CH299769A - Cadran de montre comportant des signes horaires luminescents. - Google Patents

Cadran de montre comportant des signes horaires luminescents.

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CH299769A
CH299769A CH299769DA CH299769A CH 299769 A CH299769 A CH 299769A CH 299769D A CH299769D A CH 299769DA CH 299769 A CH299769 A CH 299769A
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    • G04B19/30Illumination of dials or hands
    • G04B19/32Illumination of dials or hands by luminescent substances

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Description


  Es ist bekannt, dass man synthetische     Fasermaterialien    aus  linearen Polyestern nach dem sogenannten     Thermosolprozess,     d. h. durch     Foulardieren    bei Raumtemperatur mit     Lösungen     oder Suspensionen von geeigneten, wasserunlöslichen opti  schen Aufhellern und nachfolgender Hitzebehandlung mit  gutem Erfolg optisch aufhellen kann. Die Hitzebehandlung  zur Fixierung der Aufheller wird vorzugsweise bei solchen       Temperaturn    durchgeführt, bei denen gleichzeitig eine     Ther-          mostabilisierung    des Faserstoffes erfolgt. Dies sind für Poly  esterfasern im allgemeinen Temperaturen zwischen etwa 170  und 220 C.  



  Man hat auch versucht, Fasermaterialien aus synthetischen  Polyamiden nach dem     Thermosolprozess    zu behandeln, doch  sind dabei die mit optischen Aufhellern erzielbaren Effekte  weitaus schlechter als die, welche nach dem sonst üblichen  Ausziehverfahren erhalten werden. Deshalb konnte die     Ther-          mosolierung    optischer     Aufheller    auf     Polyamidfasern    bisher  keine Bedeutung erlangen.  



  Prinzipiell dieselben Schwierigkeiten treten auch beim  optischen Aufhellen von Fasermaterialien aus     Celluloseestern,     besonders aus     Cellulosetriacetat,    nach dem     Thermosolprozess     auf.  



  Es wurde nun gefunden, dass es gelingt, diese Schwierig  keiten zu vermeiden und Textilmaterialien aus synthetischen  Polyamiden oder     Celluloseestern    nach dem     Thermosolprozess     mit gutem Erfolg aufzuhellen, wenn man hierbei als Hilfsmittel  eine Mischung aus einen     Polyalkylenglykol    und einem     oxäthy-          lierten    Fettalkohol verwendet.  



  Aus der französischen Patentschrift I 498 218 ist ein  Färbeverfahren für     Polyamidmaterialien    bekannt, wobei als  Hilfsmittel ein Gemisch aus einem     Polyäthylenglykol    und  dem Umsetzungsprodukt eines niedermolekularen Alkohols  mit 2-5     Mol        Äthylenoxid    verwendet wird. Es zeigte sich je  doch, dass ein solches Hilfsmittel beim optischen Aufhellen  von     Polyamidmaterialien    nicht voll befriedigt.  



  Aus der französischen Patentschrift 1 477 044 ist ein Ver  fahren zum optischen Aufhellen von synthetischen Polyamid  materialien bekannt, wobei als Hilfsmittel ein Additionspro  dukt aus     Oloylalkohol    und 18     Mol        Äthylenoxid    verwendet  wird. Aus der schweizerischen Auslegeschrift 1993/65 ist ein       Aufhellungsverfahren    für organische Materialien bekannt,  wobei als Hilfsmittel ein     Anlagerungsprodukt    aus etwa 35       Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol        Octadecylalkohol    eingesetzt wird.

