CH308713A - Zusammenlegbarer Transportbehälter. - Google Patents

Zusammenlegbarer Transportbehälter.

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CH308713A
CH308713A CH308713DA CH308713A CH 308713 A CH308713 A CH 308713A CH 308713D A CH308713D A CH 308713DA CH 308713 A CH308713 A CH 308713A
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CH
Switzerland
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transport container
container
dependent
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walls
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Application number
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English (en)
Inventor
Zarges Walther
Original Assignee
Zarges Walther
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Publication date
Application filed by Zarges Walther filed Critical Zarges Walther
Publication of CH308713A publication Critical patent/CH308713A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  



  Zusammenlegbarer   Transportbeh@alter.   



   Der wesentliche konstruktive Unterschied zwisehen einem festen und einem zusammen  legbaren Behälter besteht    darin, dass bei ersterem die Wände und der Boden miteinander fest verbunden sind und daher bei zweckmässiger Formgebung einen   raumsteifen    Körper ergeben, wogegen die Wände und der Boden eines zusammenlegbaren Trans  portbeh@alters    nur   teilweise und dann nur ge-      lenkig    miteinander verbunden sind. Diese Teile so miteinander zu verbinden, dass sie im Gebrauchszustand einen raumsteifen   Korper    ergeben, welcher die auftretenden Beul-, Kick-un   Biegungskr@afte aufnehmen    kann, ist die Hauptsehwierigkeit bei der Konstruktion eines solchen Behälters.

   Hinzu kommen die weiteren Forderungen : Geringes Gewicht, leichte Reparatur, einfache Bedienung und Vermeidung loser, das heisst verlierbarer Teile. Auf Grand dieser Anforderungen wurde ein   zusammenlegbarer    Transportbehälter entwickelt, dessen   Bodenteil, Deekelteil,      Seitenw@ande,    Vorder-und   R@uckwand    über gelenkartige Teile miteinander in Verbindung stehen.



   Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, dass   Seitenw@ande,    Vorderwand, Rückwand, Boden und Deekel längs ihren aneinandersto Benden Rändern ineinandergreifen, so dass sie sieh im aufgebauten Zustand bei Auftreten von Kräften aus beliebiger Richtung gegenseitig abstützen.



   Alle Teile des Behälters können durch parallel zueinander laufende, rinnenartige   Eindr@uckungen,    wie Sicken, versteift sein.



  Zusatzlich zu den Eindrückungen können senkrecht zu ihnen verlaufende Profilversteifungen, vorzugsweise auf den Aussenfläehen der Teile, mit den Behälterteilen vereinigt sein.



   An Hand der Zeichnungen wird die Er  findung    an einem Ausführungsbeispiel   erläu-    tert. Es zeigen :
Fig.   1    einen   Beh@alter    im aufgebauten und geschlossenen Zustand,
Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch eine Ecke des Behälters nach   Fig. I    in Richtung I-I,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch eine Kante des Behälters nach Fig.   1    in Rich  tung    II-II,
Fig. 4 eine Teilseitenansicht einer Ecke des Behälters nach Fig.   1    bei aufgeklapptem Deckel.



   Der Transportbehälter besteht aus einem Bodenteil 1, zwei Seitenwänden 2, 3, der Vorderwand 4, der Rückwand 5 und dem Deckel 6. An der Vorderwand 4 und der Rückwand 5 sind je zwei   Ecksäulen,    z.   B. Winkelleisten 7    beziehungsweise 8, angenietet. An den Eeken des Bodens 1 und des Deckels 6 sitzen Eck  st@ucke    9, beispielsweise ebenfalls durch Nieten befestigt. Bei   aufgebautem und mit Deckel    verschlossenem Behälter greifen die   Eeksäulen    7 sowohl in den Boden wie in den   Deekel,    die beide wannenartig gebaut sind, hinein und stüzen sich an diesen ab.

   Die Eckstiieke 9 sind vorgesehen, damit die Ecken des Deckels und des Bodens die   Ecks@aulen    7 fest umspannen und dadurch   Knickkräfte infolge Aufstossen.    auf eine Ecke oder   Biegungskräfte,    die durch das Ladegut auf eine Wand   ausgeiibt    werden, aufnehmen können.



