CH303044A - Fernsteuerungs-Einrichtung. - Google Patents

Fernsteuerungs-Einrichtung.

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CH303044A
CH303044A CH303044DA CH303044A CH 303044 A CH303044 A CH 303044A CH 303044D A CH303044D A CH 303044DA CH 303044 A CH303044 A CH 303044A
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CH
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circuit
filter
series
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resistor
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Petrus Blomqvist Ake Hugo
Lindegren Ake
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Bofors Ab
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Description


      Fernsteuerungs-Einrichtung.       Die vorliegende Erfindung bezieht     sich     auf eine     Fernsteuerungs-Einriehtung,        insbe-          sondere    zum Richten von Feuerwaffen. In der       nachstehenden    Beschreibung wird hauptsäch  lich auf dieses     Anwendungsgebiet    des     Erfin-          dungsgegenstandes    hingewiesen.  



  Bekannte     Fernsteuerungs    - Einrichtungen  weisen eine steuernde     und    eine gesteuerte  Einheit auf, deren jede mit einem als     Stel=          lungsmelder    dienenden Organ, z. B. einem     In-          duktionsregler,    gekuppelt     ist.    Die     Statarwiek-          lungendieser    Organe sind     miteinander    ver  bunden.

   Wenn .dem Rotor des einen Organs  ein Wechselstrom     zugeführt        wird,    so wird im  Rotor des     andern        Organs    eine     Wechselspan-          nung    induziert, deren Umhüllende von der       Abweichung    :der     Stellung    der     gesteuerten    Ein  heit von der Stellung der steuernden Einheit       abhängig    ist.

   Wenn die     gesteuerte        Einheit    die       herbeizuführen    beabsichtigte Stellung erreicht  hat, wird die genannte induzierte Wechsel  spannung Null.     Das        eauf    .die erwähnte Weise       mittels    der Organe erzeugte     elektrische    Signal  wird einem     übertr        ägunasstromkreis    zuge  führt, welcher einen     Wechselspannungsver-          stärker,        einen    Phasendetektor,

   einen     Gleich-          spannungsverstärker    und eine     Reguliervor-          richtung    enthält. Die     Reguliervorrichtung     steuert eine     Antriebsvorrielitung    für die ge  steuerte Einheit derart, dass diese in -die ge-         wünschte        Stellung        ,gebracht    wird     und    das     ge-          nannte    elektrische Signal gleich Null     wird.     



  Aus :der     beschriebenen    Ausbildung der       Fernssteueru4gs-Einrichtung    ergibt sieh, dass  die Antriebsvorrichtung mittels eines elektri  schen     Signals        gesteuert        wird,    welches der Um  hüllenden der im Rotor des einen     stellungs-          meldenden    Organ     induzierten    Wechselspan  nung entspricht.

   Eine     Analyse        dieses        Signals          zeigt,    dass es     während    den Bewegungen der       steuernden    Einheit renne     Sinusschwingungen     sowohl von hohen     als    auch von' tiefen Fre  quenzen     enthalten    kann.

       Unter    diesen Sinus  Schwingungen     können        insbesondere    diejeni  gen von     höherer    Frequenz     zu    Störungen An  lass geben, indem in der Einrichtung     selbst-          erregte        Schwingungen        entstehen    können. Das  ist der Fall,.     wenn    die     Verstärkung    im Über  tragungsstromkreis zu gross ist. Zur Vermei  dung von     Selbsterregung:    darf die Verstär  kung einen     gewissen    Wert nicht überschreiten.

    Bei tiefen Frequenzen     des:        Signels    treten sol  che Störungen durch Selbsterregung nicht auf.  weshalb bei der Wahl der Verstärkung kein       Höchstwert    in Betracht gezogen werden muss.  Die Erfahrung hat gelehrt, dass     Selbsterre-          gung     dann auftritt,     wenn        das    dem       Übertragungsstromkreis    zugeführte Signal  eine     Verstärkung        gleich    eines und eine Pha  sendrehung     @erfäUrt,    die weniger als einen be-      stimmten Wert vom     Phasenwinkel    -180  ab  weicht,

   .oder     wenn        dieses    Signal eine     Verstär-          kung    über ein gewisses Mass und einen     Pha-          senwinkel    von -180  erfährt.  



  Bei einer     Fernsteuerungs-Einrichtung    der  beschriebenen Art ist es jedoch     erwünscht,     eine verhältnismässig grosse     Verstärkung    an  zuwenden;, und zwar weitgehend unabhängig  vom Bereich des     Frequenzspektrums,        damit     die     gesteuerte    Einheit der     Einrichtun01    so       schnell    als möglich in     :die        gewünschte    Lage  gebracht werden kann.

