CH306426A - Verfahren zum Betriebe von Elektroschmiedemaschinen und Elektroschmiedemaschine zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Betriebe von Elektroschmiedemaschinen und Elektroschmiedemaschine zur Durchführung des Verfahrens.

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CH306426A
CH306426A CH306426DA CH306426A CH 306426 A CH306426 A CH 306426A CH 306426D A CH306426D A CH 306426DA CH 306426 A CH306426 A CH 306426A
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CH
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transformer
elektrosehmiedemasehine
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electro
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Maschinenfabrik Hasenclever Aktiengesellschaft
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Hasenclever Ag Maschfab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/02Special design or construction
    • B21J9/06Swaging presses; Upsetting presses
    • B21J9/08Swaging presses; Upsetting presses equipped with devices for heating the work-piece

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


  Verfahren zum Betriebe von     Elektroschmiedemaschinen    und     ElektroschmiedemaschiiX     zur Durchführung des Verfahrens.         Elektroschmiedemasehinen,    insbesondere       Elektrostauchmaschinen,    hat man bisher so  ausgebildet,     da.ss    das Schmiede- bzw. Stauch  rist zwischen elektrisch gleichpoligen     Klemm-          clektroden    und einer gegenüber diesen     Klemm-          elektroden    mit axialer Entfernung angeordne  ten     Ambosselektrode    mittels elektrischen Stro  mes auf die notwendigen Schmiede- bzw.

         Staueliteniperaturen    erhitzt wird. Es ist. auch  schon vorgeschlagen      -orden,    während des  Schmiedens bzw.     Stauchens    die Entfernungen       zwischen    Klemm- und     Ambosselektroden    zu  vergrössern, um Überhitzungen des     Schmiede-          und        Stauchgutes    zu verhindern und durch  Einstellung der zwischen den Elektroden auf  tretenden Relativgeschwindigkeit Einfluss auf  die Verformung, insbesondere auf die     Ande-          rung    der Raumform des     Gutes,    zu gewinnen.

         Es    kommt also zu einer elektrischen     Längs-          beheizung    des     Werkstückes    dadurch, dass die  Klemmelektroden einen gemeinsamen elektri  schen Pol bilden, der mit dem durch die Am  bosselektrode gebildeten     Gegenpol    im allgemei  nen über die Sekundärwicklung eines     Einpha.-          Sentransformators    elektrisch     verbinden    ist..  



  Die im     @erformungs-    bzw.     Stauehquer-          schnitt    auftretende     Heizstromdielite    ist dabei  durch die     Ansehweissgefahr    des     Stauehgutes     an der     Ambosselektrode    begrenzt. Dadurch  wird die     StüekleistLing    derartiger     Elektro-          stauehmasehinen,    insbesondere bei Verwen  dung als     Vorstauehmasehine,    unzureichend,  wenn das erhitzte Gut sofort maschinell wei-         terverarbeitet    werden soll.

   Meistens sind zwei  bis drei     Elektrostauchmasehinen    notwendig,  um eine leistungsfähige, weiterverarbeitende  Schmiedepresse zu versorgen. Weitere Nach  teile der bekannten Einrichtung bestehen  darin, dass bei grossen Heizstromstärken das       elektrische    Netz ungleichmässig belastet     und     daher     unerwünscht    beansprucht     wird.       Vorliegende     Erfindung    ermöglicht, diese  Schwierigkeiten     und    Nachteile zu beseitigen.  



  Das zur     Lösung    dieser Aufgabe vorge  schlagene Verfahren kennzeichnet sich durch  mindestens zeitweise Vereinigung einer elek  trischen     Quererhitzung    des Werkstückes mit  einer elektrischen     Längsbeheizung    desselben.  Durch das Verfahren wird erreicht, dass das  Schmiede- oder     Stauchgut    bereits während  seines     Durchgleitens    durch die Klemmelek  troden bis fast auf Schmiede- bzw. Stauch  temperatur vorgeheizt werden kann.

