CH308282A - Verfahren zum Überziehen von Rohrleitungen mit einem Spritzbelag, insbesondere von Druckleitungen von Kraftwerken, und einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Überziehen von Rohrleitungen mit einem Spritzbelag, insbesondere von Druckleitungen von Kraftwerken, und einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH308282A
CH308282A CH308282DA CH308282A CH 308282 A CH308282 A CH 308282A CH 308282D A CH308282D A CH 308282DA CH 308282 A CH308282 A CH 308282A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
spray
chassis
machine frames
gear
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
P Von Arx Co Ag
Original Assignee
P Von Arx & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by P Von Arx & Co Ag filed Critical P Von Arx & Co Ag
Publication of CH308282A publication Critical patent/CH308282A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/12Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the method of spraying
    • C23C4/14Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the method of spraying for coating elongate material
    • C23C4/16Wires; Tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/06Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0627Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description


  Verfahren zum Überziehen von Rohrleitungen mit einem Spritzbelag, insbesondere von  Druckleitungen von Kraftwerken, und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.    Es ist bekannt, dass die     Innenmetallisie-          rung    von Rohrleitungen nach einem     Metall-          spritzverfahren    einen sehr wirksamen Korro  sionsschutz bildet. Bei bereits verlegten Rohr  leitungen ist jedoch eine solche     Innenmetalli-          sierung    nur schwer durchzuführen, so dass sie  nur ganz ausnahmsweise bei verhältnismässig  kurzen Rohrleitungen\ vorgenommen wird.

    Druckleitungen von Kraftwerken konnten des  halb nach ihrer Verlegung nicht mehr mit  einer     Innenmetallisierung,    z. B. einer aufge  spritzten     Zinkschicht,    versehen werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  ein Verfahren zum Überziehen von Rohr  leitungen mit einem Spritzbelag, insbeson  dere von     Druckleitungen    von Kraftwerken.  Erfindungsgemäss zeichnet sich dasselbe da  durch aus, dass man Spritzorgane innerhalb  der Rohrleitung in einem bestimmten Abstand  zu letzterer in der Axial- und Querrichtung  bewegt, und die Bewegungen in der Quer  richtung mittels eines, in einem Fahrgestell  drehbar angeordneten Trägers herbeiführt,  während man die Bewegungen in der Axial  richtung durch Vorschub des Fahrgestelles  mit dem auf ihm angeordneten Träger und  der Spritzorgane längs der     Rohrleitungsaxe     bewerkstelligt.  



  Bei der zur Ausübung des Verfahrens ge  eigneten Einrichtung ist erfindungsgemäss ein  Fahrgestell in der mit dem Spritzbelag zu  versehenden Rohrleitung fahrbar angeordnet,  in welch ersterem ein Träger drehbar lagert,    der durch einem am Fahrgestell vorgesehenen  Antriebsmechanismus angetrieben ist und am  Träger sind     umfangseits    Spritzpistolen ange  bracht, welche radial verstellbar sind zwecks  Einstellen der Distanzen in bezug zur Rohr  leitungswand. Das Fahrgestell steht dabei mit  einem Schubaggregat in Bewegungsverbin  dung, zwecks Erzeugung eines Vorschubes des  Fahrgestelles in Richtung der     Rohrleitungs-          axe.     



  In der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel der für die Durchführung des Ver  fahrens     geeigneten    Einrichtung gemäss der  Erfindung sowie Varianten schematisch dar  gestellt, welche gleichzeitig zur Erläuterung  des Verfahrens dienen.  



  Es zeigen: ,       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine     Me-          tallisiereinrichtung,          Fig.    2 einen Querschnitt zu derselben ge  mäss der Schnittlinie     I-I    der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Anordnung der Metallspritz  pistolen in einem grösseren Massstab,       Fig.    4 ,eine Draufsicht auf     Fig.    3,       Fig.    5 eine Draufsicht auf einen Teil der       Fig.3,    .  



       Fig.    6 eine Ansicht des einen Endes der  Einrichtung,       Fig.    7 einen Wendeantrieb,       Fig.    8 und 9 eine     Metallisiereinrichtung     in Gebrauchslage und       Fig.    10 eine Lagerung eines Fahrrades.      In der     Zeichnung        bedeutet    1 ein vorderes  und 2 einhinteres Maschinengestell, die über       Stangen    3 miteinander fest zu einem Fahr  gestell verbunden sind.

