CH299980A - Elektrischer Grossküchenherd. - Google Patents

Elektrischer Grossküchenherd.

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CH299980A
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Locher Oskar
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/14Spillage trays or grooves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


      Elektrischer        Grossküchenherd.       Die grossen und schweren Kochplatten  von     Grossküchenherden    können meist nicht  einfach durch blosses Lösen einer     Steckvor-          riehtung    herausgenommen und wieder einge  steckt     werden    weil Steckvorrichtungen bei  den hier auftretenden     Stromstärken    und  Temperaturen verhältnismässig rasch defekt  werden und zu Reparaturen     Anla.ss    geben.

    Aus diesem Grunde     sind    bei bisher bekannten  Konstruktionen die     grossen    Kochplatten dieser       IIerdgattung,    welche meistens einen Durch  messer von 300 oder 400 mm aufweisen, durch  Kontakte fest. mit den Zuleitungen; welche  von den Regulierschaltern herkommen,     ver-          sehraubt    und die Platten selbst ebenfalls  durch     Versehraubung    in ihrer horizontalen  Lage im Herd festgehalten. Sie können nur  vom Fachmann herausgenommen. werden,  welcher zuerst die elektrischen Verbindungen  lösen muss.  



  Es werden zum Auffangen von überlau  fendem     Koehgut    in .der Regel     Sc-hmutzauf-          fan        -sehubladen    unter den Platten eingebaut,  aber praktisch ist es nie möglich,     alles    über  laufende Kochgut aufzufangen. Es bleibt  immer ein Teil im Herd unter den Platten  liegen und kann sich zu erheblichen     Anhäu-          fungen    ansammeln, was sehr unhygienisch ist.

    Es gibt bereits Bauarten., bei welchen die       Sehtnutzsehublade    in der Weise ersetzt ist,       dass    unter den Platten eine Mulde mit einem  Ablauf angebracht wird, durch welche über  laufendes Kochgut in eine     Sammelleitung    ge  langt, die mit Wasser     ausgespült    werden    kann. Aber auch bei diesen Herden sind die  Platten fest und der Benützer des Herdes  hat keine Gewissheit, ob nicht Kochreste unter  den Platten hängen bleiben und Schmutzan  sammlungen bilden.

   Um .das Reinigen des  Herdes zu erleichtern, zeichnet sich der     erfin-          dungsgemässe    elektrische     Grossküchenherd    da  durch     aus,    dass im Herdoberteil mindestens  eine Hohlachse drehbar gelagert ist, an wel  cher mindestens ein wenigstens. eine Koch  platte haltender Träger befestigt ist, wobei in  der Hohlachse und im Träger die     elektrischen     Zuleitungen zur Kochplatte angeordnet sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  fährungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     nebst einer Variante zum Teil schematisch  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen elektrischen     Grossküchenherd,     zum Teil in Vorderansicht, zum Teil im  Längsschnitt, mit in Gebrauchslage befind  lichen Kochplatten,       Fig.    2 einen Teil der     Fig.    1, mit aufge  stellten Kochplatten,       Fig.    3 einen Teil eines     Längsschnittes,    in.

    grösserem Massstab,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    3, das Rohr 13 in Ansicht,       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie V -V  der     Fig.    4,       Fig.    6 die Feststelleinrichtung für die auf  gestellten Kochplatten und       Fig.    7 eine Variante der Auffangmulde       schematisch    im Längsschnitt wie     Fig.    1.

        Bei dem in der Zeichnung dargestellten       Grossküchenherd    ist mit 1 der Oberteil be  zeichnet, der in der Regel aus einem Profil  rahmen     la    und     Abdeckflächen        1b        besteht.    Im  Herdunterteil 2 sind an sich bekannte Brat  öfen 3 und Wärmeschränke 4 untergebracht.  In den Kochplatten 5 sind die an sieh be  kannten     Heizwicklungen    in Rillen eingelegt.  Unter den Wicklungen ist eine Isolations  platte 6 (Fug. 3) angeordnet, welche mit. einer  Deckplatte 7 an den Körper der Heizplatte 5  angedrückt wird.

   Wie aus     Fig.    3 hervorgeht,  ist in jedem     Plattenkörper    eine Schraube 8       fest    eingeschraubt, auf welcher ein     Iso.lations-          stüek    9 sitzt.. Letzteres presst mit der Platte 7  die Isolation 6 fest an die Unterseite der  Kochplatte 5. Gleichzeitig trägt das Isolier  stück 9 die     Anschlussklemmen    10 für die Zu  leitungen 11., welche Klemmen ins Innere  eines Gehäuses 11 ragen. Das Gehäuse 11  weist einen     mittels    der Mutter     8a    fest ver  schliessbaren Deckel     lla    auf.. Die Platte 7 ist  über mindestens ein Verbindungsstück 12 mit  einer Hohlachse 13 fest verbunden.

