CH303704A - Elektrizitätszähler mit Trommelanker. - Google Patents
Elektrizitätszähler mit Trommelanker.Info
- Publication number
- CH303704A CH303704A CH303704DA CH303704A CH 303704 A CH303704 A CH 303704A CH 303704D A CH303704D A CH 303704DA CH 303704 A CH303704 A CH 303704A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- counter according
- pole
- drive
- dependent
- voltage
- Prior art date
Links
- 230000005611 electricity Effects 0.000 title claims description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 16
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 8
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 7
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 claims 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 12
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 description 2
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
- G01R11/36—Induction meters, e.g. Ferraris meters
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
Description
Elektrizitätszähler mit Trommelanker.
Elektrizitätszähler mit Trommelanker zählen zu den ältesten Zählern für Wechselstrom, die nach dem Ferrarisprinzip arbeiten.
Sie wurden im Laufe der Entwieklung dureh den Zähler mit Scheibenanker verdrängt, weil dieser damals leichter herzustellen war.
Die me#technischen Vorteile, die ein Zähler mit Trommelanker aufzuweisen hat, wurden damals nicht erkannt. Es ist bisher auch keine Konstruktion mit Trommelanker be kanntgeworden, die dem Zähler mit Schei- benanker überlegen ist. Die bislang vorhandenen Konstruktionen besitzen alle insofern einen grundsätzliehen Fehler, als die Triebflüsse nieht annähernd sinusförmig über den Ankerumfang verteilt sind. Dadurch wird die Drehmomentbildung ganz erheblieh gestört und die Bremsmomente der Triebflüsse kommen wu stark zur Geltung.
Zur Erläuterung wird auf die Fig. l und 2 der Zeichnung verwiesen, in denen eine Aussenpol-bzw. Innenpolausführung der be kannten Zähler mit Trommelanker dargestellt sind und in denen mit 1 der Trommelanker, iiiii 2 und 4 die die Spannungsspulen 7a und 71lf tragenclen Pole, mit 3 und 5 die Pole mit den Stromspulen 8a und 8b und mit 6 der den Rückschluss für die Triebflüsse bildende Innenkern bzw. Ringkern bezeichnet ist.
Hierbei treten, wie in der Zeichnung angedeutet ist, die Triebflüsse nur aus den verhältnis- mässig schmalen Polköpfen aus, wobei aus jeden Polkopf jeweils nur entweder der Spannungstriebfluss oder der Stromtriebfluss austritt.
Da die Polköpfe bei der Aussenpolausführung näher beieinander liegen, ist die Flussverteilung hierbei zwar etwas besser als bei der Innenpolausführung, wobei sich bei letzterer die Strom-und Spannungstriebflüsse nur sehr wenig überschneiden und infolgedessen die Drehmomentbildung besonders schlecht ist ; doch sind beide Ausführungen magnetisch ungünstig, und die Flussvertei- lung über den Umfang des Trommelankers entspricht ungefähr der Fig. 3, in der mit voll ausgezogenen Linien der Spannungstrieb- fluss Ou und gestrichelt der Stromtriebfluss (0J dargestellt ist.
Es ergeben sieh hierbei zwei in einem Abstand von 180 voneinander gelegene Spannungstriebflussmaxima und zwei ebenfalls um annähernd 180 gegeneinander versetzte und gegenüber den Spannungstriebflussmaxima um 90 versetzte Stromtrieb flussmaxima.
Durch die Erfindung werden diese Nach- teile dadurch behoben, dass je zwei Span nungs-und Stromspulen derart angeordnet und die vier Polsehuhe des Poleisens derart ausgebildet sind, da# über jeden Polschuh sowohl-ein Teil des Spannungstriebflusses als auch ein Teil des Stromtriebflusses fliesst und dadurch zwei Triebflüsse hervorgerufen werden, die nahezu sinusförmig über den Anker- umfang verteilt sind.
Die Polfläehen bilden hierbei zweckmässig einen fast vollständig gesehlossenen Ring, der nur durch zur Trennung der Pole voneinander erforderliche Nuten nnterbrochen ist.
Die Spulen sind auf dem die Polsehuhe tragenden Aussenring angebracht, und die Triebflüsse werden durch Fenster im Poleisen gezwmgen, sich über zwei benachbarte Polschuhe und den Anker zu schliessen.
