CH304867A - Fluoreszenzlampenleuchte für die Strassenbeleuchtung. - Google Patents

Fluoreszenzlampenleuchte für die Strassenbeleuchtung.

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CH304867A
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Regent Beleuchtungskoerper G L
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Fluoreszenzlampenleuchte        für        die    Strassenbeleuchtung.    Die vorliegende Erfindung betrifft" eine       Fluoreszenzlampenleuchte    für die Strassen  beleuchtung, die dadurch gekennzeichnet ist,  dass sie mindestens einen nach unten offenen,       rinnenförmigen,    mit einer Leuchtröhre     ver-          sehenen    Reflektor     aufweist,    dessen beide Sei  tenwände     symmetrisch    zur vertikalen Mittel  längsebene der Röhre angeordnet     sind    sowie  auf der Innenseite im Querschnitt die Form  je einer Parabel mit durch die Röhrenachse  verlaufender,

   nach oben einen spitzen     Winkel     mit der     Vertikalen    einschliessenden Achse  haben und so weit     herunterreichen,    dass der  Ausstrahlungswinkel zwischen 100 und 160   liegt, wogegen .der Blendwinkel 60 bis 75  ge  genüber der Vertikalen beträgt.  



  Mit einer solchen Leuchte lässt sich, wie  die Versuche gezeigt haben, den heutigen, an  eine Strassenbeleuchtung zu stellenden Anfor  derungen weitgehend gerecht werden, und  zwar sowohl hinsichtlich der blendungsfreien  und     asymmetrischen    Lichtverteilung längs  der Strassenachse als auch einer weitgehen  den Gleichmässigkeit der Beleuchtung.

   Die  Höhe der Seitenwände des Reflektors kann,  bezogen auf die Röhrenachse,<B>je</B> einem Zen  triwinkel von 30-90     entsprechen.    Es ist je  doch     zweckmässig,    zur Erreichung einer ge  ringen Bauhöhe des Reflektors den     Zentri-          winkel    zwischen     65-75     zu wählen, wobei  <B>70-720</B> ein     guter    Mittelwert ist. Dadurch ge  winnt man auf der Oberseite des Reflektors  Raum für die     Unterbringung    des Reff ektor-         trägers,    in welchem gegebenenfalls auch die  Röhrenzusatzgeräte untergebracht     werden     können.

   Hierbei kann durch eine     zweek--          entsprechende    Gestaltung der     Reflektordecke     noch zusätzlich an Raum     gewonnen    werden,  indem diese im mittleren Teil nach unten ein  gebuchtet wird,     ohne    dass dadurch die opti  schen     Reflektionseigenschaften    des Reflektors  beeinträchtigt werden. Der Ausstrahlungs  winkel wird zweckmässig unter 120 , vorzugs  weise um 110      herum,    gewählt, wogegen der  Blendungswinkel vorteilhaft zwischen 65 und  70  gegenüber der Vertikalen vorgesehen wird  mit     möglichster    Annäherung an den letzt  genannten Wert.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt im senkrechten     Querschnitt    ein       Reflektoraggregat.     



       Fig.    2     zeigt    das Polardiagramm     für    die  Lichtverteilung, bezogen auf die Röhrenachse.       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     III-III    in     Fig.    3.  



       Fig.    4 zeigt in der gleichen Darstellung  wie     Fig.    1; jedoch in kleinerem Massstab, die       Gesamtdarstellung    einer drei     Reflektoren-          aggregate    aufweisenden Lampe.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, weist das Re-.       flektoraggregat    einen nach unten offenen,       rinnenförmigen    Reflektor 1 auf, dessen beide  Seitenwände 2 symmetrisch zur vertikalen       Mittellängsebene    E angeordnet sind, Innerhalb  des Reflektors ist eine     Fluoreszenzröhre    3           angeordnet,    deren Achse in der genannten  Ebene E     liegt.    Die     Reflektorseitenwände    2  weisen auf der Innenseite im     Querschnitt    die  Form je einer Parabel auf,

   deren Achse a  durch die Achse der Röhre 3 verläuft     und     nach oben einen     spitzen    Winkel     (p    mit der  Vertikalen     einschliesst.    Vermöge der flachen  Form der Parabel     kann    diese praktisch durch  ein     Kreisbogenstück    mit dem Radius r ersetzt  werden, weil das     Kreiszentrum    C bei der vor  gesehenen     Konstruktion        ungefähr    am untern  Rande der gegenüberliegenden Seitenwand  liegt. Die Seitenwände 2 reichen. so weit       herunter,    dass der     Ausstrahlungswinkel    a etwa  110  beträgt.