   Letztere  ist im     Herdoberteil    1 drehbar gelagert und  trägt ein Rohr 14, das in einen     Ansehluss-          stutzen    15 des Gehäuses 11 ragt. Das Verbin  dungsstück 12 ist mit einer Auflagefläche 16  versehen, auf die sich .der Plattenrand 17     ab-          stützt.    -Wie aus     Fig.    3 deutlich hervorgeht,  ist der gegenüberliegende Plattenrand 18     auf     die     Auflagefläche    16 des zur     benachbarten     Platte gehörenden Verbindungsstückes 12 ab  gestützt.

   Die Platte 7, das Gehäuse 11 und  das Rohr 14 bilden zusammen einen Träger  für eine Platte oder ein     Plattenfeld.    Beim       Vorhandensein    eines Plattenfeldes     wird    je  doch vorzugsweise jede einzelne Platte, dessel  ben     mittels    des genannten Trägers auf einer  Hohlachse 13 abgestützt. Die Lagerung der  Hohlachse     erfolgt    in Lagerschildern 19, von  denen das eine in     Fig.    4 im Schnitt gezeigt.  ist.  



  Nahe dem einen Ende .der Hohlachse 13  ist eine Büchse 20 (Fug. 5, 6) befestigt, mit  der     ein    Stutzen 21 verbunden ist. In diesen  Stutzen kann eine Griffstange 22     gesteckt     werden (Fug. 1). Beim     Verschwenken    des    Griffes 22 in Pfeilrichtung I kann die zuge  hörige Platte bzw. das     entsprechende    Platten  feld hochgeschwenkt. werden, wie aus     Fig.    2  hervorgeht. Vorher sind jedoch die Zwischen  a.bdeekbleehe 24 und 25 entfernt     worden,          damit    der Raum zwischen der äussern     Ab-          deekung    26     und    den Kochplatten frei wird.

    Vorzugsweise werden je zwei einzelne     Abdeck-          bleehe    24 und 25     verwendet,    die sieh zu einem  rechteckigen Rahmen, ergänzen. Wie die     Fig.    4  und 5 zeigen, ist. an der     Biiehse    20 ein Bol  zen 30 befestigt. Auf den Bolzen 30 der ver  sehiedenen Hohlachsen 13 sind die     Abdeek-          bleclie    25     atifgele-t,    während die Bleche 24  in nicht dargestellter     Weise    lösbar mit den  Blechen 25 verbunden sind.  



  An der Büchse<B>2</B>0 ist ferner ein Arm 32  befestigt (Fug. 5 und 6), an welchem eine       Schnappvorrichtung    33 angeordnet ist. Bei  hochgestellter Platte schnappt ein     -unter     Federwirkung- stehender Bolzen 34 in eine  Bohrung 35 des Lagerschildes 19 und sichert  damit die     Platte    5 bzw. das ganze Platten  feld gegen ungewolltes     Versehwenken.     



  Unterhalb der Platten 5     bnv.    der Platten  felder ist eine vorzugsweise geneigte Auf  fangmulde 40 vorgesehen, deren Ablauf 41  verschliessbar ist. und auf einer     Längs-    oder       Sehmalseit    des Herdes     angeordnet    sein kann.  Aus     Fig.    2 ist. leicht. ersichtlich, dass bei  hochgestellten Platten die Mulde 40 gut. zu  gänglich ist und daher gründlich gereinigt,       nötigenfalls    sogar unter     Verwendung    eines  Schlauches mit. Wasser abgespritzt werden  kann.  



  Bei einer solchen     Reinigung    ist. es beson  ders     wichtig,    dass die elektrischen Zuleitungen  zu den Kochplatten nicht. in     Mitleidenschaft     geraten. In den Hohlachsen 13 und den zu  den Isolierstücken 9     führenden    Trägern sind  die elektrischen     Zuleitungen    angeordnet.. Aus       Fig.    3 ist ohne weiteres zu ersehen, dass dem  zufolge eine Beschädigung der Leitungen  nicht möglich ist, .da dieselben in den Teilen  13, 14 und 11 gut     geschützt    sind.

   Die     aus     der Hohlachse austretenden Leitungen werden  in den Kanal 41 (Fug. 4) gezogen, in dem  sowohl die Schalter wie auch die Sammel-      schienen in nicht gezeigter Weise angeordnet  sind, welch letztere den Strom von den     Haupt-          angehlussklemmen    zu den einzelnen Sehaltern  führen.  



  Zur Reinigung der Mulde 40 werden vor  erst die Bleche 24 Lind 25     herausgehoben,     dann die     Griffstangen    22 in die Büchse 20  der äussersten Platte rechts     (Fig.    1) gesteckt  und letztere durch     Verschwenken    des     Griffes     22     hoehgestellt.    Dann können der Reihe nach  alle anschliessenden Platten bzw. Platten  felder     hoehgeschwenkt    werden, wobei jedes  mal die     (Triffstange,    die in die zugehörige       Büehse    20 eingesteckt wird,     verschwenkt    wer  den muss.

   Dabei tritt immer wieder die zu  gehörige     Sieherungseinrichtung    33     in.        Wir-          l:ung.        l1.ernacli    kann die Reinigung der Mulde  von der     Unterseite    der Platten erfolgen, wo  bei einerseits eine Gefährdung des Reinigungs  personals durch den Strom, sowie anderseits  eine Verletzung der     elektrischen        Zuleitungen          praktiseh        a.usgesehlossen    ist.

