CH302744A - Telephonapparat mit Wecker. - Google Patents

Telephonapparat mit Wecker.

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CH302744A
CH302744A CH302744DA CH302744A CH 302744 A CH302744 A CH 302744A CH 302744D A CH302744D A CH 302744DA CH 302744 A CH302744 A CH 302744A
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CH
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lever
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housing
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Inventor
Ag Albiswerk Zuerich
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Siemens Ag Albis
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Publication of CH302744A publication Critical patent/CH302744A/de

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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02—Constructional features of telephone sets
    • G—PHYSICS
    • G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/062—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
    • G10K1/063—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a bell
    • G10K1/064—Operating or striking mechanisms therefor
    • G10K1/0645—Operating or striking mechanisms therefor provided with loudness adjustment

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Description


      Telephonapparat        mit    Wecker.    Einem verbreiteten     Bedürfnis    entspre  chend sind für die     Telephonapparate    mit  Wecker     verschiedentlich    Mittel vorgeschla  gen worden, um die     Lautstärke    des     Weckers          wahlweise    herabsetzen zu können.

   So lässt  sich beispielsweise bei     Telephonapparaten,     bei denen     die        Glockenschalen    des     Weckers     ausserhalb des     Apparates    angeordnet sind, zu  diesem Zweck der     Abstand.    der Glocken  schalen von dem diese     anschlagenden    Klöppel  durch Verdrehen der     exzentrisch        befestigten     Glockenschalen -verändern:

   Eine zusätzliche  Vorrichtung zum Dämpfen     der    Glockenzei  chen an einem     Telephonapparat    ist     ferner     bekanntgeworden,     die    gegen die Glocken  schalen anzulegen bestimmte Dämpfer ent  hält.  



  Bei den neueren Konstruktionen -von       Telephonapparaten    sind jedoch die Glocken  schalen im     Innern    des     Apparates    angebracht  und für den     Telephonbenützer    nicht mehr       ohne    weiteres zugänglich. Unter Berücksichti  gung     dieses    Umstandes wurden andere Lö  sungen     entwickelt,    wonach der     Telephon-          benützerohne        Eingriff    in     das    Innere des Ap  parates die     Lautstärke        des        Weckens    verän  dern kann.

   Eine     dieser        Lösungen    besteht  darin, dass durch von aussen     bedienbare    Mit  tel sowohl die Lage der einen     Glockenschale     r gegenüber dem     Klöppel.    als auch die Stellung  eines federnd wirkenden Anschlages für den       Anker        des        Weckermagnetsystems    verändert  werden können, . so     dass    die Lautstärke     des     Weckers beispielsweise in     mehreren    Stufen    variiert werden kann.

   Die     Glockenschalen     werden bei     dieser    Ausführung bei allen     Laut-          stärkeeinstellungen    mehr oder weniger ange  schlagen. Hingegen können für den Extrem  fall     besondere    Mittel zur     Blockierung        des          Klöppelstiels        vorgesehen    sein. Da der     in    die- .

         sem        Zusammenhang    offenbarte Wecker mit  einem     starr    mit dem Anker des     Wechsel-          magnetsystems    verbundenen und an sieh     stei>          fen        Klöppessties    versehen ist, bleibt der     Wek.          ker    beim Blockieren des     glöppelstiels    voll  ständig ruhig.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine       Vereinfachung        der    Mittel zur     Einstellung          verschiedener    Lautstärken des Weckers, wo  bei die Zahl     der    Einstellungen auf     zwei    be  schränkt werden soll.

   Diese     Einstellmöglich-.          keit        genügt    in den     meisten    Fällen den Wün  schen des     Telephonbenützers.    Unter dieser  Voraussetzung lässt sich jedoch der Aufwand  für die     Lautstärkeregelung    gegenüber den  bekannten     Ausführungsformen        wesentlich     reduzieren.  



       Gegenstand    der Erfindung ist ein     Tele-          phonapparat    mit Wecker, wobei voraus  gesetzt wird, dass der den     Klöppel    tragende  und mit dem Anker des     Weckermagnet-          systems        verbundene        glöppelstiel    federnd       ausgebildet    ist.

