CH300953A - Verfahren zur Herstellung von geschmeidigem Leder. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von geschmeidigem Leder.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung von geschmeidigem Leder. In der Literatur sind organisehfe Derivate der Phosphorsäuren des öftern beschrieben. Als freie Säuren. oder als Salze sollen sie Hilfsmittel für die Faserbehandliuig sein, als Schaum-, Netz-, Emul:
giermitteT, und in an dern Fällen in Verbindung mit Ölen und filmbildenden Stoffen, als Rostschutmnittel dienen. Insbesondere werden hierfür Ester der Phosphorsäuren mit mindestens 8 gohlen- stoffatome tragenden Verbindungen beschrie ben. Es wird hierbei grundsätzlich kein Un terschied zwischen Mono- und Diestern ge macht.
Selbst Triester werden einbezogen. Mleiter wird zwischen der Verwendbarkeit der freien Säuren und jeder der Salze in dem Sinne unterschieden, dass in den Textilbei- spielen die Neutralsalze bevorzugt. werden. Auch werden unterschiedslos die entsprechen den Derivate der verschiedenen Säuren des Phosphors vorgeschlagen.
Häufig werden diese Stoffe mit ober flächenaktiven Sulfonaten oder Seifen ver glichen, und als Ersatzprodukte für solche bezeichnet. Die Begrenzung der lipophilen Reste der beschriebenen Verbindungen lehnt sich daher streng an die für Seifen, Netz- und Emulgiermittel geltenden Regeln an.
Angesichts der behaupteten Eigenschaften und des Interesses der Technik an den, be schriebenen Produkten hätte man, die Ein- führung solcher Stoffe in die Praxis erwar ten müssen., was nicht geschehen ist.
Die in. der Literatur enthaltene Beschrei bung der Eigenschaften, wobei"Sulfonate und Seifen als Vergleichsprodukte herangezogen sind, lässt schon vermuten, dass die Angaben sich rein schematisch an die für den Aufbau von synthetischten Waschmitteln,
gemachten Erfahrungen anschliessen. Die dort benannten Verbindungen lassen sich nach den in einem Teil der Literatur beschriebenen: Verfahren überhaupt. nicht .gewinnen. Stellt man. dagegen die genannten Ester der Phosphorsäure in eindeutiger Weise her, so erhält man Körper von ganz andern Eigenschaften, als sie dort beschrieben sind:.
Die, zum Vergleich herangezogenen Sulfo- säuren, gleichgültig, ob es sich umechte Sulfo- säuren oder um Schwefelsäureester handelt., sind in Wasser leichtlöslich, greifen Metalle stark an und bilden leichtlösliche Alkali-, in vielen Fällen auch leichtlösliche Erdalkali- und Schwermetallsalze,
Phosphorsäureestzr dagegen sind nur in den: niedrigsten; Gliedern der Reihe noch wasserlöslich, während zum Beispiel schon. der Phosphorsäiue-mono-@beta- naphtylester mit starker Opaleszenz in Lö sung geht und noch höhermol'ekulare Pro- dukte, zLunBeispielPhosphorsäLirealkylphenyl- ester,
also eine der unter die Beschreibungen der genannten Literatur fallende Verbindung - ndndestens 8 C-Atome - in Verdün nung in Wasser sehr schwer löslich ist. und schwerlösliche Alkalisalze und praktisch in- lösliche Erdalkali- und Schwermetallsalze lie fert.
Die in der Literatur ebenfalls zur Analo gie herangezogenen Fettsäuren bzw. die Seifen verhalten sich auch anders als die genann ten Ester der Phosphorsäure.
Fettsäuren sind- bekanntlich nur in ihren niedrigen Gliedern wasserlöslich, während die zur Seifenherstel- lung benutzten Glieder der Reihe zunehmend wasserunlöslich werden und. auch Wasser nicht aufzunehmen vermögen.
