CH300036A - Verfahren zur Verminderung störender Wirkungen in thermischen Anlagen, welche durch Verbrennungsprodukte der Brennstoffe verursacht werden. - Google Patents

Verfahren zur Verminderung störender Wirkungen in thermischen Anlagen, welche durch Verbrennungsprodukte der Brennstoffe verursacht werden.

Info

Publication number
CH300036A
CH300036A CH300036DA CH300036A CH 300036 A CH300036 A CH 300036A CH 300036D A CH300036D A CH 300036DA CH 300036 A CH300036 A CH 300036A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
magnesium
compounds
combustion
fuel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH300036A publication Critical patent/CH300036A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/12Inorganic compounds
    • C10L1/1233Inorganic compounds oxygen containing compounds, e.g. oxides, hydroxides, acids and salts thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen
    • C10L1/188Carboxylic acids; metal salts thereof
    • C10L1/1881Carboxylic acids; metal salts thereof carboxylic group attached to an aliphatic carbon atom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen
    • C10L1/188Carboxylic acids; metal salts thereof
    • C10L1/1886Carboxylic acids; metal salts thereof naphthenic acid

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description


  <B>Verfahren zur Verminderung störender</B>     Wirkungen   <B>in</B>     thermischen   <B>Anlagen, welche</B>     durch     Verbrennungsprodukte der     Brennstoffe    verursacht werden.         1)ie        Erfindung    .betrifft, ein Verfahren zur  Verminderung störender Wirkungen in     ther-          inisehen    Anlagen, welche durch Verbren  nungsprodukte     d'er    Brennstoffe an den mit       denn    Verbrennungsgasen in Berührung kom  menden Oberflächen verursacht werden.  



  In thermischen Anlagen, zum Beispiel in       Dampfkesselanlagen,    in     'Brennkraftmaschinen,     in     Gasturbinenanlagen.,    sowie in Heizungsanla  gen werden oft.     Brennstoffe    verwendet, welche  einen verhältnismässig hohen Gehalt an     Vana-          dium    sowie andern     aschebildenden    Bestand  teilen, wie beispielsweise Natrium, aufweisen.  Bei Überschreitung einer gewissen Höhe der  Verbrennungstemperatur können besonders  die im Brennstoff enthaltenen     Beimengungen     anorganischer Art in Form von schmelzenden       Verbindungen    auftreten, welche Ablagerungen  verursachen.

   So kann     Vanadium-Pentoxyd     entstehen, welches einen Schmelzpunkt von       697     C aufweist Lind, fähig ist., auf den mit  den Verbrennungsgasen in     Berührung    kom  menden Oberflächen Ablagerungen zu bilden.  Diese Ablagerungen wirken sich in mancher  lei Hinsicht. störend auf den Betrieb der ther  mischen Anlagen aus. Einerseits     verändern     sie die     Strömungswege    der Verbrennungs  gase, was sich     insbesondere    in Gasturbinen  schädlich auswirkt. So können die Turbinen  schaufelungen     innert    kurzer Betriebszeit.

   Ver  schmutzungen solchen Ausmasses aufweisen,  dass die Schluckfähigkeit der 'Turbine sowie  die     Strömunäsverhältnisse    in den einzelnen         Sehaufelkanälen    sich     unzulässig    vermindern       und    daher die Leistung der     Turbine    und ihr       'WirkungsgTad    empfindlich     absinken.    Ferner  können beispielsweise Ablagerungen an den  Rohrleitungen der     Überhitzer    von Dampf  erzeugern eine     Verminderung    der     Wärmeab-          gabe    der Verbrennungsgase an den zu     erhit-       <RTI  

   ID="0001.0039">   zenden,    Dampf bewirken.  



  Derartige Ablagerungen von     Vanadium-          Pentoxy    d sind aber auch in hohem Mass korro  sionsgefährlich. 'So ist es bis heute trotz Ver  wendung hochwertiger Stähle für die Schau  felungen von Gasturbinen nicht gelungen,  bei Verbrennung gewisser Schweröle Korro  sionen am     Schaufelmaterial    zu verhindern.  



