CH303045A - Fernsteuerungseinrichtung. - Google Patents

Fernsteuerungseinrichtung.

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CH303045A
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organ
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Petrus Blomqvist Ake Hugo
Lindegren Ake
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Bofors Ab
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Description


      Fernsteuerungseinrichtung.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Fernsteuerungseinrichtung,    insbeson  dere zum Richten von Feuerwaffen. In der  nachstehenden     BeschreibLUng    wird hauptsäch  lich auf dieses     Anwendungsgebiet    des     Erfin-          dungsgegenstandes    hingewiesen.  



  B     ekannte    Fernsteuerungseinrichtungen wei  sen eine steuernde und eine gesteuerte Ein  heit auf, deren jede mit einem als Stellungs  melder dienenden Organ, z. B. einem Induk  tionsregler,     gekuppelt    ist. Die     Statorwicklun-          gen    dieser Organe sind miteinander verbun  den. Wenn der     Rotorwicklung    des einen dieser  Organe ein Wechselstrom zugeführt wird, so  entsteht in der     Rotorwicklung    des andern  Organs eine induzierte Wechselspannung,  deren Umhüllende von der Abweichung der  gesteuerten Einheit von der gewünschten  Stellung, d. h. der Stellung der steuernden  Einheit, abhängt.

   Wenn die gesteuerte Einheit  die herbeizuführen beabsichtigte     Stellung    er  reicht hat, wird die genannte induzierte Wech  selspannung gleich Null. Das auf diese Weise  mittels der beiden Organe erzeugte elektri  sche Signal. wird einem Übertragungsstrom  kreis zugeführt, welcher einen Wechselspan  nungsverstärker,     einen.Phasendetektor,    einen       Gleichspannungsverstärker    und eine Regel  vorrichtung enthält. Die Regelvorrichtung  steuert eine     Antriebsvorrichtung    für die ge  steuerte Einheit derart, dass diese in die ge-    wünschte Stellung gebracht wird und das ge  nannte elektrische Signal gleich Null wird.  



  Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass bei  der beschriebenen     Fernsteuerungseinrichtung     die Antriebsvorrichtung mittels     eines    elek  trischen Signals gesteuert wird, welches der  Umhüllenden der in der     Rotorwicklung    des  einen stellungsmeldenden Organs induzier  ten Wechselspannung entspricht. Eine     Äna-          lyse    dieses     Signals    zeigt, dass es während den  Bewegungen der steuernden Einheit reine       Sinusschwingungen    sowohl vor <  hohen als,  auch von tiefen     Frequenzen    enthalten kann.

    Unter diesen     SinusschwingLmgen    können ins  besondere diejenigen von hohen Frequenzen  dadurch zu Störungen Anlass geben, dass in  der Einrichtung selbsterregte Schwingungen  entstehen. Das ist der Fall, wenn die Ver  stärkung im Übertragungsstromkreis zu gross  ist. Zur Vermeidung von Selbsterregung darf  die     Verstärkung    einen gewissen Wert nicht  überschreiten. Bei tiefen Frequenzen des .Si  gnals treten solche Störungen durch Selbst  erregung nicht auf, weshalb bei der Wahl der  Verstärkung kein Höchstwert in Betracht ge  zogen werden muss.

   Bei     einer    Fernsteuerungs  einrichtung der beschriebenen Art ist es je  doch erwünscht, eine verhältnismässig grosse  Verstärkung anzuwenden, und zwar weit  gehend unabhängig vom jeweils benutzten Teil  des     Frequenzbereiches,    damit - die gesteuerte      Einheit der Einrichtung so genau wie     mög-          lich"in    die     gewünschte    Stellung gebracht wer  den kann.

   Dies kann teils dadurch erzielt wer  den, dass in den     Gleichspannungsverstärker     ein Filter eingeschaltet wird, dessen Quer  <I>zweig</I> einen Kondensator und einen Wider  stand in Reihe geschaltet aufweist, -Lind wel  ches Filter so ausgebildet ist, dass es bei den  hohen     Frequenzen    des Signals die Verstär  kung auf den erwähnten Grenzwert verrin  gert. Da dieses Filter für Signale     bemessen     ist, welche kleinen Abweichungen der gesteuer  ten Einheit von der gewünschten Stellung  entsprechen, sollten diese Abweichungen klein  gehalten werden.

