CH303334A - Vorrichtung zur Sortierung von Gegenständen auf Farbe, insbesondere von Hülsenfrüchten und dergleichen, mit Hilfe mindestens einer photoelektrischen Zelle. - Google Patents

Vorrichtung zur Sortierung von Gegenständen auf Farbe, insbesondere von Hülsenfrüchten und dergleichen, mit Hilfe mindestens einer photoelektrischen Zelle.

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CH303334A
CH303334A CH303334DA CH303334A CH 303334 A CH303334 A CH 303334A CH 303334D A CH303334D A CH 303334DA CH 303334 A CH303334 A CH 303334A
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CH
Switzerland
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tube
color
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photoelectric cell
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Inventor
Blaauwhoedenvee Koffiepellerij
Original Assignee
Mij Koffiepellerij Blaauwhoede
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/36Sorting apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C5/363Sorting apparatus characterised by the means used for distribution by means of air
    • B07C5/365Sorting apparatus characterised by the means used for distribution by means of air using a single separation means
    • B07C5/366Sorting apparatus characterised by the means used for distribution by means of air using a single separation means during free fall of the articles
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    • B07C5/342Sorting according to other particular properties according to optical properties, e.g. colour
    • B07C5/3425Sorting according to other particular properties according to optical properties, e.g. colour of granular material, e.g. ore particles, grain

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Description


      Vorrichtung    zur Sortierung von Gegenständen auf Farbe, insbesondere von Hülsenfrüchten  und dergleichen, mit     Hilfe    mindestens einer photoelektrischen Zelle.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur     Sortierzmg    von Gegenständen auf Farbe,       insbesondere    von Hülsenfrüchten und der  gleichen, mit Hilfe mindestens einer     photo-          elektrrischen    Zelle, welche Vorrichtung mit  einem Einlass für die zu sortierenden Gegen  stände und mit einem speziellen     Auslass    für  die in Farbe abweichenden     Gegenstände    ver  sehen ist.  



  Es sind schon Sortiervorrichtungen be  kannt mit einem rotierenden Rad, das, am  Umfang mit Saugöffnungen versehen ist, wo  bei jede Saugöffnung ein Früchtchen fest  halten kann. Der Radumfang     ,dreht.    einer  photoelektrischen Zelle entlang, welche bei       Farbeabweichimg    durch ein Relais ein Ab  stossorgan antreibt, das das Früchtchen in  ein     Auslassrohr        wirft.    Diese bekannten Vor  richtungen sind konstruktiv verwickelt und  erfordern viel Unterhalt und sind     deswegen     teuer, während sie nur eine beschränkte Ver  wendungsmöglichkeit besitzen, weil die Saug  öffnungen nur für eine bestimmte Form der  Früchte berechnet sind.

   Auch ist ein Nach  teil, dass beim Ausfallen der zentralen Saug  vorrichtung die ganze Batterie der     Sortier-          vorriehtung    ausfällt.  



  Die     Erfindung    bezweckt, eine     Sortiervor-          richtung    zu schaffen, welche konstruktiv  sehr einfach ist, viele Verwendungsmöglich  keiten hat und einfach     zu    unterhalten ist         und    wobei jede     Sortiervorrichtung    unabhän  gig von den übrigen     Sortiervorrichtungen        ar-,     beutet.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  ist     dadurch        gekennzeichnet,    dass die zu sor  tierenden Gegenstände einer nach dem an  dern aus einem Leitorgan fallend die photo  elektrische Zelle passieren, wobei     die    in  Farbe abweichenden Gegenstände mittels  eines von dieser Zelle elektrisch     gesteuerten          Druckluftstrahls    in den     Auslass        transportiert     werden.  



  Weil .die zu sortierenden Gegenstände  einer nach dem andern von einem bestimm  ten Punkt aus fallen können, wird     auto-          niatisch    und ohne mechanische Hilfsmittel  ein     bestimmter    Abstand     zwischen    den     aufein-          anderfolgenden    Gegenständen erreicht, wel  cher Abstand hauptsächlich durch die Fall  höhe     bestimmt    wird.  



  Der Minimum-Abstand zwischen an der  photoelektrischen Zelle vorbei fallenden Ge  genstände ist bestimmt durch die- Trägheit  der photoelektrischen     Zelle    und der von der  Zelle     mittels    .einer an sich bekannter Schal  tung .gesteuerten Organe, wobei selbstver  ständlich die photoelektrische Zelle die     Ge-          genstände    einer nach dem andern muss   sehen  können.  



  Die     Erfindung    wird jetzt an Hand der       schematischen        Zeichnung    beispielsweise weiter  erläutert.           Fig.1    ist eine     Obenansicht,        teilweise    im  Schnitt,     eines    Ausführungsbeispiels -der     erfin-          dungsgemässen    Vorrichtung.  



       Fig.2    ist eine Vorderansicht der     Fig.1,          teilweise        ein    Schnitt (Blickrichtung gemäss  der Linie     1I        in        Fig.    1).  