  Korrosionsgefährliche     Vanadiiunverbindiin-          gen    treten insbesondere bei Verbrennung va  nadiumhaltiger     Brennstoffe    in     verstärktem     Masse auf, wenn höhere Verbrennungsdrücke  angewendet     werden.    Diese Erscheinung ist  darauf zurückzuführen, dass bei erhöhten  Temperaturen und Verbrennungsdrücken der       Partialdruck    der     Vanadiumverbindungen    in  den Verbrennungsgasen     derart.    ansteigt, dass  diese Verbindungen     kondensieren    und in eine  klebrige Asche     -übergeführt    werden,

   welche  auf den mit dem Verbrennungsgas in Berüh  rung kommenden Oberflächen feste Ablage  rungen bildet und zugleich als Klebemittel für  weitere feste Aschenbestandteile wirken kann.  



  Neben. den     Vanadiumverbin.dungen    können  auch andere     Verbrennungsprodukte,    insbeson  dere     aschebildende    Produkte wie Natriumver-    
EMI0002.0001     
  
    bin < lungen, <SEP> infol--e <SEP> ihres <SEP> niedrigen <SEP> Schmelz  punktes <SEP> Ablagerungen <SEP> verursachen, <SEP> welche
<tb>  den <SEP> Betrieb <SEP> der <SEP> Anlage <SEP> störend <SEP> beeinflussen.
<tb>  Ferner <SEP> können <SEP> versehiedenü <SEP> Eutekti#ka <SEP> anor  ganischer <SEP> Bestandteile <SEP> als <SEP> Asche <SEP> auftreten,

  
<tb>   -elche <SEP> einen <SEP> besonders <SEP> niedrigen <SEP> 'Schmelz  punkt <SEP> besitzen.
<tb>  Die <SEP> genannten <SEP> Ablagerungen <SEP> von <SEP> Vana  diumv <SEP> erbind-ungen <SEP> sind <SEP> sehr <SEP> hart <SEP> und <SEP> v <SEP> erur  saehen <SEP> mühsame <SEP> Arbeit, <SEP> um <SEP> sie <SEP> zu <SEP> entfernen.
<tb>  Gewöhnlich <SEP> lassen <SEP> sie <SEP> sieh <SEP> nur <SEP> auf <SEP> meelia  nisehe <SEP> Weise <SEP> abtragen, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Oberfläche
<tb>  der <SEP> betroffenen <SEP> Bauteile <SEP> meistens <SEP> beschädigt
<tb>  wird.

   <SEP> Die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Ablagern <SEP> n-en <SEP> verur  sachten <SEP> Korrosionen <SEP> greifen <SEP> in <SEP> die <SEP> Tiefe <SEP> des
<tb>  Baustoffes, <SEP> so <SEP> dass <SEP> zieht <SEP> nur <SEP> die <SEP> Form <SEP> der
<tb>  Oberfläche, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> das <SEP> Gefüge <SEP> des
<tb>  Balistoffes <SEP> in <SEP> der <SEP> Tiefe <SEP> nachteilig <SEP> verändert
<tb>  wird. <SEP> Diese <SEP> Veränderungen <SEP> können <SEP> bis <SEP> auf
<tb>  mehrere <SEP> Millimeter <SEP> Tiefe <SEP> naeligewiesen <SEP> wer  den;

   <SEP> sie <SEP> verursachen <SEP> beispielsweise <SEP> Rohrbrüche
<tb>  in <SEP> Dampfkesselanlagen.
<tb>  Da <SEP> es <SEP> bis <SEP> heute <SEP> zieht <SEP> gelungen <SEP> ist, <SEP> Vana  dium <SEP> und <SEP> andere, <SEP> störende <SEP> Wirkungen <SEP> verur  saehend'e <SEP> Aschenbestandteile <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Brenn  stoff <SEP> vor <SEP> dessen <SEP> Verbrennung <SEP> auf <SEP> teehniseh
<tb>  nutzbringende <SEP> Weise <SEP> zu <SEP> entfernen, <SEP> wurde
<tb>  bereits <SEP> versucht, <SEP> mit- <SEP> Hilfe <SEP> von <SEP> Kalziumver  bindungen <SEP> diese <SEP> sehädliehen <SEP> Verbrennungs  produkte <SEP> zu <SEP> beeinflussen.