   Die Lage der Röhre 3 sowie ihr       Durchmesser    sind so     gewählt,    dass- der     Blend-          winkel    y gegenüber der     Vertikalen    etwa 70   beträgt. Die Höhe der Seitenwände 2 ent  spricht einem     Zentriwinkel        ss    von ungefähr  70 , bezogen auf die Röhrenachse. Die     Reflek-          tordecke    4 verläuft von den Seitenwänden 2  aus schräg     abwärts        und    weist daher in der  Ebene E -     eine    zur Röhrenachse parallele  Längskante k auf.

   Das untere Ende der Sei  tenwände 2 ist unter Bildung eines offenen  Falzes 5 nach aussen umgebördelt.  



  Die     Reflektordecke    4 ist am Steg 6     eines     im Querschnitt U-förmigen Trägers 7 mittels  Schrauben 8 befestigt, wobei der Steg an die  sen Stellen entsprechend der Form der Decke  4 abgeschrägt ist.  



  Wie aus     Fig.    3 für     :das    .eine Ende hervor  geht, ist der Träger 7 an beiden Enden     mit-          tels    je einer Schraube 9 lösbar am waagrech  ten Schenkel 10     eines    Winkelprofils 17.

   auf  gehängt,     dessen    senkrechter     Schenkel    12 an  der entsprechenden Stirnwand 14 eines Ge  häuses 15 angeschweisst ist, welches, wie aas       Fig.    4 ersichtlich ist, sämtliche Reflektoren  gemeinsam nach oben abdeckt und mittels       Briden    16     nun    Aufhängen an einem     rohr-          förmigen    Träger 17 eingerichtet ist.

   Die  Schrauben 9     sind    zur genauen Justierung mit  tels zweier Muttern 18 (Fug. 3) in     vertikaler     Lage am Winkelschenkel 10 festgeklemmt     und     durch je eine     Bohrung    im Steg 6 des     U-Trä-          gers    7     hindurchgeführt    und tragen am untern  Ende eine Handmutter 19 mit     gerändeltem       Rand. Mittels     dieser    Muttern ist der Träger 7  fest gegen die     Winkelschenkel    10 geklemmt.  



  An. den Enden ist die     Reflektordecke    4,  wie aus     Fig.    3     hervorgeht,    im mittleren Teil  ausgeschnitten. Durch     diese        Ausschnitte    ist.  je eine der Lampenfassungen 20 hindurchge  führt und durch eine     Ausnehmung    34 im Steg  6 des     U-Trägers    7 hindurchgeführt. Im Innern  des     U-Profils    ist der     Lampenfassungsträger     21 verbreitert und, wie insbesondere aus       Fig.    1 ersichtlich, mit einem     Ausschnitt    22  versehen, in welchen eine Befestigungs  schraube 23 unter Verankerung ihrer Mutter  24 hineinragt.

   Die Schraube     ist    von oben  durch eine mittlere Bohrung eines Bügels     2.5          hindurchgesteckt,    der mittels Schrauben 26  an den Flanschen des     U-Profils    7 befestigt ist.  Durch Anziehen der Schraube 23 lassen sieh  die     Lampenfassungsträger    21 in der ge  wünschten Lage festklemmen, so dass die Lam  penfassungen mit der zwischen ihnen einge  setzten Lichtröhre 3 und dem Träger 7 ein  Ganzes bilden, das nach Lösen der nicht dar  gestellten Stromzuleitungen aus der Lampe  ohne weiteres nach unten     herausgezogen    wer  den kann, wenn die Muttern 19 von den  Schrauben 9 abgeschraubt worden sind.  



