CH306276A - Verfahren zum Imprägnieren von Holz. - Google Patents
Verfahren zum Imprägnieren von Holz.Info
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Description
Zusatzpatent zum hauptpatent Nr. 2J47'85. Verfahren zum Imprägnieren von Holz. Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zum Imprägnieren von Holz, das noch den Baumsaft enthält und das vor dem Imprägnie ren wenigstens an einem Teil der Mantel fliehe weissgeschält, das heisst von Rinde, Bast und äussern Jahrringen befreit ist, wobei ein flüssiges Imprägniermittel diesem nicht. von Binde und Bast bedeckten Teil des Holzes zugeführt wird, und gleichzeitig aus minde stens einer Stirnfläche zunächst der Baum saft und dann eine Mischung aus demselben und der Imprägnierlösung infolge eines zwi schen der Eintrittsstelle der Lösung und der Austrittsstelle aufrechterhaltenen Druckgefäl les abgeführt wird. Das Verfahren gemäss dem Hauptpatent zeichnet sich dadurch aus, dass der gesamte Baumsaft und die Mischung aus demselben. und der Imprägnierlösung vom Beginn der Triinkiing an in einem Behälter gesammelt, durch Zusatz von Imprägniersalz in einem hreisprozess auf die Sollkonzentration ge bracht und laufend dem Holz wieder zuge führt wird, so dar das Imprägniersalz voll ständig verwertet wird. Es kann dabei an einer oder beiden Stirn- fläehen des zu tränkenden Holzes der darin befindliche Baumsaft und die eindringende Imprägnierlösung tierausgesaugt werden. Dem \-on Rinde und Bast befreiten 'Teil der Man t:elflä ehe und eventuell der andern ,Stirnfläche kann die Lösung lediglich durch den auf dem Flüssigkeitsspielel ruhenden Atmosphären druck zugeführt werden, wenn das Holz in einen mit der Imprägnierflüssigkeit gefüllten Trog gelegt wird. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dagegen dadurch aus, dass das zu im prägnierende Holz im Freien aufgesetzt wird, und die Imprägnierlösung am Fussende durch die :Stirnfläche und einen Teil der Mantel fläche zugeführt wird, der zu diesem Zweck von Rinde und Bast und den äussern Jahres ringen befreit worden ist, während die Mi schung aus Baiunsaft und Imprägnierlösung am Zopfende mittels Vakuum weggenommen wird. Gemäss einer ersten Ausführungsform des Verfahrens, die zum Imprägnieren von Masten vorgesehen ist, werden die Maste im Freien zu Stapeln aufgeschichtet. Die Zopf enden der Masten werden mit einem Vakuum anschluss versehen. Darauf wird die Imprä gnierlösung dem Holz am Fussende der Maste unter Druck zugeführt, wo die Mantelfläche zu diesem Zwecke von Rinde, Bast und den äussern Jahresringen befreit worden ist, so dass die Imprägnierflüssigkeit an der Stirn fläche und einem Teil der Mantelfläche zuge führt wird. Bei einer andern Ausführungsform wird die Imprägnierlösung durch Berieseln oder Bespülen zugeführt und die Mischung aus Baumsaft und Imprägnierlösung wieder am Zopfende der Maste abgesaugt. Um in der Zone, wo der Mast aus dem Betonsockel bzw. aus der Erde herauskommt, die bekanntlich am allermeisten der Zerstörung ausgesetzt ist, den Schutzstoff anzureichern, kann man gegen Sehluss der Tränkung dem Fussende der Höl zer eine Lösung von stark erhöhter Konzen tration zuführen. Das Aufstapeln der Maste im Freien hat den Vorteil, da.ss keine Tröge verwendet wer den müssen. Ausserdem ist das Aufstapeln der Maste einfacher und daher billiger als das Einlegen in Tröge.
Claims (1)
- PATENT'AXSPRUCI3: Verfahren zum Imprägnieren von Holz nach Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass das zu imprägnie rende Holz im Freien aufgesetzt und die Imprägnierlösung am Fussende durch die Stirnfläche und einen Teil der Mantelfläche zugeführt wird, die zu diesem Zweck weiss geschält worden ist, während die DTischung aus Baumsaft und Imprägnierlösung vom Zopfende mittels Vakuum weggenommen wird. UNTERANSPRÜCHE: .1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Imprägnier lösung unter Druck zugeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Imprägnier lösung durch Berieseln zugeführt wird. 3.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Imprägnier lösung nacheinander mit verschiedenen Kon zentrationen zugeführt wird zu dem Zweck, in einzelnen Teilen des zu imprägnierenden Holzes den Imprägnierstoff anzureichern.
Applications Claiming Priority (2)
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| CH306276A true CH306276A (de) | 1955-03-31 |
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|---|---|---|---|
| CH306276D CH306276A (de) | 1951-10-08 | 1952-05-13 | Verfahren zum Imprägnieren von Holz. |
Country Status (1)
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|---|---|
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-
1952
- 1952-05-13 CH CH306276D patent/CH306276A/de unknown
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