CH303562A - Registriervorrichtung zur Überwachung zeitlich veränderlicher Vorgänge. - Google Patents

Registriervorrichtung zur Überwachung zeitlich veränderlicher Vorgänge.

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CH303562A
CH303562A CH303562DA CH303562A CH 303562 A CH303562 A CH 303562A CH 303562D A CH303562D A CH 303562DA CH 303562 A CH303562 A CH 303562A
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CH
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Patent-Verwaltungs-Gm Licentia
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Licentia Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • G01D4/10Maximum indicating or recording apparatus, i.e. where the tariff for a period is based on a maximum demand within that period
    • G01D4/14Fixed-demand indicating or recording apparatus, i.e. where indication is made when a predetermined quantity has been consumed during a time interval greater or less than a predetermined time interval

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description


      Registriervorrichtung        zur        Überwachung        zeitlich        veränderlicher        Vorgänge.       Das Hauptpatent     1r.300356    bezieht.

   sieh  auf     ein    Verfahren und eine Vorrichtung zur       Überwaehung    zeitlich veränderlicher Vor  gänge, die mittels integrierender     Messgeräte     erfasst werden, wobei ein mit einer Skalen  einteilung     versehener        Registrierstreifen    mit       einer        von        der        zu        überwachenden        Grösse          Geschwindigkeit    an einer     Ma.rkier-          @-orriehtung        vorbeibewegt    und diese selbst in  festen 

  Zeitabständen ausgelöst wird. Damit.  wird dann eine Reihe     hintereinanderliegender     Markierungen erhalten, in der die Abstände       auteinanderfolgender    Markierungen jeweils  den Mittelwerten der     llessgrösse    für die feste  Zeitperiode proportional sind. Die Auslösung       der        Markiervorrichtung        erfolgt    dabei selbst  tätig mittels eines     Zeitschaltwerkes.     



       Gemäss    der vorliegenden zusätzlichen     Er-          r'indnrif-    ist. nun. neben der ersten     iloeh        eine     zweite     3larkiervorrichtung    vorgesehen, derart,       dass    zwei getrennte Markierungsreihen erzeugt        erden.    Die zweite     Markiervorriehtung    kann       Olleiehfalls    in festen Zeitabständen zur     Wir-          kmig        gebracht    werden, etwa um eine     Mittel-           -ei-tbil(-lun;

  ,    über eine andere grössere oder       kleinere    Zeitperiode zu erhalten. Statt durch  Zeitimpulse eines Zeitwerkes kann die     Aus-          lösung    dieser     1larkiervorriehtung    aber auch  durch     Festinengenimpulse    eines Mengenmes  sers, also eines zweiten     "integrierenden    oder  zählenden Gerätes bewirkt werden.

   In diesem  Falle     er-eben    sieh die     Markierungsabstände     proportional den auf die Zeitdauer einer Fest-    menge entfallenden     Messbeträgen    des die Be  wegung des     Registrierstreifens    bestimmenden       (        T        erätes        Lind        damit        proportional        dem        Quotien-          ten     
EMI0001.0064     
    Eine derartige     Registriervorrichttmg    ist  besonders für die     L7berwaehung    des elektri  schen 

  Verbrauches von     Bedeuttmg.    Wird für  den Antrieb des     Registrierstreifens    ein Wirk  verbr     auchszähler    benutzt, als Festmengen  messgerät ein     Blindverbrauchszähler,    so stellt  sich der Abstand zweier durch die     Festmen-          genimpulse    des     Blindverbrauchszählers    verur  sachter Markierungen als Quotient aus den  zusammengehörigen Werten von Wirk- und  Blindverbrauch, damit aber als ein Mass für  den Leistungsfaktor dar.