    Mit diesen Hilfsmitteln werden zwar etwas höhere Weissgrade  erhalten, die durch Zusatz von Polyglykolen noch verbessert  werden können; aber selbst die mit dieser Kombination von  Hilfsmitteln erreichten Weissgrade befriedigen noch nicht voll.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demgegenüber  ein verbessertes Verfahren zum optischen Aufhellen von       Textilmaterialien    aus synthetischen Polyamiden oder     Cellu-          loseestern    durch Imprägnieren des Textilgutes mit einer opti  sche Aufheller enthaltenden Flotte und anschliessendes  Fixieren des optischen Aufhellers auf der Faser durch eine  Hitzebehandlung, dadurch gekennzeichnet, dass man das  Fixieren des     Aufhellungsmittels    auf der Faser in Gegenwart  einer Hilfsmittelmischung aus einem     Polyalkylenglykol    mit  2 bis 22 der     Einheiten-(C"H2"O)-,    worin n 2 oder 3 bedeu  tet,

   und einem     oxäthylierten    Fettalkohol mit einem     aliphati-          schen    Rest von 8 bis 24 Kohlenstoff     atomen    und 3 bis 16       Äthylenglykoläthereinheiten    im Molekül vornimmt.  



  Zweckmässig werden der erfindungsgemäss zu verwenden  den Hilfsmittelmischung ausserdem schaumdämpfend wir  kende Produkte zugesetzt. Als solche kommen beispielsweise  in Betracht     aliphatische        Carbonsäureester    der Formel  
EMI0001.0048     
    wobei R, und R2 gleiche oder verschiedenartige, gesättigte  oder ungesättigte     aliphatische    Gruppen von     jeweils    4 bis 18       Kohlenstoffatomen    bedeuten, von denen eine oder beide  mindestens eine Seitenkette von 1 bis 4     Kohlenstoffatomen     besitzen.

   Die Seitenketten befinden sich im Säurerest bevor  zugt in     a-Stellung    und im Alkoholrest bevorzugt in a-     oder          ss-Stellung.    Geeignete Ester dieser Art sind z. B.:     2-Äthyl-          caprottsäure-2-äthylhexyl-ester,        2-Äthylcapronsäure-2-äthyl-          butyl-ester,        2,2,3-Trimethylbuttersäure-2-äthylhexyl-ester,          2-Äthylcapronsäure-isooctylester,        2-Äthylcapronsäure-          isobutylester,    der Ester der     2-Äthylcapronsäure    mit dem       2,6,

  8-Trimethylnonanol-(4)    und der     2-Äthylcapronsäure-          ester    des     2,6-Dimethylheptanol-(4).     



  Die     Carbonsäureester    kommen vorzugsweise in Mischung  zusammen mit einem     Phosphorsäureester    eines     aliphatischen     Alkohols mit 4 bis 8     Kohlenstoffatomen,    wie z. B.     Tri-n-          butylphosphat,        Tri-n-octylphosphat    und insbesondere     Tri-          isobutylphosphat,    zur Anwendung.  



  Die schaumdämpfend wirkenden Substanzen werden der       erfindungsgemäss    zu verwendenden Hilfsmittelmischung im  allgemeinen in Mengen von jeweils 0,5 bis 5 %, bezogen auf  das Gewicht der Hilfsmittelmischung, zugesetzt.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann durchgeführt  werden, indem man eine Lösung, Dispersion oder Emulsion,  die das optische     Aufhellungsmittel    und das     Polyalkylenglykol,     den     oxäthylierten    Fettalkohol sowie gegebenenfalls weitere  Hilfsmittel enthält, auf das aufzuhellende Fasermaterial auf  bringt, dieses vortrocknet und in einer     Thermosolanlage    einer       Hitzebehandlung    unterwirft und anschliessend in üblicher  Weise fertigstellt. Die optischen     Aufhellungsmittel    können  aus organischen oder vorzugsweise wässrigen Flotten aufge  bracht werden.

   Es ist auch möglich, die optischen     Aufhellungs-          mittel    einerseits und die     erfindungsgemäss    verwendeten Hilfs  mittel sowie gegebenenfalls die     Schaumdämpfungsmittel     anderseits in beliebiger Reihenfolge nacheinander vor der  Hitzebehandlung auf das     Fasermaterail    aufzubringen.  



