CH304751A - Im Erdreich angeordneter Luftschutzbunker. - Google Patents

Im Erdreich angeordneter Luftschutzbunker.

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CH304751A
CH304751A CH304751DA CH304751A CH 304751 A CH304751 A CH 304751A CH 304751D A CH304751D A CH 304751DA CH 304751 A CH304751 A CH 304751A
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Mueller Julius
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Mueller Julius
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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/04Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against air-raid or other war-like actions
    • E04H9/10Independent shelters; Arrangement of independent splinter-proof walls
    • E04H9/12Independent shelters; Arrangement of independent splinter-proof walls entirely underneath the level of the ground, e.g. air-raid galleries

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Emergency Management (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description


  Im Erdreich angeordneter     Luftschutzbunker.       Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  einen im Erdreich angeordneten Luftschutz  bunker.  



  Gemäss der     Erfindung    weist der Luft  schutzbunker einen Aufenthaltsraum auf, ge  bildet durch mindestens ein     horizontal    liegen  des Rohr aus armiertem Beton sowie einen  Block aus vibrierten Beton, welcher das Rohr  seitlich, an den Enden und oben bedeckt und  von einer in einer senkrechten     2Zittelebene     durch die Rohrachse über dem Rohr liegenden  Stelle aus dachartig gegen die Längsseiten  und die Enden verläuft.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel     eines        Luftschutzbiuzkers    ge  mäss der Erfindung dargestellt,     und    zwar  zeigen       Fig.    1 einen senkrechten Längsschnitt  durch den Bunker,       Fig.    2 einen     Querschnitt    des Bunkers nach  der Linie     II-II    in     Fig.1.        Fig.    3 eine Draufsicht und       Fig.4    eine Einzelheit in grösserem Mass  stab.  



  Der gezeichnete     Luftschutzbunker    weist  ein horizontal liegendes Rohr 1 aus dreifach  armiertem Beton auf, das den eigentlichen  Aufenthaltsraum darstellt und an den Enden  durch Wände -     abgeschlossen    ist. Die Ober  kante des Rohres liegt     nun    mindestens zwei  Meter unter der Erdoberfläche und die Ober  seite, die Seiten- und Endwände des Rohres 1  sind von einem Block 2 aus vibrierten Beton  umgeben, wobei dieser Block 2 von einer in    der     senkrechten    Mittelebene durch die Rohr  achse über dem Rohr liegenden Stelle aus  dachartig gegen die Längsseiten und die En  den zu verläuft. Auf diese Weise werden  direkte Bombentreffer vom Bunker abgelenkt,  so dass sie neben dem     4Aidenthaltsraum    ex  plodieren.

   Splitter und Druckwellen werden  ebenfalls zufolge der dachartigen Ausbildung  des Blockes 2 abgelenkt.  



  Neben dem Rohr 1 sind senkrecht verlau  fende Belüftungsschächte 3 angeordnet, die  oben durch     Öffnungen    4 mit der freien Atmo  sphäre     üz    Verbindung stehen und deren un  teres, offenes Ende auf einem     :Schotterbett    5       aufliegt.    Im Schacht 3 ist ein Träger 6 lose  eingeschoben, von welchem auswechselbare  Schichten     aus    verschiedenartig gewähltem       Filtermaterial    getragen werden.

   Von oben  nach unten können aufeinanderfolgend gro  bes,     dann    feines Kies     und    Sand angeordnet  werden, sodann aber auch     giftgasabsorbie-          rende    Materialien.  