Die Konstruktion gemä# der Erfindung ermöglicht es, in einfacher und vorteilhafter Weise die zur Phaseneinstellung der Flüsse, die zur Erhöhung des mit der Belastung ansteigenden wirksamen Stromtriebflusses und die zur Erzeugung des Spannungsvortriebes erforderliehen Vorrichtungen anzubringen.
In Fig. 4 der Zeichnung ist ein Ausfüh rungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 5 zeigt die Flussverteilung über den Ankemunfang. Fig. 6 bis 10 zeigen Einzel beiten.
In Fig. 4 ist mit 1 der in an sich bekannter Weise wie eine Glocke ausgebildete und über den Innenkern 6 gestülpte Trommelanker bezeichnet. Das Ständereisen besteht aus runden oder wie dargestellt achteckigen aufeinandergeschichteten Blechen, die mit vier ausgestanzten Fenstern 9, 10, 11 und 12 versehen sind. An diese Fenster schliessen sich nach innen die Nuten 9a, 10a lla und 12a an. Auf diese Weise werden vier Polschuhe 2, 3, 4 und 5 gebildet, deren Polflä- ehen einen den Trommelanker 1 mit kleinem Luftspalt umgebenden und bis auf die Nuten 9a bis 12a gesehlossenen Ring bilden.
Die Strom-und Spannungswicklungen sind am Umfang des durch die Fenster gebildeten Aussenrings gewickelt, wobei die Spannungsspulen 7a und 7b vorzugsweise parallel und die Stromspllen 8a und 8b vorzugsweise in Reihe geschaltet sind. Dieser Aussenring ist im Bereich der Spannungswicklungen durch je eine Stossfuge 9b und 11b, die zur Ermog- lichung des Aufbringens der Spannungswick- lungen vorgesehen sein müssen und im Bereich der Stromspulen durch die Trennfugen 10b und 12b unterbriochen. Die beiden Spannungsspulen sind ausserdem so geschaltet, dass die von ihnen erzeugten Triebflüsse den Anker gleichsinnig durchsetzen.
Dasselbe gilt für die Stromspulen.
Wie in der Zeichnung angedeutet ist, wer den die Triebflüsse dureh die Fenster im Poleisen gezwungen, sieh jeweils über zwei be nachbarte Polschuhe 2, 3 bzw. 3, 4 usw. zu schliessen. Sie durchsetzen dabei den Trom melanker und den Innenkern 6, und zwar in der Weise, dass sich für jeden der beiden Triebflüsse über den ganzen Umfang des Trommelankers eine annähernd sinusförmige Flussverteilung ergibt, wobei sich die benachbarten Strom-und Spannungstriebflüsse überschneiden und somit eine g lte Drehmomentbildung bewirken.
In Fig. 5 ist mit. den schwach gezeichneten voll ausgezogenen und gestrichelten Linien der ideale sinusförmige Verlauf für den Spannungstriebfluss Ou bzw. für den Strom triebfluss j dargestellt.
Dieser ideale Flussverlauf wird in der Praxis nicht ganz erreicht, sondern die Flüsse verlaufen ungefähr in der Weise, wie es durch die stark ausgezogenen Kurven #U und Oj angedeutet ist.
Ein Teil des Spannungstriebflusses verläuft als Streufluss über die Nuten 9c und 11a, und durch die Einstellung der Breite der Nuten 9a und lla hat man es in der Hand, die erforderliehe Phasenversehiebung zwischen Spannung und Spannungstriebflu# und damit auch zwisehen dem Spannungs triebfluss und dem Stromtriebfluss in der riehtigen Weise einzustellen. Die Gttftspalte 9a und 12a können ebenso wie die Luftspalte 10b und 12b durch nichtmagnetisches Material ausgefüllt sein, um den erforderliehen Abstand einzuhalten.
Um die Phasenverschiebung zwischen den Triebflüssen in einfaeher Weise nachträglich noch regulieren zu können, ist in den Innenkern 6, wie in Fig. 6 gezeigt, einKurzschlu#- rahmen 15 eingesetzt und der Kern verdreh- bar und nach seiner Einstellung durch eine Schraube wieder feststellbar. In der dargestellten Stellung des verdrehbaren Innenkernes 6 und des Kurzschlussrahmens 15 wird der Spannungstriebfluss von dem Kurzschluss- ring belastet und damit die Phasenverschie- bung zwisehen der Spannung und dem Span nungstriebfluss besonders g-ross gemacht, während der Stromtriebfluss hierbei vom Kurzschlussring 15 nicht belastet ist.
