CH304680A - Verfahren und Vorrichtung zum Einfädeln des Fadens in eine Doppeldrahtspindel. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einfädeln des Fadens in eine Doppeldrahtspindel.

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CH304680A
CH304680A CH304680DA CH304680A CH 304680 A CH304680 A CH 304680A CH 304680D A CH304680D A CH 304680DA CH 304680 A CH304680 A CH 304680A
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Inventor
Co C Landolt
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Landolt & Co C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/10Tension devices
    • D01H13/104Regulating tension by devices acting on running yarn and not associated with supply or take-up devices
    • D01H13/106Regulating tension by devices acting on running yarn and not associated with supply or take-up devices for double-twist spindle

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum     Einfädeln    des Fadens in eine     Doppeldrahtspindel.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren und eine Vorrichtung zum  Einfädeln des Fadens in eine Doppeldraht  spindel. Das neue Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass der Fadenanfang an  einem länglichen Körper befestigt wird, den  man durch sein Eigengewicht :

  durch das  Zentrum der Spindel gleiten lässt, nachdem       Fadenbremselemente    mit einem von aussen  zu betätigenden Organ     zum    Durchschlüpfen  lassen des Körpers geöffnet wurden, worauf  der drehbare     Spindelteil    in eine     Auslassstel-          lung    gebracht wird, so dass der Körper in  einen     undrehbaren    Fangbecher gelangt und  dort in Empfang genommen wird.

   Die neue  Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens  kennzeichnet sich dadurch, dass um den dreh  baren     Spindelteil,    der eine     Austrittsöffnung     für einen zum Befestigen des Fadenanfanges  bestimmten länglichen Körper besitzt, ein  stillstehender Kragen mit einem Schlitz an  geordnet ist, welcher in einen Fangbecher  ausmündet,     und    dass     Fadenbremselemente     durch     Betätigung    eines     Organs    von aussen  her geöffnet werden können. Der Vorteil vor  liegender Erfindung besteht darin, dass das  Einfädeln vereinfacht und damit die hierfür  benötigte Zeit vermindert wird.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele der  Erfindung sind an Hand der     Zeichnung     erläutert       Fig.    1 zeigt die Spindel im     Längsschnitt.            Fig.    2 und 3 zeigen Details aus     Fig.1    im  Querschnitt,     und    zwar     Fig.    2: von unten und       Fig.    3. von oben gesehen.  



       Fig.    4 zeigt im Längsschnitt     einE    Va  riante zu     Fig.    1.  



       Fig.    5 und 6 zeigen     Detailquerschnitte    zu       Fig.    4.  



       Fig.    7     zeigt    eine Variante zu     Fig.    4     iiu     Längsschnitt.  



       Fig.    8 stellt     einen    Querschnitt zu     Fig.    7 dar.  In     Fig.    1 ist im Maschinenrahmen 1 mit  Schraube 2 das Lagergehäuse 3 befestigt. In  diesem Lagergehäuse 3 sitzt mit der üblichen  Lagerung der     Spindelschaft    4, der fest     mit     dem drehenden     Wirtel    5 verbunden ist. Der       Wirtel    5 ist durch konischen     Presssitz    mit  dem Rotationskörper 6     verbunden,    welcher  die den Faden mitnehmenden     Haken    7 trägt.

    Im     Wirtel    5 ist mittels den Kugellagern 8,  welche durch die     Distanzringe    9, den     Feder-          ring    10 und die     Federn    11 und 12 in der     ge-          wünschten    Lage gehalten werden, die Hohl  welle 1'3 gelagert, an welcher der Überlauf  körper 14 und das Rohr 15 befestigt sind.  Der     überlaufkörper    14 trägt den Schuh 16  und die mit Garn bewickelte Spule 17.

   Die  auf der     I3ohlwelle    1'3 befestigten Teile werden  durch den Magneten 18, der mit Schraube  19 am Gehäuse 3 befestigt ist, in     einer    be  stimmten Lage gehalten, so dass, wenn der  Schaft 4 mit     Wirtel    5 und Rotationskörper 6  dreht, die Teile 13 bis 17 stillstehen. Der  Ablaufring '20, in welchem die eigentliche           tremsvorrichtung        befestigt    ist,     wird    von  oben in die     Spule    17 gesteckt.  



  Die Bremsvorrichtung gemäss     Fig.    1 be  steht aus dem im     Ablaufring        befestigten     Ringgehäuse 21, das mittels Schraube 22 in  einer gewünschten Stellung zum Ring 20 ge  halten wird. An dem verstellbaren Ring  gehäuse 21 befinden sich die beiden .Schrau  ben 23 und 24. Die Schraube 23 trägt den       Bremsfingerkörper    27, der durch Feder 25  elastisch gegen den Anschlag 36 gepresst  wird und somit auf der Schraube 23 dreh  bar ist.  