  Die Hitzebehandlung zur Fixierung der optischen Auf  hellungsmittel wird im allgemeinen bei Temperaturen von  etwa 170 bis 220  C, vorzugsweise 180 bis 210 C, während  etwa 5 bis 60,     vorzugsweise    5 bis 40 Sekunden, als trockenes  Erhitzen, gegebenenfalls unter Einführen von etwas Wasser  dampf, vorgenommen.  



  Als erfindungsgemäss zu verwendende     Polyalkylenglykole     kommen Verbindungen der allgemeinen Formel  H     O-(C"H2"O)        .H,     worin n 2 oder 3 und x ein Wert zwischen 2 und 22 bedeutet,  in Betracht. Vorzugsweise kommen     Polyäthylenglykole    mit  einem mittleren     Molekulargewicht    zwischen 200 und 600 zur  Anwendung. Es können jedoch auch     Polypropylenglykole     oder     Polyäthylen-Propylenglykole    sowie Mischungen aus       Polypropylenglykolen    und     Polyäthylenglykolen    Verwendung  finden.  



  Als     oxäthylierte    Fettalkohole kommen Verbindungen der  Formel       RO-(CH2-CH,-0)=H,     worin z Werte von 3 bis 16, vorzugsweise 5 bis 10, und R  einen gesättigten oder ungesättigten     aliphatischen    Rest mit  8, bis 24 vorzugsweise 12 bis 18,     Kohlenstoffatomen    bedeutet,  zur Anwendung.  



  Das Mischungsverhältnis zwischen den     Polyalkylenglykolen     und den     oxäthylierten    Fettalkoholen kann in weiten Grenzen  schwanken. Im allgemeinen werden auf einen Gewichtsteil  der     Polyalkylenglykole    etwa 0,01 bis 1 Gewichtsteil, vorzugs  weise 0,05 bis 0,5 Gewichtsteile, der     oxäthylierten    Fettal  kohole angewandt. Die Einsatzmenge der erfindungsgemässen  Hilfsmittelmischung beträgt zweckmässig etwa 0,05 bis 2,5 %,      vorzugsweise 0,2 bis 1,5 %, bezogen auf das Gewicht des Faser  materials.  



  Bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung können  die für Polyamid- und     Celluloseacetat-Fasermaterialien    ge  eigneten     Aufhellungsmittel    zur Anwendung kommen. Vor  zugsweise werden     Aufhellungsmittel    aus der Reihe der     Pyra-          zolinverbindungen,    die der allgemeinen Formel  
EMI0002.0006     
    entsprechen, eingesetzt.

   In der Formel bedeutet R' einen  gegebenenfalls substituierten     Arylrest    und X eine     Vinylgruppe     oder einen Rest     -CH,-CH,-Y,    worin Y eine     Hydroxygruppe,     eine primäre oder sekundäre     Aminogruppe,    eine     Acylamino-          gruppe,    einen gegebenenfalls substituierten     Alkoxyrest,    eine       -OS03Me    oder eine     -S03Me-Gruppe    darstellt, worin     Me    für  Wasserstoff oder ein Metallkation steht.

   Solche optischen Auf  hellungsmittel werden beispielsweise beschrieben in den bel  gischen Patentschriften 631 367, 661 139, 670 161 und  <B>701986.</B> Für die Anwendung auf Fasermaterialien aus syn  thetischen Polyamiden kommen vor allem wasserlösliche       Aufhellungsmittel    der genannten Art zum Einsatz.  



  Die     Aufhellungsmittel    werden in den üblichen     Anwen-          wendungskonzentrationen    eingesetzt. Im allgemeinen werden  Mengen von etwa 0,01 bis 2 %, bezogen auf das Gewicht des  Fasermaterials, verwendet.  