   Während die eine  Markierungsreihe eine Übersicht über den  zeitlichen Verlauf des     Wirkverbrauches    gibt,  lässt also die andere ersehen, bei welchem Lei  stungsfaktor die Entnahme erfolgt ist. Diese  Feststellung     ist    für die tarifliche Berechnung  des Verbrauches Ton wesentlicher Bedeutung.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.       Fig.1    stellt dabei die     Registrierv        orrichtung     dar,     Fig.2    den mit dieser erhaltenen     Regi-          strierstreifen.     



  Der     kWh-Zähler    1 bewirkt wieder über  den     Stromkreis    2 und das     Schrittsehaltwerk    3  den     Antrieb    der     Aufwiekelrolle    4 für den           Registrierstreifen    5, der von der     Dolle    6 ab  gewickelt     und    an der elektromagnetisch ge  steuerten     Stanze    7     vorbeigeführt    wird, wobei  die Betätigung der Stanze in festen Zeit  abständen durch eine Schaltuhr erfolgt. Seit  lich neben der Stanze 7 ist eine gleichfalls  elektromagnetisch gesteuerte Stanze 7' ange  ordnet.

   Diese wird durch einen das     Festmen-          genmessgerät    bildenden     Blindverbrauchszäh-          ler    8' jeweils zur Wirkung gebracht, wenn  eine bestimmte     Blindverbrauehsmenge,    die  Festmenge, gemessen worden ist. Durch die  Stanze 7 werden auf dem     Registrierstreifen    5  die Lochungen 9, durch die Stanze 7' die  Lochungen 9'     hervorgebracht.    Die Stanzen 7,  7' liegen     zweckmässig    in einer zur Bewegungs  richtung des     Registrierstreifens    5 senkrechten  Ebene, so dass sich gegenüberliegende Teile  der beiden Markierungsreihen zeitlich zusam  mengehören.  



  Für beide Markierungsreihen kann in glei  cher Weise eine maschinelle Auswertung nach  Massgabe des Abstandes der Markierungen  erfolgen. Ohne weiteres lässt sich aber aus dem       Registrierstreifen    mit Hilfe der     iHillimetertei-          lung    an beiden Seitenrändern der Abstand der  Markierungen feststellen. Man kann daher für  die Markierungen 9 insbesondere den grössten  vorkommenden Abstand herausfinden, der der  Zeitperiode mit. dem höchsten Mittelwert der  Wirkleistung entspricht.

   Der gegenüberlie  gende Teil der Markierungsreihe 9' ermöglicht  dann, aus dem Quotienten Wirkverbrauch       Blindverbrauch    den Leistungsfaktor zu be-    rechnen und so festzustellen, wie hoch bei der  höchsten Wirkbelastung die     Seheinleistung     war. Durch     Aufdrueken    von Zeitangaben, wie  dies schon im Hauptpatent vorgesehen ist, lässt  sich auch erkennen, wann diese Werte auf  getreten sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur überwaehung zeitlich ver- änderlieher Vorgänge gemäss dem Patentan spruch 11 des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass noch eine zweite Markier vorrieht.ung vorhanden ist, die auf dem Regi- strierstreifen eine von der ersten getrennte Markierungsreihe erzeugt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass die zweite 1larkier- vorrichtung durch Festmengenimpulse eines Festmengenmessgerätes gesteuert wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Registrierstreifens in Ab hängigkeit von einem W irkv erbratichszähler erfolgt, während das Festmengenmessgerät ein Blindverbrauehszähler ist.
    3. Vorrichtung flach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden als elektromagne tisch gesteuerte Stanzen ausgebildeten Mar- kiervorricbtungen in einer zur Bewegungs richtung des Registrierstreifens senkrechten Ebene angeordnet sind.
CH303562D 1951-01-23 1952-01-21 Registriervorrichtung zur Überwachung zeitlich veränderlicher Vorgänge. CH303562A (de)

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CH300356T 1951-03-22

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CH303562A true CH303562A (de) 1954-11-30

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CH303562D CH303562A (de) 1951-01-23 1952-01-21 Registriervorrichtung zur Überwachung zeitlich veränderlicher Vorgänge.

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