Die Phosphor s.äureester in Form der freien Säure vermö gen dagegen auch in ihren höheren Gliedern Wasser unter- Bildung eines gallertigen Zu standes in; erheblichem Umfang aufzunehmen lind, können in geeigneter Weise auch ohne Zusatz von Emulgatoren in Dispersion ge bracht und gehalten werden, was bei Fettsäu ren unmöglich ist.
Auch könnten die sauren Phosphorsäureester Öle emulgieren, wozu,die Fettsäuren nur in,- Form ihrer Salze fähig sind.
Es ist also nicht angängig, die sauren Phosphorsäureester und ihre Salze als Äqui valente von Fettsäuren und Seifen zu be trachten. Wenn die Literatur die Phosphor- säureprod'iZkte mit Seifen, Fettsäuren und Sulfonaten gleichstellt., so ist;
daraus zu schliessen, .dass entweder ,die Eigenschaften der Phosph@orsäureester nicht richtig erkannt wur den oder dass bei den Untersuchungen gar keine Phosphorsäureester vorlagen, sondern andere Produkte als Phosphorsäureester an gesprochen wurden.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von gesehineidi- gem Leder, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man auf gegerbte oder umgegerbte Haut einen Ester einer Phosphorsäure bei einem pH-Wert von 1 bis 7 zur Einwirkiutg bringt.
Ester der genannten Art erhält man zum Beispiel, "wenn man organische Hydroxylver- bindungen mit Phosphoroxychlorid zur Um setzung bringt und das daraus erhaltene chlor- hu@ltige'Zwischenprodi-Lkt mit Wasser schonend verseift. Hierbei bilden sich vornehmlich Ester der Orthophosphorsäiue. Im Sinne der Erfindung können aber auch Ester der Meta-,
Pyro- und Polyphosphorsäure verwendet werden.
Während bei der 'Schwefelsäure der Ersatz eines Wasserstoffatoms durch einen organi schen Rest den Säureeharakter wohl ab schwächt, im Prinzip aber erhält-, nimmt der Eintritt eines oder zweier organiseher Reste in das Molekül der Orthophosphorsäure dieser den Charakter der Mineralsäure. Verbindun gen, in denen alle drei Wasserstoffatome der Orthophosphorsäure durch organische Reste ersetzt sind,
haben wieder andere Eigen schaften und sind für das vorliegende Verfah ren nur bedingt brauchbar. Die Ester der phosphorigen, iuiterphosphorigen und , Thio- phosphorsäure verhalten sich wesentlich an ders. Ihre Gleichstellung in der Literatur mit den Estern der Orthophosphorsäure zeigt, dass der spezifische Charakter der Mono und Diester der Orthophosphorsäure bisher nicht erkannt war.
Ein Beispiel soll dieses grundsätzlich an dere Verhalten der genannten Ester der Phos phorsäuren im Vergleich zu Orthophosphor- säure selbst und Schwefelsäure bzw. einer freien Sulfosäure dartun. Bringt. man Eisen- pulver in verdünnte Lösungen von Schwefel säure oder Octodecylsulfosäure oder von Orthophosphorsäure, so tritt:
sofort eine leb hafte Wasserstoffentwicklung ein. Diese un terbleibt aber bei Verwendung von Mono- octodecylphosphorsäureester oder einem Mono alkyl (ca. C,2)-phenyl-phosphorsäureester, ob wohl auch deren Lösungen sehr stark sauer reagieren. Selbst auf Zisatz von freier Schwefelsäure oder Orthophosphorsäure zu diesen Lösungen tritt Wasserstoffentwieklung erst allmählich ein.
Dies zeigt deutlich, dass die Grundlage für dieses überraschende Ver halten nicht nur in einer minderen Azidität der Phosphorsäureester - die pii-Werte von beispielsweise 1 bis 2 haben -, sondern in der Ausbildung von Oberflächenschichten liegt.
Obwohl die Octodecylsulfosäilre als ober flächenaktiver Stoff anzusprechen ist, v eimag sie die Oberflächenschutzwirkung des nun Vergleich herangezogenen Phosphorsäureesters nicht auszuüben. Die Phosphorsäureester stellen also Körper mit wesentlich andern Eigenschaften dar als Seifen und Sulfonate.