   Jedes Behälterteil weist rinnenartige Ein  dr@uckungen    10   auf. Die Eindr@uckungen jeder      Fl@ache    laufen zueinander parallel, dadurch werden die Flächen der Teile versteift. Zusätzlieh sind Profilversteifungen   11      senkleeht    zu   den Eindr@uckungen    10 vorgesehen, und zwar mindestens am Bodenteil, am Deekel und an der Vorder- und   R@uckwand, wenn    der Grundriss   des Behälters reehteekig    ist. Die Profile 11 sind mit den Behälterteilen durch Nieten 12 vereinigt. Da die die   Ecks@aule    bildende Winkelleiste 7 an der Vorderwand 4 z.

   B. unter Zwischenlage einer Flaehleiste 13 durch Niete   14    verbunden ist und die Seitenwand 2 eine durch Niete 15 mit ihr   verbun-    dene   16    trägt, umfasst die Leiste 7 im aufgebauten Zustand des Behälters die Seitenwand 2 und legt sich ausserdem gegen die   Winkelleiste    16. Die beiden   W@ande    jeder Ecke, z. B. Vorderwand 4 und Seitenwand   2,    stützen sich also in drei Richtungen   gegenein-    ander ab. Die Vorderwand 4 kann jedoch mit der   Ecksäule    7 nach aussen ausweiehen.

   Um dies zu verhindern, ist am obern Ende der Stirnwand, wie in Fig.   4    dargestellt, ein Fallbügel oder Haken 17 angebraeht, der um den Niet 18 drehbar ist und über die Vorderwand 4 greift, wodurch diese am Ausweichen naeh aussen verhindert wird.



   Während die Wände an   ihrem untern    Rand durch an sich bekannte Scharniere, z. B. sogenannte Klavierbänder, mit dem Boden verbunden sind, und an ihren seitlichen   R@an-    dern sieh gegenseitig über die   Ecksäulen    einspannen, stützen sie sich mit ihrem obern Rand im Deckel nach drei Richtungen ab.



  Diese Abstützung kann beispielsweise dureh am Deckel parallel zu seinen Kanten ange  nietete    Winkel oder nach Fig. 3 durch ent  sprechende    Verformung 6'des   Deekelbleehes    erfolgen. Die Vorderwand 4 kann mit einer    Eindrücknng 19 versehen sein,    in der man die den Deckel und die Vorderwand verbinden den Schlossteile lagern kann.



   Die an der obern Kante der Seitenwände --wie in Fig. 3 z. B. bei der Vorderwand 4    dargestellt-vorgesehene Rollierung 4 hat    nieht nur den Vorteil, dass der   entspreehend    geformte Deckel 6 mit seinen vier Kanten an den   Seitenwanden    auf   grösserer Fläche an-      lient,    sondern   aneth    den Vorteil, da¯ die Rollierung beim Auftreffen äusserer Kräfte auf den   Behälter federnd naehgibt.   



   Beim Zusammenlegen eines derartigen Be  h@alters    werden, wie   @ublich,    zuerst die beiden   Seitenw@ande 2, 3 Óuf den    Boden 1 geklappt, wozn sie mit diesen   durch    je ein   Gelenkband    in bekannter Weise verbnnden sind. Danach wird die Vorderwand 4 auf die beiden Sei  tenw@ande    (2, 3) gelegt, wobei erstere auch wiederum mit dem Boden 1 durch ein Gelenkband verbunden bleibt. Als letztes wird die Rückwand 5 auf die Vorderwand gelegt ; hierbei bleibt   diese miedernm    in gleicher   Weise @uber ein Gelenkband mit dem    Boden verbunden. Sodann wird der   Deekel geschlos-    sen, der z.   B. über ein Doppelgelenk mit    der Rückwand verbunden ist.



   Um die   aufgebauten oder zusammen-    gelegten Behälter sieher anfeinanderstapeln   Zll    können,   m@ussen    diese an einer   waagreehten    Bewegung verhindert werden. Dies erfolgt beispielsweise in   Querrichtung durch das    Anliegen der   Versteifungsprofile und    in Vorund   R@uckw@artsrichtung durch Anliegen    ent   sprechender Warzen, die aus den Verstei-      fungsprofilen    ausgepresst sind.

   Oder es werden auf den Versteifungsprofilen des Bodens Holzleisten oder dergleichen befestigt, welche beim Stapeln in die   entspreehend gefommten    Versteifungsprofile des   Deckels der darunter-      stehe. nden Behälter eingreifen.   



