CH300231A - Transportkarren. - Google Patents

Transportkarren.

Info

Publication number
CH300231A
CH300231A CH300231DA CH300231A CH 300231 A CH300231 A CH 300231A CH 300231D A CH300231D A CH 300231DA CH 300231 A CH300231 A CH 300231A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
pins
crossbar
trolleys
trolley
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Meili Ernst
Original Assignee
Meili Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meili Ernst filed Critical Meili Ernst
Publication of CH300231A publication Critical patent/CH300231A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  Transportkarren.    Vorliegende Erfindung betrifft einen  Transportkarren mit einer Zugstange.  



  Erfindungsgemäss ist der Transportkar  ren     gekennzeichiiet        durcheine        die    Zugstange  mit den     Aehsuestellen    der Räder verbin  dende Querstange und einen an dieser fest  angeordneten Bügel, wobei der -untere Teil  ,der Zugstange eine, Führung und die Enden  des Bügels<B>je</B> eine weitere Führung auf  weisen, welche Führungen zum Einsetzen  von     auswechselbaren,        zur    Aufnahme von       Pdrdergut    dienenden Rahmen eingerichtet  sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise einige bevorzugte Ausführungs  formen des     Erlindungsgegenstandes    darge  stellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht des Transport  karrens, der mit einem zur Aufnahme einer  -normalen, kleinen Milchkanne bestimmten  Rahmen ausgerüstet ist,       Fig.    2 eine     Püekansielit    des Transport  karrens nach     Fig.   <B>1</B> -mit angedeuteter     Radspur-          verstellung.     



       Fig.   <B>3</B> ist eine Seitenansicht eines für die  Beförderung von Sackgut eingerichteten  Transportkarrens,       Fig.    4 eine Seitenansicht des Transport  karrens mit einem eingesetzten Ladegestell  zur Beförderung kleiner Stückgüter und       Fig.   <B>5</B> eine Ansieht des     Kannenträgers    in  grösserem Massstab.  



  Alle Seitenansichten sind teilweise im  Schnitt dargestellt.    Gemäss der dargestellten Ausführung  weist der Transportkarren ein     zweckmässiger-          weise    aus gezogenen Stahlrohren zusammen  geschweisstes oder hartverlötetes Fahrgestell  auf, das sich im wesentlichen aus einer hoh  len Querstange<B>1</B> mit an deren Enden in ver  schiedenen Schwenklagen einstellbaren. Achs  gestellen für die     Pneuräder    2 sowie     auseiner     senkrecht zur Querstange<B>1,</B> in deren Mitte  befestigten Zugstange<B>3</B> zusammensetzt.

   Je  des der     Aehsgestelle    ist, wie aus     Fig.    2  ersichtlich, aus ungleich langen Schenkeln  eines     U-förmig    gebogenen Bügels<B>18</B> gebildet.  Die     Zirgstange   <B>3</B> weist in     ihreni    Vorderteil  eine Biegung auf,     die    dazu dient, bei der  normalen Transportstellung des Karrens eine  geeignete Lage des Fördergutes zu ermög  lichen.  



  Auf halber Höhe an der Zugstange<B>3</B> ist  ein Führungsstück 4     unverdrehbar    befestigt,  welches auf der dem aufzunehmenden     För-,          dergut    zugekehrten Seite angeordnet ist  und vorzugsweise aus einem Rohrstück be  steht, dessen Achse parallel zur Zugstange<B>3</B>  verläuft.

   Falls nun eine gefüllte, beispiels  weise 40 Liter enthaltende, normale Kanne zu  transportieren ist, so wird vorerst ein eben  falls vorzugsweise aus Stahlrohr bestehender  Rahmen<B>5</B> derart mit dem Fahrgestell ver  bunden,     dass    einerseits der Haken,     #d    des Rah  mens<B>5</B> in das Loch des Führungsstückes 4  und anderseits seine beiden untern, als Zap  fen<B>7</B> ausgebildeten Streben<B>je</B> in eine in  einem Bügel<B>8,</B> welcher mit der Querstange<B>1</B>      fest verbunden ist, angeordnete Führung<B>9</B>  eingesetzt werden, welche beiden Führungen  <B>9</B>     zweekmässigerweise    aus     Rohrstüeken    beste  hen und<B>je</B> am Ende des Bügels<B>8</B> fest an  geordnet sind.

