CH302744A - Telephonapparat mit Wecker. - Google Patents
Telephonapparat mit Wecker.Info
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- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
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Description
Telephonapparat mit Wecker. Einem verbreiteten Bedürfnis entspre chend sind für die Telephonapparate mit Wecker verschiedentlich Mittel vorgeschla gen worden, um die Lautstärke des Weckers wahlweise herabsetzen zu können.
So lässt sich beispielsweise bei Telephonapparaten, bei denen die Glockenschalen des Weckers ausserhalb des Apparates angeordnet sind, zu diesem Zweck der Abstand. der Glocken schalen von dem diese anschlagenden Klöppel durch Verdrehen der exzentrisch befestigten Glockenschalen -verändern:
Eine zusätzliche Vorrichtung zum Dämpfen der Glockenzei chen an einem Telephonapparat ist ferner bekanntgeworden, die gegen die Glocken schalen anzulegen bestimmte Dämpfer ent hält.
Bei den neueren Konstruktionen -von Telephonapparaten sind jedoch die Glocken schalen im Innern des Apparates angebracht und für den Telephonbenützer nicht mehr ohne weiteres zugänglich. Unter Berücksichti gung dieses Umstandes wurden andere Lö sungen entwickelt, wonach der Telephon- benützerohne Eingriff in das Innere des Ap parates die Lautstärke des Weckens verän dern kann.
Eine dieser Lösungen besteht darin, dass durch von aussen bedienbare Mit tel sowohl die Lage der einen Glockenschale r gegenüber dem Klöppel. als auch die Stellung eines federnd wirkenden Anschlages für den Anker des Weckermagnetsystems verändert werden können, . so dass die Lautstärke des Weckers beispielsweise in mehreren Stufen variiert werden kann.
Die Glockenschalen werden bei dieser Ausführung bei allen Laut- stärkeeinstellungen mehr oder weniger ange schlagen. Hingegen können für den Extrem fall besondere Mittel zur Blockierung des Klöppelstiels vorgesehen sein. Da der in die- .
sem Zusammenhang offenbarte Wecker mit einem starr mit dem Anker des Wechsel- magnetsystems verbundenen und an sieh stei> fen Klöppessties versehen ist, bleibt der Wek. ker beim Blockieren des glöppelstiels voll ständig ruhig.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Vereinfachung der Mittel zur Einstellung verschiedener Lautstärken des Weckers, wo bei die Zahl der Einstellungen auf zwei be schränkt werden soll.
Diese Einstellmöglich-. keit genügt in den meisten Fällen den Wün schen des Telephonbenützers. Unter dieser Voraussetzung lässt sich jedoch der Aufwand für die Lautstärkeregelung gegenüber den bekannten Ausführungsformen wesentlich reduzieren.
Gegenstand der Erfindung ist ein Tele- phonapparat mit Wecker, wobei voraus gesetzt wird, dass der den Klöppel tragende und mit dem Anker des Weckermagnet- systems verbundene glöppelstiel federnd ausgebildet ist.
Nach der Erfindung ist eine am Telephonapparat angebrachte .verstell bare Vorrichtung vorgesehen, mittels der der Klöppelstiel beim Klöppel arretiert werden kann, so dass in diesem Zustand beim Erre gen des Weckers nur der Anker zum Schwingen gebracht wird; wogegen der Klöp pel .die Glockenschalen nicht anschlägt.
Durch die Erfindung kann somit der Wecker je nach der gewünschten Lautstärke im einen Fall als solcher und im andern Fall als Schnarrer betrieben werden.
Da der Klöppel- stiel nicht starr, sondern federnd ist, kann der Anker trotz der Arretierung des Klöppel- stiels auf die Polflächen des Weckermagnet- systems aufschlagen, wobei ein schnar- rendes Geräusch bedeutend geringerer Laut stärke erzeugt wird.
Da die Vorrichtung zum Arretieren des Klöppelstielss vor allem einfach sein soll, wird man sie vorzugsweise so aiüsbilden,
dass die Bedienungsstelle in unmittelbarer Nähe des Klöppelstiels liegt. In diesem Falle wird sich der beispielsweise in Form eines Schalthebels ausgebildete bedienbare Teil der Vorrich tung an einer Stelle des Telephonapparates befinden, die von der Anordnung des Wek- kers innerhalb desselben abhängt.
