CH306839A - Elektrischer Flächenheizkörper. - Google Patents

Elektrischer Flächenheizkörper.

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CH306839A
CH306839A CH306839DA CH306839A CH 306839 A CH306839 A CH 306839A CH 306839D A CH306839D A CH 306839DA CH 306839 A CH306839 A CH 306839A
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electric
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Egle Arthur
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Egle Arthur
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/16Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base

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  • Surface Heating Bodies (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 298804.    Elektrischer Flächenheizkörper.    Es ist bei Windschutzscheiben an Kraft  und Luftfahrzeugen bekannt, an eine Grund  scheibe eine Heizscheibe anzusetzen. Dabei ist  die Anordnung so, dass die Heizdrähte in  einen Luftraum zwischen den beiden Scheiben  zu liegen kommen. Die als Vorsatzscheibe     aus-          gebildete        Heizscheibe    wird mittels besonderer       Ilalterungen    oder mittels Gummisaugern an  der     Grundscheibe    oder an deren Rahmen be  festigt.  



  Dieser bekannten Anordnung haften ver  schiedene Nachteile an. Einmal wird das  Blickfeld durch die Halterungen eingeengt  und damit die Sicht     verhindert.    Anderseits  ist es bisher trotz der     verschiedensten    Abdich  tungsmittel nicht gelungen, den zwischen der  Grundscheibe und der Vorsatzscheibe einge  schlossenen Luftraum vollkommen trocken  und staubdicht abzuschliessen. Durch die  Druckänderungen der umgebenden Atmo  sphäre,     durch    Feuchtigkeitseinflüsse und  durch auftretende Wärmeunterschiede inner  halb  < der abgesperrten Luft und der     umgeben,     den Luft waren immer Möglichkeiten geschaf  fen, dass sich das Luftvolumen innerhalb des  eingeschlossenen Raumes durch     Diffusion     änderte.

   Ausserdem kamen damit     Unreinig-          keiten    in den     abgeschlossenen    Luftraum. Es  zeigten     sich    Niederschläge, hervorgerufen  durch Staub oder     Korrosionserscheinungen    an  einer der beiden Scheiben. Auch Feuchtig  keitsniederschläge traten dann auf, wenn gar  keine Heizung     erforderlich    war, das heisst,  wenn Temperatur und Feuchtigkeitsunter-    schiede zwischen dem abgeschlossenen Raum:  und der     äussern    Atmosphäre auftraten.

   So  musste man die Heizscheiben oft     in    Betrieb  setzen, um überhaupt den     zwischen    den Schei  ben vorhandenen Feuchtigkeitsniederschlag zu  beseitigen.  



  Die Erfindung     ermöglicht,    diese Nachteile  zu vermeiden und betrifft einen elektrischen  Flächenheizkörper, der wenigstens einen  Grundteil     aus    einem Heizdrähte enthaltenden  und aus elektrisch isolierendem Werkstoff  bestehenden     Grundkörper    aufweist und sieh  dadurch     auszeichnet,        da-ss    zur Gewährleistung  einer Wärmeabgabe an jeder Stelle der einen       Oberfläche    des Grundteils die Heizdrähte in  dem Werkstoff des     Grundkörpers        derart    an  geordnet sind,

   dass das Verhältnis des Ab  standes der Heizdrähte von der näheren Ober  fläche des Grundkörpers zum Abstand der  Heizdrähte untereinander nicht kleiner als  1:     n    und nicht grösser als 2:     ic    ist, und dass  der Grundteil unter Bildung eines Luftspaltes  über einen abdichtenden, auf den Rand des  Grundteils aufgesetzten Haltestreifen mit  einer durchsichtigen     Zusatzplatte    verbunden  ist. Durch die Stärke dieses Halte-     und    Ab  dichtungsstreifens hat man es     in    der Hand,  den     Luftspalt    zwischen den beiden Scheiben  beliebig gross zu machen.

   Als     Abdichtungs-          streifen    dienen vorzugsweise farblose oder  durchsichtige,     feuchtigkeitsunlösliche        und     feuchtigkeitsundurchlässige Filmstreifen. Be  kannte solche Streifen zeigen eine     :grosse    Haft  fähigkeit und gewährleisten,     wie    sich     zeigte,         einen vollkommenen und auch auf die Dauer  sicheren Abschluss des     Zwischenraumes    zwi  schen den beiden .Scheiben gegenüber der  äussern Atmosphäre. Dieser     Zwischenraum     kann mit Luft oder auch andern Gasen ange  füllt werden.

   Es ist vorteilhaft, wenn der ab  geschlossene Luft- oder Gasraum frei von  staubabgebenden Mitteln gehalten wird, so  dass Niederschläge, die die Sicht     behindern,     nicht eintreten     können.     



  Die     Zusatzplatte        kann    aus normalen Glas       bestehen.    Es können aber auch Gläser verwen  det werden, die Lichtstrahlen nur bestimmter  Art     hindurchlassen.     



  Es besteht     ferner    die Möglichkeit, die ge  samte     Oberfläche    oder nur einen Teil der  Oberfläche der Zusatzplatte oder des Grund  teils oder beider zur Verringerung und Beseiti  gung von Reflexionen zu vergüten. Man hat  es dabei in .der Hand, auch     niir    die innern,  einander     zugekehrten    Oberflächen dieser Teile  zu vergüten.  