   <SEP> Diese <SEP> Anstrengun  gen <SEP> haben <SEP> indessen <SEP> zieht <SEP> zu <SEP> den <SEP> gewünschten
<tb>  Erfolgen <SEP> geführt.
<tb>  Vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> ermöglicht, <SEP> die <SEP> -e  sehilderten <SEP> störenden <SEP> Wirkungen <SEP> zu <SEP> vermin  dern. <SEP> Die <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> d'adureh <SEP> gekennzeich  net, <SEP> dass <SEP> dafür <SEP> Sorge <SEP> getragen <SEP> wird, <SEP> dass
<tb>  ein <SEP> auf <SEP> die <SEP> störenden <SEP> Verbrennunasproclukte
<tb>  einwirkender <SEP> Stoff <SEP> aus <SEP> ltia-nesium\oder <SEP> einer
<tb>  Magnesiumverbindung <SEP> zugegen <SEP> ist. <SEP> 'So <SEP> ist <SEP> es
<tb>  möglich, <SEP> durch <SEP> Zugabe <SEP> von <SEP> 1lao@nesiumoxyd
<tb>  oder <SEP> hlagnesiumkarbonat <SEP> zu <SEP> an <SEP> der <SEP> Verbren  nung <SEP> teilnehmenden <SEP> Medien <SEP> bzw.

   <SEP> zu <SEP> den <SEP> Ver  brennungsprodukten <SEP> die <SEP> gefährlielien <SEP> Vana  diumv <SEP> erbindungen <SEP> in <SEP> einen <SEP> Vanadium <SEP> und
<tb>  Magnesium <SEP> enthaltenden <SEP> Stoff <SEP> überzuführen,
<tb>  welcher <SEP> selbst <SEP> bei <SEP> den <SEP> höchsten <SEP> heute <SEP> üblichen
<tb>  Verbrennungstemperaturen <SEP> und <SEP> -di-üeken <SEP> als
<tb>  lockere <SEP> und <SEP> pulverartige <SEP> Asche <SEP> anfällt, <SEP> die     
EMI0002.0002     
  
    weder <SEP> Korrosionen <SEP> noch <SEP> Ablagerun <SEP> gei:

   <SEP> verur  sacht.
<tb>  Durch <SEP> die <SEP> Zugabe <SEP> von <SEP> JIa@@nesium <SEP> oder
<tb>  Ma\niesiuniverbind,ungen <SEP> könnenbeispielsweise
<tb>  die <SEP> Vanadiumverbin.dun,,;-eii <SEP> in <SEP> feste <SEP> ehe  niiselie <SEP> V <SEP> erbinduno-en <SEP> mit <SEP> deina@nesiun <SEP> i
<tb>  übergeführt <SEP> werden, <SEP> welche <SEP> die <SEP> störenden
<tb>  I#',rseliein.uzi@-,en <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> v <SEP> erursaehen. <SEP> Es
<tb>  ist. <SEP> aber <SEP> auell <SEP> mögliell, <SEP> dal.1) <SEP> die <SEP> Manesium  verbindungen <SEP> als <SEP> Lösungsmittel <SEP> in <SEP> Erseliei  nung <SEP> treten, <SEP> in <SEP> denen <SEP> die <SEP> sehädliehen <SEP> Ver  brennungsprodukte <SEP> zur <SEP> Auflösung <SEP> gelangen.
<tb>  Es <SEP> entsteht <SEP> dann <SEP> eine <SEP> Art <SEP> feste <SEP> Lösun;

  -, <SEP> welche
<tb>  weder <SEP> Korrosionen <SEP> noch <SEP> Ablagerungen <SEP> bewirkt.
<tb>  Magnesium <SEP> oder <SEP> die <SEP> Verbindungen <SEP> des
<tb>  Magnesiums <SEP> können <SEP> vorteilhaft <SEP> dem <SEP> Brenn  stoff <SEP> vor <SEP> dessen <SEP> Verbrennung <SEP> zugegeben. <SEP> wer  den. <SEP> Diese <SEP> Arbeitsweise <SEP> eignet <SEP> sieh <SEP> insbeson  dere <SEP> bei <SEP> der <SEP> Verbrennunw <SEP> fliissi--er <SEP> Brenn  stoffe, <SEP> von <SEP> denen <SEP> sieh <SEP> speziell <SEP> die <SEP> für <SEP> Gas  turbinenprozesse <SEP> besonders <SEP> wirtsehaftliehen
<tb>  Schweröle <SEP> gewisser <SEP> Provenienz <SEP> dureli <SEP> einen
<tb>  hohen <SEP> Gehalt. <SEP> an <SEP> Vanadiuni <SEP> auszeichnen.