Bei neueren Telephonapparaten, bei denen der Wecker vielfach mit nach unten berichteten Glocken schalen flach am Boden desselben angeordnet ist, wird die genannte Vorrichtung zweckmä- ssigerweise an dem den untern Abschluss des Apparates bildenden Bodenblech angebracht.
Die Tatsache, dass bei dieser Anordnung der Apparat zur Umschaltung der Lautstärke ge hoben werden muss, ist nicht schwerwiegend, da erfahrungsgemäss nicht mit öfteren Um schaltungen zu=rechnen ist.
Die Anordnung kann selbstverständlich auch so getroffen werden, dass sich der bedienbare Teil der Vorrichtung an einer besser zugänglichen Stelle des Telephonapparates befindet, um eine handlichere Bedienung zu ermöglichen.
Nachstehend sind an Hand der beiliegen den Zeichnung vier beispielsweise Ausfüh- rungsformen des Erfindungsgegenstandes nä her erläutert:
Die Fig. 1, 3, 5 und 7 zeigen je eine der Ausführungsformen, und zwar eine Teil ansicht des Telephonapparates von unten, während die Fig. 2, 4, 6 und 8' je eine zugehö- rige Detailansicht im Schnitt nach den Li- nien II, IV, VI bzw. VIII in den erst genannten Figuren darstellen.
Abgesehen von den Vorrichtungen zur Ar retierung des Klöppelstiels handelt es sich bei allen Ausführungsbeispielen um den glei chen Telephonapparat. Dessen Gehäuse ist mit 1 bezeichnet. Der Wecker 2 befindet sich mit nach unten gerichteten, ineinander angeord neten Glockenschalen 2 im untern Teil des Gehäuses; unmittelbar über dem den untern Abschluss des Gehäuses bildenden, .abnehm baren Bodenblech 3.
Das Magnetsystem des Weckers besteht aus einem die Erregerspule 4 tragenden Magnetkern 5 mit den Polen 5a und 5b, dem Permanentmagneten 6, dem magnetischen Rückschluss 7 und dem an die sem beweglich befestigten Anker B. Der An ker 8 ragt in den Luftspalt zwischen den Po len 5a und<I>5b</I> und bewegt sich beim Erregen des Weckers zwischen diesen hin und her.
Das Bodenblech ist mit Schallaustrittsöffnungen 3a versehen. Mit 11 ist einer der am Boden blech angebrachten Gummifüsse bezeichnet.
Am Anker 8 ist der federnde Klöppelstiel 9 befestigt, der an seinem Ende den zwischen die Glockenschalen ragenden Klöppel 10 trägt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2. ist nun ,arn Bodenblech 3 ein zweiarmi ger Hebel 20 innerhalb zweier Endlagen schwenkbar befestigt. Der eine Arm 20a die ses Hebels ist von aussen der Betätigung zu gänglich. Der andere Arm 20b ragt in den Apparat hinein und ist an seinem Ende ge gabelt.
In der gezeichneten Lage des Hebels 20 erfolgt keine Beeinflussung des Weckers. Befindet sich der Hebel 20 dagegen in der in Fig. 2 strichpunktiert angedeuteten Lage, umfasst der Arm 20b mit seinem gabelförmi gen Ende den Klöppelstiel 9 in der Nähe des Klöppels 10.
Wird in dieser Stellung des He- bels 20 der Wecker erregt, kann sich nur der Anker 8 infolge der Elastizität des Klöppel- stieZs 9 im normalen Sinne bewegen. Der Klöppelstiel 9 dagegen wird festgehalten, so dass die Glockenschalen 2 nicht angeschlagen werden.
Durch die Art der Arretierung wird lediglich eine nachgiebige Längsbewegung des Klöppelstiels ermöglicht.
Zur Erzielung stabiler Endlagen ist der Hebel 20 als Kipphebel ausgebildet und arbei tet hierzu mit einer auf ihn einwirkenden Schnappfeder 21 zusammen, die mit Lappen 21a, die durch entsprechende Löcher im Bo denblech 3 greifen, am letzteren befestigt ist. Der Kipphebel 20 besteht aus flachem Ma terial und ist auf jeder Seite mit einem als Lagerzapfen dienenden Lappen 20c versehen.
Im Bodenblech 3 ist ein Schlitz vorhanden, in den der Hebel 20 von innen her mit sei nem Arm 20a eingeführt ist, wobei er mit der einen, die Schwenkachse bildenden Kante der Lappen 20c am Bodenblech 3 anliegt, während auf die andere Kante die Feder 21 drückt. Das Bodenblech 3 weist in der Ver längerung des genannten Schlitzes, d. h. an den Auflagestellen der Lappen 2,0c, Einbuch tungen 3b zur Lagerung der Lappen auf.