  Das erfindungsgemässe     Verfahren    kann auf Fasermateria  lien aus synthetischen Polyamiden, z. B. solche aus     Adipin-          säure    und     Hexamethylendiamin    (Polyamid 66), aus     Adipin-          säure,        Hexamethylendiamin    und     Caprolactam    (Polyamid  66/6), aus     Caprolactam    (Polyamid 6) oder aus     w-Aminoun-          decylsäure    (Polyamid 11) sowie auf Fasermaterialien aus       Celluloseestern,    insbesondere     Cellulosetriacetat,    angewandt  werden.  



  Nach dem erfindungsgemässen Verfahren werden Waren  mit einem gleichmässig hohen Weissgrad erhalten.  



  Beispiel l  Ein Gewirke aus     Polycaprolactam    (Polyamid 6) wird mit  einer Flotte imprägniert, die 15 g/1 einer     Hilfsmittelmischung,     bestehend aus 85 Teilen     Polyäthylenglykol    vom Molekular  gewicht 400, 10 Teiles eines     Anlagerungsproduktes    von 5     Mol          Äthylenoxid    an 1     Mol        C13-Fettalkohol,    2,5 Teile     Triisobutyl-          phosphat    und 2,5 Teile     2-Äthylcapronsäure-2-äthylbutylester,     15 g/1 eines optischen     Aufhellungsmittels    der Formel  
EMI0002.0047     
    und 0,

  3 g/1 Zitronensäure enthält.  



  Das Textilgut wird zwischen     Walzen    abgequetscht, bis es  noch     70%,    seines Trockengewichtes an Flüssigkeit enthält und  anschliessend 20 Sekunden einer Heissluftbehandlung von  190  C ausgesetzt.  



  Das so behandelte Gewirke hat einen ausgezeichneten  Weissgrad, der wesentlich höher ist als der, den man unter    sonst gleichen Bedingungen, jedoch ohne Verwendung der  Hilfsmittel, erhält.  



  Beispiel 2  Ein gewaschenes und getrocknetes Gewebe aus Polyamid  6.6 wird mit einer Flotte behandelt, die 25 g/1 einer Hilfs  mittelmischung, bestehend aus 75 Teilen     Polypropylenglykol     vom     Molekulargewicht    250, 15 Teilen eines     Anlagerungs-          produktes    von 8     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol        Iso-C13-Fettal-          konol,    5 Teile     Triisobutylphosphat    und 5 Teile     2-Äthyl-          capronsäure-2-äthylbutylester,

      25 g/1 eines optischen Auf  hellungsmittels der im Beispiel 1 aufgeführten Konstitution  und o,5 g/1 Zitronensäure, enthält. Der Flotte werden     ausser-          dem    zur Korrektur der Nuance des Aufhellers 30     mg/1    des  Farbstoffes C.1. Nr. 51 319 (vgl.     Color-Index    2. Auflage  [1956]     zugesetzt.     



  Das Textilgut wird in üblicher Weise zwischen Walzen  abgequetscht, bis es noch 55 % seines Trockengewichtes an  Flüssigkeit enthält. Danach wird es 30 Sekunden bei 130  C  getrocknet und anschliessend 20 Sekunden einer     Heissluft-          behandlung    von 200  C ausgesetzt.  



  Das so behandelte Gewirke hat einen hervorragenden  Weissgrad, der wesentlich höher ist als der, der unter sonst  gleichen Bedingungen, jedoch ohne Hilfsmittelzusatz, erhalten  wird.  



  Beispiel 3  Ein Gewirke aus Polyamid 6 wird mit einer Flotte behan  delt, die 25 g/1 einer Hilfsmittelmischung, bestehend aus 85  Teilen     Polyäthylenglykol    vom     Molekulargewicht    200, 10 Teile  eines     Anlagerungsproduktes    von 5     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol          Stearylalkohol,    2,5 Teile     Triisobutylphosphat    und 2,5 Teile       2-Äthylcapronsäure-2-äthylbutylester,    5,7 g/1 eines aus der  französischen Patentschrift 1 300 489 bekannten optischen       Aufhellungsmittels    der Formel  
EMI0002.0079     
    enthält.

