CH305968A - Einrichtung zur Fahrtsteuerung von Fördermaschinen mit Asynchron-Antriebsmotor. - Google Patents

Einrichtung zur Fahrtsteuerung von Fördermaschinen mit Asynchron-Antriebsmotor.

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CH305968A
CH305968A CH305968DA CH305968A CH 305968 A CH305968 A CH 305968A CH 305968D A CH305968D A CH 305968DA CH 305968 A CH305968 A CH 305968A
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CH
Switzerland
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machine
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English (en)
Inventor
Zavody V I Lenina Plzen Podnik
Hruby Josef
Soukenik Jan
Original Assignee
Z V I Plzen Narodni Podnik
Hruby Josef
Soukenik Jan
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00—Control systems of elevators in general
    • B66B1/02—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/12—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. handles or levers, located at a control station for direct control movements, e.g. electric mining-hoist control systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description


  Einrichtung zur Fahrtsteuerung von Fördermaschinen mit Asynchron-Antriebsmotor.    Die vorliegende     Zusatzerfindung    betrifft  eine weitere Ausbildung der eine Einrichtung  zur Fahrtsteuerung von Schachtfördermaschi  nen mit Asynchronantriebsmotor betreffenden  Erfindung gemäss dem Hauptpatent.

   Bei der  Einrichtung nach der Zusatzerfindung zur  Fahrtsteuerung von Schacht- und andern För  dermaschinen mit Asynchronantriebsmotor  sind im Ankerstromkreis eines     tachometri-          sehen    Generators, der zur Bestimmung der  augenblicklichen Fördergeschwindigkeit mit  der Maschine in     Wirkungsverbindung    steht,  die Wicklung eines Überstromrelais und ein       Regelwiderstand    in Reihe geschaltet, und der  Regelwiderstand wird derart in Abhängigkeit  von Nockenkurven des Wegzeigers der Förder  maschine gesteuert, dass die Stromstärke im  Ankerstromkreis einen konstanten Wert hätte,  wenn die Fahrtgeschwindigkeit der Maschine  stets der programmgemässen Geschwindigkeit  folgen würde,

   und dass bei jeder Geschwindig  keitserhöhung um einen gewissen Prozentwert  gegenüber der.Programmgeschwindigkeit die  Stromstärke des Ankerkreises im gleichen  Verhältnis zunimmt und bei einem - vorbe  stimmten Höchstwert-das     Überstromrelais    zum  Anziehen bringt, das     seinerseits    die Brem  sung der Maschine einleitet.  



  Erfindungsgemäss zeichnet sich die Ein  richtung dadurch aus, dass im Ankerkreis des       tachometrischen        Generators    die Wicklungen  mehrerer     Überstromrelais    in Reihe geschaltet         sind,    die bei verschiedenen, oberhalb der pro  grammgemässen Fördergeschwindigkeit liegen  den     Werten,    der Geschwindigkeit des Antriebs  motors ansprechen und dadurch letzteren  steuern.

     Dadurch lässt sich auf verhältnismässig  einfache Art dasselbe Ziel erreichen, für wel  ches bisher in der Regel     Zentrifugalschalter     verwendet werden mussten, die in ihrer Bau  weise verhältnismässig kompliziert und daher  teuer sind, insbesondere bei solchen Schaltern,  die bei mehreren     Geschwindigkeiten    wirken.  Ausserdem ist die Einstellung der Drehzahl,  bei welcher die     Zentrifugalschalter    wirken  sollen, in der Regel schwierig und die Kon  trolle der richtigen Tätigkeit im Betrieb oft  unmöglich, da bei     Fördermaschinen    jede Ge  schwindigkeitserhöhung, sei es auch bei einer  Probefahrt, eine     gewisse    Gefahr bedeutet.

   Fer  ner zeigen     Zentrifugalschalter    während     eines     längeren Betriebes eine beträchtliche Unge  nauigkeit in der Wirkung zufolge Ermüdung  der Federn oder steigender Reibung in den  Lagern der beweglichen- Teile -usw.     _      Bei Fördermaschinen, -welche für die  Mannschaftsbeförderung eine niedrigere Ge  schwindigkeit benutzen als für die Material  förderung, musste für die niedrigere Geschwin  digkeit ein besonderer     Zentrifugalschalter     mit der zugehörigen Anzahl- von Systemen  vorgesehen sein,

   die für die Wirkung bei ver  schiedenen Drehzahlen eingestellt     -sind.    Zudem      mussten bei der Fahrt mit der höheren Ge  schwindigkeit die Kontakte des Zentrifugal  schalters für die niedrigere Geschwindigkeit  ausser     Wirkung    gesetzt werden, wofür in der  Regel ein besonderer Umschalter vorhanden  war.