Die Mono- und./oder D.iester der Phosphor= säaren und- die sauren Salze der Monoester bilden im PH-Bereieh -von 1 bis 7 mit. reak- tionsfähigen Materialien Verbindungen, deren Natur chemisch und. physikalisch noch nicht eindeutig zu definieren ist, die aber für das vorliegende Verfahren von grossem Wert sind. So wird:
zum Beispiel von Haut, die nun Gerben vorgesehen ist, eine zwar nur geringe Menge der Phosphorsäureester bzw. ihrer Salze aus der Lösung aufgenommen, aber dann hartnäckig festgehalten. Es entstehen also neue Oberflächenschichten mit. im Ver gleich zu dem vorherigen Zustand v eränder- ten Eigenschaften.
Es können Mono- und/oder Diester der Phosphorsäuren oder Gemische beider sowie saure Salze der Monoester angewendet wer den. Die Monoester zeigen stärker sauren Charakter und besitzen damit vom Säurerest her stärkere Affinität zum Behandlungsgut als die entsprechenden Diester. Durch Va riation des Mischungsverhältnisses von Mono und Diester lässt sich eine Abstufung zwi schen beiden 'Typen herbeiführen.
Wegen des stärkeren Säurecharakters in wässerigen Be handlungsflotten werden die Monoester vor gezogen.
Die bei Verwendung mehrwertiger Alko hole erhältlichen polykondensierten Phosphor= Säureester, bei denen noch freie HydToxyl- gruppen am Phosphor erhalten geblieben sind, sowie ihre Salze lassen sich gleichfalls ver wenden.
Solche Verbindilngen entsprechen dem allgemeinen Formelbild:
EMI0003.0051
wobei Y den Rest- einer bifimkt.ionellen orga- nischen Hydroxylverbindung und x eine ganze Zahl grösser als 2 bedeutet.
Man kann: die Phosphorsäureester zur Vor behandlung von Häuten vor dem Gerben oder zur Nachbehandlung von Leder für sich allein oder vorteilhafterweise zusammen mit fet tenden oder konservierenden Mitteln verwen den.
Sie haben die Eigenschaft, ,sich fest an die Lederfaser zu binden und neben, @veiehem- Griff ein gutes Gewicht zu ergeben. Auch für die Lederpflege, zum Beispiel[ für 'Treibrie men, Schuhoberleder - usw.,
lassen sich die genannten Ester der Phosphorsäuren gut verwenden. Während ein Alkyl (C12-Rest)- phenyl-phosphorsäureester nur schwach ger bend wirkt, indem er Haut nur schwach fällt.
und konserviert, eignet sich ein Ester der Phosphorsäure mit Tranfettsäurerllonoglyce- rid für solche G erbzwecke, zum Beispiel für die Herstellung von Handschuhleder, recht gut.
Die sauren Phosphorsäureester können ,dem Verbraucher in den handel'süb'lichen Formen, zum Beispiel als solche in reinem Zustande, als 'Stücke, Pulver, Gallerten, als Emulsionen, Pasten und Lösungen, auch in indifferenten Trägerstoffen, zum Beispiel Vaselin-Öl, zugeführt werden. Andere Stoffe, zum Beispiel Fette, Wachse, Öle, organische Lösungsmittel usw., können den Estern eben falls zugesetzt werden.
In Fällen, in denen wegen ungenügender Löslichkeit in Wasser störende Ausscheidungen auftreten würden, können diese durch Zusatz von Lösungsver mittlern verschiedener Art oder Mitteln mit schutzkolloider Wirkung, zum Beispiel Seifen, Sulfonaten, -2#thylenoxydprodukten, quat.er- nüren oberflächenaktiven Stoffen, Leim, Pflanzenschleime, Polyglycerin, Harnstoff usw., beseitigt werden.