Bei Drehung des Innenkernes 6 um 90 ist um- gekehrt der Stromtriebfluss maximal belastet und der Spannungstriebfluss unbelastet. In Zwisehenstellungen des Innenkernes 6 ergeben sieh dementsprechende Teilbelastungen der Fliisse.
In Fig. 7 ist die Vorrichtvmg zur Kompen. sation der erhöhten Stromdämpfung bei hohen Belastungen dargestellt. In dem Fenster 10 ist ein Magnetblech 13 angebracht, das durch ein nichtmagnetisehes Material 14 allseitig in einem kleinen Abstand von dem Pol eisen gehalten wird und einen magnetisehen Nebenschluss bildet, der bei kleinen Belastungen ungesättigt ist und daher einen kleinen magnetischen Widerstand aufweist, während er bei grosseren Belastungen bald ge- sättigt ist.
Bei kleinen Belastungen fliesst also der grösste Teil des Stromtriebflusses über den magnetischen Nebenschluss 13, während mit ansteigender Belastung ein immer grösserer Teil des Stromtriebflusses infolge des ansteigenden magnetischen Widerstandes bei der Sättigung des Magnetbleehes 13 gezwungen wird, über den Anker zu fliessen. Der Luftspalt 10b dient hierbei in bekannter Weise als magnetiseher Vorwiderstand. Er kann ausserdem ebenfalls dazu benutzt werden, durch Einstellung seiner Grosse die Phasenlage zwischen Strom und Stromtriebfluss und damit aueh zwischen dem Stromtriebfluss und dem Spannungstriebfluss einzustellen.
Zur Regelung des Spannungsvortriebes sind gemäss ss Fig. 8 zwei Hilfsspannungsspulen 16 6 und 17 in den Nuten 10b und 12b vorg die zwei in bezug auf den Haut- spannungstriebfluss phasenversehobene und räumlieh versetzte Flüsse erzeugen und von denen die eine für den Vortrieb und die andere für den Rüektrieb vorgesehen ist. Die beiden Spulen sind verschiebbar angeordnet, so dass Wsie mehr oder weniger tief in den Luftspalt. 106 bzw. 126 eintauehen.
Zweek- mässig wird hierbei die Anordnung so getroffen, dass beim Absenken der einen Spule in den Luftspalt die andere gleichzeitig heraus- gehoben wird, beispielsweise gemäss Fig. 9 mittels des Waagebalkenhebels 18. Statt dessen kann auch eine Spule gemäss Fig. 10 in dem Luftspalt, der in diesem Fall kreisförmig auszubilden ist, verdrehbar angeordnet sein, so dass sie je nach ihrer Einstellage mehr oder weniger wirksam ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Elektrizitätszähler mit Trommelanker, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Spannungs-und Stromspulen derart angeordnet und die vier Polsehuhe des Poleisens derart ausgebildet sind, dass über jeden Polschuh sowohl ein Teil des Spannungstriebflusses als auch ein Teil des Stromtriebflusses fliesst und dadurch zwei Triebflüsse hervorgerufen werden, die nahezu sinusförmig über den Ankerumfang verteilt sind.UNTEBANSPBÜCHE : 1. Zähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Polfläehen eine Zy linderfläche bilden, die nur durch die zur Trennung der Pole voneinander erforderliehen Nuten unterbrochen ist, deren Breite klein gegenüber der Umfanglänge ist.2. Zähler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen auf dem die Polschuhe tragenden Aussenring angebracht sind und die Triebflüsse durch Fenster im Poleisen gezwungen werden, sieh über zwei benachbarte Polsehuhe und den Anker zu schliessen.3. Zähler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten zur Fixierung des Abstandes zwischen den Polschuhen mit nicht-ferromagnetischem Material ausgefüllt sind.4. Zähler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur nachträglichen Einregulierung der Phasenlage der Triebflüsse der Innenkern mit einem Kurzschlussrahmen versehen und durch Verdrehen einstellbar ist.5. Zähler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kompensation der Stromdampfung bei hohen Belastungen ein als magnetischer Nebenschluss für den Strom triebpfad dienendes, bei hohen Belastungen gesättigtes Blech (13) aus ferromagnetischem Material in das vom Stromtriebfluss umflos- sene Fenster im Poleisen vorgesehen ist.6. Zähler