   <SEP> Da  bei <SEP> kann <SEP> fein <SEP> gemahlenes <SEP> Magnesiumozyd
<tb>  dem <SEP> zu <SEP> verbrennenden <SEP> Schweröl <SEP> zugegeben
<tb>  werden, <SEP> wobei <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> in <SEP> Suspension <SEP> und <SEP> ein
<tb>  anderer <SEP> Teil <SEP> in <SEP> gelöster <SEP> Form <SEP> im <SEP> Öl <SEP> vorhan  den <SEP> sein <SEP> kann. <SEP> Fein <SEP> gemahlenes <SEP> Magnesiuni  oxy <SEP> d <SEP> kann <SEP> aber <SEP> auch <SEP> einem <SEP> andein <SEP> der <SEP> an
<tb>  der <SEP> Verbrennun;, <SEP> teilnehmenden <SEP> --Medien <SEP> zu  gegeben <SEP> werden, <SEP> beispielsweise <SEP> der <SEP> Verbren  nungsluft <SEP> oder <SEP> im <SEP> I'bersehuss <SEP> zugeführter
<tb>  Kühlluft. <SEP> Ferner <SEP> kann <SEP> Ma;

  @nesiuni <SEP> oder <SEP> Ver  bindungen <SEP> desselben <SEP> den <SEP> bei <SEP> der <SEP> Verbrennung
<tb>  entstehenden <SEP> Verbrennungsgasen <SEP> zugegeben
<tb>  werden. <SEP> In <SEP> allen <SEP> Fällen, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Zugabe <SEP> an
<tb>  ein <SEP> gasförmiges <SEP> Medium <SEP> eHolgt, <SEP> empfiehlt
<tb>  es <SEP> sieh, <SEP> Magnesium <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Verbindung
<tb>  desselben <SEP> im <SEP> betreffenden <SEP> llediuni <SEP> zu <SEP> zerstäu  ben. <SEP> Es <SEP> wäre <SEP> auch <SEP> möglieli, <SEP> einem <SEP> flüssigen
<tb>  oder <SEP> gasförmigen <SEP> Träger <SEP> Magnesium <SEP> oder
<tb>  Verbindun;

  -en <SEP> desselben <SEP> beizumischen <SEP> und
<tb>  das <SEP> entstehende <SEP> Produkt <SEP> an <SEP> einer <SEP> geeigneten
<tb>  Stelle <SEP> des <SEP> thermischen <SEP> Prozesses <SEP> zuzugeben.
<tb>  beispielsweise <SEP> in <SEP> den <SEP> Verbrennungsaasen <SEP> zu
<tb>  zerstäuben.
<tb>  Gewisse <SEP> Verbindunf-en <SEP> des <SEP> lIagnesiums,
<tb>  beispielsweise <SEP> das <SEP> OZ@-cl <SEP> oder <SEP> Karbonat, <SEP> kön-       
EMI0003.0001     
  
    neu <SEP> vor <SEP> der <SEP> Zu;-abe <SEP> in <SEP> ö11öslieheVerbindun-en
<tb>  wie <SEP> Oleat, <SEP> Naphtenat <SEP> oder <SEP> Acetat <SEP> über  @-eführt <SEP> und <SEP> beispielsweise <SEP> einem <SEP> flüssigen
<tb>  Brennstoff <SEP> vor <SEP> dessen <SEP> Verbrennung <SEP> zuge  aeben <SEP> werden.
<tb>  Die <SEP> geschilderten <SEP> störenden, <SEP> Wirkungen <SEP> ge  ,#,:

   <SEP> isser <SEP> Verbrennungsprodukte, <SEP> insbesondere
<tb>  der <SEP> Verbindungen <SEP> des <SEP> Vanadiums, <SEP> können
<tb>  aber <SEP> auch <SEP> dadurch <SEP> zumindest <SEP> vermindert
<tb>  werden, <SEP> dass <SEP> man <SEP> Magnesium <SEP> oder <SEP> Verbin  dingen <SEP> desselben <SEP> als <SEP> Bestandteil <SEP> der <SEP> gefähr  deten <SEP> Oberflächen <SEP> verwendet, <SEP> welche <SEP> mit <SEP> den
<tb>  Verbrennungsgasen <SEP> in <SEP> Berührung <SEP> kommen.
<tb>  Polehe <SEP> Oberflächen <SEP> können <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Schicht
<tb>  versehen <SEP> werden, <SEP> welche <SEP> Magnesium <SEP> oder
<tb>  Verbindungen <SEP> desselben <SEP> enthält. <SEP> Eine <SEP> andere
<tb>  Ausfühuaingsform <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> sieht <SEP> vor,
<tb>  "olehe <SEP> gefährdeten <SEP> Oberflächen <SEP> mit.

