drahtseil,     verbunden,    ist..

   Dieses Zugorgan     '5     läuft über eine nahe, beim obern Ende der  Stange 10 drehbar     gelagerte        Umlenkrolle    26,  tritt, durch eine     Ausnehmung    27     aus    dem  Innenraum der Stange 10 heraus und ist mit  dem andern Ende an einer Öse 28 der ver  schiebbaren Hülse 11 befestigt.. Die Zugfeder  23 ist bestrebt, mittels des biegsamen. Zug  organs 25 die Hülse 11 nach oben in die Ge  brauchslage zu schieben und dabei die Trag  stäbe der     Vorrichtung        auseinanderzuspreizen.     



  Es wären     auch    nicht. dargestellte Ausfüh  rungsformen der Vorrichtung möglich, bei  denen im Innern der hohlen Stange 10 eine  auf Druck beanspruchte Feder untergebracht  ist, die mit .der verschiebbaren Hülse 11 so  in Verbindung steht, dass diese unter dem  Einfluss der Feder nach oben geschoben wird.  In den Fällen, wo eine Feder innerhalb der  hohlen Stange 10 angeordnet ist, könnte die  Stange auch mindestens einen Längsschlitz  aufweisen, durch welchen die Feder mit der  verschiebbaren Hülse 11 in     Verbindung    steht.  



  An Stelle einer Feder könnte auch irgend  ein anderes auf     Ztig    oder auf Druck zu     bean-          spruehendes,    elastisches Organ vorhanden       sein,    zum Beispiel ein Gummiseil oder der  gleichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wäscheaufhängevorrichtung, welche an einer längs einer vertikalen Stange verschieb baren Hülse angelenkte und mittels Lenkern mit der Stange verbundene Tragstäbe für das Wäseheseil besitzt, wobei die Tragstäbe ähn- lieh wie ein Sehirmgestell durch Hochschie ben der Hülse auseinandergespreizt oder dureh Absenken der Hülse gegen die Stange geklappt.
    werden können, dadurch gekenn zeichnet, dass die verschiebbare Hülse unter dem Einfluss eines elastischen Organs steht, welehes die Hülse nach oben zu versehieben bestrebt ist, so dass die Tragstäbe wenigstens annähernd selbsttätig auseinanderspreizen. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das. elastische Organ auf Zug beansprucht ist. 2. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Organ auf Druck beansprucht. ist.
    3. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Organ einerseits an der verschiebbaren Hülse und anderseits am obern Ende der vertikalen Stange verankert ist.
    4. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Organ einerseits an der verschiebbaren Hülse und anderseits an einem unterhalb dieser Hülse liegenden Anschlag der vertikalen Stange an greift. , 5. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Stange hohl ausgebildet und das elastische Organ im Innenraum der Stange untergebracht ist.
    6. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und deri Unteransprüchen. 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das ela stische Organ einerseits an der vertikalen Stange verankert ist und anderseits mit der verschiebbaren Hülse mittels eines biegsamen Zugorgans in Verbindung steht, welches über eine oberhalb dieser Hülse an der Stange ge lagerten Umlenkrolle läuft. 7. Wä scheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Organ eine konzentrisch zur vertikalen Stange angeordnete Schrauben feder ist.
    B. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder die vertikale Stange umgibt.
CH298852D 1952-03-21 1952-03-21 Wäscheaufhängevorrichtung. CH298852A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102008048706A1 (de) * 2008-09-24 2010-04-01 Leifheit Ag Wäscheständer
DE102011001801A1 (de) * 2011-04-05 2012-10-11 Leifheit Ag Wäschespinne

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008048706A1 (de) * 2008-09-24 2010-04-01 Leifheit Ag Wäscheständer
DE102008048706B4 (de) * 2008-09-24 2020-06-18 Leifheit Ag Wäschespinne
DE102011001801A1 (de) * 2011-04-05 2012-10-11 Leifheit Ag Wäschespinne

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