CH307934A - Fadenablaufeinrichtung. - Google Patents
Fadenablaufeinrichtung.Info
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Fadenabl aufeinrichtung.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fadenablaufeinrichtung.
Das Neue der Fadenablaufeinrichtung mit einem Garnkörper gemäss der Erfindung besteht darin, dass der Garnkörper von einem zu ihm drehbaren Korb umgeben ist, der einen Längssehlitz besitzt, durch welchen Schlitz der Faden vom Garnkörper an die Aussenseite des Korbes zu einer dortigen Fadenumlenkstelle geführt wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispiclen dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Längsschnitt zu einem ersten Ausführungsbeispiel ;
Fig. 2 zeigt den Längsschnitt zu einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 ist ein dazugehörender Querschnitt und
Fig. 4 ein zusätzlicher Querschnitt;
Fig. 5 zeigt im Längsschnitt ein drittes Ausführungsbeispiel ;
Fig. 6 zeigt im Längsschnitt ein viertes Ausführungsbeispiel
Fig. 7 veranschaulicht das Abarbeiten von Spinnkuehen ;
Fig. 8, 9 und 10 zeigen drei weitere Va rianten im Längssehnitt.
Beim Beispiel nach Fig. 1 ruht die be wickefte Garnspule 1 nicht drehbar auf der Achse 2 und dem Stellring 3. Die Achse 2 ist ihrerseits auf der Konsole 4 befestigt. Von der Spule 1 läuft der Faden (Fig. 3) durch einen Schlitz zwischen den zum umlaufenden Korb gehörenden Stegen 5 hindurch um die Stäbe 6 an der Aussenseite des Korbes. Der erste dieser Stäbe ist durch eine Fadenumlenkwalze 6a ersetzt, die sich um eine Achse 7 dreht.
Von dieser Fadenumlenkwalze 6a läuft der Faden zur Fadenumlenkstelle, welche durch eine drehbare Rolle 8 oder durch ein anderes, auswechselbares Organ 8a (Fig. 6) aus geeignetem Material, wie Porzellan, künst- lichem Edelstein oder Sintermaterial, gebildet wird. Zwischen der Fadenumlenkwalze 6n und der Fadenmnlenkstelle 8 können mehrere Fadenleitstäbe 6 bzw. Walzen 6a angeordnet sein, je nachdem der Faden am äussern Umfang des Korbes über einen grösseren oder kleineren Zentriwinkel geführt wird. Es ist nämlich an sich auch möglich, die Fadenumlenkstelle 8 ganz nahe bei der Fadenumlenkwalze 6a anzuordnen.
Es ist aber vorteilhaft, dass der Faden nach Passieren des Schlitzes den grösseren Teil des Umfanges an der Aussenseite des Korbes durchläuft, bevor er zur Fadenumlenkstelle 8 gelangt, wobei es zweckmässig ist, die Fadenumlenkstelle in der halben Höhe des Korbes anzubringen.
Der umlaufende Korb wird gebildet durch die untere Platte 9, die direkt oder mittels Kugellager 10 auf der Achse 2 gelagert ist.
Ferner gehören zum Korb die schon erwähnten Stege 5 und als oberer Abschluss der Ring 11, wobei die Achsen 7 in den beiden Teilen 9 und 11 drehbar gelagert sind. Die Achsen 7 können aber auch durch feststehende, eventuell federnde, Stangen 6 ersetzt werden. Die Rolle 8 ist mittels Achse 12, auf der sie sieh frei drehen kann, an einem der Stege 5 befestigt.
Der Faden wird nach oben zur Weiterbearbeitung geführt und passiert eine am Ring 11 befestigte Öse 13 und die an der Maschine befestigte Öse 14. Da der rotierende Korb vom Faden selbst in Rotation gebracht werden muss, ist es verständlich, dass er besonders leicht ausgebildet werden soll. Es wird ein Becher aus Leichtmetall oder ans Pressstoff hergestellt, wonach zur Erieichterung des Korbes am Umfang grosse Aussparungen angebracht werden, so dass nur noch die einzelnen Stege 5 übrigbleiben. Es ist aber auch möglich, den rotierenden Korb aus einem obern und einem untern Ring herzustellen, die untereinander mit wenigen Streben aus Draht verbunden sind, auf denen zugleich die Fadenleitwalzen 6 drehbar lagern.
