CH301755A - Pfannendeckel. - Google Patents
Pfannendeckel.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/06—Lids or covers for cooking-vessels
- A47J36/064—Lids or covers for cooking-vessels non-integrated lids or covers specially adapted for frying-pans
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- Food Science & Technology (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
Pfannendeckel. Beim Kochen von Kochgut in Pfannen ergibt sich oft die Notwendigkeit, die Koeh- flüssigkeit abzuschütten, während das feste Koeligut zurliclz:
gehalten werden muss (Kar toffeln, Bohnen, Teigwaren). Bisher wurde diese Trennung von Kochgut. lind Koeliflüs- sirrkeit entweder durch Einschütten des gan zen Pfanneninhaltes in ein Sieb bewerkstel ligt, oder es hat die Hausfrau versucht, den Deckelrand etwas vom Pfannen',rand abzu heben und dadurch einen Durchtrittspalt für ilie Flüssigkeit freizugeben.
Es konnte da durch aber praktisch nie verhindert werden, class auch Kochgut. ausgeschüttet. wurde.
Die vorliegende Erfindung schafft Mittel, uni diesen Nachteil zli beheben. Sie bezieht sich auf einen. Pfannendeckel, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er eine siebartig ge- loeh,te Zone 6 und eine an seiner Oberseite dürart, angelenkte Klappe 5 aufweist, d@ass diese Klappe in horizontaler Normallage des Deckels die siebartig gelochte Zone verdeckt und diese Zone beim Neigen des Deckels frei gibt.
Ein Ausfüh-x-Lingsbeispiel des Erfindunrs- -e-enst.andes ist in der Zeichnung darge stellt. Es zeigen: Fig, 1 einen Rad'ialsehnitt und'.
Fiu. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Deckels.
Gemäss Zeichnung ist. am Deckel 1 ein Handgriff \? mit. Hilfe von Nieten 3 befestigt. Gegenüber bekannten Aasführungen dieser Art. greift hier, durch eine Ausnehmung 4 im Griff, ein Steg 5ca einer Klappe 5, wobei anderseits der Nietteil des Griffes durch eine Ausnehmung 5b dieser Klappe 5 greift.
Auf diese Weise wird eine äusserst. ein fache Gelenkverbindung zwischen dem Deckel und der genannten Klappe 5 geschaffen. Eine Randzone 6 des Deckels 1 ist: siebartig gelocht und diese Zone wird in normaler ho- rizontaJer Gebrauchslage des Deckels durch die Klappe 5 abgedeckt, indem sich diese der gewölbten Deckelform angepasste Klappe unter ihrem Eigengewicht an .die Deckelober seite anlegt. Wenn hingegen die Pfanne, auf welcher z.
B. durch Halten von Hand der Deckel 1 .festgehalten wird', geneigt wird, kann das Wasser aus der Pfanne ausgeschüt- tet werden, indem sich die Klappe 5 in die punktiert gezeichnete Lage 7 abhebt.
Selbstverständlich; können Mittel vorgese hen sein, um den Deckel mit der Pfanne so zu verbinden, dass er sich nicht selbstätig von ihr abheben kann.
Es könnte sogar vorgesehen sein, dass eine dampfdichte Verbindung zwischen Deckel und Pfanne erreicht. würde, und die Klappe 5 könnte durch ein Zusatzgewicht: so beschwert werden, @dass sich beim Kochen ein begrenzter LTberdruek in der Pfanne entwickelt, wodurch ein Dampfkochtopf entstehen würde.
Das Wesentliche besteht aber im Vorhan densein einer siebartig gelochten Deckelzone 6, die im normalen Gebrauchszustand. durch eine Klappe 5 bedeckt wird, welche sich beim Neigen .des Deckels von dieser Zone abhebt, damit Flüssigkeit aus der Pfanne durch diese Siebzone ausgeschüttet werden kann, wäh rend das Koehgüt znrüekgehalt:en wird.
Der freie Schwenkweg der Klappe 5 ist begrenzt, so dass der äussere Klappenrand aueh als Stützorgan beim Kippen der Pfanne benützt. werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Pfannendeekel, dadureh gekemizeiehnet, dass er eine siebartig gelochte Zone (6) und eine an seiner Oberseite derart angelenkte Klappe (5) aufweist, dass diese Klappe in horizontaler Normallage des Deckels die sieb artig gelochte Zone verdeckt. und diese Zone beim Neigen des Deckels freigibt:.L NTERANSPRÜCHE 1. Pfannendeckel nach Patentansprueli, d adureh gekennzeiebn.et, dass die Befesti gungsstelle (3) des Deckelriffes (?) zugleieh als Gelenklager für die genannte Klappe (5) ausgebildet ist..?. Pfannendeeliel naeb. Patentanspruch, dadurch (re-kennzeiclinet, dass der freie Sch-#venkweg der Klappe begrenzt: ist. 3. Pfannendeekel naeh Patentanspi-Lieb, dadUrch gekennzeichnet, dass eine Randzone des Deekels siebartig geloeht ist und dass die Klappe (5) als Sektor ausgebildet ist, dessen Profilform der Deekeldberseitc angepasst ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH301755T | 1953-06-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH301755A true CH301755A (de) | 1954-09-30 |
Family
ID=4491146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH301755D CH301755A (de) | 1953-06-22 | 1953-06-22 | Pfannendeckel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH301755A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3104956A1 (de) * | 1981-02-12 | 1982-09-16 | Berkmann & Sohn, Industrieanlagen, 6900 Bregenz | Einrichtung zum absaugen von farbnebeln |
-
1953
- 1953-06-22 CH CH301755D patent/CH301755A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3104956A1 (de) * | 1981-02-12 | 1982-09-16 | Berkmann & Sohn, Industrieanlagen, 6900 Bregenz | Einrichtung zum absaugen von farbnebeln |
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