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht, teilweise ein  Schnitt (Blickrichtung gemäss der Linie     III     in     Fig.1).     



       Fig.    4 zeigt ein Detail.  



  Als Beispiel wird das Sortieren von     Hül-          senfrüehten        beschrieben    werden. Das Auslass  rohr 1 eines Füllbehälters endet in einem       zickzackförmigen    Teil 2, 3,     dessen    Teile vor  zugsweise unter,     45         -zu    der Horizontalen stehen.  Dadurch     werden;    'Stauungen vermieden, wel  che durch den Druck im Behälter     entstehen          könnten.    Zur     Regelung    der Durchgangsöff  nung     ist    ein Schieber 4 im Rohr 1 angeord  net.

   Aus dem     zickzackförmigen    Rohr fallen  die     zu    sortierenden Hülsenfrüchte auf eine       vibrierende        Rinne    5, die     lmter    0 bis     10     mit  der     Horizontalen        angeordnet        ist..     



       Diese    Rinne     vibriert    mittels eines auf dem  Lichtnetz     (50        PeriodenrSek.)        angeschlossenen     Elektromagneten. Die Mittellinie     des        Kernes          des,        Elektromagneten    schliesst einen Winkel  von 5'5  mit dem Boden der Rinne ein     (Fig.    2)..  



  Die     Amplitude    der Vibrationen ist. durch       bekannte        Mittel    einstellbar. Die vibrierende  Rinne endet über einem     Transportband    6, das  in der     Richtung    des Pfeils 9 über zwei Schei  ben 7, 8     läuft,    welche     vorzugsweise    ein     V-för-          iniges        Profil    besitzen.

   Dieses Transportband  läuft     mit    einer solchen Geschwindigkeit und  hat eine solche Länge,     duss    die Hülsenfrüchte  hintereinander unter     bestimmten        Zwischen-          abstünden    zu liegen kommen und überdies  ausgerichtet werden, z. B. gemäss der     Längs-          achse    bei     Bohnen.     



  Es hat. sieh gezeigt.,     dass        ein        Abstand:    zwi  schen den Achsen der Scheiben 7, 8 von 35 cm       und    eine     Band@geschwindigk        eit    von 1     miSek.     sehr gute     Resultate        gibt.        Eine    der Scheiben 7,  8 wird z. B. von einem Elektromotor ange  trieben (nicht gezeichnet).    Die vibrierende Rinne liefert pro Zeit  einheit praktisch immer dieselbe Anzahl     @Ge-          genstände    ab.

   Das     Transportband,    dessen Ge  schwindigkeit regelbar ist, erteilt den Gegen  ständen eine solche Geschwindigkeit, dass sie  hintereinander lind mit, gleichen Zwischen  abständen     fortbewegt.    werden, und     zuletzt.     erhalten -die     Gegenstände    im Transportrohr  beim Fallen die richtige Geschwindigkeit und  die gewünschte Richtung.  



  Die Hülsenfrüchte fallen bei der Scheibe  8 eine nach der andern in ein gebogenes  Transportrohr 10, dessen oberes Ende trich  terförmig geformt. sein kann. Die     Mittellinie          des    untern geraden Teils dieses im ganzen  etwa 35 cm langen Rohres steht. vorzugsweise       unter    einem Winkel von     70     zu der     Horizon-          talen    und endet in einem     Gehäuse    11.

   In die  sem     Gehäuse    11 sind zwei     photoelektrische     Zellen 12, 13 angeordnet,     welche    schräg zu  einander liegen -und auf die an sieh bekannten  Schirme und Farbenfilter 14 und 15 gerich  tet sind, die auch im Gehäuse angebracht  sind. Die nötige Beleuchtung geben die Glüh  birnen 16.  



  Der Schnittpunkt der Achsen der licht  empfindlichen Kegel der     Zellen    liegen in der       Mittellinie    des Endes des Rohres 10, wobei  diese drei Linien in einer Ebene liegen. Senk  recht zu dieser Ebene und durch     den        Schnitt-          punkt    der     genannten.    Linien läuft die     -.L#Iittel-          linie    des     Blasröhrehens    17.

   Durch dieses       Röhrchen    wird bei einer Abweichung der mit  Hilfe der Schirme 14, 15 eingestellten Farbe  ein Druckluftstrom gegen die Hülsenfrucht  geblasen, so dass diese Frucht- in die dafür       bestimmte        Auslassrinne    18 abgeführt     wird.     Die Früchte, welche die     eingestellte    Farbe  besitzen, werden durch das Rohr 19 aus dem  Gehäuse     abgeführt.    Die geneigte Stellung des       Gehäuses    erleichtert die Wirkung     des    Luft  stosses, so dass     die    Zeitdauer dieser Stösse auf  ein     Minimum    beschränkt sein kann.  



  Die Anwendung zweier     photoelektrischer     Zellen gibt eine     grössere    Sicherheit der Sor  tierung. Es kann z. B. bei     Naturprodukten,     wie Früchten und Samen vorkommen, dass      die Oberfläche nur örtlich verfärbt ist, so     dass     beim Gebrauch nur einer Zelle die teilweise       verfärbten        Gegenstände    nicht ausgeschieden  werden, weil' die örtliche     Verfärbung    nicht   <  < gesehen      wird.     