Ans Fig. 10 geht hervor, dass dieser drehbare Korb durch einen obern Deckel 15 mit Kugellager 16 auf der zentralen Achse 2 abgestützt wird. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn der rotierende Korb so leicht ausgebildet wird, dass er sich ohne ober Abstützung zn stark deformieren würde.
Auf Fig. 2 ist ein Beispiel ersichtlich, bei welchem der Faden nicht nach oben, sondern zentral durch die hohle Achse 2 hindurch nach unten zur Weiterverarbeitung gelangt.
Diese Ausführungsform eignet sich speziell für Ringzwirnmasehinen und für Doppeldrahtspindeln. In Fig. 2 ist auch gezeigt, dass die Fadenumlenkrolle 8 auch etwas schief stehen kann, so dass der Faden ohne Knies durch das Innere des Ringes 11 über eine weitere Umlenkwalze 17 vor das stillstehende Rohr 2 geführt wird. In Fig. 2 ist die Rolle 17 auf einem Hebel 18 gelagert, der mittels Feder 19 nach oben geführt wird. Durch die Spannung des Fadens wird jedoch die Rolle 17 etwas nach unten gedrückt, so dass der Bremshebel 20 den obern Rand der stillstehenden Scheibenspule 1 freigibt. Mit andern Worten : sobald am Faden 1 gezogen wird, gibt der Bremshebel 20 den Korb frei, so dass dieser ungehemmt rotieren kann.
Bricht aus irgendehiem Grunde der Faden, so führt die Rolle 17 infolge der Feder 19 eine Bewegung nach oben aus, das heisst, der Bremshebel 20 reibt am Rande der Spule 1, so dass der Korb sofort stehenbleibt und nicht durch Weiterlauf eine noch grössere Verwirrung in den Faden bringt als ohnehin durch dessen Bruch schon entstanden ist. Es ist aber auch möglich, die Fadenspannung dadurch zu regulieren, dass der rotierende Korb mit einer in ihrer XVirkung von Hand verstellbaren Bremse ausgerüstet ist. In Fig. 2 und 4 ist diese von Hand einstellbare Bremse in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Der untere Ring 9 des drehbaren Korbes besitzt einen Ansatz 21.
Tangential zu diesem Ansatz ist auf zwei Bolzen 22 lose ein Bremsband angeordnet, welches über eine in der Konsole 4 verstellbare Schraube 24 und eine Feder 25 gegen den Ansatz 21 gedrückt wird. Je nach dem nun die Schraube 24 tiefer eingeschraubt oder gelöst wird, hat man es in der Hand, die Bremswirkung auf den rotierenden Korb zu verändern.
In Fig. 5 ist gezeigt, wie der Garnkörper selbst mit besonderem Vorteil zur Erzeugtmg einer Bremswirkung mit herangezogen wird.
Da die Fadenspannung mit kleiner werdendem Garnkörper wächst, ist es einleuchtend, dass nach einer Bremse gesucht wird, deren Wir- kung sich entsprechend der zunehmenden Fadenspannung verringert. Hierzu wird der Garnkörper selbst verwendet, indem dieser nicht radial, aber axial beweglich mit seinem ae-wicht als Bremskraft auf den rotierenden Korb drückt, wobei dies über verstellbare Federn bewerkstelligt wird. In Fig. 5 sitzt der Garnkörper 1 auf einem Spulenträger 3n, der sich axial, aber nicht radial gegenüber der Achse 2 bewegen kann. Dieser Garnträger 3a stützt sich auf Bolzen 26, die ihrerseits in Federschnhen 27 eingeschraubt sind.
Die Federn 28 sind einerseits im Schuh 27 und anderseits im ringförmigen Ansatz 28a des Rohres 2 befestigt. Je mehr nun die Federn 28 durch Drehen der Bolzen 26 gespannt werden, desto weniger drückt die Spule 1 mit ihrem Ge weicht auf den Ring 9 des rotierenden Korbes, Anderseits ist es verständlich, dass mit abnehmendem Gewicht der Spule 1 auch die auf den Korb 9 sich auswirkende Bremsung abnimmt.
