CH308713A - Zusammenlegbarer Transportbehälter. - Google Patents
Zusammenlegbarer Transportbehälter.Info
- Publication number
- CH308713A CH308713A CH308713DA CH308713A CH 308713 A CH308713 A CH 308713A CH 308713D A CH308713D A CH 308713DA CH 308713 A CH308713 A CH 308713A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- transport container
- container
- dependent
- container according
- walls
- Prior art date
Links
- 238000007373 indentation Methods 0.000 claims description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 2
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 8
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000011120 plywood Substances 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D7/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
- B65D7/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
- B65D7/24—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
Zusammenlegbarer Transportbeh@alter. Der wesentliche konstruktive Unterschied zwisehen einem festen und einem zusammen legbaren Behälter besteht darin, dass bei ersterem die Wände und der Boden miteinander fest verbunden sind und daher bei zweckmässiger Formgebung einen raumsteifen Körper ergeben, wogegen die Wände und der Boden eines zusammenlegbaren Trans portbeh@alters nur teilweise und dann nur ge- lenkig miteinander verbunden sind. Diese Teile so miteinander zu verbinden, dass sie im Gebrauchszustand einen raumsteifen Korper ergeben, welcher die auftretenden Beul-, Kick-un Biegungskr@afte aufnehmen kann, ist die Hauptsehwierigkeit bei der Konstruktion eines solchen Behälters. Hinzu kommen die weiteren Forderungen : Geringes Gewicht, leichte Reparatur, einfache Bedienung und Vermeidung loser, das heisst verlierbarer Teile. Auf Grand dieser Anforderungen wurde ein zusammenlegbarer Transportbehälter entwickelt, dessen Bodenteil, Deekelteil, Seitenw@ande, Vorder-und R@uckwand über gelenkartige Teile miteinander in Verbindung stehen. Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, dass Seitenw@ande, Vorderwand, Rückwand, Boden und Deekel längs ihren aneinandersto Benden Rändern ineinandergreifen, so dass sie sieh im aufgebauten Zustand bei Auftreten von Kräften aus beliebiger Richtung gegenseitig abstützen. Alle Teile des Behälters können durch parallel zueinander laufende, rinnenartige Eindr@uckungen, wie Sicken, versteift sein. Zusatzlich zu den Eindrückungen können senkrecht zu ihnen verlaufende Profilversteifungen, vorzugsweise auf den Aussenfläehen der Teile, mit den Behälterteilen vereinigt sein. An Hand der Zeichnungen wird die Er findung an einem Ausführungsbeispiel erläu- tert. Es zeigen : Fig. 1 einen Beh@alter im aufgebauten und geschlossenen Zustand, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch eine Ecke des Behälters nach Fig. I in Richtung I-I, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch eine Kante des Behälters nach Fig. 1 in Rich tung II-II, Fig. 4 eine Teilseitenansicht einer Ecke des Behälters nach Fig. 1 bei aufgeklapptem Deckel. Der Transportbehälter besteht aus einem Bodenteil 1, zwei Seitenwänden 2, 3, der Vorderwand 4, der Rückwand 5 und dem Deckel 6. An der Vorderwand 4 und der Rückwand 5 sind je zwei Ecksäulen, z. B. Winkelleisten 7 beziehungsweise 8, angenietet. An den Eeken des Bodens 1 und des Deckels 6 sitzen Eck st@ucke 9, beispielsweise ebenfalls durch Nieten befestigt. Bei aufgebautem und mit Deckel verschlossenem Behälter greifen die Eeksäulen 7 sowohl in den Boden wie in den Deekel, die beide wannenartig gebaut sind, hinein und stüzen sich an diesen ab. Die Eckstiieke 9 sind vorgesehen, damit die Ecken des Deckels und des Bodens die Ecks@aulen 7 fest umspannen und dadurch Knickkräfte infolge Aufstossen. auf eine Ecke oder Biegungskräfte, die durch das Ladegut auf eine Wand ausgeiibt werden, aufnehmen können. Jedes Behälterteil weist rinnenartige Ein dr@uckungen 10 auf. Die Eindr@uckungen jeder Fl@ache laufen zueinander parallel, dadurch werden die Flächen der Teile versteift. Zusätzlieh sind Profilversteifungen 11 senkleeht zu den Eindr@uckungen 10 vorgesehen, und zwar mindestens am Bodenteil, am Deekel und an der Vorder- und R@uckwand, wenn der Grundriss des Behälters reehteekig ist. Die Profile 11 sind mit den Behälterteilen durch Nieten 12 vereinigt. Da die die Ecks@aule bildende Winkelleiste 7 an der Vorderwand 4 z. B. unter Zwischenlage einer