Als Zumischung zu den obengenannten Mono- und/oder Diestern der Phosphorsäuren eig=nen sich auch Triester der Orthophosphor- säiue, besonders solche,
in denen die ober- fläehenaktiven Reste durch Einbau hydro- troper Gruppen in das Molekiil wasserquell- bar oder wasserlöslich geworden sind. Solche Verbindungen üben eine starke oberflächen aktive Wirkung aus und eignen sich daher besonders gut als Zumischung zu den oben genannten M ou'o- oder Diesterni allein oder im. Gemisch miteinander oder mit. andern Hilfsstoffen.
Als Phosphorsäureester im Sinne der Er findung können zum Beispiel verwendet wer- den: Ester der Ortho-, Pyro-, Metar oder Polyphosphorsäuren mit ein- oder mehrwer tigen IIydroxylverbindungen von oberflächen aktivem Charakter, die zum Beispiel gesät tigte oder ungesättigte aliphatische Reste mit einer Kettenlänge von 6 und mehr Kohlen- stoffatomen, aromatische, aliphatisch-aroma- tische,
alieyelisehe oder het.eroeyelisehe Reste tragen. Diese Reste können direkt oder über andere mehrwertige Hydroxylverbindungen, zum Beispiel Sorbit, Erythrit oder 'Glycerin, Glykol, Aminalkohol.e, und deren: Polyäther oder gemischten Äther, zum Beispiel Oxäthy- lierungsprodukte der genannten mehrwerti gen Alkohole, an die Phosphorsäure gebun den sein.
Diese Verbindungen entsprechen., am Beispiel der Ort.hophosphorsäureester gezeigt, den allgemeinen Formelbildern
EMI0004.0026
wobei R1 einen lipophilen Rest:
, beispielsweise den Rest eines aliphatischen Alkohols mit mehr als 6. Kohlenstoffatomen, R2 denselben oder einen andern Rest eines aliphatisehen Alkohols mit mehr als 6 Kohlenstoffatomen oder Wasserstoff und 0X einen hydrophilen Rest, beispielsweise den Rest,
eines bi- oder polyfunktionellen Alkohols oder- eines Ver- ätherungsproduktes eines solchen, bedeuten. Die oberflächenaktiven Reste können auch in Form der entsprechenden Carbonsäuren an die genannten Hydroxylverbindlulgen, ester- artig oder amidartig gebunden sein.
Auch Substituenten, zum Beispiel A.minogmuppen, Halogen usw., können in -die oberflächen- aktiven Reste eingebaut- sein.
Die oberflächenaktiven Reste können je nach Basizität der Phosphorsäuren (Ortho-, Pyro-, lfeta-, Polyphosphorsäuren) ein- oder mehrfach in die Phosphorsäure eingeführt sein, wobei gleiche oder verschiedene Ester komponenten verwendet werden können. Ne ben und statt der obernflüchenaktiven Reste, wie oben beschrieben, können auch ausge sprochen hydrophile Reste, ziuu Beispiel die Reste von Glykol, Glycerin, Polyglykol,
-Sorbit usw., als Esterkomponenten dienen. Bei Ver- bindungen dieser Art, die noch uriveresterte HydroxylgrLippen enthalten, können diese be liebig weiter verestert sein,.
Die Einführung solcher mehrwertiger Hydi-oxylverbind@zngen in e-ias Molekül lässt auch Mehrfachveresteramgen mit den Phos phorsäuren zu.
Triester der Orthophosphorsäure können durch steigenden Einbau hydrotroper Reste, zum Beispiel solcher mit. gehäuften OH-Grup- pen oder mit gehäuften Ätherbindungen:, so wohl als Brückenglieder wie als selbständige Esterkomponente, zunehmend wasserlöslieh gemacht werden.
Solche Verbindungen be sitzen ein beträchtliches Emulgiervermögen. In derselben Richtung wirkt die Veresterung mit mehr als einem Phosphorsäurerest im Mole kül bei Verwendung mehrwertiger Alkohole.