   Eine beträchtliche Vereinfachung und  Verbilligung gegenüber dieser bekannten  Fahrtsteuereinrichtung kann gemäss einer be  vorzugten     Ausführungsform    des Erfindungs  gegenstandes erreicht werden, bei welcher  eines der Überstromrelais zum Kurzschliessen  des Rotors des Asynchronmotors beim     Errei-          ehen    der     synchronen    Drehzahl dient und  ausser der Stromspule noch eine Spannungs  spule besitzt, die in Reihe mit einem Vor  schaltwiderstand parallel zum Anker des  tachometrischen Generators angeschlossen ist,  wobei die Grösse des von der Spannungsspule  ausgebildeten Feldes mittels des Vorschalt  widerstandes so eingestellt ist, dass das Re  lais beim Anlauf der Maschine nicht zur Wir  kung kommt.

   Ein Teil des Vorschaltwider  standes kann mittels eines Schalters über  brückbar sein für den Fall, dass die Maschine  für die Mannschaftsfahrt mit niedrigerer Ge  schwindigkeit fahren soll als für die Mate  rialförderung.  



  In der beigefügten Zeichnung ist das  Schaltbild eines     Ausführungsbeispiels    des Er  findungsgegenstandes dargestellt.  



  Mit 1 ist in der Zeichnung ein     tachometri-          scher    Generator bezeichnet, der mit dem nicht  gezeigten Asynchronantriebsmotor der För  dermaschine gekuppelt ist und Fremderre  gung aufweist. Die Erregerwicklung des     Ge-          nerators    1 wird von einem Wechselstromnetz  X-Y über einen Transformator 10, einen  Vorschaltwiderstand 9, einen Gleichrichter 8,  einen Widerstand 6 und die Wicklung eines  Relais 7 gespeist. Ein Ruhekontakt des Re  lais 7 überbrückt den Widerstand 6, solange  der Erregerstrom     einen    gewissen Wert nicht  überschreitet.

   Tritt dies ein, so zieht das Re  lais 7 an, wodurch der Widerstand 6 zur Wir  kung kommt und den Erregerstrom wieder  verringert, so dass eine gewisse Konstanz der  Erregerstromstärke gewährleistet ist. Im An  kerstromkreis des tachometrischen Generators    1 befinden sich in Reihe ein Regulierwider  stand 2, der automatisch in Abhängigkeit von  der Bewegungsbahn des Förderkorbes ge  steuert wird, die Stromspule P eines     unpolari-          sierten    Überstromrelais 3 und die Wicklungen  zweier weiterer Überstromrelais 4 und 5. Das  Relais 3 besitzt ausser der Stromspule P auch  eine Spannungsspule N, welche in Reihe mit  einem Vorschaltwiderstand 17 parallel zum  Anker des Generators 1 geschaltet ist.

   Ein  Teil dieses     Vorschaltwiderstandes    17 kann       n        u        *ttels        eines        Schalters        18        überbrückt        werden,     für den Fall, dass die Fördermaschine für die       Mannschaftsförderung    mit einer niedrigeren  Geschwindigkeit fahren soll als für die Mate  rialförderung.

   Ein Arbeitskontakt des Relais  3 liegt im Stromkreis der Spule eines Schützes  11, der mit einem     Selbsthaltekontakt    und  einem weiteren Kontakt versehen ist, welcher  die     Rotorwicklung    des     Asynchronmotors    kurz  schliessen kann. Ferner befinden sich im  Stromkreis der Spule des Schützes 11 Hilfs  kontakte 14 und 15 eines nicht dargestellten       Statorschützes    für den Antriebsmotor. Der  eine Hilfskontakt 14 ist während des Vor  wärtsganges und der andere 15 während des  Rückwärtsganges des Antriebsmotors geschlos  sen.

   Das     Überstromrelais    4 besitzt in an sich  bekannter Weise einen Schwebeanker, einen  Arbeitskontakt P und einen Ruhekontakt     K.     Der     Arbeitskontakt    P liegt in Reihe mit der  Wicklung Z eines Hilfsrelais 16 und dient  dazu, die Wicklung Z an die Gleichspannung  führenden     Klemmen    des Gleichrichters 8 an  zuschalten. Das Hilfsrelais 16 weist einen       Selbsthaltekontakt    A und einen     Hauptarbeits-          kontakt    B auf, mit dessen Hilfe die Spule  eines Schützes 12 an das Wechselstromnetz       X-Y    angelegt werden kann.