   Nach der Erfindung ist eine  am     Telephonapparat    angebrachte .verstell  bare Vorrichtung     vorgesehen,    mittels der der       Klöppelstiel    beim     Klöppel    arretiert werden  kann, so dass in     diesem    Zustand beim Erre  gen     des    Weckers nur der Anker zum      Schwingen gebracht     wird;    wogegen der Klöp  pel     .die        Glockenschalen    nicht anschlägt.

    Durch die Erfindung kann somit der Wecker  je nach     der        gewünschten    Lautstärke im einen  Fall     als    solcher und     im    andern Fall als       Schnarrer        betrieben    werden.

   Da der     Klöppel-          stiel    nicht     starr,    sondern federnd ist, kann  der Anker trotz der     Arretierung        des        Klöppel-          stiels    auf die Polflächen des     Weckermagnet-          systems    aufschlagen,     wobei    ein     schnar-          rendes        Geräusch    bedeutend geringerer Laut  stärke erzeugt wird.  



  Da die     Vorrichtung    zum     Arretieren        des          Klöppelstielss    vor allem einfach sein soll, wird  man sie     vorzugsweise    so     aiüsbilden,

      dass die  Bedienungsstelle in unmittelbarer Nähe     des          Klöppelstiels        liegt.    In     diesem    Falle wird sich  der     beispielsweise    in Form     eines    Schalthebels       ausgebildete        bedienbare    Teil der Vorrich  tung an einer     Stelle        des        Telephonapparates          befinden,    die von der     Anordnung    des     Wek-          kers    innerhalb     desselben    abhängt.

       Bei    neueren       Telephonapparaten,    bei denen der Wecker       vielfach        mit    nach unten     berichteten    Glocken  schalen     flach    am Boden     desselben    angeordnet  ist, wird     die    genannte Vorrichtung     zweckmä-          ssigerweise    an dem den untern Abschluss     des          Apparates    bildenden Bodenblech angebracht.

    Die     Tatsache,    dass bei     dieser    Anordnung der  Apparat zur     Umschaltung    der Lautstärke ge  hoben werden muss, ist nicht     schwerwiegend,     da     erfahrungsgemäss    nicht mit öfteren Um  schaltungen     zu=rechnen    ist.

   Die Anordnung       kann        selbstverständlich    auch so getroffen  werden, dass     sich    der     bedienbare        Teil    der       Vorrichtung    an     einer        besser    zugänglichen  Stelle des     Telephonapparates    befindet, um  eine handlichere Bedienung zu ermöglichen.  



  Nachstehend     sind    an Hand der beiliegen  den Zeichnung vier     beispielsweise        Ausfüh-          rungsformen    des     Erfindungsgegenstandes    nä  her     erläutert:

       Die     Fig.    1, 3, 5 und 7 zeigen je     eine    der       Ausführungsformen,    und zwar eine Teil  ansicht des     Telephonapparates    von unten,  während die     Fig.    2, 4, 6 und 8' je eine     zugehö-          rige    Detailansicht     im        Schnitt    nach den Li-         nien        II,    IV,     VI        bzw.        VIII    in den erst  genannten Figuren darstellen.  



       Abgesehen    von den Vorrichtungen zur Ar  retierung     des        Klöppelstiels    handelt es sich  bei allen Ausführungsbeispielen um den glei  chen     Telephonapparat.    Dessen Gehäuse ist mit  1 bezeichnet. Der Wecker 2 befindet sich mit  nach unten gerichteten, ineinander angeord  neten Glockenschalen 2 im untern Teil     des     Gehäuses; unmittelbar     über    dem den untern  Abschluss des Gehäuses bildenden, .abnehm  baren Bodenblech 3.

   Das     Magnetsystem        des          Weckers        besteht        aus    einem die Erregerspule  4 tragenden Magnetkern 5 mit den Polen     5a     und 5b, dem     Permanentmagneten    6, dem  magnetischen Rückschluss 7 und dem an die  sem beweglich     befestigten    Anker B. Der An  ker 8 ragt in den     Luftspalt    zwischen den Po  len     5a    und<I>5b</I> und     bewegt    sich beim Erregen       des    Weckers zwischen     diesen    hin und her.