  Mit Schraube 24 wird     ein.        zweiter    Brems  fingerkörper 28 nicht drehbar festgehalten.  Der Anschlag 26 sitzt auf     einem    Drehhebel  29, der auf der     Zeichnung    als Rohr mit  Bund dargestellt     ist.    Dieses Rohr trägt an  seinem     obern    Ende den     Einlaufring    30.  



  Die Arbeitsweise mit der Spindel ist wie  folgt: Der Faden wird in den Haken der Na  del 31     eingehängt.    Hierauf wird am Ring 30  gedreht, wodurch der     Bremsfingerkörper    27  sich infolge des Anschlages 2,6 so einstellt,  dass er,     zusammen    mit     Bremsfingerkörper     28,     eine    rohrähnliche Führung für die Na  del 31 bildet. Die Bremselemente werden  also durch     einen    Hebel     auseinandergedreht.     Hierauf lässt man die Nadel durch das Rohr  29 gleiten. Die im Innern des zentralen     Spin-          delkanals    angeordneten Bremselemente sind  durch Drehen eines Ringes geöffnet worden.

    Die Nadel passiert die     Bremsfingerkörper    2 7  und 28, die Rohre 13 und 15, verlässt die  Spindel durch die als Schlitz ausgebildete  Austrittsöffnung     32:    im     Wirtel    5 (siehe     Fig.    3  und landet     schliesslich    im Fangbecher 33,  nachdem der Schlitz 32 in die entsprechende  Stellung zum Schlitz 34 des Fangbechers 33  gebracht wurde. Steht der Schlitz 32 in       irgendeiner    andern     Stellung,    so wird die Na  del 31 am stillstehenden Ringkragen 35 des       Gehäuses    3 anstossen.

   Durch     Richtigdrehen     des     Wirtels    5, von Hand, gelangt die Nadel  schliesslich     in    den Fangbecher     33-,    wobei sie,  weil sie den     Wirtel    5 nicht ganz verlassen       kann,    diesen zugleich in der richtigen Stel  lung stoppt, denn sie     befindet    sich noch im    Schlitz 32,     und        schlägt    gleichzeitig am Rand  des Schlitzes 34 im Ringkragen 36 an.

   Es ist  somit ein     Vorteil,    dass der längliche Körper,  d. h. also die     Einfädelnadel,    den drehbaren  Teil der Spindel nicht ganz verlassen     kann.     



  Die Nadel 31     kann        nun    im Fangbecher 33  bequem in Empfang     genommen    werden  (siehe     Fig.    1). Der Ring 30, der, um die       Bremse    zu öffnen, gedreht wurde, wird wie  der freigegeben, wodurch die Feder 25 den       Bremsfingerkörper        227    wieder in die     ge-          wünschte        Bremsstellung    drückt, in welcher  der     Bremsfingerkörper    27 am     Anschlag    36  anliegt (siehe     Fig.2).     



  Durch Verdrehen des Ringes 20 gegen  über dem     Ringgehäuse    21 kann auch der An  schlag 36 gegenüber dem     Bremsfingerkörper          2'7    verstellt werden, wodurch     eine    den Be  dürfnissen angepasste     Bremswirkung    der       Bremsfingerkörper    27 und 28 erreicht wird.  



  Die gesamte     Bremsvorrichtung    20     bis    36  zeigt     lediglich    an einem     Ausführungsbeispiel,     wie die Bremse durch mechanische Betäti  gung von aussen zum     Durchschlüpfenlassen     der Nadel geöffnet werden     kann.     



       Fig.    4     zeigt    ein anderes Beispiel für eine  Bremsvorrichtung. Auch sie besitzt einen  Ablaufring     20.    In diesem Ring sitzt eine  Schraube<B>37,</B> welche zwei     scharnierartig    ge  führte     Bremsfingerkörper    38 und 39 drehbar  trägt, wobei diese beiden     Teile        durch        eine     Feder 40 ständig zusammengedrückt wer  den.

   Durch einen Keil 41, der an     einem    Rohr  42 mit     Einlaufknopf        43    sitzt, hat man es in  der Hand, die beiden     Bremsfingerkörper    38  und 39     auseinanderzupressen    (siehe     Fig.6),     so dass die Nadel     hindurchschlüpfen    kann.  Dieses     Ausführungsbeispiel        kennzeichnet    sich  somit darin, dass die drehbaren Bremsfinger  durch geile     auseinandergepresst    werden.  