Unter Umständen kann es von Vorteil sein, den Hebel 20 an seinem gabelförmigen Ende mit Gummimanschetten zu versehen.
Eine andere Vorrichtung zur Arretierung des Klöppelstiels, die im Gegensatz zur ersten Ausführungsform seitlich am Tele- phonapparat bedienbar ist, so dass man hierzu den Telephonapparat nicht zu heben braucht, ist in .den Fig. 3 und 4 dargestellt.
Sie enthält einen drehbaren Hebel 30, der auf der Innenseite des Bodenbleches 3 angeord net ist und dessen Enden rechtwinklig um gebogen sind und Zapfen 30a bilden, auf die Gummimanschetten 31 aufgesetzt sind. Der Klöppelstiel 9 verläuft zwischen diesen bei den Zapfen 30a. Der Hebel 30 ist mit einem auf der Aussenseite des Bodenbleches 3 be findlichen Schalthebe 32 verbunden, der über den Rand des Gehäuses 1 vorsteht.
Die beiden Hebel sind; mit einer dazwischenlie genden und. das Drehlager bildenden Scheibe 33 zusammengenietet. Als Rasten dienen am Schalthebel vorgesehene Einbuchtungen 32a, die mit je zwei Bohrungen 3c im Bodenblech 3 zusammenwirken. Die Rasten sind zentral- symmetrisch zur Drehachse angeordnet, so dass die ganze Vorrichtung auch in einer um 180 verdrehten Lage benützt werden kann,
falls keine vorstehenden Teile am Telephon- apparat gewünscht werden. In der gezeich neten Schaltstellung des Hebels 30 ist der Klöppedsties 9 zwischen den Zapfen 30a frei beweglich.
Beim Drehen des Hebels 30 mit tels des Schalthebels. 32, in die in Fig. 3 strichpunktiert angedeutete Schaltstellung klemmen die Zapfen 30a den Klöppelstiel 9 ferst, so dass wiederum beim Erregen des Wek- kers nur der Anker ziun Schwingen gebracht wird, wogegen der Klöppel 10 die Glocken schalen 2 nicht anschlägt.
Eine weitere, überaus einfache Vorrich tung zur Arretierung des Klöppelstiels zeigen die Fig.5 und 6. Bei dieser Ausführungs- form ist am Bodenblech 3 gegenüber dem Klöppstiel 9 eine Blattfeder 40, mittels der Lappen 40a befestigt. Diese Blattfeder 40 trägt an ihrem beweglichen Ende zwei Zap fen 41,
welche den Klöppelstiel 9 beim r\-n- h.eben der Blattfeder 40 zwischen sich auf nehmen und auf diese Weise arretieren. Zum Anheben der Blattfeder 40 dient ein unter derselben durchgeführter und durch diese ge haltener Schieber 42, der einen mit ,
der Blatt feder zusammenwirkenden NTocken 42ca auf- weist. Der Schieber 42 ist durch das Ge häuse -1 nach aussen geführt und auf der Aussenseite zur Handhabung rechtwinklig, umgebogen. Wird der 'Schieber 42 aus dem Apparat heraus in die strichpunktiert ange deutete Lage gezogen,
gelangt die Blattfedern 40 unter der Einwirkung des sich unter diese schiebenden Nockens 42a in die eben falls strichpunktiert gezeichnete Arbeitsstel lung, in welcher der KlöppelstieZ 9 arretiert wird.
Die Vorrichtung zur Arretierung des Klöppelstiels kann selbstverständlich auch anstatt am Gehäuse bzw. am abnehmbaren Bodenblech des Telephonapparates ,auf der den Wecker tragenden Montageplatte befe stigt sein. Eine diesbezügliche Anordnung geht aus den die vierte Ausführungsform darstellenden Fig.7 und 8 hervor.