   Auf diese Weise wird eine sta  bile Befestigung des Rahmens<B>5</B> am Fahr  gestell erreicht, so     dass    sich ersterer beim  Transport nicht selbsttätig lösen kann. Wie  aus den     Fig.   <B>1</B> und<B>5</B> hervorgeht, weist der       Rahmen   <B>5</B>     beidseitig   <B>,</B>     je        ein        Auge        10        auf,        in     welchem<B>je</B> ein mittels eines Splints<B>11</B> ge  sicherter Zapfen 12 schwenkbar gelagert ist.

    Auf     diesem'Zapfen    12 sitzt, mit ihm fest ver  bunden,<B>je</B> ein im Querschnitt     U-förmiger     Träger<B>13,</B> der vom betreffenden Auge<B>10</B>  durch eine     Unterlagscheibe    14 getrennt ist.  Um das Fördergut, in diesem Falle eine klei  nere Milchkanne, aufzuladen, wird der Nar  ren so an die auf dem Boden stehende Kanne  herangefahren,     dass    die beiden Träger<B>13</B>  unter die beiden gegenüberstehenden Griffe  <B>15</B> der Kanne zu liegen kommen, worauf die  Zugstange<B>3</B> mit ihrem Handgriff<B>27, 28</B> ge  senkt wird.

   Die Kanne hängt nun, vorerst;  frei schwebend, im Rahmen<B>5</B> und kann sieh  zufolge der schwenkbaren Anordnung der  Träger<B>13</B> sogleich in eine annähernd verti  kale Lage einstellen, wobei der untere Rand  der Kanne an der Zugstange<B>3</B> anlehnt.  



  Falls nun grössere, normale Milchkannen,  beispielsweise mit<B>50</B> Liter Inhalt, zu trans  portieren sind, so wird ein Rahmen<B>5</B> in die  Führungen<B>-</B> 4,<B>9</B> eingesetzt, bei welchem die  beiden schief nach oben verlaufenden Stre  ben<B>5</B> entsprechend, z. B. um<B>8</B> cm, nach  oben verlängert sind. Am obern Ende dieser  Verlängerungen sind auch in diesem Fall die  Augen<B>10</B> mit den darin schwenkbar gela  gerten Zapfen 12 vorgesehen,     aLif    welchen<B>je</B>  ein     U-förmiger    Träger<B>13</B> fest angeordnet ist,  wie dies aus den     Fig.   <B>1</B>     und   <B>5</B> hervorgeht.  



  Wenn     Sackgüter    zu fördern sind, wird,  wie in     Fig.   <B>3</B> dargestellt ist, ein für diesen  Zweck vorgesehener Rahmen<B>16,</B> welcher vor  zugsweise aus zwei zueinander parallelen  Seitenstreben und beispielsweise drei diesel  ben verbindenden, gewölbten, gegenüber dem  Sackgut konkaven Querstreben 16a besteht,    mit seinem im obern Teil angeordneten Ha  ken<B>6</B>     bzw.    mit seinen untern Zapfen<B>7</B> in  die Führungen<B>-1</B>     bzw.   <B>9</B> eingesetzt. Der Rah  men<B>16</B> weist ferner eine     zweckmässiger-          weise    aus Blech bestehende Tragplatte<B>17</B> auf,  die mittels zweier nicht dargestellter Haken  in den Bügel<B>8</B> eingehängt wird.

   Der Trans  portkarren wird nun so an das betreffende  Sackgut herangefahren,     dass    die Tragplatte  <B>17</B> unter dasselbe zu liegen kommt, worauf es  nach erfolgtem Senken     de#    Zugstange<B>3</B> mit  ihrem Handgriff<B>27, 28</B> transportbereit in  das Gestell.<B>16</B> zu liegen kommt.  



