CH300853A - Verputz- und Spachtelmasse für Bauzwecke. - Google Patents

Verputz- und Spachtelmasse für Bauzwecke.

Info

Publication number
CH300853A
CH300853A CH300853DA CH300853A CH 300853 A CH300853 A CH 300853A CH 300853D A CH300853D A CH 300853DA CH 300853 A CH300853 A CH 300853A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plastering
compound according
sep
water
cellulose
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bristol Heijmer Gustaf
Original Assignee
Bristol Heijmer Gustaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bristol Heijmer Gustaf filed Critical Bristol Heijmer Gustaf
Publication of CH300853A publication Critical patent/CH300853A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/46Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with organic materials
    • C04B41/48Macromolecular compounds
    • C04B41/4803Polysaccharides, e.g. cellulose, or derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/34Filling pastes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description


  Verputz- und     Spachtelmasse        für    Bauzwecke.    Vorliegende     Erfindung    betrifft eine Ver  putz- und     Spachtelmasse    für Bauzwecke, die  an erster Stelle für     Innenwandflächen    und  Decken bestimmt ist, aber auch für äussere  Wand- und Gebäudeflächen im     allgemeinen     benützt werden     kann.     



  Es ist-eine bekannte Tatsache, dass Wände  von Gebäuden einer vorbereitenden     Behand-          hing,    einer     sogernannten    Unterbehandlung,  unterworfen werden     müssen,    ehe die end  gültige     Oberflächenbehandlung,    zum Beispiel  das Anstreichen oder Tapezieren, vorgenom  men werden kann.  



  In der Regel erfolgt diese Unterbehand  lung in der Weise, dass die Wandflächen mit  Mörtel verputzt     werden,    was aber in mehreren  Beziehungen mit bedeutenden     Nachteilen    ver  bunden ist.     Beispielsweise    werden in das Ge  bäude mit dem Mörtel grosse Mengen     Wasser     eingeführt, welches durch Austrocknung ent  fernt werden muss.

   Der Putz muss     also    wäh  rend langer Zeit trocknen, ehe Anstrich oder       Tapezierung    vorgenommen werden kann, weil  der Anstrich sonst nicht einwandfrei wird,  sondern Risse aufweist, und die Tapeten,  wenn     Tapezierung        ausgeführt    wird, die Nei  gung haben, sieb abzulösen oder stockfleckig  zu werden. Unter günstigen Bedingungen  nimmt eine Austrocknung eine bis zwei  Wochen in     Anspruch,    und die Fertigstellung  des Gebäudes wird somit     entsprechend    ver  spätet, was ein sehr grosser     Nachteil    ist.

    Ausserdem werden infolge     grossenVerbrauches     an Putzmaterial die Materialkosten ver-         hältnismässig    hoch, da     dqr    Putz (der Mörtel)  in dicken Schichten von etwa 15 mm aufge  bracht werden muss. Bei der Verputz- und       Spachtelmasse    nach der Erfindung sind die       obgenannten    Nachteile beseitigt.

   Sie besteht       wenigstens    teilweise aus einem     wasserlöslichen          Zellulosederivat    und anorganischen Füll  stoffen mit verschiedenen     Korngrössen    von  0,0005     mm    bis zu 0,8 mm     sowie    aus Wasser In       solcher    Menge, dass die     Masse        pastenartige     Konsistenz hat.     Gegebenenfalls    kann die  Masse auch gebrannten Gips oder ein     hydTau-          lisches        Bindemittel    sowie ausserdem Farb  stoff oder dergleichen enthalten.  



  Die Verputz- und     .Spachtelmasse    gemäss  der Erfindung kann     zweckmässig    in dünner  Schicht von einer Stärke von .zum     Beispiel    1  bis 5 mm auf die Unterlage aufgebracht wer  den, wodurch eine     Ersparnis    an Material er  zielt wird. Ausserdem kann sie in sehr kurzer  Zeit weiterbehandelt werden,     wodurch    bei  der Errichtung und     Fertigstellung        des    Ge  bäudes eine wesentliche Zeitersparung er  reicht wird.

   Die notwendige     Trocknungszeit     beträgt nur etwa 10     bis    15     Stunden,        worauf          Weiterbehandlung;    zum Beispiel     Anstreichen     oder Tapezieren, vorgenommen     werden        kann.     