   Dieses Schütz 12  schaltet. den Servomotor des     Fahrtsteuerungs-          gerätes.    Eine der magnetischen     Wirkung    der  Spule Z entgegenarbeitende     Ausschaltwick-          lung    V des Hilfsrelais 16 liegt in Reihe mit  einem weiteren Arbeitskontakt C dieses Hilfs  relais     und    dem Ruhekontakt     K    des Über  stromrelais 4 an dem Gleichrichter B. Das       Überstromrelais    5 besitzt einen Ruhekontakt,  welcher im Stromkreis der Spule eines Schüt-      zes 13 liegt, der seinerseits einen Kontakt zum  Ausschalten des Haltemagneten der Sicher  heitsbremse aufweist.  



  Der tachometrische Generator 1 dient zur  Bestimmung der Momentangeschwindigkeit  der Fördermaschine, indem sie eine der Ge  schwindigkeit proportionale Spannung am  Anker erzeugt. Der im Ankerkreis fliessende  Strom wird jedoch mittels des Regulierwider  standes 2 auf einem konstanten Wert gehalten,  solange die tatsächliche Geschwindigkeit der  Maschine mit der programmgemässen Ge  schwindigkeit übereinstimmt. Überschreitet  die Momentangeschwindigkeit aber die pro  grammgemässe um     einen        bestimmten    prozen  tualen Wert, so     nimmt    auch der Strom im  Ankerkreis des Generators 1 um den gleichen  prozentualen Wert zu.  



  Das Überstromrelais 3 wird sowohl durch  die Stromspule P     als    auch die Spannungs  spule N erregt und ist so eingestellt, dass es  beim Erreichen der     synchronen    Drehzahl des  Asynchronantriebsmotors anspricht. Dann  wird mittels des Schützes 11 der Rotor des  Motors kurzgeschlossen. Zur Erregung dieses  Relais 3 müssen gleichzeitig dessen Spulen P  und N beitragen. Mittels des Vorschaltwider  standes 17 wird die Grösse des Feldes der  Spannungsspule N so eingestellt, dass das Re  lais 3 beim Anlaufen der Maschine nicht zur  Wirkung kommen kann.

   Falls für die Mann  schaftsförderung eine niedrigere Geschwin  digkeit     als    bei der     Materialförderung    verwen  det wird und die Herabsetzung der     Förder-          geschwindigkeit    durch Polumschaltung des  Asynchronmotors erfolgt, so wird bei der  niedrigeren Geschwindigkeit der Schalter 18  geschlossen und ein Teil des Vorschaltwider  standes 17 überbrückt. Dann ist die Spannung  an der Spule N trotz der niedrigeren Dreh  zahl des Generators 1 die gleiche wie vorher  bei der höheren synchronen Drehzahl.  



  Das Überstromrelais 4 ist derart einge  stellt, dass es bei einer zum Beispiel 10 % ober  halb der programmgemässen     Geschwindigkeit     liegenden Geschwindigkeit der Maschine zur       Wirkung    kommt. Der Arbeitskontakt P       schliesst    den Stromkreis der Spule Z des Hilfs-         relais    16, welches daher anzieht und sich mit  Hilfe seines Kontaktes A selbst hält, auch  wenn der Kontakt P des Relais 4 wieder öff  net.

   Mit Hilfe des     Hauptarbeitskontaktes    B  schaltet das Hilfsrelais 16 das Schütz 12 ein,  das seinerseits     @    den Servomotor zur Vermin  derung der     Fahrtgeschwindigkeit        betätigt.     Wenn das Relais 4 zufolge der Abnahme des  Ankerstromes auf den konstanten Wert wie  der abfällt, schliesst der Ruhekontakt     K    den  Stromkreis der Ausschaltspule V des     Hilfs-          relais    16, da der Arbeitskontakt C dieses Hilfs  relais vorläufig noch     geschlossen    ist. Die  magnetische Wirkung der Spule V vermag  den Anker des Hilfsrelais 16 in die Ruhelage  zu ziehen, wobei die Kontakte A, B, C geöff  net werden.

   Dadurch werden die Stromkreise  der beiden Spulen V und Z des Hilfsrelais 16  sowie des Schützes 12     unterbrochen,    wobei der       Servomotor    aufhört zu wirken.  