   An den beiden Ma  schinengestellen sind je zwei oben zusammen  laufende     Führungshülsen    4 befestigt, in  denen je eine an ihrem untern Ende ein       gummibereiftes    Rad 5 tragende Führungs  stange 6 längsverschiebbar gelagert ist. Ferner  ist .an den Maschinengestellen je ein     Zugsring     7 bzw. 8 befestigt. An -den einander zugekehr  ten Seiten der Maschinengestelle 1, 2 sind je  vier     Führungsrollen    9 drehbar gelagert, die  je einen Ring 10 bzw. 11 tragen. Diese Ringe  sind miteinander durch     mehrere    regelmässig  verteilte Traversen 12 verbunden.

   Beispiels  weise sind in der Zeichnung vier solcher Tra  versen vorgesehen,     nämlich    je eine hinten und  vorn und je eine oben und unten. Auf jeder  Traverse 12 sind zwei     Metallspritzpistolen    13,  bekannter Ausführung, so gelagert, dass sie  gemeinsam in radialer Richtung bezüglich der  Ringe 10, 11 verschiebbar sind. Diese Anord  nung ist am besten aus den     Fig.    3 bis 5 er  sichtlich. Die Metallspritzpistolen sind auf  einer Trägerplatte 14 montiert, die an ihren       beiden    Enden mit je     einer.        Führungsstange     15 versehen ist.

   Letztere sind in je einer       Führungshülse    16 längsverschiebbar gelagert  und werden durch je eine Feder 17, die gegen  einen Bund 18 wirkt, in der dargestellten  Lage gehalten. Jede Trägerplatte 14 kann  demnach .entgegen der     Wirkung    der Federn  17 gegen die Federhülsen bewegt werden. Die  Federhülsen 16 sind ihrerseits in der Tra  verse 12 längsverschiebbar gelagert. Sie wei  sen auf ihrer hintern Mantelfläche eine       Zahnung    auf, in die ein     _    Zahnrad eingreift.  Die beiden Zahnräder der Federhülsen einer  jeden Traverse sind miteinander über eine  Achse 19 verbunden.

   Wird letztere durch  eine- Kurbel, die auf das dazu vorgesehene       Achsenende    aufgesteckt wird, gedreht, so be  wegt sich .demnach die Trägerplatte 14 nach  aussen oder nach innen bezüglich der Ringare.  Durch     einen,        Arretierstift    20 kann eine ge  wählte Lage der     Trägerplatte    14 gesichert  werden. In der Mitte der Trägerplatte 14 ist    eine radial angeordnete Führungsstange 21  längsverschiebbar gelagert. Diese Stange  trägt auf der einen Seite eine Zahnung, in  die ein unter der Trägerplatte angeordnetes  und über eine Achse 22, vermittels einer auf  diese aufsteckbaren Kurbel     antrepbbares    Zahn  rad eingreift.

   An ihrem obern Ende trägt die  Führungsstange 21 eine     Fühlerrolle    23, die  vorzugsweise gummibereift ist und die über  ein Lager 24 in der Führungsstange 21 so  gelagert ist, dass sie sich um die Längsare  der Führungsstange 21 drehen kann. Eine an  der Führungsstange 21 längs ihrer Mantel  fläche angebrachte Massteilung 25 (siehe       Fig.    3) gestattet die Lage der Führungsstange  21 bzw. der     Fühlerrolle    23 bezüglich der Trä  gerplatte 14 einzustellen.

   Durch die beschrie  bene Lagerung der Metallspritzpistolen 13       wird        bezweckt,    dass     der    Abstand ihrer Mund  stücke von einer zu metallisierenden Rohr  wandung 26 unter allen Umständen unverän  dert gleich dem vermittels der     Fühlerrolle    23  eingestellten Abstand bleibt.

   Dies wird da  durch     erreicht,    dass, nachdem der gewünschte       Spritzabstand    vermittels der     Fühlerrolle    23  eingestellt worden ist, die Trägerplatte 14,  durch Verschiebung der Federhülsen 16,  gegen die Rohrwandung zu bewegt wird, bis  die     Fühlerrolle    23 auf dieselbe auftrifft,  worauf die Federhülsen 16 noch um einen be  stimmten Betrag in gleicher Richtung weiter  verschoben werden, so dass sich der Bund 18  von seiner Auflage abhebt und die Feder 17  zusammengedruckt wird.

