CH303795A - Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstandskörpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstandskörpern.

Info

Publication number
CH303795A
CH303795A CH303795DA CH303795A CH 303795 A CH303795 A CH 303795A CH 303795D A CH303795D A CH 303795DA CH 303795 A CH303795 A CH 303795A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
resistance
bodies
fire
atmosphere
neutral
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Corporation Steatite Research
Original Assignee
Steatite Research Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steatite Research Corp filed Critical Steatite Research Corp
Publication of CH303795A publication Critical patent/CH303795A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/04Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having negative temperature coefficient
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/04Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having negative temperature coefficient
    • H01C7/042Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having negative temperature coefficient mainly consisting of inorganic non-metallic substances
    • H01C7/043Oxides or oxidic compounds
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/04Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having negative temperature coefficient
    • H01C7/042Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having negative temperature coefficient mainly consisting of inorganic non-metallic substances
    • H01C7/043Oxides or oxidic compounds
    • H01C7/046Iron oxides or ferrites
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S264/00Plastic and nonmetallic article shaping or treating: processes
    • Y10S264/25Metallic oxide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)
  • Compounds Of Iron (AREA)
  • Magnetic Ceramics (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     elektrischen    Widerstandskörpern.         f'reg-enstand    der Erfindung     ist    ein     Ver-          fahren    zur Herstellung von elektrischen       Widerstandskörpern    und ein nach diesem  Verfahren erhaltener     Widerstandskörper.     



  Mehrere Oxyde von     Schwermetallen,    ins  besondere die dunkelgefärbten, sind Halb  leiter und ihr spezifischer     Widerstand        liegt     zwischen 102 und<B>109</B>     Ohm.cm    bei Zimmer  temperatur.

       Ferro-Ferrit        Fea0i    ist ein ziem  lich     guter    Leiter und     Magnesium-Ferrit          11g0        #        Fe-,Os    hat einen sehr hohen     Wider-          stand.    Andere Verbindungen, wie     beispiels-          ,reise    N     ia0-1,        Cos0,i,        NiO        #        Fe@Os,        Co0        #        Fe20a,

            Cu(        @        #        Fe203    sowie verschiedene     Niekelite    und       Cobaltite    zeigen mittlere Leitfähigkeiten. zwi  schen den oben erwähnten Werten.  



  Substanzen     uenannter    Art sind technisch       wertvoll.    Sie haben einen hohen negativen       Widerstands-Temperatur-Koeffizienten    und  können als Schutzwiderstände in thermischen       Verzöeerungssehaltungen    verwendet werden.  



  Die     Herstellung    solcher Widerstände bie  tet aber grosse Schwierigkeiten und dies     be-          sonders    dann. wenn die Produkte innerhalb       ;rewisser        CTrenzen    einen     gleichmässi#,-ei        i-eii    Wider  stand aufweisen sollen. Ausgehend von einer       Mischung    von zwei oder mehreren dieser       Ox@-cle    können Formkörper, z. B. kleine Stäbe,       her,,estellt    werden, welche gebrannt werden.

    Die Produkte zeigen aber einen in weiten       Grenzen    veränderlichen     Widerstand.    Die       kleinste.    Änderung in den Herstellungsbedin-    gingen vereitelt die Berechnung des resultie  renden Widerstandes.  



  Die Eigenschaften der oben erwähnten  Oxyde sind abhängig vom Sauerstoffgehalt.  innerhalb des     Kristallgitters.    Der     Widerstand     verringert sich mit zunehmendem Sauerstoff  mangel. Bei hohen Temperaturen haben sämt  liche     Schwermetalloxyde    die Neigung, durch  Dissoziation Sauerstoff zu verlieren.

   Ein Teil  des abgegebenen Sauerstoffes wird beim Ab  kühlen wieder     aufgenommen,    aber wenn in  der umgebenden Atmosphäre kein oder     zti     wenig Sauerstoff     gegenwärtig    ist, so wird der       Körper    nach dem     ersten    Brand einen     verhält-          nismässig    kleinen     Widerstand    aufweisen, da  der     Sauerstoffverlust    nicht ersetzt wird.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zur Her  stellung von elektrischen     Widerstandskörpern     aus     Sehwermetalloxvden    durch Vermischen  der Oxyde und Brennen der Mischung     in        einer     oxydierenden Atmosphäre, ist dadurch ge  kennzeichnet,     da.ss    eine Mischung von     Sehwer-          metalloxyden,    die mindestens     teilweise    der  allgemeinen Formel     MO-M'20#,    entspricht,  wobei M ein     zweiwertiges    und M' ein     dreiwer-          tiges    Metall bezeichnet.,