    Das Textilgut wird zwischen Walzen abgequetscht, bis es  noch 30% seines Trockengewichtes an Flüssigkeit enthält und  anschliessend 20 Sekunden einer Heissluftbehandlung von  190  C ausgesetzt.  



  Das so behandelte Gewirke hat einen sehr hohen     Weiss-          grad.     



  Beispiel 4  Ein Gewebe aus     Triacetatfaser    wird mit einer Flotte im  prägniert, die 20 g/1 einer Hilfsmittelmischung der in Beispiel  1 genannten Zusammensetzung, 2,25 g/1 eines optischen Auf  hellungsmittels der Formel  
EMI0002.0083     
      und 5 g/1 einer     Anlagerungsverbindung    von 8     Mol    Äthylen  oxiden an 1     Mol        Nonylphenol    enthält. Das Textilgut wird  zwischen Walzen abgequetscht bis es noch 60 % seines Trocken  gewichtes an Flüssigkeit enthält und anschliessend 20 Sekun  den einer Temperatur von 190  C ausgesetzt.  



  Das Gewebe hat einen ausgezeichneten Weissgrad.  Beispiel 5  Ein Gewirke aus     Polyamid-6    wurde mit einer Flotte be  handelt, die 25 g/1 eines Hilfsmittels, bestehend     a4s    85 Teilen       Polyäthylenglykol    vom     Molgewicht    200, 10 Teilen eines     Anla-          gerungsproduktes    von 5     Mol        Äthylenoxid    an 1     Mol        Oleylal-          kohol,    2,5 Teilen     Triisobutylphosphat    und 2,5 Teilen     2-          Äthylcapronsäure-2-äthylbutylester,    5,

  7 g/1 eines optischen       Aufhellungsmittels    der im Beispiel 1 aufgeführten Konstitu  tion und 0,5 g/1 Zitronensäure enthält. Das so genetzte Textil  gut wird zwischen Walzen abgequetscht, bis es nur noch 50%  seines Trockengewichtes an Flüssigkeit enthält und     anschlies-          send    20 Sekunden einer Heissluftbehandlung bei 190  C  ausgesetzt.  



  Das so behandelte Gewirke besitzt einen hervorragenden  Weissgrad.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHI Verfahren zum optischen Aufhellen von Textilmaterialien aus synthetischen Polyamiden oder Celluloseestern durch Imprägnieren des Textilgutes mit einer ein Aufhellungsmittel enthaltenden Flotte und anschliessendes Fixieren des optischen Aufhellers auf der Faser durch eine Hitzebehandlung, dadurch gekennzeichnet, dass man das Fixieren des Aufhellungsmittels auf der Faser in Gegenwart einer Hilfsmittelmischung aus einem Polyalkylenglykol der Formel HO-(C"HZ"O)X H, in welcher n 2 oder 3 und x eine Zahl von 2 bis 22 bedeuten, und einem oxäthylierten Fettalkohol der Formel RO-(C,H40)
    z H , in welcher R einen aliphatischen Rest von 8 bis 24 Kohlen stoffatomen und z eine Zahl von 3 bis 16 bedeutet, vornimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass beim Aufbringen der Hilfsmittelmischung auf das Textilgut geringe Mengen eines Phosphorsäureesters aliphatischer Alkohole mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen und eines Carbonsäureesters der Formel R1-O-CO-R,,
    in der R1 und R2 gleiche oder verschiedenartige gesättigte oder ungesättigte aliphatische Gruppen von jeweils 4 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeuten, von denen wenigstens eine eine Verzweigung von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen besitzt, als schaumdämpfend wirkende Mittel mitverwendet werden. 2. Vefahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsmittel zusammen mit den optischen Aufhellungsmitteln auf die Textilmaterialien aufgebracht werden.
    PATENTANSPRUCH 1I Textilmaterialien aus synthetischen Polyamiden oder Celluloseestern, die nach dem Verfahren nach Patentan spruch I aufgehellt wurden.
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