   Gleich  zeitig wird die     Ambosselektrode    entlastet, so       da.ss    an dieser mit     Heizstromdiehten    gearbeitet  werden kann, die 'ein Anschweissen des  Schmiede- oder     Stauehgutes    ausschliessen.  



  Das Verfahren     wird        zweckmässig    so zur  Durchführung gebracht,     da.ss    das Werk  stück über Klemmelektroden querbeheizt, über  Klemm- und     Ambosselektroden    längsbeheizt  wird. Zu diesem Zwecke können gegeneinan  der isolierte Klemmelektroden über minde  stens eine Sekundärwicklung wenigstens eines  Transformators elektrisch verbunden werden.      Das Verfahren gibt die weitere     1liöglieh-          keit,    eine oder mehrere. Sekundärwicklungen  abschalten zu können.

   Dadurch kann man be  liebig von der Längs- und     Querbeheizung    nur  auf die     Querbeheizung    oder nur auf die       Längsbe'heizung    übergehen bzw. von diesen       Einzelbeheizungen    auf die vereinigte Quer  und     Längsbeheizung    übergehen, sobald es er  wünscht ist.  



  Erfindungsgemäss ausgebildete, zur Durch  führung der eingangs erläuterten Verfahren  bestimmte     Elektroschmiedemasehinen,    insbe  sondere     Elektrostauchmaschinen,    kennzeich  nen sich dadurch, dass die Klemmelektroden  derselben einander gegenüber isoliert ange  ordnet und über mindestens eine Sekundär  wicklung wenigstens eines Transformators  elektrisch leitend verbunden sind.  



  Die am     Werkstück    zur Anlage kommenden  Kontaktstücke der Klemmelektroden können  auswechselbar und in Längsrichtung mit ver  schiedenen Abmessungen ausgebildet sein. Das  gilt insbesondere für den Fall, dass auf  Klemmlänge     verteilt    mehrere Kontaktstücke  nebeneinander angeordnet sind.

   Auf diese  Weise ergibt sich ausser durch entsprechende  Einstellung der Heizspannungen die     llöglieh-          keit,    die Kontaktflächen und Abstände der       Klemmelektroden    im Verhältnis zu der Kon  taktfläche und zum Abstand der     Ambosselek-          trode    von den Klemmelektroden so zu bemes  sen, dass bei zwischen den Elektroden befind  lichem, einheitlichem Widerstandsmaterial  und bei Symmetrie im Primärkreis die sekun  dären     Transformatorphasenbelastungen    an  nähernd gleich sind.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen  der Erfindung am Beispiel von     Elektrostauch-          masehinen    mit zwei     Einphasentransformato-          ren-    und einer     Drehstromtransformatoren-          anor        dnung.     



  Im Einzelnen geben       Fig.l    die wesentlichen Teile einer     Elek-          trostauchmaschine    mit dem     Sehaltsehema    für  die Anordnung     zweier        Einphasentransforma-          toren,          Fig.    2 die wesentlichen Teile einer     Elek-          trostauehmasehine    mit dem Schaltschema. für    die Anordnung einer     Drehstromtransformato-          reneinheit        wieder.     



  In den Figuren bezeichnet 1 das Werk  stück, das einerseits an der     Ambosselektrode    2  anliegt, während es anderseits unter dem Ein  fluss eines Stempels 3 steht. Das Werkstück  zeigt bereits einen     vorgestauehten    Kopf 4. Mit  5, 6 sind die     Klemmelektroden    bezeichnet.  Diese liegen über die Kontaktstücke 7 am       Werkstück    1. an. Die Kontaktstücke 7 be  stehen aus Stoffen hoher Warmfestigkeit. Die  Klemmelektroden 5 und 6 sind gegeneinander  elektrisch abisoliert. Sie stehen über die Lei  tungen 8, 9, mit der Sekundärwicklung 10 eines       Einphasentransformators    in Verbindung, des  sen Primärwicklung mit 11 bezeichnet ist.

