CH480846A - Reckanlage mit mindestens einem an einer Deckenschiene mittels Laufrollen aufgehängten Reckpfosten - Google Patents

Reckanlage mit mindestens einem an einer Deckenschiene mittels Laufrollen aufgehängten Reckpfosten

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CH480846A
CH480846A CH1537368A CH1537368A CH480846A CH 480846 A CH480846 A CH 480846A CH 1537368 A CH1537368 A CH 1537368A CH 1537368 A CH1537368 A CH 1537368A CH 480846 A CH480846 A CH 480846A
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CH
Switzerland
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stretching
post
stretching post
counterweight
rollers
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Application number
CH1537368A
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English (en)
Inventor
Baumann Rene
Original Assignee
Wiba Ag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B1/00Horizontal bars

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Reckanlage mit mindestens einem an einer Deckenschiene mittels Laufrollen  aufgehängten Reckpfosten    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reckanlage  mit mindestens     einem    an einer Deckenschiene mittels  Laufrollen aufgehängten Reckpfosten, dessen untere  Endpartie     in    eine versenkt angeordnete     Bodenhülse    ein  steckbar und in dieser fixierbar ist. Reckanlagen dieser  Art sind insbesondere     in    Turnhallen gebräuchlich und  haben den Vorteil, dass die Reckpfosten bei Nicht  gebrauch der Anlage aus den zugeordneten Bodenhülsen  gelöst und dann entlang der Deckenschiene an einen Ort  bewegt werden können, wo die Reckpfosten wenig Nutz  raum beanspruchen und nicht stören.  



  Gegenüber bekannten Reckanlagen dieser Art zeich  net sich diejenige gemäss vorliegender Erfindung da  durch aus, dass zwischen dem oberen Ende des Reck  pfostens und einem die Laufrollen aufweisenden Trag  teil ein Aufhängeorgan vorhanden ist, das eine Bewe  gung des Reckpfostens in vertikaler Richtung ermög  licht und eine nach oben gerichtete Kraft auf den Reck  pfosten ausübt.  



  Die hauptsächlichen Vorteile der Erfindung und       Einzelheiten    von Ausführungsformen derselben ergeben  sich aus der nun folgenden Beschreibung von Ausfüh  rungsbeispielen und aus der zugehörigen Zeichnung.  Die einzige Figur der Zeichnung stellt rein     beispielsweise     eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemä  ssen Reckanlage teils     in    Ansicht und teils im senkrechten  Schnitt dar.  



  Die in der Zeichnung nur teilweise dargestellte       Rechanlage    weist eine waagrecht verlaufende Decken  schiene 1 auf, die z. B. an der Decke einer Turnhalle  befestigt ist. Die Schiene 1 hat vorzugsweise     doppel-          T-förmiges    Profil. Mittels Laufrollen 2a ist     an    der  Schiene 1     ein    bügelförmiger Tragteil 2 in waagrechter  Richtung fahrbar geführt. An der unteren Partie des  Tragteiles 2     ist    eine     Seilrolle    2b drehbar gelagert, über  welche ein     Seil    3 läuft, das als Tragorgan für die Auf  hängung eines Reckpfostens 4 dient.

   Das eine Ende  des Seiles 3 ist am oberen Ende des Reckpfostens 4       befestigt,    während das andere Ende des Seiles ein    Gegengewicht 5 trägt. Letzteres bewirkt, dass das Seil 3  eine nach oben gerichtete Kraft auf den Reckpfosten 4  ausübt. Das mit dem Gegengewicht 5 versehene Seil 3  ermöglicht, den Reckpfosten 4 in vertikaler Richtung  zu bewegen, wobei- das Gegengewicht 5 jeweils eine  gegenläufige Bewegung ausführt. Aus der Zeichnung ist  ersichtlich, dass das Gegengewicht 5 im Innern des       rohrförmigen    Reckpfostens 4 in der Längsrichtung des  selben beweglich geführt ist.  



  Vorzugsweise ist das Gewicht des Gegengewichtes 5  etwas grösser als das Gewicht des Reckpfostens 4, so  dass letzterer die Tendenz hat, sich nach oben zu be  wegen. Um diese Aufwärtsbewegung des Reckpfostens 4  und damit die Abwärtsbewegung des Gegengewichtes 5  zu begrenzen, ist der Reckpfosten mit einem Quer  bolzen 6 versehen, der im Innern des Reckpfostens  einen Anschlag für das Gegengewicht 5 bildet.  



  Eine im Boden versenkt angeordnete Bodenhülse 8  ist     derart    ausgebildet, dass die untere     Endpartie    des  Reckpfostens 4 in die Bodenhülse eingesteckt und in  dieser fixiert werden kann. Die untere Endpartie des  Reckpfostens 4 weist mindestens einen radial nach  aussen vorstehenden Riegelzapfen 7 auf, der mit einer  Nut 9 der Bodenhülse 8 in der Art eines Bajonett  verschlusses in     Verriegelungseingriff        bringbar    ist. Die  Nut 9 weist zu diesem Zweck eine axial verlaufende  Partie und eine in Umfangsrichtung verlaufende Partie  auf, so dass das Fixieren des Reckpfostens 4 in der  Bodenhülse 8 durch axiales Einstecken und eine an  schliessende Drehung des Reckpfostens um seine Längs  achse vorzunehmen ist.  