Die Ester können auch zusammen mit in differenten Trägerstoffen, die als Füllmittel für Leder dienen, wie zum Beispiel Zucker. Ligninen, He@micellulosen, DioxydiphenyIsul- fon, neutralen Fetten, festen Paraffinen vom Schmeli'iutervall -15 bis 80 C und dergleichen verwendet- werden. Der Einsatz der Ester der Orthophosphorsäure und, ihrer sauren Salze kann gegebenenfalls auch unter Verwendung von Puffergemischen erfolgen..
Die Erfindung sei an Hand einiger Bei spiele erläutert <I>Beispiel 1:</I> Man; stellt eine alkoholiseh-wässerige Lö- sung von 10 g eines Alkyl-(C3)-phenyl-phos- phorsäureesters her und stellt dieselbe durch Zugabe von Alkali oder Alkylolaminen auf einen pH-Wert von 5 bis 6 ein.
Legt man tie rische, zum Gerben bestimmte<I>oder</I> schon ge- gerbte I1aut 24 Stunden in eine solche Lö sung ein, dann bleiben die Fasern weich und geschmeidig und sind widerstandsfähiger ge gen bakterielle Zersetzung als imbehancleltes Material.
<I>Beispiel</I> 2: Bekleidungsleder, das unter Verwendung von natürlichen oder künstlichen Gerbstoffen hergestellt sein kann, wird mit einer mittels Alkali auf einen p11-Wert von 4,5 eingestell ten. Suspension von 20 g pro Liter Wasser eines Gemisches aus gleichen Teilen des sau ren 'Salzes des Phosphorsäure^monooct,odecyl- esters und des Phosphorsäuredioleylest.ers ge fettet.
Das Leder erhält einen geschmeidigen, zügigen Griff.
Claims (1)
- PAT'ENT#ANSPRUCH Verfahren zur Herstellim@g von geschmei digem Leder, dadurch gekennzeichn.et., dass man auf gegerbte oder ungegerbte Haut, einen Ester einer Phosphorsäure bei einem pH-Wert von 1 bis 7 zur Einwirkung bringt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass Ester der Ortho- phosphorsäure verwendet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Monoester der Orthophosphorsäure verwendet werden. 3.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Diester der Ortho- phosphorsäure verwendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Gemische von Mono- und Diestern der Orthophosphorsäure verwendet werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"dass Gemische von sau ren Estern einer Phosphorsäure mit neutralen Estern einer Phosphorsäure verwendet wer den. 6.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Triester der Ortho- phosphorsäure, die durch Einbau von hydTo- tropen Gruppen emulgierbar bis wasserlöslich gemacht worden sind, verwendet werden.. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mono- oder Di- cst:er der Orthophosphorsäure - in Form der freien Estersäuren verwendet werden.B. Verfahren, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. Mono- oder Di- ester der Orthophosphorsäure in teilweise neutralisierter Form verwendet, werden. _ 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mono- oder Di- ester der Orthophosphorsäure in neutralisier ter Form verwendet werden. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wässerige Zuberei tungen der Ester verwendet werden. 11.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass wässerige Lösun gen der Ester verwendet werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester in Form von Pasten verwendet werden. 13. Verfahren nach Patientanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Ester zusam men mit. organischen Lösungsmitteln verwen det. werden. 14.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Ester zusam- menmit Lösungsvermittlern verwendet werden. 15. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam- men mit indifferenten Trägerstoffen ver wendet werden. 16. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam men mit andern oberflächenaktiven Stoffen verwendet werden. 17.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam men mit andern oberfächenaktiven Stoffen in emulgzerter Form verwendet werden. 18. Verfahren nach Patentanspnzch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam men mit andern oberfächenaktiven Stoffen in wässeriger Lösung verwendet werden. 19. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam men mit kolloidal gelösten organischen Stof fen verwendet werden.20. Verfahren nach Patentansprieh; cla- durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam men mit Pflanzenschleim verwendet werden. 21. Verfahren, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d ass die Ester zusam men mit Polyglycerin verwendet. werden.22. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ester zusam men mit Harnstoff verwendet werden.
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