CH307579A - Ringrostfeuerung mit zentralem Austragschacht. - Google Patents

Ringrostfeuerung mit zentralem Austragschacht.

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CH307579A
CH307579A CH307579DA CH307579A CH 307579 A CH307579 A CH 307579A CH 307579D A CH307579D A CH 307579DA CH 307579 A CH307579 A CH 307579A
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grate
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grate firing
coils
discharge shaft
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Sturm Hermann
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Sturm Hermann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H9/00Revolving-grates; Rocking or shaking grates
    • F23H9/02Revolving cylindrical grates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/005Rotary grates with vertical axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description


      Ringrostfeuerung    mit zentralem     Austragsehacht.       Die Erfindung betrifft eine     Ringrostfeue-          run        a,    bei welcher der Brennstoff nach der  Rostmitte bewegt wird, -wo die     Verbrennungs-          riickstände    in einen zentralen     Austragschaeht          _langen.    Hierbei ist es unvermeidlich, dass       auch    noch uriverbrannte Brennstoffteile in  den     @liistragscliaclit    kommen.

   Die     aus;-etra-          (Yeiien        Verbrennung:sriickstände    haben     aucb          noch    hohe Temperaturen. Es gehen also       \V        iirmeinengen    verloren.

   Ein weiterer Nach  teil liegt darin, dass durch     Anbacken    der       Sehlacke    an der     @\        andung    des     Austragscliacli-          t        es        sieh    dieser mehr oder weniger zusetzt und  so     zn        Betriebsstörungen    Anlass gibt.  



  Der erstgenannte Nachteil wird nun gemäss       iler        Ei-Pindung    dadurch vermieden, dass min  destens der unmittelbar an den Rost     ansehlie-          @f@nde    Teil des     Austragseliaehtes    von einer an       den    Kreislauf des mit. der     Feuerung    aus  gestatteten Kessels angeschlossenen     Rohr-          sebhin-e        -ebildet    wird.  



  Die     Steigung    der     Windungen    der     Rohr-          selilange    wird     zweel@mässig    so gross gewählt,       class    die Dampfblasen in der Rohrschlange       inreli    oben steigen, und die Windungen     kön-          nf,n    einen lichten Abstand voneinander haben,  so     dass    zwischen den Windungen Verbren  nungsluft in den von der Rohrschlange gebil  deten     Austragschacht    einströmen kann. Durch  die erstere Massnahme     werden    den Wasser  kreislauf störende Dampfpolster vermieden.  



       Weiter    kann am untern Ende der Rohr  schlange eine als     Austragvorrichtung    wir  kende     Schlaekenbreeherwalze    vorgesehen sein,    die mit einem     abkippbaren    und einstellbaren       Nachverbrennungsrost    zusammenwirkt, so dass  die     Austragmenge    und die Nachverbrennung  in weiten Grenzen geregelt werden können.  Eine     Sinterung    der Schlackenrückstände kann  in diesem Falle durch die weitgehende An  passung der mechanischen     Austragvorrich-          tung    und der damit gegebenen Beherrschung  der Nachverbrennung vermieden werden.  



  In der Zeichnung ist, unter Beschränkung  auf die für das Verständnis erforderlichen.  Teile, die     Erfindung    beispielsweise veran  schaulicht.  



       Fig.l.    zeigt in vorwiegend schematischer  Darstellung eine     Ringrostfeuerung    im Mittel  schnitt.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     A-B     in     Fig.    1 mit.     fortgelassenen        Roststabringen.     Die bei dem Ausführungsbeispiel als Dreh  rost     ausgeführte        Ringrostfeueruing    besitzt die  treppenartig übereinander angeordneten, ex  zentrisch zueinander gelagerten     Roststabringe          a,        b,    c. Durch die exzentrische Lagerung der       Roststabringe    wird bei deren Drehung der  Brennstoff nach der Mitte des Rostes gescho  ben.

   An den innern freien Ringraum des un  tersten     Roststabringes        a    schliesst sich nach un  ten der zentrale     Austragschacht    an, dessen  Wandung von der Rohrschlange d gebildet  wird. Die Rohrschlange ist mit ihren Enden an  den     Kesselkreislauf    angeschlossen. Der von  der Rohrschlange d gebildete freie Schacht  raum ist unten durch den     abkippbaren,        -am     die Achse e schwenkbaren Nachverbrennungs-           rost    f abgedeckt, zu dessen der Achse e abge  wandtem freiem Rande parallel laufend die  Brechwalze     g    liegt.

   Die Neigungslage des  Kipprostes f und damit das Zusammenwirken  mit der Brechwalze g kann den Betriebsver  hältnissen entsprechend eingestellt werden.  Dadurch werden gleichzeitig Zerkleinerung,  Abtransport und Wirkung des     Nachverbren-          nungsrostes    beeinflusst. Die Windungen der  Rohrschlange d haben einen lichten Abstand  voneinander, so dass durch die Luftzuleitun  gen h einströmende Verbrennungsluft in aus  reichender Menge in den von der Rohr  schlange gebildeten Schachtraum gelangen  kann.

   Die Rohrschlange d wirkt damit gleich  falls als Rost für die Nachverbrennung des       Austraggutes.    Der Rost f kann auch, wie dies  gestrichelt in     Fig.1    angedeutet ist, nach un  ten geklappt und damit der Schacht im Be  reiche dieses Rostes ganz geöffnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ringrostfeuerung mit Bewegung des Brennstoffes nach der Rostmitte zu in einen zentralen Austragschaeht, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens der unmittelbar an den Rost anschliessende Teil des Austrag sehachtes von einer an den Kreislauf des mit der Feuerung ausgestatteten Kessels ange schlossenen Rohrschlange gebildet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ringrostfeuerung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Windungen der Rohrschlange so gross gewählt ist, dass die Dampfblasen in der Rohrsehlange nach oben steigen und dass die Windungen einen lichten Abstand voneinander haben, so dass zwischen, den Windungen der Verbren nungsluft in den von. der R.ohrsehlan ge gebil deten Austragschacht einströmt.
    3. Ringrostfeuerung nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass am untern Ende der Rohrsehlange eine als Austragvorriehtung wirkende Sehlak- kenbrecherwalze vorgesehen ist, die mit einem abkippbaren und einstellbaren Naehverbren- nungsrost zusammenwirkt.
CH307579D 1952-11-26 1952-11-26 Ringrostfeuerung mit zentralem Austragschacht. CH307579A (de)

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