   <SEP> magne  siumhaltigen <SEP> Verbindungen <SEP> oder <SEP> Lösungen <SEP> zu
<tb>  tränken, <SEP> insbesondere <SEP> die <SEP> Oberfläche <SEP> von <SEP> ge  sinterten <SEP> Metallen <SEP> oder <SEP> porösen <SEP> keramischen
<tb>  Werkstoffen. <SEP> Vorteilhaft <SEP> kann <SEP> diesen, <SEP> Lösun  gen <SEP> ein <SEP> geeignetes <SEP> Bindemittel <SEP> beigemischt
<tb>  werden, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> feuerfester <SEP> Zement.
<tb>  Zweckmässig <SEP> kann <SEP> man <SEP> auch <SEP> Bauteile, <SEP> deren
<tb>  Oberflächen <SEP> mit <SEP> den <SEP> Verbrennungsgasen <SEP> in
<tb>  Berührung <SEP> kommen, <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> herstellen,
<tb>  welches <SEP> Magnesium <SEP> als <SEP> Legierungsbestandteil
<tb>  enthält.

   <SEP> Derartige <SEP> Massnahmen <SEP> zum <SEP> Schutz
<tb>  der <SEP> Oberfläche <SEP> können <SEP> selbstverständlich <SEP> ge  meinsam <SEP> mit. <SEP> der <SEP> Zugabe <SEP> von <SEP> Magnesium
<tb>  oder <SEP> Verbindungen <SEP> desselben <SEP> zum <SEP> Brennstoff
<tb>  oder <SEP> zii <SEP> den <SEP> Verbrennungsgasen <SEP> erfolgen..
<tb>  Das <SEP> Vorhandensein <SEP> von <SEP> lIag <SEP> nesium <SEP> in <SEP> den
<tb>  gefährdeten <SEP> Oberflächen <SEP> bewirkt <SEP> die <SEP> Bildung
<tb>  einer <SEP> Sehutzsehieht, <SEP> welche <SEP> sich <SEP> allenfalls
<tb>  mit. <SEP> einem <SEP> der <SEP> schädlichen <SEP> Verbrennungspro  dukte, <SEP> insbesondere <SEP> mit. <SEP> Verbindungen <SEP> des
<tb>  Vanadiums, <SEP> chemisch <SEP> verbinden <SEP> kann.

   <SEP> Da  durch <SEP> wird <SEP> das <SEP> Gefüge <SEP> der <SEP> Oberfläche <SEP> der  art <SEP> verändert, <SEP> dass <SEP> Ablagerungen <SEP> und <SEP> Korro  sionserscheinungen <SEP> verhindert <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  Versuche <SEP> im <SEP> Laboratorium <SEP> haben <SEP> gezeigt,
<tb>  class <SEP> bei <SEP> entsprechenden <SEP> Betriebsbedinb <SEP> ingen
<tb>  die <SEP> schädlichen <SEP> Verbindungen <SEP> des <SEP> Vanadiums
<tb>  derart <SEP> mit <SEP> dem <SEP> zugegebenen <SEP> Magnesium <SEP> oder
<tb>  Verbindungen <SEP> desselben <SEP> zur <SEP> Reaktion <SEP> ge  bracht <SEP> werden <SEP> können, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> chemische     
EMI0003.0002     
  
    Verbindung <SEP> entsteht. <SEP> So <SEP> wurden <SEP> v <SEP> ersuehs  iveise <SEP> gleiche
<tb>  von.

