CH307678A - Verfahren zur Herstellung von Kunststoffmassen für Schallplatten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kunststoffmassen für Schallplatten.

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Kunststoffmassen    für     Schallplatten.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf die Herstellung von Kunststoffmassen  für Schallplatten mit  antistatischen  Eigen  schaften, das heisst ohne Neigung zur elektro  statischen     Aufladung.     



  Die letzten Jahre brachten ein rapides An  wachsen der     Verwendung    von     Vinylharzen     bei der Herstellung von Schallplatten, beson  ders der sogenannten Langspielplatten. Die       Vinylharze    weisen eine Reihe von Eigenschaf  ten auf, die sie besonders brauchbar zur Her  stellung     derartiger    Platten machen. Sie zeigen  jedoch auch einen schwerwiegenden Nach  teil, nämlich ihre Neigung, Staub anzuziehen,  offenbar infolge     Ansammlung    elektrostati  scher Ladungen auf der     Oberfläche    der  Platte. Der Staub gelangt in die Rillen der  Platten, aus denen er nur schwer wieder ent  fernt werden kann.

   In den Rillen angesam  melter Staub verstärkt aber die Nebengeräu  sche, führt zu einer Abrasion     der    Rillen und  verursacht dadurch eine vorzeitige Abnutzung  der Rillen und eine Verzerrung der Tonwie  dergabe.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren  zur Herstellung von Kunststoffmassen aus       Vinylharz    für Schallplatten ohne Neigung  zur elektrostatischen     Aufladung.        Dieses    Ver  fahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man  dem     Vinylharz    2-10 Gewichtsprozente eines  durch eine     Oxyälkylgruppe        N-monosubsti-          tnierten        Amides    einer     geradkettigen,    einbasi  schen     Oxykarbonsäure    einverleibt.

      Es wurde gefunden, dass insbesondere die       N-oxyalkyl-amide    der Milchsäure, der     Ricinol-          säure        und    der     12-Oxystearinsäure    geeignet  sind, um     Vinylharze    wie z. B.     Copolymere     von     Vinylchlorid    und     Vinylacetat     antista  tisch  zu machen.

   So wurde gefunden, dass  N-     (2-Oxy        äthyl        )-laet        amid,    N-     (2-Oxyäthyl        )-riei-          nolamid,        N-(2-biethyl-2-oxy-äthyl)-lactamid,          N-(2-Methyl-2-oxy-äthyl)-ricinolamid,    N-(2'  Methyl-2'-oxy-äthyl)-12-oxystearamid,     N-(2'-          Oxyäthyl)-12-oxystearamid        Vinylharzen,    denen  sie einverleibt werden, ausgezeichnete antista  tische Eigenschaften verleihen.

   Die besten Er  gebnisse werden mit     N-(2-Oxyäthyl)-ricinol-          amid    erzielt.  



  Die     Amide    können den Harzen auf' ver  schiedene Weise einverleibt werden. Gewöhn  lich enthalten die     Schallplatten-Formmischun-          gen    geringe Mengen verschiedener Zusätze  zum Harz, z. B. Wachse, Metallseifen, Farb  stoffe und dergleichen. Es kann nach der all  gemein üblichen Methode vorgegangen wer  den, die darin besteht, dass die Mischungsbe  standteile in Pulverform in einem Bandmi  scher oder einer Mischtrommel miteinander  vermengt und danach in einen     Banbury-          mischer    gegeben werden, in dem sie eine Zeit  lang erhitzt und vermahlen werden, um sie in  ein homogenes Gemisch zu verwandeln.

   Das  Gemisch kommt als plastische Masse mit einer  Temperatur von 120-180  aus dem     Banbury-,        mischer,    wird zu Platten oder Streifen ge  formt, gekühlt und zu     Granalien    gebrochen,      die zum Formen der Schallplatten verwendet  werden.  



  Das     antistatischmaehende    Mittel kann dem  V     iny        lharzpulver    im     Vermenger    vor, während  oder nach der Zugabe der     übrigen    Mischungs  bestandteile zugegeben werden, es kann aber  auch dem übrigen Material erst im     Banbury-          Mischer    zugegeben oder auch erst mit der  Formmischung nach Einverleibung aller  übrigen Bestandteile vermahlen werden. Es  können auch Harz und     antistatischmachende     Mittel in einem geeigneten Lösungsmittel,  z. B.