       Als    Beispiele für geeignete     Zellulose-          derivate    seien     wasserlösliche        Methyl-    oder       Äthylzellulose    sowie     wasserlösliche    Salze von       Zel@lüloseglykolsäure    erwähnt.  



  Die anorganischen Füllstoffe können aus  Kreide und nach der     Korngrösse    gestuftem  Sandmaterial     bestehen:        Anstatt    Kreide kann      man     Kiesesgur        und,    anstatt gestuftes Sand  material     gemahlenen    und gestuften Feldspat,       Dolo#mit    usw. verwenden..     Damit    der Verputz  grösstmögliche Elastizität und Festigkeit er  hält,     ist    es notwendig, anorganische Füllstoffe       mit    verschiedenen Korngrössen zu     verwenden.     



  Als Beispiel eines     hydraulischen    Binde  mittels sei Zement     erwähnt.    Gebrannter Gips  kann auch als Bindemittel verwendet werden.    Der Zusatz     eines    hydraulischen Bindemittels  bewirkt, dass die Neigung der Putzmasse, in  tiefere Fugen und Höhlungen     einzusinken,     herabgesetzt wird, während gleichzeitig die  Härte und Wasserfestigkeit der behandelten  Fläche zunimmt.  



  Beispiele für die     Zusammensetzung    der  Verputz- und     Spachtelmasse    nach der Er  findung sind folgende:  
EMI0002.0015     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1:</I>
<tb>  Korngrösse: <SEP> 3-8 <SEP> Teile <SEP> wasserlösliche <SEP> Methylzellulose
<tb>  0,0005-0,0015 <SEP> mm <SEP> 100-150 <SEP> Teile <SEP> Schlämmkreide
<tb>  0,0005-0,8 <SEP> mm <SEP> 200-300 <SEP> Teile <SEP> gestuftes <SEP> Sandmaterial
<tb>  0,8 <SEP> mm <SEP> 3- <SEP> 20 <SEP> Teile <SEP> Bimsstein
<tb>  80-105 <SEP> Teile <SEP> Wasser       Die erhaltene Masse besitzt     pastenartige        Konsistenz.     
EMI0002.0018     
  
    <I>Beispiel <SEP> 2:</I>
<tb>  Korngrösse:

   <SEP> 10-20 <SEP> Teile <SEP> einer <SEP> wässrigen <SEP> Lösung
<tb>  von <SEP> Äthylzellulose <SEP> mit
<tb>  1 <SEP> Teil <SEP> Äthylzellulose
<tb>  auf <SEP> 25 <SEP> Teile <SEP> Wasser
<tb>  0,0005-0,0015 <SEP> mm <SEP> 10-30 <SEP> Teile <SEP> Kreide
<tb>  0,0005-0,$ <SEP> mm <SEP> 20-25 <SEP> Teile <SEP> gestuftes <SEP> Sandmaterial
<tb>  2-15 <SEP> Teile <SEP> Gips <SEP> oder <SEP> Zement       Die erhaltene Masse besitzt     pastenartige          Konsistenz.     



  Als Beispiele für die Stufung der Korn  grösse des verwendeten Sandmaterials seien  <B>30</B> die folgenden     angeführt:        _     
EMI0002.0023     
  
     Gemäss einer     Ausführungsform    :der     Erfin-          dtmg    kann die Verputz-     und        Spachtelmasse     auch     einen.    Zusatz von einem oder mehreren  pflanzlichen, tierischen, mineralischen oder       synthetischen.    Faserstoffen enthalten.

   Als Bei-    spiele für derartige Faserstoffe seien     Asbest,     Torfmoos     (,Sphagnumtorf),Holzschliff,Knast-          stoff,    Faserstoff für     Wandverkleidungsplat-          ten,    Zellstoff,     Stapelfasern,    Kuhhaare, Berg  wolle und Glasfasern erwähnt. Das     Fasermate-          rial    wird zweckmässig in einer     höchstens        111e     der Menge der körnigen anorganischen Füll  stoffe betragenden Menge zugesetzt.