  Die Schächte 3 stehen über eine Öffnung  7     mit    dem     Aufenthaltsraiun    im Rohr 1     in     Verbindung; wobei in dieser Öffnung 7     eine     Klappe 8 angeordnet ist, welche durch ein  Gegengewicht 9     in    der<B>Off</B>     enlage    gehalten und  von Hand     geschlossen    werden kann     (Fig.4).     An die     Öffnung    7 ist ein Gehäuse 10 aus für  radioaktive Stoffe undurchlässigem Material,  zum Beispiel Blei, angeschlossen, in dem Leit  wände     1'-1    die durch den Schacht 3 angeso  gene Luft     zwingen,

      Schichten aus Bleiwolle  12 zu durchsetzen, wobei dieses Blei radio-      aktive Bestandteile     in    dieser     Luft    zurückhält,  so dass diese Luft gereinigt in den Aufent  haltsraum eintritt. An den Aufenthaltsraum  schliesst sich ein Vorraum     (Entgiftungsraum)     13 an, durch welchen     hindurch    der Aufent  haltsraum betreten werden kann und der über  zwei in entgegengesetzten Richtungen verlau  fende Treppen 14, die ins Freie     führen,    zu  gänglich     ist.    Gegenüber den Treppen und dem  Aufenthaltsraum sind Wände mit Drehtüren  1'5 angebracht.

   Die Drehtüren bestehen aus  armiertem Beton und sind um senkrechte  Zapfen 16 schwenkbar,     und    die seitlichen  Wände der     Türen    und der     Türöffnungen    sind  parallel zueinander, aber zur 'Türebene ge  neigt. In Bügel 17 lösbar     einzulegende        Quer-          balken    18 dienen zum Sichern der Türen bei  Druckbeanspruchungen, wobei in die Bügel  eingesetzte Schrauben 19 das Anpressen der       Balken    .gestatten, so dass die Zapfen 16 ent  lastet sind.  



  Am andern Ende des     Aufenthaltsratunes     ist ein Notausgang 20 mit einer gleichartig  ausgebildeten Drehtüre 1'5, von der aus eine  zweimal     rechtwinklig    abgebogene 'Treppe     2,1     ins Freie     führt.    Der Notausgang 20 geht  durch     einen    Nebenraum, der einen Klosett  raum 22 einschliesst.  



  Für     kleinere        Bunker    kann ein Notausstieg  23     (Fig.1)    vorgesehen sein, der durch die  Decke des Rohres 1 und den Block 2 ins Freie  führt. Im Rohr 1 ist dieser     Ausstiegschacht     23 durch     eine    mittels     Querbalken    gesicherte,  lösbare Platte abgeschlossen, über der Erd  reich angeordnet ist.  



  Für grössere Bunker     können    weitere Rohre  1 senkrecht abzweigend vorgesehen sein, wobei  der     daehartige    überdeckende Block sich auch  über diese Rohre hinweg erstreckt.  



  In einem besonderen Abteil des Rohres 1  ist ein     Verbrennungsmotor        24    zum Antrieb  einer Luftpumpe 25, angeordnet. Der Motor  24 kann auch ein     Dynamo    antreiben zur Er  zeugung elektrischer Energie für Beleuchtung       und        Heizung    sowie für einen     Elektrolyseur     zur Erzeugung von 'Sauerstoff zur Beimi  schung zur Luft im Aufenthaltsraum.    Die     Luftpampe        ist    mit     einem    Druckbe  hälter 26 verbunden, und     Druckluftleitiwgen     führen in alle Räume des Bunkers sowie in  die Belüftungsschächte.  



  Das Auspuffrohr 27 des Motors ist ins  Freie über dem     Bunker    geführt. Ein eben  falls ins Freie öffnendes Rohr 28 ist unten  durch einen durchlässigen Pfropfen 29 aus  Bleiwolle abgeschlossen     um.d    gestattet das  Durchstecken eines Geigerzählers zur Prü  fung der Aussenluft auf Radioaktivität.  



  Die durch den     Belüftungsschacht    3 von  der     Pinnpe-25    angesaugte Luft wird im Filter  des Schachtes     vorgereinigt        und    im Kasten 143  von radioaktiven Stoffen befreit. Diese Luft  kann     dann    zur Erzeugung eines     L'berdruckes     in den Räumen des Bunkers benützt werden.  Ventile in den     Verteilleitungen    gestatten das  Ausblasen von Luft zu den einzelnen Bunker  räumen.  



