CH300231A - Transport carts. - Google Patents

Transport carts.

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CH300231A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
pins
crossbar
trolleys
trolley
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Application number
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German (de)
Inventor
Meili Ernst
Original Assignee
Meili Ernst
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Publication date
Application filed by Meili Ernst filed Critical Meili Ernst
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  

  Transportkarren.    Vorliegende Erfindung betrifft einen  Transportkarren mit einer Zugstange.  



  Erfindungsgemäss ist der Transportkar  ren     gekennzeichiiet        durcheine        die    Zugstange  mit den     Aehsuestellen    der Räder verbin  dende Querstange und einen an dieser fest  angeordneten Bügel, wobei der -untere Teil  ,der Zugstange eine, Führung und die Enden  des Bügels<B>je</B> eine weitere Führung auf  weisen, welche Führungen zum Einsetzen  von     auswechselbaren,        zur    Aufnahme von       Pdrdergut    dienenden Rahmen eingerichtet  sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise einige bevorzugte Ausführungs  formen des     Erlindungsgegenstandes    darge  stellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht des Transport  karrens, der mit einem zur Aufnahme einer  -normalen, kleinen Milchkanne bestimmten  Rahmen ausgerüstet ist,       Fig.    2 eine     Püekansielit    des Transport  karrens nach     Fig.   <B>1</B> -mit angedeuteter     Radspur-          verstellung.     



       Fig.   <B>3</B> ist eine Seitenansicht eines für die  Beförderung von Sackgut eingerichteten  Transportkarrens,       Fig.    4 eine Seitenansicht des Transport  karrens mit einem eingesetzten Ladegestell  zur Beförderung kleiner Stückgüter und       Fig.   <B>5</B> eine Ansieht des     Kannenträgers    in  grösserem Massstab.  



  Alle Seitenansichten sind teilweise im  Schnitt dargestellt.    Gemäss der dargestellten Ausführung  weist der Transportkarren ein     zweckmässiger-          weise    aus gezogenen Stahlrohren zusammen  geschweisstes oder hartverlötetes Fahrgestell  auf, das sich im wesentlichen aus einer hoh  len Querstange<B>1</B> mit an deren Enden in ver  schiedenen Schwenklagen einstellbaren. Achs  gestellen für die     Pneuräder    2 sowie     auseiner     senkrecht zur Querstange<B>1,</B> in deren Mitte  befestigten Zugstange<B>3</B> zusammensetzt.

   Je  des der     Aehsgestelle    ist, wie aus     Fig.    2  ersichtlich, aus ungleich langen Schenkeln  eines     U-förmig    gebogenen Bügels<B>18</B> gebildet.  Die     Zirgstange   <B>3</B> weist in     ihreni    Vorderteil  eine Biegung auf,     die    dazu dient, bei der  normalen Transportstellung des Karrens eine  geeignete Lage des Fördergutes zu ermög  lichen.  



  Auf halber Höhe an der Zugstange<B>3</B> ist  ein Führungsstück 4     unverdrehbar    befestigt,  welches auf der dem aufzunehmenden     För-,          dergut    zugekehrten Seite angeordnet ist  und vorzugsweise aus einem Rohrstück be  steht, dessen Achse parallel zur Zugstange<B>3</B>  verläuft.

   Falls nun eine gefüllte, beispiels  weise 40 Liter enthaltende, normale Kanne zu  transportieren ist, so wird vorerst ein eben  falls vorzugsweise aus Stahlrohr bestehender  Rahmen<B>5</B> derart mit dem Fahrgestell ver  bunden,     dass    einerseits der Haken,     #d    des Rah  mens<B>5</B> in das Loch des Führungsstückes 4  und anderseits seine beiden untern, als Zap  fen<B>7</B> ausgebildeten Streben<B>je</B> in eine in  einem Bügel<B>8,</B> welcher mit der Querstange<B>1</B>      fest verbunden ist, angeordnete Führung<B>9</B>  eingesetzt werden, welche beiden Führungen  <B>9</B>     zweekmässigerweise    aus     Rohrstüeken    beste  hen und<B>je</B> am Ende des Bügels<B>8</B> fest an  geordnet sind.

