CH308850A - Fensterdrehlager mit zwei nacheinander wirksam werdenden Drehachsen für den Fensterflügel. - Google Patents

Fensterdrehlager mit zwei nacheinander wirksam werdenden Drehachsen für den Fensterflügel.

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CH308850A
CH308850A CH308850DA CH308850A CH 308850 A CH308850 A CH 308850A CH 308850D A CH308850D A CH 308850DA CH 308850 A CH308850 A CH 308850A
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CH
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English (en)
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Gmbh Gretsch-Unitas
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Gretsch Unitas Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/082Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings
    • E05D7/084Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a movable pivot axis
    • E05D7/085Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a movable pivot axis with two or more pivot axes, e.g. used at the same time

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Hinges (AREA)

Description


  Fensterdrehlager mit zwei nacheinander wirksam werdenden Drehachsen  für den Fensterflügel.    Die Erfindung bezieht sieh auf ein Fen  sterdrehlager mit zwei nacheinander wirk  sam werdenden Drehachsen für den Fenster  flügel. Bekannte derartige Drehlager bestehen  aus einem die erste Drehachse tragenden, am  Blendrahmen angebrachten Lagerteil, einem  am Fensterflügel angebrachten Lagerteil,  einem um die erste Drehaehse schwenkbaren,  zwischen den beiden Lagerteilen angeord  neten Zwischenglied, in welchem die zweite,  von dem Flügellagerteil getragene Drehaehse  gelagert ist, und aus Mitteln, um die     Flügel-          sehwenkung    um die erste Drehachse zu brem  sen.

   Bei diesen Drehlagern liegt die von dem  Zwischenglied getragene zweite Drehachse  vor der Fensterinnenseite, um eine     Flügel-          sehwenkung    um 180  möglich zu machen, zu  dem Zweck, die aussenliegende Glasscheiben  fläche des Flügels vom Zimmerinnern aus  reinigen zu können. Durch die Schwenkung  des Zwischengliedes wird die     zweite        Dreh-          aehse    um einen kleinen Betrag gesenkt, so  dass der Fensterflügel durch die Blendrah  menöffnung oben hindurehschwingen kann.  



  Ein Naschteil der bekannten Drehlager be  steht darin, dass das Zwischenglied nach dem  Zimmerinnern über die Fensterebene verhält  nismässig weit vorsteht, was einerseits un  schön aussieht und anderseits die Reinigung  des Fensters erschwert. Dieser Nachteil ver  grössert sich noch, wenn das Fenster zu Ab  dichtungszwecken mit den sogenannten    Schlagleisten versehen ist, denn in diesem  Fall muss das Abdichtungsglied nach dem  Zimmerinnern noch über die Schlagleisten  vorstehen. Ein weiterer Nachteil wird darin  gesehen, dass das Drehlager wegen seines  Zwischengliedes eine verhältnismässig grosse  Breite besitzt, und dass deshalb seine Lager  teile sehr tief in die Holzleisten des Blend  rahmens und des Flügels eingelassen werden  müssen.

   Schliesslich ist noch der durch die  Endlage des Zwischengliedes bedingte Fen  steröffnungswinkel zu Lüftungszwecken ver  hältnismässig klein.  



  Diese Nachteile werden beim Drehlager  gemäss der Erfindung dadurch vermieden,  ,dass das     Zwisehenglied    ein Kipphebel ist, der  bei geschlossenem Flügel senkrecht steht und  während der     FlügelschwenkLxng    um die erste  Drehachse nach dem Zimmerinnern aus dem  Bereich des am Blendrahmen angebrachten  Lagerteils     herauskippt.     



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des neuen Drehlagers an     einem    Fen  ster angebracht dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen den Blendrahmen  lagerteil     bzw.    den     Flügelrahmenlagerteil        in     schaubildlicher Darstellung und an den ent  sprechenden Rahmen angebracht.  



       Fig.    3 zeigt das Lager in einem senk  rechten Schnitt nach der Linie     A-B    der       Fig.    4.      Fig. 4 stellt einen Querschnitt nach der  Linie C-D der Fig. 3 dar.  



  Fig. 5 zeigt den Flügellagerteil in aus  geschwenkter Stellung und in dem Augen  blick, in welchem die     Schwenkung        rum    die  erste Drehachse aufhört und um die zweite  Drehachse beginnt.  



  Fig. 6 zeigt, eine Ansieht des Lagers von  der Fensterinnenseite aus gesehen.  