  Für den Gebrauch der Reckanlage zum Geräte  turnen ist die untere Endpartie des Reckpfostens 4 in  die Bodenhülse 8 eingesteckt und in derselben mittels  des     Riegelzapfens    7 und der Nut 9 sicher verriegelt.  Bei Nichtgebrauch der Anlage wird der Reckpfosten 4  aus der Bodenhülse 8 gelöst und nachher in vertikaler  Richtung nach oben bewegt,     bis    das Gegengewicht 5 am  Bolzen 6 anschlägt. Der Reckpfosten hängt dann mittels      des Seiles 3 unter dem     Einfluss    des Gegengewichtes 5  am Tragteil 2 und kann mühelos entlang der Schiene 1  an einen Ort gefahren werden, wo der Reckpfosten  nicht stört, wobei die Laufrollen 2a die horizontale  Bewegung des Tragteiles 2 längs der Schiene 1 erleich  tern.

   Für die erneute Ingebrauchnahme der Reckanlage  wird umgekehrt verfahren: Zuerst bewegt man den  mittels des Tragteiles 2 an der Schiene 1 aufgehängten  Reckpfosten 4 entlang der Schiene 1 bis über die  Bodenhülse 8, wonach man den Reckpfosten 4 ent  gegen dem     Einfluss    des Gegengewichtes 5 in vertikaler  Richtung nach unten zieht und in die Bodenhülse 8  einsteckt. Schliesslich wird der Reckpfosten 4 in der  Bodenhülse 8 durch eine Drehung gesichert, bei welcher  der     Riegelzapfen    7 des Reckpfostens 4 in die in Um  fangsrichtung verlaufende Partie der Nut 9 der Boden  hülse 8     hineinbewegt    wird.  



  Bei einer nicht dargestellten anderen Ausführungs  form ist anstelle des     Seiles    3 mit Gegengewicht 5     ein     elastisch dehnbares Aufhängeorgan zwischen das obere  Ende des Reckpfostens 4 und den mit Laufrollen     ver-          sehenen    Tragteil 2 eingeschaltet. Das elastisch dehnbare  Aufhängeorgan kann dabei eine Schraubenfeder oder  auch ein     Gummiseil,    ein Gummischlauch oder derglei  chen sein. Die Gebrauchs- und Wirkungsweise ist ähn  lich wie oben beschrieben, jedoch mit dem Unterschied,  dass die elastische Wirkung des dehnbaren Aufhänge  organs für die Erzeugung einer nach oben gerichteten  Kraftwirkung auf den Reckpfosten 4 ausgenützt wird.

    Zum Bewegen des Reckpfostens 4 nach unten, zwecks  Einsteckens seiner unteren Endpartie in die Boden  hülse 8, muss der Reckpfosten entgegen der elastischen  Wirkung des Aufhängeorgans nach unten gezogen wer  den, wobei das     Aufhängeorgan        elastisch    gedehnt und  gespannt wird. Nach dem Gebrauch der Reckanlage  und beim Lösen des Reckpfostens 4 aus der Boden  hülse 8 zieht das zuvor elastisch gedehnte Aufhänge  organ den Reckpfosten nach oben gegen den Tragteil 2,  wonach das horizontale Bewegen des Reckpfostens ent  lang der Schiene 1 möglich ist.  



  Es ist klar, dass anstelle der in der Zeichnung dar  gestellten und mit Bezug darauf beschriebenen Ver  riegelung in der Art eines Bajonettverschlusses irgend  welche andere Mittel zur Verriegelung des Reckpfostens  in der Bodenhülse vorhanden sein können.  



  Dass eine Reckanlage in der Regel mehr als einen  in der vorstehend beschriebenen Weise an der Decken-    schiene fahrbar aufgehängten Reckpfosten aufweist,  braucht wohl nicht besonders erwähnt und erläutert zu  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reckanlage mit mindestens einem an einer Decken schiene mittels Laufrollen aufgehängten Reckpfosten, dessen untere Endpartie in eine versenkt angeordnete Bodenhülse einsteckbar und in dieser fixierbar ist, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem oberen Ende des Reckpfostens (4) und einem die Laufrollen (2a) auf weisenden Tragteil (2) ein Aufhängeorgan (3) vorhan den ist, das eine Bewegung des Reckpfostens in verti kaler Richtung ermöglicht und eine nach oben gerichtete Kraft auf den Reckpfosten ausübt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Reckanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Aufhängeorgan (3) ein Seil ist, das über eine am Tragteil (2) gelagerte Seilrolle (2b) läuft und an seinem freien Ende ein Gegengewicht (5) trägt. 2. Reckanlage nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gegengewicht (5) im Innern des rohrförmig ausgebildeten Reckpfostens (4) angeordnet und in der Längsrichtung des Reckpfostens beweglich geführt ist. 3.
    Reckanlage nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gewicht des Gegengewichtes (5) grösser ist als das Gewicht des Reckpfostens (4) und dass letzterer in seinem Innern einen Anschlag (6) zur Begrenzung der Beweglichkeit des Gegengewichtes (5) nach unten aufweist. 4. Reckanlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Aufhängeorgan ein elastisch dehnbares Glied, vorzugsweise eine Feder, ist. 5.
    Reckanlage nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Endpartie des Reckpfostens (4) einen radial vorstehenden Riegelzapfen (7) trägt, der mit einer teils axial und teils in Umfangsrichtung verlaufenden Nut (9) der Bodenhülse (8) unter Bildung eines Bajonettver schlusses durch axiales Bewegen und durch Drehen des Reckpfostens in Verriegelungseingriff bringbar ist.
CH1537368A 1968-10-14 1968-10-14 Reckanlage mit mindestens einem an einer Deckenschiene mittels Laufrollen aufgehängten Reckpfosten CH480846A (de)

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CH480846A true CH480846A (de) 1969-11-15

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