   Auf diese Weise wird eine sta  bile Befestigung des Rahmens<B>5</B> am Fahr  gestell erreicht, so     dass    sich ersterer beim  Transport nicht selbsttätig lösen kann. Wie  aus den     Fig.   <B>1</B> und<B>5</B> hervorgeht, weist der       Rahmen   <B>5</B>     beidseitig   <B>,</B>     je        ein        Auge        10        auf,        in     welchem<B>je</B> ein mittels eines Splints<B>11</B> ge  sicherter Zapfen 12 schwenkbar gelagert ist.

    Auf     diesem'Zapfen    12 sitzt, mit ihm fest ver  bunden,<B>je</B> ein im Querschnitt     U-förmiger     Träger<B>13,</B> der vom betreffenden Auge<B>10</B>  durch eine     Unterlagscheibe    14 getrennt ist.  Um das Fördergut, in diesem Falle eine klei  nere Milchkanne, aufzuladen, wird der Nar  ren so an die auf dem Boden stehende Kanne  herangefahren,     dass    die beiden Träger<B>13</B>  unter die beiden gegenüberstehenden Griffe  <B>15</B> der Kanne zu liegen kommen, worauf die  Zugstange<B>3</B> mit ihrem Handgriff<B>27, 28</B> ge  senkt wird.

   Die Kanne hängt nun, vorerst;  frei schwebend, im Rahmen<B>5</B> und kann sieh  zufolge der schwenkbaren Anordnung der  Träger<B>13</B> sogleich in eine annähernd verti  kale Lage einstellen, wobei der untere Rand  der Kanne an der Zugstange<B>3</B> anlehnt.  



  Falls nun grössere, normale Milchkannen,  beispielsweise mit<B>50</B> Liter Inhalt, zu trans  portieren sind, so wird ein Rahmen<B>5</B> in die  Führungen<B>-</B> 4,<B>9</B> eingesetzt, bei welchem die  beiden schief nach oben verlaufenden Stre  ben<B>5</B> entsprechend, z. B. um<B>8</B> cm, nach  oben verlängert sind. Am obern Ende dieser  Verlängerungen sind auch in diesem Fall die  Augen<B>10</B> mit den darin schwenkbar gela  gerten Zapfen 12 vorgesehen,     aLif    welchen<B>je</B>  ein     U-förmiger    Träger<B>13</B> fest angeordnet ist,  wie dies aus den     Fig.   <B>1</B>     und   <B>5</B> hervorgeht.  



  Wenn     Sackgüter    zu fördern sind, wird,  wie in     Fig.   <B>3</B> dargestellt ist, ein für diesen  Zweck vorgesehener Rahmen<B>16,</B> welcher vor  zugsweise aus zwei zueinander parallelen  Seitenstreben und beispielsweise drei diesel  ben verbindenden, gewölbten, gegenüber dem  Sackgut konkaven Querstreben 16a besteht,    mit seinem im obern Teil angeordneten Ha  ken<B>6</B>     bzw.    mit seinen untern Zapfen<B>7</B> in  die Führungen<B>-1</B>     bzw.   <B>9</B> eingesetzt. Der Rah  men<B>16</B> weist ferner eine     zweckmässiger-          weise    aus Blech bestehende Tragplatte<B>17</B> auf,  die mittels zweier nicht dargestellter Haken  in den Bügel<B>8</B> eingehängt wird.

   Der Trans  portkarren wird nun so an das betreffende  Sackgut herangefahren,     dass    die Tragplatte  <B>17</B> unter dasselbe zu liegen kommt, worauf es  nach erfolgtem Senken     de#    Zugstange<B>3</B> mit  ihrem Handgriff<B>27, 28</B> transportbereit in  das Gestell.<B>16</B> zu liegen kommt.  