   Es ergibt sich, dass  die Trägerplatte 14 jetzt durch Federdruck  gegen die Rohrwandung gedrückt wird und  die     Fühlerrolle    23 stets an die     Rohrwandung     26 gedrückt hält, wodurch der Spritzabstand  gesichert ist.  



  Die Zufuhr des zu verspritzenden Drahtes  27, z. B. Zinkdraht, erfolgt über je ein den  Metallspritzpistolen zugeordnetes Leitrohr 28.  Konzentrisch zum Ring 11 sind drei Ring  leitungen 29 für Gas, Luft und Sauerstoff  und ein Ringkabel 30 für Zünd- und Steuer  strom angeordnet. Die Metallspritzpistolen 13  sind über Schlauchverbindungen 31 mit den  Ringleitungen 29 und über flexible Kabel-           verbindungen    32 mit dem Ringkabel 30 ver  bunden. Für den Durchtritt dieser Verbin  dungen zu den Metallspritzpistolen ist die  Traverse 12 mit einer länglichen     öffnung    33  versehen (siehe     Fig.    5). Die Traverse 12 weist  ferner zwei Bohrungen 34 für die Lagerung  der Federhülsen 16 auf.  



  Die Leitrohre 28 für die Spritzdrähte 27  sind im Maschinengestell 2 in einem gemein  samen Schutzrohr 35 (siehe     Fig.    1) unter  gebracht. Am linken Ende dieses Maschinen  gestelles sind Vorratsrollen 36 für den Spritz  draht drehbar gelagert. Die     Zufuhrschläuche     zu den Ringleitungen 29 und die elektrischen  Kabel und Drähte sind zusammengefasst  durch ein gebogenes Schutzrohr 37 und sind  nach unten aus dem Maschinengestell 2 und  dann nach links aus der     Metallspritzeinrich-          tung        herausgeführt.     



  Aus der     Fig.    6, die eine Ansicht des rech  ten Endes der beschriebenen     Metallspritz-          einrichtung    zeigt, geht die     Höhenverstellein-          richtung    für dieselbe hervor. Damit die     Me-          tallspritzeinrichtung    richtig arbeiten kann,  ist es Bedingung, dass die Mittelpunkte der  beiden Ringe 10, 11 mit der     Rohraxe    über  einstimmen.

   Um diese Aufstellung bei Röhren  mit unterschiedlichen Durchmessern leicht  vornehmen zu können,     weisen    die Führungs  stangen 6 für die Fahrräder 5 auf den ein  ander zugekehrten Seiten je eine     Zahnung     auf und in der Wandung der     Führungshülsen     4 ist je ein     Zahnritzel    angeordnet, welches mit  dieser Zahnung in Eingriff steht.

   Die Zahn  ritzel je der einen Längsseite der     Metall-          spritzeinriehtung    stehen miteinander durch  weiter nicht dargestellte Getriebemittel in       Wirkverbindung.    Ferner sind die     Zahnritzel     am rechten Ende der     Metallspritzeinrichtung     je: mit einem Kettenrad 38 bzw. 39 fest ver  bunden. Die letzteren sind über Ketten 40  mit weiteren     Kettenrädern    41 verbunden,  welche mit je einem Zahnrad 42 .auf einer  Achse drehbar gelagert sind.

   Das rechte Zahn  rad 42 (siehe     Fig.    6) steht mit einem durch  eine Kurbel 43     antreibbaren    Zahnrad 44 di  rekt im Eingriff, während zwischen dem  linken Zahnrad 42 und dem Zahnrad 44 ein    Umkehrrad 45 angeordnet ist. Durch diese  Anordnung wird erreicht, dass beim Drehen  der Kurbel im Uhrzeigersinn alle vier Fahr  räder 5 gehoben bzw. die     Metallspritzeinrich-          tung        gesenkt    wird und umgekehrt.     Befindet     sich die     Metallspritzeinrichtung    in der ge  wünschten Lage, so werden die Führungs  stangen 6 durch     Arretierschrauben    46 ge  sichert.  



  Der     Spritzvorschub    in Richtung der     Rohr-          axe    erfolgt beider beschriebenen     Metallspritz-          einrichtung    durch Längsverschiebung dersel  ben.     Um,das    ganze Rohrinnere zu bespritzen,  muss dieser Verschiebung noch eine Schwenk  bewegung der die Spritzpistolen tragenden  Ringe 10,     .11        überlagert    werden. Im vorlie  genden Fall hat diese     Schwenkbewegung    einen  Winkel von etwa 90  zu bestreichen.