   Es ist jedoch unmöglich,  das Auftreten von grossen     Abweichungen    zu  vermeiden, und es entstehen demzufolge starke  Signale, welche den besagten Kondensator  dermassen aufladen, dass das Filter nicht mehr  in der gewünschten Weise wirken kann,  bis     eine    gewisse Zeitdauer     verflossen    ist.  Das ist     ein    grosser Nachteil, weil die gesteuerte  Einheit, z. B. das Geschütz, die beabsichtigte  Lage nicht erreichen wird, bevor der Konden  sator entladen ist.  



  Die vorliegende Erfindung will diesen  Nachteil beseitigen und ein einwandfreies  Arbeiten des erwähnten Filters unter allen       Bedingungen    gewährleisten.  



  Gemäss der Erfindung ist eine Fernsteue  rungseinrichtung     mit    einer steuernden und  einer gesteuerten Einheit, deren jede mit  einem als Stellungsmelder dienenden Organ  gekuppelt ist, welche Organe in Zusammen  arbeit ein elektrisches Signal erzeugen, dessen.  Charakter von den Stellungen der steuernden  und der gesteuerten Einheit in bezug aufein  ander abhängt und welches über einen elek  trischen     Übertragungsstromkreis,    der minde  stens einen Verstärker und mindestens ein  Filter aufweist, einer Regelvorrichtung zu  geleitet wird, welche die Bewegung einer An  triebsvorrichtung für die gesteuerte Einheit  regelt, durch Mittel gekennzeichnet,

   welche in  Abhängigkeit von Veränderungen in der  Stärke des dem     übertragL-ungsstromkreis    zu  geführten Signals mindestens eines der Ele-         mente    des Filters selbsttätig ein- bzw. aus  zuschalten vermögen.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beigefügten Zeichnung  schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt       Fig.1    eine zum     Seitenrichten    eines Geschützes  dienende Fernsteuerungseinrichtung.  



  In     Fig.1    bezeichnet 1 eine     Visiervorrich-          tung,    die mittels einer vertikalen Welle 2  drehbar abgestützt ist. Die Welle 2 trägt ein  Zahnrad 3, welches mit einem weiteren Zahn  rad 4 in Eingriff steht, das auf der Rotor  welle 5 eines nach der Art. eines Induktions  reglers ausgebildeten Organs 6 sitzt, welches  als elektrischer Melder der Stellung des Visiers  1 dient. Die     Rotorwicklung    des Organs 6  steht mit einem Generator 7 in Verbindung,  der einen Wechselstrom erzeugt.

   Die     Stator-          wicklung    des Organs 6 ist mit der     Statorwick-          lung    eines zweiten, gleichartigen Organs 8       verbunden,    dessen     Rotorwelle    9 ein Zahnrad  <B>1.0</B> trägt. Dieses steht mit einem weiteren  Zahnrad 11 im Eingriff, welches auf einer       vertikalen    Achse 12 sitzt. Das eine Ende der  Achse 12 ist mit einer Antriebsvorrichtung 13  und das andere Ende mit einem Geschütz 14  verbunden. Die     Rotorwicklung    des Organs 8  ist an den Eingang eines     Wechselspannungs-          v        erstärkers    15 angeschlossen.

   Dieser Verstär  ker ist gefolgt von einem Phasendetektor 16,  einem     Gleichspannungsverstärker    17, einem  Filter 18 und einer Ausgangsstufe 19, die min  destens eine Elektronenröhre enthalten kann.  Die Apparate 15 bis 19 sind Glieder eines  Übertragungsstromkreises und sind alle in  Kaskade geschaltet, so dass sie eine Kette  bilden. Die Ausgangsstufe 19 besitzt einen  gegen Erde     symmetrischen    Gegentaktausgang,  dessen eine Klemme mit einer Magnetspule 20  einer Regelvorrichtung 21 und dessen andere  Klemme mit einer Magnetspule 23 dieser  Regelvorrichtung verbunden ist. Die genann  ten Spulen 20 und 23 sind anderseits über  einen Apparat 22 an Erde angeschlossen.