  Das dargestellte Drehlager weist eine La  gerplatte 2 auf, die durch Holzschrauben 3  mit dem Blendrahmen 1 fest verbunden ist.  In der Lagerplatte 2 ist ein die erste Dreh  achse bildender Zapfen 4 befestigt und ober  halb der Drehachse 4 eine kreisbogenförmige  Führungsnute 5 vorgesehen, deren Krüm  mungszentrum mit der Achse des Zapfens 4  zusammenfällt. Im übrigen ist die Lager  platte 2 in ihrer untern Hälfte (Fig.1) mit  einer Abwinklung 6 versehen und besitzt eine  Verbreiterung 7, mit welcher sie auf der  Innenfläche des Blendrahmens 1 aufliegt, wie  aus Fig.l ersichtlich.  



  Auf dem Zapfen 4 ist ein plattenförmiger  Kipphebel 8 gelagert, der an der Fenster  innenseite mit einer Abwinklung 9 versehen  ist, welche oben zu einer Lagermulde 10 aus  gebildet ist. Der Kipphebel 8 nimmt bei ge  schlossenem Fenster eine senkrechte Lage ein.  



  Auf der Drehachse 4 ist eine starke, als  Bremsfeder dienende Schraubenfeder 11 an  geordnet, die sich einerseits auf dem     Kipp-          hebel    8 und anderseits auf einer Unterlags  scheibe 12 abstützt. Durch eine auf der Dreh  achse 4 angeordnete Schraubenmutter 13  kann die Spannung der Bremsfeder 11 ein  gestellt werden. Als Bremsflächen arbeiten die  ebenen, aufeinanderliegenden Flächen der  Rahmenlagerplatte 2 und des Kipphebels 8  zusammen. Damit bei der Hin- und Her  schwenkung des Kipphebels 8 keine unge  wollte Lockerung der Schraubenmutter 13  eintritt, ist die Unterlagsseheibe 12 gemäss  den Fig. 3 bis 5 dadurch festgelegt, dass sie  mit einem Ausschnitt 12' am Rand versehen  ist, in welchen die Abwinklung 6 der Lager  platte 2 eingreift.

      Die Abwinklung 6 bildet gleichzeitig einen  unmittelbaren     Anschlag    für den Kipphebel 8,  dessen in Fig. 3 mit 8' bezeichnete untere  Kante sich in     ausgeschwenkter        Stellung     (Fig. 5) an der Abwinklung 6 abstützt.  



  Das Lager weist noch ehren     plattenförmi-          gen    Lagerteil 14 auf, der durch Schrauben 15  mit dem Fensterflügel 16 fest. verbunden ist.  Die Platte 14 trägt einen Zapfen 17, der die  zweite Drehachse bildet, die bei geschlossenem  Flügel innerhalb der Fensterrahmen oder der  Schlagleisten 23, 24 liegt. Im übrigen ist die  Lagerplatte 14 in ihrer obern Hälfte, an  ihrem nach aussen gerichteten Rand mit einer  Abwinklung 18 und einem Führungsstift 19,  und an der nach innen gerichteten Seite mit  einer Verbreiterung 20 versehen, die als An  schlag auf dem Flügelrahmen 16 aufliegt.

   Die  Verbreiterungen 7, 20 der beiden Lagerplat  ten erleichtern die     1Vlonta-e    des Drehlagers  wesentlich, weil durch ihre     Auflage    auf den  Rahmen 1 bzw. 16 die richtige Lage des Dreh  lagers ohne weiteres gegeben ist..  



  Zum Einhängen des     Fensterflügels,    der       ebenso    wie der Blendrahmen an zwei ein  ander gegenüberliegenden Seiten mit einem  Lager der beschriebenen Art. versehen sein  muss,     müssen    die Kipphebel 8 der beiden La  ger in ausgeschwenkte Stellung gemäss     Fig.    5  gebracht. werden. Der     Fensterflügel    wird  dann mit seinen die zweite Drehachse bil  denden     Zapfen.    17 in die     Lagermulden    10 der  Kipphebel 8 eingehängt. Diese zweite Dreh  achse     kann    dann durch zwei vom Zimmer  innern aus in die Kipphebel 8 eingeschraubte  Schrauben 21 gesichert. werden.  