   Je nach  der Anzahl von     Spritzgruppen    (hier sind vier  Gruppen mit je zwei Pistolen vorhanden)  kann aber die     Schwenkbewegung    grösser oder  kleiner sein. Um die Schwenkbewegung aus  führen zu können, ist der Ring 10 mit einem       Zahnradsektor    47 versehen (siehe     Fig.    1 und  2),     in    den ein Zahnrad 48 eingreift, welches  über ein Getriebe mit einer Achse 49 in Ver  bindung steht. Auf der Achse 49 sind zwei  Zahnräder 50 bzw. 51 lose gelagert, welche  durch zwei zwischen ihnen angeordnete ma  gnetische Kupplungen 52, 53 mit der Achse  49 abwechslungsweise     kuppelbar    sind.

   Das  Zahnrad 50 wird über ein Getriebe 54 und  ein Zahnrad 55 durch einen Elektromotor. 56       direkt    angetrieben, während das Zahnrad 51  über das Getriebe 54, ein Zahnrad 57 und ein       TJmkehrrad    58 angetrieben wird. Dies hat zur  Folge, dass die Zahnräder 50, 51 einander ent  gegengesetzte Drehrichtungen aufweisen. Die  magnetischen Kupplungen 52, 53 sind über je  einen Endschalter 59 bzw. 60, die miteinander  so mechanisch verbunden sind, dass beim  Schliessen des einen Schalters der andere  gleichzeitig geöffnet wird, abwechslungsweise  erregbar.

   Die Endschalter 59, 60 sind am Ma  schinengestell 1 befestigt und werden jeweils       kurz    vor Erreichung der beiden Endlagen der       Schwenkbewegung    des Ringes 10 durch ein an  ihm angeordnetes Steuerglied betätigt. Durch           Änderung    der Übersetzung der beschriebenen  Getriebeeinrichtung oder durch Änderung der  Drehzahl des Elektromotors 56, kann die Ge  schwindigkeit .der     Schwenkbewegung    auf einen  praktisch günstigen Wert eingestellt werden.  Um eine tadellose     Bespritzung    des Rohr  innern zu erhalten, müssen natürlich die  Schwenkbewegung und die Fortbewegung  der     Metallspritzeinrichtung    aufeinander abge  stimmt sein.  



  Für den Transport der beschriebenen Ein  richtung sind an den Maschinengestellen 1, 2  je zwei Füsse 61 vorgesehen, auf welche die  Einrichtung abgesetzt werden kann. Auch bei  der     Einführung    der     Metallspritzeinrichtung     in ein Rohr und bei der Einstellung der rich  tigen Höhenlage können dis Füsse 61 nütz  liche Dienste leisten.  



  In der     Fig.    8 ist die beschriebene Metall  spritzeinrichtung 62     in    Gebrauchslage im.  Innern einer schräg verlegten Druckleitung  63 dargestellt. Sie wird, an einem Seil 64  hängend, vermittels einer .Seilwinde 65 mit  einer bestimmten     Vorschubgeschwindigkeit    im  Rohr heruntergelassen. Vermittels einer zwei  ten Winde 66 wird der aus den Schlauch- und  Kabelverbindungen kombinierte     Zufuhrkabel     67- dem Vorschub entsprechend nachgegeben.

    An der Winde 66     erfolgt    die     Verbindung    der  Kabelleitungen mit der Stromquelle usw. über  Schleifringe und Bürsten, und die Verbin  dung der     Schlauchleitungen    mit den verschie  denen Gasbehältern über     Rillenkupplungen.     Ist genügend Platz am obern Ende der Druck  leitung vorhanden, so -kann das kombinierte  Kabel auch nur in grossen Windungen am  Boden bereit gelegt werden und nach Bedarf  nachgegeben werden.

   Ist hingegen am obern       Druckleitungsende    nur wenig Platz vorhan  den, so wird hier nur die Seilwinde 65 auf  gestellt, während die Winde 66 für das kom  binierte Kabel am untern     Druckleitungsende          aufgestellt    wird oder das kombinierte Kabel  hier bereitgestellt wird. Je nachdem die     Me-          tallspritzeinrichtung    zweckmässiger oben oder  unten in die Rohrleitung eingeführt wird,       wird    sie dann vermittels der Seilwinde 65 im  Rohr 63 heruntergelassen oder heraufgezogen.