   Das  Bodenblech ist mit     Schallaustrittsöffnungen          3a    versehen. Mit 11 ist einer     der    am Boden  blech angebrachten Gummifüsse     bezeichnet.     



  Am Anker 8     ist    der federnde     Klöppelstiel     9     befestigt,    der an seinem Ende den zwischen  die     Glockenschalen    ragenden Klöppel 10  trägt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    1  und 2.     ist    nun     ,arn    Bodenblech 3 ein zweiarmi  ger Hebel 20 innerhalb     zweier    Endlagen  schwenkbar befestigt. Der eine Arm     20a    die  ses Hebels     ist    von     aussen        der        Betätigung    zu  gänglich. Der andere Arm     20b    ragt in den  Apparat hinein     und        ist    an seinem Ende ge  gabelt.

   In der gezeichneten Lage des Hebels  20     erfolgt    keine     Beeinflussung    des Weckers.  Befindet sich der Hebel 20 dagegen in der in       Fig.    2     strichpunktiert    angedeuteten Lage,       umfasst    der Arm 20b mit seinem gabelförmi  gen Ende den     Klöppelstiel    9 in der Nähe     des     Klöppels 10.

   Wird in     dieser    Stellung     des        He-          bels    20 der Wecker     erregt,    kann sich nur der       Anker    8 infolge der Elastizität     des        Klöppel-          stieZs    9 im normalen Sinne bewegen. Der       Klöppelstiel    9 dagegen     wird        festgehalten,    so  dass die Glockenschalen 2 nicht     angeschlagen     werden.

   Durch die Art der     Arretierung        wird         lediglich eine nachgiebige Längsbewegung       des        Klöppelstiels    ermöglicht.  



  Zur     Erzielung    stabiler Endlagen     ist    der  Hebel 20 als Kipphebel     ausgebildet    und arbei  tet hierzu mit     einer    auf ihn einwirkenden  Schnappfeder 21 zusammen, die mit Lappen       21a,    die durch     entsprechende    Löcher im Bo  denblech 3     greifen,    am     letzteren        befestigt        ist.     Der Kipphebel 20 besteht aus flachem Ma  terial und     ist    auf jeder Seite mit einem als  Lagerzapfen dienenden Lappen 20c versehen.

    Im Bodenblech 3 ist ein Schlitz vorhanden,  in den der Hebel 20 von innen her mit sei  nem Arm     20a        eingeführt        ist,    wobei er mit  der einen,     die    Schwenkachse bildenden Kante  der Lappen 20c am Bodenblech 3 anliegt,  während auf die andere Kante die     Feder    21  drückt.     Das    Bodenblech 3 weist in     der    Ver  längerung     des    genannten Schlitzes, d. h. an  den Auflagestellen der Lappen     2,0c,    Einbuch  tungen 3b zur Lagerung der Lappen auf.  



  Unter     Umständen    kann es von Vorteil  sein, den Hebel 20 an seinem gabelförmigen  Ende mit     Gummimanschetten    zu versehen.  



  Eine andere     Vorrichtung    zur Arretierung  des     Klöppelstiels,    die im     Gegensatz    zur  ersten     Ausführungsform    seitlich am     Tele-          phonapparat        bedienbar        ist,    so dass man  hierzu den     Telephonapparat    nicht zu heben  braucht, ist in .den     Fig.    3 und 4 dargestellt.

    Sie enthält     einen    drehbaren Hebel 30, der auf  der Innenseite des     Bodenbleches    3 angeord  net ist     und    dessen Enden rechtwinklig um  gebogen sind und Zapfen     30a        bilden,    auf die       Gummimanschetten    31     aufgesetzt    sind. Der       Klöppelstiel    9 verläuft zwischen diesen bei  den Zapfen     30a.    Der Hebel 30 ist mit einem  auf der Aussenseite des     Bodenbleches    3 be  findlichen Schalthebe 32 verbunden,     der     über den Rand des     Gehäuses    1 vorsteht.