  Die     Fig.    3, 4 und 6 zeigen die     Lagerteile     bei geschlossenem     Fensterflügel.    Dabei greift  der     Führungsstift.    19 in die     Führungsnute    5  ein. Die beiden     Abwinklungen    6, 18 überlap  pen einander, wie aus     Fig.    3 ersichtlich.  Durch diese     Abwinklungen    6, 18 ist der in       Fig.    4 mit 22 bezeichnete Spalt zwischen dem  Blendrahmen 1 und dem Fensterflügel 16 ab  geschlossen     und    abgedeckt..

   Nach dem Zim  merinnern ist das gesamte Lager durch die       Abwinklung    9 .des Kipphebels 8 und durch  die     Stirnflächen    der Verbreiterungen 7, 20      der Lagerplatten 2, 14 abgeschlossen, und  zwar in verhältnismässig wenig vorstehender  Weise.  



  Die     sogenannten        Schlagleisten,    die in  ihrem untern Teil 23 mit dem Blendrahmen 1  und in ihrem obern Teil 24 mit dem Fenster  flügel verbunden sind, schliessen sich oben  und unten an das Drehlager an, wie aus den  Fig. 3 und 6 ersichtlich. Vorzugsweise ent  sprechen die Verbreiterungen 7, 20 der Breite  der Schlagleisten 23, 24, so dass diese Teile,  vom Zimmerinnern aus gesehen, glatt, bündig  und formschön ineinander übergehen.  



  Aus Fig. 6 ist noch ersichtlich, dass die  Führungsnute 5, vom Zimmerinnern aus ge  sehen, durch einen kleinen, mit. dem Kipphebel  8 verbundenen Lappen 25 abgedeckt ist.  



  W ird der Fensterflügel geöffnet, dann  findet zunächst nur eine Schwenkung um die  erste Drehachse 4 statt, wobei der Kipphebel  8 aus seiner     senkrechten    Stellung gleichfalls  um die     erste    Drehachse 4     aus    dem Lagerteil  2 in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage heraus  gekippt wird, in welcher die Kipphebelkante  8' an der Abwinklung 6 des Rahmenlagerteils  2 anliegt. Während dieser Flügelschwenkung  nimmt der in waagrechter Richtung gemessene  Abstand zwischen den Drehachsen 4, 17 dau  ernd zu.  



  Bis zu der in Fig. 5 dargestellten Lage des  Kipphebels 8 ist der Fensterflügel durch den  Eingriff des Zapfens 19 in die Führungsnute  5 geführt, so dass ein Schwenken des     Fenster-          flülels    um die zweite Drehachse 17 noch nicht  eintreten kann. Die Anordnung der Führung  5 oberhalb der ersten Drehachse hat gegen  über vorbekannten Ausführungen den Vor  teil, dass sieh der Führungsstift 19 bei der  Flügelöffnung nach dem Zimmerinnern be  wegt. Bisher erfolgte diese Bewegung nach  aussen, d. h. in die hölzerne Rahmenleiste des       Fensters,    die     infolgedessen    entsprechend tief  ausgebildet werden musste.  



  In jeder Zwischenlage zwischen den in  den Fig. 3 und 5 gezeigten Endstellungen  bleibt der Kipphebel und damit der Fenster  flügel stehen, da die beiden grossen Brems  flächen der Teile 2, 8 durch die Bremsfeder 11    stark aufeinandergedrückt sind. Man erkennt  aus Fig. 5 einen Öffnungs- oder Lüftungs  winkel von 45 , doch lässt sich dieser Öff  nungswinkel durch Tiefersetzen von Füh  rungsnute 5 und Zapfen 19 auch auf 60  brin  gen. Erst bei der weiteren Schwenkung des  Fensterflügels findet seine Schwenkung am  die zweite Drehachse 17 statt, wobei eine  Bremswirkung nicht mehr auftritt.  



  Bei der Fensterflügelschliessung tritt der  Führungszapfen 19     wieder    in die     Führung    5  ein, wodurch bei dieser Schliessung die Dre  hung zuerst um die zweite und dann um die  erste Drehachse erfolgt.  



  Die     beschriebene        Ausführungsform    mit  einem bei     geschlossenem    Flügel senkrecht ste  henden Kipphebel hat. den Vorteil, dass die  von dem Kipphebel getragene zweite Dreh  achse bei     geschlossenem    Flügel     zwischen    den  beiden Lagerteilen liegt und erst bei der Flü  gelschwenkung     iim    die erste     Drehachse        aus     dem     Rahmenl.agerteil        herauskippt    und nach  dem Zimmerinnern getragen wird, in eine  Stellung, von welcher     aus    die weitere Schwen  kung des Fensterflügels bis auf volle 180   möglich ist.  