   zu     Körpern        geformt     wird, die     Formstücke    in einer     oxydierenden     Atmosphäre gebrannt, sodann nochmals in  einer neutralen Atmosphäre erhitzt und abge  kühlt werden, wodurch der     spezifische    Wider  stand in einem von der Zeitdauer und der  Temperatur der     Na.ehbehandlung        abhängigen     Ausmass vermindert wird.      Es kann folgendermassen gearbeitet wer  den: Die     Widerstandskörper    werden zunächst.  unter Luftzutritt gebrannt, wodurch sie in  einen     Zustand    hohen Widerstandes überge  führt werden.

   Werden die Körper sodann  einem zweiten Brennen in einer neutralen Gas  atmosphäre unterworfen, so nimmt ihr Wider  stand ab, und zwar mehr oder weniger im  Verhältnis der angewandten Temperatur.  Sollten nicht alle Stücke nach dieser Behand  lung den     gewünschten        Widerstand    zeigen, so  können die guten ausgewählt und die     zurüek-          gewiesenen        Stücke    nochmals in einer neutra  len     Gasatmosphäre    gebrannt werden.

   Dieses  Verfahren kann wiederholt     weilen,    bis die  ganze     Produktion        lauf    den     gewünschten        Wert          eingestellt    ist. Die Temperatur des Nach  brennens kann etwas höher, gleich oder gerin  ger sein als die Temperatur des ersten Bran  des.  



  Dieses Verfahren ist allgemein     anwendbar     auf     Metalloxy        d-Kompositionen    der Formel       MO        -,W.03,    wobei     1I    ein zweiwertiges     Selrwer-          metall    und     1l'    ein dreiwertiges Schwermetall  ist.     M    und     1l'    können in der Formel auch  dasselbe     Meta.19    bedeuten.  



  Beispiele solcher Verbindungen sind:     Ni30.r,          Co304,        Ni0        #        Fe203,        Co0        #        Fe203,        Cu0        #        Fez0;

  "          1'n30,7    und die entsprechenden Verbindun  gen, in welchen     1I'203        entweder        Co203    oder       Ni203        ist.,    sowie verschiedene isomorphe Ver  bindungen, bei welchen 110     und/oder        M'203     aus zwei oder mehr     Metalloxyden    zusammen  gesetzt ist.

   Verbindungen, in     welchen    die  Komponente     M'203    entweder     Fe203,        Co203     oder     Ni203    ist, werden gewöhnlich     Ferrite,          Cobaltite    und     Nickelite        genannt.    Es besteht.  aber keine Notwendigkeit, dass die ganze       Mischung    aus Verbindungen der Formel       1I0    -     14I'.,,0;,    besteht.

   Es können in der     Mi-          sehung    geringere Mengen an freien     zweiwer-          tigen    oder dreiwertigen Oxyden gegenwärtig  sein.  



  Das Verfahren ist besonders wirksam,  wenn     Manganoxyde    zugesetzt werden. Selbst.       eine        kleine        Menge        von        nur    3     bis    6     %        genügt,     um den     Widerstandsbereich    erheblich zu er  weitern. Die wirksame Menge des     Zusatzes       eines     Man.ganoxy    des liegt     vor-zttg-aweise    zwi  schen 2 und 12     0/a.     



  Der Zusatzdes     Mangans    kann in verschie  dener Form stattfinden.     Praktisch    benutzt  man     Mangandioxvd,    weil diese Verbindung  im Handel leicht zu beschaffen ist. Andere       Manganoxyde    könnten auch verwendet wer  den, sie sind aber nicht in den notwendigen  Mengen und nicht zu dem Preis wie     lIangan-          dioxyd    käuflich.

   Die Temperaturen, welche  bei der Herstellung der     ZVidentandskörper     zur     Anwen.dttng    kommen, sind so hoch, dass  in allen Fällen das gleiche Ergebnis erzielt       @v        ird,    unabhängig davon, in welcher     Oxy        da-          tionsstufe    d     as    Mangan zugesetzt     wurde.    Es  kann infolgedessen auch der Abfall aus frü  heren Bränden, der andere     3langano_Yyde    als  das Dioxyd enthält, als     Zusatz        henutzt    wer  den.  