   Aceton, gelöst und das Lösungsmittel  verflüchtigt werden, um die gewünschte Mi  schung von Harz und     antistatischmachendem     Mittel zu erhalten. Man kann statt vom ferti  gen     Amid    auch. vom entsprechenden     Aminsalz     ausgehen und dasselbe im Verlauf der Misch  operation in das     Amid    verwandeln. Geeignete       Aminsalze    sind beispielsweise     Äthanolaminlae-          tat,        Äthanolaminricinolat,        Äthanolamin-12-          oxystearat    und     Isopropanolamin-12-oxystearat.     



  Es wurde festgestellt, dass die optimale  Menge der     antistatischmachenden    Verbindung       weitgehend    von der Lage des sogenannten  Punktes der beginnenden Unverträglichkeit  abhängt. Im allgemeinen sind sie in Mengen  von etwa 3-6      /a,    bezogen auf das Gewicht  des     Vinylharzes,    mit dem     Vinylharz    noch ver  träglich; die genaue Menge schwankt mit der  einzelnen Verbindung. Es ist zu empfehlen,  von der     antistatischmachenden    Verbindung  eine Menge zu verwenden, die gerade noch  etwas unter dem Punkt der beginnenden Un  verträglichkeit liegt.

   In den meisten Fällen       liegt.        diese        Menge        zwischen    3     und    6     %,        bezo-          gen    auf das Gewicht des     Vinylharzes.     



       Beispiel   <I>2:</I>  Es wird     N-(2-Oxyäthyl)-rieinolamid    ver  wendet, das wie folgt hergestellt wurde:  Ein Gemisch aus 300 g Fettsäuren des Ri  zinusöls     und    6 7 g     Äthanolamin    (diese Menge       enthält        10        %.        Überschuss        über        die        stöchiome-          trisch    erforderliche Menge Amin) wird wäh  rend 3 Stunden auf 150  erhitzt, um das ge  wünschte     N-(2-Oxyäthyl)-ricinolamid    zu er  halten (unter Abgang von etwa 23 g Destillat).

      Danach wird das Reaktionsprodukt in eine  flache Schale gegossen und erhärten gelassen.  



  Das so erhaltene Produkt ist. eine schmutzig  weisse, wachsartige, halbfeste Substanz, die  durch     Umkristallisieren    aus Lösungsmitteln,  wie     Äthy        lacetat,    Aceton oder     Methyläthy    1  keton gereinigt werden kann.     Umkristallisie-          ren    aus     Keton    ist vorzuziehen.     Einmaliges          Umkristallisieren    genügt für die spätere Ver  wendung als     antistatisehmaehendes    Mittel.  Nach mehrmaligem     Umkristallisieren    wird ein  Produkt mit. einem Schmelzpunkt von 58-59   erhalten.  



  Das so erhaltene     N-('?-Oxyäthyl)-ricinol-          amid    wird einer     Vinylharzformmischung    in  folgender Weise einverleibt:  45,4 kg eines     feingepulverten        Copolymers          aus        87        %        Vinylchlorid        und        13        %        Vinylaeetat     werden in einen     Bandmischer    gegeben, dann  werden 2,27 kg des     N-(2-Oxyäthyl)

  -ricinol-          amids    zugeführt und mit denn Harz während  ungefähr 10 Minuten vermischt. Danach wer  den 0,68 kg geschmolzenes     Bleistearat    und  0,91 kg ölfeuchter     Russ    zugegeben und da,  Mischen 10     Minuten    fortgesetzt.  



  Nach     Beehdigung    des Mischers wird das  Gemisch in einem     Banbury-Mischer    gegeben       und    ungefähr 8 Minuten lang weiter durchge  arbeitet. Der Mischer wird auf eine Tempera  tur erhitzt, die genügt, um die Mischung zu  schmelzen und auf eine Temperatur von 130  bis 140  zu bringen. Nach Verlassen des     Ban-          bur#y-Misehers    wird die Masse viermal durch  einen Walzenstuhl mit zwei schnell     laufenden     Walzen geschickt, wonach die Masse auf einer  Kühlbahn zu einem endlosen, etwa 0,6     em     dicken Band     ausgewalzt    wird.