   <SEP> Vanadium  Pentoxyd <SEP> und <SEP> Magnesiumoxyd <SEP> auf <SEP> eine
<tb>  Platte <SEP> aus <SEP> hochwertigem <SEP> Stahl, <SEP> welcher <SEP> sich
<tb>  zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Gasturbinenschaufeln
<tb>  eignet, <SEP> gebracht <SEP> und <SEP> das <SEP> Ganze <SEP> in <SEP> einem
<tb>  Ofen <SEP> auf <SEP> 850  <SEP> C <SEP> während <SEP> einiger <SEP> Zeit. <SEP> erhitzt.
<tb>  -Nach <SEP> Erkalten <SEP> zeigte <SEP> sich <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stahl  platte <SEP> ein <SEP> lockerer, <SEP> pulverartiger <SEP> Rückstand,
<tb>  dessen <SEP> Feinstruktur <SEP> einer <SEP> röntgenographischen
<tb>  Untersuchung <SEP> unterzogen <SEP> wurde.

   <SEP> In <SEP> einem
<tb>  andern <SEP> Versuch <SEP> wurde <SEP> ,Schweröl <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  hohen <SEP> Gehalt <SEP> an <SEP> Vanadium <SEP> unter <SEP> erhöhtem
<tb>  Druck <SEP> verbrannt <SEP> und <SEP> die <SEP> Verbrennungsgase
<tb>  auf <SEP> eine <SEP> Stahlplatte <SEP> gleicher <SEP> Zusammen  setzung <SEP> wie <SEP> im <SEP> vorhin <SEP> geschilderten. <SEP> Versuch
<tb>  aufprallen <SEP> gelassen. <SEP> Dem <SEP> Schweröl <SEP> wurde <SEP> vor
<tb>  seiner <SEP> Verbrennung <SEP> 3lagn.esiumoleat <SEP> zuge  geben. <SEP> Nach <SEP> einem <SEP> Dauerversuch <SEP> von <SEP> längerer
<tb>  Zeit <SEP> wurde <SEP> die <SEP> Platte <SEP> auf <SEP> Ablagerungen <SEP> und
<tb>  Korrosionserscheinungen, <SEP> untersucht.

   <SEP> Es <SEP> zeig  ten <SEP> sich <SEP> Spuren <SEP> einer <SEP> lockeren, <SEP> pulverartigen
<tb>  Ablagerung, <SEP> welche <SEP> sich <SEP> leicht. <SEP> von <SEP> der <SEP> Stahl  platte <SEP> lösen <SEP> liess. <SEP> Auch <SEP> diese <SEP> Rückstände <SEP> wur  den <SEP> einer <SEP> röntgenographischen <SEP> LTntersuehung
<tb>  unterzogen. <SEP> Dabei <SEP> zeigte <SEP> sich, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Fein  struktur <SEP> beider <SEP> untersuchter <SEP> Ablagerungen
<tb>  denselben <SEP> Aufbau <SEP> von <SEP> deutlichem <SEP> Spinell  charakter <SEP> zeigten. <SEP> Diese <SEP> Art <SEP> von <SEP> Kristallstruk  tur <SEP> ist <SEP> charakteristisch <SEP> für <SEP> feuerfeste <SEP> und
<tb>  chemisch <SEP> inaktive <SEP> Substanzen <SEP> mit.

   <SEP> ausgeprägt
<tb>  hohem <SEP> Schmelzpunkt.
<tb>  Praktische <SEP> Versuche <SEP> haben <SEP> gezeigt, <SEP> dass
<tb>  besonders <SEP> gute <SEP> Resultate <SEP> durch <SEP> die <SEP> Zugabe
<tb>  einer <SEP> Menge <SEP> Magnesiumoxyd, <SEP> von <SEP> 50 <SEP> bis
<tb>  300 <SEP> Gewichtsprozent <SEP> des <SEP> im <SEP> verwendeten
<tb>  Brennstoff <SEP> enthaltenen <SEP> Vanadiums <SEP> erzielt
<tb>  werden <SEP> können.

   <SEP> Beim <SEP> Betrieb <SEP> thermischer <SEP> An  lagen, <SEP> insbesondere <SEP> von <SEP> Gasturbinenanlagen,
<tb>  in <SEP> welchen <SEP> einem <SEP> der <SEP> an <SEP> der <SEP> Verbrennung
<tb>  teilnehmenden <SEP> Medium <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Menge
<tb>  Magnesiumoxyd <SEP> zugegeben <SEP> wurde, <SEP> zeigten <SEP> sieh
<tb>  auch <SEP> im <SEP> Dauerbetrieb <SEP> weder <SEP> störende <SEP> Ablage  rungen <SEP> noch <SEP> die <SEP> Betriebssicherheit <SEP> gefähr=
<tb>  dende <SEP> Korrosionserscheinungen;