   Die  ser Apparat 22 enthält beispielsweise minde  stens ein nicht dargestelltes elektromagneti  sches Relais mit zwei Wicklungen, die mit den  Spulen 20 und 23 in Reihe oder zu diesen      Spulen parallel geschaltet sind. Die Regelvor  richtung 21 weist ferner eine verschiebbar  durch die Magnetspulen 20 und 23 hindurch  gehende Stange 25 auf, welche mit einem zwi  schen diesen Spulen befindlichen Eisenring 26  versehen ist. An ihrem einen Ende ist die  Stange 25 schwenkbar mit einem Arm 27 ver  bunden, der auf einer Achse 28 der     Antriebs-          v        orrichtung    13 sitzt. Die Achse 28 dient zum  Steuern der Antriebsgeschwindigkeit und der       ssew        egungsrichtung    der Treibachse 12.

   Das in  der Zeichnung linke Ende des Armes 27 bildet  einen Zeiger 29, welcher eine Skala 30 über  streichen kann. Der vom Generator 7 erzeugte  Wechselstrom wird auch dem Phasendetek  tor 16 zugeleitet. Das Filter 18 weist in seinen  Längszweigen je einen Widerstand 31 bzw. 32  auf und besitzt einen Querzweig, welcher aus  der Reihenschaltung eines Kondensators 33  und eines Widerstandes 34 besteht. Parallel  zum Kondensator 33 ist ein Organ 35 ange  schlossen, das mindestens einen Schalter zum  Kurzschliessen des Kondensators 33 enthält,  welcher Schalter mittels des erwähnten Relais  im Apparat 22     betätigbar    ist.  



  Die beschriebene Fernsteuerungseinrich  tung arbeitet im Prinzip gleich wie die bisher  bekannten und eingangs erläuterten Einrich  tungen. Die     Visiervorrichtung    1 bildet die  steuernde und- das Geschütz 14 die gesteuerte  Einheit, die mit einem zugeordneten, als Stel  lungsmelder dienenden Organ 6 bzw. 8 ge  kuppelt ist.

   Der vom Generator 7 erzeugte  Wechselstrom wird der     Rotorwicldung    des  Organs 6 zugeführt, in dessen     Statorwicklung     eine von der Stellung.des Visiers 1 abhängige  Wechselspannung induziert     wird.    Der die     Sta-          torwicklungen    der beiden Organe 6 und 8  durchfliessende Wechselstrom induziert in der       Rotorwicklung    des Organs 8 eine Wechsel  spannung, deren Amplitude sowohl von der  Stellung des Visiers 1 als auch des Geschützes  14 abhängig ist und jeweils gleich Null wird,  wenn das Geschütz die gleiche Richtung bzw.  Stellung wie das Visier 1 einnimmt.

   Im Ver  stärker 15 wird die in der     Rotorwicklung    des  Organs 8 erzeugte Wechselspannung verstärkt  und anschliessend zusammen - mit der vom    Generator 7 gelieferten Wechselspannung dem       Phasendetektor    16 zugeführt. Wenn die Aus  gangsspannung des Verstärkers 15 mit der  vom Generator 7 gelieferten in Phase ist, ent  steht im Detektor 16 eine positive Gleichspan  nung, wogegen der Detektor eine negative  Gleichspannung erzeugt, wenn die beiden ge  nannten Wechselspannungen in Gegenphase  sind.