   Die Ausbildung des Transportbehälters ist nieht durch die   vorbesehriebenen    Beispiele be  schranlt.   



   Die   Herstellung eines solchen Behalters    wird vorzugsweise in Leichtmetall erfolgen, wobei die Boden-und Deckelecken sowie die umlaufenden Bandage   zweekmässigerweise    aus verzinktem Stahlblech bestehen. Jedoch ist eine Fertigung aus Stahl oder eine kom  hinierte    Fertigung aus Kunststoff, Sperrholz,   Fiber    in Verbindung mit Leichtmetall oder Stahl möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Zusammenlegbarer Transportbehälter, dessen Bodenteil, Deekelteil, Seitenwände, Vorder-und R@uckwand @uber gelenkartige Teile miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenwände (2, 3), Vor derwand (4), R@uckwand (5), Boden (1) und Deckel (6) l@angs ihren aneinanderstossenden Rändern ineinandergreifen, so dass sie sich im aufgebauten Zustand bei Auftreten von Kräften aus beliebiger Richtung gegenseitig abst@utzen.
    UNTEBANSPRÜCHE : 1. Transportbehälter naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass zwei Wände Ecksäulen (7) tragen.
    2. Transportbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecksäulen in den Deckel und den Boden, die wannenart. ig ausgebildet sind, ein greifen nnd sieh im aufgebauten und geschlossenen Zustand des Behälters an diesen abst@utzen.
    3. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Ecksa@ulen aus Win- kelleisten bestehen und mit ihren freien Schenkeln die Seitenwände umfassen.
    4. Transportbehälter naeh Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenflächen der Seitenwände Leisten angeordnet sind, gegen die sieh die Vorder-und Rüekwand anlegen, wenn deren Winkelleisten die Seitenwände umfassen.
    5. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteranspriichen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da. ¯ an zwei W@anden Haken vorgesehen sind, die die eine Wand im aufgebauten Zustand des Behalters vor und nach dem Schliessen des Deekels übergreifen.
    6. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teile des Behälters durch parallel zueinander verlaufende, rinnenartige Eindrückungen (10) versteift sind.
    7. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 6, dadureh gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den Eindruckungen (10) senkrecht zu diesen verlaufende Profilversteifungen (11) vorgesehen und mit den Teilen verbunden sind.
    8. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinanderliegenden Kanten der Profilversteifungen zweier Teile im aufgebauten und zusammengeklapptenZu stand des Beh@alters aneinanderliegen.
    9. Tra. nsportbehälter naeh Patentansprueh und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel derart verformt oder mit Profilen versehen ist, dass sich die WÏnde des Behälters im Deekel nach drei Richtungen-nach oben, aussen und innen - abst tzen.
    10. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeiehnet, da¯ die Versteifungsprofile zweier aufeinandergestellter Behälter so ineinandergreifen, dass der obere Behälter gegen seitliehe Verschiebung gesichert ist.
    11.Transportbeh@alter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Versteifungsprofilen des Bodens Holzleisten montiert sind, die ihrerseits beim Stapeln in die Versteifungsprofile des darunterstehenden Be hälters eingreifen.
CH308713D 1951-07-14 1952-07-13 Zusammenlegbarer Transportbehälter. CH308713A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE308713X 1951-07-14

Publications (1)

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CH308713A true CH308713A (de) 1955-07-31

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ID=6121803

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CH308713D CH308713A (de) 1951-07-14 1952-07-13 Zusammenlegbarer Transportbehälter.

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CH (1) CH308713A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144179B (de) * 1957-03-13 1963-02-21 Hermann Waldner K G Zusammenlegbarer Transportbehaelter
DE1152943B (de) * 1956-06-27 1963-08-14 Marcus Bernard & Co Ltd Gelenk zur Verbindung aneinanderstossender Seiten von zusammenklappbaren Behaeltern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152943B (de) * 1956-06-27 1963-08-14 Marcus Bernard & Co Ltd Gelenk zur Verbindung aneinanderstossender Seiten von zusammenklappbaren Behaeltern
DE1144179B (de) * 1957-03-13 1963-02-21 Hermann Waldner K G Zusammenlegbarer Transportbehaelter

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