   Die       Primärwicklung    besitzt bei 12 einen Stufen  schalter, während bei 13 ein Trennschalter  vorgesehen ist. Ausser den     Anzapfungen    14 ist  bei 15 ein Nullkontakt vorgesehen, der an die  Stelle des Trennschalters 13 treten kann. Ein  zweiter     Einphasentransformator    ist bei 16, 17  gezeigt. Die     Sekundärvieklung    dieses Trans  formators verbindet die     Ambosselektrode    2 mit  einer der Klemmelektroden 5, 6, im Ausfüh  rungsbeispiel mit der Klemmelektrode 5. Die  Primärwicklung des Transformators 16, 17  weist. bei 18 wieder einen Stufenschalter auf.  Die     Primärwicklungen    11 und 16 der beiden  Transformatoren stehen mit dem Netz 19 elek  trisch leitend in Verbindung.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2 ent  sprechen die gleichbezeichneten Teile denen  des     Ausfüh,rurigsbeispiels    nach     Fig.    1 mit dem  Unterschied, dass ausser den Kontaktstücken 7  weitere     Kontaktstiieke    20 vorgesehen sind, die  sich durch eine kleinere axiale Länge den     Kon-          taktst.üeken    7 gegenüber unterscheiden. An  die Stelle der     Einphasentra.nsformatoren    10,  11 und 16, 17 der     Fig.1    ist ein Drehstrom  transformator mit den Primärwicklungen 21,  22, 23 und den Sekundärwicklungen 24, 25, 26  getreten.

   Die bei 27 und 28 angezapften Pri  märwicklungen stehen unter dem     Einflnss    des  gemeinsamen Stufenschalters 29, während der  bei 30 angezapften Primärwicklung 21 ein  besonderer Stufenschalter 31 zugeordnet ist.  Die     Sekundärwicklungen    25 und 24 sind über      Leitungen 32 und 33 mit den Klemmelektro  den 5, 6 elektrisch leitend verbunden, während  die Sekundärwicklung 26 über Leitung 34 mit  der     Ambosselektrode    verbunden ist.  



  Die     -Wirkungsweise    der schematisch dar  gestellten     Einrichtung    ist folgende:  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  sorgt der     Transformator    10, 11 bei eingeleg  tem Trennschalter 13 bzw. bei entsprechender  Stellung des     Stufenschalters    12 für die Vor  erhitzung des     Werkstückschaftes    1 bis fast auf       Schmiedetemperatur    mittels     Querbeheizung     des     Werkstüekschaftes.    Transformator 16, 17  übernimmt dagegen das Aufheizen des Werk  st     üekes    1, soweit es zwischen den Klemmelektro  den 5, 6 bzw.

   deren Kontaktstücken 7 und der       Ambosselektrode    2 liegt. Beide Transformato  ren sind einzeln beliebig abschaltbar, so     da.ss     es je     nach    der Art des abgeschalteten Trans  formators entweder nur zu einer Quer- oder  nur zu einer     Längsbeheizung    des Werkstückes  kommt, falls nicht beide Transformatoren ab  geschaltet werden. Die Länge     l    der Kontakt  stücke 7 ist dabei so gewählt, dass der Quer  widerstand etwa mit dem Längswiderstand der  dem Heizstrom ausgesetzten     Werkstückteile     übereinstimmt, so dass die beiden Transforma  toren im wesentlichen gleich ausgelegt sein  können.  



  Dieselben Möglichkeiten bestehen beim       Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2 durch Bedie  nung der Stufenschalter 29 und 31. Bei jeder  Einschaltstufe des     Stufenschalters    29 treten  Quer- und     Längsbeheizungen    des Werkstückes  1., 4 ein, wobei durch Bedienung des Stufen  Sehalters 31 das Ausmass der     Querbeheizung     unabhängig vom Ausmass der     Längsbeheizung,     das mittels des Stufenschalters 29 veränder  lich ist, in beliebiger Weise einstellbar ist.