   Dies kann teils da  durch erzielt werden, dass in     den.        Gleichspau-          nungsverstärker-    ein Filter eingeschaltet       wird,    bei welchem .jeder Längszweig     einen          Kodensator    und einen     parallel        dazu    geschal  teten Widerstand     aufweist    und der Querzweig  einen     Widerstand.    enthält.

   Ein     derartiges    Fil  ter hat die     Eigenschaft,    den     genannten    Grenz  wert der     Verstärkung    gegen höhere Frequen  zen zu verschieben,     zufolge        seiner        Fähigkeit,     eine positive Phasendrehung des     Signals        her-          beizuführen.    Es hat sich     jedoch    gezeigt, dass  die mit dem bisher verwendeten Filter er  zielte     Phasendrehung    ungenügend ist, und     es     wurden deshalb Versuche gemacht, das er  wähnte Filter so auszubilden,

   dass der Phasen  winkel von -180  erst bei noch höheren Fre  quenzen auftritt.     Dieses    Ziel würde erreicht;  aber die     Zunahme    des     Frequenzbereiches    nach  oben war mit einer     verhältnismässig    grossen  Zunahme der     Amplitude    des Signals im Filter       verbunden,    was im     Hinblick    auf die oben er  wähnten- Kriterien     unerwünscht    ist.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt die       Beseitigung    oder     zumindest        Verminderung     dieses     Nachteils.     



  Die     Fernsteuerungts-Einrichtung    gemäss  der     Erfindung    mit einer steuernden und     einer     gesteuerten Einheit, deren jede mit einem als       Stellungsmelder    dienenden Organ gekuppelt  ist, welche Organe in Zusammenarbeit ein     elek-          trisches        Signal        erzeugen;

  ,        dessen    Charakter  von den Stellungen der steuernden     und    der  gesteuerten     Einheit    in bezog aufeinander ab  hängt     und.    welches über     einen    elektrischen       t        bertragunagsstromkreis"der    mindestens einen       Verstärker    und     mindestens    ein Filter auf-    weist,     einer        Regelvorrichtung    zugeleitet wird,  welche die Bewegung einer Antriebsvorrich  tung für die     gesteuerte    Einheit regelt, zeich  net sich dadurch aus, dass mindestens ein     Fil,

            ter    im .genannten     Übertragungsstromkreis    der  art .ausgebildet ist, dass es mit zunehmender  Frequenz des     zu        übertragenden        Signals    eine  positive     Phasenverschiebung    von mindestens       40     innerhalb eines     Frequenzgebietes    hervor  ruft,     in:

      -welchem bei     Abwesenheit    des Filters       Gefahr    der     Selbsterregung    der Einrichtung  besteht, und dass die Amplitude des Signals  im Filter mit zunehmender Frequenz nur  einen     Anstieg    von höchstens 10 Dezibel er  fährt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfinelungs-          gegenstandes        ist        in    der beigefügten Zeich  nung schematisch     veranschaulicht,    und     zwar          zeigt        Fig.    1 eine     zum        Seitennichten        eines    Ge  schützes     dienende        F.ernsteuerungs-Einrieh-          tung.     



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 eine     Visiervorrich-          tung,    -die mittels     einer    vertikalen Welle 2  drehbar abgestützt ist. Die Welle 2 trägt ein  Zahnrad 3, welches mit     einem    weiteren Zahn  rad 4 in Eingriff steht, das auf der Rotor  welle 5 eines nach der Art eines Induktions  reglers ausgebildeten     Organs    6 sitzt, welches  als elektrischer Melder der Stellung des  Visiers 1 dient. Die     Rotorwicklung    des Organs  6 steht mit einem Generator 7     in.    Verbindung,  welcher einen     Wechselstrom    erzeugt.

   Die     Sta-          torwicklung    des Organs 6 ist mit der     Stator-          wieklung    eines zweiten, gleichartigen Organs  8 verbunden. Die     Rotorwelle    9 des Organs 8  trägt ein Zahnrad 10, das mit einem weiteren       Zahnrad    11 in     Eingriff    steht.