  Wie aus der     Fig.    4 hervorgeht, weist die  Lampe     insgesamt    drei     Reflektoraggregate    ge  mäss     Fig.    1 auf, deren     U-Träger    7 jedoch     bei-          derends    an je einem für alle drei     U-Träger     gemeinsamen waagrechten Schenkel 10 des  Winkelprofils 11 befestigt sind.

   Hierbei kann,  wie dies für den rechtsseitigen Reflektor 2 in       Fig.    4 dargestellt ist, unter Wegfall der Be  festigungsschrauben 8 die     Reflektordecke    4  durch     Zwischenklemmen    gegen die Unterseite  des Trägersteges 6 ebenfalls mittels der  Schrauben 9 und Muttern 19 am     U-Profil    7  befestigt werden.  



  Alle drei Reflektoren liegen unmittelbar  nebeneinander, wobei nur die beiden äussern  Reflektoren am     untern    Ende Falze 5 auf  weisen, welche an den an die Seitenwände des  mittleren Reflektors anliegenden Seitenwän  den je eine der Unterkanten der Seitenwände  des mittleren Reflektors umfassen. Durch  dieses     gegenseitige        Ineinandergreifen    benach-      harter Seitenwände sind die drei Reflektoren  miteinander verbunden, und es wird eine ge  schlossene Form der betreffenden Unterrän  der der Seitenwände erzielt und zugleich ge  währleistet, dass alle diese Unterränder in  gleicher Höhe liegen.  



  In dem in     Fig.    4 links aussen liegenden       U-Profil.    7 ist die     Unterbringung    der Röhren  zusatzgeräte 27 veranschaulicht.  



  Das alle drei     Reflektoraggregate    nach  oben abdeckende Gehäuse 15 ist auf der Un  terseite durch ein Schutzglas abgedeckt, das  als waagrechte, rechteckige Scheibe 28 aus  organischem Glas ausgebildet ist und in einem  Klappdeckel 29 sitzt. Dieser ist auf der einen  Seite     um    eine Achse 30 drehbar am Lampen  gehäuse 15 gelagert und am andern Ende mit  tels einer Flügelschraube 31 mit dem Lam  pengehäuse verschraubt.

   Zur Erzielung einer       guten        Dichtung    ist der Deckel auf der Innen  seite     mit    einer ringsum laufenden, senkrech  ten Leiste 32 versehen, welche     mit    einer im       Lampengehäusefalz    sitzenden Dichtung 33  aus elastisch nachgiebigem. Material zusam  menarbeitet.  



  Alle drei     Röhren-Reflektoraggregate    sind  unter sich gleich     gestaltet    in der an Hand der       Fig.    1 im einzelnen erörterten Weise und lie  gen in gleicher Höhe. Die Reflektoren be  stehen aus     anodiseh    oxydiertem     Reinstalumi-          nium    oder aus der unter der Markenbezeich  nung      Reflectal     im Handel befindlichen       Aliuninüunlegierimg,    das Gehäuse besteht  zweckmässig aus     korrosionsbeständigem,

          an-          odisch        oxydiertem    Aluminium oder     feuer-          v        erzinktem    Stahl. Der Netzanschluss kann an  einer der Stirnwände 14 auf der Aussenseite  vorgesehen sein, und zwar an einer durch ein  besonderes, nicht dargestelltes, an der Stirn  wand 14 zu     befestigendes    Schutzdach wetter  geschützten Stelle. Die     Stromzuleitung    in das       Crehäuseinnere    kann durch eine entspre  chende, mittels elastisch nachgiebigem Mate  rial abgedichtete     Gehäusedurchbrechung    er  folgen.  



  Aus dem in     Fig.    2 für die in     Fig.    4 dar  gestellte Lampe     veranschaulichten        Diagramm            ist    der Verlauf der     Lichtverteilung    der Lampe  graphisch ersichtlich, wobei die in ausgezo  genen Linien dargestellte Kurve     die    Licht  verteilung in der Ebene der Strassenachse  darstellt, mit einem     Maximiun    beim Winkel 3       gegenüber    der Senkrechten. Die gestrichelt       dargestellte    Kurve zeigt die     Lichtverteilung     in der senkrecht zur Strassenachse befindli  chen Ebene.