  Falls die zu fördernden     Saekgüter    dicht  nebeneinander in Reihe aufgestellt sind, so  besteht bei bekannten Transportkarren der  ,Nachteil,     dass    ein solcher Transportkarren  infolge der neben der Tragplatte angeord  neten Räder und wenn er senkrecht zur  Sackreihe an die Sackgüter herangefahren  wird, nicht nahe genug an diese gebracht  ,werden kann.

   Um dies aber zu ermöglichen,  sind die beiden Räder 2<B>je</B> auf einer die un  gleich langen Schenkel des     U-förmig    geboge  nen Bügels<B>18</B> verbindenden     Radaehse   <B>19</B> ge  lagert, wobei der innere, nach unten verlän  gerte     Bügelsehenkel   <B>je</B> einen mit ihm fest  verbundenen Zapfen 20 aufweist, welcher ex  zentrisch zu den Rädern 2, jedoch parallel zu  den. Radachsen<B>19</B> verläuft.

   Diese Zapfen 20  sind', beidseitig in den Hohlraum der Quer  stange<B>1</B> eingesetzt und<B>je</B> mittels einer am  Ende der Querstange<B>1</B> angeordneten Flügel  schraube 21 auf am Zapfen 20 vorgesehenen  Ebenen     festklenunbar.        Auf    diese Weise lassen  sich die Räder 2 mit den Bügeln<B>18</B> in eine  Lage schwenken     (Fig.   <B>3),</B> in welcher der  Transportkarren ungehindert an das     Förder-          gut    herangefahren werden kann.  



  Falls der Transportkarren beispielsweise  als     Falirradanhänger    verwendet wird, kann,  um eine möglichst stabile Fahrt herbeizufüh  ren, die Spurweite vergrössert werden. Zu  diesem Zweck sind die beiden Zapfen 20 mit  den damit verbundenen Rädern 2     teleskop-          artig    aus der Querstange<B>1</B> ausziehbar, nach  dem die     Flügelsehrauben    21 gelöst werden.  Die Zapfen 20 besitzen für die Einstellung      der Räder 2 auf eine grössere Spurweite je  eine entsprechend angeordnete zusätzliche  ebene Fläche, auf welcher die zugehörige.     Flii-          gelsehraube    21 wieder festgeklemmt wird.  



  Der Transportkarren kann auch mit  einem Ladegestell zur Beförderung kleiner  Stückgüter ausgerüstet werden     (Fig.    4).  Dieses weist einen Rahmen 22 auf, welcher  vorteilhaft aus einzelnen, miteinander ver  schweissten oder hartverlöteten     Sahlrohren     zusammengesetzt ist. In diesem Rahmen 22  ist     zweckmässigerweise    ein Holzboden<B>23</B> vor  gesehen, welcher aus einer     Sperrholzplatte     bestehen kann. Ein am Vorderteil des Rah  mens 22 fest angeordneter Haken 24 wird  zwecks Befestigung des Ladegestelles, in die  Führung 4 eingesetzt. Gleichzeitig sind zwei  seitliche, nach unten verlaufende, mit dem  Rahmen 22 verbundene Zapfen<B>25</B> in die  Führungen<B>9</B> einzusetzen.

   Auf diese Weise  wird, eine solide B     efestdgung    des Ladegestelles  mit dem Fahrgestell bewerkstelligt.  



  Die     Zugstange   <B>3</B> weist an ihrem Vorder  ende eine Kupplung auf, welche     zweckmässi-          gerweise    aus einer Kugel<B>26</B> besteht. Falls  der Transportkarren als Anhänger verwendet  wird, so wird diese Kugel<B>26</B> mit einer ent  sprechenden, am Fahrzeug angeordneten  Vorrichtung verbunden. Der Transportkarren  ist auch von Hand bewegbar, zu welchem  Zwecke nahe dem vordem Ende der Zug  stange<B>3</B> ein beidseitig derselben vorstehender  Griff<B>27</B> angeordnet ist, dessen mit der Hand  in Berührung kommende Oberfläche vorteil  haft     m.it    einem elastischen wärmeisolierenden,  Längsrillen aufweisenden Überzug<B>28</B> ver  sehen ist.  