   Das Band wird  durch Luft auf eine     Durehsehnittstemperatur     von 10-15  gekühlt, in kleine Stücke gebro  chen und in einem Ball     Jewell-Breeher    zu  Teilchen bis zu etwa. 1     em    Durchmesser gra  nuliert.     Gewünschtenfalls    kann das granu  lierte Material noch über     Almico-Magnete    ge  schickt werden, um etwaige metallische Ver  unreinigungen zu entfernen.  



  Die so erhaltene Kunststoffmasse für  Schallplatten kann dann in üblicher Weise zu       Sehällplattenkörpern    geformt werden. Daraus      hergestellte Schallplatten zeigen keine Nei  gung zur elektrostatischen     Aufladung.    Sie  zeigen daher praktisch auch keine Neigung,  Staubteilchen anzuziehen.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Es wird     N-(2'-Metliyl-2'-oxy-äthyl)-12-oxy-          stearamid    verwendet, das wie folgt hergestellt  wurde  Ein     Gemisch    aus 300 g     12-Oxy#stearinsäure     und 83g     1-Amino-2-propanol    (100/e Amin  überschuss) wird unter     Rückfluss    3 Stunden  lang auf etwa 150  erhitzt. Unter Entweichen  von 26 g Destillat bildet sich     N-(2'-Methyl-          2'-Oxy-äthyl)-12-oxystearamid,    das zur Ver  festigung in eine flache Schale gegossen wird.  



  Das so erhaltene Produkt ist eine     schmut-          zigweisse,wachsartige,    feste Masse, die durch       Umkristallisieren    aus     Äthylacetat,    Aceton       oder        Methylä.thylketon,    vorzugsweise aus     Ke-          tonen,    gereinigt werden kann. Einmaliges Um  kristallisieren genügt für die spätere Verwen  dung als     antistatischmachendes    Mittel. Nach  mehrmaligem     Umkristallisieren    wird ein Pro  dukt. mit. einem Schmelzpunkt von 102,5     bis     103,5  erhalten.  



  Das so hergestellte     Amid    wird einem       Vinylliarz,    wie im Beispiel 1 beschrieben, in  einer Menge von 2-10     Gewichtsprozenten    ein  verleibt, und eine     Kunststoffmasse    für Schall  platten ohne Neigung zur elektrostatischen       Aufladung    hergestellt.  



  Wie bereits erwähnt, können dem     Vinyl-          harz    ausser den erwähnten     Amiden    auch       Waelise,    Metallseifen, Farbstoffe, Pigmente  und dergleichen, einverleibt werden. Im all  gemeinen können die Mengen dieser Zusätze  variieren, doch ist die Art und Menge dieser  Zusätze so zu wählen, dass sie die Verträglich  keit des     antistatischmachenden    Mittels mit  dem Harz nicht aufheben oder so weit verrin  gern,     dass    eine merkliche Neigung zur elektro  statischen     Aufladung    verbleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Kunst stoffmassen. aus Vinylharz für Schallplatten ohne Neigung zur elektrostatischen Aufla- dung, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Vinylharz 2-10 Gewichtsprozente eines durch eine Oxyalkylgruppe N-monosubstituierten Amides einer geradkettigen, einbasischen Oxy.- karbonsäure einverleibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Vinylharz ein Kopolymer von Vinylchlorid und Vinylacetat verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man das genannte Amid aus dem entsprechenden Aminsalz der geradkettigen, einbasischen Oxykarbonsäure im Verlaufe der Mischaperation entstehen lä.sst. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man dem Vinyl- harz N-(2-Oxyäthyl)-laetamid einverleibt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man dem Vinyl- harz N-(2-Oxyäthyl)-ricinolamid einverleibt. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man dem Vinyl- harz N-(2-Methyl-2-oxy-äthyl)-laetamid ein verleibt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass man dem Vinyl- harz N- (2-Methyl-2-oxy-äthyl) -ricinolamid einverleibt. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man dem Vinyl- ha.rz N-(2'-Methyl-2'-oxy-äthyl)-12-oxystear- amid einverleibt. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man dem Vinyl- harz N-(2'-Oxy-äthyl)-12-oxystearamid ein verleibt. PATENTANSPRUCH IL Kunststoffmasse für Schallplatten, herge stellt nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I.
CH307678D 1950-12-09 1951-12-08 Verfahren zur Herstellung von Kunststoffmassen für Schallplatten. CH307678A (de)

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