       Zässt    man den     Knopf    43, wieder los, so  wird er durch die Feder 44 wieder nach oben  gedrückt. Der Keil 41 wandert ebenfalls  nach oben, so dass die beiden Bremsfinger  körper 38 und 39 wieder in ihre Bremsstel  lung kommen (siehe     Fig.5),    indem sie von  der Feder 40 an eine untere, schmälere  Stelle des Keils 41 gedrückt werden. In die-           sein    Fall werden somit die im Innern des  zentralen     Spindelkanals        angeordneten    Brems  elemente durch Pressen auf einen     Einlauf-          ring    geöffnet.  



  In     Fig.7    und 8 ist ein drittes Ausfüh  rungsbeispiel gezeigt. Wir finden dabei eben  falls wieder den Ablaufkonus 20, in welchem  das Druckrohr 42 und der Druckring 43,  unter     Zwischenschaltung    der Feder 44, gela  gert sind. Am     Druckrohr    ist aber nicht mehr  ein Keil 41, sondern sind die durchbohrten  Keile 45 befestigt, die miteinander durch die  Stege 46 verbunden sind. Mit diesen Keilen  45 können die Bremsrollen 47, die mit ihren  Achsen 48 in einem Gehäuse 49 gelagert  sind,     auseinandergepresst    werden.

   Die im In  nern des zentralen     Spindelkanals    angeord  neten Bremsrollen werden hier also durch  durchbohrte Keile     auseinandergepresst.    Da  bei     ist    das Gehäuse 49 mit dem Ring 20 starr       verbinden.    Die Rollen 47 stehen unter dein  Druck der Federn 50, so dass die Rollen im  mer     bestrebt    sind, sowohl     gegeneinanderzu-          drücken    als auch die Keile 45 nach aufwärts  zu pressen. Es ist klar, dass beliebig viele  Rollenpaare 47 angeordnet sein können     und     dass, anstatt die Federn 50 zu verwenden, die  Rollen auch magnetisiert sein können, um  den Bremsdruck zu erreichen.

   Zum Einfä  deln wird der     Knopf    43 nach abwärts ge  drückt. Die Rollenpaare 47     öffnen    sich, so  dass die Nadel 31 durchschlüpfen kann.  Wird der Knopf wieder freigegeben, so  schliessen sich die Rollen     unter    Wirkung der  Federn 50, da der Ring 43 durch .die Feder  44 wieder in seine     ursprüngliche        Stellung    ge  bracht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Einfädeln des Fadens in eine Doppeldrahtspindel, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fadenanfang an einem länglichen Körper befestigt wird, den man durch sein Eigengewicht durch das Zentrum der Spindel gleiten lässt, nachdem Faden bremselemente mit einem von aussen zu be- tätigenden Organ zum Durchschlüpfenlassen des Körpers geöffnet wurden, worauf der drehbare Spindelteil in eine Auslassstellung gebracht wird,
    so dass der Körper in einen undrehbaren Fangbecher gelangt und dort in Empfang genommen wird. II. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass um den drehbaren Spin- delteil, der eine Austrittsöffnung für einen zum Befestigen des Fadenanfanges bestimm ten länglichen Körper besitzt, ein stillste hender Kragen mit einem Schlitz angeordnet ist, welcher in einen Fangbecher ausmündet,
    und dass Fadenbremselemente durch Betäti gung eines Organs von aussen her geöffnet werden können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die im Innern eines zentralen Spindelkanals angeordneten Bremselemente durch Drehen des Organs ge öffnet werden, das als Ring ausgebildet ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die im Innern eines zentralen Spindelkanals angeordneten Bremselemente durch Pressen des Organs ge öffnet werden, das einen Einlaufring bildet. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper, wenn er in den Fangbecher gelangt ist, den drehbaren Spindelteil sperrt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass zum Auseinanderdrehen der im In nern eines zentralen Spindelkanals angeord neten Bremsfinger ein Hebel vorgesehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass zum Auseinanderdrehen der im In nern eines zentralen Spindelkanals angeord neten Bremsfinger Keile vorgesehen sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II Lind Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- net, dass zum Auseinanderpressen der im In nern eines zentralen Spindelkanals angeord neten Bremsrollen durchbohrte Keile vor gesehen sind.
CH304680D 1952-03-27 1952-03-27 Verfahren und Vorrichtung zum Einfädeln des Fadens in eine Doppeldrahtspindel. CH304680A (de)

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Cited By (6)

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