      Falls sie von     oben    eingeführt     wird,        muh    das  kombinierte Kabel vorerst im Rohr hoch  gezogen und mit der     Metallspritzeinrichtuug     verbunden werden. Beim Herunterlassen der       Metallspritzeinrichtung    wird dann das kombi  nierte Kabel am untern     Druckleitungsende     in Windungen gelegt. Ist oben auch kein  Platz für die Seilwinde 65 vorhanden, so wird  diese im Innern des     obern    Rohrendes selbst  gelagert und durch sich an der Rohrwandung  abstützende Spreizeinrichtungen gesichert.

    Eine solche Lösung findet allgemein bei ver  hältnismässig langen Rohrleitungen statt, und  ist in der     Fig.    9 an einem horizontal verlegten  Rohr 68 dargestellt. In diesem Fall wird die       Metallisierung    des Rohres abschnittweise vor  genommen. Nach Beendigung eines     Absehnit-          tes    wird die Seilwinde 65 nach vorn verlegt  und verankert, das kombinierte Kabel 67 wie  der hinter der     Metallspritzeinrichtung    6\? in  Windungen bereitgelegt und mit den Gas  druckflaschen 69 bzw. mit einem nachgeführ  ten elektrischen Kabel verbunden.

   Eine be  deutende Vereinfachung kann bei horizontal  verlegten Rohrleitungen dadurch erzielt wer  den, dass die     Metallspritzeinrichtung    selbst  fahrend ausgebildet wird, wodurch auf die  Seilwinde 65 verzichtet werden kann     Lind    der  Antrieb sich in der Einrichtung befindet. Da  die abschnittweise Verlegung dieser Winde  jeweils verhältnismässig viel Zeit benötigt, er  gibt sich durch die selbstfahrende Ausfüh  rungsform der     Metallspritzeinrichtung    ein er  heblicher Zeitgewinn, da nach jedem Ab  schnitt nur noch das kombinierte Kabel 67  nachgeführt, in Windungen bereitgelegt und  mit den     Gasdruckflaschen    69 verbunden und  das elektrische Kabel nachgezogen und mit  dem     kombinierten.    Kabel gekuppelt wird.

    



  Bei der selbstfahrenden Ausführung der       Metallspritzeinrichtung    sind die Fahrräder 5  je an einem Ende eines vertikal     verschwenk-          ba.ren    Hebels 70 angeordnet. In der     Fig.    10 ist  eine solche Anordnung dargestellt. Der Hebel  70 ist um eine am zugehörigen Maschinen  gestell befestigte Achse 71 drehbar gelagert.  Auf dieser Achse ist ein Kettenrad 72 und  ein mit diesem fest verbundenes Zahnrad 73      drehbar gelagert. Letzteres wird über ein wei  teres Zahnrad 74 und weiter nicht dargestellte  Getriebemittel durch den Elektromotor 56  angetrieben. Das Kettenrad 72 treibt über  eine Kette 75 ein auf der Achse des Fahr  rades 5 gelagertes und mit diesem fest ver  bundenes Kettenrad 76 an.

   Am Hebel 70 ist  eine     kreissektorförmige    um die Achse 71 ge  bogene Zahnstange 77 befestigt, in welche ein  vermittels einer aufsteckbaren Kurbel 78     an-          treibbares        Ritzel    eingreift. Die so einstellbare  Schwenklage des Hebels 70 wird     vermittels     einer     Arretierschraube    29 gesichert. Die Ver  stellung der vier Schwenkhebel 70 kann na  türlich gemeinsam erfolgen. Ferner werden  nur die beiden am Maschinengestell 1 ange  ordneten Fahrräder 5 angetrieben oder alle  vier.

   Die selbstfahrende     Metallspritzeinrich-          tung    hat den Vorteil, dass die beiden Vor  schübe, längs und quer zum Rohr, zwang  mässig zusammenhängen, so dass ihr gegen  seitiges Verhältnis sicher eingehalten werden  kann.  