Es ist aber auch möglich, die Bremswir kung auf den rotierenden Korb durch die Fadenspannung direkt so zu steuern, dass die Bremsung bei kleiner Fadenspannung relativ gross und umgekehrt bei grosser Fadenspannung relativ klein wird.
Dies wird damit erreicht, dass der Faden über eine federnde tberlaufrolle oder Öse geführt wird, welche ihrerseits über ein Gestänge an einer stillstehenden Fläche bremst, unter Zwischenschaltung einer einstellbaren Feder.
In Fig. 6 passiert der Faden die Öse 17cd, die ihrerseits auf dem drehbaren Hebel 18 be festigt ist. Dieser Hebel 18 ist gelenkig mit Stange 29 verbunden, die in der Längsrichtung verstellbar mit dem Bremsschuh 30 verschraubt ist. Zwischen Bremsschuh 30 und dem Ring 9 befindet sich die Feder 31. Die AVirkungsweise der Bremse ist ohne weiteres klar, wenn man bedenkt, dass durch die Fadenspannung die Öse 17a nach unten, und dadurch der unter Federkraft stehende Bremsschuh 30 nach oben gezogen wird.
Es ist somit einleuchtend, dass bei stärker werdender Fadenspannung die vom Bremsschuh 30 auf die stillstehende Konsole 4 ausgeübte Bremskraft kleiner wird, und umgekehrt. Aus verschiedenen Beispielen nach Fig. 1, 2, 5 und 6 geht hervor, dass der Garnkörper 1 verschiedene Formen haben kann; es kann eine Scheibenspule, eine konische Spule oder aber auch eine Kunstseiden-Spinnspule oder sonst ein Garnwickel sein. Im Beispiel nach Fig. 7 ist gezeigt, dass es auch ein Kunstseiden-Spinnkuchen sein kann, wobei dieser mit einer elastischen Manschette 32 auf einen Dorn 33, der mit Spreizfingern 34 ausgerüstet ist, aufgesteckt wird. In Fig. 8 ist gezeigt, dass der Garnkörper 1 nicht unbedingt stillstehen muss.
Es ist ohne weiteres möglich, auch diesen z. B. mit einem Kugellager 35 drehbar auf dem Rohr 2 zu lagern, denn wichtig ist nur, dass sich der Korb und Garnkörper gegeneinander drehen,
In Fig. 9 ist gezeigt, dass der Korb auch stillstehen kann, wenn er fest mit der Kon- sole verbunden ist. Dann muss aber der Garnkörper drehen, damit eine Relativbewegung erhalten wird. In Fig. 10 ist schliesslich noch gezeigt, dass der obere Deckel mit besonderem Vorteil ein oder zwei Fadenumlenkrollen 17 tragen kann, um so den Faden möglichst ohne Spannung in das Rohr 2 zu leiten. Der Vorteil dieser Anordnung ist der, dass bei Wegnahme des Deckels 15 der Garnkörper 1 leicht ausgewechselt werden kann.
Der Vorteil der dargestellten Ablaufeinrichtungen liegt darin, dass der Faden im Längssehlitz des Korbes auf und ab wandern kann, so dass er von der Wicklung immer in derselben Richtung abgezogen wird, in der er aufgewickelt wurde. Wie die Beispiele zeigen, ist es ohne weiteres möglich, den Korb so zu bremsen, dass die Spannung des Fadens immer dieselbe bleibt, trotzdem sie sich beim ungebremsten Korb durch das Abnehmen der Dicke des Wiekelkörpers langsam erhöhen wird. Dies ist der Fall, weil erstens der Korb bei dünner werdendem Garnwickel und gleichbleibender Fadengeschwindigkeit seine Drehzahl erhöht, und zweitens, weil die den Korb drehende Kraft nur in der Richtung des Fadens liegen kann.