   Dieses sitzt auf  einer     vertikalen    Achse 12,     deren,        oberes    Ende  mit der     Grundplatte    eines Geschützes 14 ver  bunden ist und deren unteres Ende mit einer  Antriebsvorrichtung 13 'in Verbindung     steht.     Die     Rotorwicklung    des     Organs    8 ist an den  Eingang eines     Wechselspannungsverstärkers15          aagesehlossen.    Am Ausgang     dieses    Verstär  kers.

   befindet sich     ein.    Phasendetektor 16, ge  folgt von einem     Gleichspannurigsverstärker    17,  einem Filter 18 und einer Ausgangsstufe 19,  die mindestens eine Elektronenröhre enthal-           ten    kann. Die Apparate 15     bis    19 sind Glie  der eines Übertragungsstromkreises und sind       alle    in Kaskade     geschaltet,        go,    dass sie eine  Kette bilden.

   Die     Ausgangsstufe    19 besitzt  einen     gegen    Erde symmetrischen Gegentakt  ausgang,     dessen        eine    Klemme mit einer Spule  20     einer    Regelvorrichtung 21 und dessen  andere Klemme     mit    einer Spule 23 dieser       Regelvorrichtung    verbunden     isst,    wobei die  genannten Spulen 20 und 23     anderseits    mit  Erde in     Verbindung    stehen.

   Die     Regelvorrieh          tung    21 weist ferner eine verschiebbar durch  die Spulen 20 und 23 hindurchgehende Stange  25 auf, welche mit einem     zwischen    diesen Spu  len     befindlichen        Eisenring    26 versehen ist.  An ihrem     obern    Ende ist die Stange schwenk  bar mit einem Arm 27 verbunden, der auf  einer     Achse    28 der     Antriebsvorrichtung    13  sitzt. Die Achse 28 dient zum Steuern der       Antriebsgeschwindigkeit        und.    der Bewegungs  richtung der     Treibachse    12.

   Das in der Zeich  nung     linke    Ende des Armes 27 bildet einen  Zeiger 29, welcher eine Skala 30     überstreichen     kann. Der vom Generator 7     erzeugte    Wechsel  strom wird auch .dem     Phasendetektor    16     zuge-          leitet.     



  Das     Filter    18 ist ein Vierpol in     X-Sehal-          tung.    Seine     Längszweige    sind durch     einen     Widerstand 31 bzw. 32     und    einen dazu par  allel     geschalteten    Kondensator 34 bzw. 33 ge  bildet.     Die        Diagonalzweige    der     X-Schaltung     bestehen aus einem     Widerstand    35 bzw. 37  und einem mit diesem in Reihe geschalteten  Kondensator 36 bzw. 38.

   An die Ausgangs  pole der     X-Schaltung    ist ferner ein Querzweig       angeschlossen,    der     durch,einen        Widerstand    39       gebildet        ist.     



  Aus dem     vorstehenden    ist zu erkennen,  dass das Filter in einem zur,     Gleichspannungs-          übertragung    dienenden Teil des     Übertragung-          stromkreises        eingeschaltet    ist.  



  Die     gleichen        Übertragungseigenschaften     können auch     mittels    eines Filters in     T-Sehal-          tung    erzielt werden, .das drei, in der Zeich  nung nicht     dargestellte        Ausführungsformen     haben     kann.    Bei der     ersten    Ausführungsform  ist der Längszweig der     T-Schaltung    durch  die Reihenschaltung zweier Widerstände und         einen..        dieser     parallel ge  schalteten Kondensator gebildet,

   während der  Querzweig .aus     einem    an die     Verbindung    zwi  schen     den    beiden     Widerständen    angeschlosse  nen     Kondensator    besteht.

   Bei der zweiten       Ausführungsform    der     T-Schaltung    sind die  Plätze     cäer    Widerstände und     Kondensatoren          vertauscht.    Der     Längszweig    der     T-Schaltung          ist        dann    durch die     Reihenschaltung        zweier          Kondensatoren        -und    einen     dieser    Reihenschal  tung parallel     geschalteten        Widerstand    gebil  det,

       während    der Querzweig     aus    einem an     die          Verbindung        zwischen    den beiden     Kondensa-          toren        angeschlossenen    Widerstand besteht.

    Das     dritte        Ausführungsbeispiel    ist eine     -Kom-          bination    der     beiden,    genannten     T-Schaltungen.     Der Längszweig     besteht    dann aus     einer    ersten       Reihenschaltung    zweier     Widerstände    und  einer zweiten,     zur    ersten parallel geschalteten       Reihenschaltung        zweier    Kondensatoren, wäh  rend     zwei    Querzweige vorhanden sind, deren       ,

  erster    ein an die Verbindung     zwischen    den  beiden     Widerständen        angeschlossener    Kon  densator     und    deren zweiter ein an die. Ver  bindung zwischen den beiden Kondensatoren  angeschlossener     Widerstand    ist.  