  Um das Nachführen der verschiedenen  Schläuche für die Gaszufuhren zu vermeiden,  können die     Gasdruckflaschen    auch am Ma  schinengestell 2 befestigt werden. Es verbleibt  dann nur noch ein elektrisches Kabel für den       Stromanschluss    und für die verschiedenen  Steuerdrähte, welches verhältnismässig leicht       nachzuführen    ist. Bei     Verwendung    einer  Winde für das Kabel entfallen dann auch die  verhältnismässig komplizierten Drehanschlüsse  für die Schläuche. Bei verhältnismässig klei  nen Rohrdurchmessern können die Druckfla  schen nicht mehr am Maschinengestell     befestigt     werden.

   Um trotzdem nur kurze Schlauch  verbindungen verwenden zu können, werden  die     Druckflaschenbatterien    auf ein besonderes  Fahrzeug montiert, welches an die     Metall-          spritzeinriehtung    angehängt wird.  



  Obwohl die beschriebene Einrichtung mit  Metallspritzpistolen dargestellt und erläutert  wurde, ist es ohne weiteres möglich, die Be  stückung auch mit Farbspritzpistolen vorzu  nehmen und die     Spritzeinrichtung    für die       überziehung    des Rohrinnern mit einem     Farb-          belag,    z. B. Teerbelag,     zu    verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRCCIIE ; I. Verfahren zum Überziehen von Rohr leitungen mit einem Spritzbelag, insbeson dere von Druckleitungen von Kraftwerken, dadurch gekennzeichnet, dass man Spritz- organe innerhalb .der Rohrleitung in einem Abstand zu letzterer in dei Axial- und Quer richtung bewegt, und die Bewegungen in der Querrichtung mittels eines in einem Fahr gestell drehbar angeordneten Trägers herbei führt, während man diejenigen der Axial- richtung durch Vorschub des Fahrgestelles mit dem auf ihm angeordneten Träger und der Spritzorgane längs der Rohrleitungsaxe bewerkstelligt.
    II. Einrichtung zur Aasübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Fahrgestell in der mit dem Spritzbelag zu versehenden Rohrleitung fahrbar angeordnet ist, in welch ersterem ein Träger drehbar lagert, der durch einen am Fahrgestell vorgesehenen Antriebsmechanis mus angetrieben ist und am Träger umfang- seits Spritzpistolen angebracht sind, welche radial verstellbar sind zwecks Einstellen der Distanzen in bezug zur Rohrleitungswänd,
    wo bei das Fahrgestell mit einem Schubaggregat in Bewegungsverbindung steht zwecks Erzeu gung eines Vorschubes des Fahrgestelles in Richtung der 'Rohrleitungsaxe. - UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspimch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Spritz- organe mittels des drehbaren Trägers alterna tiv hin und her verschwenkt und die Ver- schwenkbewegungen durch einen mit diesem in Bewegungsverbindung stehenden, am Fahr gestellangeordneten Antriebsmechanismusver- @anlasst,
    während man den Vorschub in Rich tung der Rohrleitungsaxe durch Fortbewe gung des Fahrgestelles mitsamt dem Träger -und den Spritzorganen erzeugt. 2. Verfahren nach I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man mehrere Gruppen von Spritzorganen in einem bestimmten Abstand zur Rohrinnen- wandurig gemeinsam quer zur Rohraxe ver- schwenkt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwenkbewegungen durch einen, in der die Spritzorgane tragenden. Ein richtung untergebrachten Antrieb herbeige führt werden, wobei die Fortbewegung in Richtung der Rohraxe durch einen ausserhalb dieser Einrichtung stehenden Antrieb erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwenkbewegungen der Spritzorgane sowie die Fortbewegung des Fährgestelles durch einen in der Einrichtung untergebrachten Antrieb veranlasst wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei, mit Fahrrädern versehenen und miteinander verbundenen Maschinengestellen, die durch Ringe gebildeten Träger angeordnet sind, wo bei die Ringe durch Traversen, welch letz teren je eine Spritzpistole zugeordnet ist, ver bunden sind und die Ringe mit den Spritz pistolen um die gemeinsame Längsaxe der beiden- Maschinengestelle drehbar gelagert sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass an jeder,. der einander zugekehrten Seiten der beiden Maschinengestelle Füh rungsrollen drehbar gelagert sind, auf denen die Innenseite des zugeordneten Ringes auf liegt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass an den beiden Enden einer jeden Traverse je eine Federhülse in radialer Rich tung zu der Axe der beiden Ringe längsver schiebbar angeordnet ist.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Federhülsen einer jeden Traverse vermittels in eine in ihrer Mantelfläche vorgesehene Zahnung ein greifender Zahnräder gemeinsam verstellbar und vermittels eines Arretierstiftes in der ein gestellten Lage arretierbar sind.