   Es ist     anzustreben,    den Winkel 3  um 45  herum     vorzusehen.    Bezüglich     des          Blendwinkels    y ist bereits an Hand der     Fig.    1  Näheres erwähnt worden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fluoreszenzlampenleuchte für die Strassen beleuchtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen nach unten offenen, rinnen- förmigen, mit einer Leuchtröhre versehenen Reflektor (1) aufweist, dessen beide Seiten wände symmetrisch zur vertikalen Mittel längsebene der Röhre angeordnet sind sowie im Querschnitt die Form je einer Parabel mit durch die Röhrenachse verlaufender, nach oben einen spitzen Winkel (g9) mit der Verti kalen einschliessenden Achse haben und so weit herunterreichen,
    dass der Ausstrahlungs- winkel (a) zwischen 100 und 160 liegt, wo gegen der Blendwinkel (y) 60 bis 75 gegen über der Vertikalen beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obern ganten der Seitenwände mit der Röhrenachse einen Win kel (fl) von 30 bis 90 einschliessen. 2. Leuchte nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Winkel 65 bis 75 beträgt.
    3. Leuchte nach Unteranspruch, 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Winkel etwa 70 beträgt. 4. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Ausstrahlungswinkel (a) kleiner als 120 ist. 5. Leuchte nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass .der Ausstrahlungswinkel (a) etwa 110 beträgt. 6. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendwinkel (y) zwischen 65 und 70 liegt. 7.
    Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektordecke (4) von den obern ganten der Seitenwände (2) aus schräg abwärts verläuft und in der senk rechten Längsmittelebene (E) eine Längs- kante (k) aufweist. 8. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein den Reflektor (1) tragendes und ihn nach oben abdeckendes Gehäuse (15) aufweist, das ziun Aufhängen eingerichtet ist. 9.
    Leuchte nach den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Re flektordecke (4) am Steg (6) eines im Quer schnitt U-förmigen Trägers (7) sitzt, der lös bar an den Gehäusestirnwänden (14) be festigt ist und die Lampenfassungen der Röhre (3) trägt, so dass bei gelösten Strom- zuleitungen .der Träger (7) samt der Lampe als ein Ganzes aus dem Gehäuse (15) heraus nehmbar ist. 10. Leuchte nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Röhrenzusatz geräte (27) innerhalb des U-Trägers (7) an geordnet sind. 11.
    Leuchte nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass an den Gehäuse stirnwänden (14) nach innen vorspringende Befestigangsschenkel (10) sitzen, an denen der U-Träger (7) abnehmbar befestigt ist. 12. Leuchte nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der U-Träger (7) mittels vertikalen, an den Befestigungsschen- keln (10) sitzenden Schrauben (9) befestigt ist, welche durch je eine Bohrung des Träger steges (6) hindurchgeführt sind. 13.
    Leuchte nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Reflektor decke (4) durch Zwischenklemmen gegen die Unterseite des Trägersteges (6) ebenfalls mit tels der genannten Schrauben (9) befestigt ist. 14. Leuchte nach Unteranspruch 8, mit. mehreren Reflektoren, dadurch gekennzeich net, dass alle Reflektoren (1) unmittelbar ne beneinanderliegen und von einem gemein samen Gehäuse (15) umfasst sind. 15. Leuchte nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die untern Enden der -einander zugekehrten Seitenwände (2) benachbarter Reflektoren mittels eines die Unterkante der einen Seitenwand. umfassen den Falzes (5) der andern Seitenwand inein- andergreif en. 16. .
    Leuchte nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (15) auf der Unterseite durch ein Schutzglas (28) verschlossen ist. 17. Leuchte nach Unteransprüchen 14 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass alle Reflek toren (1) nebst ihren Leuchtröhren (3) unter sich gleich gestaltet und in gleicher Höhe unmittelbar nebeneinanderliegend ange ordnet sind und das Schutzglas (28) als waagrechte Scheibe ausgebildet ist. 18. Leuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reflektor aus anodisch oxydiertem Reinstaluminium be steht.
CH304867D 1954-05-08 1954-09-18 Fluoreszenzlampenleuchte für die Strassenbeleuchtung. CH304867A (de)

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