  . <SEP> Eine <SEP> Unter  suchung <SEP> der <SEP> von <SEP> den <SEP> Verbrennungsgasen <SEP> mit  geführten <SEP> Bestandteile <SEP> ergab, <SEP> dass <SEP> die <SEP> beson  ders <SEP> schädlichen <SEP> Verbindungen <SEP> des <SEP> Vana-         dien     1s    vollständig verschwunden waren und  in eine Magnesium enthaltende Verbindung  übergeführt     wurden,    welche sieh nur in     lok-          kerer,    pulverisierter     Form    nachweisen liess  und deren Schmelzpunkt. über den höchsten  Oberflächentemperaturen der gefährdeten  Bauteile lag.

      In gewissen Fällen empfiehlt sich die di  rekte Verwendung von Magnesium, welches       vorteilhaft    in der     Verbrennungszone    zerstäubt       wird.    Die dann erfolgende Verbrennung des  Magnesiums zu     Magnesiumoxyd    bewirkt eine  Beschleunigung des Verbrennungsvorganges  und gewährleistet zugleich, die geschilderten  störenden Wirkungen gewisser Verbrennungs  produkte     zii    vermindern.  



  Die Zugabe von Magnesium oder Verbin  dungen desselben hat sich auch in allen jenen  Fällen als vorteilhaft     erwiesen,    in denen der  zu verbrennende Brennstoff einen erhöhten  Gehalt, an Natrium aufweist. Auch dieses Ele  ment fördert.     Ablagerungs-    und     Korrosions-          erscheinun.gen    an den mit dien Verbrennungs  gasen in Berührung kommenden Oberflächen;  diese nachteilige Wirkung kann durch das  erfindungsgemässe Verfahren weitgehend aus  geschaltet werden.

      Ferner ergab die Verwendung einer an  dern     magnesiumhaltigen    Verbindung, nämlich  die Zugabe von     Dolomit        3-g,    Ca     (C03)2    zu  einem der an der Verbrennung     teilnehmenden     Medien bzw. zu den Verbrennungsprodukten  vorzügliche Resultate; auch durch die Zugabe  dieser Verbindung können Ablagerungen und  Korrosionserscheinungen verhindert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verminderung störender Wirkungen in thermischen Anlagen" welche durch Verbrennungsprodukte der Brennstoffe an den mit -den Verbrennungsgasen in Be rührung kommenden Oberflächen verursacht werden, dadurch gekennzeichnet, dass dafür Sorge getragen wird, d'ass ein auf die stören den Verbrennungsprodukte einwirkender Stoff aus 14lagnesirun oder, eurer 'Hagnesiiunverbin- dimg zugegeben ist.
    UN TERAN SPRL CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Mac. nesiumoxy d. Verfahren nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Magnesiumkarbonat-. 3.
    Verfahren nach Paten.tansprueh, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Dolo- mit Mg, Ca (C'03)2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Magnesium oder Magnesiumverbindungen zur chemischen Re aktion mit. Verbrennungsprodukten des Brenn stoffes gebracht werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Störenden Ver brennungsprodukte in Lösung mit llagnesium- verbindungen übergeführt werden. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Verbindungen des Vanadiums mit Verbindun -en des lIagnesiums zur chemischen Reaktion gebracht werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Magnesium oder Verbindungen des Magnesiums dem Brennstoff vor dessen Verbrennung zugibt. B. Verfahren nach Patentansprneh, da durch gekennzeichnet, dass man Magnesium oder Verbindungen des Magnesiums während des Verbrennungsvorganges zugibt. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Magnesium oder Verbindungen des Magnesiums in der Verbrennungsluft verstäubt.. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Magnesium oder Verbindungen des Magnesiums in den Verbrennungsgasen .zerstäubt. 11. Verfahren nach Unteranspiiieh 10, da durch gekennzeichnet, dass man mindestens einen Magnesium enthaltenden Träger in den Verbrennungsgasen zerstäubt. 12. Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, da.ss man: öllösliche Ma gnesiumverbindungen dem Brennstoff zugibt. 13.
    Verfahren nach Unteranspruch 1\?, da- dui#eli ;ekennzeiehnet, dass man Magnesium oleat dem Brennstoff zugibt. 14. Verfahren nach Unteransprueli 1?, da durch gekennzeielinet; dass inan Magnesium- aplitenat dem Brennstoff zugibt. 7.5. Verfahren nach Unteransprueh 1?, da durch gekennzeichnet., dass man Magnesium aeetat dem Brennstoff zugibt..
    16. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekeilnzeielinet, dass man mit den Ver brennungsgasen in Berührung kommende Oberflächen mit einer Schutzschieht versieht, welelie Magnesium oder Verbindungen dessel ben enthält. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da- durch- gekennzeichnet, dass man Bauteile, die eine mit- den Verbrennungsgasen in Berüh rung kommende Oberfläche besitzen, mit einer Magnesiumverbindun.g tränkt. 18.
    Verfahren nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass inan Bauteile aus gesinterten Metallen mit einer Magnesium verbindung tränkt. 19. Verfahren nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass man Bauteile aus porösen keramischen Materialien mit der Lö sung einer Magnesiumverbindung tränkt. 20. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass.man Bauteile, die eine mit den Verbrennungsgasen in Berüh rung kommende Oberfläche besitzen, aus einem Metall herstellt., welches Magnesium als Legierungsbestandteil enthält. 21.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Magnesiumoxyd in einer Menge von 50 bis 300 Gewichtspro zent des im Brennstoff enthaltenen Vana- diums zugegeben wird..
CH300036D 1951-09-22 1951-09-22 Verfahren zur Verminderung störender Wirkungen in thermischen Anlagen, welche durch Verbrennungsprodukte der Brennstoffe verursacht werden. CH300036A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH300036T 1951-09-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH300036A true CH300036A (de) 1954-07-15