   Bei     Ver-          wendung    von pflanzlichem Fasermaterial bei  Gegenwart von Zement im Gemisch     wird    das  Fasermaterial     zweckmässig    zuerst mit einer       geringen    Menge     Calciumchlorid    in     wässriger     Lösung vorbehandelt.  



  Bei     Verwendung    einer     Verputzmasse,    die  Fasermaterial enthält,     kann    dieselbe in dicken  Schichten aufgebracht werden; sie sinkt nicht  ein, wird nicht rissig und gibt nach dem  Putzen eine an Leichtbeton erinnernde Ober  fläche. Sie lässt sich auch äusserst leicht  formen und kann leicht auf sogenannten Ver-           putzmassen        aufgebracht    werden. Das Faser  material in der     Verputzmasse    dient als .Armie  rung, verhindert somit die     Rissbildung    und  macht den Putz     widerstandsfähig.     



  Die Menge an     Zellulosederivat    in der Ver  putz- und     Spachtelmasse    gemäss der     Erfin-          dung        beträgt        zweckmässig        höchstens        2.%        des          Trockensubstanzgehaltes    der Masse.  



  Damit der fertige Putz besondere Eigen  schaften erhält, kann die     Verputzmasse    auch  mit Emulsionen vom 'Typ     Öl-in-Wasser,    zum  Beispiel     Plastemulsionen,        beispielsweise    mit       Polyvinylacetat,    oder Emulsionen von nicht  synthetischen     Bindemitteln,    zum Beispiel       Asphaltemulsion,    versetzt werden.  



  Die     Verputzmasse    nach der Erfindung  kann nicht nur auf Wandflächen     und    der  gleichen nach d er Errichtung der Wand auf  gebracht werden; sondern sie     kann    auch auf  Bauplatten, zum Beispiel     Holzwolle-    oder  Holzfaserplatten, aufgetragen werden, schon  bevor die Platten an den Bauplatzgeliefert       werden.    Die an der     Oberfläche    behandelten  Platten kann man dann     befestigen    und hier  auf die Fugen und Spuren von Nagelköpfen  durch Verputzen mit der     Spachtelmasse    mit  oder ohne Zusatz von hydraulischem Binde  mittel überdecken.

       Hierdurch    wird     die    Arbeit  auf dem Bauplatz auf' ein Mindestmass be  schränkt. Dass sich dies machen lässt, beruht  zunächst     darauf,.dass    die Putzschicht sehr  elastisch ist, so     @dass,    sie im Gegensatz zu ge  wöhnlichem Putz Stösse und Transport     ver-          trägt,    ohne abzufallen oder zu zerbrechen.     Dez     Putz hat auch     keine    Neigung, in die Fugen zu  geraten.

   Ein besonderer     Vorteil    bei der Ver  wendung der     Verputzmasse    nach der- Erfin  dung an porösen     Holzfaserplatten    ist     ferner,     dass der Putz gleichzeitig als Feuerschutz für  die Holzfaserplatte dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verputz- und Spachtelmasse für Bau zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens teilweise aus einem wasserlöslichen Zellulosederivat und anorganischen Füllstof fen mit verschiedenen Korngrössen von 0,0005 mm bis zu 0,8 mm sowie Wasser in solcher Menge besteht, dass die Masse pastell- artige Konsistenz besitzt. UNTERANSPRTI@CHE : , 1.
    Verputz- und Spachtelmasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Zellulosederivat wasserlösliche Methyl- zellulose enthält. 2. Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Zellulosederivat wasserlösliche Äthyl zellulose enthält.
    3. Verputz- und. Spachtelmasse nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie, als Zellulosederivat ein wasserlösliches Salz von Zelluloseglykolsäure enthält. 4. Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als anorganische Füllstoffe Kreide und nach der Korngrösse gestuftes Sandmaterial enthält. 5.
    Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein hydrau lisches Bindemittel enthält. 6. Verputz- und -Spachtelmasse nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie gebrannten Gips enthält. 7.
    Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Faserstoffe m einer Menge enthält, die höchstens 1/1o der Menge der körnigen an organischen Füllstoffe -beträgt. B. Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 4, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie pflanzliches Fasermaterial enthält. 9.
    Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Wasser emulgierte Bindemittel enthält. 10. Verputz- und Spachtelmasse nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge .des Zellulosederivates höchstens 2% des Trockensubstanzgehaltes der Masse beträgt.
CH300853D 1951-07-23 1951-07-23 Verputz- und Spachtelmasse für Bauzwecke. CH300853A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH300853T 1951-07-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH300853A true CH300853A (de) 1954-08-31