  Für den Zustand des     Nielltgebrauchs    des  Transportkarrens ist am untern Teil der  Zugstange<B>3</B> eine vorzugsweise aus Profil  eisen bestehende Stütze<B>29</B> an einem fest     auf     der Zugstange<B>3</B> angeordneten Auge<B>30</B>  schwenkbar befestigt, wobei die Enden der  Stütze<B>29</B>     zweelmässigerweise    abgeschrägt  sind. Wird die Stütze<B>29</B> ausgeschwenkt, so  kann der Transportkarren im Ruhezustand  abgestellt werden, und zwar in einer Lage, die  etwa der normalen Transportstellung ent-    spricht.

   Bei Gebrauch des Transportkarrens  kann die Stütze<B>29</B> an die Zugstange<B>3</B> ge  schwenkt werden, in welcher Lage sie von  einer federnden, an der Zugstange<B>3</B> ange  brachten     Bride   <B>31,</B> die ein an der Stütze 29  befestigtes, vorzugsweise aus einem Röhrchen  bestehendes Teil<B>32</B> umgreift, festgehalten  wird.  



  Der beschriebene Transportkarren ist ein  fach und bietet hinsichtlich praktischer Ver  wendbarkeit mannigfache Vorteile.  



       PATENTANSPRUCH:     Transportkarren mit einer Zugstange, ge  kennzeichnet durch eine die Zugstange -mit  den Achsgestellen der Räder (2) verbindende  Querstange<B>(1.)</B> und einen an dieser fest an  geordneten Bügel<B>(8),</B> wobei der untere Teil  der Zugstange<B>(3)</B> eine Führung (4) und die  Enden des Bügels<B>(8) je</B> eine weitere Füh  rung<B>(9)</B> aufweisen, welche Führungen (4,  <B>9)</B> zum Einsetzen von auswechselbaren, zur  Aufnahme von Fördergut dienenden     Ralinien     <B>(5, 16"</B> 22) eingerichtet sind.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Transportkarren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (4,<B>9)</B> auf der dem aufzunehmenden Förder gut zugekehrten Seite angeordnet sind. 2. Transportkarren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rahmen (5)' zum Transport von Kann-en vorgesehen ist.
    <B>3.</B> Transportkarren nach Patentanspruch und Unteranspl-ächen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen<B>(5) 16</B> Kan nen zwei schwenkbar gelagerte, im Quer schnitt U-förmige Träger<B>(13)</B> aufweist, in welche Träger<B>(13)</B> eine Kanne mit ihren beidseitigen Griffen<B>(15)</B> einhängbar ist, derart, dass beim Senken der Zugstange<B>(3)</B> die Kanne sieh in eine annähernd senkrechte Lage einstellt. 4.
    Transportkarren nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass ein Rahmen<B>(16)</B> zum Transport von Sackgütern vorgesehen ist, welcher Rah men mit einer 4uflageplatte <B>(17)</B> versehen ist. <B>5.</B> Transportkarren nach Patentanspruch, dadurch gek#nnzeiehnet, dass die Aehsgestelle der Räder (2) in der Querstange<B>(1)</B> in ver schiedenen Schwenklagen einstellbar sind.
    <B>6.</B> Transportkarren nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeich net, dass jedes Aehsgestell aus einem U-för migen Bügel<B>(18)</B> besteht, dessen Schenkel durch die R.adachse <B>(19)</B> verbunden sind, wo bei der innere Schenkel länger<B>-</B> als der äussere ausgebildet ist und an seinem Ende, einen in die Querstange<B>(1)</B> eingesetzten Zapfen (20) aufweist. <B>7.</B> Transportkarren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>5</B> und 6,.dadureli gekennzeichnet, dass die Zapfen (20) zwecks Veränderung der Spurweite in der Quer stange<B>(1)</B> längsverschiebbar sind.
    <B>8.</B> Transportkarren nach Patentansprueh und den Unteransprüchen<B>5</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (20) in der Querstange(1)sowohl bezüglieh ihrer axial-en als auch bezüglich ihrer Sehwenklage fest stellbar sind. <B>9.</B> Transportkarren nach Patentansprueh und den Unteransprüchen<B>5</B> bis<B>8,</B> dadÜreh gekennzeichnet, dass die Zapfen (20) ebene Flächen aufweisen, die zum Festklemmen der Zapfen (20) mittels an der Querstange<B>(1)</B> angeordneter Flügelschrauben (21) dienen.
CH300231D 1951-08-29 1951-08-29 Transportkarren. CH300231A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH300231T 1951-08-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH300231A true CH300231A (de) 1954-07-15