    9.- Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Federhülse eine aus dieser herausragende Führungsstange längsverschiebbar gelagert ist, die vermittels einer in der Federhülse untergebrachten und auf einen Bund der Führungsstange wirkende Feder in radialer Richtung zu der Axe der beiden Ringe nach aussen gedrückt wird. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5, 7 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden äussern Enden .der Führungsstangen einer Traverse mitein ander durch eine mindestens eine Spritz pistole und eine Fühlerrolle tragende Träger platte verbinden sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 5, 7 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Trägerplatte zwei Spritzpistolen und zwischen diesen die Füh- l errolle angeordnet sind. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5, 7 bis 11, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Fühlerrolle am äussern Ende einer radial angeordneten Führungs stange um die Axe der letzteren drehbar ge lagert ist und die Führungsstange vermittels eines in eine an ihrer Mantelfläche angeord nete Zahnung eingreifenden Zahnrades längs verschiebbar gelagert ist. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5, 7 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass ,die Führungsstange der Fühlerrolle längs ihrer Mantelfläche mit einer Massteilung versehen ist, vermittels wel cher die Lage der Fühlerrolle bezüglich der Trägerplatte einstellbar ist. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich- xiet, dass am einen Ring ein Zahnradsektor konzentrisch angeordnet ist, in den ein motor angetriebenes Zahnrad eingreift, wobei zwi schen Motor und Zahnrad Getriebemittel und zwei magnetische Kupplungen vorgesehen sind, vermittels denen der Antrieb des Zahn radsektors bei Erreichung seiner Endstel lungen über durch ihn gesteuerte Endschalter gewendet wird.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch I1 und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die an den Maschinengestellen vor gesehenen Fahrräder an Führungsstangen an geordnet sind, die in an den Maschinen gestellen befestigten Führungshülsen vermit tels in die Mantelfläche der Führungsstangen vorgesehenen Zahnungen eingreifenden Zahn räder längsverschiebbar sind. 16. Einrichtung nach Patentanspruch II Lind Unteransprüchen 5 und 15, dadurch ge kennzeichnet, dass die vier Zahnräder für den Antrieb der Führungsstangen über Getriebe mittel miteinander verbunden sind, derart, dass die Fahrräder gemeinsam gegenüber den Maschinengestellen einstellbar sind. 17.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeich net, dass die an den Maschinengestellen vor gesehenen Fahrräder am einen Ende von He beln angeordnet sind, deren andere Enden an den Maschinengestellen drehbar gelagert sind, welche Hebel vermittels je einer an ihnen be festigten kreissektorförmigen Zahnstange und eines am zugehörigen Maschinengestell dreh bar gelagerten und in die Zahnstangen ein- greifenden Zahnrades bezüglich der Maschi nengestelle einstellbar sind.
    18. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass die vier Zahnräder für den Antrieb der kreissektorförmigen Zahnstangen über Getriebemittel miteinander verbunden sind, derart, .dass die Fahrräder gemeinsam gegenüber den Maschinengestellen einstellbar sind. 19.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Fahrrädern Ketten räder befestigt sind, die über Ketten mit auf den Schwenkachsen der Hebel angeordneten Kettenrädern in 'Wirkverbindung stehen, welch letztere über mit ihnen fest verbundene Zahnräder und weitere Getriebemittel gemein sam durch einen Motor angetrieben sind. 20.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5, 17 und 7.9, dadurch gekennzeichnet, dass für den Schwenkantrieb des Ringes und den Antrieb der Fahrräder der gleiche Motor vorgesehen ist, derart, dass die Schwenkbewegung der Spritzpistolen und ihre Vorschubbewegung zwangweise miteinan der verbunden sind.
CH308282D 1952-11-06 1952-11-06 Verfahren zum Überziehen von Rohrleitungen mit einem Spritzbelag, insbesondere von Druckleitungen von Kraftwerken, und einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. CH308282A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH308282T 1952-11-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH308282A true CH308282A (de) 1955-07-15