  Das     überstromrelais    5 ist so eingestellt,  dass es bei der höchsten zulässigen     Geschwin-          digkeit        anspricht,        die        zum        Beispiel        15%        über     der Programmgeschwindigkeit     liegt.    Bei Er  regung des Relais 5 wird das Schütz 13 aus  geschaltet     und    dadurch der Stromkreis des  Haltemagneten der Sicherheitsbremse unter  brochen. Die Maschine wird dann selbsttätig  sofort stillgesetzt.  



  Es kann im Ankerkreis des     tachometri-          schen    Generators 1 ferner die Wicklung eines  weiteren Relais     liegen,    das so eingestellt     ist,     dass es kurz vor dem Ansprechen des Über  stromrelais 5 zur Wirkung gelangt. Dieses  zusätzliche Relais kann dazu dienen, dem  Maschinisten zum Beispiel. optisch zu melden,  dass die     Sicherheitsbremse    sogleich     betätigt     werden wird.  



  Bei der beschriebenen, im Schema darge  stellten Einrichtung. ist der wichtige Umstand  vorteilhaft, dass die Steuerung der     Maschine     im gesamten Bereich des Geschwindigkeitsdia  grammes gesichert ist     und    nicht bloss, wie es  bei     Verwendung    von     Zentrifugalschaltern    der  Fall wäre, bei einer einzigen     Geschwindigkeit.     Weiter ist von Vorteil, dass     zum.    Übergang  auf die niedrigere     Fahrtgeschwindigkeit    für           Mannschaftsförderung    lediglich der Schalter  18 geschlossen werden muss und keine Um  schaltung auf andere Schalter usw.

   stattfin  den muss, wie es bisher mit den Zentrifugal  schaltern der Fall war.  



  Ein weiterer Vorteil ist, dass die Wirkungs  weise der einzelnen Relais jederzeit während  des Betriebes kontrolliert werden     kann,    denn  es genügt, mittels der üblichen Messinstru  mente die Werte der Spannungen, Ströme  und Widerstände zu kontrollieren, ohne dass  die Geschwindigkeit der Maschine hierzu er  höht werden muss. Dieser Umstand trägt we  sentlich zur Erhöhung der Betriebssicherheit  bei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Fahrtsteuerung von För dermaschinen mit Asynchronantriebsmotor, bei welcher im Ankerstromkreis eines tacho metrischen Generators, der zur Bestimmung der augenblicklichen Fördergeschwindigkeit mit der Maschine in Wirkungsverbindung steht, die Wicklung eines Überstromrelais und ein Regelwiderstand in Reihe geschaltet sind, und dass der Regelwiderstand derart in Ab hängigkeit von Nockenkurven des Wegzeigers der Fördermaschine gesteuert wird, dass die Stromstärke im Ankerstromkreis einen kon stanten Wert hätte,
    wenn die Fahrtgeschwin digkeit der Maschine stets der programm gemässen Geschwindigkeit folgen würde und dass bei jeder Geschwindigkeitserhöhung um einen gewissen Prozentwert gegenüber der Programmgeschwindigkeit die Stromstärke des Ankerkreises im gleichen Verhältnis zu nimmt und bei einem vorbestimmten Höchst wert das Überstromrelais zum Anziehen bringt, das seinerseits die Bremsung der Ma schine einleitet, dadurch gekennzeichnet, dass im Ankerkreis des tachometrischen Generators die Wicklungen mehrerer überstromrelais in Reihe geschaltet sind, die bei verschiedenen,
    oberhalb der programmgemässen Förder- geschwindigkeit liegenden Werten der Ge schwindigkeit des Antriebsmotors ansprechen und durch letzteren steuern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eines der Über stromrelais zurr. Kurzschliessen des Rotors des Asynchronmotors beim Erreichen der synchro nen Drehzahl dient und ausser der Stromspule noch eine Spannungsspule besitzt, welche in Reihe mit einem V orschaltwiderstand parallel zum Anker des tachometrischen Generators angeschlossen ist,
    wobei die Grösse des von der Spannungsspule ausgebildeten Feldes mittels des Vorschaltwiderstandes so eingestellt ist, dass das Relais beim Anlauf des Antriebs motors nicht zur Wirkung kommen kann. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Vorschaltwiderstandes mit tels eines Schalters überbrückbar ist für den Fall, dass der Antriebsmotor für die Mann schaftsfahrt mit niedrigerer Geschwindigkeit fahren soll als für die Materialförderung.
CH305968D 1951-03-09 1952-01-29 Einrichtung zur Fahrtsteuerung von Fördermaschinen mit Asynchron-Antriebsmotor. CH305968A (de)

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