  Das Blasrohr 1!7     mündet    anderseits in  einem     Ventilgehäuse    21 aus, auf dem eine       Druckluftleitung    22     angeschlossen    ist. Durch  einen     Ventilkörper        20-    wird der Druckluft  einlass im Blasrohr gesteuert..

   Wenn die  parallel geschalteten     Elektromagnete   <B>23,</B> 24,  deren Kerne mit. 25 und '26 bezeichnet sind,  infolge eines von der photoelektrischen Zelle       gegebenen    Stromstosses betätigt werden, wer  den die Kerne ein auf der an einer Blatt  feder 29     angebrachten        Ventilspindel    27 ange  ordnetes     eisernes    Plättchen 28 anziehen, wo  durch das     Ventil    geöffnet wird.  



  Die     beschriebene        Konstruktion.    dies elek  tromagnetischen Ventils macht sehr kleine       Ventilausschläge    möglich, wodurch eine  schnelle Wirkung des Ventils möglich wird.  Auch     wird    dadurch die     Produktion    der gan  zen Vorrichtung erhöht, weil die Trägheit  der photoelektrischen Zellen     undi    des     Ventils     für die schnelle Wirkung der Vorrichtung  massgebend sind:.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Sortierung von Gegen ständen auf Farbe, insbesondere von Hülsen früchten und dergleichen, mit Hilfe minde- stens einer photoelektrischen Zelle, welche Vorrichtung mit einem Einlass für die zu sor tierenden Gegenstände und, mit einem beson deren Auslass für die in Farbe abwei chenden Gegenstände versehen:
    ist., dadurch gekennzeichnet., dass die ni sortierenden Gegenstände, einer nach dem andern aus einem Leitorgan fallend, die photoelektrische Zelle passieren und die, in, Farbe abweichen den Gegenstände mittels eines von. dieser Zelle aus elektrisch gesteuerten Druckluftstrahls in den Auslass transportiert werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zu sortierenden Gegenstände aus einem Vorratsbehälter in. ein vertikales Rohr (1) mit zickzackförmigem Ende (2, 3) auf eine vibrierende Rinne (5) fallen, dteren Ende über einem Transport band (6) liegt-, das mit. solcher Geschwindig keit bewegt wird, dass die Gegenstände einer nach dem ändern in ein geneigtes Transport rohr (10) geraten, welches Rohr in der Nähe des lichtempfindlichen Kegels der photoelek- trischen: Zelle endet. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass zwei photoelek trische Zellen: (12, 13.) derart einander gegen übergestellt sind, dass die Mittellinien der lichtempfindlichen Kegel sich unter einem schiefen Winkel in einem Punkte schneiden, durch welchen auch die Mittellinie des Trans portrohres (10) läuft, wobei diese drei Linien in einer Ebene liegen,
    und dass die Mittellinie eines den Druckluftstrahl richtenden Röhr chens (17) auch durch diesen Punkt geht uuid senkrecht. zu den: drei erstgenannten Mittel linien steht.
    3. Vorrichtung nach Paternianspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Regelung des Druckluft strahls am .Anfang des diesen Strahl rich tenden Röhrchens ein elektromagnelssch ge steuertes Ventil angeordnet ist, wobei die Ventilspindel (27) zwischen den Kernen (25, 26) zweier einander gegenüberliegender Elek tromagnete angeordnet ist, welche Ventilspin del ein eisernes Plättchen -(28) trägt,
    das sich teilweise einer der Seiten der Magnetkerne entlang erstreckt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ende des Transportrohres (10) unter einem Winkel von 70 mit der Ho rizontalen steht und die ganze Länge dieses Rohres mindestens angenähert 35 ein beträgt.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, .dadurch gekenn zeichnet, dass das Transportband (6) einen V-förmigen Querschnitt aufweist und mit einer Geschwindigkeit von etwa 1 misec. läuft, 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vibrierende Rinne (5) einen Winkel von 0 bis 10 mit der Horizontalen einschliesst und die Vibrationen in einer Richtung erfolgen, welche mindestens angenähert einen Winkel von 55 mit dem Boden der vibrierenden Rinne einschliesst.
CH303334D 1952-05-20 1952-05-20 Vorrichtung zur Sortierung von Gegenständen auf Farbe, insbesondere von Hülsenfrüchten und dergleichen, mit Hilfe mindestens einer photoelektrischen Zelle. CH303334A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2966264A (en) * 1952-06-19 1960-12-27 Mandrel Industries Sorting apparatus
EP1726372A1 (de) * 2005-05-17 2006-11-29 Visys NV Rutsche für eine Sortiervorrichtung und Sortiervorrichtung mit einer solchen Rutsche
US9492849B2 (en) 2005-05-17 2016-11-15 Visys Nv Method for sorting products moving in a continuous stream on a chute

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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