Die ge nannte, mit 50 bezeichnete Montageplatte ist mit einem Zapfen 50a versehen, auf den ein Kipphebel 51 mittels der Schraube 52 dreh bar befestigt. ist. Das bewegliche Ende des Kipphebels 51 weist einen senkrecht zur Be wegungsrichtung des Klöppelstiels 9 verlau fenden Schlitz 51a mit erweiterter Öffnung auf;
mit dem sich der Kipphebel beim. Dre hen in die strichpunktiert gezeichnete Lage auf einen am Klöppelstiel 9 angebrachten Lappen 9a schiebt, wodurch der Klöppelstiel arretiert wird. Zur Betätigung des Kipp- hebels 51 dient ein auf demselben aufgesetzter Bolzen 53, dem mit seinem freien Ende durch einen Schlitz 3d im Bodenblech 3 ragt.
Der Kipphebel 51, dessen Bewegung durch den genannten Schlitz 3d begrenzt ist, wird in seinen beiden Endlagen gehalten durch eine Feder " 54, die einerseits an einem auf der Montageplatte 50 feststehenden Bolzen 55 und anderseits an dem am Kipphebel 51 ange brachten Bolzen 53 angehängt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Telephonapparat mit Wecker, woben der Wecker einen den Klöppel tragenden und mit dem Anker des Weckermagnetsystems verbundenen federnden Klöppelstiel aufweist, gekennzeichnet durch eine am Telephonap- parat angebrachte verstellbare Vorrichtung,mittels dem der Klöppelstiel beim Klöppel arretiert werden kann., so @dass in diesem Zu stand Mm Erregen des Weckers nur der An- ker zum Schwingen gebracht wird, wogegen der Klöppel die Glockenschalen nicht an schlägt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am.Gehäuse desselben ein zweiarmiger Hebel innerhalb zweier Endlagen schwenkbar befestigt ist, wobei der eine Arm dieses Hebels von aussen der Betätigung zugänglich ist, während der asodere Arm in den Apparat hineinragt und in der einen Endlage des Hebels mit einem gabelförmigen Ende den Klöppelstiel um fasst.2. Telephonapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk bare Hebel rar Erzielung stabiler Endlagen als Kipphebel ausgebildet ist und hierzu mit einer auf ihn einwirkenden 'Schnappfeder zu sammenarbeitet.3. Telephonapparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk bare Hebel .aus flachem Material besteht und auf jeder Seite mit einem Lappen versehen ist, und dass im Gehäuse ein Schlitz vorgese hen ist, in den der Hebel von innen her mit seinem einen Arm cingefühmt ist, wobei er mit der einen, die Schwenkachse bildenden Kante der genannten Lappen. an der sGehäuse- wand anliegt, während auf die andere Kaute der Lappen eine am Gehäuse befestigte Feder drückt.4. Telephonapparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hebel tragende Gehäusewand in der Verlängerung des genannten Schlitzes Einbuchtungen zur Lagerung der am Hebel vorgesehenen. Lappen aufweist. 5.Telephonapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Hebel an seinem gabelförmigen Ende mit Gummimanschetten versehen ist.6. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen drehbaren Hebel mit zwei Zapfen ent hält, zwischen denen der Klöppelstiel ver läuft, derart, dass in einer ersten Stellung des Hebels der Klöppelstiel fmei beweglich ist, wogegen beim Drehen. des Hebels in eine zweite Stellung die genannten Zapfen den Klöppelstiel festklemmen.7. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des selben am Gehäuse eine Blattfeder ange bracht ist, die an ihrem beweglichen Ende zwei- Zapfen trägt, welche den Klöppelstiel beim Anheben der Blattfeder zwischen sich aufnehmen und arretieren, wobei zum Anhe ben der Blattfeder ein unter derselben durch geführter und von aussen betätigbarer Schie ber vorhanden ist, der einen mit der Blatt feder zusammenwirkenden Nocken aufweist.B. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der den Wecker tragenden Montageplatte ein Kipp- hebel drehbar befestigt ist, dem mit einem durch das Gehäuse nach aussen ragenden Bol zen zur Betätigung versehen ist und dessen bewegliches Ende einen senkrecht zur Bewe gungsrichtung des glöppelstiels verlaufenden Schlitz aufweist, mit dem sich der Kipphebel beim Drehen in die eine seiner beiden End lagen auf einen am Klöppelstiel angebmachten Lappen schiebt,wodurch der Xlöppelstiel arre tiert wird. 9. Telephonapparat nach Patentanspruch, mit, flach am Boden des Gehäuses angeord netem Wecker, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbare Vomrichtung an dem abnehm baren Bodenblech des Gehäuses .angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH302744D CH302744A (de) | 1952-05-23 | 1952-05-23 | Telephonapparat mit Wecker. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE512444A (de) |
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