   Die  beiden Hebel     sind;    mit     einer    dazwischenlie  genden     und.    das Drehlager bildenden Scheibe  33     zusammengenietet.    Als Rasten dienen am  Schalthebel vorgesehene     Einbuchtungen        32a,     die mit je zwei Bohrungen 3c im Bodenblech  3     zusammenwirken.    Die Rasten sind     zentral-          symmetrisch    zur Drehachse angeordnet, so  dass die     ganze        Vorrichtung    auch in einer um    180  verdrehten Lage benützt werden kann,

         falls    keine     vorstehenden        Teile    am     Telephon-          apparat        gewünscht    werden. In der gezeich  neten Schaltstellung     des        Hebels    30 ist der       Klöppedsties    9 zwischen den Zapfen 30a frei  beweglich.

   Beim Drehen des Hebels 30 mit  tels des Schalthebels. 32, in die in     Fig.    3       strichpunktiert        angedeutete        Schaltstellung     klemmen die Zapfen     30a    den     Klöppelstiel    9       ferst,    so dass     wiederum    beim Erregen     des        Wek-          kers    nur der Anker     ziun    Schwingen gebracht       wird,    wogegen der Klöppel 10 die Glocken  schalen 2 nicht     anschlägt.     



  Eine weitere, überaus einfache Vorrich  tung     zur        Arretierung    des     Klöppelstiels    zeigen  die     Fig.5    und 6. Bei     dieser        Ausführungs-          form    ist am Bodenblech 3 gegenüber dem       Klöppstiel    9 eine     Blattfeder    40,     mittels    der  Lappen     40a        befestigt.        Diese        Blattfeder    40  trägt an ihrem beweglichen Ende zwei Zap  fen 41,

       welche    den     Klöppelstiel    9 beim     r\-n-          h.eben    der Blattfeder 40     zwischen    sich auf  nehmen und auf diese Weise     arretieren.    Zum  Anheben der Blattfeder 40 dient ein unter  derselben durchgeführter und durch     diese    ge  haltener     Schieber    42, der einen mit ,

  der Blatt  feder     zusammenwirkenden        NTocken        42ca        auf-          weist.        Der    Schieber 42 ist durch das Ge  häuse -1 nach aussen     geführt    und auf der       Aussenseite    zur     Handhabung    rechtwinklig,       umgebogen.    Wird der 'Schieber 42 aus dem  Apparat heraus in die     strichpunktiert    ange  deutete Lage gezogen,

       gelangt    die     Blattfedern     40 unter der Einwirkung     des        sich        unter     diese schiebenden     Nockens        42a    in die eben  falls     strichpunktiert    gezeichnete Arbeitsstel  lung, in welcher der     KlöppelstieZ    9 arretiert  wird.  



  Die Vorrichtung     zur        Arretierung        des          Klöppelstiels    kann     selbstverständlich    auch       anstatt    am Gehäuse bzw. am     abnehmbaren     Bodenblech des     Telephonapparates    ,auf     der     den Wecker tragenden Montageplatte befe  stigt sein. Eine     diesbezügliche    Anordnung  geht aus den die vierte     Ausführungsform     darstellenden     Fig.7    und 8 hervor.

   Die ge  nannte, mit 50     bezeichnete        Montageplatte    ist  mit     einem    Zapfen     50a    versehen, auf den ein      Kipphebel 51     mittels    der Schraube 52 dreh  bar     befestigt.    ist.     Das        bewegliche    Ende     des          Kipphebels    51     weist        einen    senkrecht zur Be  wegungsrichtung     des        Klöppelstiels    9 verlau  fenden Schlitz     51a    mit     erweiterter    Öffnung  auf;

   mit dem     sich        der    Kipphebel     beim.    Dre  hen in die     strichpunktiert    gezeichnete Lage  auf     einen    am     Klöppelstiel    9 angebrachten  Lappen     9a        schiebt,    wodurch der     Klöppelstiel     arretiert     wird.    Zur     Betätigung    des     Kipp-          hebels    51     dient    ein auf demselben     aufgesetzter     Bolzen 53, dem mit seinem freien Ende durch  einen Schlitz 3d im Bodenblech 3 ragt.