Family

ID=4490600

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH300231D CH300231A (de) 1951-08-29 1951-08-29 Transportkarren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH300231A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1154721B (de) * 1956-12-06 1963-09-19 Reunis Pour La Fabrication D A Zubehoerteil fuer einen Selbstbedienungs-wagen
US6247710B1 (en) * 1998-03-16 2001-06-19 Magline, Inc. Hand truck having detachable carrier for bottled water container and methods of its construction and operation

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1154721B (de) * 1956-12-06 1963-09-19 Reunis Pour La Fabrication D A Zubehoerteil fuer einen Selbstbedienungs-wagen
US6247710B1 (en) * 1998-03-16 2001-06-19 Magline, Inc. Hand truck having detachable carrier for bottled water container and methods of its construction and operation

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3444969A1 (de) Stapelbarer einkaufswagen
EP0254210B2 (de) Stapelbarer Einkaufswagen
DE60301063T2 (de) Vorrichtung zum tragen einer golftasche und verfahren für deren herstellung
DE1255504B (de) Sulky
CH300231A (de) Transportkarren.
DE1505846A1 (de) Zusammenklappbare Handkarre
DE29714128U1 (de) Einkaufswagen mit Kindersitz
DE629815C (de) Fahrgestell fuer ein Geraet zum Transport Verletzter oder Kranker
DE8123716U1 (de) Unterhalb des warenkorbes am fahrgestell eines einkaufswagens fuer selbstbedienungsmaerkte anzubringendes gestaenge
CH177446A (de) Handwagen.
DE3444256C2 (de) Stapelbarer Einkaufswagen
AT166141B (de) Kinderwagen mit schwenkbar angeordneten Radachsen
CH214496A (de) Fahrgestell für Tragbahre.
DE813345C (de) Ackerwagen fuer mehrere Gebrauchszwecke
EP0392335B1 (de) Stapelbarer Einkaufswagen
AT148025B (de) Vorrichtung zur Festhaltung von Wagenhebern für Kraftwagen.
DE9014238U1 (de) Verfahrbares Gerät zum getrennten manuellen Sammeln unterschiedlicher Abfallstoffe, insbesondere recyclingfähiger Abfallstoffe
AT167655B (de) Zusammenlegbarer Wagen mit zusammenlegbarer Stoßstange und federnder Rückenlehne
DE1457355C (de) Zusammenklappbarer Handwagen
DE887697C (de) In ein Sofa verwandelbares Doppelbett
DE469777C (de) Vorrichtung zum Aufhaengen von Tragbahren in Krankenwagen
AT368089B (de) Zusammenfaltbarer transportroller, insbesondere gepaeckroller
DE2228840C3 (de) Klappbarer Rodelschlitten
DE1817720U (de) Handwagen, vorzugsweise fuer das einkaufen.
DE1990194U (de) Fahrzeugfrachtbehalter mit Ab stützvorrichtung