  Im fertigen Erzeugnis ist     praktiaeh    kein       Maneandioxvd    vorhanden, auch wenn dieses  als Zusatz     verwendet.    worden ist. Bei     Tempe-          raturen    von     500-900     C     -elrt    das     Dioxyd     in     bln.Os    über und bei\     9.10     C entsteht       MnO    -     11In203.    Da die     Brenntemperatur    im  allgemeinen noch höher liegt,

   dürfte der     G#e-          in        Mn0        ini    Erzeugnis     iiiiiidestenz    dieser       i        'ialt     Formel entsprechen.  



  Körper dieser Art können einen spezifi  schen     Widerstand    von<B>108</B>     Ohnr.ern    aufweisen,  wenn sie in einer oxydierenden Atmosphäre       gebrannt    werden, der auf weniger als       70-1        Ohm.em    durch ein Nachbrennen in einer       neutralen        Gasatmosphäre    erniedrigt werden  kann. Durch sorgfältige Einstellung der Tem  peratur kann irgendein     Zwischenwert    er  reicht werden.  



  Die Menge an Sauerstoff,     welche    tatsäch  lich von den Verbindungen während der  Durchführung des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens     abgegeben    wird, liegt     vorzugsweise     zwischen 0,1 und     1,25        0/'o,    und     dieser    Verlust  verändert das     stöchiometrisehe    Verhältnis -von  Sauerstoff     ztr    Metall irr den Verbindungen  nicht sehr stark. Der     Sauerstoffverlust    ist.

    nicht     ausreichend,    um die grundlegende     Kri-          atallstruktur    der     1I0        #        ll'203-Verbrrldtlng    zu  verändern.     Beispielsweise    wird geschätzt., dass      die Menge an Sauerstoff, welche der     Verbin-          dung-    fehlt., um genau den     stöchiometrischen     Verhältnissen     ztt    entsprechen, durch die     For-          rnel   <B>31,303,95</B> anstatt     1I30,1        ausgedrückt.    wer  den kann.  



  Als neutrale Atmosphären können verwen  det werden: Stickstoff, Helium oder Wasser  dampf. Um neutral zu sein gegenüber den     er-          findun,-#-,gemä.ss    behandelten     Verbindungen,          braucht    die     Atmosphäre    nicht. absolut. von  Sauerstoff frei zu sein.

       Normaler        Stickstoff          enthält.        gewöhnlich    1     bis    3     %        Sauerstoff,        aber          del-    Sauerstoffgehalt muss immerhin     bedeu-          tend        geringer        sein        als        der        der        Luft.        (2:2        %).     



  Die     Durchführung    des erfindungsgemässen       Verfahrens    wird durch einige     bevorzugte        Aus-          ährungen    näher erläutert.         Beispiel   <I>1:

  </I>    Ein Körper des     Ferrittyps    wird     hergestellt     durch Vermischen von     751/o        -epulvertem          Fe=03,        15        %        NiO        und        10        0/0        1m02        mit        einem     gerade ausreichenden Zusatz an Wasser und       Plastifiziermittel,    um eine Paste     zu    erhalten.

    Das     -Material        wird    beispielsweise     auf    einer       Strangpresse        zu    einem     Stabe    geformt -und in  einem     gew        öhnliehen    Brennofen bei etwa       1250     C gebrannt.  



  Sodann werden die Formstücke in einer       ,#tiekstoffatrnosphäre    während 30 Minuten       auf    eine Temperatur von etwa.     11:50     C, das  heisst niedriger als die     Garbrandtemperatur,     erhitzt und in derselben Gasatmosphäre abge  kühlt.  