  Falls die zu fördernden     Saekgüter    dicht  nebeneinander in Reihe aufgestellt sind, so  besteht bei bekannten Transportkarren der  ,Nachteil,     dass    ein solcher Transportkarren  infolge der neben der Tragplatte angeord  neten Räder und wenn er senkrecht zur  Sackreihe an die Sackgüter herangefahren  wird, nicht nahe genug an diese gebracht  ,werden kann.

   Um dies aber zu ermöglichen,  sind die beiden Räder 2<B>je</B> auf einer die un  gleich langen Schenkel des     U-förmig    geboge  nen Bügels<B>18</B> verbindenden     Radaehse   <B>19</B> ge  lagert, wobei der innere, nach unten verlän  gerte     Bügelsehenkel   <B>je</B> einen mit ihm fest  verbundenen Zapfen 20 aufweist, welcher ex  zentrisch zu den Rädern 2, jedoch parallel zu  den. Radachsen<B>19</B> verläuft.

   Diese Zapfen 20  sind', beidseitig in den Hohlraum der Quer  stange<B>1</B> eingesetzt und<B>je</B> mittels einer am  Ende der Querstange<B>1</B> angeordneten Flügel  schraube 21 auf am Zapfen 20 vorgesehenen  Ebenen     festklenunbar.        Auf    diese Weise lassen  sich die Räder 2 mit den Bügeln<B>18</B> in eine  Lage schwenken     (Fig.   <B>3),</B> in welcher der  Transportkarren ungehindert an das     Förder-          gut    herangefahren werden kann.  



  Falls der Transportkarren beispielsweise  als     Falirradanhänger    verwendet wird, kann,  um eine möglichst stabile Fahrt herbeizufüh  ren, die Spurweite vergrössert werden. Zu  diesem Zweck sind die beiden Zapfen 20 mit  den damit verbundenen Rädern 2     teleskop-          artig    aus der Querstange<B>1</B> ausziehbar, nach  dem die     Flügelsehrauben    21 gelöst werden.  Die Zapfen 20 besitzen für die Einstellung      der Räder 2 auf eine grössere Spurweite je  eine entsprechend angeordnete zusätzliche  ebene Fläche, auf welcher die zugehörige.     Flii-          gelsehraube    21 wieder festgeklemmt wird.  



  Der Transportkarren kann auch mit  einem Ladegestell zur Beförderung kleiner  Stückgüter ausgerüstet werden     (Fig.    4).  Dieses weist einen Rahmen 22 auf, welcher  vorteilhaft aus einzelnen, miteinander ver  schweissten oder hartverlöteten     Sahlrohren     zusammengesetzt ist. In diesem Rahmen 22  ist     zweckmässigerweise    ein Holzboden<B>23</B> vor  gesehen, welcher aus einer     Sperrholzplatte     bestehen kann. Ein am Vorderteil des Rah  mens 22 fest angeordneter Haken 24 wird  zwecks Befestigung des Ladegestelles, in die  Führung 4 eingesetzt. Gleichzeitig sind zwei  seitliche, nach unten verlaufende, mit dem  Rahmen 22 verbundene Zapfen<B>25</B> in die  Führungen<B>9</B> einzusetzen.

   Auf diese Weise  wird, eine solide B     efestdgung    des Ladegestelles  mit dem Fahrgestell bewerkstelligt.  



  Die     Zugstange   <B>3</B> weist an ihrem Vorder  ende eine Kupplung auf, welche     zweckmässi-          gerweise    aus einer Kugel<B>26</B> besteht. Falls  der Transportkarren als Anhänger verwendet  wird, so wird diese Kugel<B>26</B> mit einer ent  sprechenden, am Fahrzeug angeordneten  Vorrichtung verbunden. Der Transportkarren  ist auch von Hand bewegbar, zu welchem  Zwecke nahe dem vordem Ende der Zug  stange<B>3</B> ein beidseitig derselben vorstehender  Griff<B>27</B> angeordnet ist, dessen mit der Hand  in Berührung kommende Oberfläche vorteil  haft     m.it    einem elastischen wärmeisolierenden,  Längsrillen aufweisenden Überzug<B>28</B> ver  sehen ist.  