Flaehleiste 13 durch Niete 14 verbunden ist und die Seitenwand 2 eine durch Niete 15 mit ihr verbun- dene 16 trägt, umfasst die Leiste 7 im aufgebauten Zustand des Behälters die Seitenwand 2 und legt sich ausserdem gegen die Winkelleiste 16. Die beiden W@ande jeder Ecke, z. B. Vorderwand 4 und Seitenwand 2, stützen sich also in drei Richtungen gegenein- ander ab. Die Vorderwand 4 kann jedoch mit der Ecksäule 7 nach aussen ausweiehen. Um dies zu verhindern, ist am obern Ende der Stirnwand, wie in Fig. 4 dargestellt, ein Fallbügel oder Haken 17 angebraeht, der um den Niet 18 drehbar ist und über die Vorderwand 4 greift, wodurch diese am Ausweichen naeh aussen verhindert wird. Während die Wände an ihrem untern Rand durch an sich bekannte Scharniere, z. B. sogenannte Klavierbänder, mit dem Boden verbunden sind, und an ihren seitlichen R@an- dern sieh gegenseitig über die Ecksäulen einspannen, stützen sie sich mit ihrem obern Rand im Deckel nach drei Richtungen ab. Diese Abstützung kann beispielsweise dureh am Deckel parallel zu seinen Kanten ange nietete Winkel oder nach Fig. 3 durch ent sprechende Verformung 6'des Deekelbleehes erfolgen. Die Vorderwand 4 kann mit einer Eindrücknng 19 versehen sein, in der man die den Deckel und die Vorderwand verbinden den Schlossteile lagern kann. Die an der obern Kante der Seitenwände --wie in Fig. 3 z. B. bei der Vorderwand 4 dargestellt-vorgesehene Rollierung 4 hat nieht nur den Vorteil, dass der entspreehend geformte Deckel 6 mit seinen vier Kanten an den Seitenwanden auf grösserer Fläche an- lient, sondern aneth den Vorteil, da¯ die Rollierung beim Auftreffen äusserer Kräfte auf den Behälter federnd naehgibt. Beim Zusammenlegen eines derartigen Be h@alters werden, wie @ublich, zuerst die beiden Seitenw@ande 2, 3 Óuf den Boden 1 geklappt, wozn sie mit diesen durch je ein Gelenkband in bekannter Weise verbnnden sind. Danach wird die Vorderwand 4 auf die beiden Sei tenw@ande (2, 3) gelegt, wobei erstere auch wiederum mit dem Boden 1 durch ein Gelenkband verbunden bleibt. Als letztes wird die Rückwand 5 auf die Vorderwand gelegt ; hierbei bleibt diese miedernm in gleicher Weise @uber ein Gelenkband mit dem Boden verbunden. Sodann wird der Deekel geschlos- sen, der z. B. über ein Doppelgelenk mit der Rückwand verbunden ist. Um die aufgebauten oder zusammen- gelegten Behälter sieher anfeinanderstapeln Zll können, m@ussen diese an einer waagreehten Bewegung verhindert werden. Dies erfolgt beispielsweise in Querrichtung durch das Anliegen der Versteifungsprofile und in Vorund R@uckw@artsrichtung durch Anliegen ent sprechender Warzen, die aus den Verstei- fungsprofilen ausgepresst sind. Oder es werden auf den Versteifungsprofilen des Bodens Holzleisten oder dergleichen befestigt, welche beim Stapeln in die entspreehend gefommten Versteifungsprofile des Deckels der darunter- stehe. nden Behälter eingreifen. Die Ausbildung des Transportbehälters ist nieht durch die vorbesehriebenen Beispiele be schranlt. Die Herstellung eines solchen Behalters wird vorzugsweise in Leichtmetall erfolgen, wobei die Boden-und Deckelecken sowie die umlaufenden Bandage zweekmässigerweise aus verzinktem Stahlblech bestehen. Jedoch ist eine Fertigung aus Stahl oder eine kom hinierte Fertigung aus Kunststoff, Sperrholz, Fiber in Verbindung mit Leichtmetall oder Stahl möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Zusammenlegbarer Transportbehälter, dessen Bodenteil, Deekelteil, Seitenwände, Vorder-und R@uckwand @uber gelenkartige Teile miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenwände (2, 3), Vor derwand (4), R@uckwand (5), Boden (1) und Deckel (6) l@angs ihren aneinanderstossenden Rändern ineinandergreifen, so dass sie sich im aufgebauten Zustand bei Auftreten von Kräften aus beliebiger Richtung gegenseitig abst@utzen.UNTEBANSPRÜCHE : 1. Transportbehälter naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass zwei Wände Ecksäulen (7) tragen.2. Transportbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecksäulen in den Deckel und den Boden, die wannenart. ig ausgebildet sind, ein greifen nnd sieh im aufgebauten und geschlossenen Zustand des Behälters an diesen abst@utzen.3. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Ecksa@ulen aus Win- kelleisten bestehen und mit ihren freien Schenkeln die Seitenwände umfassen.4. Transportbehälter naeh Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenflächen der Seitenwände Leisten angeordnet sind, gegen die sieh die Vorder-und Rüekwand anlegen, wenn deren Winkelleisten die Seitenwände umfassen.5. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteranspriichen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da. ¯ an zwei W@anden Haken vorgesehen sind, die die eine Wand im aufgebauten Zustand des Behalters vor und nach dem Schliessen des Deekels übergreifen.6. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teile des Behälters durch parallel zueinander verlaufende, rinnenartige Eindrückungen (10) versteift sind.7. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 6, dadureh gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den Eindruckungen (10) senkrecht zu diesen verlaufende Profilversteifungen (11) vorgesehen und mit den Teilen verbunden sind.8. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinanderliegenden Kanten der Profilversteifungen zweier Teile im aufgebauten und zusammengeklapptenZu stand des Beh@alters aneinanderliegen.9. Tra. nsportbehälter naeh Patentansprueh und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel derart verformt oder mit Profilen versehen ist, dass sich die WÏnde des Behälters im Deekel nach drei Richtungen-nach oben, aussen und innen - abst tzen.10. Transportbehälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeiehnet, da¯ die Versteifungsprofile zweier aufeinandergestellter Behälter so ineinandergreifen, dass der obere Behälter gegen seitliehe Verschiebung gesichert ist.11.Transportbeh@alter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Versteifungsprofilen des Bodens Holzleisten montiert sind, die ihrerseits beim Stapeln in die Versteifungsprofile des darunterstehenden Be hälters eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE308713X | 1951-07-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH308713A true CH308713A (de) | 1955-07-31 |
Family
ID=6121803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH308713D CH308713A (de) | 1951-07-14 | 1952-07-13 | Zusammenlegbarer Transportbehälter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH308713A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144179B (de) * | 1957-03-13 | 1963-02-21 | Hermann Waldner K G | Zusammenlegbarer Transportbehaelter |
| DE1152943B (de) * | 1956-06-27 | 1963-08-14 | Marcus Bernard & Co Ltd | Gelenk zur Verbindung aneinanderstossender Seiten von zusammenklappbaren Behaeltern |
-
1952
- 1952-07-13 CH CH308713D patent/CH308713A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152943B (de) * | 1956-06-27 | 1963-08-14 | Marcus Bernard & Co Ltd | Gelenk zur Verbindung aneinanderstossender Seiten von zusammenklappbaren Behaeltern |
| DE1144179B (de) * | 1957-03-13 | 1963-02-21 | Hermann Waldner K G | Zusammenlegbarer Transportbehaelter |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3347367C2 (de) | ||
| DE9203114U1 (de) | Faltkiste | |
| EP2256051A1 (de) | Palettenbehälter mit Seitenwänden und Deckel | |
| DE202015104570U1 (de) | Beladene Palettenbox | |
| DE4422278A1 (de) | Lager- und Transportkasten | |
| DE2740818C2 (de) | ||
| DE1693496U (de) | Zusammenlegbarer transportbehaelter. | |
| EP0979778A2 (de) | Palette | |
| DE8916205U1 (de) | Transportabler Verkaufsanhänger | |
| DE602004000353T2 (de) | Zusammenklappbarer Korb zur Präsentation von Gegenständen | |
| DE1140212B (de) | Zusammenlegbarer Kuehlgutbehaelter | |
| DE102009023464B4 (de) | Unterkonstruktion einer Sitzeinrichtung sowie Strandkorb mit solch einer Unterkonstruktion | |
| DE1536253A1 (de) | Kiste oder Verschlag zum Zusammenlegen | |
| DE1289479B (de) | Zusammenlegbarer Behaelter mit oder ohne Deckel | |
| DE19800291A1 (de) | Falthaus | |
| DE963586C (de) | Zusammenklappbare Kiste | |
| DE1955836U (de) | Metallkasten mit mindestens einem griff. | |
| AT274663B (de) | Zerlegbare Kiste | |
| DE2112190A1 (de) | Zusammenlegbarer Kasten aus Kunststoff | |
| DE1903448U (de) | Schachtel aus wellpappe oder aehnlichem gleichwertigem material zum verpacken und transportieren von mindestens einem gegenstand, insbesondere einem oder mehreren konfektionsanzuegen. | |
| DE323438C (de) | Zusammenlegbares Moskitonetzgestell | |
| DE3220859A1 (de) | Zusammenklappbarer langgut-container | |
| CH316306A (de) | Zusammenlegbarer Transportbehälter | |
| EP4640575A1 (de) | Klappbehälter | |
| CH358739A (de) | Zusammenlegbare Kiste |