Family

ID=4490834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH300853D CH300853A (de) 1951-07-23 1951-07-23 Verputz- und Spachtelmasse für Bauzwecke.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH300853A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980000959A1 (en) * 1978-11-03 1980-05-15 Allborg Portland Cement Shaped article and composite material and method for producing same
FR2450860A1 (fr) * 1979-03-09 1980-10-03 Enduits Revetements Ste Indle Composition pour revetement et son procede d'obtention
EP0038126A1 (de) * 1980-04-11 1981-10-21 Imperial Chemical Industries Plc Zementzusammensetzung und hieraus hergestelltes Zementprodukt
WO1981003170A1 (en) * 1980-05-01 1981-11-12 Aalborg Portland Cement Shaped article and composite material and method for producing same

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980000959A1 (en) * 1978-11-03 1980-05-15 Allborg Portland Cement Shaped article and composite material and method for producing same
FR2450860A1 (fr) * 1979-03-09 1980-10-03 Enduits Revetements Ste Indle Composition pour revetement et son procede d'obtention
EP0038126A1 (de) * 1980-04-11 1981-10-21 Imperial Chemical Industries Plc Zementzusammensetzung und hieraus hergestelltes Zementprodukt
US4363667A (en) * 1980-04-11 1982-12-14 Imperial Chemical Industries Limited Cementitious composition and cement produced therefrom
WO1981003170A1 (en) * 1980-05-01 1981-11-12 Aalborg Portland Cement Shaped article and composite material and method for producing same

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE868572C (de) Putzmoertel- und Spachtelmasse fuer Bauzwecke
DE2010679A1 (de) Zusatzmittel für Mörtel und Beton
CH300853A (de) Verputz- und Spachtelmasse für Bauzwecke.
DE850227C (de) Verfahren zur Herstellung von Verkleidungen, Bauelementen und Bodenbelag
DE202004010559U1 (de) Baumaterial auf Basis von Lehm und/oder Ton
DE2354213A1 (de) Loesung und verfahren zum schutz von gebaeuden
CH454722A (de) Verputzmasse und deren Verwendung zum Verputzen von Decken- und Wandinnenflächen
DE3517778A1 (de) Verfahren zur fertigung von koerpern, insbesondere von bauelementen
CH502280A (de) Trockene Verputz-Mischung
DE806348C (de) Verfahren zur Herstellung von zur Erhoehung des Standvermoegens mit einem Hartbelag versehenen Faserstoffplatten
DE3016358A1 (de) Zusammensetzung fuer eine verkleidung und verfahren zu deren herstellung
AT232243B (de) Verfahren zur Herstellung eines zusammenhängenden, als Isolierschicht oder Isolier-Zwischenschicht dienenden Belages und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE10006500A1 (de) Wandputz und Verfahren zu seiner Herstellung
AT254018B (de) Brenngerüst
CH675874A5 (de)
DE511883C (de) Verfahren zur Herstellung eines Belages fuer Fussboeden, Waende u. dgl.
DE674094C (de) Verfahren zum Feuerfestmachen hoelzerner Bauglieder gegen Entflammung
DE242472C (de)
DE1096020B (de) Verfahren zur Herstellung eines Mehrtonverputzes
DE102008035612A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Wand- oder Bodenbelags
DE682961C (de) Verfahren zur Herstellung von zementgebundenem Holzestrich
DE619498C (de) Verfahren zur Herstellung von Billigen, unter Wasser haltbaren, farbigen Silicatanstrichen auf Beton
DE583556C (de) Verfahren zur Herstellung von Bauplatten
CH322566A (de) Verfahren zur Verbindung von alten und neuen Beton- oder Zementmörtelschichten und Mittel zur Durchführung des Verfahrens
DE671039C (de) Verfahren zur Herstellung von isolierenden Fuellstoffen fuer Kunststeinmassen