  Für den Zustand des     Nielltgebrauchs    des  Transportkarrens ist am untern Teil der  Zugstange<B>3</B> eine vorzugsweise aus Profil  eisen bestehende Stütze<B>29</B> an einem fest     auf     der Zugstange<B>3</B> angeordneten Auge<B>30</B>  schwenkbar befestigt, wobei die Enden der  Stütze<B>29</B>     zweelmässigerweise    abgeschrägt  sind. Wird die Stütze<B>29</B> ausgeschwenkt, so  kann der Transportkarren im Ruhezustand  abgestellt werden, und zwar in einer Lage, die  etwa der normalen Transportstellung ent-    spricht.

   Bei Gebrauch des Transportkarrens  kann die Stütze<B>29</B> an die Zugstange<B>3</B> ge  schwenkt werden, in welcher Lage sie von  einer federnden, an der Zugstange<B>3</B> ange  brachten     Bride   <B>31,</B> die ein an der Stütze 29  befestigtes, vorzugsweise aus einem Röhrchen  bestehendes Teil<B>32</B> umgreift, festgehalten  wird.  



  Der beschriebene Transportkarren ist ein  fach und bietet hinsichtlich praktischer Ver  wendbarkeit mannigfache Vorteile.  



       PATENTANSPRUCH:     Transportkarren mit einer Zugstange, ge  kennzeichnet durch eine die Zugstange -mit  den Achsgestellen der Räder (2) verbindende  Querstange<B>(1.)</B> und einen an dieser fest an  geordneten Bügel<B>(8),</B> wobei der untere Teil  der Zugstange<B>(3)</B> eine Führung (4) und die  Enden des Bügels<B>(8) je</B> eine weitere Füh  rung<B>(9)</B> aufweisen, welche Führungen (4,  <B>9)</B> zum Einsetzen von auswechselbaren, zur  Aufnahme von Fördergut dienenden     Ralinien     <B>(5, 16"</B> 22) eingerichtet sind.



  Transport carts. The present invention relates to a trolley with a pull rod.



  According to the invention, the transport cart is characterized by a cross bar connecting the pull rod to the wheel supports and a bracket fixed to it, with the lower part, the pull bar one, the guide and the ends of the bracket one each have further guidance, which guides are set up for the insertion of exchangeable, for receiving Pdrdergut serving frame.



  In the accompanying drawings, for example, some preferred embodiments of the subject invention are Darge provides. The figures show: FIG. 1 a side view of the transport cart, which is equipped with a frame intended to receive a normal, small milk can, FIG. 2 shows a Püekansielit of the transport cart according to FIG. 1 </B> -with indicated wheel track adjustment.



       FIG. 3 is a side view of a transport trolley set up for transporting bagged goods, FIG. 4 is a side view of the transport trolley with an inserted loading frame for transporting small piece goods, and FIG. 5 is a View of the can carrier on a larger scale.



  All side views are partially shown in section. According to the embodiment shown, the trolley has a chassis which is expediently welded or brazed together from drawn steel tubes, which is essentially composed of a hollow crossbar 1 with adjustable pivoting positions at its ends. Axle frames for the tire wheels 2 and composed of a tie rod <B> 3 </B> fastened perpendicular to the crossbar <B> 1 </B> in the center thereof.

   As can be seen from FIG. 2, each of the Aehsgestelle is formed from legs of unequal length of a U-shaped bent bracket <B> 18 </B>. The zircon bar <B> 3 </B> has a bend in its front part, which is used to enable a suitable position of the conveyed goods in the normal transport position of the cart.



  Halfway up the tie rod 3, a guide piece 4 is non-rotatably attached, which is arranged on the side facing the conveying to be picked up and which is preferably made of a piece of pipe whose axis is parallel to the tie rod 3 runs.