  Der     Widerstand    wird gemessen vor und  nach dem zweiten Brand.  
EMI0003.0069     
  
    Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem
<tb>  zweiten <SEP> Brand <SEP> zweiten <SEP> Brand
<tb>  Spezifischer <SEP> ,2 <SEP> bis <SEP> 4,108 <SEP> Ohm.cm <SEP> I.0-1 <SEP> Ohm.,cm
<tb>  Widerstand            Demselben.    Produkt kann ein spezifischer Wi  derstand zwischen     2,10s    und 104     Ohm.em    ver  liehen werden durch Aufteilung des zweiten  Brandes 'in einzelne Stufen von weniger als  <B>30</B>     Minuten.       <I>Beispiel 2:

  </I>  In der Kugelmühle     wurde    eine     ivlischung          hergestellt        von        66        %        Eisenoxyd,        14        %        Nickel-          oxyd,

          18        %        Zinkoxyd        und    2     %        Mangandioxyd.     Die getrocknete Mischung     wurde        -unter        Zusatz     von     wenigen    Prozent.     Bindemittel    zu kleinen  Barren     verpresst,        ungefähr    10 mm lang     mit     einem     Querschnitt    von 3 X 3 mm. .  



  Nach dem Brennen bei einer Temperatur  von ungefähr 1220  C zeigten die Stücke einen  Widerstand von ungefähr 3.10s     Ohmem.    Der       zweite    Brand in einer neutralen Gasatmo  sphäre     bei    milder     Rotglut    von     ungefähr          1350     C lieferte einen mässigen Zuwachs der  Leitfähigkeit da der Widerstand auf     uge-          fähr    1     bis    3,106 gefallen war.  



  Wird ein etwas niedriger Widerstand ge  wünscht, so können die Stücke in der gleichen  neutralen Atmosphäre bei derselben     Tempera,          tur    oder einer höheren Temperatur nochmals  gebrannt werden.  



  Ferner können solche Stücke, welche die  verlangten     Widerstandswerte    nicht.     aufweisen;          nochmals    in der neutralen Atmosphäre er  hitzt werden, bis sie die     gewünschten    Eigen  schaften aufweisen.  



  Es ist. ersichtlich, dass das erfindungsge  mässe     Verfahren        "#NTiderstandskörper    liefert  mit einem spezifischen     Widerstand,        welcher'     auf einen gewünschten Wert eingestellt wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von elek trischen Widerstandskörpern aixs Sehwer- metalloxyden durch Vermischen der Oxyde und Brennen der Mischung in einer oxy dierenden Atmosphäre, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Migehung von Schwer- metalloxyden, die mindestens teilweise der allgemeinen Formel MO. M'203 ent spricht, wobei M ein zweiwertiges und M' ein dreiwertiges Metall bezeichnet, zu Kör- pern, geformt wird,
    die Formstücke in einer oxydierenden Atmosphäre gebrannt, sodann nochmals in einer neutralen Atmosphäre er hitzt und abgekühlt werden, wodurch der spe zifische Widerstand in einem von der Zeit- da.ner uni der Temperatur der Na.chbehand- lung abhängigen Ausmass vermindert wird.
    II. Widerstandskörper, hergestellt nach dem Verfahren des Patentanspruches I, da durch gekennzeichnet, dass er mindestens teil weise aus der Verbindung iJO - 1\I'@Os be steht, die aber gegenüber dem stöehiometrisch verlangten Gehalt einen geringeren Sauer stoffgehalt aufweist, wodureh der spezifische Widerstand des Körpers zwischen 103 und <B>108</B> Ohm:cm liegt. UNTER-ANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Körper nach dem ersten Brand in einer neutralen Gas atmosphäre auf die gleiche Temperatur wie beim ersten Brand erhitzt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Körper nach dein -ersten Brand in einer neutralen Gasatmo sphäre auf eine niedrigere Temperatur als beim ersten Brand erhitzt werden. 3.
    Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, da.ss man dein Gemisch von Sehwerinetalloxi-deii mindestens'? /o eines Manganoxy ds zusetzt. 4.
    Verfahren nach Patentansprtleh I, da durch gekennzeichnet, dass man ZV iderstands- körper mit praktisch identisehen Widerstands- eigenseliaften herstellt., indem man nach dem zweiten Brand diejenigen Stücke, welche die erwünsehten Widei-standtei-enseha.ften auf weisen, ausliest, die verbleibenden Körper nochmals in einer neutralen Glasatmosphäre behandelt und dies so lange fortsetzt,
    bis alle Stücke den gewünschten Widerstand zeigen.
CH303795D 1950-06-07 1951-01-17 Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstandskörpern. CH303795A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US166769A US2626445A (en) 1950-06-07 1950-06-07 Heavy-metal oxide resistors and process of making same

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH303795A true CH303795A (de) 1954-12-15