    Durch entsprechende Ausbildung der Kon  taktstücke 7, 20 kann erreicht werden, dass,  - abgesehen von     Unsymmetrien    im Primär  kreis - annähernd gleiche Phasenbelastungen  eintreten, so     da.ss    das Drehstromnetz 35 vor       ungleichmässigen    Belastungen geschützt bleibt.

    Durch abschaltbare Sekundärwicklungen kann       wiederum    die     Querbeheizung    unabhängig von  der     L'ängsbeheizung    oder die     Längsbeheizung       unabhängig von der     Querbeheizung    des Werk  stückes ausgeschaltet werden, so dass es mög  lich wird, die auftretenden Schmiede- und       Stauchtemperaturen    des Werkstückes örtlich  und der Höhe nach in der gewünschten Weise  zu     beeinflussen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Betriebe von Elektro- schmiedema.schinen, gekennzeichnet durch mindestens zeitweise Vereinigung einer elek trischen Quererhitzung des Werkstückes mit einer elektrischen Längsbeheizitng desselben. II. Elektroschmiedemaschine zur Durch führung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmelektro den derselben einander gegenüber isoliert an geordnet und über mindestens eine Sekundär wicklung wenigstens eines Transformators elektrisch leitend verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Werkstück über Klemmelektroden querbeheizt, über Klemm- und Ambosselektroden längsbeheizt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass einander gegen über elektrisch isolierte Klemmelektroden über mindestens eine Sekundänvickliing we nigstens eines Transformators elektrisch ver bunden werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass einander gegen über elektrisch isolierte Klemmelektroden über zwei Sekundärwicklungen eines Trans formators elektrisch verbunden werden. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die dritte Sekun därwicklung eines Drehstromtransformators mit einer Ambosselektrode elektrisch leitend verbunden wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Transforma- toranordnung primärseitig geregelt wird. 6. Verfahren nach Unteranspruch. 5, da durch gekennzeichnet, dass die Transformator- anordnung primärseitig stufenweise geregelt wird.
    7. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Sekundärwickliuigen zeitweise stromlos ge macht werden. B. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, da.ss eine oder mehrere Sekundärwicklungen zeitweise stromlos ge macht werden.
    9. Elektrosehmiedemasehine nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmelektroden derselben über zwei Sekun- därwieklungen eines Transformators elek trisch leitend verbunden sind.
    10. Elektrosehmiedemaschine nach Unter- ansprueli 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Sekundärwicklung eines Drehstrom- transformators mit der Ambosselektrode elek trisch leitend verbunden ist. 11. Elektrosehmiedemasehine nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Primärwicklungen der Tranisformatoranord- nung Stufenregler aufweisen.
    12. Elektrosehmiedemasehine nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Primärwicklungen des Dreh stromtransformators einen gemeinsamen Stu fenregler aufweisen. 13. Elektrosehmiedemasehine nach Unter ansprach 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Primärwicklung des Dreh stromtransformators einen gesonderten Stu fenregler aufweist.
    14. Elektrosehmiedemasehine nach Patent- anspriieh II, gekennzeichnet durch Anord nung einer Einrichtung zur Abschaltung von Sekundärwicklungen. 15. Elektr oschmiedemasehine nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet., dass am -#V erkstüek zur Anlage kommende Kon taktstücke der Klemmelektroden auswechsel bar und dass die auswechselbaren Kontakt stücke in Längsrichtung mit verschiedenen Abmessungen ausgebildet. sind.
    16. Elektrosehmiedemasehine nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf Klemmlänge mehrere Kontaktstücke neben einander angeordnet sind.
CH306426D 1951-08-29 1952-07-24 Verfahren zum Betriebe von Elektroschmiedemaschinen und Elektroschmiedemaschine zur Durchführung des Verfahrens. CH306426A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258240B (de) * 1964-12-04 1968-01-04 Hasenclever A G Maschf Verfahren zum Warmstauchen von insbesondere stabfoermigen Werkstuecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1258240B (de) * 1964-12-04 1968-01-04 Hasenclever A G Maschf Verfahren zum Warmstauchen von insbesondere stabfoermigen Werkstuecken

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