  Schliesslich besteht die Möglichkeit, den  Flächenheizkörper gemäss der     Erfindung    auch  aus einem oder mehreren     Grundteilen    und       einer    oder mehreren Zusatzplatten mit ent  sprechend     dazwischengeschalteten    Luft- oder  Gasräumen     herzustellen.    Dies ist besonders  von Vorteil für zusätzliche Schallabsorptionen  oder     zur    besonders starken     Wärmeisolierung     oder Herstellung von Wärmeplatten.  



       In    allen Fällen kann j e nach der Stärke  der Grundteile und der Zusatzplatten eine  Wärmeabgabe     in;    einer bevorzugten Richtung  erreicht werden.  



  Die Erfindung ist an einem Ausführungs  beispiel in den     Zeichnungen    dargestellt. Es  zeigen       Fig.    1 einen     Eckausschnitt    aus dem elek  trischen Flächenheizkörper,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     I-I     in     Fig.    1 und       Fig.    3 einen analogen Schnitt durch eine  andere     Ausführungsart,    bei     welcher    die  eigentliche Heizscheibe nur einen Teil der  Zusatzscheibe beheizt.  



  1, 2, 3 ist der     Grundteil,    das heisst die  eigentlichen Heizkörper.     In,    dessen Grundkör-    per 1 aus elektrisch     isolierendem    Material  sind die Heizdrähte 2 eingebettet. 3 ist die       Oberfläche    dieses     Heizkörpers,    der zur Wärme  abgabe dient.

   Die einzelnen Heizdrähte 2  haben vor der wärmeabgebenden Oberfläche  und untereinander solche Abstände, das heisst  sind zur     Gewährleistung    einer Wärmeabgabe  an jeder Stelle .der einen     Oberfläche    des  Grundteils 1 die Heizdrähte in dem Werk  stoff des Grundkörpers derart angeordnet,       da.ss    das Verhältnis des Abstandes der Heiz  drähte von der näheren Oberfläche des Grund  körpers zum Abstand der Heizdrähte unter  einander nicht kleiner als 1:     iz    und nicht grö  sser als     2:,7.    ist..

   Der Heizkörper     l/2/3    ist mit  einer Zusatzplatte 4 verbunden, und zwar  vorzugsweise durch einen     Filmstreifen    5, der  zwischen beide hier Scheiben bildenden Teile  l/2/3 und 4 gelegt wird und die beiden Schei  ben 1 und 4 fest miteinander verbindet. Zwi  schen den beiden Scheiben verbleibt der Luft  spalt 6 entsprechend der Dicke des verwen  deten     Filmstreifens    5. Der Filmstreifen 5 be  sitzt eine beliebige Breite. Er ist aus farb  losem,     durchsichtigem    Material, welches gleich  zeitig feuchtigkeitsunlöslich und feuchtigkeits  undurchlässig ist. Der von der Atmosphäre  vollständig abgeschlossene Raum 6 kann mit  Luft oder Gas gefüllt sein.

   Als Zusatzscheibe  4 dient beispielsweise eine normale Wind  schutzscheibe oder auch eine andere Scheibe,  die aus einem Schutzglas bestehen kann.  



  Bei der Ausbildung gemäss     Fig.    3 sind  die Ausmasse der aufgesetzten Heizscheibe  kleiner als die der Zusatzscheibe 4.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wenigstens einen Grundteil aus einem Heizdrähte enthaltenden und aus elektrisch isolierendem Werkstoff bestehenden Grund- körper aufweisender elektrischer Flächenheiz körper, dadurch gekennzeichnet, da.ss zur Ge währleistung einer Wärmeabgabe an jeder Stelle der einen Oberfläche des Grundteils (1) die Heizdrähte in dem Werkstoff :des Grund körpers derart angeordnet sind, dass das Ver hältnis des Abstandes der Heizdrähte von der näheren Oberfläche des Grundkörpers zum Abstand der Heizdrähte untereinander nicht kleiner als<B>1:
    :i</B> und nicht grösser als 2: jz ist, und dass der Grundteil unter Bildung eines Luftspaltes (6) über einen abdichtenden, auf den Rand des Grundteils (1) aufgesetzten Haltestreifen (5) mit einer durchsichtigen Zusatzplatte (4) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrischer Flächenheizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der I3altestreifen aus einem farblosen, durch sichtigen, feuchtigkeitsunlöslichen und feuch tigkeitsundurchlässigen Filmstreifen besteht <B>und</B> dass der vom Grundteil, der Zusatzplatte und .dem Haltestreifen begrenzte Raum von der atmosphärischen Luft vollkommen abge schlossen ist. 2. Elektrischer Flächenheizkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 da durch gekennzeichnet, dass der abgeschlossene Raum frei von staubabgebendem Material ist. 3.
    Elektrischer Flächenheizkörper nach Patentanspruch und Unteranspriüehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatz platte aus Glas besteht, ;das nur Lichtstrahlen vorbestimmter Art durehlässt. 4.
    Elektrischer Flächenheizkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Oberfläche des Grundkörpers und der Zusatzplatte zur Verringerung bzw. Be seitigung von Reflexionserscheinungen ver gütet ist. 5.
    Elektrischer Flächenheizkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die innern, ein- ander zugekehrten Oberflächen der beiden Teile vergütet sind.
    6. Elektrischer Flächenheizkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, da der Flächenheiz- körper aus mehreren Grundteilen, mehreren Zusatzplatten und entsprechend dazwischen- geschalteten Haltestreifen sowie abgeschlosse nen Räumen besteht.
CH306839D 1951-06-26 1951-06-26 Elektrischer Flächenheizkörper. CH306839A (de)

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