Family

ID=22604640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH303795D CH303795A (de) 1950-06-07 1951-01-17 Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstandskörpern.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2626445A (de)
CH (1) CH303795A (de)
FR (1) FR1031531A (de)
GB (1) GB689520A (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL82277C (de) * 1954-01-12
BE539375A (de) * 1954-06-30
NL104059C (de) * 1955-05-03
US2996457A (en) * 1956-06-15 1961-08-15 Du Pont Ferromagnetic complex oxides of manganese with both cobalt and nickel in the crystallattice and having the ilmenite-type crystal structure
US3039965A (en) * 1957-05-06 1962-06-19 Du Pont Ilmenite-type complex manganese oxides and preparation thereof
US3078234A (en) * 1958-04-24 1963-02-19 Jr Charles M Davis Magnetostrictive ferrite
US3020619A (en) * 1959-12-07 1962-02-13 Rca Corp Firing process for forsterite ceramics
NL260778A (de) * 1961-02-02
US3345596A (en) * 1965-11-08 1967-10-03 Ibm Hygrometer and method of fabrication
US3444501A (en) * 1966-05-16 1969-05-13 Ibm Thermistor and method of fabrication
US3866074A (en) * 1973-07-23 1975-02-11 David A Smith Magnetic spark spreader
DE2348589C2 (de) * 1973-09-27 1982-04-01 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Oxidkeramischer Widerstand

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2274592A (en) * 1939-06-23 1942-02-24 Bell Telephone Labor Inc Resistance material and method of making the same
US2463404A (en) * 1945-03-02 1949-03-01 Du Pont Process for the production of boron articles
US2511216A (en) * 1946-08-01 1950-06-13 Rca Corp Process of making electrical resistors

Also Published As

Publication number Publication date
FR1031531A (fr) 1953-06-24
US2626445A (en) 1953-01-27
GB689520A (en) 1953-04-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH303795A (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstandskörpern.
DE880723C (de) Hochfrequenz-Masse-Kern fuer Hochfrequenzspulen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1496537B2 (de) Elektrisch halbleitendes glas insbesondere als werkstoff fuer orthikon bildroehren mit einem elekt ischen wider stand zwischen 10 hoch 4 und 10 hoch 18 ohm/cm
DE3023665A1 (de) Verfahren zur herstellung von leichtbetonzuschlaegen in form von pellets
CH359084A (de) Verfahren zur Herstellung von Ferriten
DE7418086U (de) Kontakt für elektrische Schalter
DE1558719A1 (de) Verfahren zum pulvermetallurgischen Herstellen chromhaltiger Legierungen
DE1028485B (de) Verfahren zur Herstellung von Ferriten
CH618808A5 (en) Process for preparing an electroconductive material.
DE1415751A1 (de) Keramischer Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten der Widerstandsfaehigkeit
DE810999C (de) Gesinterter elektrischer Widerstand
DE2742283A1 (de) Schaumton und verfahren zu seiner herstellung
DE2648305A1 (de) Verfahren zur herstellung von ferromagnetischem chromdioxid
DE2158746C3 (de) Katalysator und dessen Verwendung
DE2022820B2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochkoerzitivem Chromdioxid
DE661521C (de) Verfahren zur Herstellung einer Einbettmasse zur Isolation der Heizleiter elektrischer Heizgeraete
AT267014B (de) Abgedichtetes Metallrohrelement
AT200350B (de) Verfahren zur Herstellung von Sinterkörpern hoher Dichte aus Silberverbundwerkstoff
DE2919798C2 (de) Nickel-Eisen-Werkstoff mit geringer Wärmeausdehnung Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
DE1565279A1 (de) Abgedichtete Rohrelemente (Widerstandsheizelemente) fuer hohe Temperaturen
DE852739C (de) Verfahren zum Herstellen eines Bindemittels fuer Giessereizwecke
DE831907C (de) Verfahren zur Herstellung duennwandiger Metallformstuecke
AT219305B (de) Gesinterter Thermoelementschenkel
DE1209477B (de) Verfahren zur Vorbehandlung von Pulvern, die durch Pressen und Sintern zu Formkoerpern, insbesondere zu Magnetkernen verarbeitet werden
DE544814C (de) Verfahren zur Herstellung von Massekernen aus mit Natriumsilikat als Isolierstoff untermischtem magnetisierbarem Pulver, insbesondere unter Zusatz von Chromsaeure und gegebenenfalls Talkum