Family

ID=4493456

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH308282D CH308282A (de) 1952-11-06 1952-11-06 Verfahren zum Überziehen von Rohrleitungen mit einem Spritzbelag, insbesondere von Druckleitungen von Kraftwerken, und einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH308282A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2389825A1 (en) * 1977-05-06 1978-12-01 Pib Entr Peinture Indle Batime Internal surface treatment tool for duct - has tool holding trolley travelling longitudinally and is fitted with rotatable arms
CN109371351A (zh) * 2018-11-15 2019-02-22 苏州奥曼恩自动化科技有限公司 一种用于热喷涂的转笼及热喷涂装置
CN113210171A (zh) * 2021-04-12 2021-08-06 段其辉 一种波纹管加工工艺
CN116673162A (zh) * 2023-07-28 2023-09-01 山东翁派斯环保科技有限公司 一种管件涂覆装置
CN118768112A (zh) * 2024-09-09 2024-10-15 启东汇斯隆机械有限公司 一种船用斜梯防腐喷涂装置

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2389825A1 (en) * 1977-05-06 1978-12-01 Pib Entr Peinture Indle Batime Internal surface treatment tool for duct - has tool holding trolley travelling longitudinally and is fitted with rotatable arms
CN109371351A (zh) * 2018-11-15 2019-02-22 苏州奥曼恩自动化科技有限公司 一种用于热喷涂的转笼及热喷涂装置
CN113210171A (zh) * 2021-04-12 2021-08-06 段其辉 一种波纹管加工工艺
CN116673162A (zh) * 2023-07-28 2023-09-01 山东翁派斯环保科技有限公司 一种管件涂覆装置
CN116673162B (zh) * 2023-07-28 2023-09-22 山东翁派斯环保科技有限公司 一种管件涂覆装置
CN118768112A (zh) * 2024-09-09 2024-10-15 启东汇斯隆机械有限公司 一种船用斜梯防腐喷涂装置
CN118768112B (zh) * 2024-09-09 2024-12-27 启东汇斯隆机械有限公司 一种船用斜梯防腐喷涂装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2033254C3 (de) In das Innere von Behältern einsetzbare Reinigungsvorrichtung
DE4132281C2 (de)
CH660997A5 (de) Einrichtung an einem roboter mit einem mehrgelenkigen roboterarm.
DE2164513C3 (de) Automatische Beschichtungsanlage mit einer Spritzvorrichtung
DE102016123372A1 (de) Kameraarm
DE2825228A1 (de) Vorschubantrieb fuer eine rohrschlange
CH308282A (de) Verfahren zum Überziehen von Rohrleitungen mit einem Spritzbelag, insbesondere von Druckleitungen von Kraftwerken, und einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE19544837A1 (de) Gangschalteinrichtung zur manuellen Betätigung eines mehrgängigen Schaltgetriebes
DE2218736A1 (de) Vorrichtung zur automatischen Berieselung
DE2633855A1 (de) Ortsveraenderliche beregnungseinrichtung
DE102017118758A1 (de) Reinigungsmodul für Abwasserkanäle mit mehreren elektrischen Stellgliedern
DE963656C (de) Verfahren zur Metallisierung von Rohrleitungen, insbesondere Druckleitungen von Kraftwerken, und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE3801003A1 (de) Vorrichtung zur beschickung von tunnelschalungen mit beton
DEA0019082MA (de)
DE1751105A1 (de) Russblaeser
DE102004036748A1 (de) Vorrichtung zur Fortbewegung oder zur Erzeugung einer Bewegung eines mit der Vorrichtung in Verbindung stehenden Teils
DE2938598A1 (de) Verfahrbares geraet zur bildung einer fluessigkeitsfuehrenden leitung, insbesondere fuer beregnungszwecke
DE3153391C2 (en) Remote-control grinding apparatus
DE2504968C2 (de) Tübbingerektor
DE2951030A1 (de) Vorrichtung zum bearbeiten, insbesondere zum bewickeln der oberflaechen von langgestreckten, zylindrischen koerpern
CH547918A (de) Spritz- und schwemmeinrichtung fuer strassenreinigungsfahrzeuge.
DE3106621C2 (de) Fahrbare Vorrichtung zur Herstellung ununterbrochener Rohrleitungen
DE1680837C (de) Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen beliebiger Lange, insbesondere Kraftfahrzeu gen
DE605002C (de) Auf einem Tragseil hin und her bewegte Beregnungsvorrichtung
DE2048939A1 (de) Pneumatischer Heuförderer und Heuverteiler auf Flächen von Gebäuderäumen