Family

ID=4490524

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH300036D CH300036A (de) 1951-09-22 1951-09-22 Verfahren zur Verminderung störender Wirkungen in thermischen Anlagen, welche durch Verbrennungsprodukte der Brennstoffe verursacht werden.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH300036A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH300036A (de) Verfahren zur Verminderung störender Wirkungen in thermischen Anlagen, welche durch Verbrennungsprodukte der Brennstoffe verursacht werden.
DE2362969A1 (de) Feuerfeste zirkonmassen
DE865720C (de) Rohrfoermiger oder annaehernd rohrfoermiger Fuehrungskoerper fuer brennende und heisse Gase oder Daempfe
DE1913107C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Wärmesperrschicht und Mischung hierfür
DE418622C (de) Verbrennen von Ammoniak mit Sauerstoff
DE2229698B2 (de) Verfahren zur zubereitung eines flugasche enthaltenden ausgangsgemischs fuer die herstellung von kalkschlackensteinen
DE405749C (de) Brandmasse fuer Druckgaserzeugung
DE730639C (de) Verfahren zur Leistungserhoehung von Schachtoefen, insbesondere von Hochoefen
DE1545479A1 (de) Verfahren zum Erhitzen von Gegenstaenden
DE2921714A1 (de) Spritzfaehiges, feuerfestes material
DE140143C (de)
DE976317C (de) Verfahren zum Betrieb eines Schachtofens zum Brennen von Kalkstein oder Dolomit
DE706261C (de) Verfahren zur Gewinnung von Eisen oder anderen Metallen
DE892364C (de) Verfahren zum Herstellen eines Schutzueberzuges auf Schmelzgefaessen
DE2006185A1 (de) Gasförmige Brennstoffmischung
DE1961817C3 (de) Verfahren zur Herstellung feuerfester, gebrannter Steine für die Auskleidung von metallurgischen öfen, insbesondere Roheisenmischern
AT113436B (de) Verfahren zur Herstellung von Hochemissions-Vakuumröhren.
DE683446C (de) Legierung fuer Zuendkerzenelektroden
AT43584B (de) Pyrophore Metallegierungen und Verfahren zur Herstellung derselben.
DE2429487A1 (de) Verfahren zur herstellung von verbundmaterial zur behandlung schmelzfluessiger metalle
DE749705C (de) Verfahren zur Herstellung von kalziumsulfathaltigen Zementen
DE2706039B2 (de) Wirbelschichtofen zum Verbrennen von Klärschlamm
AT28399B (de) Verfahren zur Erzeugung von Stahl im Kleinbessemereibetriebe.
DE406074C (de) Verfahren zum Kaustischbrennen von natuerlichen Kristallinischen Magnesiten im Drehofen
DE350701C (de) Verfahren zur Herstellung von Hochvakuumroehren