Bei dickem Garnkörper liegt aber die Fadenrichtung fast tan- gential zum Korb, während bei kleiner werdendem Garnwickel die Fadenrichtung sich immer mehr gegen die Radialrichtung verschiebt, so dass die tangentiale Komponente kleiner ist. Es ist jedoch gezeigt, dass die Fadenspannung dadurch konstant erhalten werden kann, dass der Korb am Anfang stärker und gegen das Ende der Abwicklungsperiode automatisch schwächer gebremst wird.
Dies ist auf zwei Arten möglich: erstens dadurch, dass das Gewicht des Garnkörpers selbst als Bremskraft benützt wird, so dass diese automatisch bei leichter werdendem Garnkörper verringert wird. Diese Vorrichtung kann kombiniert werden mit einer stetigen Bremse, so dass die resultierende Bremskraft genau der erforderlichen angepasst werden kann. Es ist aber auch möglich, den Faden über eine federnde uberlaufrolle zu führen, die ihrerseits eine Bremse betätigt, so dass sich automatisch bei zunehmender Spannung die Bremsung verringert und umgekehrt bei abnehmender wieder erhöht. Damit kann auch wir klmgsvoll erreicht werden, dass bei eventuellen Fadenzuekungen der Korb nicht vorlaufen kann. Es versteht sich von selbst, dass alle erwähnten Bremssysteme miteinander kombiniert werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fadenablanfeinrichtung mit einem Garnkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnkörper von einem zu ihm drehbaren Korb umgeben ist, der einen Längsschlitz besitzt, durch welchen der Faden vom Garnkörper an die Aussenseite des Korbes zu einer dortigen Fadenumlenkstelle geführt wird.UNTERANSPRÜCHE: 1. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schlitz eine Fadenumlenkwalze angebracht ist.2. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fa denumlenkstclle in der halben Höhe des Korbes angebracht ist.3. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden nach Passieren des Schlitzes den grösseren Teil des Umfanges des Korbes an dessen Aussenseite umläuft.4. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden am Umfang des Korbes durch drehbare Walzen gestützt wird.5. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden am Umfang des Korbes durch stillstehende Längsträger geführt wird.6. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fa denumlenkstelle durch eine drehbare Rol] e gebildet wird.7. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenumlenkstelle durch ein auswechselbares Organ gebildet wird.8. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb aus Leichtmetall hergestellt ist.9. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb aus Pressstoff hergestellt ist.10. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb am Umfang Aussparungen besitzt.1.1. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb einen obern und einen untern Ring besitzt, die durch Dralitstreben verbunden sind, auf denen zugleich Fadenumlenkwalzen drehbar lagern.12. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb auf Kugellagern gelagert ist.13. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb ausser unten mittels eines wegnehuibaren I)eckels auch noch oben gelagert ist.14. Fadenablaufeinrielitung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel eine Fadenumlenkrolle trägt.15. Fadenablaufeinrichtuiig nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb mit einer in ihrer Wirkung von Hand einstellbaren Bremse ausgerüstet ist.16. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnkörper nicht radial aber axial beweglich ist und mit seinem Gewicht auf den Korb drückt und dadurch eine Bremswirkung erzielt.17. Fadenablaufeinriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnkörper über verstellbare Federn auf den Korb drückt.18. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gelrennzeichnet, dass der Faden über eine federnde Öse geführt wird, welche ihrerseits über ein Gestänge an einer stillstehenden Fläche eine Bremswirkung aus übt.19. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass im Gestänge eine einstellbare Feder eingeschaltet ist.20. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden von der Umlenkstelle aussen um einen obern Ring des Korbes herum geführt wird.21. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden von der Umlenkstelle zu einer weiteren Fadenumlenköse und von dort mitten durch den Garnkörper hindurch nach unten geführt wird.22. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnkörper drehbar ist.23. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden über eine federnde Überlaufrolle geführt wird, die bei geringer werdender Faden spannung den : Korb stärker abbremst.24. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Doppeldrahtspindel ausgebildet ist.25. Fadenablaufeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnkörper ein Spinn kuchen ist, der mittels einer elastischen Man schette auf einen Dorn, der mit elastischen Spreizfingern ausgerüstet ist, aufgesteckt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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