  Handelt es sich um ein Fenster ohne  Schlagleisten, dann kann das Lager in ge  schlossenem Zustand mit der Fensterebene  vollkommen bündig liegen.     Besitzt        dass    Fen  ster Schlagleisten, dann     steht    das Lager in  geschlossenem Zustand nur entsprechend der  Stärke der Schlagleisten gegenüber der Fen  sterebene vor, was aber nicht     stört,    da die La  gerteile vollkommen bündig     zwischen    den       Schlagleistenstücken    23, 24 eingebettet liegen.  



  Da der Kipphebel schmal ausgebildet wer  den kann,     ergibt    sich dadurch eine schmale  Bauart     des    ganzen Drehlagers, was eine vor  teilhafte, geringe Einbautiefe zur Folge hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fenaterdrehlager mit zwei -nacheinander, wirksam werdenden Drehachsen für den Fen sterflügel, bestehend aus einem die erste Drehachse tragenden, am Blendrahmen ange brachten Lagerteil, einem am Fensterflügel angebrachten Lagerteil, einem um die erste, Drehachse schwenkbaren, zwischen den beiden genannten Lagerteilen angeordneten Zwi schenglied, in welchem die zweite, von dem Flügellagerteil getragene Drehachse gelagert ist, und aus Mitteln, um die Flügelschwen kung um die erste Drehachse zu bremsen, da durch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied ein Kipphebel (8) ist,
    der bei geschlossenem Flügel senkrecht steht und während der Flü gelschwenkung um die erste Drehachse (4) nach dem Zimmerinnern aus dem Bereich des am Blendrahmen angebrachten Lagerteils (2) her auskippt. UNTERANSPRÜCHE 1. Drehlager nach Patentanspruch mit einer auf der ersten Achse angeordneten Bremsfeder, dadurch gekennzeichnet, dass sich berührende ebene Flächen des Rahmenlager teils (2) und des Kipphebels (8) als Brems flächen durch die auf der ersten Achse an geordnete Feder (11) gegeneinandergedrückt sind. 2.
    Drehlager nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch eine auf die Bremsfeder (11) wirkende Mutter (13), die durch eine zwischen ihr und der Bremsfeder liegende, an dem Rahmenlagerteil (2, 6) festgelegte Unter lagsscheibe (12) gegen ungewollte Drehung gesichert ist. 3. Drehlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flügellager teil (14) während seiner Schwenkung um die erste Achse mit einem Führungsstift (19) in eine konzentrisch zur ersten Achse liegende Führung (5) des Rahmenlagerteils (2) ein- greift, wobei diese Führungsteile (19, 5) ober halb der ersten Achse (4) liegen. 4.
    Drehlager nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsnute (5) in dem Rahmenlagerteil, vom Zimmer innern aus gesehen, durch einen am Kipp- hebel (8) befindlichen Lappen (25) ab gedeckt ist. 5. Drehlager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch an den Rändern der plat tenartigen Lagerteile (2, 14) und des Kipp- hebels (8) vorgesehene Abwinklungen (6, 9, 18), die bei geschlossenem Fensterflügel das Lagerinnere seitlich abschliessen, wobei sich die das Lager nach aussen abschliessenden Ab winklungen (6, 18) bei geschlossenem Fen sterflügel überlappen. 6.
    Drehlager nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Abwinklung (6) des Rahmenlagerteils (2) einen die Kipp- hebelschwenkung unmittelbar begrenzenden Anschlag bildet. 7. Drehlager nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet. durch eine am Zwischenglied ausgebildete, offene Lagermulde zum Ein hängen der zweiten Achse des Fensterflügels und ein Glied (21), lull den Austritt der Achse aus der Mulde zu verhindern. B.
    Drehlager nach Patent.anspiazch, da durch gekennzeichnet, dass die nach dem Zim merinnern gelegenen Kanten der Lagerteile (2, 14) mit Verbreiterungen (7, 20) auf dem Blendrahmen (1) einerseits und auf dem Flügelrahmen (l.6) anderseits aufliegen und mit der Oberfläche und den Seitenkanten von Schlagleistenstüeken (23, 24) bündig liegen.
CH308850D 1952-01-04 1952-09-09 Fensterdrehlager mit zwei nacheinander wirksam werdenden Drehachsen für den Fensterflügel. CH308850A (de)

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