CH307382A - Wasserdichte Uhrenschale. - Google Patents

Wasserdichte Uhrenschale.

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CH307382A
CH307382A CH307382DA CH307382A CH 307382 A CH307382 A CH 307382A CH 307382D A CH307382D A CH 307382DA CH 307382 A CH307382 A CH 307382A
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CH
Switzerland
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watch case
glass
dependent
cover ring
case according
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Application number
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English (en)
Inventor
Roamer Watch Co S A
Original Assignee
Roamer Watch Co Sa
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Publication date
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Publication of CH307382A publication Critical patent/CH307382A/de

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown
    • G04B37/085Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown without special hermetic sealing pieces

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


      Wasserdichte        Uhrenschale.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine wasserdichte     Uhrensehale,    bei welcher ein       zylindriseher    Teil des     Uhrenglases        zwischen     dem Glasreifen und dem     Gehäusemittelteil    ein  geklemmt - ist und der Glasreifen den Ge  häusemittelteil mindestens teilweise     umfasst.     Diese     Uhrenschale    ist. gekennzeichnet durch  einen sieh über die Unterseite des Glasreifens       und    die Fuge zwischen Glasreifen und Ge  häusemittelteil erstreckenden     Abdeckring.     



  In der Zeichnung sind sechs     Ausfühungs-          formen    des Erfindungsgegenstandes im Schnitt  dargestellt.  



  Es sind bereits     Uhrenschalen    bekannt., bei       welchen    der zylindrische Rand des Glases     zwi-          sehen    einem. aus einem Stück bestehenden  Gehäuseboden und Mittelteil und einem Glas  reifen     eingeklemmt.    ist.

   Ein Nachteil der be  kannten Schalen     besteht    darin, dass der Spalt  zwischen Glasring und Boden auf der Unter  seite sichtbar und bis zu einem gewissen Grade  offen ist, so dass sieh in dem Zwischenraum       zwischen    den genannten Teilen Staub ansam  meln und     insbesondere,    da dieser Spalt. der       Haut    des Trägers     zugekehrt    ist, Feuchtigkeit  eindringen kann. Da der Glasreifen aus re  lativ weichem Material besteht, insbesondere  nicht aus nichtrostendem Stahl, können mit  der Zeit. Korrosionserscheinungen in diesem  Zwischenraum am Glasreifen nicht verhindert  werden.

   Dazu kommt, dass ein korrosionsbe  ständiger Überzug auf der Unterseite des       Glasreifens    beim Tragen mit der Zeit abge  schabt wird, so dass     insbesondere    auch diese    Unterseite des     Glasreifens    der korrodierenden  Wirkung der Transpiration ausgesetzt ist.  



  Die in der Folge beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes be  heben diese Nachteile.  



  Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen ist  ein aus einem Stück bestehender Boden 1  und Gehäusemittelteil 2 vorgesehen, zwischen  dessen Rand 3 und dem Rand eines Spann  ringes 4 einerseits     sowie    einem Glasring 5  anderseits der zylindrische Rand eines leicht       kompressiblen    Glases 6     aus    durchsichtigem  Kunststoff eingeklemmt ist. 7 bedeutet das  Zifferblatt. An der Innen- und Unterseite des  Glasreifens ist der Spalt. 8     zwischen    dem Glas  reifen 5 und dem Gehäusemittelteil 2 durch  einen     Abdeckring    9 überdeckt.

   Dieser Ab  deckring 9 kann wie beim Ausführungsbei  spiel gemäss     Fig.1    mit dem Boden 1 aus  einem Stück bestehen und sich als seitliche  Fortsetzung des Bodens bis über die Unter  seite des Glasreifens 5 erstrecken. Dadurch  wird der Eintritt der     Transpirationsfeucht.ig-          keit    wesentlich erschwert, wenn auch der  Staubeintritt nicht ausgeschlossen ist. Beim  Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2 besitzt der  Boden 1 auf seiner Aussenseite eine Nut 10,  in welche eine seitliche Feder 11 des     Abdeck-          ringes    9 eintritt.