nach Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetblech durch nicht-ferromagnetisches Material (14) in Abstand von den Wandungen des Fensters gehalten wird.7. Zähler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des Spannungsvor- bzw. -rücktriebes Hilfsspan nungsspulen (16, 17) in den Nuten (lOb, 12b) im Stromtriebpfad angeordnet sind.8. Zähler nach Unteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsspannungsspu- len mit, tels einer gemeinsamen Bewegungsvorrichtung so versehiebbar sind, dass die eine Spule im gleichen Masse aus der zugehörigen Nute herausgehoben wird, wie die andere in ihre Nut eintaucht.9. Zähler nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Spulen an je einem Ende eines Waagebalkenhebels (18) angebracht sind.10. Zähler nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spule in ihrer Nut durch Verdrehen einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE303704X | 1951-07-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH303704A true CH303704A (de) | 1954-12-15 |
Family
ID=6113323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH303704D CH303704A (de) | 1951-07-25 | 1952-07-19 | Elektrizitätszähler mit Trommelanker. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH303704A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042105B (de) * | 1955-01-12 | 1958-10-30 | Ericsson Telefon Ab L M | Ferraristriebsystem fuer elektrische Messzwecke |
-
1952
- 1952-07-19 CH CH303704D patent/CH303704A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042105B (de) * | 1955-01-12 | 1958-10-30 | Ericsson Telefon Ab L M | Ferraristriebsystem fuer elektrische Messzwecke |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE901660C (de) | Transduktor, insbesondere fuer Kraftnetze | |
| CH208632A (de) | Anordnung zur Schliessung und Unterbrechung eines Wechselstromkreises. | |
| DE757164C (de) | Drei- oder Mehrphasentransformator | |
| DE756504C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung der magnetischen Streuung von Netzanschlusstransformatoren | |
| DE642510C (de) | Anordnung zum selbsttaetigen Parallelschalten von Wechselstromnetzen | |
| DE969958C (de) | Messwandler mit Kompensationswicklung | |
| DE617307C (de) | Synchronmotor fuer Sprechmaschinenantrieb | |
| DE598827C (de) | Regelbare Drosselspule | |
| DE646919C (de) | Regelbare Drosselspule | |
| DE708533C (de) | Einankerumformer mit Spannungsregelung durch Verdrehen der Kommutierungszone gegenueber der magnetisch neutralen Zone | |
| DE435363C (de) | Vorrichtung zum Gleichrichten von Wechselstroemen | |
| DE645455C (de) | Transformator, dessen UEbersetzungsverhaeltnis durch einen in den magnetischen Kreislauf eingefuegten Drehanker regelbar ist | |
| AT99506B (de) | Einrichtung zur Verbesserung der Kommutierung von Gleichstrommaschinen bei plötzlichen Belastungsänderungen. | |
| AT116320B (de) | Einrichtung zur Regelung der Spannung eines Wechselstromnetzes. | |
| AT145342B (de) | Regelbare Drosselspule. | |
| DE438386C (de) | Spannungsmagnet fuer Induktionsmessgeraete | |
| AT128209B (de) | Regaltransformator. | |
| DE973983C (de) | Transduktor | |
| DE974622C (de) | Anordnung zur schnellwirkenden Spannungsregelung bei Kontaktumformern mit Schaltdrosseln | |
| DE974321C (de) | Erregeranordnung eines Magnetkreises | |
| DE767485C (de) | Drosselspulenanordnung, insbesondere zur Spannungsregelung von Wechselstromfernleitungen | |
| DE961991C (de) | Einrichtung zur Richtcharakteristikschwenkung fuer die Funkpeilung | |
| DE600937C (de) | Einrichtung zur schnellen Erregung von Gleichstrommaschinen mit Erregermaschine | |
| DE574579C (de) | Einphasenbremsmagnet mit dreischenkligem Kern, bei dem die Magnetfluesse in den drei Schenkeln verschiedene Phasenlagen haben und die Wicklung des einen Schenkels elektrisch und magnetisch mit den Wicklungen der anderen beiden Schenkel gekoppelt ist | |
| DE717961C (de) | Durch magnetischen Nebenschluss regelbarer Drehstromtransformator |