   If a full, for example 40 liter, normal jug is to be transported, a frame 5, preferably made of tubular steel, is connected to the chassis in such a way that, on the one hand, the hook #d of the frame <B> 5 </B> in the hole of the guide piece 4 and, on the other hand, its two lower struts designed as pins <B> 7 </B> each </B> in one in a bracket < B> 8, </B> which is firmly connected to the cross rod <B> 1 </B>, arranged guide <B> 9 </B> are used, which two guides <B> 9 </B> two-way There are pipe sections and are <B> each </B> firmly arranged at the end of the bracket <B> 8 </B>.

   In this way, a stable attachment of the frame <B> 5 </B> to the chassis is achieved so that the former cannot come loose automatically during transport. As can be seen from FIGS. <B> 1 </B> and <B> 5 </B>, the frame <B> 5 </B> has an eye 10 on both sides <B>, </B>, in which <B> each </B> a pin 12 secured by means of a split pin <B> 11 </B> is pivotably mounted.

    Sitting on this pin 12, firmly connected to it, is a carrier 13 with a U-shaped cross-section, through which the eye 10 in question passes a washer 14 is separated. In order to load the conveyed goods, in this case a smaller milk can, the fool is brought up to the can standing on the floor in such a way that the two carriers <B> 13 </B> under the two opposite handles <B> 15 < / B> the jug come to rest, whereupon the pull rod <B> 3 </B> with its handle <B> 27, 28 </B> is lowered.

   The jug is now hanging, for the time being; freely floating, in the frame <B> 5 </B> and, due to the pivotable arrangement of the carrier <B> 13 </B>, can immediately be adjusted into an approximately vertical position, with the lower edge of the can on the pull rod <B > 3 </B>.



  If larger, normal milk cans, for example with <B> 50 </B> liters, are to be transported, a frame <B> 5 </B> is inserted into the guides <B> - </B> 4, <B> 9 </B> used, in which the two obliquely upward struts <B> 5 </B> accordingly, z. B. by <B> 8 </B> cm, are extended upwards. In this case too, the eyes 10 with the pivots 12 pivotally mounted therein are provided at the upper end of these extensions, each of which is a U-shaped support 13 / B> is fixedly arranged, as can be seen from FIGS. <B> 1 </B> and <B> 5 </B>.



  If bagged goods are to be conveyed, as shown in FIG. 3, a frame 16 provided for this purpose is preferably made up of two parallel side struts and, for example, three of these ben connecting, arched transverse struts 16a that are concave with respect to the bagged goods, with its hooks arranged in the upper part or with its lower pins <B> 7 </B> in the guides <B> - 1 </B> or <B> 9 </B> are used. The frame <B> 16 </B> also has a support plate [B] 17, which is expediently made of sheet metal and which is hooked into the bracket [B] 8 [B] by means of two hooks (not shown) .

   The transport cart is now brought up to the baggage in question in such a way that the support plate <B> 17 </B> comes to lie under it, whereupon the pull rod <B> 3 </B> with its handle <B> after it has been lowered > 27, 28 </B> ready for transport in the frame. <B> 16 </B> comes to rest.



  If the Saekgüter to be conveyed are placed close to each other in a row, there is the disadvantage with known trolleys that such a trolley is not close enough to the bagged goods due to the wheels angeord next to the support plate and when it is driven perpendicular to the row of bags can be brought.

   In order to make this possible, however, the two wheels 2 are each on a wheel axle 19 connecting the unequally long legs of the U-shaped bent bracket 18 > ge stored, wherein the inner, downward lengthened bow handle <B> each </B> has a pin 20 firmly connected to it, which is eccentric to the wheels 2, but parallel to the. Wheel axles <B> 19 </B> runs.

   These pins 20 are inserted into the cavity of the cross bar on both sides and are each screwed on by means of a wing screw 21 arranged at the end of the cross bar 1 on the pin 20 provided levels cannot be fixed. In this way, the wheels 2 with the brackets <B> 18 </B> can be swiveled into a position (FIG. 3) in which the trolley can be moved unhindered to the goods to be conveyed.