  Die     beschriebene        Fernsteuerungss=Ein.rieh-          tung    arbeitet im Prinzip gleich wie die bisher  bekannten     und    eingangserläuterten Einrich  tungen. Die     Visiervorrichtung    1 bildet die  steuernde und das Geschütz 14 die     gesteuerte     Einheit, die mit einem     zugeordneten    als Stel  lungsmelder dienenden Organ 6 bzw.

   8 ge  kuppelt     ist.    Der vom     Generator    7 erzeugte  Wechselstrom wird der     Rotorwcklung    des       Organs    6     zugeführt,    in dessen     Statorwicklung          eine        von    der     Stellung        des    Visiers 1     abhängige          Wechselsspannung    induziert wird.

   Der die       Statorwicklungen    der beiden Organe 6 und 8       durchfliessende    Wechselstrom     induziert    in der       Rotorwicklung        des.        Organs    8     eine    Wechsel       spannung,    deren Amplitude sowohl von der       Stellung    des Visiers 1     als    auch des Geschützes  14 abhängig     ist        und,        jeweils    gleich Null     wird,

            wenn        das        Geschütz    die gleiche     Richti-Lng    bzw.       Stellung    wie     das    Visier 1     einnimmt.    Im Ver  stärker 15 wird die in der     Rotorwicklung    des       Organs    8 erzeugte     Wechselspannung        verstärkt         und     anschliessend    zusammen mit der vom Ge  nerator 7 erzeugten     Wechselspannung    dem       Phasendetektor    16 zugeführt.

   Wenn die     Aus-          gangsspannung    des Verstärkers 15 mit der  vom Generator 7 gelieferten in Phase ist, ent  steht im Detektor 16 eine     positive        Gleichspan-          nung,    wogegen der     Detektor    16 eine negative       GleichspannL,ng    erzeugt, wenn .die beiden     ge-          nannten        Wechselspannungen        in.    Gegenphase  sind.

   Die so     entstehende        Gleichspannung          variiert    folglich entsprechend der     Umhüllen-          den    des in der     Rotorwicklung    des     Organs    8       induzierten    Signals     Lund    wird, durch den       Gleichspannungsverstärker    17 verstärkt, über  das Filter 18 der Endstufe 19 zugeführt.

   Die  beiden Magnetspulen 20 und 23 der     Regelvor-          richtung    21 sind derart an die Endstufe 19       angeschlossen,    dass die     durch        diese    Spulen  fliessenden Ströme einander gleich und die  magnetischen     Kräfte    einander entgegengesetzt       sind,

      wenn die vom Detektor 16     gelieferte          Gleichspannung    gleich Null     ist        -und    das Ge  schütz daher     die        gewünschte        Stellung        ein-          nimmt.    Ist die     genannte        Gleichspannung    aber       positiv,    so fliesst durch die Spule 20 ein grö  sserer und durch die Spule 23 ein     kleinerer     Strom     als    zuvor.

   Der Ring 26 wird daher  durch die Spule 20 angezogen, wobei der Arm  <B>217</B> so geschwenkt wird,     da,ss    er über die Achse  28 die Antriebsvorrichtung 13     derart        regelt,     dass diese .das Geschütz     in    die     gewünschte     Lage     bringst        bis    die in der     Rotorwickll-ulg    des  Organs 8 induzierte Spannung gleich     Null     wird.

   Die Steuerung der     Antriebsvorrichtung          ist    derart     ausgebildet,    dass die Achse 12 mit       umso    grösserer Geschwindigkeit dreht, je grö  sser     .die    in der     Rotorwicklung    des     Organs    8  induzierte Spannung ist. Entsteht im Detek  tor 16 eine negative     Gleichspannung,    so     ergibt     sich in der Spule 20 eine Verringerung und  in der Spule 23 eine Zunahme des Stromes.  Der     Ring    26     wird        dann    von der     Magnetspule     23 angezogen.

   Die     Antriebsvorrichtung    wird  dadurch in     analoger        Weise,    wie vorher be  schrieben, beeinflusst, mit dem     Unterschied,          da,ss    die Drehrichtung der Achse 12     umge-          kehrt    ist.  



