CH307575A - Verbindungs-Rohrstück. - Google Patents

Verbindungs-Rohrstück.

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Publication number
CH307575A
CH307575A CH307575DA CH307575A CH 307575 A CH307575 A CH 307575A CH 307575D A CH307575D A CH 307575DA CH 307575 A CH307575 A CH 307575A
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CH
Switzerland
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pipe section
pipe
section
union nut
end sections
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Application number
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English (en)
Inventor
Gmbh Junkers Co
Original Assignee
Junkers & Co
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Publication date
Application filed by Junkers & Co filed Critical Junkers & Co
Publication of CH307575A publication Critical patent/CH307575A/de

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L43/00—Bends; Siphons
    • F16L43/02—Bends; Siphons adapted to make use of special securing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


      Verbindungs-Rohrstüek.       Die Erfindung bezieht- sieh auf ein     Rohr-          stiiek    zum Verbinden einer Armatur, insbe  sondere von an der Wand aufzuhängenden       Flüssigkeitserhitzern,    mit einer fest verlegten  Leitung.  



  Bei Verbindungen der genannten Art müs  sen die in der Regel auf oder in der Wand       verlegten    Leitungsrohre mit verhältnismässig       gi@ol3er        (Tena.inigkeit    so angeordnet werden,        < lass    die     Ansehlussenden    dieser Rohre in genau  denn gleichen Abstand voneinander liegen       iric        clie        unveränderbar    festliegenden     An-          sehlussstellen    der     Armatur    eines     Flüssigkeits-          erhitzers    oder dergleichen.

   Es kommt nun  häufig vor, dass die Leitungsrohre entweder       nicht.    mit der nötigen Sorgfalt und Genauig  keit verlegt worden sind oder dass der     gegen-          seitigleAbstand    und die Lage ihrer     Anschluss-          enden        naeli    erfolgter richtiger Verlegung  durch Verbiegungen oder     Auseinanderdrük-          ken        -rändert    werden.

   Da bisher zum Verbin  den der Armaturen mit den Leitungsrohren  allgemein gerade     Rohrstiicke    verwendet wer  den, muss man in allen Fällen, in denen der  Abstand zwischen den     Anschlussstutzen    der       .%rmatur    mit dem Abstand zwischen den     An-          schlussenden    der Leitungsrohre nicht     überein-          sl        immt,    durch Nachbiegen der Leitungsrohre  in verhältnismässig umständlicher Weise die  erforderliche     T'bereinstimmung    in der Lage  der     Anschlussteile    wiederherstellen.

   Bei diesen  Anpassungsarbeiten kann es leicht vorkom  men, dass ein     Anschlussgewinde    beschädigt  wird.    Die genannten Nachteile können weit  gehend beseitigt werden, wenn das     Verbin-          dungsrohrstück    gemäss der Erfindung aus  einem doppelt abgebogenen Rohrstück besteht,  dessen entgegengesetzt gerichtete     Endab-          schnitte    mindestens annähernd parallel zu  einander verlaufen.

   Durch Verwendung     sol-          eher    Rohrstücke wird erreicht, dass der Ab  stand zwischen den     Anschlussenden    von an  der Wand oder dergleichen zu verlegenden  Rohren in verhältnismässig weiten Grenzen  schwanken kann, da bestehende Unterschiede  in einfacher Weise durch entsprechendes Ein  stellen der Rohrstücke ausgeglichen werden  können. Dadurch ergibt sich der weitere Vor  teil, dass sich sowohl das Verlegen der Lei  tungsrohre als auch das Anschliessen der Ar  maturen einfacher und     billiger    gestalten  lassen.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung an einem Ausführungsbeispiel ver  anschaulicht. Es zeigen       Fig.1    einen Längsschnitt durch ein     Z-för-          miges        Anschlussrohrstück,          Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    3 die Draufsicht einer mit     Z-förmigen          Anschlussrohrstücken    hergestellten.

   Verbin  dung     zwischen    der Armatur eines Durchlauf  erhitzers und in der Wand verlegten Leitun  gen und       Fig.4    eine schematische Darstellung der  Anordnung von zwei     Anschlussrohrstücken,         wenn der Abstand zwischen den Enden     zweier     Leitungsrohre geringer ist, als er im äusser  sten Falle sein könnte.  



  Das     Z-förmige    Rohrstück 1 nach     Fig.l     und 2 ist an seinem Ende 2 mit Aussengewinde  versehen und trägt am andern Ende 3 eine       Überwurfmutter    4. Die     Überwurfmutter    ist  an dem Rohrstück durch eine in das entspre  chende Ende des Rohrstückes eingeschraubte  Buchse 5 unverlierbar befestigt.