  If the trolley is used, for example, as a Falirrad trailer, the track width can be increased in order to bring about the most stable travel possible. For this purpose, the two pins 20 with the wheels 2 connected to them can be telescoped out of the crossbar 1, after which the wing screws 21 are released. For setting the wheels 2 to a larger track width, the pins 20 each have a correspondingly arranged additional flat surface on which the associated. Fligelsehraube 21 is clamped again.



  The trolley can also be equipped with a loading frame for transporting small piece goods (Fig. 4). This has a frame 22, which is advantageously composed of individual, ver welded or brazed steel tubes. In this frame 22, a wooden floor 23 is expediently seen, which can consist of a plywood panel. A hook 24 fixedly arranged on the front part of the frame 22 is inserted into the guide 4 for the purpose of fastening the loading frame. At the same time, two lateral, downwardly extending pins <B> 25 </B> connected to the frame 22 are to be inserted into the guides <B> 9 </B>.

   In this way, a solid attachment of the loading frame to the chassis is accomplished.



  The pull rod <B> 3 </B> has a coupling at its front end, which conveniently consists of a ball <B> 26 </B>. If the trolley is used as a trailer, this ball <B> 26 </B> is connected to a corresponding device arranged on the vehicle. The trolley can also be moved by hand, for which purpose a handle 27 protruding on both sides is arranged near the front end of the pull rod 3, the surface of which comes into contact with the hand is advantageously provided with an elastic, heat-insulating, longitudinally grooved cover <B> 28 </B>.



  When the trolley is in use when it is in use, the lower part of the drawbar <B> 3 </B> has a support <B> 29 </B>, preferably made of profiled iron, firmly on the drawbar <B> 3 </B> arranged eye <B> 30 </B> pivotally attached, wherein the ends of the support <B> 29 </B> are double-moderately beveled. If the support <B> 29 </B> is swiveled out, the transport trolley can be parked in the rest state, specifically in a position which roughly corresponds to the normal transport position.

   When using the trolley, the support <B> 29 </B> can be pivoted on the pull rod <B> 3 </B>, in which position it is attached by a resilient to the pull rod <B> 3 </B> Bride <B> 31 </B> which encompasses a part <B> 32 </B> fastened to the support 29, preferably consisting of a tube, is held in place.



  The trolley described is a fold and offers various advantages in terms of practical usability.



       PATENT CLAIM: Trolleys with a pull rod, characterized by a crossbar <B> (1.) </B> connecting the pull rod with the axle frames of the wheels (2) and a bracket <B> (8) fixed to this, </B> whereby the lower part of the pull rod <B> (3) </B> has a guide (4) and the ends of the bracket <B> (8) each </B> have a further guide <B> (9 ) </B> which guides (4, <B> 9) </B> are set up for the insertion of exchangeable rails <B> (5, 16 "</B> 22) which are used to accommodate conveyed goods.

 

Claims (1)

UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Transportkarren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (4,<B>9)</B> auf der dem aufzunehmenden Förder gut zugekehrten Seite angeordnet sind. 2. Transportkarren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rahmen (5)' zum Transport von Kann-en vorgesehen ist. SUBClaims: <B> 1. </B> Trolleys according to patent claim, characterized in that the guides (4, <B> 9) </B> are arranged on the side well facing the conveyor to be picked up. 2. Trolley according to claim, characterized in that a frame (5) 'is provided for the transport of can-s. <B>3.</B> Transportkarren nach Patentanspruch und Unteranspl-ächen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen<B>(5) 16</B> Kan nen zwei schwenkbar gelagerte, im Quer schnitt U-förmige Träger<B>(13)</B> aufweist, in welche Träger<B>(13)</B> eine Kanne mit ihren beidseitigen Griffen<B>(15)</B> einhängbar ist, derart, dass beim Senken der Zugstange<B>(3)</B> die Kanne sieh in eine annähernd senkrechte Lage einstellt. 4. <B> 3. </B> Trolleys according to patent claim and sub-plan areas <B> 1 </B> and 2, characterized in that the frame <B> (5) 16 </B> two can pivoted cans , has U-shaped supports <B> (13) </B> in cross section, in which supports <B> (13) </B> a jug can be hung with its handles on both sides <B> (15) </B> is such that when the pull rod <B> (3) </B> is lowered, the jug is set to an approximately vertical position. 4th Transportkarren nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass ein Rahmen<B>(16)</B> zum Transport von Sackgütern vorgesehen ist, welcher Rah men mit einer 4uflageplatte <B>(17)</B> versehen ist. <B>5.</B> Transportkarren nach Patentanspruch, dadurch gek#nnzeiehnet, dass die Aehsgestelle der Räder (2) in der Querstange<B>(1)</B> in ver schiedenen Schwenklagen einstellbar sind. Transport cart according to claim and dependent claim <B> 1 </B> characterized in that a frame <B> (16) </B> is provided for transporting bagged goods, which frame is provided with a support plate <B> (17) </B> is provided. <B> 5. </B> Trolley according to patent claim, characterized in that the axle frames of the wheels (2) in the crossbar <B> (1) </B> are adjustable in different swivel positions. <B>6.</B> Transportkarren nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeich net, dass jedes Aehsgestell aus einem U-för migen Bügel<B>(18)</B> besteht, dessen Schenkel durch die R.adachse <B>(19)</B> verbunden sind, wo bei der innere Schenkel länger<B>-</B> als der äussere ausgebildet ist und an seinem Ende, einen in die Querstange<B>(1)</B> eingesetzten Zapfen (20) aufweist. <B>7.</B> Transportkarren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>5</B> und 6,.dadureli gekennzeichnet, dass die Zapfen (20) zwecks Veränderung der Spurweite in der Quer stange<B>(1)</B> längsverschiebbar sind. <B> 6. </B> Trolleys according to patent claim and dependent claim <B> 5 </B> characterized in that each Aehsgestell consists of a U-shaped bracket <B> (18) </B> Legs are connected by the rear wheel axle <B> (19) </B>, where the inner leg is longer <B> - </B> than the outer one and at its end, one into the crossbar <B> (1) has inserted pin (20). <B> 7. </B> Trolleys according to patent claim and the dependent claims <B> 5 </B> and 6, .dadureli characterized in that the pins (20) for the purpose of changing the track width in the cross bar <B> (1) </B> are longitudinally displaceable. <B>8.</B> Transportkarren nach Patentansprueh und den Unteransprüchen<B>5</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (20) in der Querstange(1)sowohl bezüglieh ihrer axial-en als auch bezüglich ihrer Sehwenklage fest stellbar sind. <B>9.</B> Transportkarren nach Patentansprueh und den Unteransprüchen<B>5</B> bis<B>8,</B> dadÜreh gekennzeichnet, dass die Zapfen (20) ebene Flächen aufweisen, die zum Festklemmen der Zapfen (20) mittels an der Querstange<B>(1)</B> angeordneter Flügelschrauben (21) dienen. <B> 8. </B> Trolleys according to patent claim and the subclaims <B> 5 </B> to <B> 7 </B> characterized in that the pins (20) in the crossbar (1) are both related their axial and also with respect to their Sehwenklage can be fixed. <B> 9. </B> Trolleys according to patent claim and the subclaims <B> 5 </B> to <B> 8 </B> characterized in that the pins (20) have flat surfaces that are used to clamp the The pins (20) are used by means of wing screws (21) arranged on the crossbar <B> (1) </B>.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1154721B (en) * 1956-12-06 1963-09-19 Reunis Pour La Fabrication D A Accessory part for a self-service car
US6247710B1 (en) * 1998-03-16 2001-06-19 Magline, Inc. Hand truck having detachable carrier for bottled water container and methods of its construction and operation

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