  Ein Wasserbehälter 30     kann    zur weiteren       Reinigung    und     Kühlung    der     Luft,    die     dann     durch das Wasser in diesem Behälter getrie  ben wird, benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Im Erdreich angeordneter Luftschutzbun ker, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe einen Aufenthaltsraum aufweist., gebildet durch mindestens ein horizontal liegendes Rohr aus armiertem Beton sowie einen Block aus vibrierten Beton, welcher das Rohr seitlich, an den Enden und oben bedeckt tuid von einer in einer senkrechten Mittelebene durch die Rohrachse über dem Rohr liegenden Stelle aus dachartig gegen die Längsseiten und die Enden verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Luftschutzbunker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Aufenthaltsraumes und von diesem durch eine Wand mit in ihr angeordneter Drehtüre ein Vorraum angeordnet ist, an den sich zwei in. entgegengesetzten Richtungen ver laufende, ins Freie führende Treppen an schliessen, wobei zwischen dem Vorraum und den Treppen eine weitere Drehtüre angeord net ist.
    2. Luftschutzbunker nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehtüren aus armiertem Beton bestehen imd um iii einer senkrechten Achse liegende Zapfen schwenkbar sind, wobei die seitlichen Wände der Türen und der Türöffniuigen parallel mx- einander, aber schräg zur Ebene der Türöff nungen stehen und dass quer über die Türen legbare,
    in Bügeln neben der Türöffnung fest- hlemmbare Querbalken vorgesehen sind. 3. Luftschutzbunker nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des Aufenthaltsraumes mindestens ein. lotrecht verlaufender, oben ins Freie ausmündender und unten offener Belüftungsschacht ange ordnet ist,
    welcher auf einem Träger aus wechselbar angeordnete Filterkörper enthält und der mit dem Aufenthaltsraum durch eine verschliessbare öffnimg in Verbindung steht. 4. Luftschutzbunker nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ver- bindungsöffnung zwischen Belüftungsschacht und Aufenthaltsraum eine sich gegen den Schacht zu öffnende, durch besondere Mittel in der<B>Off</B> enlage gehaltene, von Hand ver schliessbare Klappe angeordnet ist. 5.
    Luftschutzbunker nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Aufent haltsraum vor der Verbindungsöffnung zum Belüftungsschacht ein Gehäuse aus für radio aktive Stoffe undurchlässigem Material an geordnet ist, das eine Filtermasse zur Ab- sorption radioaktiver Stoffe enthält und durch welches hindurch Luft aus dem Freien durch den Schacht angesaugt wird. 6.
    Luftschutzbunker nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luft pumpe zum Ansaugen von Frischluft aus dem Belüftungssehacht durch das Filtergehäuse hindurch, ein Verbrennungsmotor für den Antrieb dieser Pumpe, ein von der letzteren gespiesenes Druckluftreservoir und Verteil- leitungen für die Druckluft in den Aufent haltsraum und den Vorraiun vorgesehen sind sowie eine Anlage zur Erzeugung von Sauer stoff.
    7. Luftschutzbunker nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver brennungsmotor und die Pumpe in einem be sonderen Abteil des Aufenthaltsraumes unter gebracht sind und dass eine die Auspufflei tung des Motors ins @ Freie abführende Lei tung vorgesehen ist.
    B. Luftschutzbunker nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass vom Aufent haltsraum ein als Notausstieg dienender Schacht durch die Wandung des Rohres und den Betonblock nach oben ins Freie führt, wobei dieser Schacht gegen den Aufenthalts raum zu durch eine lösbare Platte abgeschlos sen ist, über der Erdreich angeordnet ist.
    9. Liütschutzbunker nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine aus dem Aufenthaltsraum ins Freie füli- rende Luftleitung vorgesehen ist, deren un teres Ende ein luftdurchlässiger Pfropfen aus radioaktive Stoffe absorbierendem Ma terial angeordnet ist.
CH304751D 1951-09-18 1951-09-18 Im Erdreich angeordneter Luftschutzbunker. CH304751A (de)

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