   Der Durch  messer der Führungsbohrung 6 der     über-          wurfmutter    ist erheblich grösser als der Au  ssendurchmesser des von dieser Mutter um  schlossenen Rohrstückendes 3, so dass die       Überwurfmutter    mit grösserem seitlichem  Spiel auf dem Rohrstückende sitzt, als für  die leicht drehbare Anordnung der     überwurf-          mutter    erforderlich ist. Die Buchse 5 hat  einen Bund 7, der     grösser    ist als die Füh  rungsbohrung 6 der     überwurfmutter    4 und  zur Abstützung der     Überwurfmutter    beim An  bringen des Rohrstückes dient.

   Die entgegen  gesetzt gerichteten Endabschnitte 2, 3 des       Rohrstückes    1 verlaufen entsprechend der An  ordnung und Ausbildung der Leitungsrohre  sowie der     Anschlussstellen    der Armatur min  destens     annähernd    parallel zueinander.  



  Der zwischen den Enden 2 und 3 liegende  Mittelabschnitt 8 des Rohrstückes liegt vor  teilhaft senkrecht zu den Endabschnitten 2,  3 und hat ovalen Querschnitt, wodurch der  in Längsrichtung der     Anschlussenden    2, 3 ge  messene Abstand zwischen den Endflächen  derselben     verringert    wird.  



       Fig.    3 zeigt die schematisch dargestellte  Armatur 9 eines Flüssigkeitserhitzers, dessen       W        asseranschlussstutzen    10 durch die     Z-förmi-          gen        Anschlussrohrstücke    1 mit den Enden 11  der in der Wand verlegten Wasserleitungs  rohre 12 verbunden sind. Das mit Aussen  gewinde versehene     Anschlussende    2 der Rohr  stücke 1 ist dabei in ein entsprechendes In  nengewinde der Enden 11 der Leitungsrohre  12 eingeschraubt. Diese Verbindungsstellen  werden in der Regel durch Rosetten 13 abge  deckt.

   Die     überwurfmutter    4 der einzelnen  Rohrstücke 1 ist unter Zwischenlage eines    Dichtungsringes zwischen der Buchse 5 und  dem Stutzen 10 auf das Aussengewinde des  letzteren aufgeschraubt. Die Leitungsrohre 12  sind dabei so verlegt, dass der Abstand zwi  schen ihren     Anschlussenden    11 nicht. grösser  ist als der Abstand zwischen den     Wasser-          anschlussstutzen    10 der Armatur plus dem  doppelten Abstand zwischen den Mittelachsen  der     Anschlussenden    2 und 3 des Rohrstückes  1.

   Der Abstand zwischen den     Anschlussenden     11 der Leitungsrohre 12 kann jedoch wesent  lich geringer sein, wobei trotzdem die Ver  bindung zwischen der Armatur 9 und den  Leitungsrohren 11 ohne weiteres hergestellt  werden kann, wie in     Fig.    4 veranschaulicht ist.  



  Die Rohrstücke könnten auch     S-förmig     sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rohrstück zum Verbinden einer Arma tur, insbesondere von an der Wand aufzu hängenden Flüssigkeitserhitzern, mit einer fest verlegten Leitung, dadurch gekennzeich net, dass das Verbindungsstück aus einem doppelt abgebogenen Rohrstück (1) besteht, dessen entgegengesetzt gerichtete Endab- schnitte (2, 3) mindestens annähernd parallel zueinander verlaufen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Rohrstück nach Patentanspruch, wel ches mindestens an einem Endabschnitt eine drehbar gelagerte überwurfmutter trägt, da durch gekennzeichnet, dass die überwurfmut- ter (4) mit mehr seitlichem Spiel am Rohr stück gelagert ist, als für die leichte Drehbar keit der überwurfmutter erforderlich ist. 2. Rohrstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der seine beiden Endabschnitte (2, 3) verbindende Mittel abschnitt (8) mindestens annähernd senkrecht zu den Endabschnitten verläuft. 3.
    Rohrstück nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der die End- abschnitte (2, 3) verbindende Mittelabschnitt (8) abgeflachten Querschnitt hat.
CH307575D 1952-02-06 1952-11-29 Verbindungs-Rohrstück. CH307575A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE307575X 1952-02-06

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CH307575A true CH307575A (de) 1955-06-15

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ID=6121454

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CH307575D CH307575A (de) 1952-02-06 1952-11-29 Verbindungs-Rohrstück.

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CH (1) CH307575A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221420B (de) * 1961-10-06 1966-07-21 Siemens Elektrogeraete Gmbh Rohrstueck zum Verbinden eines UEberlaufheisswasserbereiters mit einer UEberlaufmischbatterie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221420B (de) * 1961-10-06 1966-07-21 Siemens Elektrogeraete Gmbh Rohrstueck zum Verbinden eines UEberlaufheisswasserbereiters mit einer UEberlaufmischbatterie

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