   Der  Kipphebel 51,     dessen        Bewegung    durch den  genannten     Schlitz    3d begrenzt ist, wird in       seinen        beiden        Endlagen    gehalten durch eine  Feder " 54, die     einerseits    an einem auf der       Montageplatte    50     feststehenden    Bolzen 55 und       anderseits    an dem am Kipphebel 51 ange  brachten Bolzen 53 angehängt     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Telephonapparat mit Wecker, woben der Wecker einen den Klöppel tragenden und mit dem Anker des Weckermagnetsystems verbundenen federnden Klöppelstiel aufweist, gekennzeichnet durch eine am Telephonap- parat angebrachte verstellbare Vorrichtung,
    mittels dem der Klöppelstiel beim Klöppel arretiert werden kann., so @dass in diesem Zu stand Mm Erregen des Weckers nur der An- ker zum Schwingen gebracht wird, wogegen der Klöppel die Glockenschalen nicht an schlägt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am.
    Gehäuse desselben ein zweiarmiger Hebel innerhalb zweier Endlagen schwenkbar befestigt ist, wobei der eine Arm dieses Hebels von aussen der Betätigung zugänglich ist, während der asodere Arm in den Apparat hineinragt und in der einen Endlage des Hebels mit einem gabelförmigen Ende den Klöppelstiel um fasst.
    2. Telephonapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk bare Hebel rar Erzielung stabiler Endlagen als Kipphebel ausgebildet ist und hierzu mit einer auf ihn einwirkenden 'Schnappfeder zu sammenarbeitet.
    3. Telephonapparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk bare Hebel .aus flachem Material besteht und auf jeder Seite mit einem Lappen versehen ist, und dass im Gehäuse ein Schlitz vorgese hen ist, in den der Hebel von innen her mit seinem einen Arm cingefühmt ist, wobei er mit der einen, die Schwenkachse bildenden Kante der genannten Lappen. an der sGehäuse- wand anliegt, während auf die andere Kaute der Lappen eine am Gehäuse befestigte Feder drückt.
    4. Telephonapparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hebel tragende Gehäusewand in der Verlängerung des genannten Schlitzes Einbuchtungen zur Lagerung der am Hebel vorgesehenen. Lappen aufweist. 5.Telephonapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Hebel an seinem gabelförmigen Ende mit Gummimanschetten versehen ist.
    6. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen drehbaren Hebel mit zwei Zapfen ent hält, zwischen denen der Klöppelstiel ver läuft, derart, dass in einer ersten Stellung des Hebels der Klöppelstiel fmei beweglich ist, wogegen beim Drehen. des Hebels in eine zweite Stellung die genannten Zapfen den Klöppelstiel festklemmen.
    7. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des selben am Gehäuse eine Blattfeder ange bracht ist, die an ihrem beweglichen Ende zwei- Zapfen trägt, welche den Klöppelstiel beim Anheben der Blattfeder zwischen sich aufnehmen und arretieren, wobei zum Anhe ben der Blattfeder ein unter derselben durch geführter und von aussen betätigbarer Schie ber vorhanden ist, der einen mit der Blatt feder zusammenwirkenden Nocken aufweist.
    B. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der den Wecker tragenden Montageplatte ein Kipp- hebel drehbar befestigt ist, dem mit einem durch das Gehäuse nach aussen ragenden Bol zen zur Betätigung versehen ist und dessen bewegliches Ende einen senkrecht zur Bewe gungsrichtung des glöppelstiels verlaufenden Schlitz aufweist, mit dem sich der Kipphebel beim Drehen in die eine seiner beiden End lagen auf einen am Klöppelstiel angebmachten Lappen schiebt,
    wodurch der Xlöppelstiel arre tiert wird. 9. Telephonapparat nach Patentanspruch, mit, flach am Boden des Gehäuses angeord netem Wecker, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbare Vomrichtung an dem abnehm baren Bodenblech des Gehäuses .angebracht ist.
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