   Der     Abd.eckring    wird in  dieser Nut unter anfänglicher Weitung     einge-          presst.    Auch     auf    diese Weise wird der Spalt  8 nach unten abgedeckt.  



  Das gleiche Resultat kann mit der Anord  nung gemäss     Fig.3    erreicht werden, wo auf      der Aussenseite des Bodens 1 eine Schulter 12  ausgefräst ist, auf welcher der     Abdeckring    9       aufgepresst    wird.  



  Es ist auch möglich, wie dies in     Fig.    4 dar  gestellt     ist,    auf eine Nute oder eine Schulter       zu    verzichten und den     Abdeckring    einfach  auf die     Aussenseite    des Bodens 1     aufzupressen.     



  In     Fig.5    besitzt der Gehäuseboden eine  seitliche Ausfräsung 7.3 und einen untern vor  stehenden Lappen 14. Beim     Zusammenstellen     wird     Abdeckring    9 bei nach unten gebogenen  Lappen in die     Ausfräsung        eingepresst    und an  schliessend der Lappen 14 in eine entsprechende       kreisringförmige        Ausnehmung    auf der Unter  seite des     Abdeckringes    eingestaucht.  



       Fig.6    schliesslich zeigt eine Anordnung,  bei welcher der     Abdeckring    mit dem Glasrei  fen verbunden     ist,    indem der Glasreifen eine  unterschnittene kreisförmige Schulter 15 be  sitzt, in welche eine entsprechend geformte  Rippe 16 des     Abdeckringes    eintritt. Der innere  Rand des     Abdeekringes    stützt sieh dabei gegen  eine kreisringförmige Ausfräsung 17 am  Boden gegen diesen letzten ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserdichte Uhrensehale, bei welcher ein zylindrischer Teil des Uhrenglases zwischen dem Glasreifen und dem Gehäusemittelteil eingeklemmt. ist und der Glasreifen den Ge- häusemittelteil mindestens teilweise umfasst, gekennzeichnet durch einen sich über die Unterseite des Glasreifens und die Fuge zwi- sehen Glasreifen und Gehäusemittelteil er streckenden Abdeekring. UNTERANSPRÜCHE: 1. Uhrensehale nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Abdeekring mit dem Glasreifen verbunden ist.
    2. Uhrensehale nach Unteransprneh 1, da durch gekennzeichnet, da.ss der Glasreifen eine unterschnittene kreisringförmige Schulter be sitzt, in welche ein entsprechend geformter Vorsprung des Abdeekringes eintritt. 3. Uhrensehale nach Patentansprtteh, da durch gekennzeichnet, dass der Abdeckring mit dem Boden verbunden ist.. 4. Uhrenscha:le nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Abdeckring mit dem Boden aus einem Stück besteht.
    5. Uhrensehale nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Abdeekring auf den Boden aufgepresst ist.. 6. Uhrensehale nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Boden eine kreisringförmige Schulter besitzt, auf welche der Abdeckring aufgepresst ist. 7. Uhrenschale na.eh Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Boden eine seitliche Nut besitzt, in welche eine entspre chende Feder des Abdeekringes eintritt.
    B. Uhrensehale nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, class der Boden einen Lappen besitzt, welcher von unten her in eine entsprechende Ausfräsung des Abdeek- ringes eingetaucht. ist.
CH307382D 1955-01-21 1954-12-23 Wasserdichte Uhrenschale. CH307382A (de)

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CH307382T 1955-01-21

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ID=4493142

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CH307382D CH307382A (de) 1955-01-21 1954-12-23 Wasserdichte Uhrenschale.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3257795A (en) * 1964-06-09 1966-06-28 Jonell Watch Case Inc Watch case

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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