  Mit     Hilfe    des Filters 18 ist     es        möglich,        die       dem     Übertragungsstromkreis    15     bis    19     ent-          sprechende        Phasendrehung    der Umhüllenden  des dein     Verstärker    15 zugeführten Signals in  dem Sinne zu     beeinflussen,    dass     erst    bei einer       verhältnismässig    hohen Frequenz     ein.    Phasen  winkel von -180  auftritt,

       indem    das Filter  mit     zunehmender    Frequenz des zu übertra  genden     Signals    eine     verhältnismässig    grosse  positive     Phasenverschiebung    von     mindestens          40         innerhalb    eines     verhältnismässig    schmalen       Frequenzgebietes        hervorruft,

      in welchem bei  Abwesenheit des Filters Gefahr der Selbst  erregung     bestünde.    Die     Amplitude    des     Signals     erfährt im Filter 18 mit     zunehmender    Fre  quenz nur einen verhältnismässig     geringen          Anstieg    von     höchstens    10     Dezibel.    Der     mittels     des Filters 18 erzielte Vorteil     ist,    dass die Ver  stärkung der Verstärker 15 und 17 im     über-          tragungsstromkreis    15 bis 19 über den Wert       hinaus    erhöht werden kann,

   der bei den     bis-          herigen;    Einrichtungen dieser Art     zulässig     war, ohne dass Selbsterregung auftrat. Das  Filter hat     ferner    den Vorteil, nur Wider  stände und     Kondensatoren    zu enthalten, deren       elektrischen        Eigenschaften        linear    sind. Über       (liess        sind    die     Herstellungskosten    des Filters  18     gering.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsteuerungs - Einrichtung mit einer steuernden -und einer gesteuerten Einheit, denen jede mit .einem als Stellungsmelder -die nenden Organ gekuppelt ist, welche Organe in Zusammenarbeit ein elektrisches Signal er zeugen,
    dessen Charakter von den Stellungen der steuernden und der gesteuerten Einheit in bezug aufeinander abhängt und welches über einen -elektrischen Vbertr ägungsstromkreis, der mindestens einen Verstärker und minde- stens ein Filter aufweist, einer Regelvorrich- tung zugeleitet wird,
    welche die Bewegungen einer Antriebsvorrichtung für die gesteuerte Einheit regelt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Filter im genannten Übertra- gungsstromkreis derart ausgebildet ist, dass es mit zunehmender Frequenz des zu übertra genden Signals eine positive Phasenverschie bung von mindestens 40 innerhalb des Fre- quenzgebietes hervorruft,
    2n welchem bei Ab wesenheit des Filters Gefahr der Selbsterre gung der Einrichtung besteht, und dass die Amplitude des Signals im Filter mit zuneh- mender Frequenz nur einen Anstieg um höch- stens 10 Dezibel erfährt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass das Filter ein Vierpol in X-Sehaltung ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Längszweig der X-Schaltung durch einen Widerstand und .einen parallel dazu ge schalteten Kondensator gebildet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Diagonalzweig der X-Schaltung durch einen Widerstand in Reihe mit einem Kondensator gebildet ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die X-Schaltung an ihren Ausgangspolen einen Querzweig .aufwehst, der durch einen Widerstand gebildet ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Filter ein Vierpol in T-Schaltung ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unterausprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Längszweig der T-Schaltung durch die Reihenschaltung zweier Widerstände und einen dieser Reihenschaltung parallel geschal teten Kondensator gebildet ist, und dass der Querzweig der T-S.ehaltung durch einen an die Verbindung zwischen den beiden Wider- ständen angeschlossenen Kondensator gebildet ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Längszweig der T-Schaltung durch die Reihenschaltung zweier Kondensatoren und einen dieser Reihenschaltung parallel ge schalteten Widerstand gebildet ist,
    und dass der Querzweig der T-Schaltung durch einen an die Verbindung zwischen den beiden Kon densatoren angeschlossenen Widerstand gebil det ist.
    B. Einrichtung nach: Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Längszweig der T-Schaltung durch eine erste Reihenschaltung zweier Wider stände und eine zweite, zur ersten parallel ge schaltete Reihenschaltung zweier Kondensa toren gebildet ist, und .dass zwei Querzweige vorhanden sind,
    deren erster ein an die Ver- bindimg zwischen den beiden Widerständen angeschlossener Kondensator und deren zwei ter ein -an die Verbindung zwischen den bei den Kondensatoren :angeschlossener Wider- stand ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Filter in einem Gleichstromübertragungsteil des über- tragungsstromkreises eingeschaltet ist.
CH303044D 1951-06-15 1952-06-13 Fernsteuerungs-Einrichtung. CH303044A (de)

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SE1062602X 1951-06-15
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JP45016093A JPS4840329B1 (de) 1970-02-25 1970-02-25
JP1609270A JPS54883B1 (de) 1970-02-25 1970-02-25
JP45019136A JPS4840333B1 (de) 1970-03-06 1970-03-06

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