   Nach     Heraus-          ziehen    der Sicherungsbolzen 34 können dann       üi    umgekehrter     Reihenfolge    die Platten wie  der in ihre Normallage gebracht und die  Bleche 24 und 25 eingelegt werden.  



  In der Regel sind an einer Hohlachse     zwei          iu    einem Feld vereinigte viereckige Kochplat  ten gelagert. Gelangen jedoch runde Platten  zur Verwendung, so werden     dieselben    mit       viereekigen    Rahmen verschraubt, die ihrer  seits genau wie oben     beschrieben    mit der  Hohlachse verbunden     sind.     



  Wie     aus    den Zeichnungen hervorgeht, ist  der eine Rand der     Kochplatte    bzw. der Koch  platten über die     Zwischenstücke    12 auf die       benachbarte    H     ohlachse    13 abgestützt. Die  Anordnung könnte natürlich auch so getrof  fen werden, dass die Hohlachse unter dem       Schwerpunkt    der Kochplatten bzw. des Fel  des liegt. Auch in     diesem    Fall erfolgt die     Ver-          hindung    der Hohlachse mit den     Platten    über  einen Träger.

   Aus der Zeichnung ist zu ent  nehmen,     da.ss    .die Hohlachsen 13 quer zur       Längsriehtung    im     Herdoberteil    1 angeordnet  sind. Selbstverständlich könnten die     Hohl-          aehsen    auch in Längsrichtung des Herdes an  geordnet sein,    In     Fig.    7 isst eine andere     Ausführung    der  Auffangmulde     .dargestellt.    Gemäss     dieser    Aus  führung     besteht    letztere aus einer Mehrzahl  von     Teilstücken,    welche sieh.

       gegenseitig    über  lappen     und    nach     mindestens    einer Schmal  seite des Herdes zu einen grösser werdenden  Abstand von den Kochplatten     aufweisen.     Auch diese Mulde     lässt    sich     ohne    weiteres gut  reinigen bzw. gut abspritzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Grossküchenherd, dadurch ge kennzeichnet, dass im Herdoberteil mindestens eine IIohla.chse drehbar gelagert ist, an wel cher mindestens ein wenigstens eine Koch platte haltender Träger befestigt ist, wobei in der Hohlachse und im Träger die elektrischen Zuleitungen zur Kochplatte angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Grossküehenherd nach Pa tentanspruch, mit einer Mehrzahl von Koch plattenfeldern, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei zu einem Feld vereinigte Kochplatten mit einer gemeinsamen Hohl achse verbunden und mit derselben schwenk bar sind.
    2. Elektrisoher Grossküchenherd nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlachse quer zur Längsriehtung des Herdes angeordnet ist. 3. Elektrischer Grossküchenherd nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlachse in Längsrichtung des Herdes angeordnet ist. 4.
    Elektrischer Grossküchenherd nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Unterseite der Kochplatte befind lichen elektrischen Anschlüsse in einem dicht schliessenden Gehäuse untergebracht sind, das einen Teil des Trägers bi' det. 5: Elektrischer Grossküchenherd nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mittels eines Rohres mit der Hohlachse in Verbindung steht. 6.
    Elektrischer Grossküehenherd nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohlachse mit mindestens, einem Ansatz zur Abstützung einer um eine benachbarte Hohlachse drehbaren Kochplatte versehen ist. 7. Elektrischer Grossküchenherd nach Pa- tentanspruch, gekennzeichnet durch Siche rungsmittel, welche bei hochgeschwenkter Kochplatte selbsttätig in Wirkung treten und die Kochplatte in ihrer Lage halten.
    B. Elektrischer Grossküchenherd nach Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Sieherungsmittel mit der Hohl achse verbunden sind. 9. Elektrischer CTrossküchenherd nach Pa- tentanspruch mit mehreren Kochplatten, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb der Kochplatten eine wenigstens die ganze Fläche derselben einnehmende, geneigte Mulde ange ordnet. ist, die mit einem Auslauf zum<B>Ab-</B> leiten von überlaufendem Kochgut und von Kühlwasser versehen ist. . 10.
    Elektrischer Grossküchenherd nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Muldenauslauf auf einer Längsseite des Herdes angeordnet ist. 11. Elektrischer Grossküchenherd nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der ATuldenauslauf auf einer Schmalseite des Herdes angeordnet ist. 12.
    Elektrischer Grossküchenherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass unterhalb der Kochplatten eine aus einer 1VT.ehrzahl von Teil@stüeken zusammenf-esetzte Mulde vorgesehen ist, welche Teilstücke sich gegenseitig überlappen und nach mindestens einer Schmalseite des Herdes zu einen grösser werdenden Abstand von den Kochplatten aufweisen. 13.
    Elektrischer Grossküclienherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der eine Rand einer Kochplatte direkt auf die Hohlachse abgestützt ist. 14. Elektrischer Grossküchenherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlachse unterhalb des Schwerpunktes der Kochplatte liegt.
CH299980D 1953-01-08 1952-04-18 Elektrischer Grossküchenherd. CH299980A (de)

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