   Die so entstehende Gleichspannung ver  ändert sich     folglich    entsprechend der Umhüll  enden des in der     Rotorwicklung    des Organs 8  induzierten Signals und wird, durch den       Gleichspannungsverstärker    17 verstärkt, über  das Filter 18 der Endstufe 19     zugeführt.    Die  beiden Magnetspulen 20 und 23 der Regelvor  richtung 21 sind derart an die Endstufe an  geschlossen, dass die durch diese Spulen flie  ssenden Ströme einander gleich und die ma  gnetischen Kräfte einander entgegengesetzt  sind,     wenn    die vom Detektor 16 gelieferte  Gleichspannung gleich Null ist und das Ge  schütz daher die gewünschte Stellung ein  nimmt.

   Ist die genannte Gleichspannung aber  positiv, so fliesst durch die Spule 20 ein grö  sserer und durch die Spule 23 ein kleinerer  Strom als zuvor. Der Ring 25 wird daher  durch die Spule 26 angezogen, wobei der Arm  27 so     geschwenkt    wird, dass er über die Achse  28 die Antriebsvorrichtung<B>13</B> derart regelt,  dass diese das Geschütz in die gewünschte  Lage bringt, bis die in der     Rotorwicklung    des  Organs 8 induzierte Spannung gleich Null  wird. Die Antriebsvorrichtung ist derart aus  gebildet,     dass    die Achse 12 mit um so grösserer  Geschwindigkeit dreht, je grösser die in der       Rotorwicklung    des Organs 8 induzierte Span  nung ist.

   Entsteht im Detektor 16 eine nega  tive Gleichspannung; so ergibt sich in der  Spule 20 eine Verringerung und in der Spule  23 eine Zunahme des Stromes. Der Ring 26  wird dann von der Magnetspule 23 angezogen.  Die Antriebsvorrichtung 13 wird dadurch in  analoger Weise, wie oben beschrieben, beein  flusst, mit dem Unterschied, dass die Dreh  richtung der Achse 12     umgekehrt    ist. Wenn  die vom     Detektor    16 erzeugte Gleichspannung  eine Stärke erreicht, welche die Eigenschaften  des Filters 18 störend beeinflussen     könnten,         zieht das erwähnte Relais im Apparat 22 an,  wodurch mittels des Organs 35 der Konden  sator 33 selbsttätig     lcirzgeschlossen    wird.

   So  bald die Stärke der Gleichspannung wieder  unter den für das Filter 18 zulässigen Wert       sinkt,    fällt das Relais im Apparat 22 wieder  ab und löst das Organ 35 den Kurzschluss über  dem Kondensator 33. Es ergibt sich durch  den Apparat 22 und das Organ 35 der Vorteil,  dass das Filter jederzeit in der gewünschten  Weise wirksam ist, wenn das Geschütz 14 sich  innerhalb eines bestimmten Bereiches auf der  einen oder der andern Seite der gewünschten  Stellung befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsteuerungseinrichtung mit einer steu ernden und einer gesteuerten Einheit, deren jede mit einem als Stellungsmelder dienenden Organ gekuppelt ist, welche Organe in Zu sammenarbeit ein elektrisches Signal erzeugen, dessen Charakter von den Stellungen der steuernden und der gesteuerten Einheit in bezug aufeinander abhängt und welches über einen elektrischen Übertragungsstromkreis, der mindestens einen Verstärker und mindestens ein Filter aufweist, einer Regelvorrichtung zu geleitet wird, welche die Bewegungen einer Antriebsvorrichtung für die gesteuerte Ein heit regelt, gekennzeichnet durch Mittel,
    wel che in Abhängigkeit von Veränderungen in der Stärke des dem Übertragungsstromkreis zugeführten Signals mindestens eines der Ele mente des Filters selbsttätig ein- bzw. auszu schalten vermögen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel minde stens ein elektromagnetisches Relais aufweisen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel mit der Regelvorrichtung in Reihe geschaltet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Re gelvorrichtung parallel geschaltet sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die- Mittel minde stens einen Kondensator in einem Querzweig des Filters kurzzuschliessen vermögen, wenn die Stärke des dem Übertragungsstromkreis zugeführten Signals einen gewissen Wert über steigt.
CH303045D 1951-06-16 1952-06-14 Fernsteuerungseinrichtung. CH303045A (de)

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